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Samstag, 12. November 2022

Wo steht Deutschland beim Klimaschutz?

Wo steht Deutschland beim Klimaschutz?
Foto: tagesschau.de
Deutschland galt mal als Vorreiter beim Klimaschutz. Das ist vorbei. Beim Klimagipfel wird sich Kanzler Scholz rechtfertigen müssen. Deutschland läuft seinen eigenen Ansprüchen hinterher. Das, was derzeit in Deutschland und Europa zum Klimaschutz unternommen wird, wird keinesfalls ausreichen, die Klimakatastrophe zu verhindern.

Klimaschutz soll zu einer "Querschnittsaufgabe" werden, so steht es im Koalitionsvertrag. Ein Baustein: das sogenannte Osterpaket. Damit will die Bundesregierung den Ökostrom-Ausbau schneller voranbringen. Bis 2030 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Das bedeutet unter anderem: Mehr Windkraft an Land und auf See, mehr Solaranlagen auf den Dächern.

Deutschland muss sicherlich auch seinen Teil dazu beitragen, wird aber die Welt alleine nicht retten. Das verlangt auch niemand von Deutschland.

Wofür gibt es wohl all die entsprechenden internationalen Abkommen und Resolutionen? Deutschland hängt bei der Erfüllung seines Beitrags zur Weltaufgabe Klimaschutz zurück, offenbar eigenverschuldet, da die Arbeit an den notwendigen Beschlüssen, Gesetzen, Richtlinien und Förderprogrammen gerne auf die nächste Legislaturperiode verschoben wird.

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern hat die 30 Jahre andauernde fragliche - und womöglich falsche - Energiewende weg vom Atom zu den höchsten CO2-Werten, größten Abhängigkeiten wie teuerersten Strom und Energiepresien in Europa geführt.

Selbst wenn weltweit der CO2-Ausstoß und der Ausstoß anderer klimaschädlicher Schadstoffe auf Null-Emission reduziert werden würde, dann wäre das nicht ausreichend und könnte dem Planeten nur einige Jahre Aufschub verschaffen. Es muss daher signifikant mehr CO2 der Atmosphäre entzogen als dieser zugeführt werden. Nur so kann der Lebensraum Erde für höhere Lebensformen erhalten werden.

Perfekt gespiegelt wird übrigens das individuelle Konsumverhalten und ökonomische Handeln vieler Deutscher, welche offenbar die Investition in eine eigene PV-Anlage auf die Zeit deutlich nach dem teuren Familienurlaub auf Bali verschieben, jedes Jahr auf's Neue.



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Dienstag, 16. November 2021

COP26: Was der Klimagipfel erreicht hat

COP26: Was der Klimagipfel erreicht hat
Glasgow sollte als der Gipfel in die Geschichte eingehen, der den weltweiten Ausstieg aus der Kohle bringt. Und er sollte die Welt auf den Kurs des 1,5-Grad-Limits bringen. Die Frage "Was der Klimagipfel erreicht hat" kann man leicht beantworten, genau das was Greta gesagt hat "Bla Bla Bla". Absichtserklärungen, freiwillige Selbstverpflichtungen und Ankündigungen von denen bisher noch nie welche erfüllt wurden und auch in Zukunft nicht erfüllt werden.

Eine Riesenverschwendung von Geldern und einen CO2-Abdruck in einer Woche, den ein kleines afrikanisches Land wahrscheinlich nicht mal im Jahr hat. Wundern tuts mich nicht. Ein System das einzig auf ständiges Wachstum und Profit Maximierung ausgerichtet ist. Dies durch skrupellose Ausbeutung von Mensch und Ressourcen realisiert, wird nichts für den Schutz des Klimas tun. Außer es bringt Gewinne ein.

Auch bei diesem Klimagipfel war der Wille der Verantwortlichen zu eiern verbindlichen Lösung zur Rettung des Klimas recht schwach, auch weil leider viel zu viele Lobbyisten mit am Werk waren, die sich massiv für ihre Firmen und Bereiche zu sehr einsetzten. Es ist echt eine Schande, dass die uralte Elite der Politiker nicht wirklich die Jugend erhört, und ihre Proteste und Schreie wahrnehmen wollen. Eine vertane Chance !

Damit sind diese Wähler für das demokratische Spektrum (also alle außer der AfD) neutralisiert. Ohne diese Wähler wird die CDU aber nie wieder zu einer relativen Stärke zurückfinden, denn links der Mitte ist der Konkurrenzkampf für die altersschwache CDU zu groß.

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Montag, 1. November 2021

Vor Gipfel in Glasgow: Was haben Klimakonferenzen gebracht?

Vor Gipfel in Glasgow: Was haben Klimakonferenzen gebracht?
Foto: tagesschau.de
Klima-Konferenzen bringen nur so viel, wie die Bereitschaft der Länder ausgeprägt ist, verbindliche Regeln zu vereinbaren, zu beschließen und sie im Hinblick auf die Reduzierung der Erderwärmung auch umzusetzen. Wo dies nicht geschieht, sind diese Konferenzen zum Scheitern verurteilt.

