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Montag, 17. Juli 2023

VW Chef hält Brandrede - Das Dach brennt lichterloh!

VW Chef hält Brandrede - Das Dach brennt lichterloh!

Vermietertagebuch

15.07.2023
Der Volkswagenchef hat Anfang dieser Woche eine dramatische Brandrede gehalten! Er sagte, das Dach brennt lichterloh, die Zukunft von VW steht auf dem Spiel und dies sei der letzte Weckruf! Volkswagen ist offenbar am Ende!

Kommentare

@matt1970
Industriestandort Deutschland wird immer mehr abgeholzt! Danke Ampel!
@Markus01ful
Und die IG-Metall, die für die Arbeiter kämpfen soll, ist weiterhin SPD Kanzler treu, einfach geil 😂 ergo ist die Gewerkschaft ebenfalls schuld am Untergang ☝️🥂
@bumberdemung7033
Danke Habeck, vielen vielen Dank. Sie haben den Plan. Selten so einen intelligenten Mann gesehen.
@tompetersson7143
Der Schlachter macht seinen Job perfekt......der beste amerikanische wirtschaftsminister aller Zeiten 😂


Samstag, 10. April 2021

Falsch betankter Touran laut VW "tot" - Ist Betrug in Deutschland schon normal?

Falsch betankter Touran laut VW "tot" - Ist Betrug in Deutschland schon normal? KVA: 6.100€ 😱 Doch muss hier wirklich alles neu?? 🧐

Nicht nur in der Politik wird gelogen und betrogen das sich die Balken biegen.
Was ist nur aus diesem Land geworden?
Es scheint von Kriminellen nur so zu wimmeln.



Die Autodoktoren - offizieller Kanal

Vor einiger Zeit haben wir in einem Video (https://youtu.be/LZk126aH8wo​) von einer Falschbetankung eines VW Passats berichtet. Nun hat uns ein Zuschauer geschrieben, der das gleiche Problem hat. Er hatte seinen Touran Diesel 1.6 TDI (2014, 77 kW, 108.000 km) mit Super betankt und blieb nach ca. einem Kilometer liegen und musste vom ADAC abgeschleppt werden. In der VW-Werkstatt sagte man dem Besitzer, der Wagen sei "tot"! Überall seien Eisenspäne, und die Reparatur würde rund 8.000 EUR kosten. Man bot ihm einen Rabatt an, so dass für die Reparatur "nur" noch 6.122 EUR fällig werden würden ... Nun ist der Wagen bei uns, und wir schauen einmal ganz genau drauf. Und ohne zu viel zu verraten: Es lohnt sich, bei solchen Fällen ganz genau hinzuschauen ... unfassbar!!

Hier geht's zum Webshop: https://die-autodoktoren.tv/

Kommentare

Melanie Schmitt
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese professionelle und spannend anzusehende Reparatur unseres Tourans. Wir sind viel zu erleichtert und verspüren aufgrund dessen noch keinen ausreichenden Groll gegenüber unserer bisherigen Werkstatt. Aber aber wir werden sicherlich ein klärendes Gespräch führen. Unfassbar, dass sich solch eine Betrügerei tatsächlich wiederholt und wir so viel Geld sparen konnten.
Danke, dass ihr erfolgreich reanimiert habt, nachdem unser Touran für tot erklärt wurde. Danke von der ganzen Familie!
hayo10000
Ich habe 20 Jahre bei einer Weltbekannten Automarke in der Werkstatt gearbeitet und konnte die Betrügereien nicht mehr verantworten und habe gekündigt. Das sagt wohl alles. Z.B. Schaden dramatisiert um mehr Geld raus zu schlagen .Dinge wechseln die überhaupt nicht kaputt waren, billigere Ersatzteile eingebaut keine Originalen. Fehlerspeicher von ähnlichen Autos ausgelesen um den Kunden falsche Fehler zu zeigen. Bei Unfallschäden Z.B. im Gutachten aufgeführte Teile nicht eingebaut .Bremsflüssigkeit 1 L gewechselt und 2 L berechnet. Garantie Anträge gestellt und der Kunde wusste nix davon Teile dann in eigenem Auto verbaut. Minderwertigeres Öl reingekippt und Teures abgerechnet und und und . Wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe stehe ich immer dabei oder kontrolliere hinterher alles. Beim Unfallschaden wurde das Seitenteil nur ausgebeult und nicht wie im Gutachten ern. Bei Vorführwagen wurde der Stecker vom Tacho abgesteckt und mit weniger Kilometer verkauft als er tatsächlich hatte. Injektoren reparieren lassen und neue aufgeschrieben und bezahlen lassen. Bei Falschtankern Tank A+ E berechnet und Tank gar nicht ausgebaut. Fahrzeug immer einschleppen auch wenn es ein Fehler war den man vor Ort hätte beheben können , kommt ja mehr Geld bei rum.Bei elektrischen Fehlern mehr Zeit aufgeschrieben als tatsächlich gebraucht......... Nur Betrug. Das ist nur die Spitze des Eisberges. Die Firma gibt es nicht mehr hat den Vertrag verloren
Andide
Die "Daumen runter" können nur von den VW-Werkstätten sein 😂

