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Freitag, 22. August 2014

Russland-Sanktionen werden zum Fiasko für deutsche Unternehmen

Thema: Kalter Krieg

Die deutschen Exporteure haben wegen der Sanktionen gegen Russland im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren. Der Umsatz der Autohersteller und Ersatzteil-Lieferanten brach um fast 25 Prozent ein. Grund für die Sanktionen ist der Abschuss von MH17 über der Ukraine. Ein Beweis für die Urheberschaft der Russen an der Tragödie ist bis zum heutigen Tage nicht erbracht worden.

Die Sanktionen gegen Russland kosten die deutschen Exporteure immer mehr Geld: Im ersten Halbjahr nahmen sie dort fast drei Milliarden Euro weniger ein als im Vorjahreszeitraum. Die Ausfuhren schrumpften um 15,5 Prozent auf knapp 15,3 Milliarden Euro, wie aus Reuters am Mittwoch vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Damit hat sich der Abwärtstrend beschleunigt: In den ersten drei Monaten waren die Exporte nach Russland nur um 13 Prozent gefallen.

Nach der Eingliederung der Krim und dem russischen Vorgehen in der Ostukraine hat die EU Sanktionen gegen Moskau verhängt. Besonders stark leiden die deutschen Auto- und Maschinenbauer unter dem schwachen Russland-Geschäft. Die Exporte von Fahrzeugen und Kraftwagenteilen brachen um 24,4 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro ein, die von Maschinen um 18,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Die Ausfuhr von Nahrungs- und Futtermitteln schrumpfte sogar um 31,9 Prozent auf 420 Millionen Euro.

Hier drohen noch stärkere Rückgänge, da Russland im August als Reaktion auf neue Sanktionen der EU und der USA ein Einfuhrverbot für westliche Agrar-Erzeugnisse verhängt hat. Auch die Autoindustrie muss sich womöglich auf weitere Einbußen gefasst machen, da der Kreml für den Fall schärferer Sanktionen des Westens erwägt, im Gegenzug die Einfuhr von Fahrzeugen teilweise oder vollständig zu stoppen. Der russische Pkw-Markt ist fast so groß wie der deutsche und galt lange Zeit als Hoffnungsträger in Europa.

Die Unternehmen befürchten nun den Verlust lukrativer Geschäfte an die Konkurrenz aus Asien. Vom Russland-Geschäft hängen nach Angaben des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft gut 300.000 Stellen in der Bundesrepublik ab.

Im Gegensatz zu den Exporten nahmen die Einfuhren aus Russland in den ersten sechs Monaten zu – und zwar um 2,1 Prozent auf knapp 20,3 Milliarden Euro. Deutschland bezieht von dort vor allem Erdöl, Erdgas und Mineralölprodukte.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Ingeborg Meyer sagt:
Wenn man nur hirnlose Politiker und Vasallen der USA hat kommt es zu solchen sinnlosen Sanktionen. Die Wirtschaft schrumpft und die Leidtragenden sind die Arbeiter, der Mittelstand, die Landwirtschaft und das gesamte Volk.

squarepusher sagt:
Frau Merkel und der Regierung? ist das egal. Das hat die Kanzlerin ja bereits lauthals verkündet, daß es ihr egal wäre ob 60% der dt. Jugend arbeitslos wären und 25% der Industrie pleite ginge: wir lassen uns unseren Traum von Europa nicht nehmen. (diese Worte stammen aus einem Interview mit Nigel Farage von der UKIP-Partei in GB aus 2011). Was soll man darunter verstehen? Vermutlich so viel, dass die Kanzlerin damit fest rechnet, dass es so kommt, denn “für unser Ziel eines vereinten Europa, müssen wir die Bürger mit dem Kopf in den Dreck ziehen” Aussage von Herrn Schäuble in der NYTimes. (vermutlich 2013). Nach 1 Tag verschwand es aus der Zeitung. Alles nur bla bla?
PS.: alle Interviews/Aussagen habe ich selber gelesen, in Englisch und Deutsch. Da gibt es kein Herausreden.

