Posts mit dem Label Vatikan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vatikan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 23. März 2019

Vorsicht Betrug! - Die Wahrheit über Vatikan, Papst und die Kirche


Thema: Die katholische Kirche

Vorsicht Betrug! Die Wahrheit über Vatikan, Papst und die Kirche.


Weg zum Leben
Am 01.03.2019 veröffentlicht

Wie reich ist der Vatikan und seine Verbündeten? Ist Kirche und Staat getrennt, oder doch nicht? Geht es um Erlösung, Reichtum oder Ehre und Ansehen?

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Elly Christ-zwei
so ist es! Kath.Kirche ist der größte Börsenhändler. Seine Geschäfte immer unmoralisch,Mafia inbegriffen+Geldwäsche.Satan gehört die Religionen+Vatikan.

Gandy Hedin
Unheiliger geht es kaum noch.😈 Sie dienen dem Satan und missbrauchen Gottes Wort um sich zu bereichern. Nein, dies ist keine Vergangenheit. Im Verborgenen gehen sie weiterhin ihren Verbrechen nach. Nun planen sie gemeinsam mit den Regierenden ihr Römisches Reich wieder aufzubauen um ihr gnadenloses Handeln zukünftig offen ausleben zu können. Wenn Jesus Christus kommt zum göttlichen Gericht, dann werden ihre Machenschaften ein Ende finden.🙏 Gottes reichen Segen im Namen seines Sohnes Jesus Christus

Gisela Pfennings-Imkamp
Zusammengestohlen, und durch Enteignung geschehen. Ablasshandel ist ja nur ein unbedeutendes Beispiel.

Siegfried Greif
Wer irgend einer Religion etwas spendet muss sehr dumm sein. Alle Religionsoberen leben in Saus und Braus, während auf der gesamten Welt täglich Kinder verhungern.

Topfschnitt
Da kommt einen echt die Kotze hoch wenn man das hört ! Rund herum verrecken und verhungern die Menschen, Kriege werden geführt die keinen sinn haben und warum ?! Noch mehr Geld noch mehr Macht noch mehr besitz noch mehr gehorsam und Kontrolle und keinen widerstand ! Und wie bekommt man das ? Lüge, betrüge und verbreite Angst !Erzähle eine Geschichte glaubhaft so das alle nach deiner Pfeife tanzen Töte jeden der nicht deines gleichen ist !
Gott der einzig wahre, der Schöpfer hat das alles so nie gewollt
Aber es wird sehr bald ein ende haben

br />

Samstag, 16. März 2019

Die Vatikanverschwörung - ARD Doku um Sex, Intrigen und geheime Konten

Thema: Katholische Kirche

Die Vatikanverschwörung - Sex, Intrigen und geheime Konten


gbs Koblenz
Am 02.10.2014 veröffentlicht

Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation "Die Vatikanverschwörung" offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten.

Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: "Vatileaks" brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben.

Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht.

Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden.

Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, "nicht fragen, nichts sagen", wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht.

Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als "ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes". Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie. Papst Franziskus wurde gewählt, um all dem ein Ende zu setzen. Kann ihm das gelingen?

Kategorie Bildung

Kommentare

Wolf Gang
an den Kirchentüren müßte stehen :" Jugendliche unter 18 nur in Begleitung Erziehungsberechtigter"

Marta S.
Religion ist Opium für das Volk

AGNES
Die katholische Kirche wird in sich zusammenfallen - in gar nicht allzu ferner Zukunft.

fleissige Biene
Es ist ganz sicher kein Zufall oder gar das Ergebnis einer Wahl, das gerade Franziskus Papst geworden ist. Er ist Jesuit und damit ist es seine Aufgabe, die NWO voran zu bringen. Ein ausserordentlich ausgeprägtes schauspielerisches Talent und ein bravuröses Drehbuch helfen ihm dabei. Für die Weltbevölkerung nimmt damit die vor über 100 Jahren begonnene Katastrophe seinen Lauf. Ich hoffe Gott liebt uns genug, um uns beizustehen.

