Dienstag, 12. September 2023

Geheimdienst bestätigt! C-Virus stammt gesichert aus Wuhan Labor! Interview mit Prof. Wiesendanger

Geheimdienst bestätigt! C-Virus stammt gesichert aus Wuhan Labor! Interview mit Prof. Wiesendanger

HKCM
17.08.2023 STUTTGART
In diesem Video spricht Philip Hopf in einem weiteren Interview der HKCM mit Prof. Dr. Roland Wiesendanger. Geheimdienst bestätigt! C-Virus stammt gesichert aus Wuhan Labor!

👉 Quellennachweise:
https://t.ly/2DSdN
https://t.ly/yVCR4
https://t.ly/7iNlL
https://t.ly/g3lk0

Kommentare

@zukunft2.047
Kenne die Ausführungen von Herrn Wiesendanger schon und war von Anfang an überzeugt davon. Wir können uns glücklich schätzen, noch solche Wissenschaftler zu haben.
@user-eg5kj3lz1e
Herr Prof. Wiesendanger, auch ich bin Wissenschaftler. Sie haben sicher unendlich viel durchstehen müssen, aber die Menschen mit Charakter und Verstand werden ihren Kindern von Menschen wie Ihnen erzählen. So viel steht fest
@kehmboy543
Der Mann hat schon zur Stunde Null die Wahrheit gesagt. Schön, dass es sich für ihn auszahlt, bei der Wahrheit geblieben zu sein. Danke und alles Gute für den Herren.


Montag, 11. September 2023

Presseclub 10.09.2023 - Sommer der Extreme: Wo bleibt die globale Antwort auf die Klimakrise?

Presseclub 10.09.2023 - Sommer der Extreme: Wo bleibt die globale Antwort auf die Klimakrise?
So. 10. September 2023, 12.03 - 13.00 Uhr

Sommer der Extreme:
Wo bleibt die globale Antwort auf die Klimakrise?


Die Gäste von links
  • Karsten Schwanke
    Wissenschaftsjournalist und Meteorologe, ARD
  • Maren Urner
    Publizistin, Neurowissenschaftlerin, Professorin für Medienpsychologie
  • Jule Zentek
    Freie Autorin, WDR
  • Jakob Schlandt
    Redaktionsleiter Background Energie&Klima, Der Tagesspiegel
Moderation
Susan Link
Susan Link moderiert seit 2012 das ARD Morgenmagazins und seit 2017 auch den Kölner Treff.

Bilder: Screenshots. Text+Logo: ARD

So viele Negativ-Rekorde wie in diesem Jahr gab es noch nie: bei den Wassertemperaturen der Ozeane und bei den Temperaturen an Land. Die Sommermonate waren global die mit Abstand heißesten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Auswirkungen der Klimakrise erleben wir gerade so massiv wie lange nicht: Verheerende Überschwemmungen in Spanien, Slowenien, Brasilien und besonders in Teilen Griechenlands. Dort fiel stellenweise so viel Regen wie in Berlin das ganze Jahr. Auch Hongkong verzeichnet aktuell die schlimmsten Niederschläge der vergangenen 140 Jahren. Dagegen herrscht am Horn von Afrika die schlimmste Dürre seit 40 Jahren. Jetzt sollte man doch glauben, dass die internationale Gemeinschaft bei der Reduzierung der klimaschädlichen Emissionen tatkräftig voranschreitet. Denn der Zusammenhang zwischen fossilen Energien und der globalen Erwärmung ist wissenschaftlich längst belegt. Aber tatsächlich passiert das Gegenteil. Eine neue Studie der internationalen Energieagentur zeigt: Noch nie haben wir global so viele klimaschädliche CO2-Emissionen verursacht wie 2022. Wie kann das sein?

Dennoch ist seit 2018 erstaunlich viel passiert. Es gibt das Klimaschutzpaket der Biden-Regierung, den European Green Deal der EU oder das Versprechen Pekings, die Emissionen bis 2030 zu senken. Fast überall sind ambitionierte Klimaschutzziele entstanden. Vor allem China investiert massiv in Erneuerbare Energien. Aber jüngsten Studien zu Folge ist die chinesische Klimapolitik trotzdem völlig unzureichend. Auch die der EU, USA und Japans gilt als ungenügend. Das zeigt: Zwischen dem Versprechen und konkretem politischem Handeln gibt es eine gewaltige Diskrepanz. Das gilt auch im privaten Bereich: Die Mehrheit sagt ja zu mehr Klimaschutz, aber wenn es darum geht, den persönlichen Lebensstil zu verändern: Fehlanzeige.

Ist das Bekenntnis für Klimaschutz also nur eine “Zeitgeist-Pose” oder gibt es ein Wissensproblem? Wie können wir den Klima-Diskurs führen, um möglichst viele Menschen zu erreichen?

Links

Sendungsseite
Gästebuch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Es geht tatsächlich ohne NATO-Propaganda.
ich kann es garnicht glauben: zaghhafte Regierungskritik im Presseclub. Dass ich das noch erleben durfte 😂
Ansonsten gilt: Wer seiner eigenen Wahrnehmung bezüglich Temperaturen nicht traut, der sollte das Video der Sendung ansehen, unterhalb der Kommentare.

753 Kommentare + 568 Antworten = 1.321 Beiträge, davon 185 gesperrt

Kommentar 202:
Elena schreibt am 10.09.2023, 11:42 Uhr:
Die ausufernde Überbevölkerung und die kranke Gier des Kapitals sind die grossen Problembereiter.
    Antwort von
    Elsa Z. , geschrieben am 10.09.2023, 11:58 Uhr:
    Damit die ausufernde Überbevölkerung nicht aufhört, wurde nun das Kindergeld erhöht.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 12:06 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Ich schlage vor, dass alle Links-Grünen und ihre Wähler ab sofort ihre Vermehrung einstellen. Vielleicht ist das ein erster Schritt entgegen der überbordenden Überbevölkerung?

Kommentar 286:
Heinz Becker schreibt am 10.09.2023, 12:19 Uhr:
Panikmache im Presseclub: Winterberg im Sauerland zweite Juliwoche 2023, nicht ein einziger Tag über 15 Grad Celsius. Ebenso die letzte Augustwoche. 31.08.2023, 07:30 Uhr: 7 Grad Celsius. Wann hat jemals, außer zur Panikmache, das weltweite Wetter interessiert. Warum spricht keiner die Temperaturen in Afrika, Südasien, Südamerika an?
Kommentar 403:
Timo schreibt am 10.09.2023, 12:38 Uhr:
Warum wird überhaupt nicht über eine Verringerung der Weltbevölkerung nachgedacht? Diese hat Einfluss auf die CO2 Emissionen, lokale Katastrophen (z.B. Siedeln in Flutgebieten) und Nahrungsmittelversorgung.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 13:33 Uhr:
    Die USA haben doch schon sehr viel dazu beigetragen, die Weltbevölkerung zu verringern. Angefangen bei Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und z.Z. beteiligen sie sich finanziell und mit Waffenunterstützung in der Ukraine. Man spricht in den USA von 400.000 Ukrainern. Früher schon in Vietnam, Korea, ... aber da spielte Klima noch keine Rolle.

Kommentar 489:
Sancho schreibt am 10.09.2023, 12:49 Uhr:
Minderheiten schreiben der Mehrheit ihre Lebensweise vor und versuchen mit Angst Druck auszuüben. Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, dass der Klimawandel nicht menschengemacht sind. Klimakleber sind Straftäter! Gegen Wiederholungstäter muss der Rechtsstaat vorgehen und die Bürger davor schützen. Notwehr ist in angemessener Form erlaubt, wenn keine es andere andere Möglichkeit gibt.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 14:35 Uhr:
    Garnicht auszudenken, wenn jeder Interessenverband seine Wünsche per Strassenkleber durchsetzen will. Was würde passieren, wenn die Fussballfans von Schalke 04 solange die Innenstadt von Gelsenkirchen blockieren, bis ihr Verein deutscher Meister ist? Muss doch machbar sein, wenn Protest erlaubt und von der Meinungs- und Versammlungsfreiheit gedeckt ist.