Auf der Klimakonferenz 2015 in Paris wurde vereinbart, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Experten warnen, das Ziel rücke zusehends außer Reichweite.

"Wir sind immer noch auf dem Weg in die Klimakatastrophe", sagt UN-Generalsekretär António Guterres. Seine Fachleute rechnen vor, dass die globale Mitteltemperatur auf etwa 2,7 Grad steigen wird - selbst wenn die Zusagen aus dem Paris-Abkommen eingehalten werden. Das ist deutlich mehr, als die Staaten eigentlich gemeinsam erreichen wollten: eine Begrenzung auf deutlich unter zwei, besser 1,5 Grad.

Schon in Paris, als die Politikerinnen und Politiker sich noch für den Abschluss feierten, hat der damalige US-Außenminister und jetzige Klimagesandte, John Kerry, eindrucksvoll darauf hingewiesen, dass Klimaschutz dann gelingen wird, wenn die Wirtschaft darin den Markt der Zukunft sieht.

Klimakonferenzen, auf denenvon den Teilnehmerländern nichts Verbindliches beschlossen wird, werden die Welt nicht mehr retten können. Es werden nur Lippenbekenntnisse sein, mehr nicht. Länder, die eine aufstrebende Wirtschaft haben und mehr Wohlstand für ihre Bürger generieren wollen (z. B. China, Indien, Russland), werden sich nicht verbindlich festlegen, und wenn doch, dann für Ziele in ferner Zukunft - ob die Ziele dann erreicht werden, steht doch in den Sternen.

Das Klima wird es auf der Erde immer geben; die Frage ist halt, ob die Menschheit dieses Klima überlebt. Aber es werden andere Lebewesen überleben! Es gab eine Zeit, da gab es noch keine Menschen auf der Erde, aber andere Lebewesen.

Wenn auf dieser Konferenz wieder nichts wirklich Wirksames beschlossen wird, dann war es das wohl in Sachen Klimaschutz. Was sagte der Papst heute nochmal? Es droht die Unbewohnbarkeit des Planeten.


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Dienstag, 15. Oktober 2019

Klimapolitik – Politikversagen auf ganzer Ebene

Jens Berger | 23.09.2019


NachDenkSeiten
Artikel veröffentlicht am: 23.09.2019

NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=55051
Autor: Jens Berger
Sprecher: Tom Wellbrock
Titelbild: Roschetzky Photography/shutterstock.com

Jens Berger ist Redakteur der NachDenkSeiten. Er ist Journalist und Sachbuchautor. Zu seinen Büchern gehören „Stresstest Deutschland“, „Wem gehört Deutschland?“ und „Der Kick des Geldes“.

Klimapolitik – Politikversagen auf ganzer Ebene | Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast

Seit 1992 hat sich Deutschland völkerrechtlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. In zahlreichen Folgeabkommen wurden die Zahlen und Ziele konkretisiert … und stets deutlich verfehlt. Dies ist kein Wunder, da die deutschen Bundesregierungen zwar stets Weltmeister im Ankündigen waren; diese Ankündigungen aber nie umsetzen. Auch der mit großem Tamtam inszenierte Klimagipfel vom letzten Freitag macht da keine Ausnahme. Unser Leser J. Stender hat uns dazu einen sehr interessanten und detaillierten Leserbrief geschrieben, den wir Ihnen im Anhang präsentieren. Vorab eine kurze Bewertung des Klimapakets der Bundesregierung von Jens Berger [...]

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

carl carlson
Es isr das gleiche wie mit der Tabaksteuer. Langsam erhöhen sonst könnten noch leute aufhören.
Bei der CO2 steuer das selbe.
Eine veränderung ist nicht gewünscht nur das geld.

jeu Frank
Seit 1970 wird in regelmäßigen Abständen der Weltuntergang angekündigt. Die Menschen haben zwar Einfluß auf ihre Umwelt, jedoch nicht auf das Klima der Welt.

Michaela Wagner
Die Jugend zufrieden stellen u das arbeitende Volk höher besteuern um das Großprojekt NWO zu finanzieren.


Samstag, 30. September 2017

campact - Aufgeflogen

 

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Das Kohle-Spiel

Jamaika heißt auch: Kampf um den Kohleausstieg. Die Grünen könnten am schwarz-gelben Block scheitern. Doch wir haben die Chance, das Spiel zu drehen: Während sich die Koalition aufstellt, ist Weltklimagipfel in Bonn. Dort wollen wir eine spektakuläre Aktion starten – und so den Ausstieg aus dem Klimakiller Kohle in den Jamaika-Vertrag bringen! Unterstützen Sie den Protest bitte jetzt mit Ihrer Spende.

