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Samstag, 31. August 2019

Eine ganz sachliche Darstellung der Klimasituation

Temperaturen in Deutschland -
Eis an den Polen - Was macht das Klima?


Horst Lüning
Am 28.08.2019 veröffentlicht

Im August 2019 ist es mau mit Sommer. Wir können froh sein, wenn das Thermometer 25°C erreicht. Und sowie wir einmal 30°C erreichen, bricht eine mediale #Klimawelle über uns zusammen, dass es krass ist. Ich greife zu den Fakten und zeige die #Mitteltemperaturen seit 1999 in Deutschland. Und? Wie hoch ist der #Anstieg? Fehlanzeige.

Das Eis an den Polen schmilzt. So tönt es aus allen Ecken. Doch wie sieht es mit der #Eisbedeckung auf der Nordhalbkugel wirklich aus? Im Sommer schmilzt das Ein und im Winter nimmt das Eis wieder zu. Ein genereller Trend ist über die vergangenen Jahren über die #Satellitendaten nicht auszumachen. Auch hier wieder #Klimahype vom Feinsten. Und wie sieht es in der #Antarktis aus? Auch dort konnte ein Extremwert festgestellt werden! Aber nach unten. Die tiefste jemals gemessene Temperatur wurde 2017 in der Antarktis gemessen. Und die NASA bestätigt in einer Forschungsarbeit, dass die Eishöhen auf der Antarktis zunehmen. Und jetzt? Was bleibt von der Klimaerwärmung übrig?

DWD Climate Data Center ► https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/cdc...
MASIE ► https://nsidc.org/data/masie
Angst ► https://youtu.be/hPZOAr1rSLI
Eisbrecher ► https://electroverse.net/we-had-expec...
Deutsche Antarktis Station ► https://youtu.be/fb3GT4mObwM
NASA Studie Antarktis ► https://www.nasa.gov/feature/goddard/...
Möve Fahrrad ► https://youtu.be/oB7ODvQraw4
Megatrends ► https://youtu.be/ooZ26ECpzXg
Temp. Messungen Colorado ► https://youtu.be/Gmc5w2I-FCA
Kachelmann 90% frei erfunden ► https://meedia.de/2019/04/26/kachelma...


Kategorie Bildung

Kommentare
Neue Klavierkompositionen
Im Grunde ist es ohnehin egal, ob es nun in den letzten Jahren wärmer oder kälter geworden ist. Fakt ist, daß es in der Geschichte schon oft viel wärmere (und auch kältere) Zeiten gegeben hat als heute. Und die relativ wärmeren waren regelmäßig keine Katastrophenzeiten, sondern jedesmal die blühendsten. Wichtiger ist klarzustellen, ob die heutige Menschheit mittels ihres CO2-Ausstoßes irgendwie signifikanten Einfluß auf das "Klima" hat oder nicht. Und da sprechen die aus geologischen Untersuchen gewonnenen Meßdaten eine klare Sprache: Es besteht erdgeschichtlich betrachtet nun mal keine Korrelation zwischen dem CO2-Anteil in der Luft und dem jeweiligen Klima. Und es liegt nicht ein einziges falsifizierbares Experiment bzgl. der Behauptung eines "Treibhauseffektes" durch CO2 vor.

Es ist schrecklich, in welchem korrupten Zustand sich Teile der Wissenschaftswelt mittlerweile offenbar befinden. Fernseh-Klimaprediger wie Harald Lesch (ein eher fachfernerer Astrophysiker übrigens) usw. verweigern auch auf wiederholteste Anfragen strikt JEDEN wissenschaftlichen Diskurs. Und das, obwohl erst wieder mal im letzten Monat eine italienische Petition von 90 sehr renommierten Wissenschaftlern (lauter Universitätsdirektoren, Professoren etc.) scharf Einspruch einlegten. Dieser Umstand macht mir sehr viel mehr Sorgen -- übrigens neben den eigentlichen, tatsächlichen massiven Umweltproblemen, die aufgrund dieser Klimahysterie nun ganz aus dem Fokus geraten. Denn wenn sich erst einmal eine solche derart verkommen-korrupte Wissenschaftswelt etabliert haben wird, wozu wird diese dann in Zukunft noch fähig sein bzw. eingesetzt werden?? Davor graut mir viel, wirklich viel mehr!!!

wirelesspirat
Die Eltern müssen heute beide arbeiten gehen, weil sie vom Staat so weit steuerlich ausgesaugt werden, dass ein Einkommen nicht mehr ausreichend ist.

lemalive
Hinzu kommt, dass der Niederschlag in den Städten abgeleitet wird und nicht verdunsten kann. So kann Wärme auch schlecht abgeleitet werden.

