Thema: Ukraine
Da ihre Arbeit in der Regierung „nutzlos“ gewesen sei, schmeißt die Korruptionsbeauftragte Tetjana Schronowil ihren Job hin. Premier Jazenjuk will aus Sorge vor schlechter Presse nicht gegen die Oligarchen im Land vorgehen, so ihr Vorwurf. Dadurch gehen der Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung verloren. Gleichzeitig werden EU-Steuergelder für den Schuldendienst verwendet.
Die Korruptionsbeauftragte der Ukraine, Tetjana Schornowil, ist zurückgetreten. Sie sei enttäuscht über die anhaltende Korruption im Land, so ihre Begründung:
Ihre Arbeit in der Regierung sei „nutzlos“ gewesen. „Es gibt keinen politischen Willen in der Ukraine für einen kompromisslosen, breit angelegten Kampf gegen Korruption“. Alle ihre Initiativen seien in einem „bürokratischen Sumpf“ versunken. Premier Arseni Jazenjuk sei zudem nicht interessiert, die Geschäftsinteressen der Oligarchen zu attackieren, um nicht in den von Oligarchen kontrollierten Medien verunglimpft zu werden, so Schornowil in einer Kolumne in der Ukrainska Prawda.
Das hohe Maß an Korruption unter den Spitzenbeamten der Ukraine stellt ein massives Hindernis dar. Die privaten Geschäftsinteressen der Oligarchen haben einen immensen Einfluss auf die politischen Entscheidungsprozesse. Dies geht vor allem zu Lasten der ausländischen Investoren und der KMU, die so aus dem Markt gedrängt werden. „Eine schwache Justiz, anhaltende Erpressung von Unternehmen durch die Verwaltung und mühsame Regulierungen verhindern einen fairen Wettbewerb“, analysiert vor Kurzem das „Business Anti-Corruption Portal“, das unter anderem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung betrieben wird.
Das Legatum Institut, ein Think Tank aus London, schreibt in einem aktuellen Bericht über die Ursachen der anhaltenden Korruption: „Mit so vielen Beamten, die in ihren alten Jobs bleiben, mit so vielen alten Schemata, die legal bleiben, und mit Gerichten, Polizei und Staatsanwälten, die nicht in der Verfassung sind, Straftäter zu verfolgen, fürchten die Ukrainer, dass die Errungenschaften der Revolution noch lange nicht gewonnen sind. Ihr Kampf, einen ehrlichen Staat zu bauen, werden durch die Kämpfe in der Ostukraine, ist äußert komplex und noch lange nicht vorbei.“ Der neue Leiter der ukrainischen Steuerbehörde schätzt, dass die Verluste durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung rund 30 Milliarden US-Dollar pro Jahr ausmachen. Bei einem ukrainischen BIP von rund 170 Milliarden US-Dollar bedeutet dies, das dem Finanzministerium rund ein Fünftel verloren geht, so der Think Tank.
Dieser Verlust an Einnahmen bringt die Ukraine an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Deshalb kündigte Kiew an, die IWF-Gelder nicht an die Not leidende Bevölkerung weiterzugeben, sondern diese zur Schuldentilgung einzusetzen. Die Banken des Landes müssen ruhig gestellt werden.
Die nun zurückgetretene Schronowil ist Journalistin und war Aktivistin am Maidan vor dem Umbruch in der Ukraine. Im Dezember 2013 wurde sie international bekannt, weil sie brutal zusammengeschlagen wurde. Sie beschuldigte den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch, die Attacke beauftragt zu haben. Nach dem Umbruch wurde sie zur Korruptionsbeauftragten ernannt.
des rechten Sektors, die die ukrainische Armee beim Häuserkampf im Osten des Landes unterstützt. Davor war er Bürochef von Vitali Klitschkos Udar (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen), berichtet die KyivPost.
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Kommentare
holzauge sagt:
Auf DWN war nachzulesen wer oder was die Oligarchen sind/darstellen.
In Deutschland wird diese Gruppe anders benannt,über Steuererleichterungen/
Subventionen und vielen vielen anderen finanziellen Erleichterungen unter dem
Deckmantel des Schutzes von Arbeitsplätzen werden hier die gleichen Strukturen
wie in der Ukraine durchgeführt.
