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Donnerstag, 28. September 2017

SPD hat aufs falsche Themenfeld gesetzt

Thema: Bundestagswahl

Falsche Themenwahl hat die Wahl entschieden

Die SPD hat aufs falsche Themenfeld gesetzt, denn die Partei glaubte, die soziale Gerechtigkeit, das Ausspielen Reicher gegen Arme würde die Stimmen bringen. Doch das Thema hat gar keinen interessiert.

Die Themen Innere Sicherheit und die Flüchtlingssituation haben die AfD gestärkt, die bei jedem Thema, z. B. Wohnungsnot, die Flüchtlingssituation dafür verantwortlich macht. Ob das stimmt oder nicht, ist der AfD egal, seriös ist da sowieso keiner.

Und die SPD hat dann auf die Wohnungsnot zu ihrem Thema gemacht und draufgehauen. Eine klare Botschaft zur Lösung der Flüchtlingskrise hat die SPD ausgelassen, weil sie diese nicht hat. Das wäre aber nötig gewesen, um AfD-Stimmen zu bekommen, denn die hat ihr Ergebnis in den neuen Bundesländern erzielt und in NRW. Da müsste Martin Schulz mal drüber nachdenken, wenn er will und kann.

Die CDU war auch zu unklar in der Flüchtlingsfrage, so daß sie auch deutlich Stimmen an die AfD verloen hat.Wenn die sogenannten etablierten Parteien so weiter machen und anstatt politische Taten, die dem Volke nützen, umsetzen, sondern weiterhin auf der AfD herumhacken, dann stärken sie die AfD.

Eingestellt von Blogger unter Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Dienstag, 9. Februar 2016

Aufsatz zur Flüchtlingsproblematik - Ein Rettungsversuch für den demokratischen Diskurs

Thema: Flüchtlingsproblematik

Liebe Leser,
diese Email von Dr. Reinhard Crusius kam gestern an.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage übersende ich Ihnen einen Aufsatz von 40 Seiten - ich weiß: eine Zumutung! Aber die Diskussion läuft im Augenblick in einer dramatischen Weise an den Kernproblemen vorbei bzw. in verhängnisvoller Weise auf die Landtagswahlen zu. Es geht fast ausschließlich nur noch um Zuzugs- oder Sicherheitsprobleme; die dramatischen Aufgaben im Inneren werden bis heute nicht zielführig diskutiert, von Berlin schon gar nicht politisch behandelt.

Ebenso wird das Problem als uns ins Haus stehendes globalpolitisches Dauerproblem mit Fokussierung auf Europa kaum wahrgenommen. Die eher placebo-artigen Aktivitäten in Bezug auf "die Ursachen bekämpfen" verdeutlichen das.

Im Innern ist das zentrale Problem einer befriedigenden Bewältigung der Aufgabe das bisher so gut wie nicht diskutierte Problem der sozialen Ausgewogenheit bzw. Gerechtigkeit. Schlicht die Frage: Wer bezahlt das eigentlich alles? Bzw.: Auf wessen Kosten wird das Problem wieder mal gelöst?

Von der Beantwortung dieser Frage hängt aber ab, ob Integration überhaupt gelingt, oder ob wir ungemütlichen Zeiten entgegen sehen. Auch die zerstörerische Potenz des Problems für die Europa-Frage lässt sich teilweise an diesem Parameter ablesen.

Ich glaube, eine solche Problemsicht, wie ich sie hier grob skizziere, ist mit 40 komprimierten Seiten nicht zu weitschweifig behandelt. Ich hoffe deshalb, dass Sie oder irgendein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin in Ihrem Hause die Zeit findet, meine Ausführungen zu lesen, so dass wir vielleicht noch vor den Landtagswahlen wieder zu sachlicheren Gewichtungen zurückfinden. Ich erwähne nur, dass von 12 Talkshows von Jahresanfang bis jetzt sich nicht eine einzige mit den materiellen und sozialen Strukturproblemen unseres Staates in Bezug auf die Integrationsfrage beschäftigt hat.