2-Takt Klausi
Konfuzius sagt: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd... ;)


Montag, 29. April 2019

Erdöl-Knappheit, Klimawandel ALLES IST GELOGEN

Thema: Klimaschwindel

Erdöl-Knappheit, Klimawandel ALLES IST GELOGEN


Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als die Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Tobias Degner
Um Minute 12 spricht Thomas Globig beim MDR-Wetterdienst kritisch über die Klimahysterie, und das beim MDR, eigentlich unglaublich, aber wahr, mein höchster Respekt !

Thomas Suter
Es gibt kaum ein Thema, das nicht geklärt werden kann, wenn man der Spur des Geldes folgt: Der „Klimaschutz“ ist das größte Spekulationsgeschäft aller Zeiten. Da CO2 die Grundlage jeglichen Lebens auf diesem Planeten ist, ohne das weder Flora noch Fauna existieren könnten, wollen die „Herren des Geldes“ aus der Besteuerung dieses (eigentlich sogar viel zu knappen) Lebenselixiers eine Spekulationsblase generieren, welche die gegenwärtigen 1,5 - 2 Billarden (Millionen x Milliarden) an fiktiven Kapitalien in den Finanzcasinos der Welt weit übersteigen und die Rolle der aktuellen Finanzwetten übernehmen soll, wenn diese explodieren, was lediglich eine Frage der Zeit ist, weil ALLE Spekulationsblasen der Weltgeschichte früher oder später geplatzt sind (siehe Tulpenzwiebelspekulation 1637). Falls es dann aber keinen Ersatz für die bisherigen Finanzwetten gibt, dann wäre das der finale Untergang des Systems, das nur noch durch einen neuen Spekulationsboom mit Wachstumspotential eine Zeitlang am Leben erhalten werden kann, wobei allerdings der Schaden für die Mehrheit der Menschen immer größer wird. @t
Da in einem Schuldgeldsystem die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung im Saldo immer Null ergibt, müssen die Endverbraucher nicht nur die sog. „erneuerbaren Energien“ bezahlen, sondern auch die ebenso überflüssigen wie parasitären Einkommensplätze der Mitläufer und vor allem den viel größeren Anteil der Spekulationsgewinne aufbringen, die in die leistungslosen Spitzeneinkommen an den Kapitalmärkten fließen, wo sie dann aber ohne jede Zweckbindung den privaten Reichtum einer winzigen Minderheit subventionieren (siehe CO2-Milliardär Al Gore) und für den „Klimaschutz“ verloren sind, der sowieso nur als Vorwand für die „dummen Untertanen“ dient, damit diese den wahren Zweck der Kampagne nicht durchschauen.
Denn ginge es tatsächlich um die Rettung des Planeten, dann wäre es völlig verantwortungslos, wenn nicht jeder CENT, den der Endverbraucher mehr zahlt, möglichst ohne Verlust zweckgebunden in sog. „erneuerbare Energien“ fließt. Dann könnte man es doch überhaupt nicht verantworten, wenn davon auch nur ein CENT ohne Zweckbindung in privaten Vermögen versickert, ohne dem „Klimaschutz“ zu dienen. Die Zweckentfremdung dieser Gelder müßte dann sogar als kapitales Menschheitsverbrechen unter Strafe stehen, weil es quasi Raub an der Rettung des Planeten wäre. Außerdem müßte man dann auch die schlimmste Form der Umweltzerstörung durch Kriege sofort stoppen sowie alle militärischen „Auslandseinsätze“ und Waffenexporte beenden, weil NICHTS über der „Rettung des Planeten“ stehen dürfte! Auch eine Umkehr der „Globalisierung“ und Stärkung der Regionalwirtschaft könnte einen immensen Beitrag zum „Klimaschutz“ leisten, denn durch die Stillegung von ein paar Dutzend großen Containerschiffen könnte man mehr CO2 einsparen als durch die Abschaffung aller Autos der Welt. Aber komischerweise ist davon überhaupt niemals die Rede, weder bei den sog. „Klimaexperten“ noch in den Medien noch in den Parteien, sondern das Militär ist sogar ausdrücklich von Klimaschutzmaßnahmen befreit, denn diese gelten eben ausschließlich für die (dummen) Untertanen, die man am Nasenring der Vollverblödung durch die Arena zieht.
Falls es überhaupt eine „unnormale“ Klimaentwicklung gibt, dann liegt das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bestimmt NICHT am ohnehin viel zu knappen Lebenselixier CO2, sondern an dem immer aggressiver werdenden US-Militär, das sich sogar öffentlich dazu bekennt, das Wetter als Kriegswaffe mißbrauchen zu wollen: „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025“
@t
Als die Grünen noch nicht olivgrün waren, da stand die Regionalwirtschaft in ihrem Programm; sogar den Warentransport zwischen benachbarten Ländern wollten sie damals durch ein Maximum an regionaler Produktion auf ein Minimum des Unvermeidlichen reduzieren, doch mit der Gleichschaltung der „Grünen“ zur linientreuen Systempartei wurde dann fast alles ins Gegenteil verdreht. Krieg ist „Friedensmission“, der Mensch ist ein „Schädling“ für die Erde und das Lebenselixier CO2 wird sogar zum „Giftgas“ erklärt... Wer da nicht mitmachen wollte, ist entweder ausgetreten oder hat es vorgezogen, „Selbstmord“ zu begehen wie Kelly und Bastian...
Daß auch die sog. „LINKEN“ diese offenkundig unvereinbaren diametralen Widersprüche nicht thematisieren, kann man als Beweis für deren Gleichschaltung als Flügel einer großen plutokratischen Einheitspartei interpretieren.
@t
Vor etwa 10 Jahren, als die Gleichschaltung noch nicht so weit vorangeschritten war, gab es eine Dokumentation über das „Stromkartell“, in der man offen zugab, daß die Energiekonzerne die CO2-„Verschmutzungs“-Zertifikate tatsächlich ohne jede Zweckbindung vom Staat geschenkt bekamen, diese aber trotzdem an die Endverbraucher weiter berechnen durften. Eine noch unverschämtere Lizenz zum Gelddrucken kann man sich wohl kaum vorstellen. Hier ist offensichtlich, daß „Klimaschutz“ lediglich der Vorwand, aber private Bereicherung durch Umverteilung von unten nach oben der wahre Zweck ist! Wer das nicht kapiert, ist entweder gehirngewaschen oder dumm oder gehört zu den Profiteuren dieses Schwindels.
Besonders aufschlußreich ist die Tagesschau vom 10.12.1997, wo berichtet wurde, daß der „Handel mit Emissionen“ eine Bedingung der USA für die Zustimmung zum sog. Kyoto-Protokoll war, d.h. der „Klimaschutz“ ist keineswegs der Zweck, sondern nur das Mittel zum Zweck, und das ist die nicht zweckgebundene private Bereicherung einer selbsternannten „Elite“ durch Spekulation mit Zertifikaten, die der Endverbraucher mit bezahlen soll!
CO2-Hysterie analysiert
@Wmyc
Am Nasenring der Vollverblödung:
@N1ic


