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Montag, 16. September 2019

Presseclub - 15.09.2019 - Vom Fetisch zum Feindbild: der Kulturkampf ums Auto


So. 15. September 2019, 12.03 - 13.00 Uhr

Vom Fetisch zum Feindbild: der Kulturkampf ums Auto


Bilder: Screenshots

Moderation:
Jürg Schönenborn
WDR Programmdirektor
Mitglied Atlantikbrücke eV.

Das Auto ist der Deutschen liebstes Kind. Doch die Zeiten ändern sich. Klimawandel, Dieselbetrug und Fahrverbote haben viele Menschen zum Umdenken gebracht. Erst Recht nach dem schweren Unfall in Berlin, als vier Menschen durch einen Porsche Macan zu Tode kamen. Seither wird der SUV zum tonnenschweren Feindbild. Von „Auto-Terror“ und „motorisierten Mordwerkzeugen“ ist die Rede. Doch das ist nur der eine Teil der Wahrheit.

Der andere lautet: Immer mehr Menschen fahren SUV, weil sie bequem und sicher sind; alleine in diesem Jahr wurden eine Million gekauft. Insgesamt pendeln 11 Millionen Deutsche. Sie können und wollen nicht auf ihr Auto verzichten. Um das Auto ist ein Kulturkampf entflammt. Wie konnte es dazu kommen?

Die explosive Mischung von Autofans und Klimaaktivisten überschattet die Internationale Automobilausstellung, IAA, in Frankfurt. Zum einen präsentieren sich die deutschen Autokonzerne als Vorreiter der E-Mobilität. Zum anderen gab es noch nie so wenige Aussteller. Diverse Gruppen haben Proteste angekündigt bis hin zur Blockade der Messeeingänge. Die Aktivisten sehen sich in der Tradition der Bewegungen, die den Atom- und Kohleausstieg durchgesetzt haben. Die Emissionen im Verkehrssektor müssten endlich sinken, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollten.

Welchen Anteil hat die Automobilindustrie an dieser aufgeheizten Atmosphäre? Ist ihr Eintreten für eine ökologische Verkehrswende nach den Manipulationsskandalen wirklich glaubhaft? Geschieht der Umstieg aus freien Stücken oder wegen des politischen Drucks? Warum haben die Konzerne immer weniger Kredit bei den Menschen? Die Automobilindustrie ist eine Schlüsselbranche, von der hunderttausende Arbeitsplätze abhängen. Ruiniert der Kampf gegen das Auto am Ende unseren Wohlstand?

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» der Kommentar des Blogschreibers «

Und wieder einmal wurde der größte Umwelt- Verschmutzer und Zerstörer mit keiner Silbe erwähnt. Auch Gretas Klimahüpfer schrecken davor zurück.
Das US-Militär erzeugt mit seinen Luft-, See-, und Land- Fahrzeugen mehr Schadstoffe, als alle PKW der Welt zusammen, einschlißlich sämtlicher SUV's, und zwar durch ihre Militärstützpunkte großflächig über die ganze Welt verteilt. Von ihrem radioaktiven Abfall, den sie durch Panzermunition, Bomben, Granaten und Raketen in Kriegsgebieten entsorgen, gar nicht erst zu sprechen, das kommt noch dazu.

Aber man arbeitet sich an deutschen Autofahrern ab und will denen nicht nur ein schlechtes Gewissen einreden wenn sie weiter ein Auto mit Verbrennungsmotor fahren, nein, am liebsten möchten selbsternannte "Klima-Missionare" vorschreiben, wer welches Auto fahren darf und prüfen, ob überhaupt Bedarf besteht oder ob ein Fahrrad ausreicht.

Es ist an der Zeit, die Dienstfahrzeuge und Luxuskarossen, mit denen sich die Grüninnen so gerne kutschieren lassen, auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen.
In den meisten Fällen sind Fahrräder wohl ausreichend.
(Mir kommen die Tränen vor Lachen, wenn ich mir Claudia Roth vorstelle.)
Nebenbei sollte auch dringend veröffentlicht werden, wieviele Flugkilometer jede Partei für sich verbuchen kann.
Manch einer wird erschrecken, dass ausgerechnet die Partei, die am lautesten von Umweltschutz rumkräht, die meisten Schadstoffe verursacht.

