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Montag, 8. Juli 2019

Claudia Roth und Präsidium verweigern Überprüfung der Beschlussfähigkeit


So werden Gesetze durchgepeitscht! -
Bundestag beschließt auf illegale Art ein Spionagegesetz

Bananenrepublik ist ein viel zu harmloser Ausdruck für das was hier abläuft



Oliver Janich
Am 02.07.2019 veröffentlicht

So werden Gesetze durchgepeitscht! - Claudia Roth und Präsidium verweigern Beschlussfähigkeit
Hier der Link zum Originalvideo
Bei 12:15 geht's los

Kategorie Komödie

Dienstag, 26. Februar 2019

Reichstag Alaaf - eine Karnevalsposse der besonderen Art


 Wie AfD-Bystron die GRÜNE Claudia Roth in die Tonne trat

 Von PETER BARTELS

Petry Bystron, AfD, Hintergrund "Vizin" Claudia Roth, Grüne (Foto: Livestream)

Wer guckt schon PHOENIX? Dann doch lieber Karneval. Auch wenn Broder sich schüttelt. Ausserdem: Die Rede von AfD-Mann Petr Bystron war besser als Karneval. Tusch! Rakete! Tätä …Tätä … Tätäää …Doppel-Bumm!! Darum hier und heute nachgereicht. Claudia Roth war Präsidentin. Wie immer ganz in Bunt. Und wie immer heischte sie bei jedem Volltreffer in ihr plauziges Sonnengeflecht  hilfesuchend zu den GRÜNEN Gender-Genossinnen rüber. Schließlich drohte sie dem Redner  mit dem “Ältestenrat”. Der AfD-Mann hatte sie in fünf Minuten nach allen Rhetor-Regeln  in die Tonne getreten …
 
Thema: Ein Antrag der Grünen, Titel; „Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen“:
 Bundestags-Vizin Claudia Roth (63) präsidierte. Für Petr Bystron (46), AfD-Obmann für Außenpolitik, ein Pamphlet. Er knöpfte es sich im Reichstag vor, zerlegte es: „Von wem wird Angela Merkel denn strukturell diskriminiert, an der gleichberechtigten politischen Teilhabe gehindert?“ … „Von Helmut Kohl, Roland Koch, Friedrich Merz, Christian Wulff oder Wolfgang Schäuble?“ Legte lässig nach: „In einem Parlament, in dem seit 13 Jahren eine Frau als Bundeskanzlerin regiert, kann von antifeministischer Diskriminierung keine Rede sein!“
 
Parlaments-Pedell  JEFF WINSTON notierte auf PI-NEWS: „Tumulte im Parlament“ … „nacktes Entsetzen“ … „krakeelende Zwischenrufe“ … Etwas gestelzt und gebückt: „Ausgerechnet amtsbekannte Kämpfer*Innen für so genannte internationale Frauenrechte aus dem linksgrünen Lager versuchten Bystrons Ausführungen zu unterminieren.“  Bystron blieb unbeirrt: „Es gibt Länder, in denen Frauen durch mittelalterliche patriarchalische Strukturen gehindert und unterdrückt werden. Es sind alles islamische Länder! Aber das verschweigen Sie in Ihrem Antrag. Weil es nicht zu Ihrer Ideologie paßt!“  „Sie haben Ihren Antrag völlig wertlos gemacht, Frau Roth, weil Sie sich dem Iran und seinen Strukturen unterworfen haben.“
 
 Bystrons blöder Fehler … 
 
Er drehte sich wiederholt zu Präsidentin Pumpabacke um, hielt ihr den Spiegel des Gesunden Menschenverstands vor‘s Mondgesicht mit dem rotblond gefärbten Bubikopf … Je nun: Petr ist Tscheche, hat studiert, ist Unternehmer, also höflich … Die grünbunte Tonne durfte nach der Schule in Ulm, zwei Semester „Theater“ in München studieren, in Dottmund mal kurz im „Struwwelpeter“ mitspielen. Dann managte sie die Rio-Reiser-Gröhler „Ton Steine Scherben“ bis in den Ruin. Natürlich hatte sie keine Zeit für Lehre und Beruf, weil sie gleich in die GRÜNE Politik watschelte. 
 
