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Dienstag, 14. Juli 2015

Möglicherweise Anthraxeinsatz durch US-Armee in Deutschland

Thema: US-Biokampfstoff Anthrax

t-online.de
Tödlicher Kampfstoff möglicherweise noch aktiv
US-Armee soll Anthrax in Deutschland eingesetzt haben

Die US-Armee hat offenbar mehrfach den Biokampfstoff Anthrax bei Nato-Übungen in Deutschland eingesetzt. Dies gehe aus einem Mailaustausch zwischen der deutschen Botschaft in Washington und US-Militärs vom 24. Juni 2015 hervor, berichtete die "Bild"-Zeitung.

Demnach seien in den Jahren 2007, 2009 und 2010 Sporen des tödlichen Milzbrand-Erregers an das Labor der US-Armee im rheinland-pfälzischen Landstuhl geliefert worden.

Biokampfstoff "möglicherweise noch aktiv"

Im Rahmen "mehrerer Nato-Übungen" seien diese Proben dann "zur Identifizierung" chemischer, biologischer und nuklearer Kampfstoffe eingesetzt worden, schreibt das Blatt weiter.

Demnach kam es nach US-Angaben bei der Inaktivierung der Keime durch das US-Labor "Dugway Proving Ground" vorab zu "Unregelmäßigkeiten", so dass "möglicherweise einige Sporen noch aktiv" sein könnten.

Bundeswehrangehörige angeblich nicht gefährdet

Das Bundesverteidigungsministerium erklärte laut "Bild", dass Bundeswehr-Labore mit den hoch ansteckenden Keimen nicht beliefert worden seien. "Bundeswehr-Mitarbeiter sind nach jetzigem Sachstand nicht gefährdet worden", zitierte das Blatt einen Sprecher des Ministeriums.

Anthrax-Sporen verursachen Milzbrand und können mehrere Jahrzehnte aktiv bleiben. Vergangenes Jahr waren staatliche Einrichtungen in den USA immer wieder wegen eines schlampigen Umgangs mit gefährlichen Substanzen in die Kritik geraten.

Die Gesundheitsbehörde CDC schloss zwei ihrer Labore, eines davon wegen unsachgemäßen Umgangs mit Anthrax.
Quelle: t-online.de

Ergänzung: 19.07.2015
siehe auch hier Luftpost.de
Kommentare

Hupfdohle
Die die in den USA das sagen haben denen traue ich alles zu, die lieben Freiheit und Demokratie wenn es Geld und Macht bringt und wer dort die Fäden zieht weiß eigentlich auch Jeder

agbaso
Da mussten 2014 Würste und Corned Beef wegen Milzbrandverdacht aus dem Verkehr gezogen werden und so ist die Frage, woher kamen die Erreger?! Die Amis sind in ihrer Gewissenlosigkeit nicht zu überbieten.....oder ist es einfach nur grenzenlose Dummheit?!

armin55
Ob die Amis an Gewissenlosigkeit nicht zu überbieten oder "nur" grenzenlos dumm sind, vermag auch ich nicht zu sagen. Ich weiß nur, dass Merkel, Gabriel & Co. mit denen Verträge, wie TTIP etc. schließen wollen.

bfs66659
...wann endlich setzt Europa die USA vor die Tür?
Hat man denn wirklich so große Angst vor dem "Freund"!

Taranis64
Faktensucher: Hätte ich mein Öl in den Waldboden laufen lassen, hätte mich mein Kommandant am Ar... gepackt. die Amis hatten da keine Probleme damit. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Schon mal Feldbetankung mit Amerikanern gemacht... xD?

hochheimer11
...und wieder einmal mehr wird sich wohl bestätigen: Wer solche "Freunde" hat braucht keine Feinde mehr"

Sonntag, 16. November 2014

US-Drohnenabsturz in Deutschland

Thema: US-Drohnen

Außer Kontrolle: US-Drohnenabsturz in Deutschland

Eine seit drei Tagen vermisste US-Drohne soll nach Medienberichten nicht weit entfernt vom US-Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz gefunden worden sein.

Foto: Quelle: Jason Dangel
Seitens der US-Armee gibt es kaum Informationen zum Geschehen und zur Ursache des Absturzes. Wie ein Sprecher des US-Militärs am Mittwoch bestätigte, handelte es sich bei dem Objekt um eine Überwachungsdrohne des Typs „Shadow“. Weiterhin scheint unklar, wer für die Bergung der Drohne verantwortlich ist und ob auch deutsche Behörden die Suche unterstützten.

Der Truppenübungsplatz Hohenfels wird, wie erst vor einem Jahr bekannt wurde, für Trainingsflüge der US-Armee für drei unterschiedliche Drohnen-Arten genutzt. Insgesamt haben 57 Drohnen bereits 2005 eine unbefristete “Aufstiegsgenehmigung” durch die Bundeswehr erhalten.