863 Kommentare, davon 50 gesperrt

Julius schreibt am 15.09.2019,14:55 Uhr :
In Brüssel wollte man vor einiger Zeit den Beschluß für einen geringeren CO2-Ausstoß senken für Autos. Den hat die Merkel dann vom Tisch gefegt in letzter Minute, sehr zum Entsetzen anderer EU-Staaten. Merkel steht nicht auf der Seite der Verbraucher-sondern auf der Seite der Auto-Bosse. Hohe Abfindungen werden bei Mißmanagement in der Autoindustrie bezahlt und ehemalige Verkehrsminister der CDU haben in die Autobranche gewechselt mit honorigen Einkünften. Siehe M. Wissmann und E. von Klaeden.

E.Dreier schreibt am 15.09.2019,14:50 Uhr :
Wer nur hat die Merkel als Klima-Kanzlerin ernannt? Sie sich selbst? Bei ihrer Rumfliegerei in der Weltgeschichte und von Gipfel zu Gipfel die Umwelt mit den kerosinabgasen und sonstigen Giftstoffen aus den triebwerken verbietet es sich von selbst als Klima- Kanzlerin bezeichnet zu werden. Soviel an Co2 wie Merkel produziert hat, kann es eine Kleinstadt mit 10 000 Einwohner nicht aufwarten!

Hartmann schreibt am 15.09.2019,12:03 Uhr :
Einfach addieren: Anzahl der Mitarbeiter in der Automobilindustrie, Zulieferer ersten, zweiten und dritten Grades, dazu den Anteil Maschinenbau und Elektrotechnik für die Autoindustrie als auch sämtliche Dienstleister dieser Branche - das dürfte 2/3 der gesamten Industrie sein in Deutschland

    h-jürgen schmidt , geschrieben am 15.09.2019, 12:14 Uhr:
    Mathe ist bei den Grünen nicht besonders beliebt..Deren Biographien bestätigen das...und außerdem kommt der Strom ja aus der Steckdose

Harald Wehner, Frankfurt schreibt am 15.09.2019,13:29 Uhr :
Es gibt erste ernüchterne Ergebnisse für manch "gut gedachte" Ideen zum Umweltschutz. Die letzte Scobel-Sendung (ab Min 30:00) auf 3Sat (in der Mediathek) ist hier zu empfehlen. Viele Konzepte, die auf den ersten Blick positiv wirken sind jedoch in der Gesamtbilanz sogar negativ: Der "Rebound-Effekt ". Ein Beispiel sind die neuen E-Tretroller, die bezüglich Sicherheit (Chaos auf dem Bürgersteig) und Umweltschutz (Herstellung & Entsorgung der Akkus) mehr negative Effekte und damit mehr Umweltbelastung haben. Umweltschutz ist wichtig, aber Schnellschüsse einzelner Gruppen statt fairer Diskussionen aller Betroffenen ( Bürger, Wirtschaftvertreter, Umweltschützer) sind der falsche Weg.

Michael-Peter Börsig schreibt am 15.09.2019,13:28 Uhr :
Guten Tag, diese Sendung hat wir wirklich sehr gefallen! Da behauptet die Journalistin, ihr Golf VIII würde nicht mehr wiegen als die Batterie des Audi e-tron - sie sollte mal in ihre Wagenpapiere schauen! Beim Vergleich Elektro vs Wasserstoff meint sie, die "Wasserstoffbatterie" sei schwerer zu befüllen. Welche Wasserstoffbatterie, bitte? Und die SUV-Käufer sollten doch bitte kleinere Autos kaufen. Weiß sie nicht, dass es auch kleine SUV gibt? Gerne möchte sie allen Autofahrern vorschreiben, was sie zu fahren haben. Warum braucht sie dann einen Golf, es gibt doch auch keinere PKW. Es hat den Anschein, dass sie der Einführung eines deutschen Gesinnungsministeriums und einer allgemeinen Zensurbehörde entgegen fiebert. Das einzige deutsche Anliegen scheint derzeit zu sein, anderen Menschen etwas vorzuschreiben, egal, ob Essen, Trinken, Rauchen, Fortbewegung - eine selbsternannte "Elite" hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und weiß, was für andere gut ist!

