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Freitag, 15. August 2014

Kein Wirtschaftswachstum mehr in der Euro-Zone

Thema: Konjunktur

Das Wirtschaftswachstum der Eurozone ist in diesem Quartal zum Stillstand gekommen. In Deutschland und Italien ist das BIP geschrumpft, in Frankreich stagniert es. Die Wirtschaft in den Krisenländer Spanien und Portugal hingegen wächst wieder.

Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im Frühjahr nicht gewachsen. Vor allem eine Flaute in den drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien sorgte dafür, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Währungsraum zwischen April und Juni auf dem Niveau des Vorquartals verharrte, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte.

Von früheren Krisenstaaten wie Spanien und Portugal hingegen kamen Lichtblicke mit einem Wachstum von je 0,6 Prozente. „Die Probleme des Euro-Raums sind inzwischen nach Norden gewandert“, betonten die Volkswirte der Commerzbank. In Deutschland schrumpfte die Wirtschaft überraschend um 0,2 Prozent und damit so stark wie seit gut einem Jahr nicht mehr (mehr hier). In Frankreich gab es nur eine Stagnation. Und Italien rutschte mit einem Minus von 0,2 Prozent zurück in die Rezession.

Anfang des Jahres hatten die 18 Länder der Währungsunion noch um 0,2 Prozent zugelegt. Danach machte sich allerdings Unsicherheit über die Folgen der Ukraine-Krise breit. Dies bekam auch die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone zu spüren: Die deutschen Firmen gaben weniger für Maschinen und Anlagen aus. Zudem sanken im zweiten Quartal die Bauinvestitionen, da viele wegen des milden Winters bereits auf den Jahresbeginn vorgezogen worden waren. Dieser Bauboom hatte Deutschland Anfang 2014 noch ein kräftiges Wachstum von 0,7 Prozent beschert.

Der BIP-Rückgang sorgte nun für Ernüchterung, da auch der Außenhandel überraschend bremste. Denn die Exporte stiegen weniger stark als die Importe. Für Impulse sorgten einzig die Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten. Im dritten und vierten Quartal rechnet Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zwar wieder mit Wachstum. Er warnte aber: „Die Risiken aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld haben sich aber fraglos erhöht.“

Auch für Frankreich sind die Aussichten weniger rosig. Die Regierung in Paris halbierte ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, so Finanzminister Sapin. „Die Wahrheit ist, dass Frankreich als direkte Folge der schleppenden Konjunktur und der ungenügenden Inflation seine Defizitziele in diesem Jahr nicht erreichen wird.“ Die Neuverschuldung werde 2014 wohl über der Vier-Prozent-Marke liegen – statt wie angestrebt bei 3,8 Prozent. Die EU-Kommission hat Frankreich Aufschub bis 2015 gewährt, um das Defizit wieder unter die erlaubte Drei-Prozent-Grenze zu drücken. Gelingt das nicht, drohen Strafen.

Positive Überraschungen lieferten Spanien und Portugal – jeweils mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. „Einige der früheren Krisenländer legen nach teilweise tiefgreifenden Reformen im Trend wieder deutlich zu“, sagte Commerzbank-Experte Ralph Solveen. In den Niederlanden ging es nach einem Dämpfer zum Jahresauftakt wieder mit 0,5 Prozent bergauf. Auch Griechenland steuert nach sechs Jahren auf ein Ende der Rezession zu. Im Frühjahr schrumpfte die Wirtschaft nur noch um 0,2 Prozent zum Vorjahresquartal und damit so wenig wie seit 2008 nicht mehr.

Nach den überwiegend schwachen Daten läuft es wohl darauf hinaus, dass die Konjunktur im Euro-Raum 2014 weniger stark anzieht als erhofft. Die EU-Kommission hatte im Mai noch plus 1,2 Prozent veranschlagt. Die NordLB rechnet nun nur noch mit 0,7 Prozent Wachstum. „Von einem Aufschwung im Euro-Raum kann weiterhin keine Rede sein“, betonte auch Commerzbanker Solveen.


Investitionen sinken: Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich

Das BIP schrumpfte im zweiten Quartal um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Ukraine-Krise, der milde Winter und das Schwächeln der Wirtschaft in Frankreich werden als Begründung angeführt. Die Bundesregierung rechnet 2014 allerdings noch mit 1,8 Prozent Wachstum.

