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Sonntag, 3. Juli 2022

Der wahre Preis von Elektroautos und modernen Geräten - ZDF HD

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Dienstag, 2. November 2021

Browser Ballett - Willkommen in der Kobaltmine

Browser Ballett - Willkommen in der Kobaltmine

Browser Ballett

Einblicke in eine kongolesische Kobaltmine - Grüße gehen raus an alle E-Auto-Besitzer*innen!
Ein Clip aus unserer neuen Serie! Jetzt in der ARD Mediathek anschauen:

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#browserballett #elektroauto #kobaltmine

Kommentare

macmaresa
Toll, wie motiviert die alle sind, weiter so! Mit einem guten Mindset kann man alles schaffen.
Sehr ver Wunderlich
Ich schmore hier im Home-Office und die dürfen schön an der frischen Luft in der Sonne arbeiten. Neid.
D37
Wie schön das die Arbeiter so glücklich sind. Ich glaube ich kauf mir gleich noch zwei neue Handys. Soll sich ja auch richtig lohnen das ganze.
Nico123
Gut, dass wir kein Lieferkettengesetz haben. Man sieht doch, dass es den Menschen gut geht. 😑
Lila Gutelaunebär
Sieht flauschig aus. Wenn ich groß bin, will ich auch mal Kobaltminenmitarbeiter werden
Der_Fuchs_ 9140
Der Spruch über Kinder-Karriere..der hat mich gekillt, mit den Bildern dazu😂👌🏻
Karl Nickel
Es ist doch schön zu sehen, dass Menschen noch Spaß bei der Arbeit haben UND was für die Umwelt tun.
Niels Benedikter
Gut, dass die Förderung von Erdöl nicht zu Umweltschäden oder Kriegen führt. Gut, dass das Bleirecycling der Starterbatterien aus Verbrennungsautos unter besten Bedingungen in Afrika stattfindet.

Samstag, 27. Juli 2019

Wasserstoff - Energetische Zukunft oder teure Sackgasse

Thema: Wasserstoff als Energieträger


Horst Lüning
Am 12.07.2019 veröffentlicht

#Wasserstoffauto s soll die Zukunft gehören. Man kann Wasserstoff aus #regenerativen #Energien erzeugen, speichern und genauso schnell in Autos tanken, wie Benzin oder Diesel. Soweit die Theorie. Doch fragt man etwas weiter, so kommen massive Nachteile der Wasserstofftechnologie ans Licht. Die #Wirkungsgrade sind schlecht. Ja sogar sehr schlecht. Mit Erzeugung, Speicherung, Transport und Höchst-Druckbetankung ins Auto liegen die Wirkungsgrade nur auf dem Niveau der Verbrenner. Und das trotz hocheffizientem Elektromotor.

Dazu sind die 700 bar Höchstdrucktanks wegen der geringen Energiedichte des Wasserstoffs sehr groß und die Reichweite trotzdem klein. Selbst den Stromgenerator (die Brennstoffzelle) und ein ganzes Elektroauto nebst Pufferakku braucht man auch noch dazu. Das macht das Fahrzeug komplex und teuer. Eigentlich all das, was die Automobilindustrie zur Beschäftigung ihrer Angestellten und Erwirtschaftung von Gewinnen benötigt.

Der Teufel steckt wie immer im Detail. Selbst die drucklose Speicherung des Wasserstoffs in LOHC-Ölen klingt gut, verschlechtert jedoch den Wirkungsgrad erneut. Obwohl der Staat mit Milliarden fördert, kann sich so ein System nur im Ausnahmefall gegen ein Elektroauto durchsetzen.

