Bei der Einschätzung von Impfstoffen haben sogenannte Faktenchecker ihre letzte Glaubwürdigkeit verloren!
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, lautet ein
gebräuchliches Sprichwort. Welche Medizinideologie werden demnach
Schreiberlinge vertreten, die sich in den Dienst der Pharmaindustrie
gestellt haben? Welche Informationen werden sie hervorheben, welche eher
verschweigen oder bekämpfen? Man kann es sich denken. Im Rahmen der
aufwendigsten und penetrantesten Werbekampagne, die je für ein Produkt
gestartet worden ist, wird es uns auf allen Kanälen eingebläut: Die
Impfstoffe diverser Hersteller sind unentbehrlich — und sie sind so
sicher wie seinerzeit die Renten unter dem bundesdeutschen
Arbeitsminister Blüm. Besonders perfide, jedoch leider auch wirksam, ist
Propaganda, wenn sie sich das Etikett des Objektiven aufklebt. Das Wort
„Fakten“, mit dem sogenannte Faktenchecker hausieren gehen, suggeriert,
dass da gar keine fehlbaren Menschen mehr mit bestimmten Meinungen und
Interessen am Werk sind; vielmehr geht es um die Wahrheit und nichts als
die Wahrheit. Der Autor hat die vielfachen Verbindungen zwischen
Wahrheits-Gralshütern und ganz profanen Profitinteressen unter die Lupe
genommen.
von Joseph Mercola
Die Story im Überblick
- Big Techs, einschließlich Facebook, manipulieren dahingegen
aktiv die Verbreitung von Informationen, indem sie alles zensieren und
zum Schweigen bringen, was sie als „Fehlinformation" ansehen.
- FactCheck.org wird zum Teil von der Robert Wood Johnson
Foundation finanziert, die Aktien von Johnson & Johnson im Wert von
fast 2 Milliarden Dollar besitzt.
- Das SciCheck Covid-19/Impfprojekt von FactCheck.org, das
sich gegen „Fehlinformationen" über Impfstoffe richtet, wurde durch
einen Zuschuss der Robert Wood Johnson Foundation ermöglicht, die von
dem verstorbenen Robert Wood Johnson II gegründet wurde — dem
Präsidenten von Johnson & Johnson von 1932 bis 1963.
- Ihr CEO, Richard Besser, ist ein ehemaliger (2009) Direktor der
US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC).
- Im Wesentlichen kontrollieren die Impfstoffhersteller den
Informationsfluss in den sozialen Medien über Impfstoffe durch
„Faktenchecker".
Soziale Medien haben sich für die Amerikaner zu einer Hauptquelle von
Nachrichten und anderen Informationen entwickelt. 53 Prozent der
Erwachsenen geben an, dass sie „oft" oder „manchmal" Nachrichten aus
sozialen Medien beziehen. Laut einer Umfrage des Pew Research Center ist
Facebook mit 36 Prozent der Amerikaner, die es als regelmäßige
Nachrichtenquelle nutzen, die beliebteste Website unter den sozialen
Medien (1).
Big Techs, einschließlich Facebook, manipulieren jedoch
aktiv die Verbreitung von Informationen, indem sie alles zensieren und
zum Schweigen bringen, was sie als „Fehlinformation" ansehen. Zu diesem
Zweck setzen sie „Faktenchecker" ein. Facebook ist eine Partnerschaft mit FactCheck.org
eingegangen (2),die behaupten, „die besten Methoden des Journalismus
und der Wissenschaft anzuwenden und das öffentliche Wissen und
Verständnis zu fördern“ (3).
Aber sind die Faktenchecker wirklich unabhängig? In einer Reihe von
Tweets stellte der US-Abgeordnete Thomas Massie (Republikanische Partei
von Kentucky) die Unabhängigkeit von FactCheck.org infrage und
erklärte, dass diese von einer Organisation finanziert wird, die Aktien
im Wert von fast 2 Milliarden Dollar von Johnson & Johnson besitzt,
dem Hersteller eines Covid-19-Impfstoffes (4). So stellte Russel Brand
in seinem Videoclip am 26. September 2021 fest:
„Facebook als einer der wichtigsten Orte, an denen die Menschen
heutzutage ihre Informationen erhalten, hat eine Art faktische
Verpflichtung zur Objektivität, die, wenn sie nicht erfüllt wird — zum
Beispiel, indem die Faktenchecker von Johnson & Johnson finanziert
werden — ein ernstes Problem darstellt“ (5).
Facebook-Faktenchecker in Kollision mit Impfstoffherstellern?