Kommentar 494:
Eva Bayer schreibt am 10.09.2023, 12:50 Uhr:
Es ist geraume Zeit her, da sah ich einen TV-Beitrag zum Thema CO2-Zertifikate-Handel. In Südamerika lebte eine Bauernfamilie im bzw. am Rande des Urwaldes. Sie hatten ein kleines Stück Land + bewirtschafteten es wie die Bauern früher hier in DL auch. Dann kamen die Zertifikate-Händler bzw. deren Helfershelfer + vertrieben die Familie mit roher Gewalt von Land um darauf einen sog. "Klimawald" anzulegen. Es wurden schnellwachsende Bäume in Monokultur gepflanzt, die relativ bald abgeholzt werden können. Dann kann neu gepflanzt werden und der Zertifikate-Handel floriert einträglich. Inzw. ist dort dann allerdings die Umwelt zerstört, aber wir retten ja das Klima! Für mich ist das Neokolonialismus!
    Antwort von
    Martin Heller , geschrieben am 10.09.2023, 14:02 Uhr:
    Wie erwartet wird der CO2-Handel in den Schmutz gezogen, um ihn als unnütz zu verkaufen. Viele Projekte sind sehr hilfreich. Missbrauch kann es immer geben. Das muss aufgeklärt werden. Die Klimakrise bleibt bestehen. Wo ist Ihr Lösungsbeitrag?
    Antwort von
    Sigrid , geschrieben am 10.09.2023, 14:46 Uhr:
    In Mittelamerika sah ich CO2-Handel Teakholz-Plantagen in Monokultur soweit das Auge reichte. Dicht wuchs Stamm neben Stamm. Darunter alles totgespritzt. Kein Leben mehr darunter. Teak wächst schnell: die Bäume werden nach ca. 20 Jahren abgeholzt, mit Schweröl betriebenen Schiffen nach China oder Indien verschifft (fließt nicht in die CO2-Bilanz ein), aus ihnen werden dann billig auf alt getrimmte Teakholzmöbel hergestellt, die wieder nach Europa verschifft und hier teuer verkauft werden. Ein einträgliches Geschäftsmodell und an Klima-Verlogenheit kaum zu überbieten.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 15:04 Uhr:
    Martin Heller, der CO2-Handel hat natürlich auch seine guten Seiten, vor allem für Al Gore, schließlich ist er damit Milliardär geworden.

Kommentar 577:
A.Kempter schreibt am 10.09.2023, 13:18 Uhr:
Danke für die spannende Sendung...fünf Stühle - eine Meinung! Propaganda vom feinsten...
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 15:38 Uhr:
    Richtig A.Kempter - Presseclub sollte in der Sparte Kabarett und Unterhaltung laufen. Allerdings ist jede Episode von "die Anstalt" oder "Tom und Jerry" unterhaltsamer, spannender, bestimmt nicht so teuer und der Zuschauer weiss vorher das alles nur Spass ist.

Kommentar 578:
Heinz Becker schreibt am 10.09.2023, 13:18 Uhr:
Die NASA weiß, warum das Wetter so seltsam ist, denn sie haben Aufzeichnungen von einem Vulkanausbruch vom 15. Januar 2022 im Südpazifik nahe dem Tonga-Archipel. Die Öffentlichkeit wurde davon nicht unterrichtet. Die NASA hat dazu berechnet, dass bei dieser Eruption Wasserdampf in die Atmosphäre gedrückt worden ist, in Höhen zwischen 12 und 53 Kilometern. Das ist oberhalb der Stratosphäre. Beeindruckend ist, was die NASA zur Masse an Wasser berechnet hat, das in die Atmosphäre eingebracht worden ist. Die NASA sagt, dass durch diese Eruption der Wassergehalt der Atmosphäre um 10 Prozent zugenommen hat. In Worten: Zehn Prozent! Die NASA sagt, die Menge an Wasser, das in die Atmosphäre geschleudert wurde, entspräche 58.000 gefüllten Schwimmbecken olympischen Ausmaßes. Die NASA sagt auch, dass sie noch nie etwas vergleichbares beobachten konnte. Karsten Schwanke müsste aber davon wissen, hat es aber wohl nicht erwähnt, weil es Einiges auf den Kopf stellen würde.
Kommentar 594:
Brigitta Ley schreibt am 10.09.2023, 13:28 Uhr:
Mittlerweile 8 Milliarden Erdbevölkerung und keine Antwort auf die Folgen der Überbevölkerung. So wird das nichts.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 10.09.2023, 14:55 Uhr: - - ZENSIERT - -
    Wer entscheidet, wer sich vermehren darf und wer nicht?

Kommentar 637:
Heinz Becker schreibt am 10.09.2023, 14:19 Uhr:
Wenn 2023 das wärmste Jahr ist, das es jemals gegeben hat, wie uns panikartig versucht wird unterzujubeln, dann frage ich mich ernsthaft, ob es Schneeketten für Elefanten gibt. In der Schule haben wir gelernt, dass Hannibal mit Elefanten 218 v.Chr. über die Alpen in Richtung Rom gezogen ist. Elefanten haben aber keine Hufe wie Pferde und hätten bei Eis und Schnee keine Möglichkeit gehabt, voran zu kommen. Kürzlich wurden von Forschern in 3000 m Höhe Dinge gefunden, die auf die Alpenüberquerung hinweisen. Mein Fazit: wenn es keine Schneeketten für Elefanten gibt oder gegeben hat, dann müssen die Alpen mindestens bis 3000 m eisfrei gewesen sein und 2023 kann unmöglich das jemals wärmste Jahr sein. Da es damals wohl noch keine Industrie gab, muss es also einen anderen Grund geben. Vielleicht hat die Sonne damit zu tun, wie bei anderen Planeten auch? Aber damit lässt sich keine Panik und somit kein Profit machen.




Wer alle Kommentare ohne das lästige Weiterblättern lesen oder herunterladen möchte, bitte hier klicken


Sonntag, 10. September 2023

Wie Faeser & Böhmermann einen unschuldigen Menschen zerstörten

Wie Faeser & Böhmermann einen unschuldigen Menschen zerstörten | Achtung, Reichelt! vom 7. September

Achtung Reichelt!
07.09.2023
Bundesinnenministerin Nancy Faeser und ZDF-Clown Jan Böhmermann, die Politikerin und der Chef-Propagandist, haben einen vollkommen unschuldigen Menschen vernichtet. Wir wissen nicht, was Ministerin Faeser gegen BSI-Chef Arne Schönbohm hatte. Was wir aber wissen, ist, dass diese Frau vollkommen skrupellos ist. Dokumente legen nahe, dass sie sogar den Geheimdienst auf den unliebsamen Beamten, ihren eigenen Mitarbeiter, los ließ.

Kommentare

@jakobunruh4749
vor 14 Stunden Weg mit der Dreckschleuder Böhmermann!
@Sackschaberkompanie-xo1kj
Unser "bestes Deutschland" aller Zeiten nimmt Konturen an. Es ist Zeit eine politische Kehrtwende um 180 Grad zu begehen - und zwar mit der AfD an der Spitze 💙💙💙
@Dampfkompressor
Es ist einfach nur unglaublich was in diesem Lande geschieht. WIE LANGE NOCH??? Vielen Dank Herr Reichelt, für die Aufklärungsarbeit die Sie und ihr Team leisten…
@beateleuck1072
Sofortiger Rücktritt von Faser. Und der Böhmermann sollte auch weg. Einfach nur noch beschämend.

Komplette Macht an WHO! So hat der Bundestag abgestimmt!

Komplette Macht an WHO! So hat der Bundestag abgestimmt!

21.05.2023 STUTTGART
In diesem Video spricht Philip Hopf über die WHO. Komplette Macht an WHO! So hat der Bundestag abgestimmt! Unsere HKCM Analyse.

HKCM

Kommentare

@Flips96
Darüber sollte das gesamte Volk entscheiden nicht ein paar Hampelmänner
@coin4869
Es ist wirklich unglaublich, ich fühle mich, als wäre ich der einzig nüchterne in einem Auto und die Besoffenen lassen mich nicht fahren.
@kerstinneumann2682
Es ist unfassbar, merken es die Leute immer noch nicht? Man könnte nur noch heulen 😢😢😢
@donaldwaters
Ein ganz wichtiges Thema, es geht um Freiheit, Demokratie und unseren hart erarbeiteten Wohlstand. Wenn das in Gefahr gerät, darf man nicht schweigen. Ich möchte mich keiner Diktatur mehr unterwerfen (bis 1989 hat mir gereicht). Vielen Dank Herr Hopf und HKCM, dass Sie sich immer für Recht, Werte und Freiheit einsetzen 👍
@albertcamus50
1000 Dank an HKCM!

Das Ergebnis spricht wirklich Bände über den Zustand unserer Politik und unserer Einwohner. Es ist erfrischend, einen YouTuber zu finden, der sich traut, die aktuellen politischen Geschehnisse kritisch zu hinterfragen und nicht einfach nur dem Mainstream zu folgen.