Jenni Dpunkt
Für mich ist die Kirche nichts anders als eine Sekte. Irgendwann vor 2000 Jahren hatten irgendwelche Spacken die ausgeklügelte Idee den Menschen etwas über einen Gott vor zu gaukeln um sich dann an glaubenden gutgläubigen Menschen zu bereichern. Vor hunderten von Jahren hat man sich dann durch päpstliche Bullen gleich noch abgesichert das ein Papst nie rechtlich für etwas belangt werden kann usw. Allein wenn ich da die goldenen Säle sehe und woanders müssen Menschen hungern könnt ich kotzen.


Mittwoch, 27. Februar 2019

Anne Will - 24.02.2019 - Krisengipfel im Vatikan - wie entschlossen kämpft die Kirche gegen Missbrauch?


Sendung am 24. Februar 2019 | 21:45 Uhr
Krisengipfel im Vatikan -
wie entschlossen kämpft die Kirche gegen Missbrauch?

Fotos: Screenshots
    die Gäste im Studio

  • Johannes-Wilhelm Rörig
    Missbrauchsbeauftragter der Bundesregierung
  • Heribert Prantl
    Mitglied der Chefredaktion der "Süddeutschen Zeitung"
  • Agnes Wich
    Sozialpädagogin und Betroffene von sexualisierter Gewalt durch einen katholischen Priester
  • Matthias Katsch
    Mitbegründer der Betroffeneninitiative "Eckiger Tisch"
  • Bischof Stephan Ackermann
    Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz

Jahrzehntelang haben katholische Geistliche weltweit Kinder und Jugendliche missbraucht, die Zahl der Betroffenen beträgt mehr als hunderttausend. Häufig wurden die Fälle vertuscht, um die Täter und den Ruf der Kirche zu schützen. Nun fordert Papst Franziskus von seinen Bischöfen, Verantwortung zu übernehmen. Bis Sonntag soll in einer bislang einzigartigen Konferenz im Vatikan über konkrete Maßnahmen beraten werden. Betroffenenverbände kritisierten im Vorfeld, dass sie nicht an der Konferenz beteiligt sind. Wie glaubwürdig ist die katholische Kirche in der Aufarbeitung? Werden die Ergebnisse ausreichen, um Minderjährige und auch Erwachsene vor Missbrauch zu schützen? Unternimmt die Kirche genug, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können?

Link zur Sendungsseite: (hier)
Link zum Anne-Will-Blog: (hier)

Pressestimmen
MEEDIA
Franken-“Tatort” holt seine beste Zuschauerzahl seit 2015,
“Anne Will” stürzt danach auf 5-Monats-Tief
Licht und Schatten am Sonntagabend des Ersten: Mit 9,09 Mio. Zuschauern war der neueste Franken-"Tatort" des BR überaus erfolgreich und holte die beste Zahl seit fast vier Jahren. Im Anschluss schalteten aber 70% der Zuschauer ab oder um, sodass "Anne Will" mit 2,74 Mio. Sehern und 10,1% die schwächsten Zahlen seit fünf Monaten erreichte.

Der Tagesspiegel
TV-Talk Anne Will zu Missbrauch
Katholische Kirche steckt in der "Jahrtausendkrise"
Ist die katholische Kirche glaubwürdig im Kampf gegen sexuellen Missbrauch? Erkenntnisse liefert bei Anne Will vor allem die einzige Frau unter den Gästen

Münchner Merkur ARD-Talk
Missbrauchs-Opfer reagiert wütend auf Papst-Rede - Anne Will muss Peinlichkeit zugeben
Zahlreiche Missbrauchsfälle wurden in der Vergangenheit vertuscht, um die Täter und den Ruf der Kirche zu schützen. Der Vatikan sprach darüber, nun diskutierte auch Anne Will mit ihren Gästen.

Kommentare
Seite 11 23.02.2019 12:14 Uhr
Anmerkung der Moderation:
Bitte beachten Sie die Zeichenbegrenzung, Kommentare können maximal 1500 Zeichen lang sein.


Seite 81
Walter Neumann schrieb am 26.02.2019 10:40 Uhr:
Sehr geehrte Redaktion.
Warum ändern sie während eines Forums ohne Ankündigung oder Mitteilung ihre Kommentarlänge von 1.500 Zeichen auf 1.000? Warum geht dies, wenn es denn so sein muss, nicht erst mit Beginn eines neuen Forums? Eine Erklärung, warum dies nun auf einmal so eingeführt wird, wäre auch nett gewesen.