Haben Sie sich jemals gefragt, wer hinter den Faktenchecks von Facebook steckt? FactCheck.org
wird zum Teil von der Robert Wood Johnson Foundation finanziert, die
Aktien von Johnson & Johnson im Wert von fast 2 Milliarden Dollar
hält. „Es wäre naiv zu glauben, dass FactCheck.org eine unvoreingenommene Quelle für Impfstoffinformationen ist“, twitterte Massie (6).
Nach Angaben von FactCheck.org wurde 2015 ein
„SciCheck“-Feature ins Leben gerufen, dass „das öffentliche Wissen und
Verständnis für Wissenschaft und wissenschaftliche Forschung verbessern“
sollte. Im Dezember 2021 startete das Covid-19/Impfprojekt von
SciCheck, das laut FactCheck.org darauf abzielt, „den Zugang zu
korrekten Informationen über Covid-19 und Impfstoffe zu fördern und
gleichzeitig den Einfluss von Fehlinformationen zu verringern" (7).
Praktischerweise wurde das Covid-19/Impfprojekt von SciCheck durch
einen Zuschuss der Robert Wood Johnson Foundation ermöglicht, die nicht
nur Aktien von Johnson & Johnson in Milliardenhöhe besitzt, sondern
auch von dem verstorbenen Robert Wood Johnson II gegründet wurde, der
von 1932 bis 1963 Präsident von Johnson & Johnson war (8). Darüber
hinaus ist der CEO von SciCheck, Richard Besser, ein ehemaliger Direktor
der CDC (9).
FactCheck.org erklärt dazu: „Die Stiftung hat keine
Kontrolle über unsere redaktionellen Entscheidungen“ (10), aber die
„unabhängigen“ Gutachter von Facebook profitieren von den
Impfstoffen. „Wer zahlt die Gehaltsschecks der Faktenchecker?“,
twitterte Massie und wies erneut auf den eklatanten Konflikt hin, dass
„die Faktenchecker von @factcheckdotorg, die behaupten, unabhängig zu
sein, von einer Organisation finanziert werden, die über 1,8 Milliarden
Dollar an Aktien eines Impfstoffunternehmens besitzt und von einem
ehemaligen Direktor der @CDCgov geleitet wird“ (11).
Faktenchecker machen Jagd auf Impfstoffinformationen
Daniel Horowitz, leitender Redakteur von The Blaze, drückt es so aus:
„Mit anderen Worten, die Impfstoffunternehmen kontrollieren den
Informationsfluss über Impfstoffe. Willkommen in der Welt der
‚unabhängigen Faktenchecker‘“ (12).
Was passiert, wenn stark befangene „Faktenchecker“ die Berichterstattung in den sozialen Medien kontrollieren?
Offene Debatten werden zum Schweigen gebracht und die Wissenschaft wird abgewürgt. Es ist schon komisch, dass FactCheck.org
die Frechheit besitzt, zu behaupten: „Die hier geäußerten Ansichten
spiegeln nicht notwendigerweise die Ansichten der Stiftung wider“(13).
„In der Tat“, so Horowitz, „spiegeln die hier geäußerten Ansichten
mit ziemlicher Sicherheit die Ansichten der Stiftung wider (...) haben
Sie jemals erlebt, dass die Organisation eine ausgewogene
Berichterstattung bietet oder auch nur einen einzigen Beitrag auf der
anderen Seite dieser Debatte als falsch kennzeichnet, egal wie
haarsträubend die Behauptung auch sein mag, einschließlich Artikel, die
eine experimentelle Notfallzulassung von Impfstoffen für Kleinkinder
befürworten?“ (14).
Horowitz gehört zu denjenigen, die wie ich die Zensur von
weitergeleiteten Informationen über sich ergehen lassen mussten, wenn
sie die Wissenschaft hinter den Verboten und Maskenvorschriften infrage
stellten. Andere häufig „geflaggte“ Artikel behandeln potenziell
lebensrettende Medikamente wie Ivermectin oder erwähnen Vitamin D (15)
und Zink für SARS-CoV-2. Aber nichts wurde von den Faktencheckern
stärker ins Visier genommen als „Fehlinformationen“ über Impfstoffe.
„Wir alle wissen, dass das Ziel darin besteht, nur positive
Informationen zu verbreiten und Bedenken gegen den Impfstoff um jeden
Preis zu zerstreuen", so Horowitz. „Facebook, das der größte Förderer ihrer FactCheck.org-Arbeit ist, hat dies offen zu seiner Politik gemacht“ (16).