Links zu den genannten Videos
Kritik an ÖR-Medien ► https://youtu.be/HP3IhTemvig
Shell Studie ► https://www.shell.de/medien/shell-pub...
Nikola auf FOX ► https://www.foxnews.com/auto/arizonas...
Motorkennfeld ► https://youtu.be/P8o19-yCGdI
Energiewende von unten ► https://youtu.be/JVkWp5E07Js
Power-to-X ► https://youtu.be/pqOdptR5TBI
Vortrag LOHC ► https://youtu.be/sjiB5kwRUvQ

Kategorie Bildung

Montag, 10. Juni 2019

WDR Doku - Elektroautos - Wie sie die Umwelt zerstören

Thema: Elektroautos

WDR DOKU - Elektroautos:
Wie sie die Umwelt zerstören


WDR Doku
Am 04.06.2019 veröffentlicht
Elektroautos gelten als besonders umweltfreundlich, manche preisen sie gar als „emissionsfrei“ an. Doch stimmt das? Sind E-Autos wirklich die Rettung für die Umwelt oder nur ein Milliardengeschäft für die Autoindustrie? „Die Story im Ersten“ macht sich auf die Spurensuche.

Mehr zur Sendung: https://www.daserste.de/information/r...

Ein Film für den WDR von Florian Schneider und Valentin Thurn

Dieser Film wurde im Jahr 2019 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.

Kategorie Autos & Fahrzeuge

Montag, 6. Mai 2019

Presseclub - 05.05.2019 - Weg frei für den Elektro-Roller – wem gehören unsere Straßen?


So. 05. Mai 2019, 12.03 - 13.00 Uhr

Weg frei für den Elektro-Roller – wem gehören unsere Straßen?


Bild: Screenshot

Moderation:
Jörg Schönenborn
Mitglied der Atlantikbrücke
WDR-Fernsehdirektor

Da rollt was auf uns zu! Was in anderen europäischen Ländern längst Alltag ist, soll bald auch durch deutsche Städte fahren: Elektro-Tretroller. Die Verordnung hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bereits durch das Kabinett gebracht, doch einige Bundesländer haben Bedenken. Gehören die sogenannten E-Scooter auf die Straße oder auf den Bürgersteig? Wie schnell dürfen sie fahren?

Der Elektro-Tretroller soll nur der Anfang sein. Unternehmen rüsten sich bereits für die neue Mobilität in den Städten, für Hoverboards, Segways, Monowheels und vollautomatische Kabinenroller – doch kommen Fußgänger dabei unter die Räder? Wie gefährlich sind die schnellen, coolen Scooter? Schwere Unfälle hat es schon gegeben. Und sind E-Verkehrsmittel für verstopfte Innenstädte wirklich die Lösung? Können die Zentren von Berlin, Köln oder München dadurch komplett autofrei werden?

Und was ist auf dem Land?

Pendler sollen mit ihrem E-Scooter in die Bahn steigen und den letzten Kilometer umweltfreundlich zum Arbeitsplatz rollen, kann das funktionieren? Viele Menschen jenseits der großen Städte sind auf das Auto angewiesen. Alternative Elektroauto? Deutschland ist von einer flächendeckenden Versorgung mit Aufladestellen für E-Autos weit entfernt. Aber auch in den Regionen wird über neue Konzepte nachgedacht. So fahren durch das bergische Land bald zehn Hybridbusse auf Wasserstoffbasis – angeschafft von der Stadt Wuppertal.

Wem gehört die Straße im Autofahrerland Deutschland? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Klar ist, wir müssen weg vom Verbrennungsmotor, wenn wir die Klimaziele erreichen und die Luft in den Städten besser machen wollen. Doch wie schnell kann die Verkehrswende gelingen? Kritiker warnen: Wir fahren mit Vollgas ins Verkehrs-Desaster – denn die neuen Mobilitätskonzepte sind noch gar nicht durchdacht und ausgereift. Bleibt der Autofahrer, der nicht weiß, wie lange er sein Auto überhaupt noch fahren darf, in der schönen neuen Verkehrswelt auf der Strecke?

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Kommentare

523 Kommentare davon 70 gesperrt Kommentar 523:
Helmut schreibt am 05.05.2019, 14:59 Uhr:
Danke für den Hinweis hier: "Deutschlandfunk sendete am 30.4. einen Hintergrund zu den schlimmen Auswirkungen des Lithium-Abbaus (für Akkus) auf Mensch und Natur: "Lithium-Abbau in Südamerika - Kehrseite der Energiewende .. Dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung. .. " Wilde Tiere wie die Vikunjas sind per Gesetz geschützt - und jetzt durch Verunreinigung von Luft und Wasser gefährdet." - Die Sendung hingegen war absurd - und keinesfalls ausgewogen. - Wie kann es sein dass Blinde hier mit Computermacht rausgekegelt werden? Die Menge der Beiträge wird nur noch durch die Bekanntgabe von Sperren aller Arten erreicht. Auch nicht so toll.

