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Mittwoch, 2. Februar 2022

Anne Will - 30.01.2022 - Missbrauch, Lügen, Vertuschung – ist diese Kirche noch zu retten?

Anne Will - 30.01.2022 - Missbrauch, Lügen, Vertuschung – ist diese Kirche noch zu retten?

Die Gäste im Studio

Fotos: Screenshots

von links

  • Christiane Florin
    Redakteurin für Religion und Gesellschaft beim Deutschlandfunk
  • Katrin Göring-Eckardt, (Bündnis 90 / Die Grünen)
    Bundestagsvizepräsidentin
  • Ingrid Matthäus-Maier (SPD)
    Politikerin und Juristin (aus Bonn zugeschaltet)
  • Matthias Katsc
    Mitbegründer und Sprecher der Betroffeneninitiative "Eckiger Tisch"
  • Georg Bätzing
    Bischof von Limburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  • Immer wieder berichten Betroffene von sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche. Auch der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist jetzt in einen solchen Fall verwickelt. Ein gerade veröffentlichtes Gutachten zu Missbrauchsfällen im Erzbistum München und Freising liefert erschreckende Zahlen: Rund 500 Kinder und Jugendliche berichten von sexualisierter Gewalt. Wie konnten Verantwortliche diese und vergleichbare Verbrechen so lange vertuschen und relativieren? Müssten Politik und Staat stärker in die Aufklärung und Strafverfolgung eingreifen? Sind Sonderrechte der Kirchen noch zu rechtfertigen? Gehörten Privilegien wie das kirchliche Arbeitsrecht abgeschafft? Ist die katholische Kirche überhaupt zu Reformen fähig?

    Link zur Sendungsseite
    Link zum Gästebuch

    Pressestimmen

    Der Westen
    Anne Will (ARD)"
    Anne Will (ARD): Chef-Bischof staucht Papst Benedikt zusammen – „Wirklich eine Schwäche von ihm“

    Es war ein schwieriger TV-Auftritt für den obersten Katholiken in Deutschland: Georg Bätzing ist Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Am Sonntagabend musste er sich der Bischof von Limburg bei Anne Will der Frage stellen, ob die katholische Kirche angesichts von Missbrauch, Lügen und Vertuschung noch zu retten sei.

    Bei Anne Will fand der Bischof erstaunlich deutliche Worte gegen den emeritierten Papst Benedikt, bekam gleichzeitig aber auch viel Gegenwind aus der ARD-Runde.
    „Der Schaden ist immens“, so Bischof Bätzing auf die Frage, was die mittlerweile eingeräumte Falschaussage von Papst Benedikt im Missbrauchsskandal des Erzbistums München und Freising bedeute.
    Berliner Morgenpost
    TV-Talk
    "Anne Will" Bischof fordert Entschuldigung von Benedikt XVI

    Bei Anne Will war das Gutachten zu sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche Thema. Die Empörung war groß, die Erkenntnis klein.

    Berlin. "Missbrauch, Lügen, Vertuschung – ist diese Kirche noch zu retten?" – diese Frage will Moderatorin Anne Will an diesem Sonntag mit ihren Gästen diskutieren. Denn ein gerade veröffentlichtes Gutachten zu Missbrauchsfällen im Erzbistum München und Freising berichtet von rund 500 Fällen von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche. Auch der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist darin verwickelt.

    Dann ging es aber auch schon wieder mitten hinein in die Diskussion über die Notwendigkeit einer allgemeinen Impfpflicht und den Kampf gegen neue Virusvarianten. Dass für ihn beides unmittelbar zusammenhängt, machte Lauterbach in der Folge deutlich.
    Frankfurter Rundschau
    TV-Talk
    Anne Will (ARD): Limburger Bischof will Missbrauchsskandal der Kirche aussitzen - Die Politik schweigt
    Von Bettina Schuler

    Anne Will diskutiert in ihrem ARD-Talk über Versäumnisse im Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. Und über generelles Systemversagen.

    Berlin - „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden“, heißt es in den Zehn Geboten. Und an die soll man sich, wenn es nach der katholischen Kirche geht, auch bitteschön halten. Schwierig wird es allerdings, wenn die Mitarbeiter:innen selbst die Regeln auf die leichte Schulter nehmen. So geschehen bei dem emeritierten Papst Benedikt XVI., dem plötzlich wieder eingefallen ist, dass er doch an einer Sitzung teilgenommen hat, bei der es um einen Priester ging, der wegen sexuellem Missbrauch von Kindern auffällig geworden ist. Aber bitte nicht böse sein, es ist doch nicht mit Absicht geschehen.

