Freitag, 21. Oktober 2022

Vor 100 Jahren BBC gegründet

Vor 100 Jahren BBC gegründet
100 Jahre BBC - Foto: Screenshot tagesschau
Die älteste nationale Rundfunkanstalt der Welt feierte am 18. Oktober ihr 100-jähriges Jubiläum. Die »British Broadcasting Company Ltd.« wurde am 18. Oktober 1922 in London von britischen und amerikanischen Elektro-geräteherstellern zur gemeinsamen Absatzsteigerung von Rundfunkgeräten durch Angebot eines Rundfunk-programms als Kapitalgesellschaft mit einem Startkapital von 60.006 Pfund gegründet.

Die »British Broadcasting Corporation«, kurz BBC, ist eine britische Rundfunkanstalt, die mehrere Hörfunk- und Fernsehprogramme betreibt. Die BBC ist ein Informations-, Erziehungs und Unterhaltungssender. Die BBC ist bekannt für die Qualität ihrer Fernseh- und Redaktionsarbeit und hat als verlässliche Informationsquelle einen guten Ruf.

Gegründet wurde die damals »British Broadcasting Company« benannte BBC von John Reith, Cecil Lewis, Arthur Burrows und Stanton Jefferies in London als unabhängiger Radiosender. Reiths Vision war ein Sender, der neben Bildung und Information auch Unterhaltung bieten und dabei unabhängig von der Regierung und von Werbung sein sollte.

Die erste Ausstrahlung eines Programms fand am 14. November 1922 aus einem Londoner Studio statt, einige Tage später wurde auch aus Birmingham und Manchester gesendet. 1925 konnte der Versorgungsbereich durch die Inbetriebnahme eines Langwellensenders in Daventry auf fast die gesamte britische Insel ausgedehnt werden.

Endgültig festigen konnte die BBC ihre Stellung mit der Kriegserklärung von 1939, die den ausländischen Privatsendern die Existenz entzog. Darüber hinaus expandierte die Sendeanstalt als zwar staatliche, immer aber auch objektive und verlässliche Informationsquelle inmitten des Propagandafunks auch international.

Obwohl es im nationalsozialistischen Deutschland bei Todesstrafe verboten war, den »BBC World Service« einzuschalten, drehten viele Deutsche ihren Volksempfänger auf eine Frequenz, von der aus der typische Spruch "This is London calling" beziehungsweise "Hier ist England" zu hören war.

Ihre weltumspannende Rolle hält die BBC, die längst auch Fernsehprogramme und Internetangebote betreibt, immer noch. Heute sendet die britische Rundfunkanstalt in 33 Sprachen über Kurzwelle und Satellit.

Die BBC hat aus Anlass dieses runden Jubiläums eine Art digitales Museum eröffnet. Das besteht aus drei Kollektionen – 100 Objekte, 100 Gesichter und 100 Stimmen – aus der bewegten Geschichte der British Broadcasting Corporation, die sich online durchforsten lassen.

Weblinks:
100 Years BBC - www.bbc.co.uk/100
BBC - Homepage - www.bbc.co.uk



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Donnerstag, 20. Oktober 2022

Der Untergang der Ureinwohner Nordamerikas - Amerikanische Geschichte

Der Untergang der Ureinwohner Nordamerikas Amerikanische Geschichte

MrWissen2go Geschichte


11.03.2021
Die Indigenen Völker Nordamerikas – wir kennen sie aus den Büchern von Karl May oder aus Filmen wie „Der Schuh des Manitu“. Oft werden die indigenen Völker auf dem Gebiet der heutigen USA romantisch verklärt und historisch falsch dargestellt. Denn nur selten gab es „Blutbrüderschaften“ zwischen den eingewanderten Europäern und den Indigenen. Viel öfter war das Aufeinandertreffen seht viel blutiger. Die indigenen Völker wurden umgesiedelt, verschleppt, versklavt, ermordet oder starben an eingeschleppten Krankheiten.
Als seit dem 16. Jahrhundert der nordamerikanische Kontinent von Europa aus erkundet und besiedelt wird, ist dieser bereits bewohnt. Die Entdeckung Amerikas ist daher nur aus europäischer Sicht richtig. Geschätzt leben auf dem Kontinent mindestens sieben Millionen Menschen in 700 verschiedenen Stammesgruppen. Andere Schätzungen gehen sogar von 17 Millionen Menschen aus. Ihr Lebensarten und Kulturen sind vielfältig. Sie jagen und sammeln, betreiben Landwirtschaft, leben in Häusern, Höhlen oder Zelten. Ihre Namen, die wir bis heute als Stammesnamen kennen, heißen oft übersetzt einfach „Mensch“ oder „Volk“. Mit der zweiten Besiedlung des Kontinents durch die europäischen Einwanderer, gingen die indigenen Völker und deren Kulturen nahezu unter.
Heute sind nur noch etwas mehr als ein Prozent der US-Amerikaner:innen indigener Herkunft. Wie es dazu kommt und ob es sich um einen Völkermord an den Indigenen Nordamerikas handelt, behandelt Mirko in diesem Video.

Quellen:
Hanns J. Prem, Geschichte Altamerikas, Stuttgart 2014
Willi Paul Adams, Die USA vor 1900, Stuttgart 2009
Francis Paul Prucha, American Indian Treaties, London 1994
Thomas Jeier, Das große Buch der Indianer, Wien 2011
Joachim Hack (Hg), Das große Buch der Indianer, Bonn 2008
Wolfgang Lindig, Mark Münzel, Die Indianer, München 1998
Bruce Wexler, The Wild West, New York, 2012
Heike Bungert, Die Indianer, München 2020
Frederick Hoxie (Hg), The Oxford Handbook of American Indian History, Oxford 2016
Christian Feest, Kulturen der nordamerikanischen Indianer, Köln 2000
Roger Nichols, Geschichte der Indianer in den Vereinigten Staaten und Kanada, 2003
https://www.bpb.de/internationales/am...
https://www.bpb.de/internationales/am...
https://americanindian.si.edu/

Wir gehören zu #terraX und zu #funk

Eine Produktion der objektiv media GmbH für funk:
Moderation: Mirko Drotschmann
Autor: Matthias Schöberl
Producerin: Andrea Lorenz; Daniela Ssymank
Redaktion (OM): Inga Haupt
Postproduktion:
Motion Design: Rainer Düring
Schnitt: Christian Wischnewski

ZDF: Volker Erbert, Nicole Valenzuela

Kommentare

Pan Animations
Ich bin selbst ein Native American (ich nenne mich selbst Indianer, ich habe damit kein Problem) und ich empfinde es auf jeden Fall als Völkermord. Ich finde es unglaublich wie Menschen zu so etwas fähig sind. Ich frage mich wie die Welt aussehen würde, wenn die Europäer anders mit fremden Völkern umgegangen wären. Das wäre auch mal ein interessantes Video.
GTDRIVER241
Ich war Anfang 2019 an der Westküste der USA und habe dort u.a. Kalifornien, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah und Oklahoma besucht. Dabei haben wir uns auch einige der Nationalparks und Reservate angeschaut, besonders prägend war die Situation der Navajo. Diese leben noch immer in Wellblechhütten in der Prärie, teilweise ohne Strom, Telefon oder fließendes Wasser. Die Armut ist allgegenwärtig. Von Aufarbeitung im historischen Sinne oder gar Unterstützung durch den Staat kann keine Rede sein.
YNW melly Update Deutsch
Ich bin selber Indianer meine Großeltern wurden in den usa mehr als schlecht behandelt es ist heute immer noch so Indianische Abstammung hat mann in den Usa verlorenen,da haben wir es in Deutschland schon richtig gut ich bin trotzdem stolz auf meine Wurzeln und würde es nie Tauschen
Rainer Kreimeyer
Irgendwie war es ja Logisch, das wir jetzt bei den Ureinwohner in Nordamerika sind! Und daraus ist wieder ein sehr interessantes Video geworden. Wie Sachlich du dabei bist, und sogar deine persönliche Meinung teilst, dem kann man sich nur anschließen, denn so sehe ich das auch. Das man den Deutschen immer in Verbindung mit dem Holocaust erinnert, ist die eine Sache, Ist auch wirklich schlimm was passiert ist, nur andere Länder sollen sich gefälligst an die eigene Nase packen. Und in diesem Sinne tut die USA auch nicht viel dafür, sich mit der eigenen Vergangenheit zu Beschäftigen. Das sich die Washington Redskins, und die anderen Institutionen sich davon lösen, kann man nur Begrüßen, das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.


Mittwoch, 19. Oktober 2022

Anne Will - 16.09.2022 - Raketen auf zivile Ziele – Ist Putin noch zu stoppen?

Raketen auf zivile Ziele – Ist Putin noch zu stoppen?

Die Gäste im Studio

Foto: Screenshots . Text: ARD

von links

  • Sarah Pagung
    Politologin und Russland-Expertin „Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik“
  • Martin Schulz (SPD)
    Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments
  • Marina Weisband
    Deutsch-ukrainische Publizistin
  • Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP)
    Vorsitzende des Verteidigungsausschusses
  • Viktor Jerofejew
    Schriftsteller, emigrierte im Frühjahr 2022 aus Russland nach Deutschland
  • Wladimir Putin treibt die Eskalation des Krieges gegen die Ukraine weiter voran. Er lässt Städte und lebensnotwendige Infrastruktur im gesamten Land massiv mit Raketen beschießen. Wie Putin betont: als Reaktion auf die Explosion auf der Brücke zur von Russland völkerrechtswidrig annektierten Krim. Und immer wieder deutet der russische Präsident einen möglichen Einsatz von Atomwaffen an. Wie ernst müssen diese Drohungen genommen werden? Was ist dem russischen Machthaber in diesem Krieg noch zuzutrauen? Wie kann mit Russland zukünftig wieder eine Verständigung möglich sein? Und geht das überhaupt mit Putin?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    n-tv
    Putin-Talk bei Anne Will
    "Russland ist zu absoluter Brutalität bereit"
    Von Marko Schlichting 17.10.2022, 14:56 Uhr

    Seit einer Woche schießt die russische Armee mit Raketen verstärkt auf zivile Ziele in der Ukraine. In der ARD-Talkshow "Anne Will" diskutieren die Gäste am Sonntagabend darüber, wie man Russlands Präsidenten Putin stoppen kann. Verhandlungen mit dem Kremlchef finden keine Zustimmung.

    Es ist der vergangene Montagvormittag. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew heulen Alarmsirenen. Dann krachen die ersten russischen Raketen auf die Stadt. Ein Kremlsprecher wird später behaupten, man habe militärische Ziele getroffen. Eine Lüge. In Wahrheit werden Wohngebiete beschossen, Brücken, Kinderspielplätze. Es gibt Tote und Verletzte, alles Zivilisten. Die Angriffe werden später auf weitere ukrainische Städte ausgeweitet.

