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Mittwoch, 17. Oktober 2018

„Geh nach Deutschland, da gibt es mehr Geld!“

Thema: Politik, Deutschland

Junger Libyer (20) in Zwickau als Seriendieb vor Gericht

Er wurde erwischt, als er mit zwei Freunden in der City von Zwickau aktiv war. In drei Stunden klaute das Trio u. a. 17 Hosen und 25 T-Shirts.

Da sah selbst die Richterin keine Chance auf eine positive Entwicklungsmöglichkeit mehr, als sie letzte Woche das Urteil am Amtsgericht Zwickau gegen den jungen Libyer Khaled K. (20) sprach:
Es gibt weitere Anklagen gegen Sie. Ich sehe Ihre Sozialprognose nicht günstig. Sieben Monate Haft.“
(Simone Meyer, Richterin, Amtsgericht Zwickau)
Immer wieder wurde er als Dieb erwischt, bekam kleinere Geldstrafen zwischen 100 und 200 Euro, wie die „Bild“ berichtet. Wie oft er nicht erwischt wurde, weiß wohl nicht mal er selbst. Doch dann hatte er es mit zwei Kumpanen wohl übertrieben: 17 Hosen, 25 T-Shirts, zwei Paar Markenschuhe und noch drei Unterhosen, laut „Bild“ aus dem H&M, C&A, Deichmann und New Yorker, alles soll für ihn selbst gewesen sein, so seine Aussage im Prozess. Die Richterin tippte da eher auf Weiterverkauf.

Dabei ging er professionell zu Werke. Seine Tasche war innen mit Alufolie ausgelegt, um den Alarm auszutricksen.

Libyen – Italien – Schweiz – Deutschland

Mit 15 soll er nach Italien geflüchtet sein und als Tischler schwarz gearbeitet haben. Irgendwann reiste er in die Schweiz und stellte dort einen Asylantrag. Doch jemand riet ihm zur Weiterreise, das tat er auch, noch bevor es zur Entscheidung über seinen Asylantrag kam. Vor Gericht in Zwickau gab der 20-Jährige offen zu:
"Ein Freund sagte mir: ‚Geh nach Deutschland, da gibt es mehr Geld'"
(Khaled K., 20)
Das tat er dann auch und ließ sich in Sachsen nieder. (sm)
Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Mittwoch, 4. Mai 2016

Justizminister Maas bricht Rede ab und flüchtet vom Zwickauer Marktplatz

Thema: Zwickau

"Volksverräter hau ab"
Minister Maas in Zwickau in die Flucht geschlagen

In einem Gastbeitrag für RT Deutsch analysiert Rainer Rupp die Ereignisse und Implikationen von Zwickau am 1. Mai, als der bundesdeutsche SPD-Justizminister Heiko Maas auf dem Marktplatz der sächsischen Stadt, unter Sprüchen wie "Wir sind das Volk" und "Maas muss weg" ausgebuht wurde und in Folge, geschützt von seinen bewaffneten Leibwächtern, im Mercedes-Dienstwagen die Flucht ergriff.

Von Rainer Rupp
Heiko Maas, der deutsche Justizminister, war zum Tag der Arbeit am 1. Mai nicht in der Lage, auf dem Marktplatz von Zwickau seine Ansprache zu Ende zu bringen. Seine feierliche Rede wurde „laut ausgebuht und schließlich wurde er vom deutschen Volke von der Bühne verjagt. Die Leute riefen immer wieder ‘Volksverräter‘, ‘linke Ratte‘, ‘hau ab‘, ‘Wir sind das Volk‘ und ‘Maas muss weg‘! Schließlich brach der SPD-Minister seine Rede ab und flüchtete - eskortiert von seinen bewaffneten Leibwächtern - in seinem gepanzerten Mercedes“.

So beschreibt das internationale Finanzportal „Zero Hedge“ in einem kurzen Artikel den traurigen Zustand der Demokratie in Deutschland. Denn durch die total abgehobenen, angeblichen „Volksvertreter“ und deren lukrative Verfilzung mit mächtigen Wirtschaftsinteressen, regieren die führenden Politiker der genannten „Volksparteien“ CDU/CSU und SPD immer ungenierter und arroganter über die Köpfe und Sorgen der Bürger hinweg.

Maas gelte „als einer der größten Befürworter der Erweiterung der Zensurgesetze“ in Deutschland. So fordere er Strafverfolgung sowie Geld- und Haftstrafen für alle „Hassreden" in den Sozialen Medien. Kürzlich hat seine Partei verheerende Verluste bei den Wahlen und bei Umfragen im ganzen Land erlitten, mit entsprechenden Zuwächsen für die AfD (Alternative für Deutschland), die bei den letzten zwei Landtagswahlen im Osten Deutschlands einen Erdrutschsieg davon getragen hat. Und ausgerechnet dort habe Minister Maas seine 1. Mai-Rede halten wollen, so Zero Hedge, das seinen Text auch mit einem Video vom misslungenen Auftritt von Maas verlinkt hat:

In den Teilen seiner Rede, die trotz Trillerpfeifenkonzert und Sprechchören einigermaßen verständlich waren, behauptete Maas, dass all jene, die „Volksverräter" schreien, manipuliert seien und „nicht einmal wissen, was mit ihnen geschieht." Will alleinerziehenden Müttern Geld streichen, wenn der Nachwuchs einen Tag beim Vater verbringt: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD)

Aber die so im Ton eines Oberlehrers angesprochene Menge dürfte da anderer Meinung sein. Laut der englisch sprachigen Video-Nachrichtenagentur „vidmax“ zeigt der Vorfall in Zwickau mit Maas, dass „das deutsche Volk verwirrt und wütend darüber ist, dass man ihnen sagt, dass sie sparsam sein müssen und sie sich wegen der immensen Kosten keine Kindern mehr leisten können, während sie sich zugleich die Finger wund arbeiten, um eine Invasion von Flüchtlingen zu finanzieren.“

Offensichtlich scheinen ausländische Beobachter die Probleme in Deutschland klarer zu erkennen als unsere „Volksvertreter“, die von den tagtäglichen Problemen der Existenzsicherung des gemeinen Volkes vollkommen unberührt, nur salbungsvolle Worte parat haben. Als jüngster Beweis dafür sei auf den Vorstoß der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) von letzter Woche verwiesen. Die sozialdemokratische (!) Ministerin will alleinerziehenden Müttern für jeden Tag, an dem der Nachwuchs Zeit beim Vater verbringt, die ohnehin schon niedrige staatliche Unterstützung kürzen.

Quelle: RT-Deutsch



Sonntag, 1. Mai 2016

1. Mai 2016 - Zwickau - Heiko Maas verlässt den Marktplatz fluchtartig

Thema: 1. Mai 2016 Zwickau

Justizminister Heiko Maas wird aus Zwickau vertrieben
"Begeisterte" Demonstranten haben ihm einen "würdigen" Empfang bereitet


Veröffentlicht am 01.05.2016 In Zwickau ist das "Maas" voll, hunderte Bürger "verjagten" den Bundesjustizminister Heiko Maas aus der Stadt. Er flüchtete mit quietschenden Reifen vom Zwickauer Markt. Der Protest war sehr lautstark aber glücklicherweise friedvoll. Die Polizei musste zu keiner Zeit einschreiten. Das Video darf natürlich auch geteilt, und von Presseorganen genutzt werden.

Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Danke Klaus für den Link