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Dienstag, 11. Februar 2020

ZUR SACHE: GEZ – Was bekommt der Kunde für die Zwangsabgabe?




Die GEZ soll die öffentlich-rechtlichen Sender sowie ihre Formate finanzieren. GEZ steht für die Abkürzung der früheren Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland und bezeichnet auch die Gebühr, die für die Nutzung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks anfällt, den sog. Rundfunkbeitrag.

Soweit die Theorie. Für viele Bürger, die die momentane Beitragshöhe von 17,50 EUR überweisen, wird dieser verpflichtende Vorgang inzwischen zu einer monatlichen Gewissensfrage. Nicht nur die Unzufriedenheit aufgrund mangelndem Gestaltungs- oder Mitspracherecht, sondern der stetig wachsende Frust über die permanent sinkende Qualitätskurve der Produktionen, lassen immer mehr Menschen am Sinn dieser Gebühr zweifeln.

Wird dieser Ärger von den Verantwortlichen wahrgenommen? Vielleicht. Wird die zunehmende Wut, der Frust über diese Ignoranz der Macher ernst genommen? Nein. Erst jüngst formuliert ZDF-Intendant Thomas Bellut folgende Erkenntnis: „Eine moderate Erhöhung des Rundfunkbeitrags sei notwendig. Klar ist, ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten“.

Kann der Endverbraucher sich wehren? Gibt es Alternativen, bzw. gibt es Wege aus diesem Dilemma? Ja! In einigen Bundesländern ist z. B. ein Volksentscheid zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang möglich und diese werden aktuell angestrebt. Weitere Informationen dazu unter: https://rundfunk-frei.de/rundfunk-fre...

In der neuesten Ausgabe von ZUR SACHE diskutieren folgende Gäste zur Frage: GEZ
– Was bekommt der Kunde für seine Zwangsabgabe?:
- Olaf Kretschmann: Initiator von rundfunkbeitragswiderstand.de
- Maren Müller: Ständige Publikumskonferenz
- Prof. Dr. Sabine Schiffer: Institut für Medienverantwortung

Redaktioneller Hinweis: Ja, Ken Jebsen meinte Boris Palmer.

Inhaltsübersicht:
  • 00:01:50 Das System GEZ: erhalten oder beenden? Persönliche Einschätzungen der Gäste
  • 00:09:32 Die öffentlich-rechtlichen Medien: Tendenziöse oder neutrale Berichterstattung?
  • 00:26:33 Konsequenzen bei Zahlungsverweigerung des Rundfunkbeitrags
  • 00:41:05 Ein Fallbeispiel von Einflussnahme
  • 00:44:38 Widerstand und Gegenaufklärung
  • 00:58:29 Die Idee, die Initiative: rundfunkbeitragswiderstand.de
  • 01:07:55 Hypothese, der Volksentscheid seitens ARD und ZDF kommt

Kategorie Unterhaltung

Kommentare

Gerd Heming
GEZ. Was bekommt der Kunde für seine Zwangsabgabe? ARD-Insider klären auf: "Sie können sich nicht vorstellen" sagen sie, "dass Attrappen wie Anne Will, Sandra Maischberger, Maybritt Illner, Lanz oder der ehemalige Sonntagabend-Ichling Günter Jauch, wirklich von dem überzeugt sind oder waren, was sie dem Publikum ernsthaft darböten. Illner bestätigt das in der obigen Sendung sehr deutlich. Sie ist ein Witz! Eine Attrappe. Eine Blindpackung! Für ihren Mist werden sie mit horrenden Summen honoriert. Jauch z.B. erhielt für seine 30 Sendungen 11 Millionen Euro. Das sind 4.000,- Euro pro Sende-Minute oder rund 70 Euro pro Sekunde. Wofür eigentlich??? Wieso darf die ARD die Gebühren der Zuschauer auf eine solche Weise verschwenden. Wofür, für welche Leistung, erhält beispielsweise ein Tagesschausprecher 500 000 Euro pro Jahr? Kein Witz! Wofür erhalten diese Blender eine Rente von bis zu 130.000 Euro pro Jahr. Selbstverständlich wird eine solche Rente ebenfalls aus unseren Zwangsgebühren bezahl!