    "Der Beschuss ziviler Ziele ist nichts Neues. Er ist beinahe täglich", sagt Grünen-Politikerin Marina Weisband. Sie ist in der Ukraine geboren, ihre Eltern leben dort. Täglich spricht Weisband mit ihren Angehörigen. Sie berichtet von dem Trotz der Menschen und ihrer Liebe zur Freiheit.




    WeLT
    Deutschland
    Anne Will“ zur Ukraine
    „Dieser Krieg dauert nicht acht Monate, er dauert acht Jahre“
    Von Lea Nischelwitzer

    Der Vormarsch der ukrainischen Armee hat sich zwar deutlich verlangsamt, doch die Erfolge halten an. Dabei wird die Unterstützung der Nato immer mehr zu einem entscheidenden Vorteil für Kiews Truppen. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf erfährt in der Region Donezk, wie bedeutend das westliche Militärbündnis ist.

    Ist Putin noch zu stoppen, fragte Anne Will die Gäste in ihrer Talkshow. Dass man Putin ernst nehmen müsse, in diesem Punkt waren sich alle einig. Was die größte Gefahr darstelle und wie sich Deutschland verhalten solle, da gingen die Meinungen von Politikern und Publizisten auseinander.

    Seit einer Woche bombardiert Putin einmal mehr gezielt zivile Ziele in der Ukraine. Mehr als einhundert Raketen trafen ukrainische Städte, Menschen auf dem Arbeitsweg, Spielplätze, Wohnhäuser

    So begann die Talkshow von Anne Will mit einem Einspieler über die aktuelle Situation in der Ukraine: Ein Mann um die fünfzig Jahre, sitzt im Auto und hält die Eindrücke in einem Video auf seiner Kamera fest: „Es ist entsetzlich zu sehen, dass es für sie keinen Unterschied macht, wohin sie schießen.“ Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew, spricht von Genozid und ergänzt: „Selbst ein Krieg hat Regeln“.




    Kölner Stadt-Anzeiger
    „Anne Will“
    „Ein Waffenstillstand ist das Beste, was Putin passieren kann

    Beim Talk von Anne Will ging es am Sonntagabend in der ARD einmal mehr um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. „Raketen auf zivile Ziele – Ist Putin noch zu stoppen?“, lautete die Frage, die die Moderatorin ihren Gästen stellte.

    Es diskutierten bekannte Talk-Gesichter wie die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Grünen-Politikerin und Publizistin Marina Weisband neben der Politologin Sarah Pagung und SPD-Politiker Martin Schulz. Zudem saß der bekannte russische Schriftsteller Viktor Jerofejew mit in der Runde. Er gilt als einer der prominentesten Putin-Kritiker und emigrierte im Frühjahr 2022 nach Deutschland.

    „Anne Will“: Marie-Agnes Strack-Zimmermann will mehr deutsche Initiative bei Waffen-Lieferungen

    Im Grundsatz, dass die Ukraine weiterhin unterstützt werden müsse, waren sich alle Talk-Gäste einig. Angesichts der vermehrten Angriffe Russlands auf zivile Ziele in letzter Zeit war in diesem Punkt kaum Widerspruch zu erwarten. Auch in der Nacht zu Montag flogen Drohnen aus Russland erneut mehrere Angriffe auf die Hauptstadt Kiew.


    Kommentare

    Die Sendung habe ich nicht gesehen, auch das Video nicht, aber eins habe ich gemerkt
    ein neuer Forist ist im AW-Gästebuch - Ronny möchte mitschreiben
    fängt aber schon sehr überheblich an

    Seite 26
    Holger Schwarz schrieb am 15.10.2022 19:23 Uhr:
    Mit Putin? Netter Scherz! Der Mann ist praktisch tot und er weiß das auch! Mit ihm oder Leuten aus seinem Umfeld kann es keinerlei wirtschaftliche Zusammenarbeit geben! Mit Menschen die jedes Mal lügen wie ein Trump wenn sie den Mund aufmachen, kann man keine Verträge schließen! Siehe Gaslieferungen! Verträge mit Putin und Co sind das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben werden!!!
      S.W. Kraft schrieb am 15.10.2022 19:38 Uhr:
      Überlegen Sie doch bevor Sie so etwas unterstellen.
      Verträge mit Gazprom für Erdgas im North Stream 2.
        - Wer hat den Vertrag unterlaufen?
      North Strem 1.
        - Wer hat die Lieferung der Gasturbine blockiert?
      Wer hat Russland im Swift-Abkommen für den internationalen Zahlungsverkehr blockiert.?
      Boothby schrieb am 15.10.2022 21:20 Uhr:
      Sie meinen die Vertreter westlicher Staaten sagen immer die Wahrheit ? Sind vertrauenswürdig ? Halten grundsätzlich Verträge ein ?
      Helmut Krüger schrieb am 16.10.2022 11:13 Uhr:
      "Sie meinen die Vertreter westlicher Staaten sagen immer die Wahrheit ?"
      Schon die Erwähnung des Namen Trump, zweifellos ein Vertreter eines "westlichen Staates", lässt Ihre Frage gegenstandslos erscheinen.
      Dieter B. schrieb am 15.10.2022 23:32 Uhr:
      Herr Schwarz, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen; Sie glauben anscheinend den westlichen Medien ohne "Abstriche"; da habe ich meine großen Bedenken.
      Die westlichen Medien berichten mir -ich glaube, mit der Meinung stehe ich nicht alleine- von den Kriegsereignissen in der UK. sehr einseitig.
      Heinz Becker schrieb am 16.10.2022 16:07 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Dieter B., um Verwechselungen zu vermeiden: UK ist United Kingdom, also Großbritannien, UA ist Ukraine.
      Die von ihnen erwähnte, FDP-Propaganda-Amazone, ist der Grund weshalb ich darauf verzichte, die Sendung anzusehen.
      Lesen sie hier ihre Antwort auf eine klare Frage:
      https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/marie-agnes-strack-zimmermann/fragen-antworten/warum-wollen-sie-und-ihre-kollegen-den-3-weltkrieg

    Seite 28
    Klaus Meyer 15.10.2022 21:38 Uhr - - ZENSIERT - -
    Wundert sich eigentlich niemand darüber, dass die Eisenbahnlinien, über die die Waffen der NATO geliefert werden, nicht längst von den Russen zerstört wurden? Wie genau russische Raketen treffen, haben sie bei der Zerstörung der Biowaffenlabore bewiesen. Fragt eigentlich niemand, wohin die schweren Waffen, die tatsächlich in der Ukraine bleiben, gestellt werden, um nicht umgehend unter Raketenbeschuss zu geraten? Kann es sein, dass als Abstellplätze Bahnhöfe, Schulhöfe, Kindergärten und Krankenhäuser genutzt werden? Ungewöhnlich wäre das nicht, aber ein Kriegsverbrechen.
    Seite 29
    Karl M. schrieb am 16.10.2022 07:32 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Kriegsbeginn Maidan-Putsch 2014. Kiew wollte die Rebellen im Donbass vernichten. Es gab aber viele Deserteure, die nicht auf ihre eigenen Leute schießen wollten. So wurde die ukrainische Armee mit Asow, Neonazis aus ganz Europa aufgefüllt. Bis 2015 gab es 5000 tote Russen, bis Ende 2021 waren es 14000. Darüber redet man nicht. Putin reagierte am 24.2. auf den Hilferuf der Landsleute von Donezk und Luhansk und hatte seine Bevölkerung hinter sich. Er machte Krieg mit Schonung der Infrastruktur, vorrangig militärischen Zielen. Dadurch hatte die Kiewer Armee aufgrund intakter Infrastruktur und ständiger Lieferung von modernen NATO-Waffen Geländegewinne erzielt und glaubte, Russland besiegen zu können. Das änderte sich mit der Zerstörung der Pipelines und dem Angriff auf die Krim-Brücke. Nun macht Putin auch US-typische Kriegsführung, Zerstörung der Infrastruktur. Mit Steinmeiers Vorschlag beim Minsker Abkommen, freie Wahlen im Donbass, von Kiew abgelehnt, wäre es nie so eskaliert.
    Seite 33
    Heinz Becker schrieb am 16.10.2022 11:57 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Werte Blogmoderation, was ist denn wieder mit der Zensiererei los? Zwei Kommentare habe ich schon zugesandt bekommen, die bei euch nicht freigeschaltet wurden. Seit ihr wieder so sehr in die NATO-Propaganda eingebunden, dass nicht mal Fakten geschrieben werden dürfen ohne zensiert zu werden? Ich werde die Kommentare an den Rundfunkrat weiterleiten und um Aufklärung bitten, warum Framing bei der ARD gegenüber den Gebührenzahlern verpflichtender ist als Transparenz und Neutralität, und warum die ehemals gegenüber anderen Ländern so hochgehaltenen Tugenden heutzutage dermaßen missachtet werden.
    Seite 35
    Marie Luise Müller schrieb am 16.10.2022 14:13 Uhr:
    Das war nach dem irrsinnigen Trommelfeuer mit Raketen und Kanonen zu erwarten: Russland geht die Munition aus. Die Produktion liegt am Boden. Wie Russland diese Rückstände aufholen will, ist schleierhaft. Jetzt, wo durch die Teilmobilisierung massenhaft Arbeitskräfte fehlen und die benötigten Einzelteile nicht greifbar sind.
    Da sind die Zusagen der verbliebenen „Freunde“ sehr zweifelhaft und wohl kaum ausreichen. Iran will einspringen. Ob das der Tropfen auf dem heißen Stein ist, ist zu vermuten und wird sich zeigen.
    Aber Putin hat ganz etwas anderes zu befürchten: ein Putsch seiner Freunde von der Wagnereinheit, von Kadyrow und anderer Mitkämpfer. Die Angst davor wird ihn befeuern und zu noch grausameren Taten treiben. MLM
      Eva Müller schrieb am 16.10.2022 15:08 Uhr:
      machen sie sich doch keine Sorgen darüber, wie Russland an Munition kommt. Die NATO liefert doch ständig und Lieferungen abgefangen haben sie schon reichlich.