Es ist wirklich bedenklich, wie wenig Transparenz und Aufrichtigkeit in der Politik herrscht. Es scheint, als ob persönliche Interessen und Parteipolitik oft wichtiger sind als das Wohl des Volkes. Aber dank Kanälen wie diesem werden wir darüber informiert und ermutigt, uns aktiv für Veränderungen einzusetzen.

Es ist wichtig, dass wir uns nicht von der Masse mitreißen lassen und unsere eigene Meinung bilden. Dieser Kanal bietet uns eine Plattform, um alternative Perspektiven zu betrachten und uns selbstständig über politische Themen zu informieren. Es ist inspirierend zu sehen, wie viele Menschen hier zusammenkommen, um über die Probleme zu diskutieren, die unsere Gesellschaft betreffen.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir als Einwohner eine Verantwortung haben, die Politik zu hinterfragen und unsere Stimme zu erheben, wenn wir unzufrieden sind. Durch den Austausch von Ideen und das Aufzeigen von Missständen können wir gemeinsam positive Veränderungen bewirken.

Also nochmals tausend Dank an diesen Kanal, der uns die Augen öffnet und uns dazu anregt, aktiv zu werden. Möge er weiterhin dazu beitragen, dass wir eine aufgeklärte und engagierte Gesellschaft werden, die für eine bessere Zukunft kämpft.

Samstag, 9. September 2023

Aber sie trommeln schon wieder - Pressekonferenz zu Impffolgen vom 12.12.2022

Aber sie trommeln schon wieder - Pressekonferenz zu Impffolgen vom 12.12.2022 - Martin Sichert - AfD-Fraktion im Bundestag!

Versicherungsdaten zeigen, dass die Zahl der plötzlichen, unerwarteten Todesfälle in Deutschland explodiert ist.

Neu veröffentlichte Versicherungsdaten für 72 Millionen Menschen zeigen, dass die Zahl der plötzlichen, unerwarteten Todesfälle seit Beginn der Einführung des Covid-Impfstoffs im Jahr 2021 in ganz Deutschland explodiert ist.

Die Zahl der plötzlichen Todesfälle hat sich seit Einführung der Covid-Impfung Ende 2020 mehr als verdoppelt und ist von etwa 6.000 pro Quartal auf derzeit 14.000 gestiegen.
The Peoples Voice


AfD-Fraktion Bundestag

Live übertragen am 12.12.2022
Seit Beginn der Corona-Impfung zeigen sich in der Bevölkerung teils drastische Veränderungen bei Krankheitsbildern und Sterbefällen. Das geht aus Daten der Kassenärztlichen Vereinigung hervor, die Martin Sichert zusammen mit dem Datenexperten Tom Lausen exklusiv auswerten konnte und die auf der Pressekonferenz präsentiert werden.

Patientendaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu Nebenwirkungen der Corona-Impfungen liefern erschreckende Erkenntnisse: Mit Beginn der Corona-Massenimpfungen stieg die Zahl derjenigen, die „plötzlich und unerwartet“ gestorben sind, sprunghaft im Vergleich zu den Vorjahren auf das mehr als Vierfache an.
In jedem Quartal, beginnend mit dem ersten Quartal 2021, wurden von Kassenärzten mehr plötzliche und unerwartete Todesfälle festgestellt, als in jedem Gesamtjahr von 2016 bis 2020.
Link zur Datenauswertung von Impffolgen

Lesen Sie auch hier

Kommentare

@franksiegfriedhamm7814
einen großen Dank für den unermüdlichen Einsatz an Tom Lausen und Martin Sichert (AfD)💙💙💙
@torstenrietzschel9289
18 Millionen Menschen wussten das von Beginn an, Respekt das wir durchgehalten haben 🕊️🙏
@lebenshofauenland
Danke an Tom Lausen und an die AfD, dass diese Pressekonferenz möglich war, es ist beschämend, dass sie öffentlich rechtlichen ihrem Auftrag nicht nachkommen
@omegapsi6908
Sehr geehrter Herr Lausen und AfD-Team, herzlichen Dank für ihre grandiose Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz im Dienst der Wahrheitsfindung und zum Schutz der (noch) Lebenden! Auch wir in Österreich hören ihnen gespannt zu. Danke!

Freitag, 8. September 2023

Ist das noch unser Land ?
Hausdurchsuchung bei meiner Familie! Interview mit Dr. Markus Krall

Hausdurchsuchung bei meiner Familie! Interview mit Dr. Markus Krall

HKCM

03.09.2023 STUTTGART
In diesem Video spricht Philip Hopf mit Dr. Markus Krall in einem weiteren Interview der HKCM. Hausdurchsuchung bei meiner Familie!

Kommentare

@andreasdreier4167
Herr Dr. Krall, Herr Hopf machen Sie weiter so. Es stehen unglaublich viele Menschen hinter ihnen.
@siegfriedaltmayer
Es ist unglaublich Herr Dr. Krall, aber bleiben Sie weiter standhaft und kämpfen Sie weiter!!
@amici569
Alles der Versuch, der Einschüchterung! Aber Markus lässt sich nicht einschüchtern! Machen Sie weiter, die Wahrheit wird siegen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@michaelheilmann3610
Sehr geehrter Herr Hopf . Vielen Dank das Sie Menschen wie Herr Krall zu Wort kommen lassen. Einfach unfassbar was mittlerweile in unserem Land möglich ist.
@elisabethammann2584
Was ist los in Deutschland, das ist unglaublich was zur Zeit geschieht !!😡😡😡😡

Donnerstag, 7. September 2023

Institut rechnet Ende 2023 mit deutlich mehr Firmenpleiten

Institut rechnet Ende 2023 mit deutlich mehr Firmenpleiten

Institut Wirtschaftsforschung Halle (IWH)


06.09.2023
IWH-Insolvenztrend: Etwas weniger Firmenpleiten im August, im nächsten Quartal wohl deutlich mehr
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften lag im August erneut über dem Niveau vor der Corona-Pandemie, ging jedoch den zweiten Monat in Folge leicht zurück. Für das vierte Quartal sind steigende Insolvenzzahlen wahrscheinlich.

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland liegt laut IWH-Insolvenztrend im August bei 1 007 (vgl. Abbildung 1). Das sind 2% weniger als im Juli, aber 40% mehr als im August des vorigen Jahres. Die Zahl der In- solvenzen lag 8% über dem August-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie.
Institut Wirtschaftsforschung Halle



Die Zahl der Unternehmenspleiten in Deutschland wird einer Studie zufolge zum Jahresende deutlich zunehmen. Im August hätten sich die Konjunkturdaten markant entwickelt, aus denen die Insolvenzprognose für die kommenden Monate abgeleitet werde, teilte das Institut für Wirtschaftsforschung Halle.
Finanznachrichten.de



Der wirtschaftliche Abschwung und die daran anknüpfende Zunahme der Insolvenzen basiert hauptsächlich auf der Energiewende und den von der Bundesregierung erlassenen Sanktionen gegen günstige russische Energieträger, die zu einer massiven Verteuerung von Energie in Deutschland geführt haben. Auch eine alternde Infrastruktur, extrem hohe Steuern- und Abgaben sowie die negative demografische Entwicklung sind bedeutende Faktoren.
Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Migrantenparadies - Mit Kantine und Frisör: Neues Asylantenheim für Dresden

Migrantenparadies - Mit Kantine und Frisör: Neues Asylantenheim für Dresden

Mit Kantine und Frisör:
Neues Asylantenheim für Dresden - Weltwoche Daily DE, 06.09.2023


WELTWOCHE
die Theman:
▪ Mit Kantine und Frisör: Neues Asylantenheim für Dresden.
▪ Über 50 Prozent der Ukrainer wollen bleiben.
▪ Islamismus: Entgleist Schweden?
▪ Immer mehr Länder wenden sich China und Russland zu.
▪ Luxus-Löhne für ARD/ZDF-Chefs

Kommentare

@ulrikezurn2089
Ich komme aus Dresden und bin entsetzt..Als Frau habe ich nur noch Angst
@snannerlvomfloitengrund5053
Herbert Kickl ist der beste Politiker in Europa thanksdoc
@b.g.z.6209
Abartig,dieses Hotel - habe dieses Land so satt und innerlich gekündigt, Grüße aus Dresden

Mittwoch, 6. September 2023

Gibt es Korruption in der deutschen Politik?