    Ein Hohn gegenüber den Betroffenen. Weshalb, so Matthias Katsch bei Anne Will (ARD), Mitbegründer und Sprecher der Betroffeneninitiative „Eckiger Tisch“, nach „dieser Bilanz des Schreckens“ die wichtigste Frage auch nicht die sein sollte, wer die Kirche, sondern wer die Betroffenen rettet. Und das sind ganz sicher nicht, die Bischöfe die „dieses Desaster“ angerichtet haben. Deshalb fordert Katsch laut und klar deren Rücktritt.

    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Pünktlich zu Beginn der Sendung war der Livestream weg und pünktlich zu Beginn der Tagesschau war er wieder da. Zufall?
    Wer sollte nicht mitbekommen, was für kriminelle Machenschaften in der katholischen Kirche in Deutschland an der Tagesordnung sind und wie und von wem sie vertuscht werden und wer immer wieder eine Aufklärung verhindert hat?
    Zwischenteitlich bekam man das zu sehen:
    Wäre es nicht angebracht wenn die Zuschauer die keinen Fernseher haben, also den Livestream am PC schauen und durch solche versehentlichen Maßnahmen vom Öffentlich-Rechtlichen ausgegrenzt werden, aus rechtlichen Gründen die Zahlung ihres Rundfunkbeitrags leider einstellen, zumindest kürzen?

    Wie naiv muss man sein, um das zu glauben, was news.de veröffentlicht?
    https://www.news.de/tv/856097789/anne-will-vom-30-01-2022-gaeste-thema-katholische-kirche-missbrauch-talk-sendung-im-ersten-wiederholung-live-stream-panne-ard-mediathek/1/
    News.de: schrieb

    Anne Will vom 30.01.2022: DIESE Gäste begrüßte die Talkmasterin trotz Livestream-Panne im Ersten
    […] Livestream von "Anne Will"-Sendung funktioniert nicht
    Panne bei der Talkshow "Anne Will": Die Sendung zum Thema "Missbrauch, Lügen, Vertuschung - ist diese Kirche noch zu retten?" konnte am Sonntagabend nicht über die ARD-Mediathek gesehen werden. "Diese Sendung steht Ihnen aus rechtlichen Gründen leider nicht zur Verfügung", wurde als Hinweis eingeblendet.
    Nutzer, die den Livestream verfolgen wollten, wunderten sich oder beschwerten sich via Twitter. Die Redaktion der Sendung schrieb dazu bei dem Kurznachrichtendienst kurz nach Beginn der Sendung im analogen TV: "Leider funktioniert unser Livestream gerade nicht einwandfrei - gemeinsam mit DasErste arbeiten wir daran." Die nachfolgenden "Tagesthemen" waren wieder im Livestream zu sehen.
    Gast in der Talkshow war unter anderem der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Limburgs Bischof Georg Bätzing. Vor knapp zwei Wochen war im Erzbistum München und Freising eine Studie vorgestellt worden, nach der dort Fälle von sexuellem Missbrauch in der Diözese über Jahrzehnte nicht angemessen behandelt wurden.


    Kommentare

    auf Seite 85 der Bauklötzchen-Onkel:
    australischer Klaus Winter schrieb am 31.01.2022
    @Helmut u. a.
    Sorry, aber das ist völliger Unsinn ?�゚マ﾿?
    (Habe nur mal nen Blick hier rein geworfen.. ist ja noch schlimmer als sonst schon..)
      Robert Kroiß schrieb am 31.01.2022 23:36 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      Hätte mich doch sehr gewundert, wenn es nicht doch noch eine dogmatische Aussage des „Forum-Papstes“ gegeben hätte.
      eine weitere Antwort von Robert Kroiß - - - ZENSIERT - - -
      Selbst in dieser „Institution“ des Forums gibt es eine schützende Hand, die nicht alles veröffentlicht haben will.
      Heinz Becker schrieb am 01.02.2022 17:41 Uhr: - - - ZENSIERT - - -
      @australischer Klaus Winter, "noch schlimmer als sonst schon" kann gar nicht sein, sie waren doch diesmal sehr zurückhaltend.

    Klaus Winkler schrieb am 01.02.2022 12:14 Uhr:
    Ich bin Atheist, habe mit der Kirche nichts am Hut - trotzdem aber deutliche moralische Vorstellungen!

    Die Dogmen der kath. Kirche sind in einer Zeit entstanden, als diese ohne Widerspruch und mit Überzeugung von der Gesellschaft für gut befunden wurden. Die allgemeine Frömmigkeit war viel größer und es war damals sicher einfach für die Kirche geeignete Leute z.B. für das Priesteramt zu finden. Vermute aber - daß es damals auch schon Mißbrauch gab.

