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Samstag, 27. März 2021

Martin Sonneborn: Seine BESTEN Reden aus dem EU-Parlament

Martin Sonneborn: Seine BESTEN Reden aus dem EU-Parlament

Martin Sonneborn Support
Sonneborn stellt seine genialen Reden aus dem EU-Parlament vor Die besten Reden von Martin Sonneborn aus dem Europaparlament Komplettes Video: https://www.youtube.com/watch?v=tx6ye...​

Martin Sonneborn, der beste Europaabgeordnete der Welt, ist der Bundesvorsitzende der Partei "die PARTEI". Er ist einer der wenigen Politiker, der mit gesundem Menschenverstand und viel Satire Politik macht. Auf diesem Kanal finden Sie Ausschnitte und Highlights von dem Europaabgeordneten Martin Sonneborn (80Kg konzentrierte Satire) Die Clips dienen lediglich zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken und ich verdiene keinen Cent daran. Falls es dennoch ein Problem mit Copyright gibt, kontaktiert mich bitte und ich nehme die entsprechenden Ausschnitte sofort runter

Kommentare

Bacchus Nominus
Wenn Satiriker bloß die Wahrheit sagen müssen, um die Leute zum Lachen zu bringen, ist es echt traurig. Keep going! Noch weitere 5 jahre Europa zu retten, nun sogar im Doppelpack!
sono kaj fumo
Beste Partei überhaupt. Wer hier von einer Spaßpartei spricht, hat nicht verstanden, wie Satire funktioniert. DIE PARTEI muss unbedingt in den Bundestag einziehen. Wenn es demnächst die SPD nicht mehr gibt und die CDU den Platz der SPD einnimmt, werden doch eine Menge Wählerstimmen frei. Vielleicht könnte man da was machen.
Matthew
Die sinnvollsten fünf Minuten Arbeit im EU Parlament 🖒
Sebastian
"So ein Leopard II aus achttausend Metern knallt da ganz schön rein."
I heul
Zünd Holz
Könnten noch mit Ihrer Frau bekannt gewesen sein 😂😂, die Präsidentin musste auch lachen 😅. Genial herr Sonneborn😎

Donnerstag, 5. November 2015

Die Satire-Partei „Die Partei“ will 100-Euroscheine für 80 Euro verkaufen

Thema: Bargeld

Satire-Partei verkauft Bargeld unter Wert, um staatliche Zuschüsse zu erhalten

Die Satire-Partei „Die Partei“ will tausend 100-Euro-Scheine für jeweils 80 Euro verkaufen. Der Hintergrund: Die „Partei“ erhält nur staatliche Zuschüsse, wenn sie ausreichend Zuwendungen von Dritten nachweisen kann.

Lesen Sie hier mehr: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

moritz sagt:
Leider wird das nicht aggressiver kommuniziert. Das dabei dennoch ein Gewinn herauskommt entspringt einem Parteienfinanzierungsgesetz das bewußt kleinere Parteien benachteiligen soll, es wäre gar kein Problem das so zu ändern das nur noch Wählerstimmen zählen ohne diese inn eine Abhängigkeit mit Spenden zu bringen. Es ist groteskt das Geldspenden somit über Wählerstimmen liegen.

Kitty sagt:
Diese Partei zeigt sehr schön auf, wie pervers das ganze System mittlerweile ist.
Nicht diese Partei ist satire, die ganze EU ist nur noch Satire. Ein Kasperletheater das von der Partei „die Partei“ ad absurdum geführt wird. Danke dafür!


Samstag, 4. Oktober 2014

Sonneborn gegen Oettinger - "Datenschutz" - Angriff in Brüssel

Thema: Politikerendlager
T-Online
Politprofi versus Satiriker im Brüsseler Ring
Sonneborns "Datenschutz"-Angriff lässt Oettinger kalt

29.09.2014, 21:43 Uhr | dpa | T-Online
Die Frage war ein Schlag ins Gesicht. Wie Günther Oettinger als nächster EU-Kommissar für Internetwirtschaft eigentlich verhindern wolle, dass Informationen über ihn "aus Versehen gelöscht" werden, wollte der Europaabgeordnete Martin Sonneborn wissen. Sonneborn ist neuerdings Volksvertreter, Satiriker ist der Ex-"Titanic"-Chef schon länger. Noch-EU-Energiekommissar Oettinger ist Politprofi und selten ironisch. Er teilt gerne aus - steckt aber auch ein.

Bei seiner Vorstellung als neuer Internetkommissar vor Europaparlamentariern in Brüssel zeigte Oettinger, dass er Nehmerqualitäten hat.

Trunkenheit am Steuer und Nazi-Richter

Bei seinen ironischen Bemerkungen bezog sich Sonneborn auf Pläne der EU-Kommission zur Datenschutzreform. Hierzu schlug die Behörde 2012 vor, den Verbrauchern ein "Recht auf Vergessen" einzuräumen und damit den Verbraucherschutz zu stärken.