Gibt es Korruption in der deutschen Politik? Wie sich deutsche Politiker (durch Korruption Lobbyismus) bereichern - nur einige Beispiele - mit weiteren Fällen wie HS-30, Starfighter, Leo Kirch, usw. würde es ein abendfüllendes Video werden


vince

16.07.2023
IG: https://www.instagram.com/vince.euro/
Hinweis: Dieses Video dient ausschließlich der Aufklärung und Informationsweitergabe. Es spiegelt die Rechercheergebnisse wider und erhebt keinen Anspruch auf endgültige juristische Bewertungen.

Dieses Video thematisiert einige der größten Korruptionsaffären und Skandale in der deutschen Geschichten. Von der Flick-Affäre über die Verwandten Affäre und die RWE-Affäre bis hin zur Aserbaidschan Affäre, wird alles aufgedeckt. Machtmissbrauch und Skrupellosigkeit inklusive.

Quellen & mehr zum Lesen:

Verwandtenaffäre:
- https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
- https://www.tagesschau.de/wahl/archiv...
- https://daserste.ndr.de/panorama/arch...
- https://www.anstageslicht.de/vetternw...

Aserbaidschan Affäre:
- https://www.vice.com/de/article/qjp74...
- https://www.esiweb.org/proposals/cavi...
- https://www.tagesspiegel.de/politik/a...
- http://www.esiweb.org/pdf/esi_documen...
- https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
- https://www.theguardian.com/world/201...

RWE Affäre:
- https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
- https://de.wikipedia.org/wiki/RWE-Affäre
- https://www.abgeordnetenwatch.de/rech...
- https://www.zdf.de/nachrichten/politi...
- https://correctiv.org/aktuelles/wirts...
- https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
- https://www.welt.de/print-welt/articl...

Flick Affäre:
- https://www.spiegel.de/politik/deutsc...
- https://www.spiegel.de/politik/helmut...
- https://www.ardmediathek.de/video/pan...
- https://www.ardmediathek.de/video/pan...

Kommentare

@AcIdDr3am
Ey das heißt in Deutschland Lobbyismus und nicht Korruption.
@Malpei777
Und das beste: Du kannst nichts dagegen tun. Es passiert täglich und überall. Die Affären von denen Amtsträger heute profitieren kommen erst in einigen Jahren raus, wenn überhaupt.
@user-vf1xp3ep8h
Über die Politik kann man oft einfach nur den Kopf schütteln. Mach so weiter vince, deine Videos sind echt Hammer
@adammarx1372
Als ein Aserbaidschaner, der in Deutschland lebt, möchte ich Ihnen dafür danken, dass Sie das Thema erläutert haben. Wenn diese Art von Lobbying auf irgendeine Weise nicht gestoppt wird, können reiche, autokratische Staaten leicht Politiker in Europa kaufen, bedenkt man, dass Politiker in Deutschland nicht so viel verdienen (ich war tatsächlich etwas überrascht, als ich Zahlen wie 40 oder 60 Tausend hörte, denn wenn dies der Preis ist, können sie leicht das ganze Parlament kaufen, weil sie Milliardenvermögen haben).
@DNGRS1337
Du bist der Hammer! Bitte hör nicht auf, wir brauchen mehr Menschen wie dich, die nicht alles einfach glauben und auch mal ihre eigenen Nachforschungen anstellen. Beste Grüße

Dienstag, 5. September 2023

„Hunger als Waffe“: Baerbocks gehässige Zwecklüge

„Hunger als Waffe“: Baerbocks gehässige Zwecklüge

Hysterischer Russenhass zerfrisst das letzte bisschen Restverstand / Selbsttäuschung über die tödlichen EU-Sanktionen

 Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Bildquelle: stock.adobe.com/BillionPhotos.com

Der öffentlich-rechtliche „Verblödungs“-Journalismus scheut sich schon lange nicht mehr, bei Mangel an stichhaltigen Argumenten lückenfüllenden Schaum zu schlagen. Begründungsarmes Politiker-Gewäsch kriegt sofort eine knallige Verpackung, damit es sich „verkauft.“  Gegenwärtig versuchen unsere Medienschaffenden, mit dem verbalen Dreschflegel „Putin setzt Hunger als Waffe ein“ den Verstand ihres Publikums flachzukloppen. Spätestens, seit sogar Außenministerin Baerbock den Quatsch fehlerfrei nachplappern kann, ist er zum geflügelten Wort in der ohnehin niederträchtigen Ukraine-Kriegsberichterstattung geworden. Den chinesischen Sinnspruch „Wer in die Luft spuckt, kriegt’s wieder ins Gesicht“, muss unsere bildungsfreie Chefdiplomatin ja nicht unbedingt kennen. Aber den urdeutschen Rat, im Glashaus nicht mit Steinen zu werfen, sollte sie besser doch befolgen. Denn nicht Putin setzt den Hunger als Waffe ein, sondern Berlin und Brüssel. Mit tödlichem Erfolg. Zum Beispiel in Syrien. Und in Niger, wo sie Sanktionen nachdrücklich unterstützen, die eine Hungerkatastrophe verursachen werden.

Baerbock hatte bereits im Juni vorigen Jahres auf einer internationalen Konferenz zur Ernährungssicherheit in Berlin behauptet, Russland nutze den Hunger in der Welt „ganz bewusst als Kriegswaffe“. Russland, so wörtlich, „nimmt die ganze Welt als Geisel“. 345 Millionen Menschen weltweit seien derzeit von Nahrungsmittelknappheit bedroht, die Hungerkrise baue sich „wie eine lebensbedrohliche Welle vor uns auf“. Aber erst Russlands Krieg habe „aus dieser Welle einen Tsunami gemacht“. (ebd.)

Die plumpe Absicht ihrer Hassrede: Breitere Wählerschichten als nur die kriegsfreudigen NATO-oliv-Grünen emotional „auf Zinne“ bringen. Im Verlass auf das tiefsitzende Revanchebedürfnis wegen der Niederlage Nazi-Deutschlands gegen die Sowjetunion und auf das „neue deutsche Selbstbewusstsein“. Auch eine gedankliche Verbindung zu den aktuell kräftig verteuerten Lebensmitteln lässt sich damit anregen. Zugleich könnte die Lüge (bei häufiger Wiederholung) Baerbocks fehlgeschlagene Sanktionspolitik – „Russland ruinieren“ – übertünchen. Deren negative Folgen bekommen wir derzeit ja selbst nachhaltig zu spüren.

Der Kampf gegen Hunger und Elend in der Welt ist überdies durchaus keine Herzensangelegenheit unserer regierenden Schmuckstücke. Beim erwähnten Anlass erklärte Baerbock denn auch: „Die Konferenz ist keine Geberkonferenz, es geht nicht nur ums Geld.“ Vielmehr müssten sich die ärmeren Länder besser gegen Krisen wappnen. Soll heißen: „Helft euch selbst, dann hilft euch Gott“. Deutschland gibt sein Geld – inzwischen mehr als 22 Milliarden Euro – lieber für Waffenlieferungen an die Ukraine und als Schmiermittel für dortige Politkriminelle und Oligarchen aus. Dabei wären nur 14 Milliarden Dollar jährlich nötig, um den Hunger endgültig – weltweit – zu besiegen. Merke: Moral ist, wenn es trotzdem kracht.

Ohne Sinn und Verstand

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber bringt den volksverhetzenden Schmarren „Russland setzt den Hunger als Kriegswaffe ein“ unkommentiert, gleichgeschaltet und sprachgeregelt immer wieder unters dafür zahlende Volk. Er bestätigt sich damit als Lautsprecheranlage des Berliner Regimes und dessen Washingtoner Vorgesetzten. Angesichts des moralisierenden Entrüstungs-Glibbers, den unsere journalistischen Hofschranzen über die Schreibtische in Hamburg (ARD-aktuell), Mainz (ZDF-heute) und Köln (DRadio, DW) gegen satte Rundfunkgebühr an die Kundschaft weiterreichen, wird es zunehmend schwieriger, Immanuel Kants Aufforderung zu beherzigen: „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“.