Jürgen Seifert schreibt am 15.09.2019,13:34 Uhr :
Die Debatte wird mir grundsätzlich zu einseitig geführt. Wenn alle Fahrzeuge auf Elektoantriebe umgestellt werden sollten, müssten wir die Atomkraftwerke länger laufen lassen. Die Ökobilanz der Elektrofahrzeuge ist in der Herstellung katastrophal. Der Run auf Lithium für die Batterien führt zu Mondlandschaften und immensem Wasserverbrauch beim Lithiumabbau.Wasserstoffmotoren sind auch Verbrennungsmotoren. Was soll also die umgangssprachliche Regelung von einem Verbot der Verbrennungsmotoren? Auch synthetische Brennstoffe könnten ein Teil der Lösung sein, ebenso wie Gasantriebe, die immerhin die Emissionen halbieren. Aktuell sollten mehr Hybridantriebe mit unterschiedlichen Kombinationen angeboten werden. Viel größere Einsparpotentiale an Emissionen könnten sich aus der Umstellung der Antriebe von Containerschiffen und Kreuzfahrtschiffen ergeben.Unsere Politiker haben sich aber bisher nicht an dieses Thema herangetraut.Die SUV-Verdammung ist albern und entspringt einer Neiddebatte.

Helmut schreibt am 15.09.2019,14:44 Uhr :
PC überzeugte nicht. Eine Sendung der KFZ-Gesellschaft. Die Angst vor der Autolobby deutlich spürbar. Historische Zitate werden hier zensiert. Udo Lindenberg wird nicht mehr gespielt. Nena auch nicht.


Mittwoch, 14. August 2019

Nein keine Rechten - Radikale Klimaschützer blockieren Autozug in Wolfsburg

Thema: Klimawandel

„Verkehrswende statt Menschheitsende“:
Radikale Klimaschützer blockieren Autozug mit VW-Neuwagen am Werk in Wolfsburg

Mehrere sogenannte Klimaschutzaktivisten haben am Dienstag einen Autozug mit VW-Neuwagen blockiert. Wie das Bündnis aus mehreren Kleingruppen zu ihrer Aktion „autofrei“ mitteilten, ketteten sich einige der Protestierenden an einen Waggon des Zuges mit Autos, die eigentlich aus dem VW-Werk Wolfsburg ausgeliefert werden sollten. Demnach war die Gleisstrecke vom VW-Werk Wolfsburg dadurch gesperrt.

Auf Bildern war auch zu sehen, wie einige Aktivisten auf den Schienen lagen; am Zug waren Transparente mit Aufschriften wie „Verkehrswende statt Menschheitsende“ befestigt. Außerdem seilten sich einige Aktivisten von der Brücke ab, auf der der Zug zum Stehen kam. Im Umfeld waren mehrere Polizisten zu sehen.

Die Protestierenden forderten eine rasche Verkehrswende und den „sofortigen, flächendeckenden Ausbau“ des öffentlichen Nahverkehrs. Der Autoverkehr in den Städten müsse „radikal minimiert und die Nutzung von Fahrrädern, Trams und Fußwegen attraktiv gemacht werden“.

Die Bewegung verwies auf die Pariser Klimaschutzziele. Sie beschreiben das Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. (afp)
Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de



Epoch Times Deutsch
Am 13.08.2019 veröffentlicht
(c) 2019 Epoch Times Kategorie Nachrichten & Politik

Samstag, 27. Juli 2019

Wasserstoff - Energetische Zukunft oder teure Sackgasse

Thema: Wasserstoff als Energieträger


Horst Lüning
Am 12.07.2019 veröffentlicht

#Wasserstoffauto s soll die Zukunft gehören. Man kann Wasserstoff aus #regenerativen #Energien erzeugen, speichern und genauso schnell in Autos tanken, wie Benzin oder Diesel. Soweit die Theorie. Doch fragt man etwas weiter, so kommen massive Nachteile der Wasserstofftechnologie ans Licht. Die #Wirkungsgrade sind schlecht. Ja sogar sehr schlecht. Mit Erzeugung, Speicherung, Transport und Höchst-Druckbetankung ins Auto liegen die Wirkungsgrade nur auf dem Niveau der Verbrenner. Und das trotz hocheffizientem Elektromotor.

Dazu sind die 700 bar Höchstdrucktanks wegen der geringen Energiedichte des Wasserstoffs sehr groß und die Reichweite trotzdem klein. Selbst den Stromgenerator (die Brennstoffzelle) und ein ganzes Elektroauto nebst Pufferakku braucht man auch noch dazu. Das macht das Fahrzeug komplex und teuer. Eigentlich all das, was die Automobilindustrie zur Beschäftigung ihrer Angestellten und Erwirtschaftung von Gewinnen benötigt.

