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Samstag, 17. August 2019

Ein Amerikaner spricht über Vorkommnisse in Deutschland der letzten Jahre

Thema: Seltsame Begebenheiten

DEUTSCHLAND IST IM KRIEG...
und alle wundern sich, ohne zu verstehen was passiert!



Der Konservative
Am 16.08.2019 veröffentlicht

Re-Upload des Mega-Vlogs, da aktueller denn je. Politikwissenschaftler Jason F. Muller sieht Deutschland (und andere G7 Nationen) im Krieg gegen einen Feind, der sein Gesicht nicht zeigt, aber seine Fingerabdrücke hinterlässt.

E-mail für Zuschauer: customer.service@publicist.com

 https://vimeo.com/derkonservative

Host: Jason Frank Muller
Team Manager (post-production): Steven Strelkov
Producer: TWA media non-profit Oakland, CA, U.S.A. (www.about.me/twa.media)
&
CBS Educational Media Sydney, Australia

Legal: We broacast educational, commenting non-commercial content under “fair dealing” (Copyright law of Australia) and/or “fair use” (17 U.S. Code §107, 1976). For details please check the disclaimer at the end of this video.
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Made with love in Australia and California.

Dienstag, 2. Juli 2013

Günther Jauch 30.06.13: Deutschland die Schlagloch-Republik

- geht Deutschland kaputt?
Deutschland bröckelt: Die Straßen, Brücken und Schienen der Republik sind in einem desolaten Zustand. Die Folge sind Unfälle, Staus und Verspätungen....

... als ob das Thema der Talkshow für Europas Wirtschaftsmacht Nr. 1 nicht schon beschämend genug wäre, liest man bei Spiegel-Online:

Infrastrukturprogramm: Ramsauer lässt Geld für Verkehrswege liegen

Spatenstichminister Ramsauer (rechts) neben Kanzlerin Merkel mit Ministerpräsident Sellering beim ersten Spatenstich für den Neubau der B 96n(Quelle: Legrand)
Deutschlands Straßen bröckeln, doch Verkehrsminister Ramsauer gibt nicht einmal das Geld aus, das er hat. Nach SPIEGEL-Informationen zeigt ein interner Bericht seines Ministeriums, dass der CSU-Politiker bisher nicht einmal die Hälfte der zusätzlichen Infrastrukturprogramme ausschöpft.

Berlin - Ein interner Bericht des Verkehrsministeriums bringt Ressortchef Peter Ramsauer (CSU) in Bedrängnis. Die Auswertung der beiden sogenannten Infrastrukturbeschleunigungsprogramme der schwarz-gelben Regierung zeigt, dass die Behörde nach SPIEGEL-Informationen zusätzliches Geld für die Infrastruktur nur schleppend investiert – obwohl Ramsauer ständig die Unterfinanzierung von Straßen und Schienen beklagt.

Aus dem ersten Programm, das die Koalition im Herbst 2011 mit einer Milliarde Euro ausgestattet hatte, floss bis Ende März nicht einmal die Hälfte der Summe ab. Besonders zäh kommt der Ausbau der Wasserstraßen voran. Von den bereitgestellten 300 Millionen Euro wurden gerade einmal 2,9 Millionen verbaut. Auch bei der Schiene stehen noch fast 70 Prozent der Mittel zur Verfügung.

Der selbstverschuldete Investitionsstau ist besonders peinlich für das Ministerium, weil Wirtschaftsforscher die bröckelnde Infrastruktur beklagen und dringend mehr Geld für Verkehrswege fordern. Deutschlands meistbefahrene Wasserstraße, der Nord-Ostsee-Kanal, ist so reparaturbedürftig, dass er im März für eine Woche geschlossen werden musste.

Nicht viel besser läuft es beim zweiten Programm, für das seit Jahresbeginn 750 Millionen Euro vorhanden sind. Im ersten Quartal wurden gerade einmal 20 Millionen Euro investiert. "Die miesen Ergebnisse zeigen, dass die bei Ramsauer beliebten Strohfeuerprogramme nichts bringen", sagt Sören Bartol, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

Und dann noch dies:

die story - Staatsgeheimnis Lkw-Maut

Ein Segen für die klamme Staatskasse und ein High-Tech-Aushängeschild für die deutsche Industrie, das sollte das Lkw-Mautsystem „Toll-Collect“ einmal werden – jetzt wird die Bundesregierung von ihrer Vergangenheit eingeholt.