Die Korruption reicht tief
NewsGuard ist ein weiterer selbst ernannter Internetwächter,
der ein Browserplugin verkauft, um Websites nach neun Kriterien der
Glaubwürdigkeit und Transparenz zu bewerten. Das Unternehmen hat auch Facebook-Seiten überwacht, von denen es behauptet, sie seien „Superspreader" von Covid-19-Informationen (17). NewsGuard
erhielt einen Großteil seiner Start-up-Gelder von der Publicis Groupe,
einem riesigen globalen Kommunikationskonzern mit Abteilungen für
Markenimage, Design digitaler Geschäftsplattformen, Medienarbeit und
Gesundheitsfürsorge.
Die Gesundheitssparte der Publicis Groupe, die Publicis Healthcare
Communications Group, und ihre verschiedenen Tochtergesellschaften
nennen Pfizer, Abbott, Allergan, Merck, Astra Zeneca, Sanofi, Bayer und,
wie sie es beschreiben, „40 Kunden in der Biowissenschaftsbranche,
darunter 13 der 20 weltweit führenden Pharmaunternehmen als bevorzugte
Partner“ (18). Tatsächlich ist die PR-Agentur, die die irreführenden
Marketingkampagnen von Purdue Pharma für das Opioid Oxycontin entwickelt
und durchgeführt hat, keine andere als Publicis.
Anfang Mai 2021 reichte der Generalstaatsanwalt von Massachusetts
eine Klage (19) gegen Publicis Health ein und beschuldigte die
Publicis-Tochter, Purdue bei der Erstellung des irreführenden
Marketingmaterials unterstützt zu haben, mit dem Ärzte zur Verschreibung
von Oxycontin verleitet werden sollten.
Insgesamt scheint Publicis eine wichtige Rolle bei der weltweiten
Zensur von Informationen über Covid-19 zu spielen, und Publicis Health
gab seine Beteiligung an dieser Agenda in einem Tweet vom April 2021 zu,
in dem das Unternehmen seine Partnerschaft mit NewsGuard ankündigte, „um die ‚Infodemie‘ von Fehlinformationen über Covid-19 und seine Impfstoffe zu bekämpfen“ (20).
NewsGuard ist eindeutig darauf aus, die Wahrheit zu zensieren, und hat Mercola.com
bereits als Fake News eingestuft, weil wir darüber berichtet haben,
dass SARS-CoV-2 möglicherweise aus dem Labor der Biosicherheitsstufe 4
(BSL4) in Wuhan, China, ausgetreten ist.
Angesichts der Tatsache, dass Publicis die meisten großen Pharmaunternehmen der Welt vertritt und die Einrichtung von NewsGuard finanziert hat, ist es nicht weit hergeholt anzunehmen, dass Publicis die Bewertungen von NewsGuard über Konkurrenten der Pharmaindustrie, wie zum Beispiel alternative Gesundheitsseiten, beeinflussen könnte. Als Partner von Google (21) hat Publicis auch die Möglichkeit, unerwünschte Ansichten zu verbergen, die seiner Kundschaft schaden könnten.
Der gesundheitsbezogene Dienst von NewsGuard, HealthGuard
(22), ist auch mit dem Center for Countering Digital Hate (CCDH)
zusammengeschlossen — einem Vorreiter in Sachen „Cancel-Culture“ (23)
mit weitreichenden Verbindungen zur Regierung und zu globalen
Denkfabriken, welcher Menschen, die die Covid-19-Injektion infrage
stellen, als „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ bezeichnet hat.
Eine zentrale Anlaufstelle für die Verbreitung des Covid-19-Narrativs
Diese Zusammenhänge erklären, wie Ansichten, die dem offiziellen
Narrativ widersprechen, so effektiv ausgeschaltet werden können. Eines
der Verkaufsargumente von Publicis ist „the power of one“ (24). Das
Unternehmen ist ein One-Stop-Shop, der seinen Kunden nahtloses
End-to-End-Marketing, Kommunikation und digitale Transformation bietet,
angetrieben durch die Alchemie von Daten, Kreativität, Medien und
Technologie, und einzigartig positioniert ist, um personalisierte
Angebote in großem Umfang zu liefern (25).
Publicis ist nicht nur ein globaler Knotenpunkt für pharmazeutisches
Marketing als Partner des Weltwirtschaftsforums (26), das die Forderung
nach einem „Great Reset“ der Weltwirtschaft und einer vollständigen
Umgestaltung der Gesellschaft anführt (27), sondern ist auch mit dem
technokratischen, transhumanistischen Tiefen Staat verbunden.