Der Teufel steckt wie immer im Detail. Selbst die drucklose Speicherung des Wasserstoffs in LOHC-Ölen klingt gut, verschlechtert jedoch den Wirkungsgrad erneut. Obwohl der Staat mit Milliarden fördert, kann sich so ein System nur im Ausnahmefall gegen ein Elektroauto durchsetzen.

Links zu den genannten Videos
Kritik an ÖR-Medien ► https://youtu.be/HP3IhTemvig
Shell Studie ► https://www.shell.de/medien/shell-pub...
Nikola auf FOX ► https://www.foxnews.com/auto/arizonas...
Motorkennfeld ► https://youtu.be/P8o19-yCGdI
Energiewende von unten ► https://youtu.be/JVkWp5E07Js
Power-to-X ► https://youtu.be/pqOdptR5TBI
Vortrag LOHC ► https://youtu.be/sjiB5kwRUvQ

Kategorie Bildung

Mittwoch, 21. Mai 2014

Frau Merkel sagt: Deutschland geht es gut - wirklich Frau Merkel?

Thema: Automobil-Branche

Warum verstecken Hersteller tausende Neuwagen in der Pampa?
- auf geheimen Friedhöfen?


Die Automobil-Konzerne finden keine Käufer mehr für ihre Neuwagen. Deshalb lagern sie die Fahrzeuge auf „Autofriedhöfen“ aus. Weltweit warten Millionen Fahrzeuge auf einen Käufer - oder auf die Verschrottung.

Der weltweite Automarkt steckt in der Krise. Der Markt für Neuwagen in Europa ist fast komplett zum Stillstand gekommen. Tausende Neufahrzeuge werden deshalb auf Parkplätzen ausgelagert, wo sie von Subunternehmen verwaltet werden. So verschwinden die produzierten Wagen aus den Statistiken und weichen neueren Modellen.


Die Autobauer müssen immer neue Flächen anmieten, um nicht-verkaufte Neuwagen zu parken. (Quelle: Zero Hedge)
Die Statistik wird durch eine einfache Praxis manipuliert: Die Autohändler schieben ihre Überproduktion an Neuwagen einfach auf einen großen Parkplatz. Sie haben natürlich ein Interesse daran, selbst gute Zahlen zu melden – unter anderem, um nicht von den Herstellern aus dem Netz gestrichen zu werden. Daher sind jene Autos, die nur für einen Tag zugelassen sind – etwa für Probefahrten – auch Teil der Statistik. Jeder dritte Neuwagen in Deutschland ist mittlerweile auf einen Hersteller oder Händler zugelassen (mehr hier). Tageszulassungen und Rabatt-Aktionen verfälschen also die Statistik erheblich.

Im letzten Jahr war aufmerksamen Beobachtern ein solcher „Autofriedhof“ aufgefallen, der in der Nähe von München von der ATP Autoterminal Probfeld GmbH betrieben wird. Die Firma agiert vermutlich im Auftrag deutscher Autobauer, um die nicht-verkauften Neuwagen zu „verwalten“ (das Unternehmen ist sehr verschwiegen und hat Fragen der DWN nur sehr zögerlich und widerwillig beantwortet - hier).

Nun berichtet Zero Hedge von weiteren „Autofriedhöfen“ in der ganzen Welt. Die Epidemie des einbrechenden Neuwagen-Geschäfts hat sich scheinbar längst auf andere Länder ausgeweitet. Nur dank den Absatzmärkten in Asien können die Autobauer den kompletten Zusammenbruch des Marktes vermeiden.

Die Auto-Industrie kann ihre Produktion nicht ohne weiteres drosseln. Sie müsste massenhaft Fabriken schließen und zehntausende Arbeitskräfte entlassen. Das wiederum hätte Auswirkungen auf Zulieferer und Stahlproduzenten, was die weltweite Rezession verschärfen würde. Doch die Auto-Bauer wollen die ausgelagerten Fahrzeuge auch nicht unter Wert verkaufen, da dies einen Preisverfall für Neuwagen zur Folge hätte. Deshalb lagert sie die Autos aus und hofft auf eine Erholung der Weltwirtschaft.

Die folgenden Bilder sind Impressionen der interessantesten „Autofriedhöfe“ aus aller Welt. Tausende brandneue Fahrzeugen verfallen auf diesen Parkplätzen und finden keine Abnehmer.