Die „Shadow“ zählt zur größten in Deutschland stationierten Drohnen-Art und kann je nach Ausführung eine Spannweite von bis zu 10 Metern und ein Abfluggewicht von mehr als 700 Kilogramm erreichen. Insgesamt kann sich das Gerät bis zu 10 Stunden in der Luft halten.

Zuständig für das Training der Überwachungsdrohnen ist das „Joint Multinational Training Command“ (JMTC) in Vilseck (Oberpfalz). Das JMTC trainiert Soldaten für ihren späteren Einsatz im Drohnenkrieg in Afrika und Asien.

Die US-Armee und das deutsche Verteidigungsministerium erklärten gleichermaßen, dass Überwachungssensorik bei Drohnenflügen über der Oberpfalz nicht mitgeführt wird.
Allerdings hat die Bundesregierung gar keine Möglichkeit, dies selbstständig in Erfahrung zu bringen und zu überprüfen. Sie verlässt sich dabei ganz und gar auf die Zusagen der US-Armee. Für eine datenschutzrechtliche Aufsicht sehen sich in diesem Fall weder die Datenschutzbeauftragten des Bundes, noch die Bundeswehr und auch nicht die parlamentarische G10-Komission verantwortlich. Warum auch - wir blicken ja, Stichwort Kanzlerin-Handy, auf eine jahrelange und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit US-Armee und Geheimdiensten zurück.

Ursprünglich wurde vereinbart, dass die Drohnen die US-Basen in Bayern nicht verlassen dürfen. Letztes Jahr wurde dabb eine erweiterte Zulassung beantragt, die den Drohnen des Typs „Hunter“ erlauben soll, sich in Korridoren zwischen den Basen Grafenwöhr und Hohenfels zu bewegen. Das Objekt „Hunter“ wird seit 1996 gefertigt und kann je nach Ausführung auch mit Raketen bewaffnet werden.

Auch in diesem Fall Bundesregierung verfügt die Bundesregierung über keinerlei Kontrollfunktion und gibt an, dass ihr nicht bekannt ist, ob die „MQ-5B als bewaffnungsfähiges Instrument eingesetzt wird”. Warum sollte das auch von Interesse sein?

Doch das Verteidigungsministerium blieb nicht vollkommen untätig. Die Einrichtung der Korridore wurde in einem bereits bestehenden Gebiet mit „Flugbeschränkung“ in der Vergangenheit zwar bestätigt, die Nutzung jedoch noch nicht. Und da die US-Regierung sich bisher weigerte, technische Bewertungen der Drohnen bekannt zu geben, wurde das Verfahren durch das Verteidigungsministerium nicht weiter bearbeitet.

Die zeitliche Rahmen für die Genehmigung der Flugkorridore ist zudem bereits überschritten. Nach Presseberichten lief diese bereits Anfang 2014 aus.

Es liegt die Vermutung nahe, dass die abgestürzte US-Drohne den Übungsplatz ohne offizielle Genehmigung verlassen hatte.
Quelle: RT-Deutsch

Sonntag, 1. September 2013

Historische Blamage: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug

Thema: Politik und Krieg
 
US-Präsident Barack Obama musste den geplanten Militärschlag gegen Syrien offenbar wegen einer gewaltigen Meuterei in der US-Militärführung abblasen. Die Soldaten konnten keine Strategie des Präsidenten erkennen – und äußerten massive Bedenken gegen die Aktion. Noch nie haben die Soldaten in Amerika einem Präsidenten derart offen die Gefolgschaft verweigert.


Die US-Militärs verweigerten US-Präsident Barack Obama (hier mit dem Chef des Generalstabs, Admiral Michael Mullen und Verteidigungsminister Robert Gates beim Gedenken an den 11. September) die Gefolgschaft: Obama hat den Bogen im Kampf gegen den Terror überspannt. Seine Soldaten wollen nicht in einen Krieg ziehen, den sie nicht verstehen. (Foto: White House)

Der überraschende Rückzieher von US-Präsident Barack Obama von seinen Syrien-Plänen ist offenbar auf eine massive Meuterei in der US-Armee zurückzuführen.

Die Washington Post berichtet, dass von den vier-Sterne-Generälen bis zu den einfachen Soldaten kaum einer den Nutzen der von Obama vorangetriebenen Militär-Aktion erkennen konnte.
Die Post berichtet, dass den Soldaten vor allem eine klare Strategie fehlt, was denn nach den geplanten Militärschlägen geschehen solle. Viele US-Soldaten haben schlechte Erfahrungen mit den Einsätzen im Irak und in Afghanistan gemacht. Zunächst wurden ihnen heroische Ziele versprochen. Doch kaum waren die Interventionen im Gang, wurden die Truppen in stets neue Abenteuer geschickt. In beiden Fällen gab es keine Exit-Strategie. Die Ankündigungen zum Rückzug aus den Kampfzonen waren widersprüchlich und zogen sich in die Länge.