Delinix sagt:
Wenn sich jetzt sogar schon die Rechten über zu viel Korruption beklagen…
Was ist das nur für eine illegale Regierung, gestützt von den westlichen Ländern und sich dabei auch noch auf “westliche Werte” berufend!
Da möchte man am liebsten gar nicht dazu gehören zu diesen “westlichen Ländern”.
Ich schäme mich zutiefst für unsere unfähige, kriecherische Bundesregierung, die in ihrem Größenwahn (imperiales, diktatorisches Europa!) auch noch glaubt, sie sei den ausgefuchsten us-amerikanischen Machenschaften schon irgendwie gewachsen.
Maus sagt:
Korruption, Finanz-Lobbyismus, Betrug, Wo ist der Unterschied?
Da ist Merkel in bester Gesellschaft!
Wo wird hier noch ehrlich und Demokratisch Regiert?
Alles geht nur noch nach dem Willen aus Brüssel und die Unterstützen nur die Banken und Großkonzerne !
Und schaut man sich die Vergabe der Posten an ,und die Gehälter ,da ist nichts wo ich ein Unterschied sehen kann!
Ein und die selbe Sache nur die Bezeichnungen sind anders!
Und was die Justiz angeht: Wo wird den gegen Geld Verfahren eingestellt, noch vor kurzem?
Geld Regiert die Welt ob dort oder hier oder woanders wo ist der Unterschied?
louis-portugal sagt:
Diese Situation macht sehr deutlich weshalb die Donbass-Ukrainer nicht zu Kiew gehören möchten.
Matthias Kanter sagt:
Noch ein Beispiel.Ukrainer die aus Deutschland wegen “Schwarzarbeit” ausgewiesen werden, fahren nach Hause, kaufen eine neue Identität (mit Geburtsurkunde, Pass und Fahrerlaubnis ca. 500Dollar), kaufen ein neues Visum und sind 14Tage später 1.000 Dollar ärmer wieder da. Das läuft seit Jahren so und manche wissen gar nicht mehr wie sie gerade heißen. Vorfahrt hat in der Ukraine immer das teuere Auto. Sieht lustig aus wenn sich ein Hummer unter Blattgold durch Kiev mit 100 kmh mäht. Da fährt sogar die Polizei aus dem Weg. Warum das so ist? Sozialer Status bedeutet auch immer Recht kaufen zu können. Riskiert man einen Unfall mit einem Reicheren, besticht er die Polizei besser und man zahlt Alles. Das läßt sich in der Gesellschaft komplett runterdeklinieren. Wer kein Geld hat ist praktisch rechtlos.
WilmaFeuerstein sagt:
Korruptionsbeauftragte Tetjana Schornowil ist enttäuscht über die anhaltende Korruption im Land? Oder ist sie nur enttäuscht, daß nicht so viel in ihrer Richtung geflossen ist?
Oxana Temporowa sagt:
Frau Merkel soll erst einmal die 500 Millionen Euro deutscher Steuergelder überweisen. Danach können wir darüber nachdenken, wohin die verschwunden sein könnten.
Mal ehrlich: Wie blauäugig ist eigentlich diese Bundesregierung? Das ist doch schon vorsätzlich.
J.F.Oberlin sagt:
Hier haben wir den Kern des Problems in der Ukraine – wenige Oligarchen beuten das Land aus. Zurück bleibt verbrannte Erde. Es ist aber nicht nur die Ukraine. Das ganze “System” basiert aus Ausbeutung und Zerstörung. Versteckt hinter Banken und Konzernen stehen auch hier die Oligarchen und tun das Selbe, weniger offensichtlich. Und nun soll Russland schuld sein, dass es kaum mehr so weitergeht und alles des Bach runter geht.
Hans-Otto Nowak sagt:
Aber dies ist die Strategie der westlichen Weltmacht USA und Finanzelite. Jelzin hatte keine Möglichkeit damals wahrgenommen, den Ausverkauf der Ressourcen Russlands zu stoppen.
Erst Putin konnte sich gegen die diese “Weltmacht” durchsetzen und bekämpft die Korruption erfolgreich. Davon kann ich authentisch berichten. Es wurden Massnahmen ergriffen, die korrupte Bürgermeister aus ihrem “Sessel” heraus verhafteten.