Liebe Leser,

aktueller Spielstand in Sachen Klima-Killer Kohle: 3 zu 1. Die Grünen haben einen schnellen Ausstieg versprochen – doch CDU, CSU und FDP wollen ihn nicht. Eine schwierige Lage für die Grünen auf dem Weg nach Jamaika. Zudem drängen Energiekonzerne und Kohle-Gewerkschaften darauf, dass alles bleibt, wie es ist – sie wollen ihre Kraftwerke retten. Es droht ein lahmer Kompromiss, der nichts bewegt. Obwohl die Hälfte der Kraftwerkskapazität locker abschaltbar wäre, könnten nur ein paar alte Kleinkraftwerke vom Netz gehen. Doch das reicht nicht.

Wir haben eine einmalige Chance, die Kräfteverhältnisse zu ändern: Während Jamaika verhandelt, läuft in Bonn der Weltklimagipfel. Dort droht Gastgeberin Angela Merkel eine Blamage: Deutschland wird seine Klimaziele für 2020 krachend verfehlen.[1] Die Kanzlerin hofft, dass das keiner merkt: Im Wahlkampf konnte sie sich beim Klimaschutz durchmogeln. Doch wenn in Bonn Tausende auf die Straße gehen und unter den Augen der Weltöffentlichkeit das Ende der dreckigen Kohle fordern, fliegt Merkel auf. Wenn sie ihren Ruf als „Klimakanzlerin“ retten will, muss sie sich in den Koalitionsverhandlungen stark bewegen – und Kohlekraftwerke stilllegen. Nur so ist das Klimaziel noch zu schaffen.

Unser Plan: Kurz vor dem Klimagipfel, am 4. November, füllen tausende Menschen aus allen Teilen der Welt die Straßen in Bonn. Die Tagesschau zeigt unzählige große, schwarze Ballons über ihren Köpfen – sie sind symbolisch gefüllt mit CO2 aus den Kraftwerken im rheinischen Kohlerevier. Am Ende formen wir daraus einen meterhohen Schriftzug: „End Coal!“ – Schluss mit der Kohle!
Doch die Sache eilt. Ein starkes Bündnis aus Umweltverbänden haben wir bereits zusammen. Damit jetzt alles gelingt, müssen wir sofort loslegen: mit zehntausenden Flyern und Plakaten für die Demo in Bonn werben, Busse und eine Bühne organisieren, die riesigen Ballons besorgen. Starten können wir aber erst, wenn wir insgesamt 30.000 Euro haben. Bitte unterstützen Sie uns dabei: Ermöglichen Sie die Aktion mit Ihrer Spende. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!
1998 wollten die Grünen den Ausstieg aus der Atomkraft durchsetzen. Damals stand während der Verhandlungen mit der SPD niemand auf der Straße. Das Ergebnis war dann auch denkbar mager: In sieben Jahren Rot-Grün gingen nur zwei von 19 Atomkraftwerken vom Netz – und dann auch noch die kleinsten. So darf es nicht nochmal laufen.

Genau deshalb müssen wir uns jetzt einschalten. Die Gelegenheit ist einmalig: Dass eine Weltklima-Konferenz in Deutschland stattfindet, kommt einmal in Jahrzehnten vor – zuletzt vor mehr als 20 Jahren. Dass sie mit den Koalitionsverhandlungen zusammenfällt, ist ein großes Glück. Dazu kommt: Der Tagungsort Bonn liegt in direkter Nähe zu einem der größten Tatorte des Klimawandels – den Schloten und Gruben des rheinischen Braunkohlereviers. Hier können wir zeigen: Wer das Klima schützen will, muss die Kohle stoppen – und Meiler für Meiler abschalten.

Unsere Aktion in Bonn ist Teil eines ganzen Protest-Wochenendes: Nach unserer Demonstration wollen tausende Klima-Aktivist/innen unter dem Motto „Ende Gelände“ friedlich die Braunkohlebagger im Rheinland besetzen und damit ein Ende der Kohle fordern. Campact hat sich gemeinsam mit dem BUND, Oxfam, den Naturfreunden Deutschlands und vielen weiteren Umweltverbänden solidarisch mit den Kohle-Blockierer/innen erklärt. Denn friedliche Aktionen zivilen Ungehorsams sind für uns ein essenzieller Bestandteil einer streitbaren Demokratie.
Ein deutscher Kohleausstieg wäre auch international ein wichtiges Signal. Denn leider steht die Energiewende bei uns zurzeit ramponiert da: Die CO2-Emissionen stagnieren seit zehn Jahren. Schuld ist die Kohle – und ihre Lobby. Macht jetzt eines der größten Industrieländer der Erde ernst und belässt die Kohle im Boden, ist das eine Inspiration für viele Länder auf dem Globus. Das Comeback der Energiewende wäre möglich.
Deswegen wollen wir jetzt mit dem starken Protest Jamaika auf einen raschen Kohleausstieg verpflichten. Damit uns das gelingt: Packen Sie bitte mit an und stärken Sie den Protest mit Ihrer Spende. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Demo weit nach vorne!
Herzliche Grüße
Luise Neumann-Cosel, Campaignerin
PS: Mit der AfD zieht eine Partei in den Bundestag, die den Klimawandel leugnet.[2] Umso wichtiger ist, dass sich die neue Regierung klar aufstellt – und aus der Kohle aussteigt. Gemeinsam können wir den Anstoß geben.
Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:
Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE18 2512 0510 6980 1308 81
BIC BFSWDE33HAN
[1] „Klimaziel außer Reichweite“, Süddeutsche Zeitung, 7. September 2017
[2] „Kein Klimawandel mit der AfD“, Klimaretter.info, 25. April 2017