Musikdirektor sagt:
Die Unternehmen sollten Schadenersatzforderungen an unsere Bundesregierung und Brüssel stellen. Das haben die deutschen Unternehmen nun davon. Deutschland hat ja schon fast seine gesamte Souveränität an Brüssel bzw. die EU abgetreten. Nun wird endlich mal klar, was es heißt souverän zu sein und sich nicht von irgendwelchen Brüsseler Sesselpupsern und Möchtegern-Kamarilla bevormunden zu lassen. Noch fragen ?

nichtGehirngewaschen sagt:
Die EU spricht bereits deutsch!!!
Die übrigen 27 EU-Staaten sind nur “Kopfnicker”, da sie auch nichts in der Birne haben, außer vielleicht ein Glühfaden.
Mit leichtem Kopf nickt es sich bekanntlich besser.
Zu den gestellten Schadenersatzforderungen an Berlin und Brüssel:
Draghi druckt doch bereits kräftig und wer bezahlt diese Schadenersatzforderung??? Na klar, der Bürger natürlich, denn der ist der Bürge!!!

nichtGehirngewaschen sagt:
Ein perfides Spiel!
Der “Konjunkturmotor Deutschland” wird geschwächt und das ist auch so gewollt.
Den Investoren soll damit vermittelt werden,dass andere EU-Staaten,wie die Niederlande und Finnland, gegenüber der BRD “aufgeholt” haben.
Denn deren Wirtschaft stagniert bereits und waren bis dato immer Nettoeinzahler.
Die Ressourcen werden erst aufgeteilt, die Finanzelite wird geschont, der einzelne Bürger geschröpft und wenn alles verteilt ist, kommt der große “Globale-Finanz-Crash”.
Ukraine, Sanktionen und die Kriege derzeit, dienen nur als Mittel zum Zweck.
Es wird für Schäuble schwer werden, die “schwarze Null” bis Ende des Jahres zu erreichen.
Aber die “schwarzen Nullen” laufen bereits in Hosenanzüge, Kostüme und Herrenanzüge in Berlin herum und feiern sich gerne mal selbst.

Martin1 sagt:
Es ist Amerikas Kampf gegen ein aufblühendes Russland! (Natürlich unter falscher Flagge wie stetige antirussische Behauptungen, die leider von unseren “Medien” ungeprüft verlautbart werden.)
Wir Europäer sollten uns da heraus halten!!! Allein der wirtschaftliche Schaden, der der deutschen Wirtschaft durch die Sanktionen entsteht ist enorm! Den sollten wir den Amerikanern in Rechnung stellen.
Leider sind die meisten europäische Regierungschefs und -cheffinnen treudoofe Vasallen, die nicht die Interessen ihrer Bürger vertreten.

Angelika die Rebellin sagt:
Das die Russen am Unglück von MH 17 Schuld sein sollen, ist ja geradezu lächerlich .Das immer noch keine Untersuchungsergebnisse vorliegen, hat nur einen Grund, man muß sich eine plausible Geschichte ausdenken, damit die Kiewer aus der Affäre kommen.Diese unsäglichen ” Sanktionen”, zeugen nur von der Dummheit der westlichen Politiker!

fuzzy sagt:
Die De-Industriealisierung ist in der BRD voll im Gange.

Unrechts-Populist Nr.1 sagt:
und damit ist bald das Ziel der Grünen erreicht!

khaproperty sagt:
Nun mal langsam mit den Pferden:
MH17 und Krim-Übernahme konnten bislang die rückwärts ermittelten Zahlen zum Wirtschaftswachstum gar nicht beeinflussen.
Vielmehr geschah, was ich seit vielen Monaten predige: global und auch bei uns gehen die Aufträge tendenziell zurück.
Das liegt an den nachlassenden Wirkungen der Staatshilfen infolge der 08- und Euro-Krise.
Nachdem zunächst die Pleitebanken 08 ff mit Staatsgeld aufgefangen wurden, mußte die Auftragslage per Steuergeld – besonders deutlich in China etwa – unterstützt werden. Nun sind auch die Staaten pleite – ohne daß die vorausgegangenen Hilfen viel genutzt hätten.
Also erlahmt am Ende selbst in Deutschland Auftrags- und somit auch Investitionslage.
Alles andere wirkt später – und verstärkt den Absturz.

pastafari sagt:
ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.
Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

pastafari sagt:
…Fortsetzung…
Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.
In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Thilo Sarrazin lag richtig: „Deutschland schafft sich ab“!
Inzwischen allerdings durch die Christen Dr. Merkel u. Pastor Gauck, die GroKo, … und natürlich die Mitglieder des EU-Parlaments! http://tv-orange.de/2014/08/fuck-eu-dies-europa-ist-nicht-das-europa-der-europaeer/
Doch auch die EU wird sich auflösen! Ihr Zerfall beginnt in Paris http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/27/drama-in-frankreich-der-zerfall-der-eu-beginnt-in-paris/ und wenn die Franzosen nicht „gut“ aufpassen, kommen ihnen wahrscheinlich die Briten, Italiener, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Polen, Spanier u. u. u. noch zuvor!!!
Wann werden die Deutschen dazu befragt, ob sie noch zur EU gehören wollen?