    Realistischer Weise gibt es in Dt. eine bestimmte Anzahl pädophil veranlagter Leute. Die suchen sich unbewußt, aber auch bewußt, Nischen in Gesellschaft und Arbeitsleben, wo evtl. die Neigung ausgelebt werden kann. Daß die kath. Kirche mit ihren Dogmen da besonders attraktiv ist - ist offensichtlich. Auch wurde hier das Entdeckungsrisiko bzw. Ahndungsrisiko als gering eingeschätzt.
    So viele moralisch einwandfreie Leute, wie die kath. Kirche bräuchte - gibt es nicht.
    Einzig wie sich die Pädophilen neu verteilen kann sich ändern!

    Klaus Winkler schrieb am 01.02.2022 14:32 Uhr:
    PS.
    Die Idee der kath. Kirche beruhte darin, in der Sexualität eine Triebfeder von Neid, Machthunger und Kampf zu sehen (was natürlich durchaus stimmt) und diese daher zurück zu drängen, siehe Priestertum etc.
    Diese Idee mag heute überholt oder absurd angesehen werden, berechtigt aber nicht, wie auch hier im Forum, die Kirche als Beschützer von Pädophilen zu brandmarken. Die Idee steht im Raum - aber der Mensch ist zu schwach diese umzusetzen. Das heißt aber im Umkehrschluß es kann keine wirklich moralisch hochstehende Gesellschaft geben - weil der Mensch dazu ungeeignet ist.
    Das ist die wahre Konsequenz aus den Mißbräuchen, die ja nicht aufhören, nur weil die kath. Kirche ihre Regeln ändern könnte,- sondern die verlagern sich nur in andere Gesellschaftsteile.
      Maria A. schrieb am 01.02.2022 13:18 Uhr:
      Herr Winkler, Sie denken ähnlich, wie ich. Habe jedoch immer am christlichen Leben teilgennommen, auch in der DDR. Wurde in der Schule von der Klassenleiterin bis zum Abgang gemobbt, nachdem ich in der fünften Klasse preisgegeben hatte, dass ich konfirmiert werden wollte. Mein Vater als Betriebsleiter war in der SED und ich gehörte nach ihrer Auffassung zum Jugendweihe-Kader. Aber auch danach kam es zu Nachteilen. Wer im Westen aufgewachsen ist, kann sich das Schwimmen gegen den Strom überhaupt nicht vorstellen. Man wird nicht hart dadurch, sondern feinfühliger für Ungerechtigkeiten. So stört mich, dass die Kirche angeprangert oder sogar der Mittäterschaft beschuldigt wird, wenn sich pädophil veranlagte Menschen bei ihrer Berufswahl für eine Anstellung bei der Kirche entschieden haben. Für mich Herr Winkler, durchaus mit Vorsatz, da sie sich bewusst einen Tätigkeitsbereich mit, regelmäßigem Umgang mit Kindern und Jugendlichen auswählten. Wünsche eine gute Woche.
      caterina ehlers schrieb am 01.02.2022 13:49 Uhr:
      "Die Dogmen der kath. Kirche sind in einer Zeit entstanden, als diese ohne Widerspruch und mit Überzeugung von der Gesellschaft für gut befunden wurden. Die allgemeine Frömmigkeit war viel größer und es war damals sicher einfach für die Kirche geeignete Leute z.B. für das Priesteramt zu finden. Vermute aber - daß es damals auch schon Mißbrauch gab."
      Also das Christentum war eine Ablösung des heidnischen Glaubens, weil Menschen immer schon Unerklärbares mit Glauben nur sich erklärbar machen konnten. Mißbrauch an Kindern, wie auch immer der aussah, gab es nicht, weil es gibt die Kinder noch nicht so lange. Also Kinder wie wir es heute wissen, mußten mit 3 Jahren schon mitarbeiten und sogar heute noch gibt es Kinderarbeit. Das Kinder heute so gesehen werden, gibt es auch nur in westlichen Ländern, die Mehrheit der Kinder in der Welt leben deutlich anders. Damit wir möglichst billig alles haben für unsere Kinder das Meiste! Sünder sind nicht nur in der Kirche zu finden.
      caterina ehlers schrieb am 01.02.2022 14:07 Uhr:
      "Realistischer Weise gibt es in Dt. eine bestimmte Anzahl pädophil veranlagter Leute. Die suchen sich unbewußt, aber auch bewußt, Nischen in Gesellschaft und Arbeitsleben, wo evtl. die Neigung ausgelebt werden kann."
      Wohl eher bewußt. Ein Pädophiler ist ein Mensch, der wie ein Kind denkt, aber hormonell erwachsen wird. Er fühlt sich wie ein Kind und denkt dass das normal so ist. Er wird immer nur mit Kindern sich befassen. Das ist unveränderbar, also nicht heilbar. Bewußt geht er in die Arbeitsfelder wo er auch die besten Möglichkeiten hat, aber es ist ihm nicht bewußt, dass seine sexuelle Neigung nicht richtig ist. Bewußt ist ihm nur dass andere das anders sehen und es eben nicht verstehen können. Pädophilie ist eine Krankheit und unheilbar, ne Laune der Natur, wir anderen wissen das auch, aber der Pädophile wird das so nicht fühlen können.
      Klaus Winkler schrieb am 01.02.2022 16:05 Uhr:
      Also ich glaube nicht, daß ein Pädophiler wie ein Kind denkt!
      Der Hauptgrund dürfte eher sein, daß der Pädophile egal welcher Couleur, ein Problem damit hat aus gewissen Minderwertigkeitsgefühlen heraus - mit anderen Erwachsenen eine sexuelle Beziehung zu haben.
      Da steht das Kind eindeutig vom Machtgefüge eine deutliche Stufe tiefer und gibt dem Täter das notwendige Machtgefühl.