Es sind nicht nur die Politiker, die Manager und die Banker, die das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger verloren haben, es sind auch die Medienmacher. Die Medien sind Bombardeure der Oberflächlichkeit Immer wieder die gleichen Figuren werden interviewt. Immer wieder erleben wir die gleichen Schwachköpfe der Nation auf den Bildschirmen. Oberhalb der untersten Mittelmäßigkeit hat man es in dieser Republik nicht leicht. MfG
Gerd Heming, alter-aktiv-bdpv

Pro. P. A. Gandhi
Wieso soll der GEZ-Zahler seiner Verpflichtung nachkommen, wenn die TV-Sender vertragsbrüchig sind ?
Von ehrlicher neutraler und objektiver Information ist keine Rede mehr ! Für Lügen bezahlen müssen ? NEIN DANKE !

Ulrich Griener
der öffentliche "Rundfunk" informiert schon lange nicht mehr, er indoktriniert nur noch manipulativ- und es wird täglich schlimmer …

Mäc Mecker
Der Fernseher ist im Grunde nur eine Propaganda Maschine. Und diesen Zweck erfüllt er. Schlimm ist, dass man dafür zahlen muss auch wenn man darauf verzichtet, dieses Gerät überhaupt erst einzuschalten. Das Niveau, was man geboten bekommt, ist teilweise unterirdisch.


Sonntag, 14. Juli 2019

KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.

KenFM im Gespräch mit: Jochen Scholz
(Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. und geopolitischer Analyst)



KenFM
Am 16.06.2019 veröffentlicht

Jochen Scholz ist ehemaliger Bundeswehroffizier der Luftwaffe. Bis zum Jahr 2000 war er unter anderem 12 Jahre lang in multinationalen NATO-Gremien sowie sechs Jahre lang im Bundesministerium der Verteidigung tätig. Nachdem sich die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder 1999 an der völkerrechtswidrigen Bombardierung Jugoslawiens beteiligte, trat Scholz aus seiner damaligen Partei, der SPD, aus.

Scholz kennt die Bundeswehr noch aus Zeiten, als diese noch nicht zum alleinigen Spielball transatlantischer Interessen mutiert war. Während seiner aktiven Laufbahn konnte er jedoch den Wandel seines Arbeitgebers von einer Landesverteidigungsarmee zu einer „Out-of-area-Armee“ aus nächster Nähe mitverfolgen.

Heute wie damals vertritt Scholz die Ansicht, dass eine Armee nicht dazu da sei, Interessen außerhalb des eigenen Landes durchzusetzen, sondern um das eigene Territorium zu schützen. Aus diesem Grund verweist er auch immer wieder auf Paragraph 7 des Soldatengesetzes, der da lautet: „Der Soldat hat die Pflicht, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

Wenn jedoch das Völkerrecht, das über dem deutschen Recht steht, in diesem Land nicht mehr respektiert und verteidigt, sondern mit Füßen getreten wird, dann sind das Zustände, die nicht länger hinnehmbar sind.

Scholz betreibt daher mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln wertvolle Aufklärungsarbeit. Im Interview mit KenFM liefert der unermüdliche Pensionär mitreißende Einblicke in eine bewegte berufliche Laufbahn und zeigt sich als mutiger Kämpfer für eine wirklich humanitäre deutsche Außenpolitik. Wir hoffen sehr, dass seine Arbeit bei den Bundeswehrsoldaten sowie einigen seiner ehemaligen Kollegen auf offene Ohren stößt.

Kategorie Unterhaltung

Donnerstag, 30. Mai 2019

Lothar Hirneise im Interview bei Ken FM zum Thema Krebsthearapie

Thema: Krebstherapie

KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise ("Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe")


KenFM
Am 14.05.2019 veröffentlicht

Jahr für Jahr erkranken in Deutschland mehr als 500.000 Menschen an Krebs. Täglich sind es etwa 700 Menschen die hierzulande an den Folgen einer Zivilisationskrankheit sterben, die inzwischen bis auf Platz 2 der häufigsten natürlichen Todesursachen vorgerückt ist.

Wie konnte das passieren?