Probieren wir‘s bitte mal mit folgender Überlegung: Keines der direkt oder indirekt am Ukraine-Krieg teilnehmenden Länder ist wegen verhinderter ukrainischer Getreidelieferungen vom Hunger bedroht. Der Vorwurf „Hunger als Waffe im Krieg“ trifft somit schon formal nicht. Und, gegen Russland gerichtet, den Falschen: Hungersnot droht zwar einigen Ländern des globalen Südens, allerdings überwiegend jenen, die Russland als Partner betrachtet und als diplomatisch Verbündete zu gewinnen sucht. Präsident Putin hat die Welt denn auch wissen lassen, dass er den ärmsten Ländern Afrikas kostenlos Getreide senden wird. Zugleich erklärte er, Russland könne eventuell ausfallende ukrainische Getreidelieferungen auf dem Weltmarkt ersetzen.

Der globale Getreidemarkt funktioniert eben nicht so eindimensional, wie das Schlagwort „Hunger als Waffe“ glauben machen soll. Der Markt reagiert auf zahlreiche Impulse, nicht nur solche aus dem politischen Raum. Ein möglicher Versorgungsengpass – mit schweren Folgen für einige Empfängerländer Afrikas – hätte jedoch zwei Hauptverursacher, und auf beide hat Russland nicht den geringsten Einfluss. Umgekehrt wird dagegen ein Schuh draus:

Die marktbeherrschenden globalen Getreidehändler.

Sie wollen ihre Geschäfte in und mit der Russischen Föderation drastisch zurückfahren. Einer Statista-Prognose zufolge soll Russland bei den Weizenexporten in der kommenden Saison 2023/24 zwar an erster Stelle bleiben, jedoch an Getreide insgesamt fast ein Viertel weniger als heuer ausführen. Die internationalen Agrarhändler Cargill, Louis Dreyfus und Viterra haben bereits zum Juli dieses Jahres ihren Getreideexport aus Russland eingestellt. Ihr Anteil am russischen Getreideexport wird auf 16 Prozent geschätzt. Dass sie mit ihrem Rückzug globale Versorgungsengpässe erzeugen und Getreidepreise auf dem Weltmarkt in die Höhe treiben können, versteht sich von selbst.

USA und EU, Initiatoren der völkerrechtswidrigen Sanktionen.

Auch die sollen Russlands Getreideexport soweit möglich blocken. Einer der dazu eingesetzten Hebel ist, Russland aus dem vom Westen dominierten Kommunikationssystem SWIFT für den internationalen Zahlungsverkehr auszuschließen, „um den Kreml von der Weltwirtschaft abzuschneiden“.  Davon betroffen ist auch Russlands staatliche Landwirtschaftsbank. Sie kann den Zahlungsverkehr für den russischen Getreideexport nicht mehr abwickeln.

Nutznießer und Mondgucker

Am Rande sei noch vermerkt: Während des inzwischen „toten“ Schwarzmeer-Abkommens verließen tatsächlich nur 725 000 Tonnen Weizen die ukrainischen Häfen in Richtung der am stärksten vom Hunger bedrohten Länder Äthiopien, Jemen, Afghanistan, Sudan, Somalia, Kenia und Dschibuti. Ein Klacks, mehr nicht.  Insgesamt erreichten gerade mal 2,5 Prozent des ukrainischen Getreideexports die wirklich notleidenden Länder.

Sogar die Tagesschau meldete: „44 Prozent (des ukrainischen Getreideexports) gingen an reiche Länder, 3 Prozent an arme Länder.“ Den Löwenanteil am Getreide aus der Ukraine sicherten sich Spanien, China und die Türkei. Mit einigem Abstand folgten Italien und die Niederlande. Gegen den ukrainischen Getreideexport opponierten jedoch etliche andere EU-Länder, weil er ihre nationalen Märkte unter Druck setze. Bis heute herrscht in der EU heftiger Zoff über ein deshalb verfügtes Importverbot.

Weltweit werden jährlich allein rund 800 Millionen Tonnen Weizen produziert. Etwas mehr als 190 Millionen Tonnen gehen in den Export. Die fünf größten Anbieter waren zuletzt Russland, die EU, Australien, Kanada und die USA. Erst auf dem sechsten Platz folgte die Ukraine. Ihr Anteil am Weltmarkt lag bei 8 Prozent. Dem Regime in Kiew ist künftig zwar der Getreideexport per Schiff übers Schwarze Meer verwehrt, es bleibt ihm aber noch die Ausfuhr über Land. Der partielle Exportausfall ist für die Ukraine schmerzlich, sein Anteil am Weltmarkt jedoch viel zu klein, als dass er dort Versorgungsengpässe erzeugen und in einigen Ländern gar Hungersnöte herbeiführen könnte. Andere Exportländer treten an die Stelle der Ukraine.

Getreidepreistreiber

Indien zum Beispiel. Der zweitgrößte Weizenproduzent weltweit, wollte eigentlich von der Knappheit profitieren und wäre nur allzu gerne als Ersatzlieferant eingesprungen. Premier Modi hatte im vorigen Jahr versprochen, eine mögliche Versorgungslücke zu füllen. Schon bald verfügte er stattdessen jedoch ein Exportverbot, um den sprunghaften Preisauftrieb im eigenen Land zu stoppen. Drohende Ernteausfälle wegen einer Hitzewelle hatten die Kehrtwende erzwungen. Modis Absage ließ den Weizenpreis prompt sprunghaft ansteigen.

Andere Getreideexporteure trugen ebenfalls dazu bei, die aktuellen Preise hoch zu halten. In den USA trat dabei ein Neidmotiv zutage. 28 Mitglieder des US-Kongresses hatten in einem Brief geklagt: „Amerikanische Rohstoffproduzenten sind gegenüber ihren Konkurrenten klar im Nachteil, vor allem aus Indien, wo die Regierung mehr als die Hälfte des Produktionswertes für Reis und Weizen subventioniert, anstatt der 10 Prozent, die erlaubt sind nach den Regeln der Welt-Handelsorganisation (WTO).“ Natürlich reagierten die Getreidebörsen auf diesen Protest.

Den G7-Agrarministern passte die indische Subventionspolitik ebenfalls nicht, nur begründeten sie ihre Ablehnung anders. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, bis zum Kragen abgefüllt mit Selbstüberschätzung: „Wir haben alle miteinander, gerade die großen Exportnationen, auch eine Verantwortung für den Rest der Welt“, nölte er mit Blick nach Neu-Delhi. „Ich sehe das sehr kritisch“. Tatsächlich galt seine „Sorge“ wohl bloß den deutschen Verbraucherpreisen, er ist schließlich auch für das Ressort Ernährung zuständig. Gardinenpredigten, adressiert an Abwesende, dienen seiner Sorte Politiker bevorzugt als risikoloser Ersatz für fehlende eigene Handlungsbereitschaft.

Strich drunter. Das Profitinteresse hat im Kapitalismus immer Vorrang, auch angesichts möglicher Hungersnöte.

Man sollte meinen, dass sich angesichts der Faktenlage jeder lächerlich macht, der da behauptet, Russland setze den „Hunger als Waffe“ ein. Doch die Baerböcke unserer Tage sind nicht nur aggressiv, sondern auch erkenntnisresistent. Zur reuigen Einsicht, Russland genötigt zu haben, das Getreideabkommen für die Ukraine auslaufen zu lassen, reicht es einfach nicht. Dass Putin versprach, kostenloses Getreide nach Afrika zu liefern, verstärkte noch ihre Abneigung, denn es ließ sie in den Augen der Welt alt aussehen.

Es meckerten vor allem die penetrant russophoben Deutschen: Bundesentwicklungsministerin Schulze sagte dem Evangelischen Pressedienst, „Präsident Putin habe schon zu oft sein Wort gebrochen und wäre jederzeit wieder in der Lage, Weizen als Waffe zu benutzen“. Berliner Spitzenpolitiker legen Wert darauf, intellektuell auf Augenhöhe mit einem Briefkastenschlitz zu bleiben.

Räuberisches, mörderisches US-Regime

Verdrängt und vergessen ist, wie Westliche-Werte-Krieger nach ihren militärischen Niederlagen rachsüchtig mit dem „Hunger als Waffe“ umzugehen pflegen. Die US-Amerikaner nahmen erst jüngst, nach ihrem Rauswurf aus Afghanistan, dessen hungernde Bevölkerung in Kollektivhaft. Sie froren 6,1 Milliarden Euro auf den afghanischen Auslandskonten ein und schlossen Kabul aus dem SWIFT-Bankenzahlungssystem aus. Damit konnte die Taliban-Regierung keine Gehälter mehr auszahlen, keine Medikamente und Lebensmittel mehr importieren. Die Hungersnot – jeder dritte Afghane ist unterernährt – treibt mittlerweile hunderttausende Afghanen zur Flucht.