Anmerkung der Moderation:
Lieber Herr Neumann,
bei der Beschränkung der Zeichenzahl handelt es sich um eine NDR-weite Anpassung, um vor dem Hintergrund gestiegener Kommentarzahlen auch weiterhin ein zeitnahes Freischalten gewährleisten zu können. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Seite 11
Petra schrieb am 23.02.2019 12:29 Uhr:
Ja, auch andere Gruppierungen oder Einzelpersonen haben sich im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch und sexuellen Übergriffen ins Gerede gebracht oder sind zu Tätern geworden, allen voran die linksgrün orientierte "reformpädagogische" Odenwaldschule. Was aber den großen Unterschied zur katholischen Kirche hin ausmacht, ist der Umstand, dass alle diese Organisationen und Personen nie eine rigide Sexualmoral für andere gepredigt haben. Der katholische Kirche in Europa und darüber hinaus, ist es im Laufe der Geschichte gelungen ihre eigenen Vorstellungen zum Gesetz für alle zu machen, nun stellt sich heraus, dass nicht wenige ihrer eigenen Leute sich nicht zu knapp über diese Gesetze hinweggesetzt haben. Zu Tatbeständen des Missbrauchs und sexueller Übergrifflichkeiten kommt also hinzu: einseitige unangebrachte Gängelung der Allgemeinheit, Heuchelei, Arroganz und Selbstüberschätzung in unglaublichem Ausmass. Und die Kirche beschwert sich über "Bashing".

Seite 77
batterietester schrieb am 25.02.2019 17:23 Uhr:
Wo frage ich mich schon lange wo die Kirche im 3.Reich war? Bei Gott? Und da hat der ja auch weggesehen. Auf Urlaub oder in den Ferien? Und da hat der ja auch weggesehen. Folgerichtig gab und gibt es keinen Gott. Ein Hirngespinst der Kirchen,ein Hirngespinst der Kirchenfürsten. Zu welchem Zweck ist doch klar.

    Westcoast schrieb am 25.02.2019 18:30 Uhr:
    Wo war die Kirche in der „DDR“? Auch da waren längst nicht alle Kirchenvertreter auf Seiten der bedrängten Menschen. Auch da haben einige hochrangige Kirchenvertreter mit der Staatsmacht gekungelt und Gläubige, die sich ihnen im guten Glauben anvertraut haben, an die Stasi verraten.
    Im Übrigen sind es immer die Menschen, die Verbrecher begehen, sich versündigen und von der Liebe Gottes abwenden. Für die Verbrechen in totalitären Unrechtsstaaten sind immer Menschen verantwortlich und nicht Gott.

    batterietester schrieb am 25.02.2019 19:20 Uhr:
    Mit welcher Begründung setzen die" DDR" in Anführungstrichen? Dieser Staat gab es mal, wurden von den Ossis, oder von gelernten DDR- Bürgern voll akzeptiert, die Kirche und Staat waren per Verfassung getrennt, es gab keine soziale Not wie heute unter Merkel. Dazu war die "DDR" weltweit anerkannt, auch durch die Brd, durch die Uno, der Staatengemeinschaft. Der klitzekleine Staat "DDR" war die Heimat von fast 17 Millionen Menschen, die sich dort überwiegend wohl fühlten. Die DDR hatte eine Verfassung, die Brd nur ein Grundgesetz GG, an dem laufend immer wieder rummanipuliert wird.
    Wenn etwas im Staate Brd nicht passt wird das GG passend gemacht.
    Durch Parteien die das C oder S im Buchstabensalat führen. Zu ihren Vorteil, niemals nicht zum Vorteil der Bürger, des Volkes. So sieht es leider aus.

    batterietester schrieb am 25.02.2019 20:22 Uhr:
    Mit welcher Begründung setzen die" DDR" in Anführungstrichen? Wichtig statt die meinte ich sie Herr Westcoast. können sie die Frage beantworten? Einfacher Tippfehler aber sie wissen schon...