Wir aber unterstützen nunmehr auf Geheiss der USA (Nato) die Korruption in der Ukraine. Auch sollte daran erinnert werden. unter welchen Umständen ein US-Präsident ausgesucht, unterstützt und gewählt werden “darf”. Die Lösung dieses Rätsel fällt wsicherlich leicht. Es sind genau die Kräfte, die weltweit Konflikte schüren!
Matthias Kanter sagt:
Eine bekannte ukrainische Aktivistin, die Material über Verbrechen und Korruption sammelte, “hat sich letzte Woche mit einer Schrotflinte selbst getötet”. Das Land ist seit der Unabhängigkeit ein Mafiagebilde wie Russland vor Putin und Europäer könen sich oft gar nicht vorstellen was das heißt. Jedes Verbrechen hat seinen Preis aber leider im Wortsinn. Selbst in der deutschen Botschaft kostet ein “Arbeitsvisum” (Stand letzte Woche) 300 Dollar Privatgabe. Bis Ende 2013 war es noch 1.000 Dollar aber der Grivna hat über 70% an Wert verloren und man kann schwer Dollar bekommen. Da ist das nette Botschaftspersonal nachsichtig. Wenn hier immer von ukrainischen Politikern geredet wird kann man nur lachen. Jeder Euro der da hin geht ist weg. Selbst von der Kriegskasse haben sich die Oligarchen bedient.
Antikrieg sagt:
Das deutsche Geld und auch das IWF Geld wird von Zauberhand verschwinden. Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden, das kann sich jeder der bis 2 rechnen kann denken.
Auch die USA weis es. Die Eurokrise hat den Euro nicht zu Fall gebracht, die Schulden der Ukraine werden nun ganz Europa zur Fall bringen. Ich hoffe ich liege hier falsch und Fau Merkel kann besser zählen als ich…
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Freitag, 5. September 2014
Korruption in der Ukraine: Jazenjuk deckt die mächtigen Oligarchen
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Freitag, 15. August 2014
Kein Wirtschaftswachstum mehr in der Euro-Zone
Thema: Konjunktur
Das Wirtschaftswachstum der Eurozone ist in diesem Quartal zum Stillstand gekommen. In Deutschland und Italien ist das BIP geschrumpft, in Frankreich stagniert es. Die Wirtschaft in den Krisenländer Spanien und Portugal hingegen wächst wieder.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im Frühjahr nicht gewachsen. Vor allem eine Flaute in den drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien sorgte dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Währungsraum zwischen April und Juni auf dem Niveau des Vorquartals verharrte, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte.
Von früheren Krisenstaaten wie Spanien und Portugal hingegen kamen Lichtblicke mit einem Wachstum von je 0,6 Prozente. „Die Probleme des Euro-Raums sind inzwischen nach Norden gewandert“, betonten die Volkswirte der Commerzbank. In Deutschland schrumpfte die Wirtschaft überraschend um 0,2 Prozent und damit so stark wie seit gut einem Jahr nicht mehr (mehr hier). In Frankreich gab es nur eine Stagnation. Und Italien rutschte mit einem Minus von 0,2 Prozent zurück in die Rezession.
Anfang des Jahres hatten die 18 Länder der Währungsunion noch um 0,2 Prozent zugelegt. Danach machte sich allerdings Unsicherheit über die Folgen der Ukraine-Krise breit. Dies bekam auch die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone zu spüren: Die deutschen Firmen gaben weniger für Maschinen und Anlagen aus. Zudem sanken im zweiten Quartal die Bauinvestitionen, da viele wegen des milden Winters bereits auf den Jahresbeginn vorgezogen worden waren. Dieser Bauboom hatte Deutschland Anfang 2014 noch ein kräftiges Wachstum von 0,7 Prozent beschert.