    Seite 37
    Heinz Becker schreibt am 16.10.2022 15:33 Uhr:
    Ob Putin noch zu stoppen ist?
    Von deutscher Seite jedenfalls nicht.
    • eine Aussenministerin die öffentlich erklärt, die russische Wirtschaft zerstören zu wollen, die gleichzeitig keine Rücksicht auf die Interessen ihres Volkes nimmt, auf das sie vereidigt ist und von dem sie bezahlt wird
    • ein hilfloser Bundeskanzler, dem im Februar 2022 vom US-Präsidenten versprochen wird, Wege zu finden Nordstream zu zerstören, obwohl es unter deutscher Kontrolle steht
    • ein Wirtschaftsminister und Vizekanzler Habeck, der in Washington betont, dass Deutschland nur "dienen" möchte: „Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“
    sind keine guten Aussichten, dass diese Regierung in der ganzen Angelegenheit, außer zu zahlen und Waffen zu liefern, überhaupt eine Rolle spielt.
      Eckardt Bruger schrieb am 16.10.2022 17:35 Uhr:
      Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Unterschreibe ich alles. Biden schaut gelassen zu, wie sich Europa selbst zerlegt.Putin schaden? Scholz schadet uns und niemanden sonst. Deutschland hat Geschäfte mit den größten Schurken dieser Welt gemacht. Wir könnten Gas über die Türkei bekommen. Nein,will man nicht. Schießt sich auch noch in das andere Bein. Diese Regierung schadet dem Land.

    Seite 46
    Zara schrieb am 16.10.2022 22:34 Uhr:
    Putin der Gute.
    Aber ehrlich gesagt, sieht es mehr wie ein Masterplan aus. Wieso musste er Wohnblocks ind die Luft jagen, um an die Macht zu kommen? Putin war in Deutschland als KGB-Mann stationiert. Für Putin war Gorbatschow der grösste Verräter. Putin musste hilflos mitansehen, wie die ehemalige grosse SU, wirtschaftlich zerfallen ist und in die politische Bedeutungslosigkeit geriet. Der dumme Satz von Obama mit Regionalmacht war Öl ins Feuer gießen.
    Putin will und wollte wieder die einstige Größe des Landes. Oder wieso muss mann hoheitslose grüne Männchen auf die Krim schicken?
    Putin ist ein Unterdrücker und muss sein Volk mundtot schlagen und einsperren, weil sie ein weißes Blatt zeigen.
    Sorry, mein Verständnis endete mit Putin als er sein Großmachtsphantasien entwickelte. Warum hat er sein Volk so mies behandelt?
      Heinz Becker schrieb am 16.10.2022 23:01 Uhr:
      Als Gegengewicht empfehle ich ihnen einmal "The Grand Chessboard - American Primacy and Its Geostrategic Imperatives"
      oder auf Deutsch "Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft" von Zbigniew Brzezinski zu lesen. Erschienen 1997.
      Sie können dann berichten, was von dem dort Geplanten wie eingetroffen ist und welche Rolle die Ukraine auf dem "Eurasischen Schachbrett" spielt.
      Es wird ihnen Vieles bekannt vorkommen.

    Seite 57
    Kurt Wagner schrieb am 17.10.2022 08:50 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Am 7.2.2022 absolvierte Bundeskanzler Scholz seinen Antrittsbesuch im Weißen Haus. Nach dem Gespräch mit Präsident Biden stellten sich die 2 Herren den Medien. Die Frage einer Reporterin bezog sich auf die umstrittene Nord Stream 2 Pipeline.
    Der US Präsident erklärte: “Wenn Russland die Ukraine überfallt, dann wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben. Wir werden sie zu einem Ende bringen.” Die Frau fragte erstaunt nach: “Aber wie werden Sie das anstellen? Das Projekt ist doch unter deutscher Kontrolle?” Darauf Joe Biden: “Ich verspreche Ihnen, wir werden dazu in der Lage sein.” Obwohl die Reporterin anschließend dem Bundeskanzler die Gelegenheit gab, zu antworten, wich dieser aus. Scholz ignorierte gehorsam, dass in diesem Augenblick die USA dem deutschen Volk den Krieg erklärt hatte. Denn die Zerstörung der günstigen Energieversorgung eines Volkes bedeutet die Zerstörung der Lebensgrundlage unserer Zivilisation. So „souverän“ sind wir also!!! Darüber sollte man diskutieren.
    Seite 58
    Westcoast schrieb am 17.10.2022 10:56 Uhr:
    Die gestrige Sendung hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ein großes Kompliment an Anne Will und ihr Team. Die Sendung hat maßgeblich davon profitiert, dass dort keine auf Krawall gebürstete Putinisten wie Wagenknecht, Varwieck oder Precht eingeladen waren, die solche Runden regelmäßig mit ihrer pro-russischen Agitation „sprengen“. So konnte ruhig und in angenehmer Atmosphäre dieses ernste Thema besprochen werden.
      K. Lambrecht schrieb am 17.10.2022 18:59 Uhr:
      @Westcoast
      Eine angenehme Atmosphäre, bei der alle der gleichen Meinung sind, ist auch für den Zuschauer bequemer. Man muss nicht sein Gehirn anstrengen, um bei verschiedenen Meinungen die richtige herauszufinden. Erinnert mich stark an die – wie Sie schreiben – „DDR“. Da war es auch so, also echt demokratisch. Es fehlte eigentlich in dieser Runde nur noch der inzwischen abgereiste Botschafter Melnyk, der in Kiew für noch höhere Aufgaben vorgesehen ist. Er ist ein großer Verehrer von Stepan Bandera, der posthum unter Juschtschenko zum „Helden der Ukraine“ ernannt wurde. Das wurde allerdings unter Janukowitsch rückgängig gemacht, da viele jüdische Organisationen und auch das EU-Parlament dagegen protestiert hatten. Aber der Kiewer Stadtrat mit Bmstr. Klitschko beeindruckte das gar nicht, man benannte eine Straße nach Bandera. Melnyk war auch begeistert vom Regiment Asow, Neonazis aus ganz Europa.Man sieht, Neonazis, die bei uns in den Knast wandern, können in der Ukraine Karriere machen.
      Westcoast schrieb am 17.10.2022 20:12 Uhr:
      @ K. Lamprecht
      Ach je, die Legende von den angeblichen Faschisten in der Ukraine, dass der Kreml-Junta als halbseidene Legitimierung für den eigenen Angriffskrieg dient, wird auch durch permanente Wiederholung zur Wahrheit. Faschistische Parteien haben bei der letzten demokratischen Wahl in der Ukraine, die es dort im Gegensatz zu Russland auch tatsächlich gibt, weniger als 2% der Stimmen bekommen. Das bedeutet, dass 98% der Ukraine ausdrücklich nicht faschistische Parteien gewählt haben. Spätestens hier ist die Erzählung Putins als dreiste Lüge entlarvt.
      Nebenbei sollte Putin besser mal die eigenen Truppen entnazifizieren. Ein Herr Utkin, der Chef der Mörderbande "Gruppe Wagner", hat sich SS-Runen tätowieren lassen und der Tschetschenen-Faschist Kadyrow wurde gerade zum hohen Offizier in Russland befördert.
      K. Lambrecht schrieb am 17.10.2022 21:40 Uhr: - - ZENSIERT - -
      @Westcoast
      Wusste gar nicht, dass Melnyk , Klitschko und der Kiewer Stadtrat auch zu den von Ihnen genannten 2% Faschisten gehören. Es ist doch offensichtlich, dass faschistische Gesinnung nicht nur in diesen Parteien existiert. „Dreiste Lüge Putins“ – das war wohl nix! Noch etwas:
      Der Kiewer Stadtrat unter Bmstr. Klitschko beschloss 2017, den Watutin-Prospekt in Schuchewytsch-Prospekt umzubenennen. Armeegeneral Watutin befehligte die 1. Ukrainische Front der Roten Armee, die im November 1943 Kiew von den deutschen Besatzern befreite. Watutin wurde von der UPA unter Führung von Roman Schuchewytsch ermordet. Der Sohn von Schuchewytsch sitzt heute im ukrainischen Parlament.
      Die von Ihnen gelobte Wahl war ohne die Russen(Donbass+ Krim) und zeigte mit der Wahl vom Komödianten Selenskyj, dass das angebliche Ziel vom Maidan-Putsch, Beseitigung der Korruption, überhaupt nicht erreicht wurde. Die 7 reichsten Oligarchen haben 36 Mrd€, Durchschnittseinkommen/Monat der Bevölkerung 500€.

    Seite 58
    Westcoast schrieb am 17.10.2022 16:17 Uhr:
    @ S. W. Kraft
    Ich meine ich habe es schon mal gepostet, ich kann es aber auch gerne noch einmal wiederholen. Im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes erhielt die Sowjetunion von den USA u. a.: 14.795 Flugzeuge, 7056 Panzer, 8218 Flakgeschütze, 131.633 Maschinengewehre, 105 U-Boot-Jäger, 197 Torpedoboote, 77.900 Geländewagen Willys MB („Jeep“), 151.000 leichte Transportfahrzeuge, 200.000 Studebaker US6-Lastkraftwagen.
    Allein die Menge des Materials verdeutlicht schon, dass diese Waffenlieferungen der ausschlaggebende Grund waren, warum Stalin den Krieg überhaupt fortsetzen konnte. Und so wie die USA Stalin unterstützt haben, sollten die westlichen Staaten mit ihrer überlegenen Wirtschaftskraft nun die Ukraine unterstützen. https://de.wikipedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz
      F. Walter schrieb am 17.10.2022 19:07 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Das kommt einem doch bekannt vor. Der 2.Weltkrieg war nach Stalingrad im Winter 1942/43 entschieden. Durch die Waffenlieferungen der USA kämpften die Wehrmacht und die Rote Armee weiter unter großen Verlusten auf beiden Seiten. Beim D-Day im Sommer 1944 landete die USA in Europa und konnte ohne große Verluste Deutschland mit erobern. Schön, wenn es Stellvertreterkriege gibt. So wie jetzt, wo beim eigentlichen Konflikt USA-Russland bis zum letzten Ukrainer gekämpft wird.

    Seite 59
    Westcoast schrieb am 17.10.2022 16:30 Uhr:
    @ Boothby
    Hören sie sich die diversen Meinungsäußerungen von Herrn Kujat an, beispielsweise seine lobenden Worte über den Einsatz russischer Terrorbomber in Syrien, die ganze Städte in Schutt und Asche gebombt haben, und sie werden kaum leugnen können, dass er dem Kreml gegenüber sehr wohlwollend eingestellt ist. Dafür spricht auch seine Tätigkeit beim „Dialogue of Civilizations Research Institute“, einem Kreml-nahen Thinktank.
      W. Meyer schrieb am 17.10.2022 17:42 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Man muss schon unterscheiden zwischen „guten Bomben“ und „bösen Bomben“. Das schrieb schon Jürgen Todenhöfer in seinem Buch „DIE GROSSE HEUCHELEI“ auf Seite 258:
      „Große Teile der einst so unterschiedlichen Weltkulturstädte Mossul und Aleppo sehen heute gleich aus: wie einst Hiroshima. Trotzdem macht der westliche Journalismus bei der Beurteilung der Bombardements durch Amerikaner und Russen einen großen Unterschied:
      Die amerikanischen Bomben waren „gute Bomben.
      Die russischen Bomben „böse Bomben“…..
      Was Amerika und wir dürfen, dürfen Russland und andere „Gegner“ noch lange nicht.“
      „Gute Bomben“ waren die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, ebenso die Bomben auf Dresden im Februar 1945, als der 2.Weltkrieg längst entschieden war und im Januar 1945 die Besatzungszonen in Jalta aufgeteilt wurden. Welch Wunder, Dresden sollte zur sowjetischen Besatzungszone gehören. Da haben die „guten US-Bomben“ doch gleich einen Top-Start nach dem Krieg ermöglicht.