Die Zensur der Covid-19-Wahrheit und die Inszenierung
wirtschaftsfreundlicher Propaganda dienen gleichzeitig drei wichtigen
Herrschaftsbereichen — Big Pharma, Big Tech und dem Tiefen Staat —, da
die Pandemie eine fabriziert psychologische Operation anheizt, die den
Grreat Reset einleiten soll, während Big Pharma mit Pandemie-Impfstoffen
ein Vermögen macht und die „Notwendigkeit“ von Impfungen als
Rechtfertigung für die biologische Überwachung nutzt.
Anders ausgedrückt:
Wenn Publicis und FactCheck.org die Pharmaindustrie
vertreten und die Pharmaindustrie Ihnen weismachen will, dass Sie ohne
ihre teuren Medikamente und Impfstoffe hilflos gegen Covid-19 sind, was
glauben Sie, werden Publicis und NewsGuard dann als „Falschinformation“ einstufen?
Vorbeugende Strategien und alternative Therapien vielleicht? Und es
spielt keine Rolle, wie viel Wissenschaft es zur Unterstützung solcher
Therapien gibt, denn es geht nicht um Wissenschaft. Es geht darum, zu
kontrollieren, was ihrer Meinung nach funktioniert.
Konfliktträchtige Unternehmen wurden zu gesellschaftlichen Regulatoren
Soziale und Mainstream-Medien haben eine überragende Rolle bei der
Entscheidung gespielt, wer ein „Experte“ ist, der es wert ist,
Informationen weiterzugeben, und wer nicht, während diejenigen, die die
Daten der „Experten“ infrage stellen oder nach mehr Beweisen fragen,
verunglimpft werden — ein „herablassender, autoritärer Ansatz ‚zur
Verteidigung der Wissenschaft‘“, so John Ioannidis, Professor für
Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit an
der Stanford University, im Online-Magazin Tablet (28).
Das Endergebnis ist eine veränderte Realität, in der stark
konfliktbehaftete Unternehmen als Regulatoren der Gesellschaft
auftreten, anstatt selbst reguliert zu werden:
„Andere potenziell problematische Akteure wurden zu den neuen
gesellschaftlichen Regulatoren, statt zu denjenigen, die reguliert
werden. Große Technologieunternehmen, die durch die virtuelle
Veränderung des menschlichen Lebens während des Lockdowns einen
kumulierten Marktwert von Billionen Dollar erzielten, entwickelten
mächtige Zensurmechanismen, die die Informationen, die den Nutzern auf
ihren Plattformen zur Verfügung standen, verzerrten.
Berater, die Millionen von US-Dollar mit der Beratung von
Unternehmen und Regierungen verdienten, erhielten prestigeträchtige
Positionen, Macht und öffentliches Lob, während unbefangene
Wissenschaftler, die pro bono arbeiteten, es aber wagten, die
herrschenden Narrative zu hinterfragen, als umstritten verleumdet
wurden“ (29).
Die sozialen Medien und ihre Faktenchecker verzerren auch die
Wissenschaft selbst durch ihre kontroversen Etiketten für
„Fehlinformationen“.
Selbst ein gesunder Skeptizismus wird als unerträglich angesehen,
während der Covid-19-Wissenschaftskult — der „aus Wissenschaft,
Fachwissen, dem Universitätssystem, den ‚Normen‘ der Exekutive, der
‚Intelligence Community‘, dem Außenministerium,
Nichtregierungsorganisationen, den traditionellen Nachrichtenmedien und
der Hierarchie der anerkannten Leistungen im Allgemeinen“ (30) besteht —
während der Pandemie als Heiligtum betrachtet wurde.
In zunehmendem Maße vertraut man darauf, dass Big Tech die Wahrheit
diktiert, und zwar über zwiespältige Faktenchecker, die der
Großindustrie durch deren Finanzierung verpflichtet sind. Es ist
gefährlich, sich auf eine einzige Quelle oder eine Gruppe von Personen
als Autorität für die Wahrheit zu verlassen, da dies den Weg für eine
unvermeidliche Zensur ebnet. Selbst unter den besten Umständen
unterliegt jeder seiner eigenen Voreingenommenheit, und wenn Milliarden
von Dollar im Spiel sind, ist die Voreingenommenheit unmöglich zu
ignorieren.