Samstag, 20. April 2019

Klimawandel in Tirol - Amtliche Winter-Messreihe seit 1895

Thema: Klimawandel

KLIMAWANDEL IN TIROL:
Die Winter seit 1895. Amtliche Messreihen.


FMD's TV-Channel
Am 15.04.2019 veröffentlicht

Reupload des gleichnamigen Vortragsvideos, mit freundlicher Genehmigung von Günther Aigner, Tiroler Skitourismusforscher und Schneehistoriker. Eine Analyse amtlicher Temperatur- und Schneemessreihen, vom 27.11.2018, ErstVÖ 18.12.2018.

Tags: Günther Aigner, Zukunft, Skisport, Skitourismusforschung, Tirol, Österreich, Winter, Schnee, Schneemengen, Schneehöhe, Schneehöhen, Schneemessreihen, Temperaturmessreihen, Messreihen, Analyse, Vortrag, Wetter, Klima, Klimawandel, klimatische Entwicklung,

Inhalt:
01:33 – Zur Entwicklung der Wintertemperaturen
05:14 – Zur Entwicklung der Schneemessreihen
15:15 – Zur Entwicklung der Skisaisonlängen
18:01 – Zur klimatischen Entwicklung der Tiroler Bergsommer
21:35 – Blick in die Zukunft: Geht den Alpen bald der Schnee aus?
24:01 – Weitere Videovorträge sowie kostenlos Studien downloaden
24:47 – Zusammenfassung der Ergebnisse