    Seite 69
    Adalbert Hofman schrieb am 18.10.2022 11:26 Uhr:
    Die Berichterstattung über den Ukraine-Krieg in den Mainstreammedien war einseitig, zensiert und staatlich überwacht. Das hat die Bundesregierung jetzt zugegeben. Objektiv sollte gar nicht erst berichtet werden, sondern lediglich zu Gunsten der Ukraine. Mit Datum vom 11. Oktober erhielt Dr. Frömming die nachfolgende Antwort von der Bundesregierung: »Die Gesamtübersicht "Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR“ wurde von der Bundesregierung erstellt. Sie soll einen gemeinsamen Informationsstand über die Maßnahmen gewährleisten, die von den Ressorts und Behörden ergriffen wurden, um der gezielten Verbreitung von falschen oder irreführenden Informationen insbesondere im Kontext von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine entgegenzuwirken.«
      Klaus Winkler schrieb am 18.10.2022 12:09 Uhr:
      Genau diesen Punkt habe ich in meinem Beitrag auf S.70 angesprochen.
      Danke, daß Sie das noch mal so differenziert dargelegt haben.
      Heinz Becker schrieb am 18.10.2022 12:41 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Ein erster Schritt - jetzt bitte noch die Namen der vor Zensur geschützten Wichtigtuer, die Humanität vortäuschen, ungestraft Staatsmänner öffentlich beleidigen dürfen, sich selber total überschätzen, für Geld und/oder zur Selbstbestätigung Menschen mit anderer Meinung diffamieren, die gehässig und charakterlos sind, kurz: bei denen jeder leugnet sie zu kennen.

    Seite 68
    Ronny schrieb am 18.10.2022 12:44 Uhr:
    Gibt es irgendeine völkerrechtliche Rechtfertigung für Russland einen anderen Staat anzugreifen?
    Wozu ziehen Sie noch Staatsgrenzen, wenn diese einfach mit einem Überfall "korrigiert" werden können, nur weil einer meint, militärisch stärker zu sein?
    Wo sehen Sie in der Zukunft unsere Sicherheit?
    Mit "wir" ist doch die freiheitliche Welt gemeint, darüber sollten keine Zweifel bestehen. Warum nur muss man in Russland Wahlen fälschen?
    Nein, es ist nicht einzusehen, dass in einer Diktatur ein Machthaber "glücklich und reich" ist und der Rest die Brösel vom Boden auflecken dürfen.
      Eva Müller 18:00 Gästebuch war leider schon geschlossen
      @Ronny,
      1. habe ich geschrieben, dass sie nicht für mich und meine Angehörigen zu handeln haben
      2. wer sind sie, dass sie sich anmassen für die "freiheitliche Welt" zu sprechen?
      3. waren es nicht die Briten, die weltweit die meisten Grenzen einfach mit einem Überfall "korrigiert" haben?
      4. haben sie Beweise für Wahlfälschungen, dann her damit
      5. "dass in einer Diktatur ein Machthaber "glücklich und reich" ist ..." was wollen sie denn gegen Nordkorea und viele ähnliche Staaten unternehmen?

    Seite 71
    Joachim Findeis schrieb am 18.10.2022 13:23 Uhr:
    Man kann zu Marie-Agnes Strack-Zimmermann FDP stehen wie man will. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein,wenn Putin weiter Krieg gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine und Angriffe auf die Infrastruktur ausführt, kann es passieren, dass irgendwann doch noch Kampfpanzer aus den USA und Deutschland geliefert werden "müssen".
    Wie lautet eine Redewendung: "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg".
    Die USA,NATO und EU haben bereits angekündigt der Ukraine beim Wiederaufbau ihres Landes zu helfen.
    Nur, je mehr Putin zerbombt umso teurer wird der Wiederaufbau.Ob sich Putin oder seine Oligrachen an den Kosten bzw. Reparationszahlungen beteiligen darf bezweifelt werden??? Wir dürften hier von einem Milliardenbetrag im dreistelligen Bereich reden.
      F. Walter schrieb am 18.10.2022 16:25 Uhr: - - ZENSIERT - -
      „….dass irgendwann doch noch Kampfpanzer aus den USA und Deutschland geliefert werden "müssen".
      Wie lautet eine Redewendung: "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg".
      ...der zielgerichtet in den 3.Weltkrieg führt !

      Hallo Leute, schaltet endlich mal euer Hirn ein ! Dieser große Krieg wird in Europa stattfinden.
      Anstatt jetzt alles zu tun, um zu einem Waffenstillstand zu kommen, wird weiter Selenskyj in seinem Größenwahn bestärkt, die Krim zurück zu erobern. Da leben nur Russen, die wollen nicht als Menschen 2.Klasse in der Ukraine unterdrückt werden, ebenso wie die Russen im Donbass.
      Der Krieg hatte nach dem Maidan-Putsch 2014 begonnen. Bis 2015 waren 5000 Russen im Donbass gestorben durch die sogenannte „Antiterroroperation“ der ukrainischen Armee, verstärkt durch Asow mit Neonazis aus ganz Europa. Bis 2021 waren es 14000 Opfer. Die Lage ist bitterernst, liebe Blogmoderation!!! Auch diesen Beitrag können Sie verschwinden lassen, es macht die Lage nicht besser. Wir wollen FRIEDEN !


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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch


    Dienstag, 18. Oktober 2022

    Volker Pispers - BESSER IST KEINER - 11 Jahre alt - aktueller denn je

    Volker Pispers - BESSER IST KEINER - 11 Jahre alt - aktueller denn je

    22.03.2011 Kleinkunstpreis 2011
    Zusammenschnitt
    Möge er uns noch lange mit den einfachen Wahrheiten erfreuen...

    monkeybird77

    Kommentare

    Cornelius Bode
    Oh Mann.... ich vermisse ihn so. Ein brillanter Kopf und ein begnadeter Redner und Satiriker noch dazu. Er fehlt. Sehr.
    Heinz-Walter Hoetter
    Ich vermisse diesen Volker Pispers. So phänomenal war keiner. Unglaublich gut.
    Klaus-Peter Gehtniemandenwasan
    Die Lücke, die er hinterlassen hat, ist offenkundig nicht zu schließen. Niemand war und ist in der Lage, die kompliziertesten politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge so gekonnt und unterhaltsam auf den Punkt zu bringen. Die existierenden Konserven seiner Auftritte kann ich bald nachsprechen 😢.
    Dr. Lingua TV
    Wie kann es sein dass jemand der so viele Aufrufe hat und soviel kluge Worte gesagt hat niemals mehr Anerkennung bekommen hatte ich kann es mir einfach nicht erklären ich finde diesen Mann brillant und nichts darunter
    Lazar Blagojevic
    ihre genialität wird unübertroffen bleiben, herr pispers! ihr wesen fehlt zu diesen stunden mehr als je zuvor..
    xaverida
    Sein wichtigster Satz - Es ist in einer Demokratie nicht möglich, eine Politik zu machen, von der 90 Prozent der Bevölkerung profitieren würde - Seine zahlreichen Beiträge und Geistesblitze bleiben - und da sich nichts zum Guten ändert - bleiben sie leider aktuell - ich habe auch erst knapp vor dem 70. aufgehört zu arbeiten - und kann sagen - ich gönne Volker noch einige Jahre ohne Termine - ohne den Anteil an unfreundlichen Menschen - den es nun mal gibt.

    Montag, 17. Oktober 2022

    Alice Weidel „Unfassbar, unseriös und unglaublich verblödet“

    Alice Weidel „Unfassbar, unseriös und unglaublich verblödet“

    22.09.2022
    Historical Speeches TV

    Kommentare

    Gisela Murer
    Frau Dr. Weidel hat wie immer Recht mit ihrer Aussage, 👌👍
    Andrea Becker
    Tausend Dank an die Frau Alice Weidel. Diese Frau wünsche ich mir als Kanzlerin für Deutschland. Kompetent, gebildet und klug. Wenn ich sie höre geht mir mein Herz auf.
    Martina Nieper
    Klare, gute Worte wie immer! Auch wie Sie bei Maischberger sich gegen eine Strack-Zimmermann in bewundernswerter Ruhe durchgesetzt haben, trotz gekauftem Publikum!!
    Percy Engelland
    Hallo liebe Frau Weigel,
    tausen Dank für Ihre gesamte Arbeit!!!! Ich bin so dankbar, dass Sie mit jedem einzelnen Wort, dass Sie sprechen, so klar und deutlich die Wahrheit sagen!! Dafür, dass Sie die einzigen sind, die wirklich wissen, worum es dem Normalbürger geht und was uns beschäftigt und dass Sie und Ihre Kollegen die Einzigen sind, die anscheinend noch willens sind, etwas für und nicht gegen die Bevölkerung zu tun. Ich hoffe so sehr, dass Sie mit der AFD so schnell wie möglich in Verantwortungspositionen in Land und Bund kommen, denn nur die AFD kann uns aus diesem Wahnsinn und diesem Abgrund noch herausführen!!! Bitte machen Sie weiter So und geben nicht auf!!!! 🇩🇪🇩🇪💙💙💙👍
    Martin Eckermann
    Klasse, Super, Danke, für ihren Mut unsere Thesen gegen alle Wiederstände vorzutragen. Danke Frau Weidel für Ihre Arbeit. me
    Toni Mahoni
    Sie weiß wovon sie redet, kein drumherum gelaber sondern so wie es ist...Die Politik muss endlich für und nicht gegen das Volk sein. Weidel wie immer Top
    Helene Daw
    Liebe und Respekt haben Sie verdient. Gott beschütze Sie.Unsere Bundeskanzlerin!!!!!!!!
    Gerrit Herentrey
    Sie ist das beste was Deutschland hat mein größter Respekt an sie 👍❤️


    Presseclub - 16.10.2022 - Streit ohne Ende – kann uns diese Regierung gut durch den Winter bringen?

    Presseclub - 16.10.2022 - Streit ohne Ende – kann uns diese Regierung gut durch den Winter bringen?
    So. 16. Oktober 2022, 12.03 - 13.00 Uhr

    Streit ohne Ende –
    kann uns diese Regierung gut durch den Winter bringen?