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    Die Seitenzahlen in roter Schrift sind die aus dem Anne Will Gästebuch



    Montag, 6. Juli 2020

    Presseclub - 05-07-.2020 - Härtere Strafen bei sexuellem Missbrauch – Reicht das?


    So. 05. Juli 2020, 12.03 - 13.00 Uhr

    Härtere Strafen bei sexuellem Missbrauch – Reicht das?


    Moderation:
    Jörg Schönenborn
    Programmdirektor des WDR
    Mitglied Atlantikbrücke
    Bilder: Screenshots

    Lüdge, Münster, Bergisch-Gladbach: In Nordrhein-Westfalen sind zuletzt ganz besonders schwere Fälle von Kindesmissbrauch bekannt geworden. Je stärker sich die Ermittlungsbehörden diesem Feld widmen, desto mehr finden sie. Allein im Missbrauchsfall Bergisch-Gladbach gibt es 30.000 Spuren zu möglichen Tatverdächtigen. Wird in Deutschland zu wenig gegen Kindesmissbrauch unternommen?

    Angesichts der Zunahme an bekannt gewordenen Fällen will Justizministerin Lambrecht die Strafen für sexualisierte Gewalt bei Kindern und den Besitz von Kinderpornographie verschärfen. Künftig soll sexueller Missbrauch generell als Verbrechen eingestuft werden. Reicht das aus, um diese entsetzlichen Verbrechen zu verhindern oder brauchen wir einen viel größeren Ansatz? Von den unionsgeführten Landesinnenministern und vom Bundeskriminalamt kommt immer wieder der Wunsch, die höchst umstrittene Vorratsdatenspeicherung zu nutzen, um Täter im Netz besser verfolgen können. In Deutschland ist die flächendeckende Speicherung von Nutzerdaten derzeit verboten. Würde das den Ermittlern weiterhelfen, um die Täter ausfindig zu machen, wäre das auch verhältnismäßig? Welche Rolle spielen bei der Aufklärung Jugendämter und Familiengerichte, wo wichtige Informationen über Vorstrafen verloren gingen, Kinder nicht angehört wurden und sie deshalb in Familien mit polizeibekannten Pädophilen allein blieben? Fakt ist: Häufig sind es keine Fremden, die die Kinder missbrauchen, sondern Männer aus dem unmittelbaren Umfeld.

    Weblinks
    Linktipps
    Sendungsseite
    Gästebuch

    Interessanterweise wurde das Thema "Kinderehen" in diesem Zusammenhang nicht mal erwähnt! Ansonsten das übliche Geschwafel

    Kommentare

    Kommentar 596:
    Heinz Becker schreibt am 05.07.2020, 13:54 Uhr :
    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt.
    (die Redaktion)