Die deutsche Wirtschaft ist im Frühjahr erstmals seit gut einem Jahr geschrumpft. Wegen des schwächelnden Außenhandels und sinkender Investitionen fiel das Bruttoinlandsprodukt zwischen April und Juni überraschend um 0,2 Prozent zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet.

Indes fielen die Renditen für zehnjährige deutsche Staatsanleihen auf den historischen Tiefstand von unter einem Prozent.

„Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.“ Holger Sandte von der Nordea Bank macht nicht nur die Ukraine-Krise für die Flaute verantwortlich: „Vielleicht noch wichtiger ist die anhaltende Schwäche in wichtigen Partnerländern wie Frankreich und Italien.“

Bei Deutschlands wichtigstem Handelspartner Frankreich stagnierte die Wirtschaft im Frühjahr. Die Regierung in Paris halbierte deshalb ihre Wachstumsprognose für 2014 und rechnet mit einer höheren Neuverschuldung. Das Bruttoinlandprodukt werde voraussichtlich nur um 0,5 Prozent zulegen, schrieb Finanzminister Michel Sapin in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung Le Monde.

Wegen des Rückschlags in den beiden größten Volkswirtschaften der Euro-Zone dürfte es auch im Währungsraum nicht so gut gelaufen sein. Experten hatten bisher mit einem Wachstum von 0,1 Prozent gerechnet.

In Deutschland war die Wirtschaft im ersten Quartal noch um (revidiert) 0,7 Prozent gewachsen und hatte vor allem vom milden Winter profitiert. Deshalb waren viele Investitionen in der Baubranche vorgezogen worden, die nun im Frühjahr fehlten, wie die Statistiker erklärten. Aber auch bei Ausgaben in Maschinen und Anlagen hielten sich die Firmen zurück. Da die Exporte weniger stark stiegen als die Importe, dämpfte der Außenhandel die Konjunktur zusätzlich. Für Impulse hingegen sorgten die privaten Verbraucher und die öffentlichen Haushalte, die ihren Konsum jeweils leicht steigerten.

Die Bundesregierung rechnet 2014 noch mit 1,8 Prozent Wachstum und 2015 mit plus 2,0 Prozent. Wegen der Folgen der Ukraine-Krise und wachsender Unsicherheiten haben zuletzt viele Ökonomen allerdings ihre Schätzung für dieses Jahr gesenkt. „Wir haben unsere Prognose bereits von 2,0 auf 1,7 Prozent heruntergenommen“, sagte Commerzbanker Krämer. Er betonte aber: „Um ein solches Wachstum beneiden uns die meisten Länder in der Euro-Zone.“

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/14/investitionen-sinken-deutsche-wirtschaft-schrumpft-deutlich/


» der Kommentar des Blogschreibers «
Oh je, wie würde es erst aussehen, wenn Prostitution, Zigarettenschmuggel und Rauschgifthandel nicht mit ins BIP einflössen?
"Russland vernichtet Wohlstand in Deutschland" hetzt DIE WELT. Dabei hat doch jeder normal denkende Mensch gesehen, dass die Sanktioniererei Russland gegenüber voll auf die EU und besonders auf Deutschland zurückschlägt, nur Frau Merkel nicht.
Und die USA? Sanktionen? Ein 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft, was sagen Sie dazu Frau Merkel? Ihre Freunde bekommen Wachstum und Sie verhängen Sanktionen gegen Russland! Die deutsche Wirtschaft wird es Ihnen danken.


Kommentare

Terry sagt:
Heute im Spiegel: “Putin schafft es teilweise sogar, einen Keil zwischen die westlichen Länder zu treiben. Die Forschung zeigt: Sanktionen sind nur erfolgreich, wenn die Sanktionierer einheitlich handeln und auch bereit sind, einen gewissen Preis zu bezahlen.”
Gesagt – getan: alle US-Vasallenstaaten der EU handeln einheitlich und schießen sich selbst in’s Knie.
Und USA macht was? 500 Millarden-$-Deal zwischen EXXON und Rosneft (Gasprom)
https://www.youtube.com/watch?v=VG5P2cQN87E

Robby sagt:
Das ist nur eine Delle“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer zum Wirtschaftswachstum. „Ich sehe keine Rezessionsgefahr.
Da bin ich aber sehr beruhigt, wenn der Chefvolkswirt von der Commerzbank so was sagt. Die müssen es ja wissen. Die von der Commerzbank haben ja so viel drauf.
Darum musste die Commerzbank ja auch nicht vom deutschen Steuerzahler gerettet werden, bei so viel Fachwissen.

fuzzy sagt:
Wachstum dank Prostitution u. Rauschgifthandel.