Der BIP-Rückgang sorgte nun für Ernüchterung, da auch der Außenhandel überraschend bremste. Denn die Exporte stiegen weniger stark als die Importe. Für Impulse sorgten einzig die Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten. Im dritten und vierten Quartal rechnet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zwar wieder mit Wachstum. Er warnte aber: „Die Risiken aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld haben sich aber fraglos erhöht.“
Auch für Frankreich sind die Aussichten weniger rosig. Die Regierung in Paris halbierte ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, so Finanzminister Sapin. „Die Wahrheit ist, dass Frankreich als direkte Folge der schleppenden Konjunktur und der ungenügenden Inflation seine Defizitziele in diesem Jahr nicht erreichen wird.“ Die Neuverschuldung werde 2014 wohl über der Vier-Prozent-Marke liegen – statt wie angestrebt bei 3,8 Prozent. Die EU-Kommission hat Frankreich Aufschub bis 2015 gewährt, um das Defizit wieder unter die erlaubte Drei-Prozent-Grenze zu drücken. Gelingt das nicht, drohen Strafen.
Positive Überraschungen lieferten Spanien und Portugal – jeweils mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. „Einige der früheren Krisenländer legen nach teilweise tiefgreifenden Reformen im Trend wieder deutlich zu“, sagte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. In den Niederlanden ging es nach einem Dämpfer zum Jahresauftakt wieder mit 0,5 Prozent bergauf. Auch Griechenland steuert nach sechs Jahren auf ein Ende der Rezession zu. Im Frühjahr schrumpfte die Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent zum Vorjahresquartal und damit so wenig wie seit 2008 nicht mehr.
Nach den überwiegend schwachen Daten läuft es wohl darauf hinaus, dass die Konjunktur im Euro-Raum 2014 weniger stark anzieht als erhofft. Die EU-Kommission hatte im Mai noch plus 1,2 Prozent veranschlagt. Die NordLB rechnet nun nur noch mit 0,7 Prozent Wachstum. „Von einem Aufschwung im Euro-Raum kann weiterhin keine Rede sein“, betonte auch Commerzbanker Solveen.
Investitionen sinken: Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich
Das BIP schrumpfte im zweiten Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Ukraine-Krise, der milde Winter und das Schwächeln der Wirtschaft in Frankreich werden als Begründung angeführt. Die Bundesregierung rechnet 2014 allerdings noch mit 1,8 Prozent Wachstum.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr erstmals seit gut einem Jahr geschrumpft. Wegen des schwächelnden Außenhandels und sinkender Investitionen fiel das Bruttoinlandsprodukt zwischen April und Juni überraschend um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet.
Indes fielen die Renditen für zehnjährige deutsche Staatsanleihen auf den historischen Tiefstand von unter einem Prozent.
„Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.“ Holger Sandte von der Nordea Bank macht nicht nur die Ukraine-Krise für die Flaute verantwortlich: „Vielleicht noch wichtiger ist die anhaltende Schwäche in wichtigen Partnerländern wie Frankreich und Italien.“
Bei Deutschlands wichtigstem Handelspartner Frankreich stagnierte die Wirtschaft im Frühjahr. Die Regierung in Paris halbierte deshalb ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, schrieb Finanzminister Michel Sapin in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung Le Monde.
Wegen des Rückschlags in den beiden größten Volkswirtschaften der Euro-Zone dürfte es auch im Währungsraum nicht so gut gelaufen sein. Experten hatten bisher mit einem Wachstum von 0,1 Prozent gerechnet.
In Deutschland war die Wirtschaft im ersten Quartal noch um (revidiert) 0,7 Prozent gewachsen und hatte vor allem vom milden Winter profitiert. Deshalb waren viele Investitionen in der Baubranche vorgezogen worden, die nun im Frühjahr fehlten, wie die Statistiker erklärten. Aber auch bei Ausgaben in Maschinen und Anlagen hielten sich die Firmen zurück. Da die Exporte weniger stark stiegen als die Importe, dämpfte der Außenhandel die Konjunktur zusätzlich. Für Impulse hingegen sorgten die privaten Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten.
Die Bundesregierung rechnet 2014 noch mit 1,8 Prozent Wachstum und 2015 mit plus 2,0 Prozent. Wegen der Folgen der Ukraine-Krise und wachsender Unsicherheiten haben zuletzt viele Ökonomen allerdings ihre Schätzung für dieses Jahr gesenkt. „Wir haben unsere Prognose bereits von 2,0 auf 1,7 Prozent heruntergenommen“, sagte Commerzbanker Krämer. Er betonte aber: „Um ein solches Wachstum beneiden uns die meisten Länder in der Euro-Zone.“
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/14/investitionen-sinken-deutsche-wirtschaft-schrumpft-deutlich/
"Russland vernichtet Wohlstand in Deutschland" hetzt DIE WELT. Dabei hat doch jeder normal denkende Mensch gesehen, dass die Sanktioniererei Russland gegenüber voll auf die EU und besonders auf Deutschland zurückschlägt, nur Frau Merkel nicht.