    Dies ist der Text, der gegen die "Netiquette" verstößt:
    Von wegen Darknet und IP-Feststellung. Das ist Zensursula auf ihrer Missionsreise von 2009 schon einmal gründlich misslungen.
    Soweit mir bekannt ist, werden die Täter sogar geschutzt, weil eine Krähe der anderen kein Auge aushackt und man ja kein Nestbeschmutzer sein will.
    Ich denke an den immer noch nicht aufgeklärten „Sachsensumpf“ und das Leipziger Kinder-Bordell „Jasmin“, wo Kinder zur Prostitution gezwungen wurden und auch Politiker, Justiz- und Polizei-Beamte zum edlen Kundenkreis gehörten.
    Verdecken, vertuschen, Akten vernichten ist doch im „Rechtstaat Deutschland“, Mitglied der „Westlichen Wertegemeinschft“, an der Tagesordnung.
    Kommentar 608:
    Heinz Becker schreibt am 05.07.2020, 14:10 Uhr :
    Kommentar 596 wurde gesperrt
    Ja werte Zensurbehörde, die Wahrheit tut weh, zumindest denen die der Regierung zu nahe stehen und ihre Aufgabe lt. Rundfunkstaatsvertrag, für die sie bezahlt werden, nicht kennen wollen.
    Den Erfolg eures Strebens seht ihr an der Quote und an der Anzahl der Kommentare im Gästebuch mit seiner weit auslegbaren Netiquette.
    Kommentar 547:
    MariA schreibt am 05.07.2020, 12:58 Uhr :
    Es gibt genügend Beispiele, wie ein einmal geschaffenes Instrument anschließend missbraucht wurde für etwas, dass die Mächtigen gern hätten. Ein schönes Beispiel: Als ich zuletzt meinen Personalausweis verlängern musste, brauchte ich ein biometrischen Passbild. Darauf sollten nur die Melde- und Sicherheitsbehörden zugreifen dürfen, wurde hoch und heilig zugesichert. Dann wurde während der nächsten Fußball-WM in einer "Nachtsitzung" im Bundestag diese Einschränkung wegrationalisiert. Nun kann jede Behörde darauf zugreifen... Ich traue diesem Staat nicht von der Tapete bis zur Wand!! Dieses ständige Getrommel für die Vorratsdatenspeicherung finde ich unerträglich! Sie dient NCHT der Verhinderung, bestenfalls der nachträglichen Aufklärung von Strafdaten! Aber sie wäre ein vortreffliches Mittel der Totalkontrolle und -ausspähung der Bürger! Noch ein Hinweis: mal informieren über "The Known Traveller Identity Project" ( kurz: KTDI) und "KTDI White Paper".
    Kommentar 486:
    Claudia Lenz schreibt am 05.07.2020, 12:40 Uhr :
    Sex ist geil -das weiß die Werbung schon seit Jahrzehnten- und deshalb ist HIER der Kindesmißbrauch seit Jahren in aller Munde und jede-r will mitreden....selbst der/ die welche -r Sex nur ( mehr ) vom Hörensagen kennt... Dabei werden Kinder in vielerlei Art mißbraucht- z. B. immer noch durch Prügel. durch Vernachlässigung und ganz besonders systematisch durch religiöse Erziehung besser Indoktrination in noch geistig -seelisch wehrlosen Zustand- dies trotz Relifreiheit nach Grundgesetz und religionsmündig ist man erst mit 14 / 15 Jahren. Letzteres hat viele - gerade sensible Kinder zeitlebens psychisch belastet bis traumatisiert . und es geschieht weiterhin- auch hier bei uns -durch alle Religionen-auch die christlichen..Psychologen könnten aus ihren Erfahrungen viel dazu sagen..wo ist hier der Kinderschützende Staat ? Geht es bei all der Diskusssion wirklich um das Wohl der Kinder in jedweder Hinsicht oder wieder mal bloß um Effekthascherei?!? Letzteres wohl- also Heuchelei..
    Kommentar 553:
    Albert Gallenstein schreibt am 05.07.2020, 12:59 Uhr :
    Wie in allen Bereichen der Kriminalität gilt: Es fehlt an Personal bei den Verfolgenden Behörden! Aber statt DIESES Problem zu erkennen wird wieder der totale Überwachungsstaat im Netz und Strafverschärfungen gepredingt. Dass das dann aus der journalistischen Ecke von denjenigen am lautesten kommt, die sonst bei jeder Gelegenheit den "schlanken Staat" oredig(t)en und sich ggf für keine Hetze zu schade waren und sind, geschenkt. Hier gilt bei Teilen der Runde wohl "Grundgesetz? Grundrechte? Urteile von BVerfG und EuGh? Rechtsstaat? - Irrelevant!" Am Besten auf Zuruf Grundrechte aussetzen oder gleich lynchen? Mir scheint, dass hier Mitglieder der Runde den Boden des Grundgesetzes und des Rechtstaates verlassen bzw schon verlassen haben. 1984 war/ist eine Warnung, kein Handbuch. Oder anders gesagt: Anakin Skywalker ist KEIIN Vorbild!
    Kommentar 228:
    Rosemarie Z. schreibt am 05.07.2020,09:26 Uhr :
    Höhepunkt der Verharmlosung von sexueller Gewalt an Kindern war der Vorschlag der grünen Partei in den 80 er Jahren: Man soll Sex mit Kindern legalisieren, wenn der ohne Gewalt stattfindet ........... " ohne Gewalt " ..... so dumm waren/sind sie nicht. Auffällig verständnisvoll bleiben sie auch bei dem Thema Kinderehe .
      Antwort von
      Uschi V. , geschrieben am 05.07.2020, 09:55 Uhr :
      Ich weiß schon, warum ich die nicht wähle und noch nie gewählt habe.