Wie also wolle Oettinger sicherstellen, dass nicht in Vergessenheit gerät, dass er einst seinen Führerschein wegen 1,4 Promille im Blut habe abgeben müssen? Oder die Äußerungen Oettingers, mit denen er einst den NS-Marinerichter Hans Filbinger zum Nazigegner erklärt hatte? Und noch einiges mehr. Ach ja, Oettinger möge doch auf Englisch antworten, ergänzte Sonneborn, einziger Abgeordneter seiner Satirepartei "Die Partei".

Fragen ja, Befehle nein

"Ich habe die Absicht, Ihre Fragen zu beantworten, aber Ihre Befehle nur eingeschränkt zu befolgen", konterte Oettinger mit unverändert starrer Mine und auf Deutsch. "Ich habe meinen Führerschein vor einem Vierteljahrhundert verloren, dazu stehe ich."

Menschen wie Sonneborn würden sich daran auch weiter erinnern, in Vergessenheit gerate seine Vergangenheit schon deshalb nicht, weil sie in der Zeitung stehe. "Wer in der Politik ist, muss sich an seinen Erfolgen und Misserfolgen lebenslang messen lassen." Sprach's und widmete sich wieder seinen Plänen für den digitalen Umbau Europas.

Internetkommissar aus Leidenschaft

Seit bekannt wurde, dass Oettinger vom Energie- ins Digitalressort wechselt, verteidigt er den neuen Aufgabenbereich mit Entschlossenheit. Der neue Job bedeutet für Oettinger auch einen Abtritt aus dem politischen Rampenlicht der Russland-Krise. Über Monate hinweg hatte Oettinger immer wieder mit am Tisch gesessen, wenn sich die Energieminister Russlands und der Ukraine zu zähen Gesprächen trafen.

Nun fängt er im Bereich Internet von vorne an. Oder doch nicht? "Ohne meine energische Widerrede (...) wäre der Google-Fall im Februar, März entschieden worden", sagte Oettinger mit Blick auf die EU-Wettbewerbsuntersuchungen gegen den Suchmaschinen-Giganten. Die Behörde ringt weiterhin mit Google um die Gestaltung einer Internetsuche, die Konkurrenten benachteiligen könnte. Dies verbuchte Oettinger bei der Anhörung auch als persönlichen Erfolg.

Es warten aber eigentlich ganz andere Herausforderungen auf ihn als der Fall Google, für den sowieso die europäischen Wettbewerbshüter zuständig sind. Der europäische Telekom-Markt gilt als zersplittert. Die Extra-Gebühren für das Surfen oder Telefonieren im Ausland (Roaming) sind dafür nur ein Beispiel.

Sie will die EU abschaffen, wohlmöglich schon bis Ende 2015. Doch Oettinger muss auch Investitionen in schnelles Internet ermutigen und Urheberrechtsvorschriften modernisieren. Wenn alles nach Zeitplan läuft, könnte er damit im November beginnen. Ungeachtet der kritischen Fragen des Europaabgeordneten Martin Sonneborn.

Kommentare aus dem T-Online-Forum

chrisi
Es ist ja bekannt, daß diejenigen Polits die einmal "was waren" und dann "agesägt", anstatt entlassen zu werden, ein "Pöstchen" bei der EU zugeschoben bekommen. Egal wer es ist und was er auch immer geleistet hat für das Land, meistens nichts. An die Kohle die da gezahlt werden muß, denken Viele nicht, erst als "Misipräsident" und jetzt als "Lehrling" bei der EU, und da wird nur abkassiert und abkassiert und nachgedacht, sofern man das auch kann, wie die Bürger dieses Landes noch mehr geschröpft werden können und welche Verbote es noch geben könnte (siehe Staubsauger, Rasenmäher etc.) Man sollte erst mal bei den "Staatkarosssen dieser Ponzen" anfangen, in jeden Auto sitzt ein "Hansel" und das blöde Volk bezahlt es. Jedem dieser "Schlaumeier" ein E-Bike und dann können sie Vorbid sein und das Volk gängeln. Aber am besten wäre weg mit dieser unsinnigen EU-Klientel und jeder soll seine Brötchen mit normaler Arbeit verdienen, aber nicht so!

thx6
Dieser edle Herr Oettinger wird überall nur weggelobt und degradiert, wie lange kann man ihn noch ertragen?. Als nächstes wird er Abfallminister der EU, biss er dann auf dem Müll der Geschichte verschwindet. Oettinger ist eine Lachnummer, er würde sich im Kabarett des Herrn Sonneborn gut machen.

strenggeheim
Sehr gute Idee! kann er dann mit von der Laienhaft, ein Abfallministerium leiten, eine neue Chance.

strenggeheim
Man muß sich nur noch zurück lehnen und abwarten, bis unsere Politik sich selbst zerlegt oder zerlegt wird. Die Parteienlandschaft wird sich verändern, die können mit ihren Täuschungen und Lügen dem Internet nicht mehr entkommen.