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Samstag, 19. November 2016

Klimagipfel in Marrakesch - ein Rennen gegen die Zeit

Thema: Klima

Seit einer Woche ringen Politiker und Wissenschaftler um die Umsetzung der Klimaschutzziele von Paris - nun erhöhen UN-Experten den Druck auf die Teilnehmer der Klimakonferenz in Marrakesch. Sie warnen vor neuen Rekordwerten bei klimaschädlichen Treibhausgasen.

In Paris haben die Staaten vor einem Jahr beschlossen, die Erderwärmung in diesem Jahrhundert unter zwei Grad, möglichst sogar unter 1,5 Grad zu halten. Die WMO-Daten legen jetzt nahe: 1,2 Grad Erderwärmung sind schon erreicht - auch wenn in diesem Jahr das Klimaphänomen El Nino die Temperaturen außerordentlich hochgetrieben hat.

"Der Klimawandel ist schneller als der politische Prozess. Auf lange Sicht verändern die Informationen zwar Wirtschaft und Energiegewinnung. Die Frage ist, wie schnell das geht. Das ist ein Rennen gegen die Zeit", sagt WMO-Direktor Maxx Dilley.

Von Blogger am 11/16/2016 09:00:00 vorm. unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog eingestellt
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Freitag, 24. Oktober 2014

AVAAZ: Unsere Zukunft steht auf dem Spiel

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland,



2014 könnte das heißeste Jahr werden, das je aufgezeichnet wurde. Dennoch versucht die Kohle-Lobby händeringend, starke Klimaziele in Europa zu verhindern. Das entscheidende EU-Gipfeltreffen findet heute statt -- sorgen wir jetzt gemeinsam dafür, dass Angela Merkel sich in Europa als treibende Kraft dafür einsetzt, ambitionierte Klimaziele zum Schutz unseres Planeten zu besiegeln. Klicken Sie hier, um ihr eine Nachricht zu schreiben:

nachricht senden
in wenigen Stunden steht ein entscheidender EU Gipfel an, doch Polen pokert mit der Zukunft unserer Kinder, indem es versucht einen Plan zu verhindern, der den Klimawandel entscheidend ausbremsen würde. Wir können Angela Merkel davon überzeugen, sich dagegen zu stellen und die Ziele zu fordern, die unser Planet braucht.

Die Staatschefs der EU wissen, dass wir die CO2-Emissionen schnell senken müssen, weil sonst ein steigender Meeresspiegel und gewaltige Stürme unseren Planeten bedrohen. Wenn sie standhaft bleibt, kann Angela Merkel Polen dazu bewegen, ambitionierten Klimazielen zuzustimmen -- im Gegenzug für finanzielle Unterstützung, um von Kohle auf saubere Energie umzusteigen. Doch dazu muss Angela Merkel erst von uns hören!

Heute muss Europa ambitionierten Zielen zur Reduktion von Treibhausgasen zustimmen -- nur so werden auch die weltweiten Ziele rechtzeitig vor dem entscheidenden Klimagipfel nächstes Jahr hoch angesetzt. Mehr als 20.000 von uns sind im September deutschlandweit für das Klima auf die Straße gegangen -- sorgen wir jetzt dafür, dass unsere Stimmen bei Kanzlerin Merkel auf Gehör stoßen. Klicken Sie hier, um eine Nachricht zu senden: 

https://secure.avaaz.org/de/de_2030_climate_sam/?baLosfb&v=47654

Angela Merkel weiß, dass wir längst unsere CO2-Emissionen senken und schnell auf saubere Energieträger umsatteln müssen. Aber es besteht die Gefahr, dass einige Entscheidungsträger sich auf irgendeinen Deal einlassen, anstatt ein ambitioniertes Abkommen zu wagen. Dies beinhaltet mindestens 40% C02-Reduktion bis 2030. Das bedeutet, dass Europa die Messlatte noch höher legen kann, wenn auch andere Länder mitziehen und ihre Ziele vor dem  Klimagipfel 2015 erhöhen.