Mittwoch, 14. August 2019

Nein keine Rechten - Radikale Klimaschützer blockieren Autozug in Wolfsburg

Thema: Klimawandel

„Verkehrswende statt Menschheitsende“:
Radikale Klimaschützer blockieren Autozug mit VW-Neuwagen am Werk in Wolfsburg

Mehrere sogenannte Klimaschutzaktivisten haben am Dienstag einen Autozug mit VW-Neuwagen blockiert. Wie das Bündnis aus mehreren Kleingruppen zu ihrer Aktion „autofrei“ mitteilten, ketteten sich einige der Protestierenden an einen Waggon des Zuges mit Autos, die eigentlich aus dem VW-Werk Wolfsburg ausgeliefert werden sollten. Demnach war die Gleisstrecke vom VW-Werk Wolfsburg dadurch gesperrt.

Auf Bildern war auch zu sehen, wie einige Aktivisten auf den Schienen lagen; am Zug waren Transparente mit Aufschriften wie „Verkehrswende statt Menschheitsende“ befestigt. Außerdem seilten sich einige Aktivisten von der Brücke ab, auf der der Zug zum Stehen kam. Im Umfeld waren mehrere Polizisten zu sehen.

Die Protestierenden forderten eine rasche Verkehrswende und den „sofortigen, flächendeckenden Ausbau“ des öffentlichen Nahverkehrs. Der Autoverkehr in den Städten müsse „radikal minimiert und die Nutzung von Fahrrädern, Trams und Fußwegen attraktiv gemacht werden“.

Die Bewegung verwies auf die Pariser Klimaschutzziele. Sie beschreiben das Ziel, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. (afp)
Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de



Epoch Times Deutsch
Am 13.08.2019 veröffentlicht
(c) 2019 Epoch Times Kategorie Nachrichten & Politik

Dienstag, 4. Juni 2019

Die Konjunktur ist im Sinkflug - doch Deutschland sorgt sich um CO2-Bilanzen

Thema: Wirtschaftslage

„Die Konjunktur rauscht in den Keller“ –
Deutschland aber sorgt sich um CO2-Bilanzen
Von Reinhard Werner 3.Juni 2019 Aktualisiert: 3. Juni 2019 17:41

Stand Deutschland im Jahr 2014 noch auf Rang 6 des Wettbewerbsindex der Schweizer Business School IMD, reicht es mittlerweile nur noch für den 17., Tendenz weiter sinkend. Führende Unternehmen rechnen nicht mit einer Kehrtwende – deshalb entwickeln sie Sparpläne und fahren Investitionen zurück.

Nachdem die deutsche Fußball-Nationalmannschaft 1990 in Rom zum dritten Mal Fußball-Weltmeister geworden war, war sich Trainerlegende Franz Beckenbauer, der gleich nach diesem Triumph sein Amt zurücklegte, sicher, dass Deutschland fortan über lange Zeit hinweg an der Weltspitze bleiben würde.

Tatsächlich reichte es zwar 1992 noch einmal für den Einzug ins WM-Finale und 1996 gar zum europäischen Titelgewinn. Die Weltmeisterschaften 1994 und 1998 und erst recht die EM-Turniere 2000 und 2004 gerieten jedoch zum Desaster – zu viel Überheblichkeit und eine gewisse Sattheit hatten das Team ins Mittelmaß zurückfallen lassen.

Ähnlich sieht es nun auch mit dem Weltmeisterteam von 2014 aus – vom Moment des Triumphs in Rio am 13. Juli jenes Jahres ging es steil bergab. Heute ist „Die Mannschaft“, wie man sich seit 2016 nur noch nennt, zwar stolz darauf, Länderspiele in „gendergerechten“ Sportstätten auszutragen – sportlich hingegen ist man auf dem absteigenden Ast. Der Abstieg aus der obersten Staffel der „Nations League“ der UEFA steht fest, in der Weltrangliste reicht es nur noch für Platz 13.

Wirtschaftsredakteur Dietmar Deffner sieht in der „Welt“ eine deutliche Parallele zwischen dem Niedergang des ehemaligen stolzen nationalen Aushängeschildes DFB-Team und der drastischen Verschlechterung der deutschen Wirtschaftsbilanz – vor allem aber der Wettbewerbsfähigkeit.