In der bescheidenen, aber bewegten Hoffnung, einen Beitrag leisten zu können zu einem anderen Diskurs und damit zu einer anderen Politik in der Flüchtlingsfrage in Deutschland und damit natürlich auch in Europa, verbleibe ich mit freundlichem Gruß

Ihr
Reinhard Crusius
---
Dr. Reinhard Crusius
Hochrad 39
22605 Hamburg
Tel/Fax: +49 40-821712
Mail: reinhard.crusius@gmx.de

AKTUELLES BUCH
"Rettet Europa, nicht nur die Banken"
www.tectum-verlag.de/wissenschaft/wirtschaftswissenschaften/rettet-europa-nicht-nur-die-banken.html

Zum Aufsatz klicken Sie HIER



Mittwoch, 11. November 2015

Kostet die Flüchtlingsfrage Merkel das Amt? - eine Debatte bei t-online

Thema: Flüchtlingskrise

Debattenblog zur Flüchtlingskrise
Kostet die Flüchtlingsfrage Merkel das Amt?

Merkels Politik der offenen Tür für Flüchtlinge spaltet die Union. Ihre Gegner fordern, endlich eine Obergrenze - Asylrecht hin oder her. Zerbricht an dem Streit die Regierung? Verliert die Kanzlerin den Rückhalt? Jetzt sind Sie gefragt: Debattieren Sie live auf t-online.de!
Nutzen Sie die Kommentarfunktion und schreiben Sie uns Ihre Meinung.
Die Politikredakteure Christian Kreutzer und Julian Moering begleiten Sie durch die Debatte.

[von 09:30 bis 11:45 lief eine livedebatte bei t-online.de]
[einige Kommentare siehe unten - den ganzen Beitrag finden Sie (hier)

Mein Kollege Julian Moering und ich verabschieden uns für heute und möchten uns für die lebendige Debatte bedanken, liebe User!!

Abschließend möchte ich für Sie nochmal die wichtigsten Kernpunkte der Diskussion zusammenfassen:

Merkel hat vieles falsch gemacht, aber besser könnte es in der jetzigen Situation auch keiner - so könnte man vielleicht die Meinungen der t-online.de-User zusammenfassen. "Scheitert Merkel an der Flüchtlingsfrage?" hatten wir zum Einstieg in unseren Debattenblog gefragt.

"Merkel muss weg" haben viele User geschrieben. Viele andere - wenn auch offenbar eine Minderheit der Blog-Teilnehmer - erklären sich mit ihrer Politik einverstanden. Die Mehrheit derjenigen, die in unserem Voting über mögliche Alternativen zu Merkel abgestimmt haben, gaben CSU-Chef Horst Seehofer den Vorzug.

Insgesamt, könnte man sagen, überwiegen Skepsis und Misstrauen gegenüber der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Aber einhellige Ablehnung sieht anders aus.

Viele Grüße und bis bald,
Ihre t-online.de-Nachrichtenredaktion

landei
Merkel blockiert durch ihr Festhalten an "keiner Obergrenze" jeden Lösungsansatz.

Anonymous User
Kurze und knappe Botschaft an Merkel: geh endlich !

Christian
Wann sagt Merkel endlich nein! Das Chaos spaltet Deutschland, weil eine ungeordnete Zuwanderung nicht mehr geordnet werden kann. Warum dieses vorprogrammierte Chaos?

Anonymous User
Frau Merkel hat die Situation unterschätzt und mit ihrer humanitären Geste mehr Schaden angerichtet als nötig war. Insbesondere unsere europäischen Partner lassen uns nicht nur im Stich vielmehr betrachten sie die A ngelegenheit nun als von Deutschland ausgelöstes Problem.

lemuren
jetzt haben wir zum ersten Mal ein großes (selbstverschuldetes) Problem - und Frau Merkel scheitert. Bitte zurücktreten und Platz machen für Krisenmanager!

Anonymous User
Frau Merkel hat wenigstens Herz und Mitgefühl. Und wer könnte diese Situation besser bewältigen? Die meisten reden nur dass sie es besser können - wo sind denn die tollen Lösungsansätze? Besser und humaner wäre es, Merkel zu unterstützen.!

