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Dienstag, 4. Juni 2019

Die Konjunktur ist im Sinkflug - doch Deutschland sorgt sich um CO2-Bilanzen

Thema: Wirtschaftslage

„Die Konjunktur rauscht in den Keller“ –
Deutschland aber sorgt sich um CO2-Bilanzen
Von Reinhard Werner 3.Juni 2019 Aktualisiert: 3. Juni 2019 17:41

Stand Deutschland im Jahr 2014 noch auf Rang 6 des Wettbewerbsindex der Schweizer Business School IMD, reicht es mittlerweile nur noch für den 17., Tendenz weiter sinkend. Führende Unternehmen rechnen nicht mit einer Kehrtwende – deshalb entwickeln sie Sparpläne und fahren Investitionen zurück.

Nachdem die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1990 in Rom zum dritten Mal Fußball-Weltmeister geworden war, war sich Trainerlegende Franz Beckenbauer, der gleich nach diesem Triumph sein Amt zurücklegte, sicher, dass Deutschland fortan über lange Zeit hinweg an der Weltspitze bleiben würde.

Tatsächlich reichte es zwar 1992 noch einmal für den Einzug ins WM-Finale und 1996 gar zum europäischen Titelgewinn. Die Weltmeisterschaften 1994 und 1998 und erst recht die EM-Turniere 2000 und 2004 gerieten jedoch zum Desaster – zu viel Überheblichkeit und eine gewisse Sattheit hatten das Team ins Mittelmaß zurückfallen lassen.

Ähnlich sieht es nun auch mit dem Weltmeisterteam von 2014 aus – vom Moment des Triumphs in Rio am 13. Juli jenes Jahres ging es steil bergab. Heute ist „Die Mannschaft“, wie man sich seit 2016 nur noch nennt, zwar stolz darauf, Länderspiele in „gendergerechten“ Sportstätten auszutragen – sportlich hingegen ist man auf dem absteigenden Ast. Der Abstieg aus der obersten Staffel der „Nations League“ der UEFA steht fest, in der Weltrangliste reicht es nur noch für Platz 13.

Wirtschaftsredakteur Dietmar Deffner sieht in der „Welt“ eine deutliche Parallele zwischen dem Niedergang des ehemaligen stolzen nationalen Aushängeschildes DFB-Team und der drastischen Verschlechterung der deutschen Wirtschaftsbilanz – vor allem aber der Wettbewerbsfähigkeit.

Verfestigte mentale Fehlkonditionierung

Während Fußball jedoch schnelllebig ist und ein Mannschaftsumbau oder ein mentaler Durchhänger binnen kurzer Zeit auch wieder überwunden sein können, sind die schwächelnde Konjunktur und die Tatsache, dass Deutschland in internationalen Wettbewerbsrankings durchgereicht wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit Ausdruck einer verfestigten mentalen Fehlkonditionierung.

Die Schweizer Business School IMD hatte Deutschland in ihrem Wettbewerbsranking 2014 noch auf Platz sechs gesehen. Mittlerweile reicht es gerade noch für 17. Rang. Nicht nur Kanada, Taiwan oder die Niederlande sind in der Zwischenzeit nach Auffassung der Prüfer besser für den internationalen Wettbewerb gerüstet, sondern auch Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate.

Führende Industrienationen haben sich weiterentwickelt: Märkte wurden liberalisiert, die Infrastruktur verbessert, Steuern gesenkt, Innovationen gefördert – Deutschland hingegen sorgt sich um „CO2-Fußabdrücke“, denkt über weitere Belastungen und Regulierungen nach und hat im Namen ideologischer Ziele früheren Zugpferden wie der Energiewirtschaft oder der Autoindustrie den Krieg erklärt.