    Willi M. schrieb am 25.02.2019 20:50 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
    @batterietester
    Um zu verstehen, weshalb Westcoast immer noch "DDR", die Sprache des "Kalten Krieges " schreibt, muss man nur seine Beiträge lesen. Seit fast 30 Jahren schreibt nun selbst die Springerpresse DDR anstelle von "DDR".
    https://www.welt.de/welt_print/politik/article4235636/Als-aus-der-DDR-die-DDR-wurde.html
    Chefredakteur Manfred Schell kommentierte die Änderung: "Wir verzichten, was die Schreibweise der DDR betrifft, jetzt auf Symbolik, die uns als formaler Vorwand gegen unser Bemühen, auch die Menschen im Osten zu erreichen und ihnen unseren Standpunkt zu Freiheit und Selbstbestimmung zu vermitteln, entgegengehalten werden konnte."Bis zum 1. August 1989 hatten alle Blätter des Verlages Axel Springer die Abkürzung nur distanzierend mit den intern "Tüttelchen" genannten Strichen gedruckt.
    Will Westcoast überhaupt mit Menschen im Osten diskutieren? Er weiß offenbar überhaupt nichts über den Osten. In seinem fest eingebrannten Weltbild bestand die "DDR" nur aus Stasi. Dass gerade die Kirchen in der DDR der Treffpunkt der Dissidenten waren, kann er nicht wissen. Nikolaikirche in Leipzig, Gethsemanekirche und Zionskirche in Ostberlin sind für ihn "böhmische Dörfer". Die Wahrheit allerdings ist: Die friedliche Revolution und letztendlich die Einheit wäre ohne die (evangelischen) Kirchen in der DDR gar nicht möglich gewesen.

Seite 83
Heinrich Opfer schrieb am 26.02.2019 16:13 Uhr:
Wenn die (Amts-)Kirche Ohren hat und wirklich ernsthaft auch hinhört, wird sie sich - nicht nur wegen des Missbrauchsskandals, aber auch - gründlich reformieren müssen. Abschließend stelle ich fest, dass nicht der Kindesmissbrauch als solcher und erst recht nicht die uns heute teils barbarisch anmutenden und keineswegs typisch kirchl. Züchtigungsformen sind für mich das moralische Problem. Es ist die Unfähigkeit, die eigenen pathogenen Strukturen und die Folgen ihrer klerikalen Vertuschungen wirklich zu erkennen und daraus praktische Konsequenzen zu ziehen. Die Vertrauenskrise wegen der Skandale in ihren Reihen betr. die kath."KIrche" als soziale Institution. Ihre Unfähigkeit beruht auf einer noch immer höfischen Organisation und einem Selbstverständnis, das der Geist des Absolutismus nicht überwunden ist. Es herrscht eine moralische Lethargie in der Amtskirche! Sie hat einfach keinen einheitlichen moralischen Kompass und hat deswegen die Chance in Rom leichtfertig vertan.

Eva S. schrieb am 26.02.2019 17:46 Uhr - - - ZENSIERT - - -
Werte Blogmoderattion,
genauso wichtig wie die Anzahl der Zeichen auf 1000 zu beschränken ist doch die Frage: "Werden weiterhin bestimmte Diffamierungs- und Pöbelbeiträge ohne jeden Themenbezug von immer den gleichen Foristen freigeschaltet oder wird auch das begrenzt?"


Samstag, 9. Februar 2019

Vatikan stellt Papst-Äußerungen zu Mißbrauch von Nonnen klar

Thema: Katholische Kirche

Missbrauch von Nonnen
Vatikan stellt Papst-Äußerungen klar
Stand: 06.02.2019 16:46 Uhr

Der Papst meinte offenbar eine französische Gemeinschaft, als er "Sex-Sklaverei" anprangerte. Der Vatikan stellte nun dessen Äußerungen zum Missbrauch von Nonnen in der katholische Kirchen klar.

Nach den Äußerungen von Papst Franziskus über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche hat der Vatikan eine Klarstellung veröffentlicht. Sprecher Alessandro Gisotti erklärte, Franziskus habe sich auf Machtmissbrauch in einer französischen Nonnengemeinde bezogen, der sich in Fällen sexuellen Missbrauchs widergespiegelt habe.