Polens Kohle-Lobby hat sehr großen politischen Einfluss und versucht für ihre Kohlekraftwerke Subventionen in Milliardenhöhe zu sichern. Deutschland hat mit der Energiewende Führungsstärke bewiesen und gemeinsam mit zwölf weiteren Ländern hat Deutschland ein Klima-Bündnis gegründet. Angela Merkel ist also die ausschlaggebende Figur, um Polen davon zu überzeugen, die Klimaziele anzunehmen und Geld in saubere Technologien zu investieren.

Es ist alles eine Frage des politischen Willens. Über zwei Millionen von uns haben bereits eine Petition unterzeichnet, mit der wir einen radikalen Umstieg auf saubere Energieträger fordern. Rufen wir Angela Merkel jetzt dazu auf, sich dafür einzusetzen, alles zu retten, was uns am Herzen liegt. Senden Sie jetzt eine Nachricht. 

https://secure.avaaz.org/de/de_2030_climate_sam/?baLosfb&v=47654

Letzten Monat sind über 600.000 von uns auf der ganzen Welt für eine saubere, umweltfreundlichere Zukunft auf die Straße gegangen. Und das heutige Gipfeltreffen bietet die Chance, diesem Traum ein Stück näher zu kommen. Zusammen können wir unsere Politiker davon überzeugen, von kurzsichtigem, politischen Kalkül abzusehen und echte Klima-Helden zu werden.

In Hoffnung,

Pascal, Jo, Alex, Christoph, Daniel, Juliane, Laila, Marigona und der Rest des Avaaz-Teams

MEHR INFORMATIONEN:

Europas Streit um Klimaschutz: Das Minimalziel ist in Gefahr (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/europas-streit-um-klimaschutz-das-minimalziel-ist-in-gefahr-1....

Schwierige Verhandlungen in Brüssel (n-tv)
http://www.n-tv.de/politik/Oekonom-fordert-Klima-Zentralbank-article13797076.html

Umfrage: Deutsche wollen mehr Klimaschutz (Frankfurter Rundschau)
http://www.fr-online.de/energie/energiepolitik-deutsche-wollen-mehr-klimaschutz,1473634,28751762.htm...

Polen sagt sie werden beim Klimaschutz kooperieren - gegen eine Gebühr (Englisch)
http://www.euractiv.com/sections/energy/poland-says-will-cooperate-climate-change-fee-309082

Weltweiter Protest für den Klimaschutz (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/people-s-climate-march-weltweiter-protest-fuer-den-klimas...



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Montag, 18. August 2014

AVAAZ: Das ist ja wohl der Gipfel! - Die Klimakanzlerin hat keine Zeit!

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland,



Unser Planet kann sich keine Tatenlosigkeit mehr leisten -- und dennoch sagt Frau Merkel, sie habe keine Zeit, am wichtigsten Klimagipfel dieses Jahres teilzunehmen. Mit Obama und Xi Jinping haben die größten Klimaverschmutzer zugesagt und für Frau Merkel ist dies die beste Gelegenheit, den Kampf gegen den Klimawandel voranzutreiben. Jetzt liegt es an uns, sie umzustimmen. Unterzeichnen Sie jetzt - wenn wir 100.000 Unterschriften erreichen, übergeben wir die Petition bei Merkels großem ARD Sommerinterview in 7 Tagen.


unterzeichnen
unser Planet kann sich keine politische Tatenlosigkeit mehr leisten -- und dennoch sagt Frau Merkel, sie habe keine Zeit, im September am wichtigsten Klimagipfel dieses Jahres teilzunehmen.

Obama, Xi Jinping und Hollande haben sich allesamt für den Gipfel in New York angemeldet, der als Meilenstein für die Entstehung eines starken Klimaabkommens im nächsten Jahr gilt. Mit den USA und China sind die weltweit größten Klimaverschmutzer anwesend und für Frau Merkel und Deutschland im Allgemeinen ist dies die beste Gelegenheit, den globalen Kampf gegen den Klimawandel voranzutreiben und dafür zu sorgen, dass das Treffen ein Erfolg wird.

Jetzt liegt es an uns, sie umzustimmen. In 7 Tagen gibt Merkel ihr großes ARD-Sommerinterview -- zeigen wir der Kanzlerin, dass die Deutschen von ihr eine Führungsrolle beim New Yorker Klimagipfel erwarten. Wenn wir 100.000 Unterschriften sammeln, überreichen wir diese mit einer medienwirksamen Aktion direkt beim Interview. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie die Email an alle weiter:

https://secure.avaaz.org/de/merkel_nach_new_york_c/?baLosfb&v=43913

Der Gipfel im September zählt: Die weltweiten Wetterbedingungen werden immer extremer und das Treffen in New York ist ein entscheidender Moment für Staatschefs vor der Klimakonferenz im Dezember 2015 konkrete Aktionen gegen den Klimawandel zu besprechen. Bis Dezember 2015 sollen Regierungen aus aller Welt nämlich ein internationales Abkommen schmieden, um den Klimawahnsinn zu stoppen, der unsere Zukunft gefährdet.