Kein Wunder, dass Deutschlands Industrie- und Handelsunternehmen ihre Wachstumsprognose für 2019 jüngst ein weiteres Mal gesenkt haben – nachdem auch Forschungsinstitute eingestehen mussten, ihre Prognosen vom Herbst des Vorjahres in Höhe von ohnehin nicht schwindelerregend hohen 1,9 Prozent nicht mehr in dieser Höhe halten zu können. Im April war aufseiten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute nur noch von 0,8 Prozent die Rede. Die Bundesregierung geht nach ursprünglich einem Prozent mittlerweile nur noch von 0,5 aus. Die Inflationsrate wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts in diesem Jahr bei 1,2 Prozent liegen.

Pattex-Faktor bei Löw und Merkel

Deffner sieht gar personelle Parallelen zwischen Langzeitkanzlerin Angela Merkel und DFB-Langzeittrainer Jogi Löw, beide seit Mitte der 2000er Jahre ohne Unterbrechung am Ruder. In beiden Fällen gäbe es keine Konsequenzen für politische Fehlleistungen:
Der Teamchef darf sich selbst nach dem jämmerlichen WM-Aus 2018 selbst aussuchen, ob und wie lange er bleibt. Die Parallele zu Löws politischem Pendant ist nicht zu übersehen. Die Bundeskanzlerin hat überall tatenlos zugesehen: beim Aufstieg des aggressiven chinesischen Staatskapitalismus; beim Entstehen der amerikanischen Tech-Imperialisten; und zuletzt beim Wandel Deutschlands von der Konjunkturlokomotive zum Bremsklotz Europas. Doch die Kanzlerin macht weiter, einfach immer weiter.“
Unterdessen, so berichtet die „Welt“ weiter, rechnen auch die deutschen Unternehmen nicht mit einer Trendwende. Immerhin würde diese auch eine Mentalitätswende voraussetzen. Der Wahlerfolg der Grünen bei der EU-Wahl hat jedoch die führenden politischen Kräfte in ihrem Entschluss, die Politik der vorangegangenen Jahre weiterzuverfolgen, sogar noch weiter verstärkt. CO2-Steuer, Ausweitung des Zertifikatshandels – alles erscheint als möglich, nur nicht die Rückkehr zur Besonnenheit oder eine Entlastung der Unternehmen und Steuerzahler.

Deshalb sind führende Unternehmen und ganze Branchen mittlerweile dazu übergegangen, „Präventivprogramme“ ins Leben zu rufen, um sich rechtzeitig auf noch schlechtere Nachrichten einstellen und darauf reagieren zu können.

Stellen entstehen nur noch „in begründeten Ausnahmefällen“

Gustav Deiters von Crespel & Deiters aus Ibbenbüren, einem Hersteller von Wellpappe-Klebstoff, berichtet von Rückgängen sowohl bei der Nachfrage als auch bei der Produktion. Für ihn ist das vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung ein klares Signal: „Die Konjunktur rauscht in den Keller.“ Neben dem gebremsten Wachstum spiele dabei auch ein zunehmender Trend zum Protektionismus eine Rolle. Dies macht unter anderem Autozulieferer vorsichtig mit Blick auf Auslandsinvestitionen.

Maschinenbauer Trumpf will neue Stellen nur noch „in begründeten Ausnahmefällen“ schaffen, stellt sämtliche Bauprojekte auf den Prüfstand und ordnet an, dass Flugreisen nur noch frühzeitig gebucht werden dürfen. Der Autozuliefererzweig des Mischkonzerns Freudenberg will ebenfalls „deutlich vorsichtiger planen“. Branchenkonkurrent Bosch rechnet für dieses Jahr mit einem Rückgang der weltweiten Automobilproduktion von drei bis vier Prozent, insbesondere vor dem Hintergrund eines Nachfragerückgangs in China.

Unternehmen entwerfen nun Sparpläne, fahren Investitionen zurück, schichten ihre Produktion um. Auch ifo-Chef Clemens Fuest sieht die Aussichten als durchwachsen an: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai von 99,2 auf 97,9 Punkte gesunken. Beratungsdienst Roland Berger rechnet mit einer zunehmenden Anzahl an Sanierungsfällen.