Immerhin: Heute kassiert Claudia Roth mehr Kohle als Bystron: Alles in allem 17.552 €, plus dicken Dienst-Diesel, plus 1 Referenten, plus 2 Mitarbeiter. Der brave Bystron mußte erst aus der  CSSR nach Bayern flüchten, daselbst lernen, arbeiten. Bystron hat heute 13.859 €. Auch nicht schlapp, aber 3.693 € weniger als die „Schauspielerin“ (eigene Berufsbezeichnung). 
Tja! GRÜN übt sich was ein Getty werden will…
 
Die Drohung der Claudia Roth
 
Nachdem sich die „entsetzte“ Claudia Roth im Bundestag hinter ihren Patsche-Pranken versteckt hatte, hub sie gravitätisch drohend an: „So, wir werden uns mit dieser Äußerung von Herrn Bystron selbstverständlich im Ältestenrat befassen, wer hier würdig oder unwürdig ist.“ Bystron blieb ungerührt: „Dieser Antrag sei ein „Missbrauch des Parlaments für kulturmarxistische Propaganda“. Dann: „Frau Roth, Sie wollen einen Paradigmenwechsel? Die Alt-68-er haben in den letzten Jahren genug Schaden angerichtet. So wie Frau Merkel Europa spaltet, spalten Sie die Gesellschaft. Sie hetzen Frauen gegen Männer auf, Homosexuelle gegen Heteros, Weiße gegen Schwarze, Behinderte gegen Nicht-Behinderte. Das lassen wir uns nicht mehr von Ihnen gefallen,“ 
 
Bystrons Crescendo 
 
„Wir brauchen keine Spaltung, wir brauchen keine Quoten“. Weiter: „Wir brauchen einen Staat, der die Interessen aller Bürger vertritt. „Frau Roth, ich spreche für jeden einzelnen unser acht Millionen Wähler. Und die lehnen Ihren Antrag geschlossen ab.“ … 1.Sind es längst mehr als 10 Millionen, was die Meinungsmacher natürlich unter dem Rubrum „ 3 bis 5 Prozent Fehlerquote“ abhaken ... 2. Selbst Plumpabacke Claudia machte an dieser Stelle ein nachdenkliches bis  ernstes Gesicht … 3.Trost bekam sie prompt vom linken taz-Nachfolger FOCUS Online: Schlagzeile: AfD-Mann attackiert Claudia Roth – als sie loslacht, ist er ausser sich!“ …  Im Text kein Wort davon. Nur dies: Bystron erachtete den Antrag als "sexistisch" … Warf den Grünen "kulturmarxistische Propaganda" vor. Daraufhin konnte Roth nur Lachen.“ Unsereiner auch. Über FOCUS ...
 
PS: Der Karneval der Franken auf Bayern 3 war lustig. Aber das lag nicht an Ministerpräsident Marcus Söder, das lag an den richtigen Franken. Die Reichstags-Bütt  mit Bystron vs. Roth war jedenfalls besser als Oches „Wider den tierischen Ernst“. Reichstag Alaaf!!

Mit freundlicher Genehmigung von www.bartels-news.de

Samstag, 9. Juni 2018

Claudia Roth beendet Schweigeminute für "Susanna" eiskalt vorzeitig

Thema: Kalter Krieg

Keine Schweigeminute für Susanna erlaubt!