Detlev G. Pinkus sagt:
Deutsche Wirtschaft schrumpft deutlich! Was hat man erwartet? Wenn man nichts aendert, holt einem die Vergangenheit ein. Das hat diese Angela Merkel noch nicht begriffen.
Zunaechst sollte Angela Merkel die Verstimmung mit Russland wieder ins Lot bringen, denn auf die USA zu hoffen, ist absolut sinnlos, die habenselbst genuegend Probleme, und versuchen zu Lasten Europas sich selbst wieder zu regenerieren.
Fuer Deutschland kann man nur hoffen, dass diese USA hoerige Angela Merkel schnellstens abgeloest wird. Schlechter kann es gar nicht mehr werden.

Jetzt war es der milde Winter-:) Wir werden verscheißert wie noch nie! sagt:
Also ganz ehrlich ich muss mich bald übergeben vor Lachen!
Jetzt soll der milde Winter schuld sein am schrumpfen der sogenanten Deutschen Wirtschaft?
Hä? Habe ich da milder Winter gehört?
Ja warum wurde im letzen Winter argumentiert der harte Winter wäre mit schuld gewesen am geringen Wachstum der Wirtschaft??
Ich glaube wir werden verblödet von Politik und Wirtschaft, man argumentiert wie es in den Kram passt!
Wie soll es auch anders sein wo keine einzige Statistik die wirkliche Realität wiedergibt und so gebogen werden bis es passt, und EZB die Inflation als Maxime erhebt, Verträge von EU und Regierung wie der Bail out Klausel gebrochen werden, ein ESM installiert wird der größte Betrug an den Bürger bedeutet, Steuergelder in irrsinniger Höhe in die EU fließen und…………….!


Samstag, 19. April 2014

Neuer Trick: Monsanto will über die Türkei Europa erobern

Thema: Türkei - Monsanto

Monsanto hat offenbar einen Weg gefunden, den europäischen Markt vom Osten her aufzurollen. Der US-Konzern möchte seine Produktionsstätte in der Stadt Bursa ausbauen, um den europäischen Markt mit genmanipulierten Saatgut zu versorgen.

Im Verlauf des aktuellen Jahres will der US-Agrochemiekonzern Monsanto seine Produktions-Anlage in der türkischen Stadt Bursa ausbauen.

Das Investitions-Volumen beläuft sich auf 30 Millionen US-Dollar. Der Monsanto-Vertreter Elie Assaf sagt, dass die Investition das Verhältnis zu den türkischen Bauern „ernsthaft“ erweitern werde. Aufgrund der Kapazitäts-Erweiterung um 3000 Hektar soll die Saatgut-Produktion von 250.000 Tüten auf 1,2 Millionen Tüten gesteigert werden.

Monsanto-Türkei zitiert Assaf im Internet:
    „Wir werden 60 Prozent unserer Produkte an unsere Bauern-Freunde in der Türkei verkaufen. 40 Prozent der Erzeugnisse werden nach Italien, Spanien, Portugal, Griechenland und in den Irak exportiert werden.“
Monsanto verfügt in der im Land über insgesamt vier Anlagen in Bergama, Çanakkale, Antakya und Bursa. Die Produktions-Fläche in Bursa beläuft sich auf 54.000 Hektar. Der US-Konzern betreibt 150 Saatgut-Shops und hat Kooperations-Verträge mit insgesamt 1.500 Bauern.

Doch es gibt auch Gegner von Monsanto. Der Verein zur Förderung der Ökologischen Lebensweise (Buğday Derneği) fordert die Regierung auf, Monsantos Aktivitäten auf dem türkischen Markt zu stoppen. Der Verein hat eine Online-Petition ins Leben gerufen. Zahlreiche Bauernverbände unterstützen das Vorhaben.

Monsantos genmanipuliertes Saatgut sei „pures Gift“. Das Unternehmen wolle seine Produkte unter der Marke „Biodirect“ betreiben. Ein Antrag liegt dem türkischen Patentamt vor. Das sei eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, schreibt der Verein in der Petition. Denn mit biologischen Erzeugnissen habe Monsanto nichts zu tun.