Und die USA? Sanktionen? Ein 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft, was sagen Sie dazu Frau Merkel? Ihre Freunde bekommen Wachstum und Sie verhängen Sanktionen gegen Russland! Die deutsche Wirtschaft wird es Ihnen danken.
Kommentare
Terry sagt:
Heute im Spiegel: “Putin schafft es teilweise sogar, einen Keil zwischen die westlichen Länder zu treiben. Die Forschung zeigt: Sanktionen sind nur erfolgreich, wenn die Sanktionierer einheitlich handeln und auch bereit sind, einen gewissen Preis zu bezahlen.”
Gesagt – getan: alle US-Vasallenstaaten der EU handeln einheitlich und schießen sich selbst in’s Knie.
Und USA macht was? 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft (Gasprom)
https://www.youtube.com/watch?v=VG5P2cQN87E
Robby sagt:
Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.
Da bin ich aber sehr beruhigt, wenn der Chefvolkswirt von der Commerzbank so was sagt. Die müssen es ja wissen. Die von der Commerzbank haben ja so viel drauf.
Darum musste die Commerzbank ja auch nicht vom deutschen Steuerzahler gerettet werden, bei so viel Fachwissen.
fuzzy sagt:
Wachstum dank Prostitution u. Rauschgifthandel.
Detlev G. Pinkus sagt:
Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich! Was hat man erwartet? Wenn man nichts aendert, holt einem die Vergangenheit ein. Das hat diese Angela Merkel noch nicht begriffen.
Zunaechst sollte Angela Merkel die Verstimmung mit Russland wieder ins Lot bringen, denn auf die USA zu hoffen, ist absolut sinnlos, die habenselbst genuegend Probleme, und versuchen zu Lasten Europas sich selbst wieder zu regenerieren.
Fuer Deutschland kann man nur hoffen, dass diese USA hoerige Angela Merkel schnellstens abgeloest wird. Schlechter kann es gar nicht mehr werden.
Jetzt war es der milde Winter-:) Wir werden verscheißert wie noch nie! sagt:
Also ganz ehrlich ich muss mich bald übergeben vor Lachen!
Jetzt soll der milde Winter schuld sein am schrumpfen der sogenanten Deutschen Wirtschaft?
Hä? Habe ich da milder Winter gehört?
Ja warum wurde im letzen Winter argumentiert der harte Winter wäre mit schuld gewesen am geringen Wachstum der Wirtschaft??
Ich glaube wir werden verblödet von Politik und Wirtschaft, man argumentiert wie es in den Kram passt!
Wie soll es auch anders sein wo keine einzige Statistik die wirkliche Realität wiedergibt und so gebogen werden bis es passt, und EZB die Inflation als Maxime erhebt, Verträge von EU und Regierung wie der Bail out Klausel gebrochen werden, ein ESM installiert wird der größte Betrug an den Bürger bedeutet, Steuergelder in irrsinniger Höhe in die EU fließen und…………….!
Das Wirtschaftswachstum der Eurozone ist in diesem Quartal zum Stillstand gekommen. In Deutschland und Italien ist das BIP geschrumpft, in Frankreich stagniert es. Die Wirtschaft in den Krisenländer Spanien und Portugal hingegen wächst wieder.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im Frühjahr nicht gewachsen. Vor allem eine Flaute in den drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien sorgte dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Währungsraum zwischen April und Juni auf dem Niveau des Vorquartals verharrte, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte.
Von früheren Krisenstaaten wie Spanien und Portugal hingegen kamen Lichtblicke mit einem Wachstum von je 0,6 Prozente. „Die Probleme des Euro-Raums sind inzwischen nach Norden gewandert“, betonten die Volkswirte der Commerzbank. In Deutschland schrumpfte die Wirtschaft überraschend um 0,2 Prozent und damit so stark wie seit gut einem Jahr nicht mehr (mehr hier). In Frankreich gab es nur eine Stagnation. Und Italien rutschte mit einem Minus von 0,2 Prozent zurück in die Rezession.