Deutscher Widerstand
Am 08.06.2018 veröffentlicht

Eine Schweigeminute für Susanna? Nicht mit Claudia Roth und nicht mit den Altparteien, pfui

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Dagmar Kerbstat
Immer schön alles verdrängen, es ist ja nichts geschehen! Diese widerwärtige Respektlosigkeit der Altparteien gegenüber eines bestialisch ermordeten jungen Mädchens sagt alles über den niedrigen Charakter der Abgeordneten. Vielen Dank AfD💙dass ihr der ermordeten Susanna eine Gedenkminute geschenkt habt und ihr somit auch aus unserem aller Herzen gesprochen habt💕
Wir abgebrüht muss man eigentlich sein, um sofort zur weiteren Tagesordnung überzugehen. Eine Frau Roth ist an Peinlichkeit kaum noch zu übertreffen.

Chris266388 X
Einfach nur noch unmenschlich was die Altparteien hier abziehen.

Elisabeth Ellmann
wird zeit, dass einer sich um die fette alte kümmert

Angelika Junge
Sofort rausschmeißen. Was ist das für ein Benehmen von den Altparteien. Während einer Schweigeminute können die nicht mal aufstehen und ihre Klappe halten. Es ist wirklich unfassbar so ein Benehmen.
Mein tiefes Mitgefühl für die Eltern und Angehörigen. Es gibt nichts Schlimmeres als ein Kind zu verlieren.

Montag, 12. Oktober 2015

Günther Jauch - 11.10.2015 - Die Flüchtlingskanzlerin – hat Merkel recht?

Sendung am 11.10.2015 um 21:45 Uhr
die Gäste
Foto: ARD
  • Armin Laschet CDU, Stellvertretender Parteivorsitzender
  • Andreas Scheuer CSU, Generalsekretär
  • Claudia Roth Bündnis 90/Die Grünen Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
  • Hajo Schumacher Journalist


Link zur Sendung: (hier)
Link zum Blog: (hier)


Das Thema:
Die Flüchtlingskanzlerin – hat Merkel recht?

Dazu schreibt die Redaktion:
Zerreißprobe für die Regierungschefin: Mit ihrer „Wir schaffen das“-Haltung in der Flüchtlingsdebatte hat Angela Merkel in diesen Tagen polarisiert wie selten zuvor in ihrer fast zehnjährigen Kanzlerschaft.

Doch trotz wachsenden Widerstandes aus allen Richtungen weicht Merkel nicht von ihrer Linie ab. Seit Wochenbeginn ist die Flüchtlingsfrage Chefsache und wird direkt aus dem Kanzleramt koordiniert. Mitte der Woche bekräftigte Merkel in einem Fernsehinterview mit Anne Will zudem: „Wir schaffen das“ und „einen Aufnahmestopp wird es nicht geben“. Für ihren TV-Auftritt, in dem sich Merkel außergewöhnlich nahbar gab, erntete die Kanzlerin viel Zuspruch. Ihre Kritiker jedoch bleiben dabei: Merkels Handeln sei unverantwortlich, die Lage außer Kontrolle.

Wie berechtigt ist die wachsende Kritik an Merkels Kurs? Hat ihre „Wir schaffen das“-Haltung Deutschland an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht? Kann die Flüchtlingsfrage am Ende sogar ihre Kanzlerschaft gefährden?

Kommentare aus dem Forum

BB. schrieb am 11.10.2015 23:05 Uhr:
Vor Wochen hat man von Politikerseite noch ein riesen Brimborium Zwecks Vorratsdatenspeicherung zur Terrorabwehr veranstaltet. Jede Kommunikation im Land sollte flächendeckend protokolliert und abgehört werden, um mögliche Terroristen raus zu filtern. Ein riesen Spektakle hat man dazu veranstaltet. Nun geht man hin und öffnet Tür und Tor und lässt völlig unkontrolliert alles ins Land was zwei Beine hat. Muss man das noch verstehen? Bei mir hört es da jetzt auf. Die Politik ist doch völlig plan- und konzeptlos. Schlimm.
BB.