Dennoch bleibt es Tatsache, dass der Weg zur Wahrheit von
fortgesetzter wissenschaftlicher Erforschung, offener Debatte,
Herausforderungen und Skepsis abhängt — alles Dinge, die jetzt von
Faktencheckern in den sozialen Medien infrage gestellt werden und
aufgrund der autoritären und konfliktreichen Kontrolle, die während der
Pandemie die Oberhand gewonnen hat, zunehmend als Anathema angesehen
werden.
Joseph Mercola ist Arzt Autor mehrerer New York Times-Bestseller, der zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit in der Naturmedizin erhalten hat. Seine Website www.mercola.com rund um das Thema natürliche Gesundheit wurde bereits 1997 gegründet und ist heute aktueller denn je.
Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien am 19. Oktober 2021 unter dem Titel „Can You Really Trust Vaccine Fact Checkers?“ bei mercola.com. Er wurde von Sabine Amann vom ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratteam lektoriert.
Quellen und Anmerkungen:
(1) Pew Research Center, 12. Januar 2021: https://www.pewresearch.org/journalism/2021/01/12/news-use-across-social-media-platforms-in-2020/
(2) FactCheck.org, 6. Juli 2017: https://www.factcheck.org/2017/07/flag-fake-news-facebook/
(3) FactCheck.org, Our Mission, https://www.factcheck.org/about/our-mission/
(4) Thomas Massie, Twitter, 20. Juli 2021: https://twitter.com/repthomasmassie/status/1417471076477636611?lang=en
(5) Russel Brand, Can we really trust vaccine fact-checkers??!, YouTube 26. September 2021: https://www.youtube.com/watch?v=44B-OJcOXxc
(6) Thomas Massie, Twitter, 24. April 2021: https://twitter.com/repthomasmassie/status/1386014781388165120?lang=en
(7) FactCheck.org, Covid-19 Misconceptions: https://www.factcheck.org/covid-misconceptions/
(8) FactCheck.org, 26. April 2021: https://www.factcheck.org/2021/04/scicheck-and-our-committment-to-transparency/
(9) Evidence Not Fear, 26. May 2021: https://evidencenotfear.com/facebooks-independent-fact-checker-accused-of-collusion-with-jj-rt-news/
(10) FactCheck.org, Covid-19 Misconceptions.
(11) Thomas Massie, Twitter, 27. April 2021: https://twitter.com/repthomasmassie/status/1387093387409559556?lang=en
(12) The Blaze, 27. April 2021: https://www.theblaze.com/op-ed/horowitz-facebooks-independent-fact-checker-on-vaccines-is-funded-by--you-guessed-it
(13) FactCheck.org, Covid-19 Misconceptions.
(14) The Blaze, 27. April 2021.
(15) Scientic Reports volume 11, Article number: 10641 (2021): https://www.nature.com/articles/s41598-021-90189-4
(16) The Blaze, 27. April 2021.
(17) NewsGuard, 23. April 2020: https://www.newsguardtech.com/special-reports/superspreaders/
(18) Medical Marketing & Media 2012: https://media.mmm-online.com/documents/37/a_to_z_9233.pdf
(19) Commonwealth of Massachusetts Superior Court Complaint CA No. 21-1055: https://www.mass.gov/doc/publicis-complaint/download
(20) Twitter Publicis Health Media, 27. April 2021: https://twitter.com/tweetPHM/status/1387099956255809536
(21) Google Marketing Platform Partners, Publicis Sapient: https://cloud.withgoogle.com/partners/detail/?id=publicis-sapient&hl=en-US
(22) NewsGuard HealthGuard: https://www.newsguardtech.com/industries/healthcare/
(23) Off-Guardian, 11. August 2020: https://off-guardian.org/2020/08/11/ccdh-the-centre-for-cancel-culture-and-digital-hypocrisy-part-1/
(24) Publicis Power of One: https://www.publicisgroupe.com/en/services/the-power-of-one
(25) Businesswire, 10. Oktober 2019: https://www.businesswire.com/news/home/20191010005639/en/Publicis-Groupe-Quarter-2019-Revenue
(26) World Economic Forum, Publicis Groupe: https://www.weforum.org/organizations/publicis-groupe-sa
(27) World Economic Forum, The Great Reset: https://www.weforum.org/great-reset
(28) Tablet 8. September 2021: https://www.tabletmag.com/sections/science/articles/pandemic-science
(29) Ebenda.
(30) The Guardian, 1. Juni 2021: https://amp.theguardian.com/commentisfree/2021/jun/01/wuhan-coronavirus-lab-leak-covid-virus-origins-china
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Der Artikel ist erschienen bei :
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