Gemeint war demnach die "Johannes-Gemeinschaft" in Frankreich. Sie hatte bereits vor Jahren entsprechende Verstöße eingeräumt. Später wurden auch drei Mönche wegen Pädophilie verurteilt. Der Vatikan befasse sich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema und wolle mehr tun, hatte Franziskus in einer Pressekonferenz am Dienstag gesagt.

Verstöße gegen die "Keuschheit"

Der inzwischen verstorbene Gründer der "Johannes-Gemeinschaft", Marie-Dominique Philippe, soll gegen die "Keuschheit" von Frauen im Orden verstoßen haben. Das habe die Gemeinde bereits 2013 zugegeben, berichtete die französische katholische Zeitung "La Croix". Die Verstöße hätten sich gegen "erwachsene Frauen gerichtet, die Philippe begleitet" habe. Die genauen Vorwürfe sind nicht bekannt.

Der Vatikan unter Papst Benedikt XVI. löste schließlich einen Ableger der Gemeinde auf. Im Jahr 2016 veröffentlichte die französische Online-Zeitung "Médiapart" ein internes Schreiben aus dem Vatikan, in dem der Ordensgemeinschaft in Frankreich "verdächtige Nachsichtigkeit" im Umgang mit den Skandalen vorgeworfen wurde.

Lob für Offenheit des Papstes

Bereits im vergangenen Jahr hatten mehrere Medien über den Missbrauch von Nonnen in Indien, Afrika, Europa und Südamerika berichtet. Im November prangerte die Internationale Vereinigung von Generaloberinnen öffentlich eine "Kultur des Schweigens und der Geheimhaltung" an. Diese halte Nonnen zurück, sich öffentlich zu äußern, lautete der Vorwurf.

Kirchenvertreter und Laien befürworteten die Äußerungen des Papstes zum Missbrauch. "Es ist gut, dass er dieses Thema offen anspricht", hieß es von der Deutschen Ordensobernkonferenz, die rund 15.000 Ordensschwestern und etwa 4000 Ordensmänner vertritt. Als "richtig und notwendig" bezeichnete die Laienorganisation "Wir sind Kirche" die Papst-Aussagen.

Quelle: tagesschau.de

Samstag, 10. September 2016

Papst Benedikt XVI spricht von „homosexueller Seilschaft“ im Vatikan

Thema: Katholische Kirche

Benedikt XVI. spricht von
„homosexueller Seilschaft“ im Vatikan

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Gerüchte bestätigt, wonach es während seines Pontifikats eine sogenannte "homosexuelle Seilschaft" im Vatikan gab: Er habe sie zerschlagen lassen.

„Ob sich wieder was bildet, weiß ich nicht“, sagte er dem Journalisten Peter Seewald in einem am Freitag erscheinenden Dialogbuch, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Laut dem Manuskript nimmt Benedikt auch zu den Skandalen um pädophile Priester und korrupte Machenschaften im Vatikan Stellung.

Es sei ihm nicht gelungen, die Kirche so vom „Schmutz“ zu reinigen, wie er sich das gewünscht habe. Immerhin habe er jedoch Hunderte pädophiler Priester entlassen.

Der deutsche Pontifex geht scharf mit der katholischen Kirche in Deutschland ins Gericht. Dort gebe es einen „Überhang an ungeistlicher Bürokratie“, eine „Theoretisierung des Glaubens“ und einen „Mangel an einer lebendigen Dynamik“.

Über seinen Nachfolger Franziskus äußert sich Benedikt in dem Buch mit dem Titel „Letzte Gespräche“ rundum positiv. Franziskus setze zwar manche andere Akzente als er, es gebe aber keine Gegensätze. Besonders beeindrucke ihn der herzliche Umgang des neuen Papstes mit den Menschen. (dts)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Montag, 18. Mai 2015

Potenzieller US-Präsidentschaftskandidat nennt Papst "Franziskus, der Kommunist"

Thema: Politische Kultur

Deutsche Wirtschafts Nachrichten
„Franziskus, der Kommunist“
US-Waffenlobby attackiert Papst wegen Kriegs-Schelte