    Kommentar 57:
    Albert Dreistein schreibt am 04.07.2020,17:25 Uhr :
    "Härtere Strafen" ist nur wieder mal die übliche kurzsichtige, kostentreibende und populistische Groko-Politik, die bekanntlich keine Probleme löst, sondern allenfalls nur verlagert, chronifiziert und vervielfacht. Politik mit dem nötigen THINK BIG macht hingegen klar, daß es sowohl den Mißbrauchsopfern als auch den Tätern am Bedingungslosen Grundeinkommen fehlt zur Sicherstellung einer menschenwürdigen Grundversorgung. Denn diese ist unter der AGENDA 2010 nicht gegeben bzw. nur unter erheblichen Menschenrechtseinschränkungen und Grundgesetzwidrigkeiten erhältlich, denen sich nicht jedermann aussetzen will. Und so führt bereits das finanzielle Interesse sowohl bei den für den Mißbrauch meist Geld erhaltenden Kindern als auch bei den mit Kinderpornografie Geld verdienenden Tätern zu immer mehr Mißbrauchsfällen in Deutschland.
      Antwort von
      Heike Zuber , geschrieben am 04.07.2020, 17:58 Uhr :
      Stimmt, für mich ist das Thema eine Nebelkerze, um von wichtigen Themen abzulenken. Strafmaß und co dazu gibt es schon ausreichend, solche Taten müssen erst mal verhindert werden, das ist viel wichtiger.

    Kommentar 515:
    Barbara schreibt am 05.07.2020, 12:47 Uhr :
    Hier wird alles verharmlost diese Kuschel-Justiz stößt ab. Hier bei uns wird der Täter mehr geschützt als das Opfer. Schämt Euch!!
      Antwort von
      Günter.K , geschrieben am 05.07.2020, 13:11 Uhr :
      Barbara, Sie haben es kurz, klar und schlüssig gesagt !! Die Justiz versagt jedoch nicht nur beim Kindesmißbrauch !!! Weshalb nutzt man die vorhandenen Gesetze nicht ? Die Täter werden doch oftmalig mit Samthandschuhen und "verständnisvoll" behandelt. Dazu kommt noch eine große Anzahl von Rechtsanwälten, oftmals auch als Rechtsverdreher bezeichnet !!
      Antwort von
      Gunda , geschrieben am 05.07.2020, 13:26 Uhr :
      Wünschen Sie sich nicht die Grünen mit an der Regierung, bei denen wird dann die Polizei auch noch abgeschafft und die Justiz und es werden noch mehr Migranten in unser Land geholt. Die Grünen haben schon mal eine Regierung weichgekocht, damals mit nur 6% die Schröder-Regierung.

    Kommentar 388:
    Francis, K. schreibt am 05.07.2020, 12:20 Uhr :
    Schade, man kann die Kommentare hier nicht bewerten,sonst würde ich Johannes Franz 11.56 Uhr mindestens fünfhundert Daumen nach oben geben!
    Kommentar 330:
    Johannes Franz schreibt am 05.07.2020, 11:56 Uhr :
    Man muss nur einmal durch das Fernsehprogramm gehen. Was dort tagtäglich an Sex angeboten wird, ist nicht mehr tolerabel. Nach dem Motto: Kennenlernen, gleich miteinander ins Bett, und beim Sex dann: "Wie heißt du eigentlich?" - Dasselbe gilt übrigens für das Angebot an Kriminalität. Ein "Tatort" & Co, nach dem anderen, egal, ob zu Weihnachten oder sonst wann. Die vielen neu geschaffenen Sendeplätze der Öffentlich-Rechtlichen haben in dieser Hinsicht keine Qualitätsverbesserung gebracht und sind überflüssig. Aber der Bürger zahlt halt dafür, ob er will oder nicht. Zwangsfernsehen eben.

    Samstag, 9. Februar 2019

    Vatikan stellt Papst-Äußerungen zu Mißbrauch von Nonnen klar

    Thema: Katholische Kirche

    Missbrauch von Nonnen
    Vatikan stellt Papst-Äußerungen klar
    Stand: 06.02.2019 16:46 Uhr

    Der Papst meinte offenbar eine französische Gemeinschaft, als er "Sex-Sklaverei" anprangerte. Der Vatikan stellte nun dessen Äußerungen zum Missbrauch von Nonnen in der katholische Kirchen klar.