Selbstdenker sagt:
Es ist verständlich, dass die ukrainische Regierung die NATO zur Weiterführung des Krieges braucht, bei diesem “Verschleiß”:
“Bevölkerung rastet aus! Kiew verheizt Soldaten! Von 4700 kehren 83 zurück”: (MUST SEE!) https://www.youtube.com/watch?v=lrbZNqpt90k


Mittwoch, 21. Mai 2014

Frau Merkel sagt: Deutschland geht es gut - wirklich Frau Merkel?

Thema: Automobil-Branche

Warum verstecken Hersteller tausende Neuwagen in der Pampa?
- auf geheimen Friedhöfen?


Die Automobil-Konzerne finden keine Käufer mehr für ihre Neuwagen. Deshalb lagern sie die Fahrzeuge auf „Autofriedhöfen“ aus. Weltweit warten Millionen Fahrzeuge auf einen Käufer - oder auf die Verschrottung.

Der weltweite Automarkt steckt in der Krise. Der Markt für Neuwagen in Europa ist fast komplett zum Stillstand gekommen. Tausende Neufahrzeuge werden deshalb auf Parkplätzen ausgelagert, wo sie von Subunternehmen verwaltet werden. So verschwinden die produzierten Wagen aus den Statistiken und weichen neueren Modellen.


Die Autobauer müssen immer neue Flächen anmieten, um nicht-verkaufte Neuwagen zu parken. (Quelle: Zero Hedge)
Die Statistik wird durch eine einfache Praxis manipuliert: Die Autohändler schieben ihre Überproduktion an Neuwagen einfach auf einen großen Parkplatz. Sie haben natürlich ein Interesse daran, selbst gute Zahlen zu melden – unter anderem, um nicht von den Herstellern aus dem Netz gestrichen zu werden. Daher sind jene Autos, die nur für einen Tag zugelassen sind – etwa für Probefahrten – auch Teil der Statistik. Jeder dritte Neuwagen in Deutschland ist mittlerweile auf einen Hersteller oder Händler zugelassen (mehr hier). Tageszulassungen und Rabatt-Aktionen verfälschen also die Statistik erheblich.

Im letzten Jahr war aufmerksamen Beobachtern ein solcher „Autofriedhof“ aufgefallen, der in der Nähe von München von der ATP Autoterminal Probfeld GmbH betrieben wird. Die Firma agiert vermutlich im Auftrag deutscher Autobauer, um die nicht-verkauften Neuwagen zu „verwalten“ (das Unternehmen ist sehr verschwiegen und hat Fragen der DWN nur sehr zögerlich und widerwillig beantwortet - hier).

Nun berichtet Zero Hedge von weiteren „Autofriedhöfen“ in der ganzen Welt. Die Epidemie des einbrechenden Neuwagen-Geschäfts hat sich scheinbar längst auf andere Länder ausgeweitet. Nur dank den Absatzmärkten in Asien können die Autobauer den kompletten Zusammenbruch des Marktes vermeiden.

Die Auto-Industrie kann ihre Produktion nicht ohne weiteres drosseln. Sie müsste massenhaft Fabriken schließen und zehntausende Arbeitskräfte entlassen. Das wiederum hätte Auswirkungen auf Zulieferer und Stahlproduzenten, was die weltweite Rezession verschärfen würde. Doch die Auto-Bauer wollen die ausgelagerten Fahrzeuge auch nicht unter Wert verkaufen, da dies einen Preisverfall für Neuwagen zur Folge hätte. Deshalb lagert sie die Autos aus und hofft auf eine Erholung der Weltwirtschaft.

Die folgenden Bilder sind Impressionen der interessantesten „Autofriedhöfe“ aus aller Welt. Tausende brandneue Fahrzeugen verfallen auf diesen Parkplätzen und finden keine Abnehmer.