Anfang des Jahres hatten die 18 Länder der Währungsunion noch um 0,2 Prozent zugelegt. Danach machte sich allerdings Unsicherheit über die Folgen der Ukraine-Krise breit. Dies bekam auch die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone zu spüren: Die deutschen Firmen gaben weniger für Maschinen und Anlagen aus. Zudem sanken im zweiten Quartal die Bauinvestitionen, da viele wegen des milden Winters bereits auf den Jahresbeginn vorgezogen worden waren. Dieser Bauboom hatte Deutschland Anfang 2014 noch ein kräftiges Wachstum von 0,7 Prozent beschert.
Der BIP-Rückgang sorgte nun für Ernüchterung, da auch der Außenhandel überraschend bremste. Denn die Exporte stiegen weniger stark als die Importe. Für Impulse sorgten einzig die Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten. Im dritten und vierten Quartal rechnet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zwar wieder mit Wachstum. Er warnte aber: „Die Risiken aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld haben sich aber fraglos erhöht.“
Auch für Frankreich sind die Aussichten weniger rosig. Die Regierung in Paris halbierte ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, so Finanzminister Sapin. „Die Wahrheit ist, dass Frankreich als direkte Folge der schleppenden Konjunktur und der ungenügenden Inflation seine Defizitziele in diesem Jahr nicht erreichen wird.“ Die Neuverschuldung werde 2014 wohl über der Vier-Prozent-Marke liegen – statt wie angestrebt bei 3,8 Prozent. Die EU-Kommission hat Frankreich Aufschub bis 2015 gewährt, um das Defizit wieder unter die erlaubte Drei-Prozent-Grenze zu drücken. Gelingt das nicht, drohen Strafen.
Positive Überraschungen lieferten Spanien und Portugal – jeweils mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. „Einige der früheren Krisenländer legen nach teilweise tiefgreifenden Reformen im Trend wieder deutlich zu“, sagte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. In den Niederlanden ging es nach einem Dämpfer zum Jahresauftakt wieder mit 0,5 Prozent bergauf. Auch Griechenland steuert nach sechs Jahren auf ein Ende der Rezession zu. Im Frühjahr schrumpfte die Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent zum Vorjahresquartal und damit so wenig wie seit 2008 nicht mehr.
Nach den überwiegend schwachen Daten läuft es wohl darauf hinaus, dass die Konjunktur im Euro-Raum 2014 weniger stark anzieht als erhofft. Die EU-Kommission hatte im Mai noch plus 1,2 Prozent veranschlagt. Die NordLB rechnet nun nur noch mit 0,7 Prozent Wachstum. „Von einem Aufschwung im Euro-Raum kann weiterhin keine Rede sein“, betonte auch Commerzbanker Solveen.
Investitionen sinken: Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich
Das BIP schrumpfte im zweiten Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Ukraine-Krise, der milde Winter und das Schwächeln der Wirtschaft in Frankreich werden als Begründung angeführt. Die Bundesregierung rechnet 2014 allerdings noch mit 1,8 Prozent Wachstum.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr erstmals seit gut einem Jahr geschrumpft. Wegen des schwächelnden Außenhandels und sinkender Investitionen fiel das Bruttoinlandsprodukt zwischen April und Juni überraschend um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet.
Indes fielen die Renditen für zehnjährige deutsche Staatsanleihen auf den historischen Tiefstand von unter einem Prozent.
„Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.“ Holger Sandte von der Nordea Bank macht nicht nur die Ukraine-Krise für die Flaute verantwortlich: „Vielleicht noch wichtiger ist die anhaltende Schwäche in wichtigen Partnerländern wie Frankreich und Italien.“
Bei Deutschlands wichtigstem Handelspartner Frankreich stagnierte die Wirtschaft im Frühjahr. Die Regierung in Paris halbierte deshalb ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, schrieb Finanzminister Michel Sapin in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung Le Monde.
Wegen des Rückschlags in den beiden größten Volkswirtschaften der Euro-Zone dürfte es auch im Währungsraum nicht so gut gelaufen sein. Experten hatten bisher mit einem Wachstum von 0,1 Prozent gerechnet.