Quelle: t-online.de

Donnerstag, 17. September 2015

Anne Will - 16.09.2015 - Solidarität Fehlanzeige - Scheitert Europa an der Flüchtlingsfrage?


Sendung am 16. September 2015 | 22:45 Uhr
Solidarität Fehlanzeige - Scheitert Europa an der Flüchtlingsfrage?
Die Gäste im Studio
© Will Media Fotograf Wolfgang Borrs/Marijan Murat
  • Thomas de Maizière Bundesinnenminister
  • Jean Asselborn Außenminister von Luxemburg
  • Katrin Göring-Eckardt Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag
  • Heribert Prantl Ressortleiter Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung
  • Zoltán Balog Ungarischer Minister für Gesellschaftliche Ressourcen
Angesichts der Flüchtlingskrise führen mehrere EU-Staaten, darunter Deutschland, wieder Grenzkontrollen ein. Ungarn riegelt seine Grenze zu Serbien ab und die EU scheitert vorerst an dem Versuch, eine verbindliche Quote zur Verteilung der Flüchtlinge festzulegen. Sieht so europäische Solidarität aus? Und hat sich die Bundesregierung mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen nun gegen eine solidarische und humanitäre Flüchtlingspolitik entschieden? Heißt das also: Wir schaffen es doch nicht?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)


Kommentare aus dem Blog

Reini schrieb am 15.09.2015 17:14 Uhr:
Na, da habt ihr aber viel verpasst in euren Ferien. Zuerst war es wochenlang nur Griechenland, dass in den Medien kam...jetzt sind es die Flüchtlinge. Ist euch schon aufgefallen, dass Europa sehr solidarisch war, als es darum ging Griechenland an die Wand zu fahren und deren Sozialstaat zu zerstören!
Da war man sich einig...beim draufhauen. Jetzt würden auch einige Staaten auf die Flüchtlinge hauen...vornehmlich Osteuropäer, die jede Menge Subventionen kassieren! Solche Staaten braucht Europa nicht....wohl aber die Wirtschaft !
Hauptsache man kann Geschäfte machen...dafür verschleudert man EU Geld. Klar die Infrastruktur muss ja funktionieren, wenn man die Lastwagen überall hinschicken will!
Ungarn soll doch sich doch selbst einsperren mit ihren Zäunen...Hinter Gitter, wo alle Nationalisten hin gehören.
Ich habe immer gesagt, dass die EU nicht für die Bürger gemacht worden ist, sondern für Banken, Finanzen und die Wirtschaft!
Hunderte Milliarden wurden verschleudert, als es darum ging korrupte Banken zu retten....für die Flüchtlinge gibt es im Libanon nicht mal mehr genug Essen!
Die lässt man verrecken! Auch hier schaut die EU nur zu und wundert sich, wenn die Flüchtlinge zu uns kommen! Die EU ist unfähig und nicht besser als FIFA! Es geht nur ums Geld....Menschen zählen nicht!

Claudius Arzt schrieb am 15.09.2015 17:28 Uhr:
Die "europäische Solidariät" - eine Lieblingsfantasie von Romantikern - ist wohl das geringste Problem. Die EU ist Euroland, hier regiert nicht die Solidariät, sondern das Geld. Das gilt natürlich auch in Bezug auf die Flüchtlingspolitik. In den Ursprungsländern machen die Schleuser den Reibach, hierzulande freuen sich zahllose andere Profiteure über eine nie dagewesene Geldschwemme und ein Riesenheer an potenziellen Billiglöhnern. Kein Mensch spricht mehr über Ursachen(bekämpfung). Einen zentralen Aspekt der "Flüchtlingspolitik" hat der Mainstream noch gar nicht auf dem Schirm: die Abschaffung der Meinungsfreiheit.
Nachdem sich das Thema Pressefreiheit dank der willfährigen Medien inzwischen erledigt hat, soll nun offenbar auch die Meinungsfreiheit zu Grabe getragen werden. Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, hat z.B. der "Presseclub" am vergangenen Sonntag nicht regierungskonforme Zahlen, Fakten und Meinungen in seinem Gästebuch vielfach nicht veröffentlicht. Stattdessen beschwerte sich der Moderator am Ende der Sendung über die fehlende Humanitas vieler Deutscher.
Das Thema Flüchtlingspolitik veranlasst offenbar sehr viele Bürger dazu, die Situation aus ihrer Sicht mit drastischen, bisweilen kruden Worten zu beschreiben. Wie reagieren die herrschenden "Demokraten" auf diesen Unmut? Lassen sie ihn zu Wort kommen? Setzen sie sich argumentativ mit den Menschen auseinander? Warten wir ab, wieviel Meinungsfreiheit und Wahrheit am Ende übrig bleibt.