Knapp die Hälfte des afghanischen Geldes, 3,5 Milliarden Dollar, ließ US-Präsident Biden inzwischen beschlagnahmen, um damit seine Landsleute, „die Opfer des Anschlags vom 11. September zu entschädigen“. Mit diesem Terrorakt hatte Afghanistan zwar nichts zu tun, die Attentäter waren Araber. Aber was schert das schon kriminelle wertewestliche Regimes wie das der USA und ihrer Vasallen.

Ähnlich schlimm wie in Afghanistan ergeht es den Menschen in Syrien. Dort leidet statistisch jeder Zweite an Hunger. Zufolge der EU-Sanktionen kann sich das Land weder ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgen, noch lebenswichtige Medikamente und andere Bedarfsgüter beschaffen. Sein Öl, den Reichtum des Landes, beuten zurzeit die USA aus. Sie haben die Förderanlagen im Nordosten besetzt, organisieren den Raub und illegalen Transport in den Irak und beteiligen eine kurdische Clan-Elite an den Verkaufserlösen.

Hungermacher

Syrien war ja einst eine Kornkammer des Nahen Ostens. Jetzt plündern die USA die Getreideernte und schmuggeln das Raubgut über die Grenze nach Irak. Es schert sie nicht im Geringsten, dass sie damit das Überleben ungezählter syrischer Kinder opfern. Bei Gelegenheit völkerrechtswidriger und kriegsverbrecherischer US-Bombardements auf die zivile syrische Infrastruktur geht auch schon mal ein Getreidespeicher in Trümmer, und das lebenswichtige Gut in Flammen auf.

Unserem staatstragenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Syriens Elend trotzdem schon lange kaum noch eine Nachricht wert. Dabei könnte man die US-amerikanische Besatzerbande wie die verantwortlichen EU-Sanktionäre mit Grund beschuldigen, den „Hunger als Waffe“ einzusetzen. Die Politik Washingtons: Die syrische Bevölkerung so lange darben lassen, bis sie revoltiert und ihren Präsidenten Assad stürzt. Dazu spendet die Mischpoke von deutschen Staats- und Konzernjournalisten gemeinsam mit den Berliner regelbasierten Ordnungskünstlern Beifall.

Werfen wir noch einen Blick auf die vertragsrechtliche Konstruktion des Abkommens über ukrainische Getreideexporte via Schwarzes Meer.

Im Prinzip handelt es sich nicht um einen üblichen Vertrag mit bindender Wirkung für alle Parteien. Russland hatte vielmehr ein separates Abkommen nur mit der Türkei und mit den Vereinten Nationen unterzeichnet. Getrennt davon hatte sich auch die Ukraine mit der Türkei und den UN vereinbart. Darüber hinaus schloss Russland ein Abkommen mit den Vereinten Nationen zur Sicherstellung eines ungehinderten Exports russischer Agrarprodukte und Düngemittel. Die UN sollten darauf hinwirken, dass der Export dieser Warengruppe nicht mehr infolge der westlichen Russland-Sanktionen beeinträchtigt wird.

Es liegt auf der Hand, dass der Erfolg des Bündels von Abkommen nicht von Vertragstiteln abhing, sondern vom guten Willen aller Beteiligten. Den ließ der Westen aber schmerzlich vermissen. Das Bemühen der UNO, russische Getreide- und Düngemittelausfuhren zu erleichtern, hatte keinen Erfolg. UN-Generalsekretär Guterres und sein Plenum sind gegenüber den Regierungen der USA und der EU nicht nur machtlos, sie müssen ihnen gegebenenfalls sogar Folge leisten.

Profit schlägt Großmut

Als Präsident Putin sich Mitte September vorigen Jahres bereiterklärte, rund 300.000 Tonnen russischer Düngemittel, die aufgrund von Sanktionen in europäischen Häfen festsitzen, kostenlos an die Entwicklungsländer zu liefern, zeigten ihm unsere „Wertewestler“ sogleich den Stinkefinger. Der Dünger, für Russland ohnehin nur noch ein Kostenfaktor, hätte mutmaßlich die Preise der transatlantischen Konkurrenz gedrückt und deren Profit geschmälert. Düngemittel und Weizen sind zwar von den Sanktionen ausgenommen, unterfallen aber schweren Nebenwirkungen der gesamten Sanktionspolitik: Hemmnissen beim Transport und bei der Bezahlung beispielsweise, wie beim schon genannten SWIFT-Ausschluss.

Darüber erfuhr man so gut wie nichts in den Mainstream-Medien, auch nicht vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Erst, als das Abkommen im Juli 2023 nicht erneuert wurde, kamen die deutschen „Hunger-als-Waffe“-Experten wieder aus ihren Löchern. An der Spitze der Propaganda-Front: die Grünen. Cem Özdemir: Putin nehme „die Ärmsten der Armen auf dieser Welt in Geiselhaft für seine grauenhafte Kriegstreiberei“.

Norbert Röttgen, „das eifrigste Masseteilchen des Atlantizismus in der deutschen Politik“, setzte noch eins drauf: „Putin nimmt die hungernden Menschen in Afrika als Geisel, um vom Westen ein politisches Lösegeld zu erpressen. Darum geht es bei der Blockade des Getreideabkommens. Es wiederholt sich die Erpressung, die er schon letztes Jahr unternommen hat.“

Die Qualitätströten der ARD-aktuell bereichern das misstönende Konzert mit maßloser und faktenwidriger Übertreibung. Bei dem Getreideabkommen handele es sich um eine „für die weltweite Nahrungsmittelversorgung bedeutende Vereinbarung.“ Dazu passte die tagesschau-typische Falschinformation, die Ukraine habe „mehr als 38 Millionen Tonnen Getreide exportiert, vor allem in ärmere Länder“. Die ARD-aktuell-Nieten widersprechen sich damit auch noch selbst.

Kapitalistisches Profitstreben ist ein wesentlicher Verursacher von Hungersnöten im globalen Süden. Hunger herrscht, weil der Getreidepreis der Börsenspekulation unterliegt. Unseren Regierenden ist es jedoch bei Strafe ihres Amtsverlustes – gegebenenfalls sogar ihres Lebens – verwehrt, den Börsenhandel mit Nahrungsmitteln zu verbieten. Nicht politische Macht zählt hier, sondern die Macht der Geldelite. Westliche Politiker dürfen nur mit der heuchlerischen Bezichtigung „… Putin setzt den Hunger als Waffe ein!“ auf den Widersacher losgehen.

Zu guter Letzt: Der SWIFT-Ausschluss Russlands, des weltweit bedeutendsten Getreideexporteurs, und andere seinen Handel beeinträchtigenden Sanktionen sind lange vor dem 24. Februar 2022 abgekartet worden. Maulheld Olaf Scholz: „Über Monate hinweg haben wir die Sanktionen bis ins kleinste Detail vorbereitet, damit sie die Richtigen treffen, damit sie wirken“, tönte er im März 2022 vor dem Bundestag in Berlin. Getroffen werden jetzt aber nicht nur russische, sondern auch ukrainische Bauern. Wer sind nun „die Richtigen“? Uns‘ Olaf hätte besser den Verstand als „Waffe“ eingesetzt. Soweit verfügbar – und soweit er sich „erinnern“ kann…


Qellen:

https://www.cashkurs.com/beitrag/peter-scholl-latour-wir-leben-in-einer-zeit-der-massenverbloedung/

https://www.zlv.lu/db/1/1426659343784/0

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9331

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/lebensmittel-baerbock-101.html

https://www.fb03.uni-frankfurt.de/48138951/Jäger_Oppermann_final.pdf

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-lawrow-eu-sanktionen-101.html

https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/krieg-in-der-ukraine/deutschland-hilft-der-ukraine-2160274

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/was-kostet-eine-welt-ohne-hunger-li.111170

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/baerbock-hunger-waffe-ukraine-krieg-russland-100.html

https://de.statista.com/infografik/27172/anteil-von-russland-und-der-ukraine-an-den-importen-von-weizen-in-entwicklungslaendern/

https://www.welt.de/politik/ausland/article246608412/Afrika-Gipfel-Putin-verspricht-kostenlose-Getreidelieferungen-nach-Afrika.html