In Deutschland war die Wirtschaft im ersten Quartal noch um (revidiert) 0,7 Prozent gewachsen und hatte vor allem vom milden Winter profitiert. Deshalb waren viele Investitionen in der Baubranche vorgezogen worden, die nun im Frühjahr fehlten, wie die Statistiker erklärten. Aber auch bei Ausgaben in Maschinen und Anlagen hielten sich die Firmen zurück. Da die Exporte weniger stark stiegen als die Importe, dämpfte der Außenhandel die Konjunktur zusätzlich. Für Impulse hingegen sorgten die privaten Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten.
Die Bundesregierung rechnet 2014 noch mit 1,8 Prozent Wachstum und 2015 mit plus 2,0 Prozent. Wegen der Folgen der Ukraine-Krise und wachsender Unsicherheiten haben zuletzt viele Ökonomen allerdings ihre Schätzung für dieses Jahr gesenkt. „Wir haben unsere Prognose bereits von 2,0 auf 1,7 Prozent heruntergenommen“, sagte Commerzbanker Krämer. Er betonte aber: „Um ein solches Wachstum beneiden uns die meisten Länder in der Euro-Zone.“
Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/14/investitionen-sinken-deutsche-wirtschaft-schrumpft-deutlich/
» der Kommentar des Blogschreibers «
Oh je, wie würde es erst aussehen, wenn Prostitution, Zigarettenschmuggel und Rauschgifthandel nicht mit ins BIP einflössen?"Russland vernichtet Wohlstand in Deutschland" hetzt DIE WELT. Dabei hat doch jeder normal denkende Mensch gesehen, dass die Sanktioniererei Russland gegenüber voll auf die EU und besonders auf Deutschland zurückschlägt, nur Frau Merkel nicht.
Und die USA? Sanktionen? Ein 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft, was sagen Sie dazu Frau Merkel? Ihre Freunde bekommen Wachstum und Sie verhängen Sanktionen gegen Russland! Die deutsche Wirtschaft wird es Ihnen danken.
Kommentare
Terry sagt:
Heute im Spiegel: “Putin schafft es teilweise sogar, einen Keil zwischen die westlichen Länder zu treiben. Die Forschung zeigt: Sanktionen sind nur erfolgreich, wenn die Sanktionierer einheitlich handeln und auch bereit sind, einen gewissen Preis zu bezahlen.”
Gesagt – getan: alle US-Vasallenstaaten der EU handeln einheitlich und schießen sich selbst in’s Knie.
Und USA macht was? 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft (Gasprom)
https://www.youtube.com/watch?v=VG5P2cQN87E
Robby sagt:
Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.
Da bin ich aber sehr beruhigt, wenn der Chefvolkswirt von der Commerzbank so was sagt. Die müssen es ja wissen. Die von der Commerzbank haben ja so viel drauf.
Darum musste die Commerzbank ja auch nicht vom deutschen Steuerzahler gerettet werden, bei so viel Fachwissen.
fuzzy sagt:
Wachstum dank Prostitution u. Rauschgifthandel.
Detlev G. Pinkus sagt:
Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich! Was hat man erwartet? Wenn man nichts aendert, holt einem die Vergangenheit ein. Das hat diese Angela Merkel noch nicht begriffen.
Zunaechst sollte Angela Merkel die Verstimmung mit Russland wieder ins Lot bringen, denn auf die USA zu hoffen, ist absolut sinnlos, die habenselbst genuegend Probleme, und versuchen zu Lasten Europas sich selbst wieder zu regenerieren.
Fuer Deutschland kann man nur hoffen, dass diese USA hoerige Angela Merkel schnellstens abgeloest wird. Schlechter kann es gar nicht mehr werden.
Jetzt war es der milde Winter-:) Wir werden verscheißert wie noch nie! sagt:
Also ganz ehrlich ich muss mich bald übergeben vor Lachen!
Jetzt soll der milde Winter schuld sein am schrumpfen der sogenanten Deutschen Wirtschaft?
Hä? Habe ich da milder Winter gehört?
Ja warum wurde im letzen Winter argumentiert der harte Winter wäre mit schuld gewesen am geringen Wachstum der Wirtschaft??
Ich glaube wir werden verblödet von Politik und Wirtschaft, man argumentiert wie es in den Kram passt!