„Sparen“ wollen auch Daimler, VW, BMW und Audi – bis 2021 in Höhe von bis zu zwölf Milliarden Euro und mehr. Ursprünglich ins Auge gefasste Modelle wie der Audi TT oder der Sportwagen R8 werden CEO Bram Schot zufolge gar nicht gebaut. Stahlkonzern Thyssenkrupp will gar etwa 6000 Stellen abbauen.

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 22. August 2014

Russland-Sanktionen werden zum Fiasko für deutsche Unternehmen

Thema: Kalter Krieg

Die deutschen Exporteure haben wegen der Sanktionen gegen Russland im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren. Der Umsatz der Autohersteller und Ersatzteil-Lieferanten brach um fast 25 Prozent ein. Grund für die Sanktionen ist der Abschuss von MH17 über der Ukraine. Ein Beweis für die Urheberschaft der Russen an der Tragödie ist bis zum heutigen Tage nicht erbracht worden.

Die Sanktionen gegen Russland kosten die deutschen Exporteure immer mehr Geld: Im ersten Halbjahr nahmen sie dort fast drei Milliarden Euro weniger ein als im Vorjahreszeitraum. Die Ausfuhren schrumpften um 15,5 Prozent auf knapp 15,3 Milliarden Euro, wie aus Reuters am Mittwoch vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht. Damit hat sich der Abwärtstrend beschleunigt: In den ersten drei Monaten waren die Exporte nach Russland nur um 13 Prozent gefallen.

Nach der Eingliederung der Krim und dem russischen Vorgehen in der Ostukraine hat die EU Sanktionen gegen Moskau verhängt. Besonders stark leiden die deutschen Auto- und Maschinenbauer unter dem schwachen Russland-Geschäft. Die Exporte von Fahrzeugen und Kraftwagenteilen brachen um 24,4 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro ein, die von Maschinen um 18,7 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Die Ausfuhr von Nahrungs- und Futtermitteln schrumpfte sogar um 31,9 Prozent auf 420 Millionen Euro.

Hier drohen noch stärkere Rückgänge, da Russland im August als Reaktion auf neue Sanktionen der EU und der USA ein Einfuhrverbot für westliche Agrar-Erzeugnisse verhängt hat. Auch die Autoindustrie muss sich womöglich auf weitere Einbußen gefasst machen, da der Kreml für den Fall schärferer Sanktionen des Westens erwägt, im Gegenzug die Einfuhr von Fahrzeugen teilweise oder vollständig zu stoppen. Der russische Pkw-Markt ist fast so groß wie der deutsche und galt lange Zeit als Hoffnungsträger in Europa.

Die Unternehmen befürchten nun den Verlust lukrativer Geschäfte an die Konkurrenz aus Asien. Vom Russland-Geschäft hängen nach Angaben des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft gut 300.000 Stellen in der Bundesrepublik ab.

Im Gegensatz zu den Exporten nahmen die Einfuhren aus Russland in den ersten sechs Monaten zu – und zwar um 2,1 Prozent auf knapp 20,3 Milliarden Euro. Deutschland bezieht von dort vor allem Erdöl, Erdgas und Mineralölprodukte.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Ingeborg Meyer sagt:
Wenn man nur hirnlose Politiker und Vasallen der USA hat kommt es zu solchen sinnlosen Sanktionen. Die Wirtschaft schrumpft und die Leidtragenden sind die Arbeiter, der Mittelstand, die Landwirtschaft und das gesamte Volk.