Ein Video, das einem beim Namen "Ramsauer" das Messer in der Tasche aufgehen lässt. Man fragt sich unwillkürlich: "Wer aus Politik und Wirtschaft hält denn da wieder seine Taschen auf?" Ginge es in Deutschland mit rechten Dingen zu, brauchten Schlaglöcher kein Thema zu sein.

Typisch für diese Bananenrepublik: LKW-Maut, BER, S21, ESM, überall wo es um große Summen geht, wo viel privat zu kassieren ist, alles Staatsgeheimnis!
Da darf auch das Parlament keinen Einblick haben. Es könnte ja jemand plaudern.




Kommentare

Zitat von tom
CSU-Amigo Ramsauer verschwendet Milliarden für Spatenstich-Projekte und für nutzlose Prestige-Projekte. Ramsauer und Mehdorn brauchen inzwischen mehr als 4,5 Milliarden Euro für die Fehlplanung BER, ein vollkommen unterdimenisionierte Hauptstadt-Flughafen. Ramsauer und Grube brauchen inzwischen mehr als 3,5 Milliarden Euro für die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen.

Ramsauer und Grube brauchen inzwischen mehr als 11,2 Milliarden Euro für das größte, bestgeplante Wahnsinnsprojekt "Stuttgart 21", ein unterdimensionierter Mini-U-Bahnhof ohne funktionierenden Brandschutz, ohne funktionierenden Lärmschutz und ohne funktionierenden Grundwasserschutz.

CSU-Amigo Ramsauer beherrscht am besten Spatenstich-Projekte in CSU-Wahlkreisen, deren Anschlußfinanzierung nicht gesichert ist.

Mit Wahnsinnsprojekten wie "Stuttgart 21" hat der Ramsauer dann natürlich kein Geld mehr für den Deich-Ausbau, für die Erhaltung von Straßen- und Schienennetzen, für den Erhalt von Schleusen, für die Sicherung der Energiewende und und und ...
Wir sollten das Stadtschloss in Berlin, Baukosten wahrscheinlich eine Milliarde €, nicht vergessen!!!.

Samstag, 9. März 2013

Mehdorn wird Chef des Berliner Flughafens, das ist wirklich paradox

„Eine gelungene Satire“ glaubt der unbedarfte Leser um dann mit Erstaunen festzustellen: Es ist gar keine Satire, die meinen es ernst und machen auch hier wieder den Bock zum Gärtner.

Einer der nun wirklich oft genug bewiesen hat, dass er der Fachmann für Pleiten, Pech und Pannen ist, soll eines der vielen Dauerdebakel übernehmen.


BER-Überraschung: Mehdorn wird Chef des Berliner Flughafens

Es ist ein spektakuläres Comeback: Ex-Bahn-Chef Mehdorn wird neuer Chef des Hauptstadtflughafens BER. Als Air-Berlin-Chef ging er noch vor kurzem juristisch gegen die Betreiber vor. Grünen-Fraktionschefin Künast gibt sich entsetzt - die Betreiberfirma habe sich endgültig dem Gespött aussetzt.
Berlin - Hartmut Mehdorn soll neuer Chef des Hauptstadtflughafens BER werden. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung. "Ich freue mich, dass wir Hartmut Mehdorn als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der FBB gewinnen konnten", sagte Ramsauer. Ein Sprecher des Flughafens wollte den Bericht dagegen weder bestätigen noch dementieren. Er verwies auf eine vorgezogene Pressekonferenz am Mittag.
Der BER-Chefposten ist seit Januar nicht besetzt. Der Aufsichtsrat hatte den früheren Geschäftsführer Rainer Schwarz abgesetzt, weil die Eröffnung des Airports zum vierten Mal abgesagt werden musste.
Mehdorn hatte erst zu Jahresbeginn nach 16 Monaten den Chefposten bei Air Berlin aufgegeben. Im November ließ er wegen der Verzögerungen beim BER-Bau eine Feststellungsklage auf Schadensersatz gegen die BER-Betreiber einreichen. Mehdorn kritisierte die wiederholten Verschiebungen des Eröffnungsdatums scharf. Manch einer habe wohl vergessen, "dass die Erdachse eben nicht durch den Nabel von Berlin geht", sagte er im vergangenen Jahr. …
lesen Sie den ganzen Artikel HIER

