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Samstag, 25. November 2023

Brisant: Höchste EU-Behörde deckt Impf-Lügen auf!

Brisant: Höchste EU-Behörde deckt Impf-Lügen auf!

veröffentlicht von Vermietertagebuch Alexander Raue am 23.11.2023

Die oberste EU Behörde – die Europäische Arzneimittel-Agentur – hat jetzt in einem offiziellen Brief die brutale Wahrheit über die Corona-Impfung aufgedeckt.
Die EMA sagt, dass die Impfung niemals zur Bekämpfung von Infektionen und Inzidenzen auf den Markt gebracht wurde! Die EMA erklärt weiter, dass die Impfung nur für Risikogruppen gedacht war, aber auf keinen Fall für eine Massen-Impfung der Bevölkerung.
Und das meine lieben Zuschauer steht im kompletten Widerspruch zu unseren Medien, zu unserer Bundesregierung. Mit diesem Brief fliegt jetzt auf, dass unsere Bundesregierung uns von ANFANG an komplett gelogen hat! Und das ist noch nicht alles! In dem Brief gibt es noch weitere Schock-Nachrichten.

Kommentare

@ralfglienke4098
Warum hat die EMA vor Jahren das nicht Öfentlich gemacht. Sie wusste doch was die Politik machte. Also ist die EMA mitschuldig
@RenRen-mt9mf
Danke für diesen wichtigen Beitrag. Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass wir von den schlimmsten Lügnern aller Zeiten regiert werden.
@prostmahlzeit1611
Ich habe das schon mit Beginn der Maßnahmen prophezeit, mich wundert das überhaupt nicht! Höchsten Respekt für Alle die, wie auch ich standgehalten und sich dieser sinnfreien Körperverletzung, der Diffamierung und der Freiheitsberaubung nicht unterzogen haben. Ein Schelm wer nun die hohe Übersterblichkeit auch noch damit in Verbindung bringt!
@michaelhinz1609
Ich bin stolz auf mich und an alle ungeimpften das sie durchgehalten haben
@ObskurX-fw4bs
Man bin ich froh, dass mein Kind und ich ungeimpft durchgekommen sind. Für mich als Grenzgänger, nach Österreich, hatte dass schätzungsweise 500 Tests zur Folge. Das wird nie vergessen..

Montag, 16. November 2015

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit - Monsantos Europavertretung?

Thema: EU - ein Lobbyistenverein

Krebs-Gefahr von Glyphosat:
EU schlägt sich auf die Seite von Monsanto

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich überraschend auf die Seite von Monsanto geschlagen und erklärt das Pestizid Glyphosat für „wahrscheinlich nicht krebserregend“. Damit stehen die Chancen gut, dass Monsanto für das von der WHO verurteilte Pestizid in Europa erneut eine Zulassung erhält. Die EFSA ist berüchtigt, weil viele Wissenschaftler auch von der Gentechnik-Industrie finanziert werden.

Quelle und weiterlesen Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

Anke sagt:
Das Ganze ist so lächerlich! Die EFSA erklärt in ihrem Factsheet, dass Studien welche Glyphosat eindeutig als genotoxisch einstufen, einfach mal als nichtig erklärt wurden und hat diese bei der Bewertung ausgeschlossen. Kein Hinweis wer die Studien finanziert hat, die nun die Grundlage der Bewertung sind. Und das Zeug ist hochgefährlich – auch bezügl. anderer Krankheiten. Gerade die sogenannte Sikkation (Trocknung mit z.B. Glyphosat kurz vor der Ernte) ist sehr gefährlich. Vor Kurzem wurden alle Hühner meines Vaters und auch die der anderen Bauern im Ort krank, weil diese Sikkations-Getreide verzehrt hatten, welches vom lokalen Futtermittellieferanten verkauft wurde. Es ist eine Schande was die EFSA hier anrichtet! Und dann gleich noch den Grenzwert drastisch hoch ansetzen! Eine Frechheit!

Komischer_Verein sagt:
„EU Behörde“ Was soll das denn sein. Ein Verein gründet eine Behörde?
Ich möchte zur Arbeitsleistung der „EU Behörde“ an John Dalli mal erinnern und seine „Zulassungen“ von Monsantoprodukten und auch der Zulassung von der Antibiotika Kartoffel der BASF.
Irgendwann haute er dann ab, weil ein schwedischer Tabakkonzern, die Richtlinien-Sponsoren-Rechnung nicht zahlen wollte.
Aber bestraft wurde er nie.
Und das kann man bei dem Verein auch nicht erwarten.