squarepusher sagt:
Frau Merkel und der Regierung? ist das egal. Das hat die Kanzlerin ja bereits lauthals verkündet, daß es ihr egal wäre ob 60% der dt. Jugend arbeitslos wären und 25% der Industrie pleite ginge: wir lassen uns unseren Traum von Europa nicht nehmen. (diese Worte stammen aus einem Interview mit Nigel Farage von der UKIP-Partei in GB aus 2011). Was soll man darunter verstehen? Vermutlich so viel, dass die Kanzlerin damit fest rechnet, dass es so kommt, denn “für unser Ziel eines vereinten Europa, müssen wir die Bürger mit dem Kopf in den Dreck ziehen” Aussage von Herrn Schäuble in der NYTimes. (vermutlich 2013). Nach 1 Tag verschwand es aus der Zeitung. Alles nur bla bla?
PS.: alle Interviews/Aussagen habe ich selber gelesen, in Englisch und Deutsch. Da gibt es kein Herausreden.

Musikdirektor sagt:
Die Unternehmen sollten Schadenersatzforderungen an unsere Bundesregierung und Brüssel stellen. Das haben die deutschen Unternehmen nun davon. Deutschland hat ja schon fast seine gesamte Souveränität an Brüssel bzw. die EU abgetreten. Nun wird endlich mal klar, was es heißt souverän zu sein und sich nicht von irgendwelchen Brüsseler Sesselpupsern und Möchtegern-Kamarilla bevormunden zu lassen. Noch fragen ?

nichtGehirngewaschen sagt:
Die EU spricht bereits deutsch!!!
Die übrigen 27 EU-Staaten sind nur “Kopfnicker”, da sie auch nichts in der Birne haben, außer vielleicht ein Glühfaden.
Mit leichtem Kopf nickt es sich bekanntlich besser.
Zu den gestellten Schadenersatzforderungen an Berlin und Brüssel:
Draghi druckt doch bereits kräftig und wer bezahlt diese Schadenersatzforderung??? Na klar, der Bürger natürlich, denn der ist der Bürge!!!

nichtGehirngewaschen sagt:
Ein perfides Spiel!
Der “Konjunkturmotor Deutschland” wird geschwächt und das ist auch so gewollt.
Den Investoren soll damit vermittelt werden,dass andere EU-Staaten,wie die Niederlande und Finnland, gegenüber der BRD “aufgeholt” haben.
Denn deren Wirtschaft stagniert bereits und waren bis dato immer Nettoeinzahler.
Die Ressourcen werden erst aufgeteilt, die Finanzelite wird geschont, der einzelne Bürger geschröpft und wenn alles verteilt ist, kommt der große “Globale-Finanz-Crash”.
Ukraine, Sanktionen und die Kriege derzeit, dienen nur als Mittel zum Zweck.
Es wird für Schäuble schwer werden, die “schwarze Null” bis Ende des Jahres zu erreichen.
Aber die “schwarzen Nullen” laufen bereits in Hosenanzüge, Kostüme und Herrenanzüge in Berlin herum und feiern sich gerne mal selbst.

Martin1 sagt:
Es ist Amerikas Kampf gegen ein aufblühendes Russland! (Natürlich unter falscher Flagge wie stetige antirussische Behauptungen, die leider von unseren “Medien” ungeprüft verlautbart werden.)
Wir Europäer sollten uns da heraus halten!!! Allein der wirtschaftliche Schaden, der der deutschen Wirtschaft durch die Sanktionen entsteht ist enorm! Den sollten wir den Amerikanern in Rechnung stellen.
Leider sind die meisten europäische Regierungschefs und -cheffinnen treudoofe Vasallen, die nicht die Interessen ihrer Bürger vertreten.

Angelika die Rebellin sagt:
Das die Russen am Unglück von MH 17 Schuld sein sollen, ist ja geradezu lächerlich .Das immer noch keine Untersuchungsergebnisse vorliegen, hat nur einen Grund, man muß sich eine plausible Geschichte ausdenken, damit die Kiewer aus der Affäre kommen.Diese unsäglichen ” Sanktionen”, zeugen nur von der Dummheit der westlichen Politiker!

fuzzy sagt:
Die De-Industriealisierung ist in der BRD voll im Gange.

