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Montag, 12. Mai 2014

Vorfall in Ostukraine - Schüsse auf Menschenmenge

Endlich berichtet auch mal die Tagesschau darüber, was wirklich passiert und wer dahinter steckt

Vor einem Rathaus in der Ostukraine haben Mitglieder der Nationalgarde das Feuer auf eine Menschenmenge eröffnet. Dabei habe es mindestens einen Toten gegeben, sagte der Sprecher der prorussischen Aufständischen, Denis Puschilin. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP, der den Vorfall beobachtet hatte, sagte, zwei Menschen seien auf dem Boden liegend zu sehen gewesen. Sie hätten sich nicht bewegt.

Ukrainische Sicherheitskräfte sollen auf die Menschenmenge gefeuert haben (Bildquelle: Screenshot)
Referendum behindert

Der Zwischenfall ereignete sich in der Stadt Krasnoarmeisk nur wenige Stunden, nachdem dort Dutzende Gardisten die Stimmabgabe in einem Referendum über die Souveränität der Region gestoppt hatten. Anschließend kam es zu einem Handgemenge mit Menschen, die sich um das Rathaus versammelt hatten. Daraufhin gaben die Sicherheitskräfte Schüsse ab. Krasnoarmeisk liegt rund 30 Kilometer von der Regionalhauptstadt Donezk entfernt.

US-Söldner in Ukraine?

Nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" sollen die ukrainischen Streitkräfte von hunderten Söldnern aus den USA unterstützt werden. Auf Seiten der ukrainischen Armee und Polizei operierten derzeit etwa 400 Elitekämpfer der privaten US-Sicherheitsfirma Academi, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Angaben des Bundesnachrichtendienstes.

Das Unternehmen wies die Angaben als falsch zurück. Academi-Vizechefin Suzanne Kelly sagte dem Portal "Zeit Online", das Unternehmen habe nirgendwo in der Ukraine Personal präsent oder im Einsatz. Es sei auch nicht geplant, in der Ukraine präsent zu sein oder einen Einsatz zu starten.



Ostukraine: Ukrainische Nationalgarde schießt auf Menschenmenge
Aus mehreren Orten der Ostukraine wurde bereits den ganzen Tag von gewaltsamen Störungen des umstrittenen Referendums in der Ostukraine berichtet. Auffällig ist, dass die neu gegründete Nationalgarde fast immer eine eine Rolle spielte. Nun gipfeln die Meldungen in einer erschreckenden Nachricht: Schüsse auf eine Menschenmenge, die am Referendum teilnehmen wollte in Krasnoarmejsk, von wo es auch zahlreiche Amateurvideos und Augenzeugenberichte in Sozialen Netzwerken gibt.

Dieser Artikel beruht, wie alle aus der Ostukraine bei russland.RU, ausschließlich auf ukrainischen Quellen, bevorzugt von direkt vor Ort in der Ostukraine und verwendet kein Quellenmaterial von deutschen oder russischen Medien oder Agenturen, um eine unabhängige Berichterstattung zu gewährleisten.

Hier rächt sich, dass die Euromaidan-Regierung beim Aufbau der Garde auf die Rekrutierung unter radikalen Nationalisten gesetzt hat. Ein erstes Video aus Krasnoarmejsk im Donbass zeigt eine Konfrontation zwischen Bürgern, die zum Referendum wollen und der Nationalgarde, die eben das gewaltsam verhindert.

Lesen Sie (hier) weiter. Dort gibts auch Videos

Und nun Frau Merkel? Jetzt sind Sie am Zug, es sind Ihre Freunde, nicht Putins!


Danke Klaus für den Link

Mittwoch, 19. Februar 2014

Ukraine kommt nicht zur Ruhe - erneut Tote und Verletzte

Behörden bestätigen Todesfälle bei Straßenschlachten in Kiew
Thema: Pro-EU-Proteste in Kiew

KIEW, 18. Februar (RIA Novosti).
Kiew kommt nicht zur Ruhe: Bei den gewaltsamen Ausschreitungen in der ukrainischen Hauptstadt sind am Dienstag nach Behördenangaben mehrere Menschen ums Leben gekommen, rund einhundert erlitten Verletzungen.


Ausschreitungen in Kiew © REUTERS/ Maksym Kudymets
Die Polizei hat am Nachmittag von fünf Toten im Zentrum von Kiew berichtet. Das Gesundheitsministerium bestätigte vorerst drei Todesfälle. Das Innenministerium teilte unter Verweis auf Ärzte mit, dass zwei Polizisten durch Schusswunden gestorben seien. Kurz darauf informierte Generalstaatsanwalt Viktor Pschonka, dass bei den Straßenschlachten rund 100 Menschen verletzt worden seien. Die Polizei spricht von mindestens 50 verletzten Ordnungshütern.