    Nach den Äußerungen von Papst Franziskus über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche hat der Vatikan eine Klarstellung veröffentlicht. Sprecher Alessandro Gisotti erklärte, Franziskus habe sich auf Machtmissbrauch in einer französischen Nonnengemeinde bezogen, der sich in Fällen sexuellen Missbrauchs widergespiegelt habe.

    Gemeint war demnach die "Johannes-Gemeinschaft" in Frankreich. Sie hatte bereits vor Jahren entsprechende Verstöße eingeräumt. Später wurden auch drei Mönche wegen Pädophilie verurteilt. Der Vatikan befasse sich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema und wolle mehr tun, hatte Franziskus in einer Pressekonferenz am Dienstag gesagt.

    Verstöße gegen die "Keuschheit"

    Der inzwischen verstorbene Gründer der "Johannes-Gemeinschaft", Marie-Dominique Philippe, soll gegen die "Keuschheit" von Frauen im Orden verstoßen haben. Das habe die Gemeinde bereits 2013 zugegeben, berichtete die französische katholische Zeitung "La Croix". Die Verstöße hätten sich gegen "erwachsene Frauen gerichtet, die Philippe begleitet" habe. Die genauen Vorwürfe sind nicht bekannt.

    Der Vatikan unter Papst Benedikt XVI. löste schließlich einen Ableger der Gemeinde auf. Im Jahr 2016 veröffentlichte die französische Online-Zeitung "Médiapart" ein internes Schreiben aus dem Vatikan, in dem der Ordensgemeinschaft in Frankreich "verdächtige Nachsichtigkeit" im Umgang mit den Skandalen vorgeworfen wurde.

    Lob für Offenheit des Papstes

    Bereits im vergangenen Jahr hatten mehrere Medien über den Missbrauch von Nonnen in Indien, Afrika, Europa und Südamerika berichtet. Im November prangerte die Internationale Vereinigung von Generaloberinnen öffentlich eine "Kultur des Schweigens und der Geheimhaltung" an. Diese halte Nonnen zurück, sich öffentlich zu äußern, lautete der Vorwurf.

    Kirchenvertreter und Laien befürworteten die Äußerungen des Papstes zum Missbrauch. "Es ist gut, dass er dieses Thema offen anspricht", hieß es von der Deutschen Ordensobernkonferenz, die rund 15.000 Ordensschwestern und etwa 4000 Ordensmänner vertritt. Als "richtig und notwendig" bezeichnete die Laienorganisation "Wir sind Kirche" die Papst-Aussagen.

    Quelle: tagesschau.de

    Samstag, 20. Oktober 2018

    change.org - Ich wurde missbraucht


                    
    Veränderung ist möglich!
    Liebe Leser,

    mein Name ist Markus und ich bin Betroffener sexuellen Missbrauchs und Misshandlung in der Kindheit. Die Täter wurden nie bestraft, denn für den sexuellen Missbrauch von Kindern gelten die gleichen Verjährungsvorschriften wie für einen Wohnungseinbruchdiebstahl.

    Der Missbrauch an Kindern darf nicht verjähren! Aus diesem Grund habe ich diese Petition gestartet und fordere, dass die Verjährungsfrist abgeschafft wird.


    Wer als Kind oder Jugendlicher Opfer von sexuellem Missbrauch wird, ist voller Angst, Scham- und Schuldgefühle. Häufig kommen die Täter aus dem direkten sozialen Umfeld, die Kinder und Jugendlichen sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Sie können das Geschehen nicht einordnen und sehen oft keine andere Möglichkeit, als das Unvorstellbare schweigend zu ertragen.

    Viele Betroffene haben erst viel später im Erwachsenenalter die Kraft eine Anzeige zu machen. Kommt es nach langer Zeit zur Anzeige, ist der Beweis in den meisten Fällen generell schon schwer zu führen. Die Verjährungsfrist ist hier ein unnötiges und nicht hinnehmbares Hindernis. Ist die Tat verjährt, haben die Betroffenen keine Handhabe. Sie fühlen sich nicht ernst genommen, niemand hört ihnen zu. Die Ermittlungsbehörden wie Polizei und Staatsanwaltschaft sind handlungsunfähig, weil die rechtliche Grundlage fehlt. Die Täter können unbehelligt weitermachen!