Diese Frage haben wir Lothar Hirneise gestellt. Hirneise ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der überdies eine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert hat. Die Erkrankung eines guten Freundes machte ihn vor über 20 Jahren schmerzlichst auf das Thema Krebs aufmerksam, ein Thema, was ihn seither nicht mehr loslassen sollte. Er stieg aus seinem alten Job aus und reiste um die ganze Welt, um Antworten auf jene Fragen zu finden, die ihm die Schulmedizin nicht beantworten konnte.

Es verwundert nicht, dass Hirneises Antwort auf die oben genannte Frage in den Ohren der Schulmedizin zunächst recht unkonventionell anmutet. Seiner Auffassung nach, ist ein Krebstumor nichts Böses. Im Gegenteil: Er sieht den Tumor als ein Selbstheilungsinstrument des Körpers, als das Symptom einer Erkrankung, jedoch nicht als die Krankheit selbst.

Wenn das stimmt, dann befindet sich die Schulmedizin mit ihrer Art und Weise mit dem Tumor umzugehen in einer Sackgasse. Ihr Versuch mit Bestrahlung und Chemotherapie den Tumor zu beseitigen, würde dem Versuch mit Bomben und Raketen den Krieg zu beseitigen, gleichkommen.

Und tatsächlich ist laut Hirneise ein Tumor in den häufigsten Fällen genau das: Ein Hinweis auf einen inneren Krieg.

Wie man diesen beseitigt und wie Hirneise in seinem Zentrum für alternative Krebstherapie von der Schulmedizin aufgegebene Patienten wieder zur Gesundheit verholfen hat, sind Themen einer neuen Ausgabe von KenFM im Gespräch, die jeden, ganz unabhängig des eigenen Vertrauenslevels in die Schulmedizin, zumindest nachdenklich machen wird.

"Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien"

Kategorie Unterhaltung

Kommentare

Adelheid Lambert
Ich bin Krankenschwester und arbeite auf einer Onkologischen und palliativen Station. Ich finde die Ansätze von Hr. Hirneise durchaus positiv und das man Alternative Therapien durchaus in Betracht ziehen sollte. Ich sehe jeden Tag unsere Patienten die zu Chemotherapie und zur Bestrahlung kommen und sehe wieviele sterben. Sehr sehr viele.
Bevor ich mir eine Chemotherapie antun würde, würde ich auch erstmal Alternative Therapien ausprobieren und die Verantwortung für mich und meine Krankheit selbst übernehmen und sie nicht an einen Arzt abgeben, der nur seinen Standard abarbeitet. Das tun viele Patienten und die meisten sagen....Was soll ich den sonst tun ich muss dem Arzt vertrauen er weiß es doch am besten...
Nein das tun viele nicht, sie wissen es nicht am besten...Den sie kennen nur die Schulmedizin alles andere wird ausgeblendet ich sehe das jeden Tag..

Jeder Mensch sollte Verantwortung für sich selber übernehmen und sie nicht an Ärzte den Staat usw. Abgeben.

Viele Chemotherapiewirkstoffe sind von der IG Farben an KZ Häftlinge ausprobiert worden, und diese werden heute noch genutzt...Senfgas zum Beispiel...Und glaubt mal nicht das die Ärzte so etwas wissen.

Mac Cabeus
Als studierter Arzt muss ich dem Mann leider recht geben. Die Pharmaindustrie kontrolliert mittlerweise sogar die grossen Medienverlage die sie aufkauft. Krebstherapie ist das grösste Geschäft neben Koka und Waffen.

Andreas L.
das muss im Mainstream laufen!! Das ist eines der spannendsten und bedeutsamsten Videos, die ich je gesehen habe!

Intensiv care
Dieser Beitrag ist eine Horizonterweiterung . Nach 35 Jahren Arbeit mit schwerstkranken Menschen , kann ich dem zustimmen . Einige Medikamente können helfen . Jedoch können Medikamente niemals echtes Mitgefühl , zuhören , Zeit geben , Körperkontakt , Wertschätzung ersetzen . Ein liebes Wort ...L.G . S. Blum

Maikel Leonidas Radi
Alle Videos von KenFM sind gut und lehrreich. Dieses Video ist mot Abstand das beste welched ich je gesehen habe. Reine Bestätigung für meine letztem 15 Jahre.