Die Studie zum Vortragsvideo bietet zudem umfassende Informationen zu den Temperatur- und Schneemessreihen der Tiroler Alpen. Kostenfreier Download hier: https://www.zukunft-skisport.at/studien/

Kommentare

Jackson Priest
GRETA THUNBERG SAGT: Ich will das euer Haus brennt und ihr auch ANGST bekommt!!! 😂😂😂
Könnte jemand dieses kranke Kind zum Arzt bringen?! 😵😵😵
Die Eltern haben ihre Aufsichtspflicht verletzt! 😂😂😂

Erna Meier
Dieses Video ist sehr gut! Es wurde alles korrekt und neutral heraus gearbeitet! Ich werde es verbreiten! Da sieht man den Unterschied ganz deutlich, das schon seit vielen Jahrzehnten in den Medien manipuliert wird, die Menschen sollen mehr glauben, als Wissen, glauben und Angst bekommen, das die Welt untergeht! Mit schlechtem Gewissen, was man uns einredet.

Wernher Kurz
Sehr aufschlussreich und zeigt das was sich mir seit Jahren bestätigt in den Schweizer Alpen. Ideale Verhältnisse für Winter und Sommerferien🙄😉 laut Solar Experten wird sich die Sonnenstrahlung in den nächsten Jahren abnehmen wird und dann sehen wir Effekte an den Daten. Wenn ich das richtig analysiere hat die Sonne insbesondere im Sommer einen großen Einfluss auf unsere Temperaturen im Winter ist das zu vernachlässigen

Reinhold Piehler
Sie sind zu früh dran Wir in der BRD brauchen zuerst eine Klimasteuer. Jetzt darf und wird das keiner glauben dürfen, die Umfragen sagen die Mensch in der BRD glauben an eine von Menschen gemachten Klimawandel. Bitte nicht das gegenteil erzählen. Wir in der BRD müssen das Weltklima retten.

Mittwoch, 29. November 2017

Supermacht Wetter / Harald Lesch


Wie Hochs und Tiefs unser Leben bestimmen: Harald Lesch zeigt, welchen Einfluss das Wetter auf uns hat und wie wir - oft ungewollt - das Wetter manipulieren. Auch im hinblick auf aktuelle Erreignisse wie die Fluten in Bayern, Baden-Wüttemberg... interessant.

Kategorie Wissenschaft & Technik
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Ison Willis
Theoretisch braucht es nur eine handvoll Wüstensand, oder eine Flotte von Flugzeugen, mit dem entsprechende Additiv im Treibstoff.

Zaisen
Kontrolle über das Wetter ist auch eine gefährliche Waffe. Besser nicht.

Donnerstag, 23. Juni 2016

Supermacht Wetter / Harald Lesch

Thema: Wetter




Veröffentlicht am 06.06.2016

Wie Hochs und Tiefs unser Leben bestimmen: Harald Lesch zeigt, welchen Einfluss das Wetter auf uns hat und wie wir - oft ungewollt - das Wetter manipulieren. Auch im hinblick auf aktuelle Erreignisse wie die Fluten in Bayern, Baden-Wüttemberg... interessant.

Kategorie Wissenschaft & Technik
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Freitag, 15. August 2014

Kein Wirtschaftswachstum mehr in der Euro-Zone

Thema: Konjunktur

Das Wirtschaftswachstum der Eurozone ist in diesem Quartal zum Stillstand gekommen. In Deutschland und Italien ist das BIP geschrumpft, in Frankreich stagniert es. Die Wirtschaft in den Krisenländer Spanien und Portugal hingegen wächst wieder.

Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im Frühjahr nicht gewachsen. Vor allem eine Flaute in den drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien sorgte dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Währungsraum zwischen April und Juni auf dem Niveau des Vorquartals verharrte, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte.

Von früheren Krisenstaaten wie Spanien und Portugal hingegen kamen Lichtblicke mit einem Wachstum von je 0,6 Prozente. „Die Probleme des Euro-Raums sind inzwischen nach Norden gewandert“, betonten die Volkswirte der Commerzbank. In Deutschland schrumpfte die Wirtschaft überraschend um 0,2 Prozent und damit so stark wie seit gut einem Jahr nicht mehr (mehr hier). In Frankreich gab es nur eine Stagnation. Und Italien rutschte mit einem Minus von 0,2 Prozent zurück in die Rezession.