Merkel sagt sie sei aufgrund anderer Verpflichtungen verhindert und dass sie ihren Einsatz zum Klimaschutz bereits mit einem jährlichen Klimadialog beweise, den sie vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat. Jetzt wurde gerade bekannt, dass anstelle von Angela Merkel Umweltministerin Hendricks nach New York reisen soll und die Kanzlerin wohl auf dem Tag der Deutschen Industrie vor Wirtschaftsvertretern und Lobbyisten sprechen wird. Wir müssen jetzt gemeinsam etwas gegen Merkel's klimaschädliche Prioritätensetzung unternehmen, denn ohne Merkels Führungsrolle in New York schwindet dort die Hoffnung auf einen erfolgreichen Gipfel.

Um zu zeigen, wie wichtig dieser Gipfel ist, organisieren Hunderttausende von Menschen aus aller Welt den größten Klimaaktionstag aller Zeiten. In Scharen wollen wir in New York, Berlin, London, Delhi und auch in kleineren Städten und Dörfern weltweit auf die Straßen gehen, um den Politikern zu zeigen, dass die Welt starke Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung fordert.
Um alles zu verändern, sind wir alle gefordert. Klicken Sie unten, um zu unterschreiben und leiten Sie die Email dann an Freunde weiter.

https://secure.avaaz.org/de/merkel_nach_new_york_c/?baLosfb&v=43913

Der Klimawandel sorgt nicht nur für Erwärmung oder mehr Stürme. Wissenschaftler warnen davor, dass er Klimawandel durch zu starke Erwärmung völlig aus dem Ruder geraten und das empfindliche Gleichgewicht unserer Biosphäre zerstören könnte. Er bedroht alle von uns und alles, was uns wichtig ist. Und auf diese Weise vereint er uns in einem gemeinsamen Anliegen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Christoph, Antonia, Luis, Michael, Sayeeda, Ricken und das ganze Avaaz-Team

WEITERE INFORMATIONEN:

Absage bei UN-Klimagipfel (N24)http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4805418/merkel-muss-sich-kritik-von-gruenen-anhoeren.htm...
Angela Merkel traut der Nationalmannschaft wenig zu (Tagesspiegel)http://www.tagesspiegel.de/meinung/wm-2014-kanzlerin-in-der-kabine-angela-merkel-traut-der-nationalm...

Grüne rügen Merkels Klimagipfelabsage (Taz)
http://www.taz.de/!139164/
Die meisten Eisbären könnten 2050 ausgestorben sein (National Geographics, Englisch)
http://news.nationalgeographic.com/news/2007/09/070910-polar-bears.html

Die globale Erwärmung hat zerstörerische Konsequenzen auf Korallenriffe (National Geographics, Englisch)
http://news.nationalgeographic.com/news/2006/05/warming-coral.html

Frischer Wind in Petersberg (Süddeutsche)
http://www.sueddeutsche.de/politik/klimadialog-frischer-wind-in-petersberg-1.2045583

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Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
es ist doch geradezu Pflicht für eine selbsternannte Klimakanzlerin daran teilzunehmen.
Egal was die deutschen Autobauer dazu sagen.
Allein schon, weil die Fläche des Arktiseises in den letzten Jahren rasant zugenommen hat muss doch einmal geklärt werden, wie das mit der Klimaerwärmung zusammenpasst.
Ob wir Steuerzahler mit dem Klimahype von unserer Regierung jahrelang verarscht wurden?

B.Z.Berlin: Das eiskalte Comeback der Arktis
Vor sechs Jahren wurde eine komplette Pol-Schmelze vorhergesagt.
Nun ist die Frost-Kappe um 60 Prozent gewachsen.

Samstag, 22. Juni 2013

AVAAZ: 30 Monate, um die Welt zu retten

Email vom  22.06.2013, 01:16 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde,



Dies ist womöglich die wichtigste E-Mail, die ich Ihnen je geschrieben habe. Wissenschaftler haben einen riesigen Schwund des arktischen Meereises festgestellt, der die Zerstörung unseres Planeten beschleunigt -- unser Klima steht auf der Kippe, doch wir KÖNNEN etwas dagegen tun, wenn wir schnell und mit vereinten Kräften handeln. Wir haben 30 Monate bis zum größten Klimagipfel aller Zeiten. Um zu gewinnen, müssen wir mit voller Kraft loslegen. Klicken Sie unten, um eine Spendenzusage zu machen und uns diesem Ziel einen Schritt näher zu bringen:


dies ist womöglich die wichtigste E-Mail, die ich Ihnen je geschrieben habe.