Paulus schrieb am 15.09.2015 17:42 Uhr:
Die EU - als Kopfgeburt von Politikern die ihre Bodenhaftung verloren haben - ist längst kaputt. Welche Regierung eines EU Mitgliedstaates schert sich noch um Verträge. Und das ist gut so. Der € in seiner ursprünglichen Gestalt ist ein (fast)Leichnam, dessen Beerdigung verschoben wurde um den Preis von Insolvenzverschleppung und des Einsatzes der "Geldpolitik" (in anderen Worten: über höhere Drehzahl der Notenpresse) die unmittelbar zur Staatsfinanzierung eingesetzt wird.
Jetzt wird offenbar, auch die Regelung von "Dublin" ist nichts als ein Hirngespinst. Nur der moderne Ritter von der traurigen Gestalt, Herr Minister de Maiziere will tapfer daran festhalten. Wenn er vor Kamera und Mikrophone tritt, erzeugt er nur noch Mitleid als Pechvogel 1. Ordnung in der Regierung Merkel.
Wer sonst noch dem irren Gedanken nachhängt (Göring Eckhardt u. a.) die Aufnahmefähigkeit für Kriegsflüchtlinge in diesem Lande sei unbegrenzt sollte zuerst ganz persönlich in seinem privaten Anwesen "Willkommenskultur" ganz praktisch unter Beweis stellen, bevor Anpassungsleistungen anderen befohlen wird oder aufgezwungen werden soll.
Gruß Paulus
Bernd schrieb am 15.09.2015 17:46 Uhr:
Vergleich Kanada - Deutschland
Wer die Einwanderer in Deutschland wirklich integrieren will, sollte sich ein Beispiel an dem Einwanderungsland Kanada nehmen. In dem Video „Ein Staat - zwei Welten? - Einwanderer in Deutschland“, am 2.9.15 von ZDF Zoom ausgestrahlt, werden u.a. die unterschiedlichen Einwanderungskonzepte von Deutschland und Kanada – und teilweise auch deren Folgen – aufgezeigt.
Kanada: kontrollierte Einwanderung, Einwanderer ausgewählt nach dem Bedarf, keine Masseneinwanderung, keine Massenunterkünfte, persönliche Betreuer und Integration in kanadischen Alltag und Wertesystem vom ersten Tag an, Rückführung von Personen, die sich nicht integrieren.
Deutschland: ungesteuerte und unkontrollierte Masseneinwanderung in Massenunterkünfte, Sprachkurse erst nach Monaten, im Grunde keine Integration in unser Wertesystem, kaum Rückführungen.
Was derzeit in Deutschland von unseren Politikern ‚Deutsche Willkommenskultur’ genannt wird, ist einfach nur grenzenlose Naivität und Verantwortungslosigkeit.