Verfestigte mentale Fehlkonditionierung

Während Fußball jedoch schnelllebig ist und ein Mannschaftsumbau oder ein mentaler Durchhänger binnen kurzer Zeit auch wieder überwunden sein können, sind die schwächelnde Konjunktur und die Tatsache, dass Deutschland in internationalen Wettbewerbsrankings durchgereicht wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit Ausdruck einer verfestigten mentalen Fehlkonditionierung.

Die Schweizer Business School IMD hatte Deutschland in ihrem Wettbewerbsranking 2014 noch auf Platz sechs gesehen. Mittlerweile reicht es gerade noch für 17. Rang. Nicht nur Kanada, Taiwan oder die Niederlande sind in der Zwischenzeit nach Auffassung der Prüfer besser für den internationalen Wettbewerb gerüstet, sondern auch Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate.

Führende Industrienationen haben sich weiterentwickelt: Märkte wurden liberalisiert, die Infrastruktur verbessert, Steuern gesenkt, Innovationen gefördert – Deutschland hingegen sorgt sich um „CO2-Fußabdrücke“, denkt über weitere Belastungen und Regulierungen nach und hat im Namen ideologischer Ziele früheren Zugpferden wie der Energiewirtschaft oder der Autoindustrie den Krieg erklärt.

Kein Wunder, dass Deutschlands Industrie- und Handelsunternehmen ihre Wachstumsprognose für 2019 jüngst ein weiteres Mal gesenkt haben – nachdem auch Forschungsinstitute eingestehen mussten, ihre Prognosen vom Herbst des Vorjahres in Höhe von ohnehin nicht schwindelerregend hohen 1,9 Prozent nicht mehr in dieser Höhe halten zu können. Im April war aufseiten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute nur noch von 0,8 Prozent die Rede. Die Bundesregierung geht nach ursprünglich einem Prozent mittlerweile nur noch von 0,5 aus. Die Inflationsrate wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts in diesem Jahr bei 1,2 Prozent liegen.

Pattex-Faktor bei Löw und Merkel

Deffner sieht gar personelle Parallelen zwischen Langzeitkanzlerin Angela Merkel und DFB-Langzeittrainer Jogi Löw, beide seit Mitte der 2000er Jahre ohne Unterbrechung am Ruder. In beiden Fällen gäbe es keine Konsequenzen für politische Fehlleistungen:
Der Teamchef darf sich selbst nach dem jämmerlichen WM-Aus 2018 selbst aussuchen, ob und wie lange er bleibt. Die Parallele zu Löws politischem Pendant ist nicht zu übersehen. Die Bundeskanzlerin hat überall tatenlos zugesehen: beim Aufstieg des aggressiven chinesischen Staatskapitalismus; beim Entstehen der amerikanischen Tech-Imperialisten; und zuletzt beim Wandel Deutschlands von der Konjunkturlokomotive zum Bremsklotz Europas. Doch die Kanzlerin macht weiter, einfach immer weiter.“
Unterdessen, so berichtet die „Welt“ weiter, rechnen auch die deutschen Unternehmen nicht mit einer Trendwende. Immerhin würde diese auch eine Mentalitätswende voraussetzen. Der Wahlerfolg der Grünen bei der EU-Wahl hat jedoch die führenden politischen Kräfte in ihrem Entschluss, die Politik der vorangegangenen Jahre weiterzuverfolgen, sogar noch weiter verstärkt. CO2-Steuer, Ausweitung des Zertifikatshandels – alles erscheint als möglich, nur nicht die Rückkehr zur Besonnenheit oder eine Entlastung der Unternehmen und Steuerzahler.

Deshalb sind führende Unternehmen und ganze Branchen mittlerweile dazu übergegangen, „Präventivprogramme“ ins Leben zu rufen, um sich rechtzeitig auf noch schlechtere Nachrichten einstellen und darauf reagieren zu können.

Stellen entstehen nur noch „in begründeten Ausnahmefällen“

Gustav Deiters von Crespel & Deiters aus Ibbenbüren, einem Hersteller von Wellpappe-Klebstoff, berichtet von Rückgängen sowohl bei der Nachfrage als auch bei der Produktion. Für ihn ist das vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung ein klares Signal: „Die Konjunktur rauscht in den Keller.“ Neben dem gebremsten Wachstum spiele dabei auch ein zunehmender Trend zum Protektionismus eine Rolle. Dies macht unter anderem Autozulieferer vorsichtig mit Blick auf Auslandsinvestitionen.

Maschinenbauer Trumpf will neue Stellen nur noch „in begründeten Ausnahmefällen“ schaffen, stellt sämtliche Bauprojekte auf den Prüfstand und ordnet an, dass Flugreisen nur noch frühzeitig gebucht werden dürfen. Der Autozuliefererzweig des Mischkonzerns Freudenberg will ebenfalls „deutlich vorsichtiger planen“. Branchenkonkurrent Bosch rechnet für dieses Jahr mit einem Rückgang der weltweiten Automobilproduktion von drei bis vier Prozent, insbesondere vor dem Hintergrund eines Nachfragerückgangs in China.