Die Wissenschaftlerin Julienne Stroeve untersucht schon seit Jahrzehnten das arktische Eis. Jeden Sommer reist sie in den Norden, um zu messen, wieviel Eis geschmolzen ist. Sie weiß, dass der Klimawandel die Eisschmelze rasant vorantreibt, doch auf ihrer letzten Reise wollte sie ihren Augen nicht trauen. Riesige arktische Eisflächen waren schlichtweg verschwunden -- ein Ausmaß, das unsere schlimmsten Befürchtungen übertroffen hat.

Davor haben die Wissenschaftler gewarnt: Durch die Erderwärmung entstehen sogenannte “Tipping Points” -- Schwellenwerte, ab denen sich die Erwärmung so sehr beschleunigt, dass sie außer Kontrolle gerät. Durch die Erwärmung taut das arktische Meereis und der gigantische weiße “Spiegel”, der die Hitze zurück ins All reflektiert, wird zerstört. Infolgedessen erhitzen sich die Ozeane, mehr Eis schmilzt, und so geht es immer weiter. Die Situation läuft aus dem Ruder. Schon in diesem Jahr haben wir extreme Stürme und Temperaturen beobachtet -- Ereignisse, die uns den Ernst der Lage vor Augen führen.

Wir KÖNNEN etwas dagegen tun, wenn wir alle zusammen mit vereinten Kräften handeln. So können wir dieses Weltuntergangsszenario in eine inspirierende Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder verwandeln. Eine saubere, umweltfreundliche Zukunft im Einklang mit der Erde, der wir unser Leben verdanken.

Wir haben 30 Monate bis zu dem Klimagipfel in Paris -- von dem laut der Politiker unser Erfolg im Kampf gegen den Klimawandel abhängen wird. Die Zeit mag einem lang vorkommen -- ist sie aber nicht. Wir haben 30 Monate, um die richtigen Entscheidungsträger an die Macht zu bringen, sie zu dem Treffen zu bewegen, ihnen einen Plan vorzuschlagen und sie zur Rechenschaft zu ziehen. Und obendrein müssen wir gegen Ölkonzerne und jeglichen Fatalismus antreten. Wir können gewinnen, wir müssen gewinnen, doch dazu müssen wir mit voller Kraft loslegen -- und brauchen bis zum Klimagipfel Spendenzusagen von ein paar Euro, Dollar oder Franken pro Woche. Wir wickeln die Spenden nur ab, wenn wir unser Ziel erreichen. Lassen Sie uns das verwirklichen, um gemeinsam die Welt zu schaffen, von der wir träumen:

https://secure.avaaz.org/de/30_months_de_d_357/?bviusbb&v=26180

Dem Klimawandel mit Fatalismus zu begegnen ist nicht nur zwecklos -- es ist auch inkompetent. Wir sind zwar spät dran, aber es steht immer noch in unserer Macht, diese Katastrophe zu stoppen: Indem wir dafür sorgen, dass unsere Volkswirtschaften von Öl und Kohle auf andere Energiequellen umsatteln. So würde die Weltgemeinschaft zusammenwachsen wie nie zuvor -- durch ihr Engagement und ihren gemeinsamen Einsatz zum Schutz dieses Planeten. Avaaz wurde ins Leben gerufen, um die Welt zu schaffen, die wir uns alle wünschen -- dies ist eine wunderbare Chance, genau das zu tun.

Um diese Herausforderung zu bewältigen, müssen wir Mut und Hoffnung zeigen und unsere ganze Kreativität in einen cleveren Plan stecken -- und der sieht so aus:
    1. Politisch werden: Klimaschützer wählen  -- 5 entscheidende Länder halten in den nächsten 30 Monaten Wahlen ab. Sorgen wir dafür, dass die richtigen Kandidaten die richtigen Mandate gewinnen. Avaaz ist eine der einzigen großen, weltweit agierenden Advocacy-Organisationen, die politisch aktiv sein können. Und da dieser Kampf auf politischer Ebene entschieden wird, könnte es zeitweise so sein, dass nur wir oder die Ölkonzerne entscheiden, wem unsere Politiker zuhören.

    2. Hollande zum Helden machen -- Der französische Präsident François Hollande wird beim Klimagipfel in Paris den Vorsitz haben. Dies ist eine einflussreiche Position und wir müssen sämtliche Taktiken und Wege ausprobieren --- über seine Freunde und Familie, seinen politischen Wahlkreis und seine politischen Berater -- um ihn zu dem Helden zu machen, den wir für ein erfolgreiches Gipfeltreffen brauchen.

    3. Unsere Aktivitäten hochschrauben -- Das Ausmaß dieser Krise erfordert Maßnahmen, die über die normale Kampagnenarbeit hinausgehen. Es ist Zeit für starke, direkte, friedliche Aktionen, die die Fantasie der Bürger wecken, moralische Dringlichkeit vermitteln und Menschen zum Handeln anregen. So ähnlich wie die Occupy-Bewegung, zum Beispiel.