sonnenkönig sagt:
Das soll wohl ein Vorgeschmack auf TTIP sein.
Leider interessiert den Damen und Herren in Brüssel, ihr Kontostand mehr als die Gesundheit der Bürger.
…wenn Lobbyisten entscheiden dürfen, kommt so etwas dabei heraus !

der censor sagt:
Noch vor kurzem wurden durch die EU Glühbirnen und Staubsauger mit zu hoher Wattzahl verboten – alles der Umwelt zuliebe. Jetzt traut man sich nicht, ein Pestizid wie Glyphosat als das einzustufen, was es ist – ein Zellgift, das im Verdacht steht, lebensgefährliche krankheiten zu erzeugen. Und warum? Weil man sich der Macht des weltweit agierenden Konzerns Monsanto beugt.
Diese Entscheidung ist ein kleiner Vorgeschmack auf TTIP, nicht mehr, nicht weniger.

Freitag, 9. August 2013

EU will kleine Münzen abschaffen

Thema: Die grössten Sorgen der EU-Behörde

Begründung: Hohe Kosten


In den Geldbeuteln der europäischen Bürger könnte es vielleicht schon bald etwas übersichtlicher zugehen. Die EU-Kommission hat Pläne vorgestellt, die kleinen Münzen im Wert von ein und zwei Cent abzuschaffen. Grund sind die relativ hohen Kosten - die den Wert der Münzen übersteigen. Insgesamt habe die Ausgabe der Kleinstmünzen in den 17 Euro-Staaten seit Einführung 2002 etwa 1,4 Milliarden Euro gekostet. Währungskommissar Olli Rehn legte den Euro-Ländern nun vier Szenarien für eine billigere Herstellung oder eine Abschaffung der Cent-Münzen zur weiteren Diskussion vor.

die-kleinen-cent-muenzen
Die kleinen Cent-Münzen sind teuer in der Herstellung und verschwinden ständig
(Quelle: Picture Alliance/ZB)
Zu den hohen Kosten für die Produktion kommt außerdem noch, dass der Bedarf für das Kleingeld besonders hoch ist. Gut jede zweite Eurocent-Münze ist laut Kommission eine Ein- oder Zwei-Cent-Münze. Insgesamt seien in den letzten elf Jahren 45,8 Milliarden solcher Kleinstmünzen in Umlauf gebracht worden.

Abschaffen oder Auslaufen lassen

Zwei von der Kommission vorgeschlagene Szenarien sehen vor, die Kosten für die Cent-Münzen zu reduzieren, etwa durch eine andere Materialmischung oder ein effizienteres Prägungsverfahren. Für diese Option spricht aus Sicht der Kommission, dass ein Ende der Ein- und Zwei-Cent-Münzen bei vielen Menschen kein Verständnis finden würde. Die Menschen könnten diese Maßnahme als Verteuerung wahrnehmen.

Das laut Kommission vernünftigere Szenario sieht die komplette Abschaffung vor. Dies solle entweder geschehen, indem innerhalb einer bestimmten Frist möglichst viele Cent-Münzen eingesammelt und sie dann als Zahlungsmittel verboten werden. Oder aber, es würden einfach keine weiteren Münzen mehr herausgegeben.

Kleine Münzen verschwinden aus dem Geldumlauf

Dann, so die Kommission, würden die Ein- und Zwei-Cent-Stücke mit der Zeit automatisch verschwinden. Erstens weil sie keinen praktischen Nutzen mehr hätten und zweitens weil die kleinen Münzen sowieso ständig verloren gingen. Viele Verbraucher räumen das Kleinstgeld auch zuhause aus dem Geldbeutel und sammeln es zum Beispiel in Flaschen, bringen diese aber offensichtlich nie zur Bank.

Die restlichen Euro-Länder könnten dem Beispiel Finnlands folgen. Dort sind praktisch keine Ein- und Zwei-Cent-Münzen im Umlauf. Sie wurden nur aufgrund einer Verpflichtung gegenüber der EZB in einer kleinen Auflage geprägt. Kleine Cent-Beträge werden dort beim Bezahlen einfach auf den nächsten Fünf- oder Zehn-Cent-Betrag auf- oder abgerundet.
Quelle: AFP, t-online.de


Kommentar


Wäre es nicht besser und auch preisgünstiger, man würde diese EU-Bande abschaffen?
Mehr als der größte Schwachsinn ist bisher nicht aus Brüssel gekommen!

... doch, gewaltige Subventionen für die, die eh schon alles haben.

Eine schon seit sehr langer Zeit betriebene Umverteilung von unten nach oben.
Man kann den Eindruck bekommen, DAS ist der eigentliche Grund der EU: Subventionen von den Steuerzahlern einsammeln, an die "Richtigen" verteilen und dabei selber "Kasse machen".