Im Falle Syriens ist es Obama nicht gelungen, die Militärs vom Sinn einer militärischen Operation zu überzeugen.

Bisher haben die US-Militärs stets öffentlich geschwiegen und den Befehlen der militärisch-politischen Führung gehorcht. Grundlage für die Einsätze war meist, dass es den Präsidenten gelungen war, die Soldaten davon zu überzeugen, dass der jeweilige Einsatz der „nationalen Sicherheit“ diene.

Auch im Falle Syriens bemühte Obama diesen Begriff.
Doch seine eigenen Soldaten glauben ihm nicht.

Noch peinlicher für Obama: Die meisten Offiziere und Soldaten haben einen wesentlich klareren Blick für die Realität als ihr Präsident und Oberbefehlshaber.

So sagte der pensionierte Generalleutnant Gregory S. Newbold der Post: „Die Politiker sind naiv über die Verpflichtungen, die es in der Außenpolitik gibt. Viele sind erschreckend ahnungslos über das, was ein Militär-Einsatz erreichen kann.“ Newbold war im Führungskader im Irak-Krieg. Er sagte, dass viele seiner aktiven Kollegen seine schweren Bedenken teilen.

Ein Offizier, der sich nur anonym äußern wollte, sagte: „Ich kann es nicht fassen, dass der Präsident diesen Schritt überhaupt in Erwägung zieht. In den vergangenen 10 Jahren haben wir gegen Aufständische gekämpft. Syrien hat moderne Waffensysteme. Wir würden in einen klassischen Krieg kämpfen müssen.“

Schon in der vergangenen Woche hatte General Martin Dempsey, der Chef der Oberbefehlshaber, auf die Kopflosigkeit der Obama-Administration hingewiesen. Er sagte dem Sender ABC: „Der simple Einsatz von Waffen, ohne eine genaue Strategie, wie der Einsatz zu Ende geführt wird, führt vermutlich nie zu dem Ergebnis, das wir uns vorstellen.“

General James Mattis sagte: „Wenn die Amerikaner tatsächlich einen derartigen Einsatz durchführen, dann wird das ein brutaler, sehr, sehr ernster Krieg.“

Ein anderer Offizier sagte: „Welchen politischen Endzustand wollen wir erreichen? Ich weiß nicht, was es ist. Wir sagen, es soll kein Regime-Wechsel sein. Wenn es Bestrafung sein soll – es gibt andere Wege, um jemanden zu bestrafen.“

Andere Offiziere kritisieren die Halbherzigkeit des Einsatzes. So wie von Obama geplant, werde ein Militärschlag bei den Verbündeten der USA im Nahen Osten den Eindruck erwecken, dass die Amerikaner nicht ernsthaft ihre Interessen in der Region verteidigen wollen. Die Aktion hätte den Anschein, dass Raketen abgefeuert werden, bloß, damit irgendetwas getan würde.

Die meisten aktiven Soldaten und Militärs sagten ausdrücklich, dass ihnen nichts ferner liege, als der politischen Führung in den Rücken zu fallen.

Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass sie sich überhaupt äußern und nicht in den nach dem 11. September 2001 immer wieder erfolgreich abgerufenen Reflex eines simplen Patriotismus verfallen.

Der Krieg gegen den Terror scheint bei denen, die für ihn ins Feuer geschickt werden, nicht mehr als Motivation zu verfangen. Die meisten US-Soldaten können nicht mehr nachvollziehen, welchen Sinn die geopolitischen Volten ihrer politischen Führung haben. Sie haben offenbar keine Lust, als Weltpolizei in immer entferntere Regionen der Erde geschickt zu werden.

Der Dissens deckt sich mit der Einschätzung der amerikanischen Bevölkerung: Nur eine kleine Minderheit befürwortet einen Militärschlag.

Für Obama dürfte es nun schwierig werden, den Kongress zu überzeugen. Denn auch die Abgeordneten stehen der Aktion mehr als skeptisch gegenüber. 200 Abgeordnete hatten eine Petition gegen den Militär-Einsatz unterzeichnet.

Für den Kongress stellt sich darüber hinaus ein Problem, das auch die Soldaten als Grund für ihre Ablehnung nannten: Der Verteidigungshaushalt wurde dramatisch gekürzt, weil das US-Budget durch die jahrzehntelange Schuldenpolitik unkontrolliert aus dem Ruder gelaufen ist.
Die Meuterei der US-Armee ist ein Novum in der amerikanischen Geschichte.

Der Druck auf Obama scheint jedoch in den vergangenen Tagen so groß geworden zu sein, dass er schließlich die Reißleine ziehen und den unmittelbar bevorstehenden Einsatz wieder abblasen musste.