    Die Gäste von links
    Nico Fried, Leiter Politikressort, Stern
    Helene Bubrowski, Parlamentsredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Rena Lehmann, Hauptstadtkorrespondentin, Neue Osnabrücker Zeitung
    Albrecht von Lucke, Publizist, Blätter für deutsche und internationale Politik

    Moderation
    Jörg Schönenborn
    Jörg Schönenborn ist seit 2014 Programmdirektor des WDR. Er ist zudem Koordinator Fernsehfilm in der ARD und Mitglied der Lobbyorganisation "Atlantikbrücke eG"
    Bilder: Screenshots. Text: ARD

    Ein Zwist zur Unzeit, der für die Ampel-Koalition eine Belastungsprobe ist: Grüne und FDP streiten über den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken. Bundeswirtschaftsminister Habeck will zwei AKW in Süddeutschland für den Fall von Engpässen in der Stromversorgung bis ins Frühjahr einsatzbereit halten. Bundesfinanzminister Lindner dringt auf einen Weiterbetrieb aller drei bundesweit verbliebenen AKW bis ins Jahr 2024. Eine Einigung zwischen den beiden Kontrahenten gibt es bislang nicht – und das inmitten der größten Energiekrise seit Jahrzehnten. An diesem Wochenende findet die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Bonn statt. Sie ist auch eine Abstimmung über die Parteispitze. Was wird aus Habecks Atom-Plänen? Und wie reagiert die FDP auf das Ergebnis? Die Liberalen stehen nach der vierten verlorenen Landtagswahl in diesem Jahr massiv unter Druck. „Die Ampel insgesamt hat an Legitimation verloren“, so fasste Linder den Wahlausgang in Niedersachsen am vergangenen Wochenende zusammen.

    Der Druck steigt

    Immer stärker tritt offener Streit in der Koalition zutage, auch wenn keine Partei eine Krise in Berlin provozieren möchte – auch angesichts der vielen Wählerstimmen zuletzt für die AfD. Der Druck steigt. Schließlich muss die Koalition angesichts der aktuellen Krisen harte Entscheidungen treffen: Russlands Angriffskrieg eskaliert weiter. Die deutsche Wirtschaft schrumpft. Laut Wirtschaftsminister Habeck wird Deutschland 2023 wegen der Energiekrise in eine Rezession rutschen. Erstmals seit der Nachkriegszeit hat die Inflationsrate die Marke von 10 Prozent erreicht. Wie geschlossen und handlungsfähig ist die Regierung? Was wird aus dem Atomstreit, was aus der Schuldenbremse? Welche Entscheidungen stehen jetzt an, wo hakt es? Sorgt die als “Fortschrittskoalition” angetretene Regierung dafür, dass Deutschland gut für die kommenden Monate aufgestellt ist?

    Links
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    Gästebuch

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Für den gesamten Verlauf der Sendung stellvertretend dieser Kommentar 472:

    Hans Wien schreibt am 16.10.2022, 13:09 Uhr:
    Schade, die Frage ob diese Regierung uns gut durch den Winter bringt (Untertitel der Sendung!) wurde erst mit der letzten Zuschauerfrage angeschnitten. Dafür waren sich die 5 Journalisten in dieser Sendung wieder erstaunlich einig, kaum abweichende Meinungen. Bringt uns das wirklich weiter, bei der Beantwortung einer wichtigen Frage?


    Wer die Sendung nicht gesehen hat, hat nichts verpasst, wer sie trotzdem nochmal sehen möchte, unterhalb der Kommentare ist das Video.

    Kommentare, Antworten = Beiträge, davon zensiert

    Kommentar 32:
    Sandra M schreibt am 16.10.2022, 09:30 Uhr:
    Wer denkt sich diese Themen aus? Haben wir denn eine andere Regierung zur Auswahl? (nein), würde es die CDU besser machen? (nein) bin schon froh, wenn Merz nicht wieder was seltsames sagt, so lange hat er auf das Amt gegiert und nun ist er drin aber in der Opposition, na ja. Vielleicht fühlt er sich rechtsmäßig als (geborener) Kanzler?, das Gefühl hab ich manchmal, bei dem Texten von ihm.. Ich such dann immer sehr schnell die Fernbedienung.
      Heinz Becker schreibt am 16.10.2022, 10:02 Uhr:
      Ein Tip: legen sie die Fernbedienung immer an die gleiche Stelle, dann brauchen sie nicht lange suchen und Anlässe zum Umschalten gibt es auch genug andere.

    Kommentar 334
    Heinz Becker schreibt am 16.10.2022, 12:28 Uhr:
    Warum wird von den Medien eigentlich der Focus so sehr auf die Grünen gerichtet? Leute, die sind eine Minderheit. Mehr als 80% der Wahlberechtigten haben sie nicht gewollt, sonst hätten sie sie doch gewählt, oder?
    Kommentar 407
    Heinz Becker schreibt am 16.10.2022, 12:42 Uhr:
    Ist das nicht Politikparadox, dass die kleinen Steigbügelhalter der Merheitspartei die Richtlinien der Politik bestimmen? Wird zukünftig eine Minderheitspartei mit Personal ohne jede Berufserfahrung das Schicksal des gesamten Landes bestimmen? Des Landes, dass sie am liebsten abschaffen wollen, wie sie oft genug geäußert haben?
    Kommentar 461:
    A.Wirth schreibt am 16.10.2022, 13:02 Uhr :
    Herr v Lucke, mit wem befinden wir uns im Krieg ?
      Heinz Becker schreibt am 16.10.2022, 13:46 Uhr:
      A.Wirth, bis jetzt immer noch mit den USA, der Sowjetunion oder dessen Nachfolger, Frankreich und England. Außer Waffenstillstandsabkommen hat es bisher nichts Schriftliches gegeben, oder wissen sie mehr? Dann schreiben sie es, aber nicht 2+4, da steht von Friedensvertrag nichts drin.

    Kommentar 553:
    Heinz Becker schreibt am 16.10.2022, 14:58 Uhr :
    Ob Putin noch zu stoppen ist?
    Von deutscher Seite jedenfalls nicht.
    • eine Aussenministerin die öffentlich erklärt, die russische Wirtschaft zerstören zu wollen, die gleichzeitig keine Rücksicht auf die Interessen ihres Volkes nimmt, auf das sie vereidigt ist und von dem sie bezahlt wird
    • ein hilfloser Bundeskanzler, dem im Februar 2022 vom US-Präsidenten versprochen wird, Wege zu finden Nordstream zu zerstören, obwohl es unter deutscher Kontrolle steht
    • ein Wirtschaftsminister und Vizekanzler Habeck, der in Washington betont, dass Deutschland nur "dienen" möchte: „Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“
    sind keine guten Aussichten, dass diese Regierung in der ganzen Angelegenheit, außer zu zahlen und Waffen zu liefern, überhaupt eine Rolle spielt.
      Antwort von
      Richard Lemmens, geschrieben am 16.10.2022, 15:56 Uhr:
      Heinz Becker: Sehr guter Kommentar. Mal sehen, ob dieses Lob wieder gelöscht wird.




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    Sonntag, 16. Oktober 2022

    Georg Schramm zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit - aktueller denn je

    Georg Schramm zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit - aktueller denn je

    02.07.2015
    Georg Schramm schlägt beim Schönauer Stromseminar einen atemberaubenden Bogen von den Machenschaften der Atomwirtschaft über das Syndikat des billigen Geldes bis zum Verrat von europäischen Grundwerten in der Griechenlandkrise, um mit einem persönlichen Dank an Ursula und Dr. Michael Sladek für ihre Beharrlichkeit im Kampf gegen scheinbar übermächtige Strukturen zu enden. „Mir haben diese beiden sehr viel gegeben. Und in Zeiten, wo ich dachte, ich rede immer nur, wusste ich, es gibt Leute, die machen was. Das hat mir und vielen anderen sehr viel bedeutet.“ Georg Schramm, der sich von den Kabarettbühnen zurückgezogen hat, schenkte den Schönauer Energiewendepionieren zum Abschied eine Sternstunde des politischen Kabaretts.

    Elektrizitätswerke Schönau

    Kommentare

    Franz Koch
    Wenn Sie, lieber Georg Schramm, das unter Ruhestand verstehen, dann bitte, bitte mehr davon. Sie werden wirklich noch bitter nötig gebraucht.
    Michael B.
    Danke für's Hochladen! Und bitte nie löschen! Der beste politische Kopf, den das deutsche Kabarett zu bieten hat.
    Karl A. Schnikoff
    Stimme allen zu, die der Ansicht sind, dass es momentan im deutschsprachigen Raum niemanden gibt, der so brillant reden und politisch denken kann, wie der Georg Schramm. Ich verehre ihn, und teile seine Werte, die mich an dieser Welt allerdings verzweifeln lassen, doch die Hoffnung stirbt zuletzt, auch wenn ich persönlich fertig bin mit dieser Welt..........
    Georg Löding
    Wenigstens einer, der die Verbrechen und die Verbrecher noch beim Namen nennt.
    Cephalopopo
    Dieser Mann ist absolut bewundernswert. "Jedes Kind, das heutzutage verhungert, ist ermordert worden." Ganz genau, Mann!
    Francisco José Gallo Mejias
    Es gibt keiner der so reden kann. Schade das er nicht mehr Aktiv dabei ist...aber dieses Video ist ein gorßartiger Beleg für sein Weitblick und Menschlichichkeit!! BRAVO!!!!!


    Samstag, 15. Oktober 2022

    Sehenden Auges in die Katastrophe? Wie die USA den Frieden verhindern - Sahra Wagenknecht

    Sehenden Auges in die Katastrophe? Wie die USA den Frieden verhindern

    13.10.2022
    Die Katastrophenmeldungen reißen nicht ab. Die Inflation bricht immer neue Rekorde und viele Experten warnen inzwischen vor einer Gasmangellage mit Stromausfällen in europäischen Ländern. Noch beängstigender als die wirtschaftlichen Aussichten finde ich aber die Eskalation des Krieges in der Ukraine, wo alle Seiten inzwischen über atomare Erst- oder auch Zweitschläge diskutieren, als ging es nur um ein finsteres Computerspiel. Zwar warnt inzwischen selbst US-Präsident Biden vor einem nuklearen Armageddon - und auch Altkanzlerin Merkel warnt davor, Putins Drohungen mit dem Einsatz taktischer Atomwaffen als Bluff abzutun. Doch gleichzeitig liefert der Westen immer weitere Waffen an die Ukraine, während Präsident Selenskyi von Präventivschlägen der NATO gegen Russland faseln kann, ohne dass ihn irgendeine westliche Regierung dafür öffentlich in die Schranken weist. Was ist das alles für ein Wahnsinn? Ist es denn wirklich unmöglich, mit der russischen Führung zu verhandeln? Ich bin nach wie vor überzeugt: Dieser Krieg hätte verhindert werden können! Und er hätte bereits im März beendet werden können, als eine Verhandlungslösung bereits in greifbarer Nähe war. Und er ließe sich auch jetzt schnell beenden, wenn denn die USA zu einem Zugeständnis in der Frage eines NATO-Beitritts der Ukraine bereit wären. In meiner Wochenschau spreche ich darüber, was jetzt dringend getan werden muss, um einen diplomatischen Ausweg aus der verfahrenen Situation zu finden - denn sonst wird aus der Zeitenwende womöglich ein Zeitenende, wie es Heribert Prantl formuliert hat:

    Quellen:

    Spiegel: „Biden warnt vor »Armageddon«“: https://bit.ly/3MsJDJ4

    Stern: „Experten: Menschen sollen sich auf Stromausfall vorbereiten“: https://bit.ly/3Vrwynk

    RP Online: „Zwei Pullover und Kerzen - Schäuble gibt Tipps zur Energiekrise“: https://bit.ly/3eoR87v

    RND: „Selenskyj spricht von Nato-Präventivschlägen – Kreml warnt vor ,Drittem Weltkrieg’“: https://bit.ly/3rSkVZf

    Tagesspiegel: „Mobilmachung, Annexion, Atomdrohung: Putins neuer Plan für die Ukraine – die wichtigsten Fragen und Antworten“: https://bit.ly/3CWhkzu

    Tagesspiegel: „,Worte ernst nehmen’: Altkanzlerin Merkel warnt davor, Putins-Drohungen als Bluff abzutun“: https://bit.ly/3Vj2yKB

    RP Online: „Selenskyj fordert Präventivschlag – Kreml spricht von Ruf nach ,Drittem Weltkrieg’“: https://bit.ly/3EEqSQX

    Tagesschau: „Nach atomaren Drohungen Biden warnt vor Nuklear - ,Armageddon’": https://bit.ly/3MxvGd8

    Stern: „Biden: So nah am ,Armageddon’ wie seit Kuba-Krise nicht mehr“: https://bit.ly/3VnICGh

    Handelsblatt: „Die Lehren der Kubakrise für den Ukraine-Krieg – so lässt sich der Weltuntergang verhindern“: https://bit.ly/3g5MjQX

    NDR: Heribert Prantl: „Kommentar: Krieg in der Ukraine - Zeitenwende oder Zeitenende?“: https://bit.ly/3EECZgV

    Tagesspiegel: „Dekret von Selenskyj: Ukraine verbietet Verhandlungen mit Putin“: https://bit.ly/3yAo5Vq

    Zeit Online: „UN-Staaten isolieren Russland, Westen verspricht neue Waffen“: https://bit.ly/3S0pE5R

    RND: „,Worüber?‘: Baerbock sieht aktuell keine Chance auf Verhandlungen mit Russland“: https://bit.ly/3CRadZf

    Donald Trump: (Min. 40:45): https://bit.ly/3g6OR19

    FAZ: „Verhandlungen in Doha: USA loben Gespräche mit Taliban“: https://bit.ly/3VidEzk

    Focus: „Grausame Details im Fall ,Khashoggi’: Ist das ,Opfertier’ eingetroffen?: https://bit.ly/3yzFSvK

    Tagesschau: "Eine ,hochproblematische’ Entscheidung": https://bit.ly/3rQY8Nl

    RND: „Strack-Zimmermann: Mit Putin kann man nicht verhandeln“: https://bit.ly/3TBjFFV

    Tagesschau: "Abkommen zu Getreideexporten unterzeichnet“: https://bit.ly/3rXUp0o

    Deutschlandfunk: „Klaus von Dohnanyi: Die Erweiterung der NATO nach 1990 war ein Fehler“: https://bit.ly/3SY3Zwd

    Süddeutsche Zeitung: „,Wir befinden uns in einer sehr, sehr gefährlichen Situation’“: https://bit.ly/3g9FcHi

    NachDenkSeiten: „Jeffrey Sachs: ,Das ist ein Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten’“: https://bit.ly/3SZWPrv

    Foreign Affairs: „Ukraine’s Best Chance for Peace - How Neutrality Can Bring Security - and Satisfy Both Russia and the West“: https://fam.ag/3rQWT0y

    Responsible Statecraft: „Diplomacy Watch: Did Boris Johnson help stop a peace deal in Ukraine?“: https://bit.ly/3Tl9h4Y

    Stern: „Bahnt sich tatsächlich ein Gespräch an? Zumindest tauschen Biden und Putin vorsichtig Signale aus“: https://bit.ly/3rUeoxi



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    Kommentare

    AimEukal
    Ganz ihrer Meinung Frau Wagenknecht. Bitte bleiben sie stark und wir werden sie weiterhin unterstützen.
    Anni R
    ch bin so hin und hergerissen zwischen den ganzen Fakten. Das zeigt aber nur, dass dieses Denken in Extremen aufhören muss. Sich auf eine Seite zu schlagen und den Gegenüber zu belehren hilft leider nicht viel. Wir müssen versuchen, mit Verständnis mit unseren Mitmenschen zu reden und dann werden sie vielleicht sehen, in was für einer Lage wir wirklich sind.
    Mein Bauchgefühl und mein gesunder Menschenverstand ist aber eindeutig Ihrer Meinung. Schade nur, dass sich so viele jüngere Menschen in meiner Generation eher auf die eskalierende Seite schlagen. Liegt vielleicht am Einfluss der USA und der Medien. Danke Frau Wagenknecht ❤️
    Sven
    Bitte bleiben Sie stark! Vielleicht sind Sie die letzte Hoffnung
    diMedici
    Liebe Frau Wagenknecht, Sie sind ein riesiges Licht am politischen Himmel. Bitte bleiben Sie stark! Sie geben uns soo viel Hoffnung! Sie zeigen uns, dass Menschenverstand und Kompetenz in der deutschen Politik nicht verloren sind. Sie glauben nicht, wieviele Menschen Sie an der Spitze dieses Landes sehen🙏 Sie sind das, was Deutschland gerade braucht. Mögen Sie alle Kräfte dieser Welt beschützen und weiter machen lassen🙏
    R. Sch.
    Tausend Dank für ihre Stimme der Vernunft
    k@k☆
    Liebe Frau Wagenknecht! Herzlichen Dank für Ihre kernigen Standpunkte! Merci - Sie sprechen mir aus der Seele Jedes Volk will Frieden. Wer nicht?!
    Ben T.
    Rational denkende Menschen sind heutzutage eine Rarität. Umso wichtiger ist es, Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Wahrheit zu danken.

    Freitag, 14. Oktober 2022

    „Mit Angela Merkel hätten wir keinen Ukrainekrieg“ - Viktor Orbán im Gespräch

    „Mit Angela Merkel hätten wir keinen Ukrainekrieg“ - Viktor Orbán im Gespräch


    11.10.2022
    Auftakt der Gesprächsreihe „Sturm über Europa – der Ukrainekrieg, die Energiekrise und geopolitische Herausforderungen“ im Berliner E-Werk. Viktor Orbán, Ministerpräsident von Ungarn, im Gespräch mit Cicero-Herausgeber Alexander Marguier und dem Verleger der Berliner Zeitung, Holger Friedrich, über den Völkerrechtsbruch in der Ukraine, die EU-Sanktionen gegen Russland – und darüber, wie der Krieg aus Orbáns Sicht beendet werden kann.

    Cicero Online

    Kommentare

    Zsolt Dani
    Meine Hochachtung dem Herrn Prämierminister Orbán gegenüber, denn welch anderes Staatsoberhaupt der EU würde es wagen, jene Worte auszusprechen oder sie nur überhaupt anzudeuten. Schön dass es noch derart resolute Amtsträger gibt, welche sich selbst und ihrem Volke treu bleiben.
    Steffi H.
    Ein guter, sachkompetender Politiker, der offen ausspricht, was die meisten bereits wissen oder zumindest ahnen. Ganz anders als sehr viele andere Politiker, in die ich kein Vertrauen mehr habe. Also danke Orban.
    Ines M.
    "WIR VERTRETEN DIE INTERESSEN VON UNGARN,FERTIG"!!!!Mehr muss man nicht sagen 💪👍
    Helga-Z
    Die Ungarn waren schon immer ein freiheitsliebendes Volk! Danke Hr Orban! Klare und wahre Worte!
    Iam Me
    Wahre Worte von einem grossartigen Mann
    Ilse Ch. R.
    Er spricht mir aus dem Herzen! "Wir vertreten die Interessen der Ungarn, und fertig". Er ist loyal zu seinem Volk. So einen Mann würde ich mir so sehr in der Regierung in Österreich, einschließlich des (leider erneut gewählten) Bundespräsidenten wünschen. Die sind nämlich genau das Gegenteil!
    C. G. B.
    Einer der Wenigen in Europa, welcher das Grundproblem erkannt hat.!
    Walentina Klat
    Der hat richtig gesagt,,,mein Volk steht auf 1 Stelle...bravo,,nicht ukraine,,,,,👏👏👏👏👏👏👏💯💯💯💯💯💯🙏🙏🙏🙏🙏🙏der vertritt nur für sein Land und Volk,,,das ist richtig,,,

    Donnerstag, 13. Oktober 2022

    Der Sklavenstaat - Rubikon

    Der Sklavenstaat https://www.rubikon.news/artikel/der-sklavenstaat
    Europaflagge - Foto: freepics
    Politische Massenpropaganda

    Das Ausbleiben von echter Empörung sowie einer angemessenen Notfallreaktion Europas auf die Zerstörung von Nord Stream offenbart, dass dieser Kontinent nicht souverän ist.
    von Rubikons Weltredaktion

    Stell dir vor, es ist Wirtschaftskrieg und keiner schaut hin. Das geschieht gerade in Europa im Zuge der Sprengung der beiden Nord-Stream-Pipelines. Dieser Akt ist einer der größten Angriffe auf die europäische Infrastruktur seit Jahrzehnten. Dennoch wird dies in Deutschland und anderen betroffenen Ländern beinahe mit einem Achselzucken hingenommen. Ganz so, als könnte man eine Pipeline mal eben schnell austauschen. Ein wirklich souveräner Kontinent mit souveränen Staaten würde auf so eine Bedrohungslage gänzlich anders reagieren. Das Schweigen Europas ist somit entlarvend und zeigt der Welt auf der politischen Bühne, was Europa samt seiner Staaten dort für eine Rolle spielt — die eines Vasallen.


    von Richard Abelson
    In Steve Bannons War Room am Freitag, dem 30. September, warnte der investigative Reporter Darren Beattie von Revolver News vor einem „riesigen Sprung in Richtung Armageddon“ nach der Sabotage der Nord Stream-Pipelines und der Annexion der Donbass-Republiken durch Wladimir Putin. Beattie bezeichnete die Sabotage der Nord Stream-Pipelines als „einen der bedeutendsten Angriffe auf die europäische Infrastruktur seit mehreren Jahrzehnten“, die er als „dramatische Eskalation“ beschrieb.