Unrechts-Populist Nr.1 sagt:
und damit ist bald das Ziel der Grünen erreicht!

khaproperty sagt:
Nun mal langsam mit den Pferden:
MH17 und Krim-Übernahme konnten bislang die rückwärts ermittelten Zahlen zum Wirtschaftswachstum gar nicht beeinflussen.
Vielmehr geschah, was ich seit vielen Monaten predige: global und auch bei uns gehen die Aufträge tendenziell zurück.
Das liegt an den nachlassenden Wirkungen der Staatshilfen infolge der 08- und Euro-Krise.
Nachdem zunächst die Pleitebanken 08 ff mit Staatsgeld aufgefangen wurden, mußte die Auftragslage per Steuergeld – besonders deutlich in China etwa – unterstützt werden. Nun sind auch die Staaten pleite – ohne daß die vorausgegangenen Hilfen viel genutzt hätten.
Also erlahmt am Ende selbst in Deutschland Auftrags- und somit auch Investitionslage.
Alles andere wirkt später – und verstärkt den Absturz.

pastafari sagt:
ln einem offenen Brief an US-Präsident Barack Obama haben pensionierte berühmte US-Geheimdienstmitarbeiter schwere Vorwürfe gegen ihre Regierung erhoben. Diese fabriziere Beweise und suche offenkundig einen Vorwand, um Krieg gegen Russland führen zu können.
Die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ist ein privater Verein ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. Er wurde gegründet, nachdem bekannt wurde, dass Washington vor dem Irak-Krieg 2003 alle öffentlich als Kriegsgrund angeführten »Beweise« für angebliche irakische Verbrechen oder Vorhaben – etwa den Besitz von Massenvernichtungswaffen – vorsätzlich gefälscht hatte, um die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen.

pastafari sagt:
…Fortsetzung…
Unter den Unterzeichern befindet sich auch der ehemalige Technische Direktor der NSA, der lange vor Snowden zum »Wistleblower« geläuterte William Binney, welcher jüngst vor dem NSA-Untersu-chungsausschuss des Bundestags in Berlin ausgesagt hat.
In dem Brief heißt es: »Die wegen der Ukraine entstandenen amerikanisch-russischen Spannungen sind dabei, sich in einer gefährlichen Weise weiter zu verschärfen. Wir sind nicht sicher, ob Ihre Berater in vollem Umfang die Gefahr der Eskalation erkennen. Die New York Times und andere Medien präsentieren sensible, noch vollkommen offene Fragen als unumstößliche Tatsachen, weil diese aus US-Regierungsquellen kamen.«

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Thilo Sarrazin lag richtig: „Deutschland schafft sich ab“!
Inzwischen allerdings durch die Christen Dr. Merkel u. Pastor Gauck, die GroKo, … und natürlich die Mitglieder des EU-Parlaments! http://tv-orange.de/2014/08/fuck-eu-dies-europa-ist-nicht-das-europa-der-europaeer/
Doch auch die EU wird sich auflösen! Ihr Zerfall beginnt in Paris http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/27/drama-in-frankreich-der-zerfall-der-eu-beginnt-in-paris/ und wenn die Franzosen nicht „gut“ aufpassen, kommen ihnen wahrscheinlich die Briten, Italiener, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Polen, Spanier u. u. u. noch zuvor!!!
Wann werden die Deutschen dazu befragt, ob sie noch zur EU gehören wollen?

Selbstdenker sagt:
Es ist verständlich, dass die ukrainische Regierung die NATO zur Weiterführung des Krieges braucht, bei diesem “Verschleiß”:
“Bevölkerung rastet aus! Kiew verheizt Soldaten! Von 4700 kehren 83 zurück”: (MUST SEE!) https://www.youtube.com/watch?v=lrbZNqpt90k