Andreas Richter schrieb am 11.10.2015 23:40 Uhr:
Leider ist scheinbar mein Beitrag von 22.35 Uhr nicht Richtlinienkonform gewesen. Aber liebe deutsche Laber ähhh- Politiker, schaut Euch, egal von welcher Talksendung, die Zuschauerbeiträge an! Wenn Ihr das tun würdet, würdet Ihr eventuell erkennen, dass, wenn Ihr von "wir" redet, Ihr eigentlich nur von Euch redet. Das Volk, dass Euch wählt, dass gibt es für Euch schon lange nicht mehr. Was auf der Straße, in den Städten und Kommunen abgeht, interessiert Euch überhaupt nicht! Wenn das Ehrenamt nicht wäre, würde einiges zum Erliegen kommen. Wenn die Europäischen Gesetze das was gerade in diesen Ausmaßen passiert, legimitiert, dann ist Europa wieder einmal gescheitert. Die Worte: "wir haben schon immer..." oder:"wir müssen..." kann keiner mehr hören. [...]
Anmerkung der Moderation:
Gekürzt.

BB. schrieb am 11.10.2015 23:35 Uhr:
  • Wohnungen: Das Bauministerium geht von einem Bedarf „von 350 000 bis 400 000 neuen Wohneinheiten pro Jahr“ aus.
  • Lehrer: Mindestens 300 000 Flüchtlinge, die 2015 zu uns kommen, sind schulpflichtig, heißt es beim Philologenverband. Folge: 20 000 bis 25 000 neue Lehrkräfte sind nötig.
  • Schulen: Gut 1000 Neubauten bzw. Schul-Ausbauten sind nötig.
  • Beamte: Mehr als 20 000 neue Mitarbeiter im öffentlichen Dienst (Beamte und Angestellte, ohne Polizisten) fordert der Beamtenbund: „Sonst werden wir der Lage nicht Herr.“
  • Polizisten: Rund 15 000 zusätzliche Stellen bei der Polizei sind nötig, um die innere Sicherheit weiter zu gewährleisten (Deutsche Polizeigewerkschaft).
  • Sozialarbeiter: Der Städte- und Gemeindebund verlangt 50 000 neue Sozialarbeiter. „Ein wichtiger Baustein, damit die Integration gelingt“, sagt Verbandschef Gerd Landsberg.
  • Ärzte: Laut Statistischem Bundesamt kommen derzeit auf 10 000 Einwohner 40 Ärzte. Heißt: Zur Versorgung von 1,5 Millionen Flüchtlingen bräuchten wir rein rechnerisch 6000 Ärzte mehr.
  • Kliniken: Zurzeit gibt es in Deutschland rund 500 000 Krankenhausbetten für die rund 81 Mio. Einwohner. Kommen 1,5 Mio. neue Mitbürger dazu, sind rechnerisch weitere 10 000 Betten nötig. Allerdings: Aktuell sind die Klinik-Betten nur zu drei Vierteln ausgelastet.
  • Kitaplätze: Das Familienministerium rechnet mit 110 000 Flüchtlingskindern (unter 6 Jahren) dieses Jahr. Da nicht alle die Kita besuchen, heißt das: Wir brauchen 68 000 zusätzliche Kita-Plätze.
schaffen wir das?

noch was zum Nachdenken:
  • 1. Frage:
    Fakt ist ja unausweichlich, dass die Flüchtlinge erst einmal einige Jahre in den Flüchtlingsunterkünften leben müssen.
    Wohnungen zu bauen dauert ja minimum 2 Jahre. Nun frage ich mich, wie das gehen soll? Wie soll der soziale Friede in diesen Massenunterkünften über Jahre aufrecht erhalten werden?
  • 2. Frage:
    Wenn dann neue Wohnungen gebaut sind, sollen dann die Flüchtlinge in den neuen Wohnungen leben aber die eigenen Bürger weiter in Ihren alten unsanierten Wohnungen aus den 50er/60er Jahren mit all ihren Nachteilen wie schlechter Schallschutz, schlechte Wäremdämmung, alte Heizungen etc.
Wie wollen Sie dann mit dieser Ungerechtigkeit und Ungleichheit umgehen? Auch hier sehe ich Sprengstoff für den sozialen Frieden. Stichwort Neid.
BB.

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