Sheerness, Großbritannien.
Swindon, Großbritannien.
In der Nähe vom Hafen von Baltimore, USA, warten rund 57.000 Neuwagen auf einen neuen Besitzer.
Das ist kein Mitarbeiter-Parkplatz, sondern ein „Autofriedhof“ von Nissan. Direkt neben der Produktionsstätte in Sunderland, Großbritannien, erwirbt der Konzern immer neue Flächen, um seine Neuwagen auszulagern.
Ursprünglich eine Landebahn für Flugzeuge in der Nähe von St. Petersburg, Russland.
Valencia, Spanien.
Valencia, Spanien.
Avonmouth, Großbritannien.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Das sind allerdings lange nicht alle, es gibt viel, viel mehr solche Plätze.


Kommentare

mioni sagt:
Das ist noch nicht alles,
auch in Deutschland gibt es verschiedene Friedhöfe, für Neuwagen.
Nicht weit von mir, in Waldenburg, stehen mindestens 10.000 BMW.
Leute, stellt hier in DWN, alle deutsche Autofriedhöfe rein, damit man weiß, was die Autolobby, vor uns zu verbergen hat.
Grüße, mioni

Klaus Matern sagt:
Interresant wäre zu wissen in welchem Jahr die jeweiligen Aufnahmen gemacht wurden. Wenn sie jeweils in verschiedenen Jahren gemacht wurden, sind sie nicht unbedingt aussagefähig. Sind sie vom gleichen Jahr ist das der Hammer!

Redaktion sagt:
Die Aufnahmen sind alle aus dem Jahr 2014. Die meisten wurden zwischen April und Mai 2014 aufgenommen. Die Redaktion.

Jackson sagt:
In eine US-Zeitung habe ich schon mal einen Bericht gelesen über Autofriedhöfe für Neuwagen, allerdings ohne Bilder. Also ich bin fassungslos.
Warum produziert man so einen Wahnsinn? Nur um das System zu retten?

writing.angel sagt:
Diese Form des Sebstbetruges und der Verweigerung, die Realität anzuerkennen, ist ein wesentliches Kennzeichen unserer heutigen Wirtschaft und der von ihr gekauften Politik. Egal ob es um tödliche GVO-Pflanzen und die dazugehörigen Pestiziden, zehntausende von Jahren strahlende Atomkraftwerke und deren Müll, die sich beschleunigende Verseuchung von Luft, Wasser und Böden oder die wachsende Umverteilung des Vermögens der armen Massen in Richtung einer winzigen Elite an Reichen und Superreichen geht:
Wenn die Menschheit noch 100 Jahre so weiter macht (innerhalb meiner Lebensspanne ist die Zahl der neurotischen Erdbewohner um 300% gewachsen!) wird sie durch selbsterzeugte Katastrophen (Osterinseleffekt) aussterben. Die fanden immerhin eine neue Insel, aber eine neue Erde? – unerreichbar!

E.T. sagt:
Bei den Schiffen dürfte es ähnlich sein
http://i.imgur.com/29EcG.jpg
Spanien zahlt Abwrackprämie
http://www.n-tv.de/ticker/Abwrackpraemie-kurbelt-Neuwagen-Markt-an-article11100986.html
11 Mio. leere Wohnungen
http://derstandard.at/1392686159494/Europaweit-stehen-elf-Millionen-Wohneinheiten-leer
Unsere großen Häuptlinge sind ratlos, man muss den Leuten Geld in der Tatze lassen, damit die Wirtschaft läuft. Supermario kann Geld drucken soviel er will, wer soll noch einen Kredit nehmen, wenn alle schon abgefüllt sind bis obenhin?
Was tun, wenn jeder schon ein Bankkonto, ein Handy, einen Kühlschrank hat, aber alles ständig wachsen muss?

Interessierte können im Browser eingeben: maps.google.de
und dann als Adresse jeweils:
Aisttalstraße, Schwertberg Österreich
Route de Mothern 67630 Lauterbourg, Frankreich
Stahlbaustraße, Riedstadt Deutschland
Zur Westpier, Bremen Deutschland
Stockheimer Landstraße, Düren Deutschland
An der Lehmgrube 1 89290 Buch Deutschland
Mühlfeldstraße, Wolnzach Deutschland
Probfeld, Karlskron Deutschland
Bahnstraße, Waldenburg Deutschland
Duisburg, Rotterdamer Straße
Düren, Zülpicher Str.
Emden, Zum Emskai
Frankfurt/M., Daimlerstr.
Germersheim, Mercedes-Benz-Str.
Ketzin, Gewerbegebiet
Neuss, Flosshafenstr.
Schöneck, Windecker Landstr.
Seddiner See, Am Fuchsbau
Wiedemar, Junkersstr.