Die Gewalt in Kiew eskalierte einen Tag nach dem Inkrafttreten der Amnestie für festgenommene Demonstranten. Randalierer erstürmten die Zentrale der regierenden Partei der Regionen. Wegen der blutigen Krawalle haben die Behörden die Kiewer U-Bahn vollständig geschlossen. Das Innenministerium und der Inlandsageheimdienst SBU forderten am Nachmittag die Radikalen ultimativ auf, die Ausschreitungen zu beenden. Anderenfalls würden „harte Maßnahmen“ folgen.


Screenshot von 21:20 Uhr
In der Ukraine dauern seit dem 21. November Anti-Regierungs-Proteste an. Auslöser war die Entscheidung des Kabinetts, den Assoziierungsprozess mit der Europäischen Union auszusetzen und stattdessen den Handel mit Russland auszubauen. Im Januar arteten die Proteste in der ukrainischen Hauptstadt in schwere Zusammenstöße zwischen prowestlichen Demonstranten und Sicherheitskräften aus. Damals gab es drei Tote unter den Demonstranten und mehr als eintausend Verletzte auf beiden Seiten.


Screenshot von 21:40 Uhr
Präsident Viktor Janukowitsch machte bei Krisengesprächen mit der Opposition Zugeständnisse. Unter anderem wurde die Regierung entlassen und eine Amnestie für Demonstranten beschlossen, die am gestrigen Montag in Kraft trat. Die Regierungsgegner fordern nun eine Rückkehr zur Verfassung von 2004, die dem Parlament und der Regierung mehr Vollmachten eingeräumt hatte.
Quelle: RIA Novosti

Livebilder: http://rt.com/on-air/ukraine-central-kiev-protest/



t-online schreibt:

Lage in Kiew eskaliert
Klitschko fordert Westen zum Eingreifen auf

18.02.2014, 21:02 Uhr | AFP, dpa
Die Lage in der Ukraine spitzt sich dramatisch zu: Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte haben in Kiew begonnen, auf den von Tausenden Regierungsgegnern besetzten Unabhängigkeitsplatz vorzurücken. Angesichts der brutalen Gewalt hat der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko den Westen zur Intervention aufgefordert. Die Spitzen demokratischer Staaten dürften nicht tatenlos zusehen, "wie ein blutiger Diktator sein Volk tötet", sagte Klitschko.

"Die Regierung hat bewusst eine Provokation organisiert, um den Unabhängigkeitsplatz mit Blut und Gewalt auseinanderzujagen, und die Proteste und die Aktivisten zu vernichten." Der Ex-Boxweltmeister warf Präsident Viktor Janukowitsch ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor.

und was macht die deutsche Regierung?

Steinmeier droht mit Sanktionen

Angesichts der Eskalation der Gewalt hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit Sanktionen gegen Einzelpersonen gedroht. "Wer Entscheidungen zu verantworten hat, die zu einem Blutvergießen im Zentrum Kiews oder anderswo in der Ukraine führen, wird damit rechnen müssen, dass Europa die bisherige Zurückhaltung bei persönlichen Sanktionen überdenken muss", erklärte Steinmeier.

Die Opposition in der Ukraine fordert seit längerem Einreiseverbote in die EU für Regierungsmitglieder oder Kontensperrungen. Die EU hat das bisher abgelehnt.

"Eine Eskalation der Gewalt ist das letzte, was das Land jetzt gebrauchen kann", betonte Steinmeier. Die ukrainischen Sicherheitskräfte würden besondere Verantwortung für die jetzt dringend gebotene Deeskalation der Lage tragen.

Lesen Sie den ganzen Artikel von t-online (hier)


» der Kommentar des Blogschreibers «

Das ist die "Opposition" in der Ukraine:
- sie werfen Molotowcocktails
- organisieren gewaltätige Übernahmen im ganzen Land
- tragen öffentlich Nazisymbole und bedienen sich Naziparolen

Wie würde die deutsche Regierung wohl reagieren, wenn die NPD dasselbe in Berlin veranstalten würde, Ministerien besetzen und gewaltätige Demonstrationen vor dem Kanzleramt durchführen?
Wie würde man in Berlin reagieren, wenn das Ausland das Einschreiten der Polizei benutzte um die Regierung dann als undemokratisches Regime zu beschimpfen, das man nötigenfalls durch eine ausländische Intervention absetzen sollte?

Warum gibt es in den offiziellen Medien eine dermassen Schönrederei?
Was ist der Grund, warum man uns die Wahrheit vorenthält?


Wir werden nur noch verarscht!