Unternehmen entwerfen nun Sparpläne, fahren Investitionen zurück, schichten ihre Produktion um. Auch ifo-Chef Clemens Fuest sieht die Aussichten als durchwachsen an: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai von 99,2 auf 97,9 Punkte gesunken. Beratungsdienst Roland Berger rechnet mit einer zunehmenden Anzahl an Sanierungsfällen.

„Sparen“ wollen auch Daimler, VW, BMW und Audi – bis 2021 in Höhe von bis zu zwölf Milliarden Euro und mehr. Ursprünglich ins Auge gefasste Modelle wie der Audi TT oder der Sportwagen R8 werden CEO Bram Schot zufolge gar nicht gebaut. Stahlkonzern Thyssenkrupp will gar etwa 6000 Stellen abbauen.

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Sonntag, 6. Januar 2019

Dieselskandal als neue Geschäftsidee?

Thema: Dieselskandal

Neuer Ärger für Diesel-Fahrer
Das Autofahrer-Ärger-Thema Nummer 1 des Jahres 2018 wird also auch das Autofahrer-Ärger-Thema Nummer 1 des Jahres 2019 sein. Erfolgreich hat die Lobby der Autoindustrie eine klare Regelung zu Gunsten der Verbraucher verhindert – und hat der Debatte jetzt ein neues absurdes Kapitel hinzugefügt. Was nutzt es denn, wenn die Politik den Weg zur Hardware-Nachrüstung freimacht, wenn im gleichen Atemzug die Autobosse vor der Nachrüstung warnen. Ein paar Euro mehr an der Zapfsäule sind im Vergleich zum Neukauf eines Autos für viele noch das kleinere Übel. VW sollte die Umrüstung kooperativ und mit großem Eifer begleiten. Die Wolfsburger haben ja allen Grund, ihren selbst zerkratzten Ruf aufzupolieren.
Quelle: WP 28.12.2018, Peter Toussaint (p.toussaint@nrz.de)

Kommentare

Dieselskandal als Geschäftsidee
Dieselbetrug. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Autoindustrie es geschafft hat, aus dem Dieselskandal eine Geschäftsidee zu entwickeln. Ständig wird versucht, den Diesel als größten Umweltsünder darzustellen. Die Umweltsünden eines Benziners oder E-Mobiles werden ausnahmslos „unter den Teppich“ gekehrt, wie z.B. CO2-Belastung, Rohstoffe zur Herstellung der Batterien, die Entsorgung alter Batterien (Sondermüll), sowie Öko-Bilanz zur Stromerzeugung. Es stellt sich für mich die Frage, warum nicht mit Hochdruck Wasserstoffantriebe entwickelt und die Infrastruktur dafür geschaffen wird, anstatt sich mit der E-Mobilität aufzuhalten? Ist Profit wichtiger als Umweltschutz?
Bernd J. S. Leserkommentar WP 28.12.2018

» der Kommentar des Blogschreibers «

Ja werter Bernd, Profit geht vor Umweltschutz.
Solange Konzerne durch Parteispenden Beschlüsse zum Klimaschutz auf den Kopf stellen können, ist das so. Denn Geld regiert die Welt und nicht ihrgendwelche Politmarionetten.

Ich erinnere an die Parteispende der Familien Klatten und Quandt (Hauptanteilseigner bei BMW) kurz nach der Wahl 2013.

Spiegel-Online
Parteienfinanzierung
CDU erhält Riesenspende von BMW-Großaktionären

Geldsegen für die CDU: Die Christdemokraten erhalten kurz nach der Bundestagswahl drei Spenden von insgesamt 690.000 Euro von der Familie Quandt. Zeitlich fällt die Geldgabe der BMW-Anteilseigner mit einer heiklen politischen Entscheidung zu neuen Abgasnormen für die Autoindustrie zusammen.


Lobbycontroll kritisierte, dass die Spende "zufällig" mit einer heiklen politischen Entscheidung zusammenfiel. Bei einem Treffen der europäischen Umweltminister in Luxemburg verhinderte die Bundesregierung eine Einigung auf strengere Abgasnormen für Autos in Europa. Ziel der Bundesregierung war es, die Einführung neuer Richtlinien über einen längeren Zeitraum zu strecken, wovon vor allem Oberklasse-Hersteller wie Daimler, Audi und BMW profitieren würden. Der EU-Kompromiss sah vor, dass ab 2020 Neuwagen nur noch 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen dürften.
Die meisten Redaktionen berichteten allerdings nicht, dass das Jahr 2020 von der "Klimakanzlerin", danach "Autokanzlerin" selber vorgegeben war und sie nach der Parteispende höchst eilig ihre eigene Vorgabe blockierte.