Sheerness, Großbritannien.
Swindon, Großbritannien.
In der Nähe vom Hafen von Baltimore, USA, warten rund 57.000 Neuwagen auf einen neuen Besitzer.
Das ist kein Mitarbeiter-Parkplatz, sondern ein „Autofriedhof“ von Nissan. Direkt neben der Produktionsstätte in Sunderland, Großbritannien, erwirbt der Konzern immer neue Flächen, um seine Neuwagen auszulagern.
Ursprünglich eine Landebahn für Flugzeuge in der Nähe von St. Petersburg, Russland.
Valencia, Spanien.
Valencia, Spanien.
Avonmouth, Großbritannien.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Das sind allerdings lange nicht alle, es gibt viel, viel mehr solche Plätze.


Kommentare

mioni sagt:
Das ist noch nicht alles,
auch in Deutschland gibt es verschiedene Friedhöfe, für Neuwagen.
Nicht weit von mir, in Waldenburg, stehen mindestens 10.000 BMW.
Leute, stellt hier in DWN, alle deutsche Autofriedhöfe rein, damit man weiß, was die Autolobby, vor uns zu verbergen hat.
Grüße, mioni

Klaus Matern sagt:
Interresant wäre zu wissen in welchem Jahr die jeweiligen Aufnahmen gemacht wurden. Wenn sie jeweils in verschiedenen Jahren gemacht wurden, sind sie nicht unbedingt aussagefähig. Sind sie vom gleichen Jahr ist das der Hammer!

Redaktion sagt:
Die Aufnahmen sind alle aus dem Jahr 2014. Die meisten wurden zwischen April und Mai 2014 aufgenommen. Die Redaktion.

Jackson sagt:
In eine US-Zeitung habe ich schon mal einen Bericht gelesen über Autofriedhöfe für Neuwagen, allerdings ohne Bilder. Also ich bin fassungslos.
Warum produziert man so einen Wahnsinn? Nur um das System zu retten?

writing.angel sagt:
Diese Form des Sebstbetruges und der Verweigerung, die Realität anzuerkennen, ist ein wesentliches Kennzeichen unserer heutigen Wirtschaft und der von ihr gekauften Politik. Egal ob es um tödliche GVO-Pflanzen und die dazugehörigen Pestiziden, zehntausende von Jahren strahlende Atomkraftwerke und deren Müll, die sich beschleunigende Verseuchung von Luft, Wasser und Böden oder die wachsende Umverteilung des Vermögens der armen Massen in Richtung einer winzigen Elite an Reichen und Superreichen geht:
Wenn die Menschheit noch 100 Jahre so weiter macht (innerhalb meiner Lebensspanne ist die Zahl der neurotischen Erdbewohner um 300% gewachsen!) wird sie durch selbsterzeugte Katastrophen (Osterinseleffekt) aussterben. Die fanden immerhin eine neue Insel, aber eine neue Erde? – unerreichbar!

E.T. sagt:
Bei den Schiffen dürfte es ähnlich sein
http://i.imgur.com/29EcG.jpg
Spanien zahlt Abwrackprämie
http://www.n-tv.de/ticker/Abwrackpraemie-kurbelt-Neuwagen-Markt-an-article11100986.html
11 Mio. leere Wohnungen
http://derstandard.at/1392686159494/Europaweit-stehen-elf-Millionen-Wohneinheiten-leer
Unsere großen Häuptlinge sind ratlos, man muss den Leuten Geld in der Tatze lassen, damit die Wirtschaft läuft. Supermario kann Geld drucken soviel er will, wer soll noch einen Kredit nehmen, wenn alle schon abgefüllt sind bis obenhin?
Was tun, wenn jeder schon ein Bankkonto, ein Handy, einen Kühlschrank hat, aber alles ständig wachsen muss?

Interessierte können im Browser eingeben: maps.google.de
und dann als Adresse jeweils:
Aisttalstraße, Schwertberg Österreich
Route de Mothern 67630 Lauterbourg, Frankreich
Stahlbaustraße, Riedstadt Deutschland
Zur Westpier, Bremen Deutschland
Stockheimer Landstraße, Düren Deutschland
An der Lehmgrube 1 89290 Buch Deutschland
Mühlfeldstraße, Wolnzach Deutschland
Probfeld, Karlskron Deutschland
Bahnstraße, Waldenburg Deutschland
Duisburg, Rotterdamer Straße
Düren, Zülpicher Str.
Emden, Zum Emskai
Frankfurt/M., Daimlerstr.
Germersheim, Mercedes-Benz-Str.
Ketzin, Gewerbegebiet
Neuss, Flosshafenstr.
Schöneck, Windecker Landstr.
Seddiner See, Am Fuchsbau
Wiedemar, Junkersstr.