Wie soll es auch anders sein wo keine einzige Statistik die wirkliche Realität wiedergibt und so gebogen werden bis es passt, und EZB die Inflation als Maxime erhebt, Verträge von EU und Regierung wie der Bail out Klausel gebrochen werden, ein ESM installiert wird der größte Betrug an den Bürger bedeutet, Steuergelder in irrsinniger Höhe in die EU fließen und…………….!
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Montag, 7. April 2014
EU will: Schmuggler und Dealer sollen unsere Wirtschaft retten
Kriminelle bringen unsere Wirtschaft auf Trab
Prostitution und Schwarzarbeit erhöhen die deutsche Wirtschaftsleistung schon länger. Von September an werden auch Drogenhandel, Tabakschmuggel oder der Kauf von Panzern das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigern.
Die Europäische Union (EU) will das so, um die Zahlen weltweit vergleichbarer zu machen.
Glaubt ihr nicht?
Dann lest einmal ( hier).
Den Link bekam ich zugeschickt mit den Worten: Das ist "politikparadox"!
Kommentar
Wenn man dieser Nachricht nur halbwegs trauen kann, dann ist es doch die offizielle Konkursankündigung. Fehlt noch Schutzgelderpressung und Schwarzarbeit, irgendwie wird das ja auch im Land erwirtschaftet".
Es ist das Versagen aller, die sich selbst zu irgendeiner "Elite" zählen, aber auf Kosten der Steuerzahler ein römisch-dekadentes, leistungsloses Leben führen, in Berlin genauso wie in Brüssel.
Al Caponi
Die EU versucht alles, um positiv da zu stehen, damit alle in Europa ein gutes Gefühl bekommen wie toll doch alles in der EU ist ... auch wenn das mit Mithilfe von Kriminellen ist ... ... da fragt man sich doch, wer ist den jetzt alles KRIMINELL!!!
Manfred-Otto Gerber
Wird dann auch die selbstgemachte Marmelade und das eigenangebaute Gemüse mitberechnet? Bitte konsequent bleiben: Wer nicht offiziell kauft, trägt nicht zum BIP bei.
Meister Eder
"Die Europäische Union (EU) will das so, um die Zahlen weltweit vergleichbarer zu machen."
Quatsch! Die EU will das so, damit die Schulden kleiner aussehen!
peter silie
das ist ja noch schlimmer als "Planwirtschaft", irgendwann platzt diese Schönrechnerei...!
Danke Klaus
Prostitution und Schwarzarbeit erhöhen die deutsche Wirtschaftsleistung schon länger. Von September an werden auch Drogenhandel, Tabakschmuggel oder der Kauf von Panzern das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigern.
Die Europäische Union (EU) will das so, um die Zahlen weltweit vergleichbarer zu machen.
Glaubt ihr nicht?
Dann lest einmal ( hier).
Den Link bekam ich zugeschickt mit den Worten: Das ist "politikparadox"!
Kommentar
Wenn man dieser Nachricht nur halbwegs trauen kann, dann ist es doch die offizielle Konkursankündigung. Fehlt noch Schutzgelderpressung und Schwarzarbeit, irgendwie wird das ja auch im Land erwirtschaftet".
Es ist das Versagen aller, die sich selbst zu irgendeiner "Elite" zählen, aber auf Kosten der Steuerzahler ein römisch-dekadentes, leistungsloses Leben führen, in Berlin genauso wie in Brüssel.
Al Caponi
Die EU versucht alles, um positiv da zu stehen, damit alle in Europa ein gutes Gefühl bekommen wie toll doch alles in der EU ist ... auch wenn das mit Mithilfe von Kriminellen ist ... ... da fragt man sich doch, wer ist den jetzt alles KRIMINELL!!!
Manfred-Otto Gerber
Wird dann auch die selbstgemachte Marmelade und das eigenangebaute Gemüse mitberechnet? Bitte konsequent bleiben: Wer nicht offiziell kauft, trägt nicht zum BIP bei.
Meister Eder
"Die Europäische Union (EU) will das so, um die Zahlen weltweit vergleichbarer zu machen."
Quatsch! Die EU will das so, damit die Schulden kleiner aussehen!
peter silie
das ist ja noch schlimmer als "Planwirtschaft", irgendwann platzt diese Schönrechnerei...!
Danke Klaus
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