Screenshot Live von der RT - Seite
der Youtube-Kanal von RT

http://rt.com/on-air/ukraine-central-kiev-protest/

Auf dem Youtube-Kanal, der eigentlich das Gleiche zeigen soll,  steht zu lesen:

Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt werden.

Zensur, die auch noch aussehen soll, als würde die Gema keine Rechte einräumen, nur, die Gema weiß von nichts und verweist auf Youtube bzw. Google.

Donnerstag, 8. August 2013

AVAAZ: Sein Vater wurde weggeschleppt

Email von AVAAZ:

Liebe Freundinnen und Freunde,


Die Bilder des 5-jährigen Khaled, der nach seinem Vater schreit, während die israelischen Sicherheitskräfte ihn wegschleppen, ist nur schwer zu ertragen. Für Palästinenser, die im abgeschotteten Westjordanland unter Militärkontrolle leben, ist das Alltag. Doch nun entsteht dort eine gewaltfreie Bewegung, die unsere Hilfe braucht. Sagen Sie jetzt eine Spende zu, um Anwälte, Kameras und Schulungen zu finanzieren und aus dem gewaltfreien Widerstand vor Ort ein weltweites Anliegen zu machen:
es war die heißeste Woche des Jahres. Fadel Jaber wollte einfach nur ein wenig Wasser für seine Familie haben. Doch Fadel lebt im besetzten Westjordanland. Dort hat die israelische Regierung die Wasserleitungen umgelegt, um Schwimmbecken für Siedler aufzufüllen, während die Wasserhähne für Palästinenser wie Fadel trockenlaufen.

Weil er Wasser holte, wurde Fadel von den israelischen Sicherheitskräften weggeschleppt. Sein 5-jähriger Sohn Khaled war untröstlich und schrie “baba, baba” während sein Vater weggerissen wurde. Für Palästinenser, die unter dem brutalen Kriegsrecht leben, ist dies der Alltag. Die Siedler haben ihnen ihr Land und ihr Wasser genommen und sie haben keine grundlegenden Menschenrechte. Doch nach jahrelanger Gewalt und Hoffnungslosigkeit, entsteht nun eine Bewegung unter den Palästinensern. Mit gewaltfreiem Widerstand wollen sie die Dinge erreichen, die alle Israelis bereits haben: Freiheit, Würde und einen eigenen Staat.

Jahrelang haben die Medien das Augenmerk auf palästinensische Kämpfer gelegt und bis heute rücken Extremisten auf beiden Seiten eine Friedenslösung in weite Ferne. Doch bei all dem Zorn bleiben liebevolle Familien wie die von Fadel auf der Strecke, die einfach nur ein normales Leben führen wollen. Nun melden sich diese Familien zu Wort, organisieren friedliche Demonstrationen und Sitzstreiks und kämpfen gemeinsam mit israelischen Aktivisten für Gerechtigkeit und Freiheit. Daraufhin hat das israelische Militär sie verhaftet, die Organisatoren verprügelt und Kinder aus ihren Betten gezerrt.

Vor ein paar Tagen war ich im Westjordanland, um diese mutigen, friedlichen Menschen zu treffen. Als ich sagte, dass unsere Gemeinschaft ihnen helfen könnte, leuchteten ihre Augen. Sie brauchen Geld für Anwälte, wenn sie unter falschen Anschuldigungen verhaftet werden. Sie brauchen Kameras, um Misshandlungen zu dokumentieren, Schulungen zum Umgang mit verschiedenen Medien und gewaltfreien Methoden und Aktivisten vor Ort, um die örtlichen Proteste in die Welt zu tragen. Diese Familien sind unsere wirkliche Hoffnung. Sagen Sie jetzt eine Spende zu, damit die friedliche Bewegung den Extremisten die Stirn bieten kann und Khaled die Zukunft erhält, die sein Vater ihm wünscht. Avaaz wickelt die Spenden nur dann ab, wenn wir genug erhalten, um wirklich etwas zu bewirken.

https://secure.avaaz.org/de/palestine_rec_de_dn_0125/?bviusbb&v=27729

Die Besetzung besteht schon viel zu lange und die Konfliktlösungen werden schon zu lange von Extremisten auf beiden Seiten gesteuert. Doch heutzutage sind sich die meisten Menschen über einige Dinge einig: Erstens sollten sowohl die Israelis als auch die Palästinenser Anspruch auf einen Staat haben. Zweitens verstößt die Behandlung der Palästinenser in den besetzten Gebieten gegen jeglichen Sinn von Gerechtigkeit -- sei es aus Sicht des Völkerrechts oder unseres gesunden Menschenverstands. Das sagen mittlerweile selbst kompromisslose israelische Sicherheitskräfte, die nicht mehr im Dienst sind!