Anfang des Jahres hatten die 18 Länder der Währungsunion noch um 0,2 Prozent zugelegt. Danach machte sich allerdings Unsicherheit über die Folgen der Ukraine-Krise breit. Dies bekam auch die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone zu spüren: Die deutschen Firmen gaben weniger für Maschinen und Anlagen aus. Zudem sanken im zweiten Quartal die Bauinvestitionen, da viele wegen des milden Winters bereits auf den Jahresbeginn vorgezogen worden waren. Dieser Bauboom hatte Deutschland Anfang 2014 noch ein kräftiges Wachstum von 0,7 Prozent beschert.

Der BIP-Rückgang sorgte nun für Ernüchterung, da auch der Außenhandel überraschend bremste. Denn die Exporte stiegen weniger stark als die Importe. Für Impulse sorgten einzig die Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten. Im dritten und vierten Quartal rechnet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zwar wieder mit Wachstum. Er warnte aber: „Die Risiken aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld haben sich aber fraglos erhöht.“

Auch für Frankreich sind die Aussichten weniger rosig. Die Regierung in Paris halbierte ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, so Finanzminister Sapin. „Die Wahrheit ist, dass Frankreich als direkte Folge der schleppenden Konjunktur und der ungenügenden Inflation seine Defizitziele in diesem Jahr nicht erreichen wird.“ Die Neuverschuldung werde 2014 wohl über der Vier-Prozent-Marke liegen – statt wie angestrebt bei 3,8 Prozent. Die EU-Kommission hat Frankreich Aufschub bis 2015 gewährt, um das Defizit wieder unter die erlaubte Drei-Prozent-Grenze zu drücken. Gelingt das nicht, drohen Strafen.

Positive Überraschungen lieferten Spanien und Portugal – jeweils mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. „Einige der früheren Krisenländer legen nach teilweise tiefgreifenden Reformen im Trend wieder deutlich zu“, sagte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. In den Niederlanden ging es nach einem Dämpfer zum Jahresauftakt wieder mit 0,5 Prozent bergauf. Auch Griechenland steuert nach sechs Jahren auf ein Ende der Rezession zu. Im Frühjahr schrumpfte die Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent zum Vorjahresquartal und damit so wenig wie seit 2008 nicht mehr.

Nach den überwiegend schwachen Daten läuft es wohl darauf hinaus, dass die Konjunktur im Euro-Raum 2014 weniger stark anzieht als erhofft. Die EU-Kommission hatte im Mai noch plus 1,2 Prozent veranschlagt. Die NordLB rechnet nun nur noch mit 0,7 Prozent Wachstum. „Von einem Aufschwung im Euro-Raum kann weiterhin keine Rede sein“, betonte auch Commerzbanker Solveen.


Investitionen sinken: Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich

Das BIP schrumpfte im zweiten Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Ukraine-Krise, der milde Winter und das Schwächeln der Wirtschaft in Frankreich werden als Begründung angeführt. Die Bundesregierung rechnet 2014 allerdings noch mit 1,8 Prozent Wachstum.

Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr erstmals seit gut einem Jahr geschrumpft. Wegen des schwächelnden Außenhandels und sinkender Investitionen fiel das Bruttoinlandsprodukt zwischen April und Juni überraschend um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet.

Indes fielen die Renditen für zehnjährige deutsche Staatsanleihen auf den historischen Tiefstand von unter einem Prozent.

„Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.“ Holger Sandte von der Nordea Bank macht nicht nur die Ukraine-Krise für die Flaute verantwortlich: „Vielleicht noch wichtiger ist die anhaltende Schwäche in wichtigen Partnerländern wie Frankreich und Italien.“

Bei Deutschlands wichtigstem Handelspartner Frankreich stagnierte die Wirtschaft im Frühjahr. Die Regierung in Paris halbierte deshalb ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, schrieb Finanzminister Michel Sapin in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung Le Monde.

Wegen des Rückschlags in den beiden größten Volkswirtschaften der Euro-Zone dürfte es auch im Währungsraum nicht so gut gelaufen sein. Experten hatten bisher mit einem Wachstum von 0,1 Prozent gerechnet.