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/getreide-odessa-putin-ukraine-krieg-russland-100.html

https://www.netzwerk-lernen.de/Handel-mit-Getreide-Welche-Faktoren-bestimmen-den-Weltmarkt

https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2023/heft/13/beitrag/getreidehandel-und-exportbeschraenkungen-waehrend-des-ukrainekriegs.html

https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/russland-versucht-getreide-weltmarkt-bringen-609945

https://de.euronews.com/my-europe/2022/08/04/russische-banken-von-swift-ausgeschlossen-gibt-es-fur-sie-alternativen

https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/ukrainian-grain-exports-explained/

https://www.telesurenglish.net/news/Russia-Sees-No-Reason-to-Prolong-Brack-Sea-Grain-Deal-20230630-0010.html

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/getreideabkommen-ukraine-russland-faq-104.html

https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/geht-getreide-ukraine-fuenf-laender-kaufen-60-prozent-602022

https://de.euronews.com/my-europe/2023/07/25/osteuropaische-lander-drangen-auf-verlangerung-der-verbote-fur-ukrainisches-getreide

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-getreideexporte-eu-agarminister-100.html

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1293852/umfrage/groesste-weizenexporteure-weltweit-marktanteil/

https://www.indienaktuell.de/agrar-food/indien-kuendigt-eine-aenderung-in-der-ausfuhrpolitik-fuer-weizen-an-705775

http://web.archive.org/web/20220515174717/https://www.sueddeutsche.de/politik/ernaehrungslage-indien-weizen-ukrainekrieg-1.5585031

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/indien-weizen-export-101.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article238783529/Weizenpreis-steigt-wegen-Indiens-Exportstopp-auf-neuen-Rekord.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article238755555/Agrarminister-G-7-gegen-Exportstopp-von-Nahrungsmitteln-Oezdemir-mahnt-Indien-und-Indonesien.html

https://www.deutschlandfunk.de/ukraine-russland-tuerkei-uno-getreide-abkommen-getreideabkommen-100.html

https://www.dw.com/de/usa-beschlagnahmen-sieben-milliarden-dollar-von-afghanischer-zentralbank/a-60750427

https://www.welthungerhilfe.de/informieren/themen/flucht-und-migration/fluchtursachen/fluchtursachen-afghanistan

https://www.deutschlandfunkkultur.de/afghanistan-ukraine-doppelmoral-100.html

https://www.berliner-zeitung.de/open-source/politik-ausland-krieg-wie-westliche-sanktionen-zur-verarmung-der-syrischen-bevoelkerung-beitragen-li.337236

https://www.zerohedge.com/geopolitical/rare-uprising-against-us-backed-forces-syria-leaves-many-killed

https://www.savethechildren.de/news/hunger-in-syrien-millionen-kihttps://linkezeitung.de/2021/07/08/syrien-usa-stehlen-getreide-und-oel-bauen-militaerbasen-auf-tuerkei-mitschuldig-an-kriegsverbrechen/nder-bedroht/

https://www.wsws.org/de/articles/2023/03/26/mfbz-m26.html

https://www.proplanta.de/agrar-nachrichten/agrarpolitik/usa-weisen-russlands-forderung-nach-aufhebung-von-sanktionen-zurueck_article1653643415.html

https://www.ullstein.de/werke/ami-go-home/hardcover/9783430210287 (S. 197)

https://www.tagesschau.de/archiv/sendungen?datum=2023-07-17

https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesschau_20_uhr/ts-58852.html

https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/getreidepreise-weizenpreise-steigen-steil-naechste-rallye-beginnt-585383

https://augenaufmedienanalyse.de/2022/03/26/scholz-sanktionen-lange-geplant/

 Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: https://publikumskonferenz.de/blog

Montag, 4. September 2023

Presseclub 03.09.2023 - Unter Druck: Kann sich die Union neu erfinden?

Presseclub 03.09.2023 - Unter Druck: Kann sich die Union neu erfinden?
So. 03. September 2023, 12.03 - 13.00 Uhr

Unter Druck: Kann sich die Union neu erfinden?


Die Gäste von links
  • Yasmine M'Barek
    Redakteurin im Ressort X, ZEIT ONLINE
  • Martin Debes
    Chefreporter, Thüringer Allgemeine
  • Beatrice Achterbergn
    Redakteurin, Neue Zürcher Zeitung
  • Gregor Peter Schmitz
    Vorsitzender der Chefredaktion, Stern
Moderation
Ellen Ehni
Seit September 2018 ist Ellen Ehni Chefredakteurin des WDR-Fernsehens und sie ist Mitglied der Lobbyorganisation Atlantikbrücke e.V.
Bilder: Screenshots. Text+Logo: ARD

Die Beliebtheitswerte der Ampel erreichen einen neuen Tiefstand. Nach dem jüngsten DeutschlandTrend ist nur noch knapp ein Fünftel der Bürger mit der Politik der Regierung zufrieden. Eigentlich müsste man doch davon ausgehen, dass die größte Oppositionspartei – die Union – die enttäuschten Wähler für sich und ihre Politik gewinnen kann. Aber das scheint ihr nicht zu gelingen. Die Union kann zwar 2 Prozentpunkte hinzugewinnen, kommt aber weiterhin nicht über die 30-Prozente-Marke hinaus. Stattdessen sitzt ihr die AfD im Nacken, die wieder einen neuen Höchstwert erreicht. Die Union steckt in der Krise. Warum findet die letzte verbliebene Volkspartei nicht mehr zu der alten Stärke zurück, die unter Angela Merkel 16 Jahre lang die Politik dieses Landes geprägt hat?

Ganz offensichtlich wollen sich CDU/CSU jetzt inhaltlich und strategisch neu aufstellen. Neue Angriffsfläche sollen die schlechten Wirtschaftsdaten sein, für die sie die Ampel verantwortlich machen. Die Wirtschaft gilt als die angestammte Kernkompetenz der Union. So hofft man, damit aus der Defensive zu kommen. Weniger Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie, sowie günstiger Strom und mehr Anreize für die Wirtschaft – so lautet das Rezept der Konservativen. Außerdem warfen der CDU-Vorsitzende Merz und der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Dobrindt, der Regierung vor, die wirklichen Sorgen der Bevölkerung nicht ernst zu nehmen. Ansonsten würde sich die Ampel nicht mit den Themen Drogenfreigabe, Selbstbestimmungsrecht oder den geplanten “Expresseinbürgerungen” beschäftigen.

Wo sind die Themenfelder, mit denen die Union Wahlen gewinnen kann? Was könnte das Alleinstellungsmerkmal einer modernen konservativen Partei sein? Wie kann sie sich gegen eine vor allem im Osten erstarkende AfD behaupten, deren erklärtes Ziel es ist, die Union zu zerstören? Merz hatte versprochen, das Wählerpotential der AfD zu halbieren; das bleibt bisher aber nur ein frommer Wunsch. Mit welchem Spitzenpersonal hat die Union die Chance, wieder an die Macht zu kommen?

Links

Sendungsseite
Gästebuch

» der Kommentar des Blogschreibers «

Erstaunlicherweise zum zweiten Mal hintereinander keine NATO-Propaganda, aber dafür war es wieder die übliche Hetze gegen die AfD.
Der einzige Lichtblick bezüglich neutraler Berichterstattung war die Journalistin Beatrice Achterberg von der "Neue Zürcher Zeitung".
Bei den deutschen Journalisten drängt sich dem interessierten Zuschauer der Eindruck auf, dass sie keinen Fuss mehr auf den Boden bekommen, wenn sie nicht haargenau das Narrativ der augenblicklichen Regierung und der links/grün versifften Chefredakteure vertreten.
Dass die Ausgrenzung von allen Talkshows bei den Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunkanstalten der AfD nicht schadet sondern das genaue Gegenteil bewirkt, müsste den überbezahlten Zwangsgebührenschma... (wie nennt man die noch mal, die sich auf Kosten Anderer ein schönes Leben machen?) eigentlich schon lange aufgegangen sein.

Ansonsten gilt: Wer die Sendung nicht gesehen hat, hat nicht viel verpasst, wer sie trotzdem sehen möchte, unterhalb der Kommentare ist das Video.

590 Kommentare + 592 Antworten = 1.182 Beiträge, davon 117 gesperrt

Kommentar 317
Heinz Becker schrieb am 03.09.2023, 12:23
Herr Söder und alle besserwissenden Medien, wie z.B. die Süddeutsche, sollten bedenken, dass die Beschuldigung des Herrn Aiwanger aus einer Zeit kommt, als "die Linke" noch "SED" hieß und auf Fluchtlinge hat schießen lassen? Wird "die Linke" darauf noch angesprochen?