Geister, die sie rief schrieb am 15.09.2015 18:38 Uhr:
Merkel:"....dann ist das nicht mein Volk." Frau Merkel, Sie können sich nicht einfach ein anderes Volk bestellen, wenn Ihnen Ihres nicht mehr gefällt. Eine Mutti macht sowas nicht. Dann müssen Sie abtreten. Das Volk allerdings könnte sich jemanden wählen, der es wirklich vertritt. Merkel fragt nie (ihr) Volk, wie es ihm geht, immer nur danach, wie es anderen Völkern geht. Das Wichtigste sind für Sie Bilder und welchen Eindruck man in der Welt von D hat. Das kam heute am Ende der Pressekonferenz zum Ausdruck.Merkel hat m. E. die Zukunft von D und damit die Zukunft Europas verspielt, schon in der Eurokrise, die immer nur hinausgezögert wird. Schuld an der Flüchtlingskrise sind nicht die Flüchtlinge, die mir Leid tun. Die Grenzen mussten vorübergehend geschlossen werden, um dem Chaos nicht Tür und Tor zu öffnen.
Brüssel ist zuständig für Glühbirnen und Gurken. Juncker und Schulz hätten alle Staatschefs längst einladen müssen und einen Verteilungsplan, abgestimmt mit dem EU-Parlament, vorlegen müssen.Allerdings haben die Staatschefs recht:"Wer die Musik bestellt, der zahlt." Anders als Merkel fragen die ihr Volk. Das deutsche Volk wurde nicht gefragt, auch nicht beim Euro. Also bräuchte es nicht zu zahlen. Wahltag ist Zahltag, aber solange können wir die Flüchtlinge nicht darben lassen.
Ich schätze, Merkel handelte nicht eigenmächtig. Die fragte die USA, die etwa zeitgleich Luftangriffe in Syrien starteten. Kriege bringen Tod, Zerstörung, Flüchtlinge. Krieg löst kein Problem

Reini schrieb am 15.09.2015 20:21 Uhr:
Europa hat schon bei der Griechenlandkrise gezeigt worauf es in Europa ankommt....Man sollte immer genügend Geld haben um seine Zinsen begleichen zu können....alles andere ist ziemlich egal. Inzwischen zeigt Orban wo es in der EU lang geht! Er bekommt jede Menge Geld aus den Töpfen der EU und baut dafür schöne Grenzzäune! Demokratie hat er wohl noch nie gelernt und ist bei dieser EU auch nicht nötig!
Man kann sich bei den Flüchtlingen nur bedanken, dass sie den europäischen Politikern aufzeigen wie unfähig sie sind! Wir wussten es ja schon, als sie sich um Gurken und anderen Unsinn kümmerten....für die wirklich wichtigen Dinge hatten sie keine Zeit! Jeder wusste dass in Syrien Krieg herrscht und immer mehr Menschen auf der Flucht waren...dafür erfand man Dublin 3!
Somit war Deutschland sicher, denn kein Flüchtling könnte so jemals legal seinen Fuß auf deutschen Boden setzen!
Der Staat in dem die Flüchtige sich registrieren ist für sie zuständig! Wundert es einen da noch, dass sie sich weigern in Ungarn registriert zu werden?? Das Ganze ist so pervers ausgearbeitet, dass man wohl vermuten kann, dass dahinter ganz sicher deutsche Politiker stecken!!
Ich will, dass endlich Journalisten recherchieren...WER für dieses unsägliche Machwerk die Verantwortung trägt!! WER hat Dublin 3 beantragt und eingefädelt!!???

Ungarnflüchtling-13101989 schrieb am 16.09.2015 19:36 Uhr:
Ich finde das Verhalten der deutschen "Elite" aus Politk und Medien gegenüber unseren osteuropäischen Nachbarn einfach nur schäbig. Wahrscheinlich haben alle schon den Geist von 89 vergessen.

Marie schrieb am 16.09.2015 20:46 Uhr:
Nun, ja, an Mauern und Stacheldraht, Lagern mit völlig menschenrechtswidrigen Verhältnissen, Inhaftierung, wenn Flüchtlinge, die einen Asylantrag stellen wollen, Grenzen überschreiten, weil das anders nicht möglich ist und tausenden Toten im Mittelmeer kann ich beim allerbesten Willen keinen Geist von 1989 erkennen. Damals wurden die Grenzen geöffnet und die Menschen flohen damals im Übrigen nicht vor Krieg,Lebensgefahr, Hunger und Elend - die Mehrzahl wollte die DM und die Kosten für diese "Flüchtlingswelle" liegen mittlerweile bei rund 1,3 Billionen Euro allein in Deutschland(mindestens, Quelle Wikipedia), dagegen sind die Kosten für die Rettung von Menschenleben PEANUTS.