Kommentar 513:
Karl Sager schreibt am 05.05.2019, 14:57 Uhr:
Was mich stört ist das die heutigen Journalisten noch nicht einmal den Versuch unternehmen die Themen neutral von allen Seiten zu beleuchten. Stattdessen werden uns offensichtliche Ökolobbyisten vorgesetzt die alles schön reden und jeden Einwand lapidar vom Tisch schieben. Weiterhin keine Fortschritte bei der Presse in Deutschland.

Kommentar 509:
Stephan Meyer schreibt am 05.05.2019, 14:49 Uhr:
Die Straßen gehören weiter den Autos , Motorradfahrern udgl. Die E. Roller sollen doch laut Gesetz den Bürgersteig nutzen. Also einen Raum den Fußgänger (mit /ohne Handy) samt Kinderwägen -Fahrradfahrer - Rollstühle nutzen. Wenn an nun aus einem Geschäft kommt und da ein E- Roller mit 25 Kmh vorbei fährt könnte dies heikel werden! Die Rollerfahrer sollten auf den Fahrradwegen fahren. Da wird aber der ADFC längst reagiert haben - nein ab auf den Fußweg. Die Fußgänger haben keine Lobby. Ja und ein Rollstuhlfahrer wird schon sich schnell in Luft auflösen. Wie der Verkehr zunimmt konnte ich kürzlich sehen ein kl. Ort im GVV macht ein Fest (Ziegen..) mitten im Wald. Natürlich fährt man da in den Wald auf den Forstwegen. Um Gotteswillen keinen Meter laufen. Artensterben usw. absolut egal (Ruhe im Wald Frühjahr uns egal).

Kommentar 507:
Anette Beier schreibt am 05.05.2019, 14:47 Uhr:
Die Städte werden seit Jahren von Grünen mitregiert, die Verkehrs- und Stadtplanungsresorts mit Frauen oder Fachfremden besetzt. Man hat seit Jahren aus politischer Ideologie die Verkehrsinfrastruktur kaputt gespart. Der Verkehr wird absichtlich zum erliegen gebracht, aus grüner Welle wurde rote Welle, aus Flächenschonung wurden Pendler, aus Parkflächen werden Radwege. Jetzt wo der Verkehr so langsam kollabiert soll der Elektroscooter die Antwort sein? Fakt ist, wir brauchen auch in Zukunft das Auto, wir brauchen Verkehrswege und fliessenden Verkehr. Der Nahverkehr wird es nicht leisten können. Schon jetzt stehen 80 Jährige in der Bahn und brechen sich bei jeder Bremsung die Knochen. Ich habe noch nie so etwas hirnloses wie Deutschland gesehen!

Kommentar 505:
B:Tester schreibt am 05.05.2019, 14:45 Uhr :
Täuschen, trixen, lügen, mit einem Wort Merkel. Und 12 unsägliche Jahre die Luft mit ihrer Fliegerei verpesten, weltweit. Die ist ja mehr im Ausland als in DE. Gut das sich die Merkel aus dem Eu-Wahlkampf raushält, da kann sie keinen Schaden mehr anrichten.
    Antwort von
    Renate Meile , geschrieben am 05.05.2019, 14:57 Uhr :
    Die ist vor allem häufiger im Ausland als der Außenminister. Dessen Posten können wir uns sparen. Seine Kommunionsanzüge kann er auch woanders auftragen.

Kommentar 501:
H. Gott schreibt am 05.05.2019, 14:38 Uhr :
Diese Debatte war keine und hätte auch im Karnickelzuchtverein stattfinden können. Schlimm ist, dass die negativen Seiten der Elektromotorik weder heute noch sonst in den Medien zu finden sind. (Von wenigen Ausnahmen abgesehen) Und warum sperrt der WDR neuerdings Menschen mit Sehbeeinträchtigung aus, indem für die angebliche Sicherheitsabfrage nunmehr JavaScript zwingend erforderlich ist - was viele elektronische Lesehilfen nicht hergeben. Das ist nicht Barrierefrei, das ist exklusiv! - DASS MEIN BEITRAG NICHT FREIGESCHALTET WIRD AUFGRUND MEINES NAMENS IST DISKRIMINIEREND! IN DER GRUNDSCHULE HATTE ICH DAMIT ZU RINGEN. DASS DER WDR JETZT SO HANDELT - BÖSE! ICH GRÜSSE MEINEN NAMENSVERWANDTEN KAREL!