    Sexueller Missbrauch in der Kindheit kann für die Opfer unterschiedliche Folgen haben. Das Trauma und die daraus resultierenden Traumafolgestörungen sind vielfältig. Eine tickende Zeitbombe im Inneren, die unentdeckt und unbehandelt als chronisch komplexes Trauma ihre zerstörerische Wirkung entfaltet und ein normales Leben schwer bis unmöglich macht.

    Seit fünf Jahren versuche ich einen Therapieplatz zur Behandlung chronisch komplexer Trauma zu bekommen. Ich bin erwerbsunfähig und bekomme nicht die Hilfe, um wieder ein normales Leben führen zu können. Die Täter genießen zufrieden ihren Passionsabend, genießen Weihnachten, Urlaubsreisen und Wohlstand. Das ist keine Gerechtigkeit!

    Bitten helfen Sie mir, die Verjährungsfrist abzuschaffen und unterschreiben meine Petition. Mein Ziel sind 1.000.000 Unterschriften!

    Vielen Dank,
    Markus
    Petitionsseite anschauen
    Wollen Sie etwas bewegen?
    Jetzt Petition starten!

    Change.org  ·  548 Market St #29993, San Francisco, CA 94104-5401, USA

    Mittwoch, 1. März 2017

    Der "Fall" Lisa - immer noch ganz wichtig - für die Hofberichterstatter

    Thema: Falsche Anschuldigungen

    Sexueller Missbrauch
    Anklage im Fall Lisa erhoben

    Im Januar 2016 hatte das 13-jährige, russlanddeutsche Mädchen Lisa eine Vergewaltigung erfunden und damit international Wellen geschlagen. Jetzt hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen Mann erhoben, der sexuelle Kontakte mit der Minderjährigen gehabt haben soll - allerdings einvernehmlich.

    Dem 23-jährigen mutmaßlichen Täter werden schwerer sexueller Kindesmissbrauch und die Herstellung pornografischer Schriften vorgeworfen, weil er die Tat mit der 13-Jährigen gefilmt haben soll. Das sagte eine Sprecherin des Berliner Landgerichts

    Russland nutzte den Fall für Propaganda

    Die Russlanddeutsche war am 11. Januar 2016 in Berlin-Falkensee für mehr als 30 Stunden verschwunden. Später gab sie an, sie sei entführt und vergewaltigt worden. Dafür fanden die Ermittler aber keinerlei Anhaltspunkte.

    Dennoch schaltete sich der russische Außenminister in den Fall ein, Hunderte Russlanddeutsche demonstrierten. Russische Medien behaupteten, die 13-Jährige sei von Migranten entführt und Opfer einer Massenvergewaltigung geworden. Später stellte sich heraus, dass sich das Mädchen wegen Schulproblemen versteckt hatte.

    Auch freiwilliger Sex mit Minderjährigen strafbar

    Bei den Ermittlungen geriet der nun Beschuldigte in den Fokus: Er wurde verdächtigt, mit dem Mädchen vor ihrem Verschwinden einvernehmliche sexuelle Kontakte gehabt zu haben.

    Weil das Mädchen jünger als 14 Jahre war, macht sich ein Erwachsener auch bei freiwilligem Sex strafbar. Der Fall kommt laut Sprecherin vor ein Jugendschöffengericht.

    Quelle: t-online.de

    ... und wie immer bei Theman die vermuten lassen, dass Kommentare nicht politisch korrekt ausfallen, vielmehr die ganze Lügerei aufdecken würden:
    leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.
    » der Kommentar des Blogschreibers «

    Ja, das war eine schlimme Sache, vor allen Dingen, dass sie von den Medien dermassen aufgebauscht wurde. Sie machten daraus ein Politikum wo keins war. Jetzt müssen sich natürlich wieder die Gleichen melden, T-online ist ja nicht der einzige Hofberichterstatter. Auch der Spiegel und die FAZ reden, wie noch viele andere, ein Wörtchen mit.

    Aber momentmal - war da nicht schon einmal sowas Ähnliches, wo ein junges Mädchen Lügen verbreitet hat, die zum Politikum wurden?

    Richtig - 1990, die "Brutkastenlüge".
    Aber die Lüge diente ja nur dem damaligen US-Präsidenten George H.W. Bush als Vorwand für den zweiten Golfkrieg und hat tausenden Menschen das Leben gekostet. Sie war eine Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlto, wie sich erst nach der "US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits" herausstellte.
    Ja dann ... - wenn Amerikaner dahinterstecken - dann ist das natürlich erlaubt ...

    Lesen Sie auch mal hier bei Cicero, wie der langjährige Bonner Chef des Spiegel, Dirk Koch, in einem Cicero-Interview hart mit seiner eigenen Zunft ins Gericht geht. Und auch mit dem Spiegel.


    Danke Klaus für die Links