Und so erleben wir ein Phänomen, das sich viele bis vor kurzem nicht vorstellen konnte: Der mächtige US-Präsident erklärt einem Land den Krieg. Und seine eigenen Soldaten sagen: „Stell Dir vor: Der Präsident sagt, es ist Krieg, und keiner geht hin.“

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

Was ist eigentlich so schwer daran, einmal zu sagen: "Ich habe mich geirrt, das mit der roten Linie war voreilig."
Ziemt es sich nicht für einen Präsidenten? Muss ein Präsident immer Recht haben?
Oder geht es vielmehr um die Männer hinter ihm, die aus dem Dunkel heraus seinen Wahlkampf finanziert haben, ihn sich quasi als Marionette halten, aber selber zu feige sind, gegenüber der Öffentlichkeit für ihr Handel einzustehen?

Die halbe Welt weiß, dass es keinem dieser Strippenzieher auch nur im geringsten um die Zivilbevölkerung geht, dass ihnen getötete Frauen und Kinder egal sind, egal wer sie getötet hat, solange sie die Möglichkeit haben, an Gas, Öl und weitere Rohstoffe zu kommen und nebenbei die arabischen Banken unter ihre Kontrolle bringen können.
Auf jeden Fall muss der Dollar Weltwährung bleiben sonst machen sie Riesenverluste und das ganze Land ist ruck-zuck weg vom Fenster!

Kurz gesagt, ihnen geht es nur um Profit und nochmals Profit, mit dem geringsten Aufwand das Meiste rausholen, ohne Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben von Mitmenschen.
Sie wollen ihre Macht und ihren Reichtum vergrößern, dabei sind "Kollateralschäden" an "Humankapital" einkalkuliert. Von ihnen selber riskiert natürlich keiner auch nur die kleinste Schramme, auch dazu sind sie zu feige.



wurm sagt:
Naja…hoffen wir das es Stimmt.
Also brauchen “SIe”nun was ganz grosses um die Kriegsmüden zu mobilisieren.
Es geht ja schon im Netz rum das eine False Flag geplant ist indem die bösen Achsen”mächte”einen Cyberangriff auf die Banken machen was zum zusammenbruch des Geldsystems führt.
Wobei ja mittlerweile viele wissen das dieses System so und so eine Halbwertszeit hat und schon von der Dynamik her zum scheitern verurteilt ist.
Nur wollen die oben im Sattel bleiben……Krieg ist der eine Plan…..was da noch im Köfferchen ist?

Novaris sagt:
General James Mattis sagte: „Wenn die Amerikaner tatsächlich einen derartigen Einsatz durchführen, dann wird das ein brutaler, sehr, sehr ernster Krieg.“

Diesen brutalen Krieg wollen “das Komitee von 300 Leuten, die unsere Welt regieren und deren Identität nur ihresgleichen bekannt ist”(Reichsaußenminister Walther Rathenau),
deren Marionette Mr. Obama ist und welche die Welt beherrschen wollen.
Diese Figuren agieren hinter den Kulissen und werden nun gezwungen, aus den Kulissen hervorzutreten und ihr hässliches Gesicht der Welt zu zeigen.
Die Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen und vor den Karren dieser Figuren spannen und das ist gut so.



Raffi sagt:
Ich glaube hier findest du die Namen von diesen 300 Banditen…
http://www.pseudoreality.org/committeeof300.html


Buerger67 sagt:
“..Und so erleben wir ein Phänomen, das sich viele bis vor kurzem nicht vorstellen konnte: Der mächtige US-Präsident erklärt einem Land den Krieg. Und seine eigenen Soldaten sagen: „Stell Dir vor: Der Präsident sagt, es ist Krieg, und keiner geht hin.“..”
Ich danke den amerikanischen Soldaten, die aus den vergangenen völkerrechtswidrigen Kriegen der USA gelernt haben und auf Grund ihres Verstandes und Herzens solche Kriege nicht mehr mitmachen, denn Gewalt hat noch NIE einen Sieger gebracht!
Bravo! Weiter so!


Endgame sagt:
Die Überschrift klingt gut, allerdings erschließt sich mir nicht, was die geäusserte Kritik, noch dazu von hauptsächlich schon pensionierten Generälen, mit einer Meuterei zu tun haben sollen.
Bedenken zu äußern ist eine Sache, eine Befehlsverweigerung – Meuterei – ist weit und breit nicht erkennbar.
“Und so erleben wir ein Phänomen, das sich viele bis vor kurzem nicht vorstellen konnte: Der mächtige US-Präsident erklärt einem Land den Krieg. Und seine eigenen Soldaten sagen: „Stell Dir vor: Der Präsident sagt, es ist Krieg, und keiner geht hin.“
Wo kann man dieses Phänomen, das wir angeblich erleben, denn besichtigen? :-)