Dienstag, 5. März 2019

Tesla 3 - im Preis eine Enttäuschung - und Reichweite und Sicherheit?

Thema: Elektro-Mobilität

Behörde untersucht zwei neue tödliche Tesla-Unfälle in USA

Tesla Model 3 in Deutschland: Der Preis ist eine Enttäuschung
liest man beim Computer Magazin Chip

Der Preis vom Tesla Model 3 mit mittlerer Reichweite für Deutschland ist ein herber Schlag für Tesla-Interessierte: Statt des versprochenen Einstiegspreis von 35.000 Dollar geht es hierzulande bei 57.900 Euro los, die Performance-Variante liegt sogar über 60.000 Euro. Und: Noch erhielten beide Varianten kein grünes Licht für die staatliche Elektro-Prämie. mehr lesen: Chip.de

Doch jetzt ist eh erstmal was dazwischen gekommen.

"Behörde untersucht zwei neue tödliche Tesla-Unfälle"
schreibt die "Westfalenpost" am 04.03.2019.

Zwei weitere tödliche Unfälle mit einem Elektroauto von Tesla rufen die US-Aufsichtsbehörden auf den Plan. Neben einem Unfall am Freitag mit dem neuen "Model 3" schaue man sich auch einen Unfall mit dem Model S am vorherigen Sonntag an, so die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mit. Das "Model S" fing Feuer, der Fahrer verbrannte. Einem Zeitungsbericht zufolge soll die schwer zu löschende Lithium-Batterie des Wagens auch nach dem Abschleppen des Wracks wiederholt in Brand geraten sein. Die Behörden untersuchen derzeit mehrere Tesla-Unfälle seit 2017 und konzentrieren sich dabei vor allem auf die Rolle des Autopiloten der Tesla-Fahrassistenztechnik und Batteriebrände nach Unfällen.

Dienstag, 12. September 2017

An alle Fans von Elektroautos

Thema: Elektroauto

An alle Fans von Elektroautos

Bevor Sie den Ankündigungen der Autohersteller auf der IAA glauben und vor lauter Begeisterung die Autohäuser, in der Absicht ein Elektroauto kaufen zu wollen, stürmen, sollten Sie den Erfahrungsbericht eines Mannes lesen.

Dieser Mann war von seinem BMW i3, einem Elektroauto, dass es tatsächlich schon zu kaufen gibt, überzeugt; zumindest ganz zu Anfang und während der ersten Kilometer vertraute er auf die "Mobilität der Zukunft".
Lächerliche 175 Kilometer, von Berlin zu seiner Mutter nach Mecklenburg, ein Leichtes für sein Elektroauto, glaubte er; zudem auf dem flachen Land, ohne Steigungen. Das sollte doch eine Batterieladung bequem schaffen, oder doch nicht?

Lesen Sie den Erfahrungsbricht hier bei DIE WELT-de

Natürlich kann es sein, dass die Hersteller noch Einiges in den Griff bekommen. Ich habe bisher aber noch keine Antwort auf die Frage bekommen, wie sich die Reichweite bei einer Außentemperatur von unter Minus 10 Grad und kälter verkürzt, weil der Batteriestrom erstmal für die Heizung gebraucht wird. Keine Seltenheit in den Wintermonaten im Mittelgebirge.

Weiterhin fragen sich Handwerker, bis zu welcher Entfernung sie noch Aufträge annehmen dürfen, damit sie bei Minustemparaturen im Bergland mit einer Batterieladung ihre Baustelle erreichen können, wenn der PKW noch einen beladenen Anhänger ziehen muss.
Bei Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotor gibt es damit keine Probleme, auch nicht im Winter.

Danke Willi für den Link