In Deutschland war die Wirtschaft im ersten Quartal noch um (revidiert) 0,7 Prozent gewachsen und hatte vor allem vom milden Winter profitiert. Deshalb waren viele Investitionen in der Baubranche vorgezogen worden, die nun im Frühjahr fehlten, wie die Statistiker erklärten. Aber auch bei Ausgaben in Maschinen und Anlagen hielten sich die Firmen zurück. Da die Exporte weniger stark stiegen als die Importe, dämpfte der Außenhandel die Konjunktur zusätzlich. Für Impulse hingegen sorgten die privaten Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten.

Die Bundesregierung rechnet 2014 noch mit 1,8 Prozent Wachstum und 2015 mit plus 2,0 Prozent. Wegen der Folgen der Ukraine-Krise und wachsender Unsicherheiten haben zuletzt viele Ökonomen allerdings ihre Schätzung für dieses Jahr gesenkt. „Wir haben unsere Prognose bereits von 2,0 auf 1,7 Prozent heruntergenommen“, sagte Commerzbanker Krämer. Er betonte aber: „Um ein solches Wachstum beneiden uns die meisten Länder in der Euro-Zone.“

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/14/investitionen-sinken-deutsche-wirtschaft-schrumpft-deutlich/


» der Kommentar des Blogschreibers «
Oh je, wie würde es erst aussehen, wenn Prostitution, Zigarettenschmuggel und Rauschgifthandel nicht mit ins BIP einflössen?
"Russland vernichtet Wohlstand in Deutschland" hetzt DIE WELT. Dabei hat doch jeder normal denkende Mensch gesehen, dass die Sanktioniererei Russland gegenüber voll auf die EU und besonders auf Deutschland zurückschlägt, nur Frau Merkel nicht.
Und die USA? Sanktionen? Ein 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft, was sagen Sie dazu Frau Merkel? Ihre Freunde bekommen Wachstum und Sie verhängen Sanktionen gegen Russland! Die deutsche Wirtschaft wird es Ihnen danken.


Kommentare

Terry sagt:
Heute im Spiegel: “Putin schafft es teilweise sogar, einen Keil zwischen die westlichen Länder zu treiben. Die Forschung zeigt: Sanktionen sind nur erfolgreich, wenn die Sanktionierer einheitlich handeln und auch bereit sind, einen gewissen Preis zu bezahlen.”
Gesagt – getan: alle US-Vasallenstaaten der EU handeln einheitlich und schießen sich selbst in’s Knie.
Und USA macht was? 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft (Gasprom)
https://www.youtube.com/watch?v=VG5P2cQN87E

Robby sagt:
Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.
Da bin ich aber sehr beruhigt, wenn der Chefvolkswirt von der Commerzbank so was sagt. Die müssen es ja wissen. Die von der Commerzbank haben ja so viel drauf.
Darum musste die Commerzbank ja auch nicht vom deutschen Steuerzahler gerettet werden, bei so viel Fachwissen.

fuzzy sagt:
Wachstum dank Prostitution u. Rauschgifthandel.

Detlev G. Pinkus sagt:
Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich! Was hat man erwartet? Wenn man nichts aendert, holt einem die Vergangenheit ein. Das hat diese Angela Merkel noch nicht begriffen.
Zunaechst sollte Angela Merkel die Verstimmung mit Russland wieder ins Lot bringen, denn auf die USA zu hoffen, ist absolut sinnlos, die habenselbst genuegend Probleme, und versuchen zu Lasten Europas sich selbst wieder zu regenerieren.
Fuer Deutschland kann man nur hoffen, dass diese USA hoerige Angela Merkel schnellstens abgeloest wird. Schlechter kann es gar nicht mehr werden.

Jetzt war es der milde Winter-:) Wir werden verscheißert wie noch nie! sagt:
Also ganz ehrlich ich muss mich bald übergeben vor Lachen!
Jetzt soll der milde Winter schuld sein am schrumpfen der sogenanten Deutschen Wirtschaft?
Hä? Habe ich da milder Winter gehört?
Ja warum wurde im letzen Winter argumentiert der harte Winter wäre mit schuld gewesen am geringen Wachstum der Wirtschaft??
Ich glaube wir werden verblödet von Politik und Wirtschaft, man argumentiert wie es in den Kram passt!
Wie soll es auch anders sein wo keine einzige Statistik die wirkliche Realität wiedergibt und so gebogen werden bis es passt, und EZB die Inflation als Maxime erhebt, Verträge von EU und Regierung wie der Bail out Klausel gebrochen werden, ein ESM installiert wird der größte Betrug an den Bürger bedeutet, Steuergelder in irrsinniger Höhe in die EU fließen und…………….!