    
4. Keine Chance den Widersachern -- Milliardäre wie die Koch-Brüder und ihre Ölfirmen sind die größten Widersacher im Klimawandel. Sie finanzieren “Schrott-Wissenschaft” um uns zu verwirren, geben Millionen für irreführende PR-Maßnahmen aus und erkaufen sich dabei die Gunst zahlreicher Politiker. Wir müssen unter anderem durch Enthüllungsjournalismus ihre unverantwortlichen Aktivitäten aufdecken und ihnen entgegenwirken.

    5. Den Deal definieren -- Selbst angesichts einer weltweiten Katastrophe können 195 in einem Raum versammelte Regierungen schlichtweg inkompetent sein. Wir müssen in qualitativ hochwertige politische Beratung investieren, um einfallsreiche Strategien, Mechanismen und durchdachte Kompromisse zu entwickeln. So können wir dafür sorgen, dass bei Beginn des Gipfeltreffens eine kritische Anzahl an Entscheidungsträgern dem Deal bereits zugestimmt hat und dass niemand behaupten kann, es gäbe keine guten Lösungen.
Um diesen Plan mit voller Kraft anzupacken, müssen zehntausende von uns kleine Spendenzusagen machen. Der Spendenbetrag ist dabei weniger wichtig. Was zählt ist die Entscheidung -- zu hoffen und zu handeln:

https://secure.avaaz.org/de/30_months_de_d_357/?bviusbb&v=26180

Beim letzten großen Klimagipfel in Kopenhagen im Jahr 2009 haben wir eine entscheidende Rolle bei den deutschen und den japanischen “Klimawahlen” gespielt, dazu beigetragen, die brasilianische Politik zu verändern und einen großen globalen Deal zur Finanzierung zu sichern, im Rahmen dessen reiche Länder $100 Milliarden pro Jahr zugesagt haben, um armen Ländern dabei zu helfen, den Klimawandel zu bekämpfen. Damals bestand Avaaz aus 3 Millionen Menschen. Nach Kopenhagen haben wir uns überlegt, dass wir viel größer werden müssen, um die Herausforderung des Klimawandels anzugehen. Jetzt gibt es 23 Millionen von uns und wir wachsen jeden Monat um 1 Million.

Der Klimawandel ist ein Problem, das außergewöhnliches gemeinschaftliches Handeln erfordert und bei dem alle Regierungen dieser Welt zusammenarbeiten müssen. Und Avaaz ist die ultimative Lösung, um dieses gemeinschaftliche Handeln zu ermöglichen -- mit Millionen von uns, aus allen Ländern dieser Welt, die einer gemeinsamen Vision folgen. Es ist Zeit, für künftige Generationen die wunderbare Welt zu schaffen, von der wir alle träumen. Los geht’s!

Mit Hoffnung und Dankbarkeit für diese wunderbare Gemeinschaft,

Ricken und das ganze Avaaz-Team


WEITERE INFORMATIONEN:

Klimawandel lässt das Polareis schmelzen (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/klimawandel-l%C3%A4sst-das-polareis-schmelzen/a-16429185

Das Paradox der Klimaerwärmung - Deutsche müssen sich dauerhaft auf extreme Winter einstellen (Focus)
http://www.focus.de/wissen/klima/klimaprognosen/tid-28030/das-paradox-der-klimaerwaermung-deutsche-muessen-sich-dauerhaft-auf-extreme-winter-einstellen_aid_855694.html

Blick auf die “neue”Arktis? Rekordeisschmelze am Nordpol wirkt sich bis in die Tiefsee aus (Dradio.de)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/2012705/

Die arktische Eisschmelze ist ein Weckruf -- und keine Geschäftsgrundlage (Grüne-Europa)
http://www.gruene-europa.de/die-arktische-eisschmelze-ist-ein-weckruf-und-keine-geschaeftsgrundlage-9572.html

Arktisches Meereis könnte in wenigen Tagen Rekordtief erreichen (Guardian) (Englisch)
http://www.guardian.co.uk/environment/2012/aug/23/arctic-sea-ice-record-low

Fünf Gründe, warum wir bis 2015 ein neues globales Klimaabkommen brauchen (Switchboard NRDC) (Englisch)
http://switchboard.nrdc.org/blogs/jschmidt/five_reasons_we_need_a_new_glo.html

Arktische Eisschmelze hat Auswirkungen auf die Wetterlage (NBC News) (Englisch)
http://science.nbcnews.com/_news/2013/05/30/18631374-arctic-sea-ice-melt-disrupts-weather-patterns?lite

Die “Todesspirale” des arktischen Eises (Slate) (Englisch)
http://www.slate.com/blogs/bad_astronomy/2013/05/28/arctic_sea_ice_global_warming_is_melting_more_ice_every_year.html

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 22 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.