    „Die Europäer sind sich alle im Klaren darüber, dass dies wahrscheinlich von den NATO-Verbündeten selbst ausgeht. Deshalb sind sie gute kleine Vasallenstaaten und machen nicht viel Lärm darum.“

    Bannon fragte Beattie, ob er Beweise für seine „explosiven“ Anschuldigungen habe: Beattie bezeichnete seine Schlussfolgerung als „informierte Meinung, die auf vernünftigen Schlussfolgerungen aus dem Verhalten der betroffenen Länder beruht“.

    Unter normalen Umständen wäre der Angriff auf die Pipeline „eine Kriegshandlung“ gegen die Deutschen, sagte Beattie, „und unter jedem anderen Umstand würden die Deutschen eine sehr große Sache daraus machen“.

    „Sie sagen, die Passivität der deutschen Eliten und des deutschen Militärs, die nicht sagen, ‚Russland hat das getan, ihr habt das Ding in die Luft gejagt‘, ... Sie sagen, die ‚Grillen‘, die von dort kommen, implizieren, dass ein NATO-Verbündeter das tun würde ... die Vereinigten Staaten oder jemand, der mit ihnen zusammenarbeitet?“, fragte Bannon.

    „Die Vereinigten Staaten oder mit der NATO verbündete Stellvertreter“, antwortete Beattie. „Ich sage nicht, dass es die Marine direkt war, die es getan hat. Aber ich würde sagen, dass es eine vernünftige Schlussfolgerung ist, wenn man die Motivation bedenkt, wenn man bedenkt, wer davon profitiert, und wenn man die Reaktion auf die Sabotage durch die europäischen Länder selbst bedenkt, einschließlich eines polnischen politischen Beamten, der anscheinend so aufgeregt war und das Memo nicht bekommen hat, dass er sich sofort auf Twitter bei den Vereinigten Staaten bedankt hat.“

    Beattie bezog sich auf den polnischen Europaabgeordneten Radek Sikorski, Ehemann der The Atlantic-Redakteurin Anne Applebaum, der am 27. September, einen Tag nach den Explosionen, ein Foto der Nord Stream-Blase mit der Aufschrift „Thank you, USA“ gepostet hatte, bevor er den Tweet später löschte.

    „Nord Stream 2 Energie ist ein unverzichtbarer Bestandteil, um zu verstehen, worum es geht“, sagte Beattie.

    „Es geht nur darum, wer Europa kontrolliert. Europa, so haben wir inzwischen gelernt, ist sogar noch mehr ein Vasallenstaat der Vereinigten Staaten, als wir uns vorstellen konnten, und ein möglicher ausgleichender Faktor dafür war die extreme Komplementarität zwischen Deutschland und Russland.

    Deutschland hat eine große Wirtschaft und braucht Energie, Russland hat billige Energie und muss sie verkaufen. Für die Russen war es selbstverständlich, Deutschland in Form von Nord Stream mit Energie zu versorgen. Aber das untergräbt den Einfluss der Vereinigten Staaten, sowohl geopolitisch als auch wirtschaftlich, weil wir unser viel teureres LNG-Gas an Europa verkaufen wollen und einen totalen Einfluss auf Europa haben.“

    Nord Stream 2 „war dem militärischen Establishment der Vereinigten Staaten immer ein Dorn im Auge“, so Beattie, „insbesondere der atlantischen Fraktion des Establishments, die davon besessen ist, Russland zu zerstören, und die davon besessen ist, die vollständige Hegemonie über Europa zu erhalten.“

    Die Vereinigten Staaten hätten „viele Maßnahmen ergriffen, um zu versuchen, die Pipeline zu sanktionieren, um zu versuchen, die Grünen in Deutschland zu unterstützen, damit sie gegen die Pipeline sind. All diese Maßnahmen haben nicht wirklich funktioniert. In den Tagen vor der Sabotage der Pipeline gab es in Deutschland große Demonstrationen, die die Energieprobleme dieses Winters vorwegnahmen und sagten: Seht her, wir haben dieses enorm teure Stück Infrastruktur, diese Pipeline aus Russland, die uns mit billiger Energie versorgen kann, wir stehen vor einer sehr schwierigen Energiesituation im Winter. Das einzige, was die Aktivierung dieser Pipeline verhindert, ist das politische Zögern des deutschen Bundeskanzlers, der als Oberhaupt eines Vasallenstaates den US-Interessen völlig verpflichtet ist, und die Tatsache, dass die Nord-Stream-Pipeline sabotiert wurde, nimmt diese Option vom Tisch. Jetzt ist dieses Druckmittel, das die Russen und, offen gesagt, die Europäer hatten, weg, und sie sind den Vereinigten Staaten völlig ausgeliefert“.

    Beattie merkte an:

    „Wenn man sich die Reaktionen ansieht, sieht man nicht die Art von Reaktionen, die ein vernünftiger souveräner Staat auf einen Angriff auf seine Infrastruktur dieses Ausmaßes zeigen würde, weil er sich in der misslichen Lage befindet, zu wissen, dass der Angriff von den USA oder NATO-Vertretern ausgeht. Ihre einzige Option besteht darin, den Schwanz einzuziehen, den Kopf einzuziehen und den Mund zu halten, was sie auch mehr oder weniger getan haben.“

    „Bei all dem Gerede darüber, wie mutig Putin ist ... Putin ist überhaupt nicht mutig“, sagte Beattie. „Die USA und ihre NATO-Verbündeten haben Russland im Grunde den Krieg erklärt, indem sie Nord Stream zerstörten, und Putin hat nichts dagegen unternommen. ... Die Vereinigten Staaten haben durchgesetzt, was sie die ganze Zeit wollten: die Zerstörung von Nord Stream 2. Russland unternimmt nichts dagegen, und Europa unternimmt nichts dagegen.“

    „Wenn es so etwas wie eine unausgesprochene, stillschweigende Übereinkunft war, dann ist es jetzt für jeden klar, dass es in Europa keine wirklich souveränen Länder gibt. Europa ist ein Vasallenstaat. Europa ist ein Sklavenstaat der Vereinigten Staaten. Putin hat in seiner Rede im Grunde versucht, sie dafür zu beschämen. Das Problem ist nur, dass die Deutschen kein Schamgefühl haben, sie haben keinen Stolz, sie haben nicht das Gefühl, dass sie es verdienen, eine souveräne Nation zu sein. Und deshalb werden sie den Schwanz einziehen und so tun, als wäre nichts passiert.“


    Redaktionelle Anmerkung:

    Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Darren Beattie: ‚Europe is Slave State of the United States — US Basically Declared War on Russia‘ (VIDEO) bei The Gateway Pundit. Er wurde vom ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteam lektoriert.



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    Michael Günther

    Es bringt wenig, nur im eigenen, wenn auch exquisiten Saft zu schmoren. Deshalb sammelt und veröffentlicht die Rubikon-Weltredaktion regelmäßig Stimmen aus aller Welt, vorwiegend aus dem anglo-amerikanischen und arabischen Raum. Wie denken kritische Zeitgenossen dort über geopolitische Ereignisse? Welche Ideen haben sie zur Lösung globaler Probleme? Welche Entwicklungen beobachten sie, die uns in Europa vielleicht auch bald bevorstehen? Der Blick über den Tellerrand ist dabei auch ermutigend, macht er doch deutlich: Wir sind viele, nicht allein!

    Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

    Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

    Mittwoch, 12. Oktober 2022

    Erschreckend - SCHLIMMER ALS WIR DACHTEN. Das Planen sie jetzt...

    Erschreckend - SCHLIMMER ALS WIR DACHTEN. Das Planen sie jetzt...

    09.10.2022
    SCHLIMMER ALS WIR DACHTEN. Das Planen sie jetzt...
    Mehr Infos hier: https://youtu.be/PP4MlzXRHO0
    Gunnar Schuster

    Kommentare

    Michael Ziob
    Einer deiner besten Videos!!! Die Plandemie war ein Menschenexperiment. Das habe ich immer vermutet. Es ist wirklich grausam!
    Ralf Ma
    Danke für die Info. Es wird Zeit, dass das Volk aufsteht gegen seine Unterdrücker kämpft!
    st. st.
    Hervorragender Beitrag, der dem interessierten Bürger die Augen öffnet, hoffentlich! Und die wahren Absichten unserer Volksvertreter zeigt.
    Wir können nur hoffen, dass diese Informationen immer mehr Menschen erreichen um diese Agenda zu stoppen.
    Dir wünsche ich weiterhin den Mut und die Unterstützung bei deiner Aufklärungsarbeit. DANKE
    leonard85
    Danke Gunnar, es ist extrem wichtig die Leute darüber aufzuklären. Leider weiß die sehr sehr große Mehrheit nach fast drei Jahren immer noch nicht mal ansatzweise was hier gespielt wird. Das Thema der göttlichen Zaubertrankimpfungen und der dummen nutzlosen Esser überlässt du in diesem Zusammenhang aber anscheinend wohl lieber anderen Leuten. Naja, ist halt auch ne wirklich sehr heiße Kartoffel. Wir wollen ja nicht, dass du hier noch gesperrt wirst. LG

    Anne Will - 09.10.2022 - Wahlen in unsicheren Zeiten – Bekommt die Ampel die Quittung für ihre Krisenpolitik?

    Wahlen in unsicheren Zeiten – Bekommt die Ampel die Quittung für ihre Krisenpolitik?

    Die Gäste im Studio

    Foto: Screenshots . Text: ARD

    von links

  • Julia Reuschenbach,
    Politikwissenschaftlerin
  • Robin Alexander ,
    Stellvertretender Chefredakteur „Die Welt"
  • Jens Spahn (CDU),
    Präsidiumsmitglied, stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag
  • Lars Klingbeil (SPD),
    Parteivorsitzender
  • Ricarda Lang (Grüne),
    Bundesvorsitzende
  • Am Sonntag wird in Niedersachsen gewählt. Erwartet wird nicht nur eine Abstimmung über die Landespolitik, sondern auch über die Krisenpolitik der Ampel-Regierung in Berlin. Die Heizperiode hat begonnen, doch ein konkreter Plan für die angekündigte Gaspreisbremse steht noch aus. Ebenso eine Einigung zwischen Bund und Ländern, wie die milliardenschweren Entlastungen genau finanziert werden sollen. Bekommen die Ampel-Parteien dafür am Sonntag die Rechnung präsentiert? Vertrauen die Menschen noch darauf, dass die Regierung das Land sicher durch den Winter bringt? Und: Wann kommt die Gaspreisbremse und wie wird sie aussehen?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    n-tv
    Gaspreis-Talk bei Anne Will
    "Was wir sehen, sind reale Ängste"
    Von David Bedürftig 10.10.2022, 01:49 Uhr

    In Deutschland geht die Existenz- und Heizangst um. Bei "Anne Will" wird anlässlich der Niedersachsen-Wahl über die Gründe der Sorgen und die richtigen Heilmittel gestritten. Doch niemand weiß, wie die Gaspreisbremse aussehen soll - und die Unsicherheiten steigen weiter.