    Antwort von
    Udo Zindler , geschrieben am 03.09.2023, 12:40 Uhr:
    Die Süddeutsche 🤣 Im Frühjahr schrieben die noch, dass der Gardasee austrocknen würde. Tatsächlich liegt der Wasserstand des Gardasees aktuell im oberen Bereich der letzten 25 Jahre. Pressefreiheit - Die dürfen schreiben, was sie wollen.
    Antwort von
    Rudi D. , geschrieben am 03.09.2023, 12:54 Uhr:
    ein Wunder eigentlich, dass der Aiwanger insofern nicht bei den Grünen gelandet ist, deren Vorgängerpartei ja eine ähnliche Vorgeschichte hat, wie die freien Wähler.

Kommentar 418
Torsten Kucklies schreibt am 03.09.2023, 13:13 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich schaue jetzt seit seeligen Zeiten des Internationalen Frühschoppen von Werner Höfer ihre Sendung und finde es immer wieder sehr erfrischend das, im Gegensatz zu vielen anderen Talkshows, unabhängige Journalisten miteinander diskutieren und das auch noch sehr informativ und interessant. Daher frage ich mich bzgl. heutiger Sendung warum sie als Diskussionspartner die schweizerische Pressesprecherin der Neuen Züricher Zeitung von Herrn Merz/CDU eingeladen haben. Diese Dame war in ihrer Anbiederung/Unterwürfigkeit an Herrn Merz und die CDU sehr unangenehm, so dass ich ihre Sendung heute immer wieder verlassen musste, was ich normalerweise nicht tue, da ich ihre Sendung tatsächlich als die beste politische Talkshow im deutschen Fernsehen ansehe. Mit freundlichen Grüssen T.Kucklies
    Antwort von
    Renate Meile , geschrieben am 03.09.2023, 13:18 Uhr:
    Da sonst mit großem Überhang links-grüne Journalisten eingeladen werden, fand ich die heutige Mischung mal ganz erfrischend. Unterwürfigkeit? Da haben Sie offenbar eine andere Sendung gesehen als ich. Oder Sie sprechen CDU-Anhängern grundsätzlich ab, ihre Meinung öffentlich äußern zu dürfen. Vielleicht sind Sie aber auch einfach ein Man-Splainer. Ich fand die gesamte Diskussion heute ziemlich gut.
    Antwort von
    W.Schuster , geschrieben am 03.09.2023, 13:26 Uhr:
    Das Schöne und das Gute ist an anderen Menschen, das sie Anders sind. Man sollte es akzeptieren
    Antwort von
    H. Wieprecht , geschrieben am 03.09.2023, 13:30 Uhr:
    Ha, ha die Unterwürfigkeit gegenüber der weltfremden Politik, der Einheitsparteien der Mitte haben Sie aber nicht bemerkt? Klar, das ist ja auch ein Dauerkennzeichnungsmerkmal dieser Diskussionsrunde.
    Antwort von
    Heinz Becker , geschrieben am 03.09.2023, 13:50 Uhr:
    Werter Torsten Kucklies, Gratulation für ihr Durchhaltevermögen. Wenn sie die Sendung tatsächlich schon so lange verfolgen, müssten sie eigentlich die Veränderung in der Berichterstattung mitbekommen haben. Zu Zeiten von Werner Höfer waren die Ö-R verhältnismäßig neutral, keinesfalls links, eher der CDU zugeneigt. Seit der Ära Merkel und nachdem die Nachkommen der ehemaligen Mao-Bibel-Leser und der indischen Guru-Anhänger verantwortliche Stellen besetzen, hat sich das konplett verändert. Die Frau von der NZZ war der einzige Lichtblick in einer Sendung voller AfD-Bashing.
    Antwort von
    U. Brandt , geschrieben am 03.09.2023, 13:51 Uhr:
    @A.Schuster so lange die "anderen" nicht kriminell werden, sich nicht auf Kosten anderer ausruhen und bereichern ein sehr sinniger und schöner Satz. Leider leider machen da nicht alle mit. Und es ist schon schwierig mit einem doch nicht unerheblichen Teil von Menschen auf einem Gebiet zusammenzuleben, die die hier erkämpften und entwickelten Werte direkt ablehnen und von Dingen wie Grundgesetz absolut nichts halten.
    Antwort von
    Gernot Niebling , geschrieben am 03.09.2023, 13:58 Uhr:
    Weil die NZZ einen realitätsnahen Blick von Außen auf die Bundesrebulik und viele Leser aus Deutschland hat.


Um alle Kommentare zu sehen, bitte dem Link unter dem Video folgen.




Wer alle Kommentare ohne das lästige Weiterblättern lesen oder herunterladen möchte, bitte hier klicken


Sonntag, 3. September 2023

Ex-Nato-General: Ukraine-Krieg ist für Selenskyj ungewinnbar, aber EU-Eskalation bleibt eine Gefahr

Ex-Nato-General: Ukraine-Krieg ist für Selenskyj ungewinnbar, aber EU-Eskalation bleibt eine Gefahr

Die Weltwoche

31.08.2023
Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! https://weltwoche.ch/
Abonnieren Sie kostenlos den täglichen Newsletter der Weltwoche:
https://weltwoche.ch/newsletter/

Schweizer, bleibt neutral! Der frühere NATO-General Harald Kujat warnt die Schweiz vor einem NATO-Beitritt. Der Ukraine-Krieg sei für Selenskyj militärisch ungewinnbar, aber eine Eskalation auf ganz Europa bleibe eine akute Gefahr.

Kommentare

@tatumrah9703
Für Herrn Kujat habe ich immer den größten Respekt empfunden. Kein Stechschritt-und Hau-drauf-Militär, sondern ein reflektierter, hoch gebildeter Mann mit Ethos und Verantwortungsgefühl. Jemand, dem man vertrauen kann.
@ninotores9187
Man sollte einfach mal das Volk fragen, ob es an dem Gemetzel interessiert ist - schließlich muss das Volk alles bezahlen.
@twolegendaryboys8410
Herr Köppel, Hochachtung für diesen Beitrag!
@brunom6381
Ich mag diesen General Kujat sehr und eine solche transparente Mitteilung habe ich nicht erwartet. Aber er behält Recht. Hochachtung.

Samstag, 2. September 2023

Der "wärmste August aller Zeiten" ist vorbei

Der "wärmste August aller Zeiten" ist vorbei Liebe Leser,
Foto: bearbeiteter Screenshot

nachdem der "wärmste August aller Zeiten" nun vorbei ist, er sich mit ähnlichen Temperaturen wie der "wärmste Juli aller Zeiten", zumindest im Sauerland, verabschiedet hat, will ich mein Dankschreiben an Professor Karl Lauterbach hier einstellen.
Ich war der Meinung, der Mann hat nach den vielen Kritiken, die er wegen seiner, sich immer wieder ändernden Aussagen und seinem Corona-Daueralarm einstecken musste, mal ein Lob verdient und habe ihm eine Email geschickt. Auch hat mich sein nahtloser Übergang von Corona- zum Klima- Alarmgeber beeindruckt.
Allerdings habe ich noch keine Antwort erhalten.

(pressestelle@bmg.bund.de)

Hallo Herr Professor Lauterbach,

nach dem "heissesten Juni aller Zeiten" und so viel Alarmgeschrei, dass die Italiener sich schon, aus Angst wegen ausbleibender Touristen, beschwert haben, ist es Ihnen anscheinend gelungen, den wohl "heissesten August aller Zeiten" abzuwenden.

Dass man als Gesundheitsminister auch für Wetter und Klima zuständig ist, zumindest alarmieren muss, habe ich nicht mal geahnt.
Na ja, 3 Jahre Alarmgeber gehen nicht spurlos vorrüber, da hat man Routine bekommen. Ihr Versprechen, "in Deutschland wird keiner an Hitze sterben", haben Sie top eingelöst, zumindest im Sauerland stirbt z.Z. niemand den Hitzetod, eher wird er erfrieren, mitten im Sommer!

Winterberg 07.08.2023, 06:35 Uhr: 8°C
Winterberg 07.08.2023, 13:36 Uhr: 9°C

Wie haben Sie das nur gemacht?

Na ja, dieser Erfolg ist Ihnen, nach den vielen Pleiten und Reinfällen rund um die "nebenwirkungsfreien" Corona-Impfungen und immer wieder Boostern, ohne Einschränkung gegönnt.

Aber kann es sein, dass ich bei Ihnen an der ganz falschen Adresse bin?
Ist es in Wirklichkeit eine Marketingaktion für Hausisolierungen und Wärmepumpen und Robert Habeck und seine Verwandtschaft im Wirtschafts- und Umweltministerium stecken dahinter?

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen