Freitag, 16. Oktober 2020

Hamburg: Maskenpflicht nach Hausnummern - Corona jetzt mit GPS, Uhr und Kalender ausgestattet?

Die nächste deutsche Metropole kommt über den umstrittenen Corona-Warnwert von 50 positiven Tests pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen: München überschreitet den Wert bereits das zweite Mal innerhalb weniger Wochen. Auch Duisburg meldet Infektionswerte im roten Bereich. In Hamburg gilt ab heute (12. Oktober) Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen – Gesichtsvisiere sind in Hamburg auch nicht mehr als Mund-Nasen-Schutz anerkannt.

Der Hamburger Senat veröffentlichte am 10. Oktober eine Karte, auf der die betroffenen Straßen und Plätze markiert sind, wo ab Montag (12. Oktober) Maskenpflicht gilt. Dazu zählen die Reeperbahn mit mehreren Seitenstraßen, die St.-Pauli-Landungsbrücken sowie das Schulterblatt im Schanzenviertel, der Ballindamm an der Binnenalster und der Steindamm mit Steintorplatz am Hauptbahnhof. Auch die Straße Mühlenkamp im Bezirk Nord ist betroffen, schreibt „NDR“.

Auf diesen Plätzen darf der Mund-Nasen-Schutz nicht abgenommen werden – auch nicht zum Essen, Trinken oder Rauchen, wie der Sprecher der Sozialbehörde, Martin Helfrich, am Sonntag erklärte.

Gesichtsvisiere würden nicht mehr als Mund-Nasen-Schutz anerkannt, weil sie die Verbreitung des Virus über Aerosole nicht verhinderten. Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht droht nach Angaben von Sozialsenatorin Melanie Leonhard künftig ein Mindestbußgeld von 150 Euro. Bislang gilt seit dem 10. September offiziell ein Bußgeld von 80 Euro. Der Bußgeldkatalog soll aber in Kürze verschärft werden.

Auf den folgenden öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen gilt für die anwesenden Personen eine Maskenpflicht ab Montag, 12. Oktober 2020:

  1. auf dem Steindamm im räumlichen Bereich von der Hausnummer 33 bis zum Steintorplatz, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  2. in der Stralsunder Straße, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  3. auf dem Steintorplatz einschließlich der angrenzenden öffentlichen Wege, Straßen und Plätze, abgegrenzt durch die Bahnüberführung der Straße Steintordamm, dem Gebäude des Museums für Kunst und Gewerbe, dem Gebäude des Zentralen Omnibusbahnhofs, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 2, dem Gebäude mit der Hausnummer Steindamm 1, den Gebäuden mit den Hausnummern Steintorplatz 3 und Kirchenallee 57 sowie dem Gebäude des Hauptbahnhofs, täglich von 12 Uhr bis 22 Uhr,
  4. auf dem Ballindamm im räumlichen Bereich vor dem Gebäude mit der Hausnummer 40, abgegrenzt durch die Straßen Ballindamm und Bergstraße, täglich von 15 Uhr bis 18 Uhr,
  5. in der Straße Große Freiheit im räumlichen Bereich von der Hausnummer 1 bis zur Hausnummer 47, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  6. in der Straße Hamburger Berg im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 39, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  7. in der Talstraße im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 36, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  8. auf dem Hans-Albers-Platz einschließlich der Friedrichstraße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 11 beziehungsweise 24 bis 21 beziehungsweise 28, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  9. auf der Straße Reeperbahn einschließlich der Plätze Nobistor und Spielbudenplatz, abgegrenzt durch den Millerntorplatz, die Straße Zirkusweg, die Holstenstraße und den Finkenpark sowie in der Straße Spielbudenplatz im räumlichen Bereich der Hausnummern 1 bis 31, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag,
  10. auf der Straße Schulterblatt im räumlichen Bereich zwischen den Straßen Susannenstraße und Rosenhofstraße, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 20 Uhr bis 24 Uhr,
  11. auf dem Alma-Wartenberg-Platz einschließlich der Bahrenfelder Straße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 135 beziehungsweise 146 und den Hausnummern 183 beziehungsweise 188, der Kleinen Rainstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 3 beziehungsweise 6, der Nöltingstraße im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 5 beziehungsweise 12, der Friedensallee im räumlichen Bereich bis zu und einschließlich den Hausnummern 7 beziehungsweise 14 sowie der Bergiusstraße im räumlichen Bereich bis zu der Hausnummer 7, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
  12. in der Straße Hohenesch im räumlichen Bereich von und einschließlich den Hausnummern 1 beziehungsweise 6 bis zur Bahrenfelder Straße, freitags und sonnabends von 19 Uhr bis 3 Uhr am Folgetag,
  13. in der Straße Mühlenkamp im räumlichen Bereich zwischen der Körnerstraße und der Preystraße, täglich von 12 Uhr bis 1 Uhr am Folgetag,
  14. auf den Sankt-Pauli-Landungsbrücken einschließlich der dort befindlichen Pontonanlage und den Brücken 1 bis 10, montags bis freitags jeweils von 6 Uhr bis 18 Uhr sowie sonnabends und sonntags jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr.
München und Duisburg überschreiten Corona-Warnstufe

Die Städte München und Duisburg haben in der Corona-Pandemie die Warnstufe von 50 positiven Tests pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten.

Wie aus den Angaben des Robert Koch-Instituts vom Montagmorgen hervorgeht, liegt der Wert in München bei 50,6, in Duisburg bei 50,1 (Datenstand 12.10., 0.00 Uhr).

Auch die Landkreise Regen und Fürstenfeldbruck sowie die Städte Memmingen und Rosenheim in Bayern übersteigen derzeit den kritischen Wert. Seit Beginn der Corona-Krise haben die Gesundheitsämter laut RKI in der Landeshauptstadt München 12.592 nachgewiesene Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 gemeldet.

München hatte bereits den Corona-Warnwert überschritten und in der Folge verschärfte Corona-Regeln umgesetzt. Der Stadt zufolge bleiben bis einschließlich Donnerstag Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie nur in Gruppen von maximal zehn Personen gestattet. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Hochzeiten oder Geburtstagen, gilt eine Obergrenze von 25 Teilnehmern. Im Zuge der Verschärfung war auch der Alkoholkonsum eingeschränkt worden.

In Duisburg haben die Gesundheitsämter seit Beginn der Corona-Krise 3251 nachweisliche Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 gemeldet. Am Sonntag hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) einheitliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Corona-Hotspots angekündigt.

Experten warnen zugleich vor Alarmismus. „Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen.  Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama – „wenn nur einer von 1.000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten“, sagte Gassen.


Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes

Mittwoch, 14. Oktober 2020

change.org - Gegen ein Beherbungsverbot

Morgen tagt die Kanzlerin mit den Länderchefs um über weitere Maßnahmen in der Corona-Krise zu entscheiden. Volker Schwennen, Vorsitzender des Gastgeber Stammtisches Worpswede, fordert die Abschaffung des Beherbergungsverbots. „Das Beherbergungsverbot ist ein erneuter Schlag ins Gesicht umsichtiger Menschen. Hier in unserem Dorf Worpswede hängen unsere Existenzen von Kultur und Tourismus ab!“ Liebe Leser, unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift?


Beherbergungsverbot
abschaffen!

23.853 haben Volker Schwennen & Gastgeber Stammtisch Worpswede e.V.'s Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 25.000 erreichen!

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

Das Beherbergungsverbot ist ein erneuter Schlag ins Gesicht umsichtiger Menschen. Hier in unserem Dorf Worpswede hängen unsere Existenzen von Kultur und Tourismus ab. Unsere Existenzen und die unserer Mitarbeiter:innen und deren Familien.  

Ein solches Verbot ist kein zielführendes Mittel zu einer von uns allen erwünschten Bekämpfung der weiteren Eindämmung der Covid-19-Pandemie. Sehr schwierige Monate liegen bereits hinter uns, mit vielen massiven Einschränkungen mussten wir uns beschäftigen. So wurden Hygienekonzepte erarbeitet, teilweise Umbauten vorgenommen, Zimmer reduziert, Frühstücksangebote neu gestaltet oder auf Veranstaltungen verzichtet – wir tun alles, damit etwas Normalität in unsere Häuser kommt. Doch jetzt bleiben die Gäste erneut aus und wir bleiben auf den Stornierungskosten sitzen. 

Ich bin Volker Schwennen, Vorsitzender des Gastgeber Stammtisches Worpswede, und fordere, dass das Beherbergungsverbot von Hotels sofort abgeschafft wird! 

Die Hotspots entstanden bislang nicht in Hotels, sondern sind zumeist auf private Feiern und Zusammenkünfte zurückzuführen und vielmals auf ein naives oder destruktives Verhalten Einzelner, die für eine Verbreitung gesorgt haben. Nur ein Corona-Fall in unseren Hotels und auch wir hätten unsere Häuser schließen müssen.

Neben einem enormen zusätzlichen Aufwand durch das Überprüfen sich täglich ändernder Listen kommen wir nicht nur an unsere personellen Grenzen. Bereits jetzt sind wir und unser Personal am Rande zumutbarer Belastungen. Und finanziell (gerade in den Herbstferien) sind weitere massive Einschränkungen nicht mehr durchzuhalten.

Auch sind Negativ-Tests keine praktikale Lösung: Die Labore sind bereits jetzt überlastet und haben selbstverständlich dringendere Aufgaben wie Testungen des Gesundheitspersonals, Kontaktverfolgung etc. Wir sollten diese nicht auch noch durch Negativ-Tests weiter überlasten.

Die Beherbergungsverbote bilden einen unübersichtlichen Flickenteppich, führen zu noch mehr Unmut in der Bevölkerung und es ist zu befürchten, dass Pseudo-Maßnahmen nur noch mehr dazu führen, dass die Stimmung in der Bevölkerung zuungunsten eines gemeinsamen Willens, die Pandemie einzudämmen, kippen wird.

Unterstützen Sie uns bitte und unterschreiben Sie diese Petition gegen ein generelles oder punktuelles Beherbergungsverbot von Hotels. Das bestärkt uns, weiterhin umsichtig zu handeln und zu überleben. 

Vielen Dank,
Volker Schwennen & die Mitglieder des Gastgeber Stammtisch Worpswede e.V. (Zusammenschluß führender Hoteliers und Gastronomen des Künstlerdorfs in der Nähe von Bremen) 

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

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Dienstag, 13. Oktober 2020

change.org - Für einen kleineren Bundestag?

„Aktuell sitzen 709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag - diese Zahl liegt 111 Sitze über der gesetzlichen Soll-Größe. Die negativen Folgen liegen auf der Hand: Wenn die Zahl der Bundestagsabgeordneten weiter ausufert, werden die Steuerzahler in Deutschland noch stärker belastet. Außerdem wird die Arbeitsfähigkeit des Parlaments zunehmend eingeschränkt. Beide Probleme sind mit einer entschlossenen Reform des Wahlrechts vermeidbar.“ Der Bund der Steuerzahler fordert deshalb: „500 Abgeordnete sind genug!" liebe Leser, unterstützen Sie diese Forderung?


Schluss mit dem XXL-Bundestag! 500 Abgeordnete sind genug!

21.886 haben Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.'s Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 25.000 erreichen!

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

Aktuell sitzen 709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag - diese Zahl liegt 111 Sitze über der gesetzlichen Soll-Größe. Bei der nächsten Bundestagswahl kann die Anzahl der Abgeordneten durch Überhangmandate und Ausgleichsmandate deutlich zunehmen. Schuld an diesem Missstand ist das unkalkulierbare Wahlrecht. Die jüngsten Reform-Beschlüsse von CDU/CSU und SPD greifen viel zu kurz und kratzen nur an der Oberfläche des Problems.

Die negativen Folgen liegen auf der Hand: Wenn die Zahl der Bundestagsabgeordneten weiter ausufert, werden die Steuerzahler in Deutschland noch stärker belastet. Außerdem wird die Arbeitsfähigkeit des Parlaments zunehmend eingeschränkt. Beide Probleme sind mit einer entschlossenen Reform des Wahlrechts vermeidbar. Der Bund der Steuerzahler fordert deshalb: "500 Abgeordnete sind genug!"

Dies fordern wir zusammen mit "Mario Barth deckt auf!". Der Verband sowie die Sendung haben schon mehrfach gezeigt, warum eine grundlegende Reform des Wahlrechts dringend notwendig ist.

Unterzeichnen Sie diese Petitionen und sagen Sie: "Schluss mit dem XXL-Bundestag! 500 Abgeordnete sind genug!"

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

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WHO spricht sich gegen Lockdown als "primäres Mittel" gegen Corona-Krise aus

Der Sondergesandte der Weltgesundheitsorganisation für COVID-19, Dr. David Nabarro, fordert in einem Interview mit dem britischen Nachrichtenmagazin "The Spectator" ein Umdenken im Umgang mit der Corona-Krise. Lockdowns dürften nicht mehr "das primäre Mittel" sein.

"Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus", sagte Dr. David Nabarro in einem längeren Interview mit The Spectator. Nabarro ergänzte:

Wir glauben, dass ein Lockdown nur gerechtfertigt ist, um sich Zeit zu verschaffen, um sich neu zu organisieren, neu zu gruppieren, um die Ressourcen neu auszubalancieren und das Gesundheitspersonal, das erschöpft ist, schützen zu können, aber im Großen und Ganzen würden wir das lieber nicht tun.

Der Sondergesandte der Weltgesundheitsorganisation für COVID-19 wies auf einige der negativen Folgen hin, die die Lockdowns auf der ganzen Welt verursacht hätten, darunter verheerende Auswirkungen auf die Tourismusindustrie und eine Zunahme von Hunger und Armut.

"Schauen Sie sich nur an, was mit der Tourismusindustrie zum Beispiel in der Karibik oder im Pazifik passiert ist, weil die Menschen keinen Urlaub machen", so Nabarro. Und weiter:

Schauen Sie sich an, was mit Kleinbauern auf der ganzen Welt passiert ist. (...) Schauen Sie sich an, was mit der Armut geschieht. Es scheint, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Die Unterernährung von Kindern könnte sich mindestens verdoppeln.

Anfang dieser Woche unterzeichneten Tausende medizinischer Gesundheitsexperten eine Petition, in der sie das Ende der Lockdowns forderten und sich auf den "irreparablen Schaden" beriefen, den diese verursacht hätten.

"Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens sind wir sehr besorgt über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen", hieß es in der Petition, die unter dem Namen Great Barrington Declaration bekannt ist. "Die derzeitige Abriegelungspolitik hat verheerende Auswirkungen auf die kurz- und langfristige öffentliche Gesundheit", heißt es in der Petition.


Quelle: RT-Deutsch

 

War Corona geplant?
Paul Schreyer über die angekündigte Krise



RT Deutsch

Es gibt die großen Fragen um die Corona-Krise. Was und wer steht wirklich dahinter? Und zu welchem Zweck erfolgt alles? Der Autor und Journalist Paul Schreyer hat eingehend recherchiert und Erstaunliches ans Licht gebracht. Er selbst war überrascht davon, wie intensiv und wie lange schon ein solcher Virusausbruch immer wieder auf höchster Ebene geübt wurde und wie regelmäßig man in diesem Zusammenhang auch einen politischen Ausnahmezustand einschließlich öffentlicher Unruhen und der Einschränkung von Bürgerrechten durchgespielt hat. Alles nur Zufall?


Montag, 12. Oktober 2020

change.org - Julian Assange darf nicht ausgeliefert werden

Thilo Hahn hat gerade ein Update zur Petition Verhindert die Auslieferung von Julian Assange an die USA! veröffentlicht. Lesen Sie das Update und kommentieren Sie:

Neuigkeit zur Petition

Der Fall Assange: Unser Schweigen, unsere Komplizenschaft   

Milosz Matuschek:

Der Fall Assange: Unser Schweigen, unsere Komplizenschaft


Der Fall Julian Assange ist kein Prozess. Es ist ein Fuck-up. Wenn Assange ausgeliefert wird, ist der investigative Journalismus tot. Ein Unfallbericht.


Oct 11



Meine NZZ-Kolumnen sowie sonstige journalistische Texte erscheinen nun immer hier auf “Freischwebende Intelligenz”. Dieser Beitrag erschien zuerst im Magazin der...


Vollständiges Update lesen

 

Presseclub - 11.10.2020 - Streiken trotz Corona: Legitim oder verantwortungslos?


So. 11. Oktober 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

Streiken trotz Corona: Legitim oder verantwortungslos?



Moderation:
Volker Herres
Programmdirektor des NDR

Die Gäste

  • Patrick Bernau
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Heike Roßbach
    Süddeutsche Zeitung
  • Maike Rademaker
    Freie Journalistin
  • Sonja Alvarez
    Witschaftswoche
  • Bilder: Screenshots

    Als „Corona-Helden“ haben wir sie im Frühjahr gefeiert: Die Müllwerker, Busfahrer, Kassiererinnen und Pfleger. Jetzt streiken sie für mehr Geld und einheitliche Tarifverträge. Die Arbeitgeber haben bisher kein Angebot auf den Tisch gelegt. Da sollen Nadelstiche in neuralgischen Bereichen vor der nächsten Tarifrunde ordentlich Druck machen. Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder diese Woche zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen, aber auch Kitas, Verwaltungen und die Müllabfuhr waren betroffen. Die Konsequenz: Die wenigen Busse und Bahnen waren noch voller. Und das ausgerechnet jetzt, wo die Coronazahlen explodieren, Abstandsregeln können Pendler dann kaum noch einhalten. Aber auch Eltern im Homeoffice durften sich wieder gleichzeitig um ihre Kinder kümmern, was sie im Sommer an den Rand der Belastbarkeit gebracht hat. Das dürfte nächste Woche so weitergehen.

    Ist die Forderung nach mehr finanzieller Anerkennung berechtigt und darf man sie in Zeiten der Pandemie auch erstreiken? Sind tatsächlich alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst Corona-Helden oder gibt es da Unterschiede? Die Arbeitgeber sagen: 4,8 % mehr Gehalt sind maßlos überzogen, weil die Kassen wegen rückläufiger Steuern in der Corona-Pandemie noch leerer sind als sonst. Was wiegt stärker: Das Streikrecht, was es auch in schwierigen Zeiten zu verteidigen gilt oder die Sicherung unseres fragilen Gemeinwesens und unserer Arbeitswelt, die durch das Virus ohnehin schon genug belastet sind? Wer ist in unserer Gesellschaft systemrelevant: Der Manager in Nadelstreifen oder die Krankenschwester? Und wie erhalten diese Menschen einen gerechten Lohn?


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    906 Kommentare
    davon 124 Kommentare und Antworten gesperrt,
    die Anzahl der Kommentare und Antworten, die nicht im Gästebuch erfasst sind und man an Lücken in der Zählung feststellen kann, die angeblich von Bots geschrieben sind, habe ich nicht gezählt. Dass das eine dumme Ausrede ist, habe ich geprüft. Es sind Beiträge zum Thema, die nicht gegen die Nettiqutte verstoßen aber die Regierungsmaßnahmen kritisieren oder Namen enthalten, die für Corona-Erleuchtete ein rotes Tuch sind.
    Kommentar 115:
    Keller schreibt am 10.10.2020, 19:45 Uhr :
    Was ganz gut wäre: mal ein bisschen Zuversicht. Es wäre angebrachter, wenn endlich auch mal die positiven Aspekte angeprochen werden. Wir stehen hierzulande gut da, in vielerlei Hinsicht. In drei Stunden Flugzeit von hier ist man schon im nächsten - wirklichen -Krisengebiet, aber hier wird schon gejammert, als müssten wir in der Gesamtheit schon an irgendwas leiden.
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 10.10.2020, 20:10 Uhr :
      Wann sind sie denn zum letzten mal in drei Stunden in ein "wirkliches Kriesengebiet" geflogen? In welches bitte? Muss lange her sein.
      Antwort von
      Manfred Hochdorf , geschrieben am 10.10.2020, 20:29 Uhr :
      Dann sollen wir Frau Merkel in der Welt als Leihgabe herum reichen, darauf das alle Krisengebiete zu Wohlstandsoasen werden. Und ich habe dann auch meinen Frieden wenn sie weg ist.
      Antwort von
      Rolf.F , geschrieben am 10.10.2020, 21:05 Uhr :
      Welche positiven Aspekte meinen Sie? Was sollen die Anspielungen auf Krisengebiete? Was gehen mich diese an? Bin selber nicht betroffen, aber das Recht zu Streiken muss gewährleistet bleiben. Nur, wie gestreikt wird, ist zu bemängeln. Was Verdi macht, ist ungerecht. Warum wird nicht um einen Festen Sockel Betrag, der für alle gleich ist, gestreikt? Jeder weis doch, dass ein 5%-Betrag, die jetzt schon guten Verdiener abermals einen Vorteil bringt. So wird die Lohnschere immer größer werden. Jeder weis, dass Beamte und Politiker sich abermals genau den gleichen Prozentsatz genehmigen werden. So wird deren Gehalt, Altersversorgung noch größer ausfallen. Welche Zuversicht meinen Sie? Dass jetzt der Arbeitsplatz verloren geht? Noch ist es viel zu früh, um die gesamten Auswirkungen der Maßnahmen zu über sehen. Keiner sollte sich der Illusion hingeben, das alles gut geht. Das dicke Ende kommt erst noch. Wenn die Steuereinnahmen wegbrechen. Die Ausgaben durch unnütze Verpflichtungen weiter ste
      Antwort von
      Rita Heinrich , geschrieben am 10.10.2020, 22:38 Uhr :
      @ Rolf F. / Richtig, ich fasse es nicht, wie kurzsichtig manche Menschen sind.

    Kommentar 127:
    Karsten Thiele schreibt am 10.10.2020, 20:43 Uhr :
    Ich bin gegen Globalisierung und gegen die Ausbeutung der deutschen Arbeitnehmer durch internationale Konzernkartelle, Banken und Parteien. - Für meine Selbstversorgung habe ich einen kleinen eigenen Garten mit schönen Obstbäumen und Gemüsebeeten.
      Antwort von
      Heinz Becker schreibt am 10.10.2020, 21:40 Uhr
      Bei dem Garten brauchen sie natürlich nicht zu streiken. Wenn ich das richtig verstehe, wird aber nicht für Obstbäume und Gemüsebeete gestreikt, sondern für gerechtere Bezahlung. Es geht bei Streiks auch nicht um einzelne Besitzer von Obstbäumen und Gemüsebeeten, es geht um eine Lohnanpassung des arbeitenden Teils der Bevölkerung an die dramatisch gestiegenen und weiterhin steigenden Preise.
      Antwort von
      Marion , geschrieben am 10.10.2020, 21:47 Uhr :
      Haben Sie einen Grundwasserbrunnen? Ohne Wasser geht auf Dauer nichts und wächst auch nix.
      Antwort von
      Rüdiger B. , geschrieben am 10.10.2020, 21:59 Uhr :
      Für ein Exportland wie Deutschland ist das aber keine gute Aussicht. Aber ihre Kleidung kaufen sie wahrscheinlich bei Läden die in Bangladesh herstellen. Aber egal die arbeiten halt 10 - 12 Stunden und bekommen dafür im Monat 60 €. Nicht krankenversichert, dafür können sie auch nicht streiken, gibt ja keine Gewerkschaft. Komisch, global gesehen hängt alles irgendwie zusammen.

    Kommentar 195:
    Bernhard Krieg Thailand schreibt am 11.10.2020, 07:00 Uhr :
    Denen die Verbraucher vorsätzlich und sittenwidrig betrogen und geschädigt haben wurden in Ihre Sendungen mehrfach mit - die haben doch nur ein bisschen geschummelt - beschönigt!!! Die, die Tausenden schwerst Kranke ( ohne ausreichende Schutzausstattung ) das Leben gerettet haben fehlen in Ihrer Aufzählung nämlich Ärzte Alten-, Kranken-. Intensivpflegern/Schwestern fehlen wie auch Polizisten und Soldaten Sowie Gesundheitsbehörden uvm. des Öffentlichen Dienstes!!! Dafür haben Sie Kassiererinnen ( Lidl??? Aldi???) der Privatindustrie Teilweise auch Müllbetriebe und Busunternehmen Angegeben . Diese Überschrift ist eine Verunglimpfung der Gewerkschaften des Öffentlichen- Dienstes.
    Kommentar 384:
    Fritz Dipfele schreibt am 11.10.2020, 11:52 Uhr :
    Ich bestreike auch,....schon längst die FAZ und die Süddeutsche Zeitung, da diese Blätter leider parteiisch sind. Warum diese hier immer zur Sendung gehören erschliesst sich mir deshalb auch nicht.... Oder muss hier in eine bestimmte Richtung "Meinung gemacht" werden?...es scheint so...leider.
    Kommentar 416:
    MariA schreibt am 11.10.2020, 12:10 Uhr :
    Was mich wirklich anwidert: Die ständigen Beiträge in Mittags- und Morgenmagazinen, in Nachrichten und Tagesthemen und Heute-Journalen, sogar hier im gerade gesendeten Einspieler, die alle immer nur die Personen zu Wort kommen lassen, die "kein Verständnis mehr" haben. Eine widerliche Meinungsmanipulation – aber anders kenne ich die Medien nicht mehr, seit vielen Jahren! Warum sind diese Personen nicht stinkwütend auf die Arbeitgeber??
    Kommentar 452:
    Dennis Özkan M.A. schreibt am 11.10.2020, 12:15 Uhr :
    Streiken und Demonstrieren - in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung sollte man das akzeptieren. Die Streiks von Personal in der Pflege und Intensivmedizin zeigen doch, dass die Leute Zeit haben, zu streiken, weil nur rund 450 (genau wohl 447 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt sind) akut gefährdet sind. Die heutigen Corona-Helden erinnern mich an die ehrenamtlichen Bahnhofklatscher 2015, als die Flüchtlinge am Bahnhof in München ankamen, die Österreich und Ungarn durchgewunken wurden. Ich finde es äußerst unseriös, wenn sich hier Maskenfetischisten als Moralapostel aufstellen und Streikende als Egoisten bezeichnen. Und schon erkenne ich wieder eine Parallele: Maskenträger und Obrigkeitshörige als Gutmenschen, die zwar Abstandsregeln einhalten, aber die Anstandsregeln gegenüber Andersdenkenden vergessen. Ich bin kein Streikender, kein Demonstrant, aber Freiberufler und habe Sympathien für Leute, die um ihr Recht kämpfen.
    Kommentar 866:
    Caro schreibt 11.10.2020, 14:46 Uhr :
    Mit Interesse haben wir uns heuer die Presseclubsendung über die Frage nach der Legitimät von Streiks in der gegenwärtigen Diskussion angeschaut. Es wurde deutlich, dass es gleich viel Pro und Kontra gibt. Wir sind positiv überrascht, wie kurzweilig, kenntnisreich und profund diskutiert wurde. Eine gelungene Sendung, die wir uns gerne nochmal in der Mediathek anschauen.
      Antwort von
      Ludger Grosse , geschrieben am 11.10.2020, 14:56 Uhr :
      Ihre Eintrag ist kein Beitrag zum Thema oder haben Sie keine eigene Meinung ... dann ist Ihr Eintrag angemessen.
      Antwort von
      Ines Deuter-Sülz , geschrieben am 11.10.2020, 14:58 Uhr :
      Dem kann ich mich nur anschließen.
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 11.10.2020, 14:59 Uhr : - - ZENSIERT - -
      Fehlen nicht noch einige Lobhudeleien von den Damen ohne Nachnamen, wie sie jedesmal am Ende der Öffnungszeit des Gästebuchs auftauchen?

    Kommentar 869
    Christina Toborg schreibt am heute, 14:46 Uhr :
    Ich bin Busfahrerin und verdiene 2.500.- Euro brutto bei einer relativ großen Verantwortung für die Fahrgäste. Unser Gehalt könnte, wie auch andere im öffentlichen Dienst fair angehoben werden, wenn endlich die extreme Steuergeldverschwendung aufhören würde. Hier sind zu nennen: Elphi, BER, Stuttgart 21 und die Mautverträge von Minister Scheuer. Das wäre eventuell ein Anfang.
      Antwort von
      Heinz Becker , geschrieben am 11.10.2020, 14:56 Uhr :
      Dazu kann man auch die Milliarden Euro an Entwicklungshilfe zählen, die an andere Länder verteilt werden, damit die in Deutschland Waffen kaufen und bezahlen können, mit denen sich deutsche Politiker dann wegen "ihrer Großzügigkeit" weltweit feiern lassen.
      Antwort von
      Elsa Winter , geschrieben am 11.10.2020, 14:58 Uhr :
      Wieviel bekommen Sie netto? Ist das eine Vollzeit-Arbeit oder Teilzeit? Den Herr Scheuer würde ich aber ausnehmen, der wurde von der EU ausgebremst, das ist tragisch verlaufen. Nur weil die anderen EU-Länder hier weiterhin ohne Maut-gebühren herumfahren wollen, als einzigem EU-Land, mit Ausnahme der Bretagne.

    Kommentar 875
    Heinz Becker 11.10.2020, 14:49
    Wenn die Öffentlichen Kassen, aufgrund der eingebrochenen Gewerbesteuer so leer sind wie gejammert wird, wäre eine Sofortmaßnahme, dass sich die Einwohner spontan vorm Rathaus versammeln und Klatschen. Nachhaltig könnten die Spitzengehälter und Pensionen, solange wie für die unteren Gehaltsstufen aus Geldmangel keine Erhöhung möglich ist, dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Überlegenswert ist das auch für Landes- und Bundespolitiker. Warum sollen sie ungeschoren davonkommen, schließlich sind auch sie Angestellte des Volkes und werden von ihm bezahlt.

    Sonntag, 11. Oktober 2020

    Corona - Wichtiger Aufruf von Sucharit Bhakdi


    BITTEL TV - ZWEIFACH ANDERS

    Die Great Barrington Erklärung

    Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen. 

    Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit. 

    Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind.

    Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza. 

    In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen. 

    Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection). 

    Die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personengruppen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.

    Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.

    Am 4. Oktober 2020 wurde diese Erklärung in Great Barrington, USA, verfasst und unterzeichnet von:

    Dr. Martin Kulldorff, professor of medicine at Harvard University, a biostatistician, and epidemiologist with expertise in detecting and monitoring of infectious disease outbreaks and vaccine safety evaluations.

    Dr. Sunetra Gupta, professor at Oxford University, an epidemiologist with expertise in immunology, vaccine development, and mathematical modeling of infectious diseases.

    Dr. Jay Bhattacharya, professor at Stanford University Medical School, a physician, epidemiologist, health economist, and public health policy expert focusing on infectious diseases and vulnerable populations.

    Hier können Sie unterschreiben


    openPetition - Information zur Petition: ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"

     

    Die ARD erinnern!

    Hallo liebe Leser,

    Bastian Barucker hat eine neue Nachricht zu dieser Petition "ARD-Sondersendung "Wie gefährlich ist Corona?"" geschickt:


    Liebe Leute, es ist wirklich beachtlich wie viele Menschen sich das Video der Übergabe in Berlin angesehen haben. Stand heute Abend: ca. 28.000 Menschen nur auf Youtube. Damit habe ich nicht gerechnet. Es zeigt mir, dass das Interesse groß ist und eine zweite Petition würde sicherlich sehr viele Unterstützende bekommen. Zurzeit bin ich Kontakt mit der Schweiz, da dort eventuell eine ähnliche Petition gestartet werden soll.

    Ich bereite nun das kommende ARD Video-Meeting vor und habe dafür bereits sehr kompetente Experten gewinnen können. Auch dabei sind Petitionsübergeber aus anderen Städten.

    Wie geht es nun weiter? Zusammen mit einigen Grafikdesignern entwerfen wir gerade 2 Postkarten. Die 1. soll die ARD daran erinnern, dass sie die Sondersendung bald möglichst ausstrahlt. Auf der Rückseite kann dann jeder Unterstützer der Petition seinen persönlichen Gruß schreiben. Dafür bräuchte ich eine Person, die eine übersichtliche Tabelle erstellt, in der man die beruflichen Postadressen von Programmverantwortlichen der ARD einsehen kann. (Beirat, Redaktionen,Programmdirektion, etc.)

    Die zweite Postkarte wird eine Kollage von 9 Fachfrauen und Fachmännern sein, die nicht im Fernsehen erscheinen, obwohl sie viel Expertise haben. Diese können dann Interessierte an alle Landesrundfunkanstalten schicken mit persönlichen Meinungsbekundungen auf der Rückseite.

    Spenden und Finanzierung
    Ich wurde oft gefragt, ob ich auch Spenden entgegen nehmen würde. Das habe ich bis jetzt verneint. Meine Arbeitszeit investiere ich auch weiterhin ehrenamtlich. Auch das Grafikteam arbeitet ehrenamtlich. Für den Druck der Postkarten wird jetzt aber ungefähr eine Summe von 3000€ gebraucht. Diese stehen dann Interessierten kostenlos zur Verfügung. Es ist also eine Art Crowdfunding. Geld und Vertrauen sind heikle Themen. Von meiner Seite nur so viel dazu. Ich werde alle Spenden direkt in diese Petition stecken und Ein- und Ausgaben transparent machen. Das verspreche ich!

    Wer also gerne den Postkartendruck mitfinanzieren möchte tut das bitte so.

    Bastian Barucker
    GLS Bank
    IBAN:DE29430609671115784700
    BIC:GENODEM1GLS
    Betreff:Petition

    In diesem Blogbeitrag beschreibe ich die Motivation für das Erstellen der Petition: blog.bastian-barucker.de/2020/10/06/petition-fuer-eine-corona-debatte/

    Kleine Lichtblicke in der Medienlandschaft gab es auch:

    Die ARD am 5.10. mit einem sehr guten Beitrag, der endlich mal die Zahlen ins Verhältnis setzt. An den PCR Test trauen sie sich aber trotzdem nicht ran: youtu.be/P32pM0RuxLo

    Auch ZDF Heute schafft es 2 Minuten zu senden, in denen sie die Zahlen ins Verhältnis setzen: youtu.be/qR0smvPHQv4

    Bericht über verschiedene Corona-Standpunkte zweier Brüder im BR: www.br.de/mediathek/video/konfliktthema-corona-zwei-brueder-zwei-meinungen-av:5f7daef7af2c8e001b91117f

    Auch der WDR hat sich getraut mal kritische Stimmen zu Wort kommen lassen. In der Sendung spricht dann auch ein Internist die Nicht-Validität des PCR-Tests aus: www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/ihre-meinung/video-lockern-oder-verschaerfen-welche-corona-regeln-sind-richtig-100.html

    Prof. Schwab mit einer sehr fundierten Analyse des Geschehens mit Blick auf Dr. Wodarg "Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in derCorona-Krise" clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    Einer meiner Favoriten in der Krise ist Stanford Prof. John Ioannidis, der ganz am Anfang zu Sachlickeit und soliden Daten aufrief. Hier meldet er sich aktuell zu Wort: www.youtube.com/watch?v=FRv8VzYyBhQ

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Herbstwochenende und melde mich wieder, wenn die Postkarten erhältlich sind.

    Bastian Barucker
    bastianbarucker@e.email
    t.me/barucker
    www.bastian-barucker.de
    blog.bastian-barucker.de

    Bastian Barucker


    Alle Informationen und Fortschritte zur Petition gibt’s hier.

    Haben Sie eine Frage oder einen Hinweis zur Petition? Bastian Barucker hat die Petition gestartet. Klicken Sie hier, um Kontakt aufzunehmen.

    Herzliche Grüße
    Ihr Team von openPetition


    Samstag, 10. Oktober 2020

    Rubikon - Entlarvt Bill Gates!

    Entlarvt Bill Gates!
    Eine dem Microsoft-Gründer gewidmete Initiative will zeigen: eine angemessene Reaktion auf die Corona-Hysterie kann nur international erfolgen.

    von Jonathan Jaguar

    Angesichts der großen Erfolge des „Tags der Freiheit“ am 1. August und ebenso des „Fests für Frieden und Freiheit“ am 29. August sollten wir eines nicht vergessen: Die Menschen sind nicht nur in Deutschland oder Europa einem Angriff auf ihre Freiheit ausgesetzt, sondern weltweit. Es ist darum wichtig, sich auch weiter international zu vernetzen und auf aufmerksame Stimmen aus dem Ausland zu achten. Dazu gehört die internationale Initiative der monatlichen „Entlarvt-Bill-Gates“-Tage (#ExposeBillGates). Der zweite Veranstaltungstag fand am 8. August statt, der dritte am 12. September.


    Natürlich dient das, was weltweit unter dem Vorwand der
    Bekämpfung einer Pandemie geschieht, vielen unterschiedlichen Zwecken und kann nicht auf das Wirken eines einzelnen Menschen reduziert werden. Doch ist deutlich, dass der Multimilliardär Bill Gates im Zentrum einer ganzen Reihe von Agenden steht oder eng mit ihnen verbunden ist. Daher hilft uns das Erkennen seiner Aktivitäten, viele wichtige Gesichtspunkte der gegenwärtigen Krise nicht aus den Augen zu verlieren, nicht zuletzt ihren internationalen Charakter oder ihren Zusammenhang mit anderen globalen Initiativen und Angriffen auf unsere Freiheit und Souveränität.
    Warum immer wieder Bill Gates?

    Bill Gates ist sicher nicht der einzige, der während der und durch die Pandemie-Krise seine Ziele — bisher weitgehend — erfolgreich verfolgt, und zum Teil mag es auch Widersprüche und Konkurrenz geben zwischen verschiedenen „einflussreichen Kreisen“ innerhalb der Machtelite. Er ist aber sicherlich derzeit das prominenteste Aushängeschild, und er war zweifellos am besten vorbereitet: Redet er doch seit Jahren von der Bedrohung einer kommenden Pandemie (1), hat er doch das Jahrzehnt der Impfungen ausgerufen, das 2020 passend mit der globalen Corona-Impfung seinen krönenden Abschluss finden soll, und zu großen Teilen selbst finanziert (2), wie auch die Impfallianz GAVI (3) und die „Koalition für Innovationen zur Vorbereitung auf Epidemien“ CEPI (4).

    In unzähligen Interviews weltweit wird er seit Beginn der Krise auch als Experte für globale öffentliche Gesundheit hofiert und darf seine Vision, die gesamte Menschheit zu impfen, kritiklos verbreiten, so beispielsweise auch in den Tagesthemen (5).

    Er ist es, der die Marschrichtung vorgibt, zum Beispiel dass die Pandemie erst mit einer Impfung oder mehreren Impfungen, denn mittlerweile ist schon von mehreren Dosen die Rede (6), beendet sein wird.

    Gates‘ Position übernehmen Politiker und Mainstream-Medien fraglos und helfen, diese ohne jede wissenschaftliche Grundlage nun mit der haltlosen Rede von einer „zweiten Welle“ und durch massive Erhöhung der Tests (7) durchzuboxen.

    Irritierenderweise hat Bill Gates zudem vor kurzem in einem Interview (8) mit einem von vielen als unheimlich empfundenen Gesichtsausdruck durchblicken lassen, dass er jetzt schon wisse, dass die nächste Epidemie, auf die wir uns nun vorbereiten müssten, dann aber wirklich Aufmerksamkeit erzeugen wird. Woher, so fragt man sich, weiß er das bitte sehr?

    Schon jetzt war es ja erstaunlich, wie hellsichtig die Gates-Stiftung zusammen mit dem World Economic Forum und dem Johns Hopkins Center das „Event 201“ durchgeführt hat (9), in dem hochrangige Vertreter von Politik und Verwaltung, auch aus China, Medien und Industrie eine Pandemie, ausgelöst von einem neuen Coronavirus, simuliert — man möchte fast sagen: geprobt — haben (10). Und zwar punktgenau im Oktober 2019, unmittelbar bevor „Patient 0“ sich als erster mit SARS-CoV-2 angesteckt haben soll. Dies erinnert aufmerksame Beobachter an die vielen Trainings für Anschläge, die zeitlich mit eben jeweils genau solchen Anschlägen zusammenfielen (11).
    Vom Monopolisten zum Gesundheits-Wohltäter

    Es ist lehrreich zu sehen, wie Bill Gates es geschafft hat, in diese Rolle als Wohltäter und Gesundheitsexperte hineinzuschlüpfen. Konsequenterweise führt er jetzt auch die Entwicklung eines Impfstoffs an, für die er die internationale Politik unter Führung der EU 8 Milliarden Euro hat sammeln lassen (12). Noch vor 30 Jahren war Bill Gates ein eher verhasster Software-Hersteller, der für seine virenanfälligen Produkte skrupellos ein Quasi-Monopol aufbaute, ohne seinerzeit jegliche Anzeichen von Wohltätigkeit oder von Interesse am größeren Allgemeinwohl an den Tag zu legen.

    Tatsächlich ist es jedoch auch heute nicht gut um die Aufrichtigkeit seiner Philanthropie bestellt (13): Er wendet einen Trick an, auf den schon andere vor ihm gekommen sind, zuerst wohl John. D Rockefeller, der ursprünglich extrem unpopuläre Ölmagnat, seinerzeit als der reichste Mensch der Welt bekannt. Der Trick funktioniert so: Man überführe Teile seines unermesslichen Vermögens in eine private Stiftung, um damit steuerbefreit seine eigenen Interessen so weiterzuverfolgen, dass einem dies einerseits auch selbst finanziell wieder nützt, andererseits poliert man als „Wohltäter“ dabei mit einer großen Öffentlichkeitsarbeit-Kampagne sein Image auf.

    Tatsächlich „investiert“ die Bill & Melinda Gates Stiftung nicht zuletzt in diejenigen Firmen, an denen die Stiftung und Gates privat Aktien halten. Das ist, im Falle von Gates, insbesondere die Pharmaindustrie — aber auch sonst so ziemlich alles, was aufgeklärte, kritische, gesundheitsbewusste Menschen ablehnen, wie Lebensmittelindustrie inklusive Fast Food, industrielle Landwirtschaft, Gentechnologie und so weiter. So konnte sich trotz der „generösen“ Spenden an seine eigene Stiftung auch sein Privatvermögen in den letzten 10 Jahren verdoppeln (14), noch ohne Corona. Wenn Gates als größter Einzelspender die WHO mit mehr Geld unterstützt als jedes Land außer, noch, den USA (15), dann kann er auch „seine“ Leute dort platzieren — wie den jetzigen Generaldirektor Tedros Ghebreyesus, der als Vorstands-/Aufsichtsratmitglied von Gates-Institutionen wie GAVI schon lange mit ihm verbunden ist (16).

    Und so kann Gates auch seine Prioritäten zu denen der WHO machen — wie etwa das Impfen anstelle von anderen, weit wirkungsvolleren und weniger aufwändigen, aber eben auch weniger lukrativen, gesundheitsfördernden Maßnahmen wie zum Beispiel bessere Hygiene oder gesündere Ernährung.

    Die Investition in die WHO lohnt sich für Gates also mehrfach, auch ökonomisch. Aber fast niemanden interessieren diese eigentlich unübersehbaren Interessenskonflikte, zumindest die Politiker und Medien nicht, die Gates ja ebenfalls sponsert — ganz uneigennützig, versteht sich (17).

    So überrascht es dann auch nicht, dass die Universität Oxford und deren angegliederte Firma AstraZeneca, bei der die Bundesregierung bereits im Juni 2020 80 Millionen Impfstoff-Dosen bestellt hat, seit vielen Jahren mit hunderten Millionen Dollars von der Gates-Stiftung unterstützt werden (18). Es scheint also vor allen Tests schon ausgemacht, dass AstraZeneca aus dem Entwicklungs-„Wettstreit“ siegreich hervorgehen wird (19). Diese Firma soll 2 Milliarden Impfungen liefern (20), also mehr als ein Viertel der für die ganze Welt benötigten Dosen.
    Zwei Beobachtungen zur psychologischen Manipulation bei der Pandemie

    Übrigens: Der gegenwärtige Run auf die Impfungen, wobei jedes Land „sicherstellen“ will, dass seine Bevölkerung auch garantiert nicht zu lange warten muss und dass nicht andere Länder ihm den Impfstoff „wegschnappen“, folgt einem altbekanntem Muster: Man macht psychologisch etwas wertvoller oder überhaupt erst wertvoll, indem man die Gefahr einer Knappheit suggeriert (21). Begrenzter Vorrat! Nur heute!! Dann kaufen viele auch etwas, was sie eigentlich nicht brauchen oder wollen. Das funktioniert immer wieder, Diamanten etwa wurden nur so überhaupt wertvoll, und nun auch bei der 5G-Technologie — hier konzentriert sich die öffentliche Diskussion ja ebenfalls darauf, welches Land schneller bei der Implementation ist und welches „zurückbleibt“, und nicht, ob diese Technologie überhaupt wünschenswert oder unschädlich ist. Das ist sie beides nicht (22).

    Noch eine Beobachtung zur psychologischen Kriegsführung: Rückblickend scheint es kein Zufall, dass 2011, also passend zum Beginn von Gates‘ „Jahrzehnt der Impfung“ (23), der Soderbergh-Blockbuster Contagion herauskam. Dieser pflanzte in die Köpfe der Menschen die unterbewussten Bilder ein, die jetzt ihre Wirkung zeigen: Bei Ansteckung droht sicherer und qualvoller Tod. Wer hat sich damals nicht über den rücksichtslos niesenden Mann in einer Warteschlange geärgert, der wohl eine der Hauptfiguren ansteckte und sie damit tötete? Diese Emotionen spielen sicher bei vielen unbewusst eine Rolle, die sich nun über „Maskenverweigerer“ ärgern. Ebenso prägt die Figur des Allan, der haltlose Verschwörungstheorien verbreitet, jetzt wahrscheinlich die Sicht vieler auf die Kritiker der Maßnahmen. Und vor allem wird in dem Film die Impfung als Wunderwaffe angepriesen, mit der die Katastrophe im Nu wieder vorbei ist.

    Es gibt Hinweise, dass dieser Film auch als Propaganda gedacht war. Nicht nur ist es allgemein kein Geheimnis, dass die US-Geheimdienste und andere Agenten des „Deep State“ einen großen Einfluss auf Hollywood haben (24). Hierzu dürfte Gates mit den diversen von ihm entwickelten Technologien rund um die Impfungen gezählt werden. Konkret hat der Schreiber des Drehbuchs, Scott Burns, mit Geheimdiensten zusammengearbeitet, so bei der Arbeit an den Filmen The Bourne Ultimatum (2007), The Informant! *(2009). Zudem hat er sich für *Contagion auch von der WHO und der US-Amerikanischen CDC beraten lassen (25).

    Aufschlussreich ist ferner, dass er den Klimawandel-Film An Inconvenient Truth mit Al Gore produziert hat. Für Gates ist der Klimawandel einer der Gründe, dringend die Weltbevölkerung zu reduzieren (26). Tatsächlich haben die Pandemie-Hysterie und die Klima-Hysterie mehr gemein, als viele erkennen möchten; vor allem auch die quasi-religiöse Intoleranz gegenüber denjenigen, die auf die wissenschaftlich mehr als unzureichende Basis und auf offene Fälschungen hinweisen (27).
    Die zugrunde liegende Ideologie: Technokratie
    Es bleibt die Frage: Welche Interessen verfolgt Gates eigentlich? Außer noch mehr Geld zu verdienen und sich wieder ein Monopol zu verschaffen, diesmal nur eben in der internationalen Gesundheit. Für seine vielen Aktivitäten, die wir hier nicht alle ausführlich behandeln können, gibt es mehrere gemeinsame Nenner, die aber insbesondere auch digitale Identifikation, Bargeldabschaffung und Bevölkerungspolitik betreffen. Über letztere ist er zum Gesundheitswesen gekommen (28), als Antwort auf das in seinen Augen drängende Problem der Überbevölkerung (29).

    Ein solcher gemeinsamer Nenner ist die Bevölkerungskontrolle, und zwar im doppelten Sinne: Kontrolle als Reduktion oder zumindest Abbremsen des Anstiegs der Bevölkerungszahl und Kontrolle über die Bevölkerung selbst. Tatsächlich sind diese Interessen nicht neu; schon andere, wieder insbesondere die Rockefellers, haben sie geteilt, und es gibt viele ernstzunehmende Hinweise darauf (30), dass sie letztlich Teil einer größeren Agenda sind, bei der es unter anderem um technokratische Kontrolle über die Menschen und alle Ressourcen auf diesem Planeten geht. „Technokratisch“ erinnert uns heutzutage vielleicht an Regierungen in Krisenländern wie Griechenland oder Italien, wo scheinbar neutrale „Technokraten“ ohne klare politische Agenda unpopuläre Austeritäts- und Privatisierungs-Maßnahmen durchgeführt haben.

    Aber tatsächlich war die „Technokratie“ eine am Anfang des 20. Jahrhunderts starke ideologische Bewegung, die Demokratien und andere Staatsformen durch eine Regierung der Wissenschaft ersetzen wollte. Dazu passt, dass wir jetzt plötzlich demokratische Rechte im Namen scheinbar objektiver Erkenntnisse der Medizin aufgeben müssen. Und es lässt sich zeigen, dass die Machteliten diese Ideologie nach wie vor verfolgen (31).

    Dass Gates nicht allein handelt, ist deutlich: So haben er und J.D. Rockefeller beispielsweise andere Milliardäre 2009 — unter dem Eindruck der großen Finanzkrise, deren Kulmination wir nun unter dem Deckmantel der Pandemie erleben, kurz nach dem Schweinegrippe-Fehlalarm, und kurz vor Gates’ Ankündigung seines „Jahrzehnts der Impfungen“ — zu einem Treffen eingeladen (32). Sie wollten „gemeinsam überlegen, wie man ihren Reichtum dafür einsetzen kann, um das Wachsen der Weltbevölkerung zu verlangsamen“ (33). Rückwirkend sieht dies wie ein Mini-Bilderberg-Treffen (34) aus, bei dem Gates und Rockefeller sicherstellten, dass bei ihren Impfplänen weitere einflussreiche Vertreter der US-Oligarchie mit an Bord waren.

    Kurz darauf wurde von der Rockefeller Foundation ein Strategiepapier erarbeitet, in dem verschiedene Szenarien vorgestellt werden, die den Weg zu einer autoritären, zentral geführten Welt ebnen könnten (35). Als sich im Herbst 2019 auch ohne Covid-19 klar abzeichnete, dass das Weltfinanzsystem kollabieren würde (36), hat man sich dann offensichtlich für das von Bill Gates schon vor 11 Jahren beworbene Szenario „Lock Step“ (Gleichschritt) entschieden, das wir nun sozusagen live erleben.
    Was liegt vor uns?
    Dies heißt aber auch, dass vor uns große Aufgaben liegen.

    Es wird nicht damit getan sein, die Corona-Diktatur abzuwenden und die Verfassung wieder einzusetzen und sie mit Elementen von direkter Demokratie zu verbessern.

    Es ist auch nicht genug, Zwangsimpfungen — über Impfpflicht oder Erpressung — zu verhindern — besser noch, den Kauf der unsicheren Corona-Impfstoffe als zu risikoreich abzublasen. Es wird auch nicht reichen, die kommende Wirtschaftskrise zu überstehen und sich nicht durch die unendlich starken Hedge-Fonds und Großbanken kaufen oder aus dem Rennen drängen zu lassen, die in den Startlöchern stehen, um ihre ökonomische Hegemonie im Sinne des „Great Reset“ des Welt-Wirtschafts-Forums (37) während der Krise unanfechtbar auszubauen. Selbst die Verhinderung der Bargeldabschaffung mit einer globalen digitalen Währung und die Einführung eines demokratischeren Geldsystems, wie Ernst Wolff und andere es lange fordern (38), wird nicht reichen, auch wenn dies wohl die Lösung von mehr Problemen voranbringen könnte, als viele vermuten.

    Wenn auch nur ein Teil der vielen hier angedeuteten und verlinkten Hinweise stimmen, dann geht es darum, die Vertreter einer einflussreichen, im Hintergrund über unzählige Stiftungen, Institute, Vereine, Think-Tanks und auch geheimen Organisationen (39) wirkenden Machtelite daran zu hindern, ihre technokratische autoritäre Dystopie zu installieren, und zu erkennen, dass diese Ideologien in vielen Formen auf dem Vormarsch ist. Die Corona-Pandemie und die Impfungen als „Lösung“ des Problems sind dabei nur eine Front.

    Andere Aspekte sind die im Kern anti-humane Klima-Hysterie nach dem Motto: „Wir Menschen sind die Schädlinge des Planeten!“, die Überwachungsdiktatur über den Ausbau von 5G und das „Internet der Dinge“ oder das autonome Fahren mit Elektroautos, die Abschaffung des Bargelds, die Kontrolle über alle Ressourcen nach den Zielen der „Nachhaltigen Entwicklung“ (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen (40), die Schaffung von Mensch-Computer-Hybridwesen (Transhumanism) (41) oder die genetische Züchtung des Supermenschen et cetera. Alle diese Projekte gehen in dieselbe Richtung und werden von denselben Zirkeln sorgsam und geduldig über Generationen vorangetrieben, teilweise schon seit über hundert Jahren (42).
    Die Entlarvt-Bill-Gates Tage / Expose Bill Gates Days
    Bill Gates und seine Impfpläne zu entlarven, ist dabei ein wichtiger erster Schritt; aber es geht weniger um ihn als Person, als um die Ideologien, die er und andere vertreten. Reden wir über diese Themen, auch wenn sie den meisten als „krude Verschwörungstheorien“ gelten. Nutzen wir dazu die „Expose Bill Gates Days“. Der erste fand am 13. Juni 2020 statt, der zweite am 8. August 2020. Von nun an ist jeder zweite Sonnabend im Monat ein Tag unter dem Hashtag #ExposeBillGates, bis zum Ende der „Neuen Normalität“ — nun also wieder am 10. Oktober 2020. Die Initiative kommt von einigen unabhängigen Journalisten und Aktivisten um Derrick Broze, James Corbett und anderen, deren Beiträge in verschiedenen Bereichen übrigens auf jeden Fall wert sind, sie im Auge zu behalten — nicht zuletzt ihre konstruktiven Lösungsvorschläge zur Überwindung der tiefen Krise, in der die Menschheit sich ja nicht erst seit Corona befindet, und die nicht nur, aber nicht unwesentlich, von dem offenen und verborgenen Wirken der „Elite“ aus superreichen Oligarchen hervorgerufen wird (43).

    Die Aktivitäten an den „Entlarvt-Bill-Gates“-Tagen reichen vom Verteilen von Flugblättern oder dem Anbringen von Plakaten (44) über Online-Aktivitäten vor allem auf Social Media, oder was auch immer den Aktivistinnen und Aktivisten einfällt (45). Auch wenn die Mainstream-Medien es verschweigen, in der englischsprachigen Welt haben die bisherigen Tage einige Aufmerksamkeit erregt, und die Bewegung wächst — tragen wir unseren Teil dazu bei!

    Eine sicher sehr sinnvolle Initiative ist, öffentlich oder gemeinsam mit Freunden/Verwandten den Dokumentarfilm von James Corbett anzusehen und darüber zu diskutieren, auf dem ein großer Teil dieses Beitrags beruht. „Wer ist Bill Gates?“ vor allem anlässlich der „Entlarvt-Bill-Gates“-Tage. Corbett setzt meines Erachtens nach Standards des unabhängigen Journalismus: Er prüft sorgfältig, nennt alle seine Quellen und widerspricht falschen Informationen auch dann, wenn sie „der Sache“ dienen könnten. Der Sache, also der Befreiung der Menschen von Ausbeutung und Unterdrückung durch zunehmend übergriffige und vor allem den (Super-)Reichen dienende Staaten, ist letztlich nur mit der Wahrheit gedient.
    Quellen und Anmerkungen:
    (1) Bill Gates: „The next outbreak? We’re not ready“ (TED-talk, März 2015) https://www.ted.com/talks/bill_gates_the_next_outbreak_we_re_not_ready
    (2) https://www.gatesfoundation.org/Media-Center/Press-Releases/2010/01/Bill-and-Melinda-Gates-Pledge-$10-Billion-in-Call-for-Decade-of-Vaccines
    (3) https://www.gavi.org/investing-gavi/funding/donor-profiles/bill-melinda-gates-foundation
    (4) https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/Grants/2017/11/OPP1180343
    (5) https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-687765.html
    (6) https://www.cbsnews.com/news/coronavirus-vaccine-bill-gates-multiple-doses/
    (7) Dies zeigt zum Beispiel regelmäßig Dr. Bodo Schiffmann: https://www.youtube.com/channel/UC94WBmb8xvVUcV_b9Px0P3A
    (8) https://youtu.be/fWQ2DsHWrQE?t=403
    (9) http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/about
    (10) Eine gründliche Untersuchung der Teilnehmenden und ihrer (möglichen) Rollen in der ‚realen‘ Pandemie hat die ExpressZeitung vorgelegt: https://www.youtube.com/watch?v=cPJfzdsVVno
    Besonders brisant ist die Teilnahme von George Gao, Leiter des Chinesischen CDC, der den ersten Alarm zu SARS-CoV-2 ausgelöst hat.
    (11) Eine gute Übersicht in Deutsch liefert Paul Schreyer: https://www.heise.de/tp/features/Der-trainierte-Terror-3376721.html; zu diversen Übungen am 11. September 2001 gibt es auf Englisch diese empfehlenswerte Dokumentation von James Corbett: https://www.corbettreport.com/911wargames/
    (12) Ursula von der Leyen: „Danke für Eure Führung, Melinda und Bill“ (https://twitter.com/vonderleyen/status/1257672436239282178?lang=en)
    (13) Eine gute Übersicht findet sich hier: https://www.thenation.com/article/society/bill-gates-foundation-philanthropy/
    (14) Für 2010 schätzt Forbes sein Vermögen auf 54 Mrd US-Dollar. (https://web.archive.org/web/20100924204343/https://www.forbes.com/profile/bill-gates/), Anfang März waren es 106 Mrd US-Dollar. (https://web.archive.org/web/20200302134105/https://www.forbes.com/profile/bill-gates/), gegenwärtig sind es 113 Mrd US-Dollar. (https://www.forbes.com/profile/bill-gates/#3f1766ed689f)
    (15) Siehe die WHO Reports 2018/2019: https://www.who.int/about/finances-accountability/reports/A72_INF5-en.pdf, https://www.who.int/about/finances-accountability/reports/mtr_18-19_final.pdf S. 82: von 2.160 Millionen Gesamteinnahmen kommen 2018 circa 230 Mio direkt von der BMGF; dazu kommen 160 Mio von der Gates-gesteuerten GAVI. Wenn Gates, wie angekündigt, ab 2021 auch noch den Pflichtbeitrag der USA übernimmt, gibt Gates direkt oder indirekt circa 520 Mio, also fast ein Viertel des Gesamtbudgets, von dem ohnehin nur unter 20Prozent durch nicht zweckgebundene Beiträge der Mitgliedsstaaten stammen.
    (16) T. Ghebreyesus war Board member bei GAVI, https://www.gavi.org/gavi-welcomes-election-of-new-who-chief, („Tedros’ commitment to immunisation is clear.“) und bedankt sich bei dieser mit dem Statement „There’s no health for all without vaccines for all.“ (https://www.gavi.org/operating-model/gavis-partnership-model/who). Ebenso war er Aufsichtsratvorsitzender (Board chair) des „Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria”, die ebenfalls seit seiner Gründung von der BMGF unterstützt wird. https://archive.fo/20130124180843/http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h6Ih8CYz1SqAKYjI-SiowJgu8BSA?docId=CNG.07d4a47a8ce76f0e07e322726bdf65a2.6f1
    (17) In dem Bereich „Global Policy & Advocacy“ finden sich zahlreiche Media-Partnerschaften, in Deutschland zum Beispiel mit dem Spiegel. https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/#q/program=Global Policy %26 Advocacy
    (18) https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/#q/k=oxford
    (19) https://www.manager-magazin.de/politik/europa/astrazeneca-vertrag-ueber-400-millionen-dosen-mit-moeglichem-impfstoff-a-1307699.html
    (20) https://www.businessinsider.com/bill-gates-backing-boosts-2-billion-doses-astrazeneca-coronavirus-vaccine-2020-6
    (21) Dies ist auch bei früheren Impfkampagnen erfolgreich eingesetzt worden; siehe dazu diese erhellende Dokumentation: https://www.corbettreport.com/how-did-potatoes-get-so-popular-propagandawatch/
    (22) Siehe dazu den Dokumentarfilm https://theconsciousresistance.com/trojanhorse/ , der von Derrick Broze erstellt wurde, welcher auch einer der Initiatoren der #ExposeBillGates-Tage ist.
    (23) https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/Grants/2017/11/OPP1180343en
    (24) https://www.corbettreport.com/how-the-cia-plants-news-stories-in-the-media/
    (25) Siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Contagion_(2011_film)#Conception_and_writing
    (26) Bill Gates: „Innovating to Zero“ (TED-talk, Februar 2010). https://www.ted.com/talks/bill_gates_innovating_to_zero
    (27) Dieser Punkt (siehe auch https://www.corbettreport.com/coronavirus-and-climate-change-propagandawatch/) wird für viele Leser und Leserinnen einer der kontroversesten sein; mir selbst fiel es sehr schwer, die Möglichkeit zuzulassen, dass der menschengemachte Klimawandel eine Lüge und CO2 kein gravierendes Problem ist. Hierzu gibt es gute einführende Materialien ebenfalls von James Corbett: https://www.corbettreport.com/tag/climate-change/
    (28) https://billmoyers.com/content/conversation-bill-gates-making-healthier-world-children-future-generations-transcript/
    (29) https://www.youtube.com/watch?v=llAG5V7x17A
    (30) Sehr ausführlich dokumentiert in https://www.corbettreport.com/bigoil/
    (31) Siehe Quellen in https://www.corbettreport.com/interview-1046-patrick-wood-exposes-the-technocracy-agenda/
    (32) https://www.nbcmiami.com/news/weird/natlbillionaires-hold-secret-cabal-in-new-york/1861553/
    (33) https://archive.is/RAwFf
    (34) https://www.corbettreport.com/what-we-didnt-learn-at-bilderberg-2017/; https://www.corbettreport.com/interview-912-bwo-03-bilderberg-and-secret-societies/
    (35) Siehe zum Beispiel https://www.rubikon.news/artikel/schone-neue-welt-2
    (36) https://kenfm.de/the-wolff-of-wall-street-spezial-corona-virus-super-gau-fuer-die-weltwirtschaft/
    (37) https://kenfm.de/the-great-reset-corona-als-schrittmacher-der-4-industriellen-revolution-tagesdosis-20-6-2020/
    (38) https://kenfm.de/sendungen/the-wolff-of-wall-street/; siehe auch https://www.corbettreport.com/federalreserve/
    (39) https://www.corbettreport.com/episode-269-beyond-bilderberg/
    (40) https://www.corbettreport.com/what-is-sustainable-development/
    (41) https://www.corbettreport.com/episode-057-transhumanism-and-you/; noch bis vor kurzem unter https://transhumanism.org findet sich die Transhumanist Society nun unter https://humanityplus.org/
    (42) https://www.corbettreport.com/bigoil/
    (43) Neben J. Corbett (https://www.corbettreport.com/), Derrick Broze (https://theconsciousresistance.com/, siehe dort auch die Bücher), Ryan Cristián und andere bei https://www.thelastamericanvagabond.com/, lohnen sich (trotz mitunter teilweise störender ideologischer Positionierung) verschiedene Autoren, wie Peter Kön https://www.globalresearch.ca/, oder auf https://www.technocracy.news/.
    (44) Dokumentiert zum Beispiel auf Twitter: https://twitter.com/QuestionableAu2/status/1292171920968806400 https://twitter.com/shartstorm8d8/status/1292191183402233856
    (45) https://www.corbettreport.com/interview-1566-derrick-broze-announces-exposebillgates-day-of-action-2/


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    Jonathan Jaguar Jonathan Jaguar, wurde Ende der 1960er in Westdeutschland geboren und lebt seit 1998 vorwiegend außerhalb Deutschlands, insbesondere, so auch jetzt, in Brasilien. Er arbeitet zu den dortigen Ureinwohnern, deren Sprachen und Kulturen durch den immer erdrückenderen Kontakt mit der westlichen Gesellschaft drohen, für immer zu verstummen. Nicht erst seit den Wendejahren, die er in Berlin verbrachte, beschäftigt er sich kritisch mit Politik — ein Interesse, dass vor einigen Jahren erneuert wurde durch die Erkenntnis, dass 9/11 ganz anders gewesen sein muss, als uns die Mainstreammedien bis heute erzählen.
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