Nachdem der ehemalige Chef des Frankfurter Flughafens, Wilhelm Bender, abgesagt hat, kommt natürlich nur noch Mehdorn infrage.
Wie größenwahnsinnig muss einer sein der nach so vielen Pleiten sich jetzt noch eine der größten Geldvernichtungsbaustellen im Land zuzutraut. Lockt wieder Mammon?
Spiegel schreibt noch:
„Als BER-Chef werde Mehdorn mehr als eine halbe Million, aber "deutlich weniger als eine Million" Euro verdienen, schreibt "Bild". Sein Vorgänger Rainer Schwarz hatte jährlich rund 550.000 Euro verdient.“

„Auch durch seine direkte Wortwahl fiel Mehdorn vielfach auf. So bezeichnete er den Bahnkundenverband Pro Bahn Ende 2002 als einen Verein von „selbst ernannten Eisenbahnfreunden“, die sich zu einem typisch deutschen Meckerverein zusammengetan hätten.
Vielfältig kritisiert wurde auch die Unternehmensstrategie, insbesondere zahlreiche Maßnahmen zur Rationalisierung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn AG im Hinblick auf die geplante teilweise Kapitalprivatisierung. Häufig wurde kritisiert, das Unternehmen würde Investitionen in das Schienennetz vernachlässigen, um das Ergebnis für Investoren aufzupolieren. Teils wurde berichtet, Mehdorn habe das Unternehmen unbedingt an den Kapitalmarkt bringen wollen, um seine Berufslaufbahn damit krönend abzuschließen.
Weitere Kritikpunkte waren unter anderem die Einführung eines neuen Preissystems (2002) und die Einstellung des InterRegio. Ferner wurde die „Abkopplung“ von Großstädten (zum Beispiel Chemnitz, Bremerhaven oder Gera) und des Bahnhofs Zoo in Berlin vom ICE/IC-Verkehr kritisiert. Meinhard von Gerkan verklagte die Deutsche Bahn, nachdem Mehdorn architektonische Änderungen am neuen Berliner Hauptbahnhof angeordnet hatte, die erheblich in den Architektenentwurf eingriffen. Der Verein Deutsche Sprache verlieh 2007 Mehdorn den Titel „Sprachpanscher des Jahres“ für den gehäuften Gebrauch von Anglizismen durch die Deutsche Bahn. Auch nachdem Anfang 2009 die Überprüfung der Stammdaten des Großteils der DB-Mitarbeiter („Screening“) bekannt wurde, kamen zahlreiche Rücktrittsforderungen auf. Nachdem Ende März 2009 die jahrelange Filterung bestimmter E-Mails durch das Unternehmen bekannt wurde, verlor Mehdorn den uneingeschränkten Rückhalt der Bundesregierung.“

… und nun hat er wieder Rückhalt oder steht kein anderer zur Verfügung?

Na ja, was will man machen? Auch unsere Miss-Erfolg mit ihrer besten Bundesregierung seit der Wiedervereinigung hat ja kein kompetentes Personal mehr.

Samstag, 12. Januar 2013

Günther Jauch, Sendung am 13.01.2013 - BER - Berlin - Brandenburg

Thema:Die Flughafen-Versager – was kosten uns planlose Politiker?
Vom Prestigeprojekt zur Skandalbaustelle: Am Berliner Großflughafen treten täglich neue Mängel auf, die Kosten haben sich verdoppelt, einen Eröffnungstermin will niemand mehr nennen. Die Verantwortung für das Debakel schieben sich Manager, Planer, Baufirmen und Politiker gegenseitig zu. Für Berlins Regierenden Bürgermeister und Brandenburgs Ministerpräsident geht es mittlerweile auch um das politische Überleben.

Das politische Überleben hat sich überholt. Die Vertauensabstimmung hat er überstanden.