Doch die derzeitige israelische Regierung verschlimmert die Lage nur noch. Während sie ein Lippenbekenntnis zu Friedensverhandlungen und einer Zweistaatenlösung ablegt, baut sie weitere Siedlungen im Westjordanland und macht damit eine Zweistaatenlösung auf Dauer unmöglich. Und das israelische Militär erlegt den Palästinensern in den besetzten Gebieten völlig andere Gesetze auf als den jüdischen Siedlern, die die Gebiete besetzen. Sogar Kinder werden monatelang inhaftiert.

Diese friedliche Widerstandsbewegung lässt große Hoffnung aufkommen, dass die Ungerechtigkeiten beendet und endlich eine friedliche Lösung gefunden werden kann. So können wir helfen:
  • Lebenswichtigen Rechtsbeistand fördern, um die Anführer der gewaltfreien Bewegung zu unterstützen, damit sie sich gegen erfundene Anklagepunkte und korrupte Militärgerichte wehren können;
  • Experten für zivilen Ungehorsam aus anderen Bewegungen zu Rate ziehen, um Strategien und Taktiken mit anderen Gruppen im Westjordanland auszutauschen;
  • Medienausrüstung und Schulungen für Anführer der Bewegung zur Verfügung stellen, damit sie die Misshandlungen dokumentieren können und der Welt von dieser hoffnungsvollen, inspirierenden Bewegung berichten können;
  • Erstklassige Aktivisten vor Ort einstellen, um die Bewegung permanent zu unterstützen, Aktionen im Westjordanland auszuweiten und gemeinsam mit unserer globalen Gemeinschaft die örtliche Bewegung zu einem weltweiten Anliegen zu machen;
  • Ihre gewaltfreien Aktionen live auf unserer Internetseite übertragen und einen weltweiten Aktionstag organisieren;
Im Laufe unserer Geschichte haben wir gesehen, wie gewaltfreie Bewegungen Menschen auf der ganzen Welt in die Freiheit geführt haben -- sei es Ghandis Bewegung in Indien, Dr. Kings Bewegung in den USA oder Mandelas Bewegung in Südafrika. Wir wissen, dass es funktioniert und in diesem Fall ist es tatsächlich unsere einzige Hoffnung. Geben wir dieser inspirierenden Bewegung die weltweite Solidarität, die sie zum Erfolg benötigt. Machen Sie jetzt eine Spendenzusage -- und tragen wir gemeinsam dazu bei, den Verlauf der Geschichte zu ändern.

https://secure.avaaz.org/de/palestine_rec_de_dn_0125/?bviusbb&v=27729

Die Avaaz-Gemeinschaft hat sich auf der ganzen Welt unermüdlich für Freiheit, Gerechtigkeit und Konfliktlösungen eingesetzt. Die Besetzung der palästinensischen Gebiete durch die israelische Regierung ist heutzutage einer der größten Brennpunkte der Ungerechtigkeit auf der Welt. Doch selbst dort kommt Hoffnung auf. Gemeinsam können wir Teil der Generation sein, die zwei Völkern Freiheit und Frieden beschert -- zwei Völkern, die dies so dringend nötig haben und so oft von Regierungen hintergangen wurden. Zeigen wir, was unsere Gemeinschaft erreichen kann.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Alice und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN

Video / Bestürzung eines palästinensischen Jungens über die Festnahme seines Vaters erregt internationales Medieninteresse (Haaretz) (Englisch)
http://www.haaretz.com/news/national/video-palestinian-boy-upset-by-father-s-arrest-garners-international-media-attention-1.306155

Palästina setzt auf Ghandi (Deutschland Radio)
http://wissen.dradio.de/widerstand-palaestina-setzt-auf-ghandi.33.de.html?dram%3Aarticle_id=10577

Westjordanland: Sieden gegen Siedler (Die Zeit)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-03/westjordanland-siedlungsbau-dorf-bab-al-karama/seite-2

Israel in Gefahr (New York Review of Books) (Englisch)
http://www.nybooks.com/articles/archives/2012/jun/07/israel-in-peril/

Wasser als Schwerpunkt der Besetzung (Harper’s Magazine) (Englisch)
http://harpers.org/archive/2011/12/drip-jordan/

Fängt hier die dritte Intifada an? (New York Times) (Englisch)
http://www.nytimes.com/2013/03/17/magazine/is-this-where-the-third-intifada-will-start.html?ref=magazine&pagewanted=all&_r=0

Der gewaltlose Widerstand im Westjordanland (TAZ)
http://www.taz.de/!46274/

2012 im Westjordanland: Das Jahr der israelischen Siedlungen (TIME) (Englisch)
http://world.time.com/2012/12/31/the-west-banks-2012-the-year-of-the-israeli-settlement/