US-Senator Marco Rubio kritisiert die jüngsten Aussagen des Papstes zur Verflechtung von Regierungen mit der Rüstungsindustrie. Rubio selbst braucht Spendengelder von der US-Waffenlobby, weil er im kommenden Jahr bei der US-Präsidentschaftswahl kandidieren möchte.
Lesen Sie hier weiter: Link

Sieh mal einer an! Einer vom Volk der "Retter der Menschheit", die sich angeblich so sehr um ihre Mitmenschen bemühen, greift den Papst an.
Er greift den Papst an, der seit seinem Dienstantritt nicht anderes gemacht hat als sich um die Ärmsten der Armen zu kümmern und sich für sie einzusetzen.

Nur weil er das offen ausspricht was bereits die Mehrheit weiss, nämlich dass es den weltgrößten Heuchlern, den US-Kapitalisten und -Oligarchen, gar nicht um Menschen geht sondern ausschließlich um ihre Macht, um ihr Geld und anderer Länder Rohstoffe, wird er jetzt attakiert und als "Marxist" und "Kommunist" gebrandmarkt.

Klar dass ein strikter Gegner des US-Waffenrechts ein Angriffsziel bietet.
Gerade im "Land of the Free", in dem scheinbar jeder Neugeborene schon schwer bewaffnet das Licht der Welt erblickt und dessen nahezu einzige, noch funktionierende, Industrie die Waffenproduktion ist, meint ein potenzieller Präsidentschaftskandidat und Spendensammler Stärke zeigen zu müssen.
Hoffentlich fällt ihm genau diese Einstellung mal gewaltig auf die Füsse.

Die Antwort des Papstes auf derartige Anschuldigungen ist eindeutig. „Der Einsatz für die Armen in dieser Welt hat nichts mit dem Kommunismus zu tun, sondern ist ein Eckpfeiler des Christentums“.

Kommentare aus Deutsche Wirtschafts Nachrichten
paul stadelmann sagt:
dass die amis seit jeher immer und überall zu den waffen greifen, ist an und für sich nichts neues. dass jene die am meisten waffen verkaufen, auch die hauptschuldigen an den überall währenden kriegen mit ihrem endlosen morden und elend auch schuldig sind, darf man doch sehr wohl sagen. wenn nähmlich niemand waffen verkauft, könnte mit diesen auch kein konflickt vom zaun gebrochen werden. man müsste wohl oder übel wieder vermehrt kompromisse suchen und finden, was dem weltfrieden bestimmt zu gute kommen würde.
dass nun aber ein plauderer wie rubio den papst als kommunisten tituliert, zeigt nur auf, aus welch tiefen niveau er kommt und in welchem ton er die welt regieren würde, sollte er denn gewählt werden.
ICH HOFFE FÜR UNS ALLE, DASS SO EIN SCHWÄTZER NIE US-PRESIDENT WIRD

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
„Seine Ablehnung der Globalisierung und des Kapitalismus führten dazu, dass er unter US-Konservativen als „Marxist“ oder „Kommunist“ gebrandmarkt wird“, . . .
Da wundert es mich schon gewaltig, dass aus der CDU nicht auch schon Stimmen zu hören waren, die ihn der Teufelei bezichtigten!!!
Denn selbst die Konrad-Adenauerstiftung unterstellt ihrem Kurs gegenüber Andersgläubigen Entsprechendes! http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/03/cdu-diffamiert-eu-kritiker-auslaenderfeinde-mit-minderwertigkeitsgefuehl/

udo.seitz sagt:
Veränderung der bestehenden Verhältnisse beginnt damit Zeichen zu setzen und die Wahrheit zu sagen. Was die Kirche an Verbrechen beging ist Vergangenheit. Jeder ist Sünder. Wir leben im hier und jetzt und entscheiden im jetzt. Franziskus hat den unbequemen Weg gewählt und das ist anzuerkennen.

Schimmelreiter sagt:
Ich kann dazu nur sagen:
Getroffene Hunde bellen. Ob das jedoch nützt, ist eine ganz andere Sache.
Ich habe mit der Kirche nichts im Sinn, denke aber dennoch, dass der Papst die einzige Person ist, deren Wort in der Welt noch erhört wird und vielleicht sogar Gewicht hat.