Doch die türkische Regierung hat sich bisher von einer Monsanto-Kritik fern gehalten. Offenbar besteht schon längst eine Einigung zwischen Ankara und Monsanto.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «


Konrad M. sagt:
“Wir werden 60 Prozent unserer Produkte an unsere Bauern-Freunde in der Türkei verkaufen.” Klar, denn die “Bauern-Freunde” in anderen Ländern, z.B. Indien, sind bereits verbraucht. Sie liegen tot unter der Erde. Darin ist Monsanto wirklich gut.

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/swr/2013/indien-bauern-baumwolle-100.html

Dämlicher gehts nimmer! Kein Stück Vieh kann den Menschen in Punkto “Verblödung” toppen. Das Internet ist voll von Informationen DARÜBER, und es geht gerade so weiter.
https://www.google.de/search?q=monsanto+indien+selbstmord&source=lnms&sa=X>

Hella sagt:
Monsanto – das ist biologische Kriegführung auf strategischer Ebene!
Monsanto – das ist ein bandenmäßig organisiertes und verübtes Verbrechen gegen die Menschheit und gegen den ganzen Planeten!
Man schaue genauer hin!
Diesen Banditen muß mit allen Mitteln das Handwerk gelegt werden, ehe es zu spät ist, da die von denen verursachten Schäden – einmal in der Natur ausgebracht, für extrem lange Zeiten irreversibel und extrem Schadenstiftend sind – man sieht es bereits in Indien!

Staaten, die Monsanto auch nur die kleinste Chance für deren üble Machenschaften geben, sind Schurkenstaaten.
Hella

Brandon Mitchener sagt:
Dieser Artikel zeugt von schechtem Journalism von oben nach unten. Er basiert auf einer Luege schon vom ersten Absatz.
FAKTEN:
  1. Monsanto hat keine GM-Samen in de Tuerkei, wo dies gar nicht legal waere. Wir koennen sie sort also weder anpflanzen, handeln, verkaufen noch exportieren.
  2. Elie Assaf ist ein Mann, nicht eine Frau.
  3. Der genannte Verein wittert gegen einen Feind, den es gar nicht gibt, da alle unsere Samen in der Tuerkei sind voellig “normale”, traditionelle Samen, die dem tuerkischen oder auslaendischen Bauer helfe, mehr Ernte mit weniger Land, Wasser und Energie zu erzeugen.
  4. Weitere Infos unter http://www.monsanto.com/global/tr/haberler-ve-gorusler/Documents/where-seeds-come-from-tr.pdf
Brandon Mitchener, Pressesprecher, Monsanto Europa

Gampe, Hermann sagt:
Sehr geehrter Herr Mitchener,
die Glaubwürdigkeit eines Pressesprechers von Monsanto ist nicht sehr hoch.
Tatsache ist, dass Monsanto genmanipuliertes Saatgut anbietet. Daher ist der Begriff “biodirekt”, unter dem das verkauft werden soll eine bösartige Irreführung des Verbrauchers.

Aus ethischen Gründen lehne ich jede “Verbesserung” natürlicher Gene mithilfe der Gentechnik ab. Der Mensch probiert hier Sachen aus, von denen er die langfristigen Wirkungen nicht einmal annähernd abschätzen kann. Es gibt aber schon jetzt genügend Hinweise auf Gesundheitsschädigungen infolge der Einnahme gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. In einem Fall (Uniklinik Würzburg) wurde mir berichtet, dass eine Frau, die in Japan gentechnisch veränderte Milchprodukte gegessen hat, schwerste Stoffwechselstörungen bekam.

Also machen Sie von mir aus Werbung für Monsanto und die Gentechnik, aber lassen Sie die Hände vom Wort “BIO”!
Hermann

Mitsommergrün sagt:
Nun, Ihr Konzern wiederum, basiert auf Mord und Totschlag. Der Name Monsanto steht für Agent Orange, tausende tote Lndwirte in Indien, für Erpressung, den Kriegstreiber Rumsfeld, Pestizide, Aspartam, Gift und Gene. Wir in Europa werden uns mit allen, wirklich allen Mitteln dagegen wehren, dass Ihr Konzern hier noch fester Fuß fassen kann!

zeitgeist sagt:
sehr geehrter herr mitchener,
nehmen sie alles was sie tragen können und gehen sie zurück nach amerika, verbrennen sie was sie nicht tragen können, kommen sie bitte nicht wieder.
deutschland wird zumindest leise danke sagen, sprich:
WIR WOLLEN EUREN DRECK NICHT ESSEN !!!