BER - und kein Ende
Natürlich sind es Versager, natürlich ist es eine Skandalbaustelle, aber leider nicht die Einzige.

Was sollen denn die bereits mehrfach aufgezählten Großobjekte letztendlich sein? Sollen sie irgendwie auch dem normalen Volk zugute kommen oder bauen sich da Leute, die wichtigtuerisch von sich behaupten sie seinen Politiker, Denkmäler auf Steuerzahlers Kosten
in einer Zeit, wo das Geld anderswo nötiger gebraucht würde als für moderne Pyramiden aus dem Fenster geworfen zu werden?
Natürlich müsste dann das bereits erhaltene „Bakshisch“ zurückbezahlt werden. Das ist überall das größte Problem – auch bei S21 – es war nicht mehr da! Die, die sich bereits vor Baubeginn die Taschen gefüllt haben, wollen bestimmt nichts zurückgeben. Deshalb müssen solche Projekte „auf Teufel komm raus“ durchgezogen werden. Na ja, Mappus wurde erwischt.

Diejenigen, die sich heutzutage Politiker nennen, sich zu einer sebsternannten Elite zählen, sind maximal Schauspieler in der Rolle eines ferngesteuerten Politikers. Wer kann schon innerhalb kürzester Zeit vom Gesundheits- zum Wirtschaftsminister mutieren, oder vom Wirtschafts- zum Verteidigungsminister? Ein Schauspieler kann das, ein Fachmann nicht!

Wie ernst die Lage um BER ist? http://www.handelsblatt.com/politik/...l/7609990.html

BER – Berlins Epochaler Reinfall
Es ist immer das Gleiche: scheint ein Projekt groß genug, erscheint einzig und allein sich zu profilieren, irgendein Politikerdarsteller der sein Gesicht in jede Kamera hält die sich ihm bietet und dazu seine hohlen Sprüche ablässt, wie wichtig genau dieses Projekt für die Region ist, oft noch ergänzt um den Hinweis auf Arbeitsplätze. Alles so überflüssig wie sein ganzer Auftritt.

Dass bereits in der Genehmigungsphase reichlich Euros als Schmiermittel an besondere Bremsstellen geflossen sind und schon deshalb das Projekt durchgezogen werden muss, wird er natürlich nicht erwähnen. Das für Großprojekte viele Stellen nur existieren um geschmiert zu werden, natürlich auch nicht.
Es sind auch diese "Stellen", die solche Projekte so wahnsinnig verteuern. Der Blick auf große „Provisionen“ vernebelt schon mal die Sicht auf "Kleinigkeiten" wie ausreichenden Brandschutz. Dabei müsste gerade der Zusammenhang Flughafen und Brandschutz seit der verherenden Brandkatastrophe von Düsseldorf 1996 Thema Nr. 1 sein.
Bei jedem noch so kleinen Hotel, bei jedem öffentlichen Gebäude wurden die Auflagen seitdem gewaltig verschärft, ausgerechnet bei BER soll das im Vorfeld nicht der Fall gewesen sein?
Irgendwie interessant oder?

Ergänzung 13.01.2013

Die schwierige Suche nach dem Schwarzen Peter
Ein Zitat aus dem Tagesspiegel vom 10.05.2012:
„Bosch verantwortet unter anderem die Planung und Montage der Brandmeldeanlage, eines elektroakustischen Notfallwarnsystems sowie der Fluchttürsteuerung. Auch Bosch weist zurück, an der Verzögerung schuld zu sein. Ein Sprecher gab sich aber gelassener: Man habe die Äußerungen gar nicht als Schuldzuweisung verstanden. Der Siemens-Konzern, der einen Teil der Gebäudesteuerungsautomatik installiert hat, fühlt sich ebenfalls nicht angesprochen – und mochte keinen neuen Kommentar zum Thema geben.“
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...r/6612374.html

und dort weiter:
„Aber die juristische Aufarbeitung beginnt bereits: „Im Moment geht es um Ursachenforschung und daran anknüpfend um die Beweissicherung“, sagte Alexandros Chatzinerantzis von der internationalen Kanzlei Linklaters. „Sobald der Flughafen in Betrieb genommen ist und die Parteien neue Kräfte gesammelt haben, beginnt der Rechtsstreit“, prognostiziert der Jurist, der bereits Erfahrung mit verzögerten Großprojekten gesammelt hat – etwa beim Mautsystem Toll Collect.“
… und wer erinnert sich noch an Toll Collect, wer einen Großteil der Einnahmen kassiert, warum die Maut-Verträge geheim sind? http://www.heise.de/ct/artikel/LKW-M...im-869372.html
zwischenzeitlich schrieb „Ernst“ unter #113:

#103 @wolf
Haben Sie schon mal mit erlebt, wie solche Aufträge vergeben werden?

Haben Sie schon mal erlebt, wie die Anbieter von Gewerken unter Druck gesetzt werden, bestimmte Leistungen anzubieten, die nur mit großem Risiko zu erbringen sind?

Da lässt sich der eine oder andere Anbieter schon mal auf etwas ein, nur um den Auftrag zu erhalten und nicht leer auszugehen.

Also so einfach, wie Sie das hier schildern sind die Dinge nicht.

Aber das alles wäre ja nicht so schlimm, wenn nicht unbeteiligte Bürger nachher haften müsste.

Solche Projekte sollte von privaten Investoren und Unternehmen finanziert und betrieben werden. Es zeigt sich auch hier wieder mal: Privat vor Staat ist die bessere Lösung!

worauf ich ungefragt antwortete unter #132

Werter Ernst
Ihr Beitrag #113:

Warum bieten Anbieter Leistungen an, die nur mit großem Risiko zu erbringen sind?
Bergen nicht vielmehr die ungenau definierten Positionen des Leistungsverzeichnisses, über die am Ende die „Provisionen“ für die Genehmigungsstellen und Handaufhalter abgerechnet werden sollen, das „große Risiko“?
Vielleicht könnten Sie uns am Beispiel von Toll Collect erklären, weshalb ein privat gebaut und betriebener Flughafen besser wäre.
Toll Collect hat sich ja auch immer wieder verzögert. Hier können Sie uns auch erklären, wie das mit der Schadenersatzzahlung in Höhe von etwa 5 Milliarden Euro wegen der entgangenen Mauteinnahmen gelaufen ist.
Wie würde das beim Flughafen laufen? wobei hier noch viel mehr private Unternehmen betroffen wären.

Woran ein großer Teil der Misere liegt?
unter #137 beschreibt es Einer treffend:
Deutsche Ingenieurskunst gibt es nur noch in China, der Ex-UDSSR, Indien und Brasilien.

Deutsche Ingenieure in Deutschland sind fast ausschließlich entweder Leiharbeiter, Aufstocker oder 400-Euro-Jobber. Sie werden tagein, tagaus demotiviert und frustriert. Von ihnen ist nicht zu erwarten, dass sie sie einen Sinn darin sehen, sich anzustrengen und weiterzubilden. Wozu auch?

Großprojekte wie der BER müssen zwangsläufig scheitern. Das liegt in der Natur der Ausbeutung.


Ergänzung 14.01.2013. Nach der Sendung der Kommentar von
"Nichtbürger #323"

Man hat drüber gesprochen...
... und im Abspann wurde gelacht!
Auftrag ausgeführt - weiterwurschteln.
Erkenntnisgewinn - Null.

Einzig dieses Forum führt eine vernünftige Diskussion.

@ Reini - flügel tv ist immer noch aktuell, wie du aus meinen Beiträgen herauslesen kannst. Wäre aber 2013 nur Thema Nr.1 wenn es Rot/Grün/Links schaden würde.
Da sitzt aber Miss-Erfolg* mit im Kreis der Verantwortlichen.
( Leipzig = Schwarz/Rotes Projekt = Schweigen)

Nach 14mal "Aschenbrödel" über Weihnachten im ÖR, darf auch nicht gleich eine knallharte und aufklärende Politshow kommen.
Es verwirrt den unwissenden Mitmenschen. Sanft aufwecken, oder doch lieber weiter schlummern lassen ? 
*Anmerkung:  (ein Kosename für unsere Rettungskanzlerin)

Die Diskussion geht noch weiter --> HIER