    Deutschland hat Angst. Vor Wohlstandsverlust, vor der Rezension und hohen Preisen, vor einem kaltem Winter, vor Wladimir Putin und seinem Krieg. Seit dem Start des ARD-Deutschlandtrends vor fast 25 Jahren gab es noch nie eine derart große Besorgnis der Bevölkerung. Gleichzeitig wächst die Kritik an der Bundesregierung, die mit sich und um die richtigen Antworten in den turbulenten Zeiten ringt. Und so ist auch in der Talkrunde bei Anne Will am Sonntagabend vor allem Zweierlei Thema: Die Sorgen der Deutschen samt ihres Einflusses auf die Landtagswahl in Niedersachsen und eine Ampel-Koalition, die auf das Allheilmittel Gaspreisbremse hofft - von der jedoch noch niemand weiß, wie sie aussieht.




    WeLT
    Ricarda Lang bei Anne Will
    „Die Parteien, die für Atomkraft Wahlkampf gemacht haben, haben damit nicht gewonnen“
    Von Natascha Koch

    Jens Spahn und Lars Klingbeil liefern sich nach der Niedersachsenwahl im Studio bei Anne Will einen Schlagabtausch zur Regierungsarbeit der Ampel in Berlin. Für Ricarda Lang ist das Wahlergebnis ein Signal gegen die Kernkraft.

    Die Ergebnisse aus der Landtagswahl in Niedersachsen kamen ganz anders, als es sich manche Parteien gewünscht hätten: Die CDU erzielte eins ihrer bisher schlechtesten Wahlergebnisse, die FDP verpasste den Einzug in den Landtag komplett. Währenddessen feierte die AfD das Doppelte an Stimmen im Vergleich zur letzten Wahl.

    Auch SPD und Grüne schnitten im Vergleich gut ab – und das, obwohl die Zufriedenheit mit der Ampel-Regierung eher gering zu sein scheint. Wie konnte es dazu kommen? Und welche Schlüsse sollten Ampel und Opposition daraus ziehen?

    Zusammen mit der Parteivorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang, und dem Vorsitzenden der SPD, Lars Klingbeil, wertete Anne Will ihrem ARD-Talk am Sonntagabend die niedersächsische Wahl aus. Die CDU war durch den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und ehemaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vertreten. Der stellvertretende WELT-Chefredakteur Robin Alexander und Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach kommentierten das Geschehen.




    Cicero
    Debatte über Niedersachsenwahl bei Anne Will -
    Kompetenzvermutung und Fehlertoleranz

    VON ALEXANDER MARGUIER am 10. Oktober 2022

    Bei Anne Will wurde am Sonntagabend in prominenter Runde die Niedersachsenwahl nachbereitet. Insbesondere ein lapidarer Satz von Jens Spahn über den Zustand der CDU gab da zu denken. Und plötzlich spielt auch die aktuelle Massenmigration wieder eine Rolle – ein Thema, das die Grünen-Vorsitzende am liebsten ausklammern würde. Insgesamt bleibt der Eindruck: Das politische Personal ist von der Krise überfordert.

    Nach einer Landtagswahl gibt es natürlich einiges zu besprechen, vor allem bei solch einem Ergebnis: Obwohl allgemein die Zufriedenheit mit der Bundes-Ampel eher überschaubar ist, bleibt Niedersachsens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stephan Weil im Amt und kann demnächst eine rot-grüne Landesregierung anführen (also Ampel minus Gelb). Die FDP ihrerseits fliegt aus dem Landtag, obwohl sie sich für einen Weiterbetrieb der noch laufenden deutschen Atomkraftwerke eingesetzt hat – was in einem Industrieland wie Niedersachsen keine völlig abwegige Idee sein könnte. Die niedersächsische CDU wiederum holt ein historisch schlechtes Ergebnis und nimmt künftig auf den Oppositionsbänken Platz – obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie in den vergangenen fünf Jahren eher unauffällig an Weils Seite mitregiert hat. Und die AfD als eigentliche Wahlsiegerin wird zweistellig, trotz dass ihr inhaltlich wenig bis nichts zugetraut wird.


    Kommentare

    Seite 18
    Ann-Kathrin schrieb am 08.10.2022 20:04 Uhr:
    Mein Eindruck ist, das die letzten Krisen die Altparteien nur stärken sollen. Oppostion wird weitestgehend ausgeschaltet und ausgeblendet.
    Befremdlich wie man z.B. der AfD größte Vorwürfe wegen Spendenskandalen macht und gleichzeitig KumEx und weitere Skandale wie die der Masken bei Corona ausblendet. Da hören wir Aussagen wie, die AfD würde sich die Krise zu Nutze machen.
    Leider sind die Deutschen, hier im Westen eher, so einfach einzuwickeln. Und in den Medien hört man kaum von den Aufständen und Protesten der Bürger, die sich gegen die weltweit angeglichene Politik wehren. Selbst in China gab es Aufstände gegen die Corona-Maßnahmen.
    Die Koalition und die ewig regierenden Altparteien vergrämen nicht nur unsere Nachbarländer sondern spalten auch die Gesellschaft.
      F. Steen schrieb am 08.10.2022 20:37 Uhr:
      @Ann-Kathrin schrieb am 08.10.2022 20:04 Uhr: Oppostion wird weitestgehend ausgeschaltet und ausgeblendet. Selbst in China gab es Aufstände gegen die Corona-Maßnahmen.

      In welcher Welt leben Sie denn. Die Opposition, die Sie meinen, wurde nicht ausgeschaltet, die scheitert an ihrer großtuerischen und blamablen Geste, sowie ihren Hang ganze Menschengruppen zu diffamieren und ausgrenzen zu wollen. Auch dieses mal war in den TV´s diese Partei vertreten.

      PS: Stammtisch soll Stammtisch bleiben, in unseren politischen Talkshows müssen die nicht vertreten sein.
      Boothby schrieb am 08.10.2022 22:32 Uhr:
      .......Stammtisch......
      Starkes Argument.
      Heinz Becker schrieb am 08.10.2022 22:59 Uhr:
      Stimme ihnen zu, F.Steen, es reichen zwei, drei Besserwisser, die ihre Weisheiten absondern, und schon gewinnt "unser" Gästebuch an Niveau. Allerdings gibt es in "unserem" Gästebuch schon zuviele die dieser ganz bestimmten Ideologie hinterherhecheln. Von Demokratie haben sie anscheinend mal was gehört, haben es aber nicht verstanden. Es sind genau die, die meinen "ihre" Partei ist die einzig Richtige, über alle anderen darf hergezogen werden.
      PS: Melden sie doch der Redaktion wer ihrer Meinung nach einen Kommentar schreiben darf. Für die Wenigen könnte dann ja ein eigenes, stammtischfreies Gästebuch eingerichtet werden.
      F. Steen schrieb am 09.10.2022 02:22 Uhr:
      @Heinz Becker
      Die Internet-Portale wo man Schülerund Eltern dazu anstiften wollte die Lehrerschaft, Eltern und Schüler zu denunzieren, sollten die sich nicht voller Ehrerbietung über die Alternative äußern, sprechen für sich.
      Heinz Becker schrieb am 09.10.2022 11:08 Uhr: - - ZENSIERT - -
      Richtig F. Steen, die von der Bundesregierung unterstützte und bis März 2022 von Anetta Kahane [IM Victoria] geleitete Amadeu Antonio Stiftung hatte sich dem Gender und Kampf gegen Rechtsextremismus verschrieben. Das ging sogar soweit, dass Kindergarten-Betreuerinnen Mädchen mit Zöpfen und Jungen mit Scheitel melden sollten. Das könne auf ein rechtsextremes Elternhaus hindeuten. Doch dann trat Greta Thunberg auf den Plan, die hatte Zöpfe, und die bereits gedruckten Flyer verschwanden wieder ganz schnell aus dem Sichtbereich.

    Seite 32
    Klaus Winkler schrieb am 09.10.2022 15:36 Uhr:
    Also mal in der Wirklichkeit ankommen.
    Wir sind kein wirklich souveränes Land - das seine Geschicke selber steuert - sondern wir müssen immer erst die Amerikaner fragen! Und wir hängen auch in deren Geopolitik mit drin und müssen folgen! Also kann es bei so einer Landtagswahl nur noch darum gehen - rühren wir die eingebrockte Suppe links herum oder rechts herum. Am Suppeninhalt ist nichts mehr zu ändern!
    Seite 45
    Klaus Winkler schrieb am 09.10.2022 20:40 Uhr:
    Am interessantesten ist das Abschneiden der CDU.
    Die fallen kontinuierlich von Wahl zu Wahl - außer sie haben gelegentlich einen absoluten Schwiegersohn-Typen. Es zeigt sich jetzt das volle Dilemma des Linksruckes der CDU unter rau Merkel. Geht sie dahin zurück wo sie mal rechts stand - steht da inzwischen die AFD und es hilft dieser!
    Geht sie nach links zur SPD steht da aber die SPD.
    Beispiel - es wird auf dem Spruch von Herrn Merz betreffs Sozialtourismus herumgeritten - das wäre unanständig. Das heißt aber im Umkehrschluß es darf selbst von der CDU - kein Mißstand der dem grünen Mainstream nicht passt - benannt werden! Aus dieser Zwickmühle wird die CDU nicht mehr rauskommen. Je tiefer die Krise in Deutschland wird - desto mehr wird die CDU an die AFD verlieren, weil die CDU kein Profil mehr hat.
    Für die Grünen wird der Tag der Wahrheit erst noch kommen ....
    Seite 54
    Fischer schrieb am 09.10.2022 22:26 Uhr:
    Die Aussagen von Ricarda Lang zeigen aus meiner Sicht, dass die Partei der Grünen die wirklichen Probleme von Menschen absolut nicht wahrnehmen. Wie immer sitzen in der Runde nur Menschen mit einem überdurchschnittlich Einkommen. Insbesondere die Aussagen von Frau Lang aber auch von Herrn Klingbeil und machen mir - als junger Großvater von 3 Enkeln sehr sehr große Angst. Diese Angst nehme ich auch in meinem Umfeld wahr, wobei zunehmend Wut und Ausweglosigkeit dazu kommt. Viele Grüße aus dem bösen Osten dieser Republik.
      Klaus Meyer schrieb am 09.10.2022 22:43 Uhr: - - ZENSIERT - -
      So wie ich das sehe, wurden die Grünen auch bei der Bundestagswahl nur von 14,3% aller Wahlberechtigten gewählt. Sie blasen sich aber auf, als hätten sie die absolute Mehrheit. Und Fischer, die Angst ist im Westen genauso groß, begründet durch das Berliner Ideologie-Team mit geballter Inkompetenz.


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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch