Posts mit dem Label Teilnahme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Teilnahme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 17. August 2018

Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme

Politiker, sachte bei der Abschaffung der Deutschen.
Sind Eure Ernährer nicht mehr da, müsst Ihr verhungern oder auswandern!


Bemerkenswerte Texte von Imad Karim

Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig und betreibt eine Werbeagentur in Mannheim. Wikipedia
Nun sollte er bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt werden, wie bereits ca. 15 Mal in den letzten vier Jahren. Diesmal ist der folgende Text plus Video der Grund. Es wurde innerhalb von wenigen Tagen über 840.000 mal aufgerufen.
Imad Karim
8. August um 03:07 ·

...bitte ich heute um Vergebung!

Bäume weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse trocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt.

Sie kommen als wilde Eroberer um zu brandschatzen und nicht mal das, ist ihnen bewusst. Sie handeln instiktiv, weil sie ihr lebenslang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spuren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft ein, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen.

Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen um nicht aufzubauen, sondern um zu zerstören.

Kämen Merkel und alle Befürworter dieser "humanen" Seenotrettung, Grenzöffnung und "Refugees-welcome-(un)Kultur eines Tages aus dem Totenreich zurück, würden bitter weinen wollen, werden jedoch weder Augen noch Tränen besitzen.

Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will, als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. und man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus.

Diese Völkerwanderung hilft Niemandem und schadet allen. Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, ihnen zum Endsieg zu verhelfen.

Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das ist die einzige Fertigkeit, die sie lernten.

Nein, sie lassen ihr Elend nicht in ihrem "Flüchtlings"Boot zurück, auch nicht ihren Hass oder ihren Fanatismus. sie landen auf europäischen Stränden und schleppen die Gründe mit, die sie veranlassten, ihre angestammten Heimatländer zu verlassen.

Diese Nordafrikaner, genau wie Syrer, Iraker, Afghanen und und und haben in ihren Ländern selbstverschuldet oder nicht selbstverschuldet, versagt, eine zivile Gesellschaft aufzubauen, weil sie mehrheitlich zwischen den 1400 Jahre alten toxischen Scharia-Texten leben und sterben. Nicht wenige von ihnen werden hier Dauergäste unserer Gerichte werden und für Hochkonjunktur bei Anwälten, Dolmetschern, Psychologen, und Sozialarbeitern sorgen.

Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOs haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen "Flüchtlingen" die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit, Achtung vor dem Anderssein, vor Frauen und anders sexuell orientierten Menschen ab und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese für alle zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Ländern aufzufordern, "Flüchtlinge" aufzunehmen.

Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, sondern das ist ein verheerender, irreparabler, als "Deal" getarnter Genozid.

Mit euch sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse, aber auch die Politiker, die auf eure Abschaffung hinarbeiteten, denn es wird niemanden mehr geben, der ihnen ihre Diäten finanzieren wird.

Mit euch stirbt Deutschland, in dessen Schutz ich mich 41 Jahre frei entfalten konnte und 80% von euch wollen es nicht glauben.

Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!
Linkadresse: https://www.facebook.com/...



Danke Willi für die Nachricht

Dienstag, 11. Juni 2013

Blockupy-Demo in Frankfurt - Tausende protestieren gegen Polizeikessel

Stern 09.06.2013

Blockupy-Demo in Frankfurt
Tausende protestieren gegen Polizeikessel

Ein Woche nach dem Polizeikessel bei der Blockupy-Demo sind in Frankfurt erneut tausende Menschen auf die Straße gegangen. Sie protestierten friedlich und forderten den Rücktritt des Innenministers.


Diesmal konnten die Demonstranten die komplette Route ablaufen. Die Polizei hielt sich betont im Hintergrund. © Frank Rumpenhorst/DPA
Mehrere tausend Menschen haben in Frankfurt gegen den Polizeieinsatz bei der antikapitalistischen Blockupy-Demonstration vor einer Woche protestiert. Sie folgten dabei am Samstag genau jener Route, auf der die Polizei eine Woche zuvor fast 1000 Menschen stundenlang eingekesselt hatte. In Reden und auf Plakaten warfen sie Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) und der Polizeiführung einen Angriff auf die Demonstrationsfreiheit vor.

Die Polizei sprach von etwa 6500 Teilnehmern, ein Sprecher der Occupy-Bewegung von 12.000. Andere Schätzungen gingen bis zu 20.000, sagte er. Zum Protest aufgerufen hatten die Occupy-Bewegung, aber auch Gewerkschaften, Linkspartei, Grüne, Piratenpartei und die SPD. Zwischenfälle gab es nicht. Die Polizei hielt sich auffällig im Hintergrund, beschränkte sich auf die Verkehrsregelung. Vor der Europäischen Zentralbank standen Bereitschaftspolizisten, die aber keine Helme trugen. Ein Polizeisprecher hob hervor, im Gegensatz zur vergangenen Woche sei der Protestzug "farbenfroh und offen" gewesen.

Forderung nach einem Untersuchungsausschuss

Für die Occupy-Bewegung sprach Protest-Organisator Jan Umsonst von einem "starken Zeichen der Gewaltlosigkeit" der Demonstranten. Die Umstände des Kessels müsse ein Untersuchungsausschuss klären, forderte er. Auch die Fraktionschefin der Linken im Wiesbadener Landtag, Janine Wissler, sagte, im Zweifel müsse dieser Weg beschritten werden.

Blockupy-Vertreter hatten nach dem Polizei-Kessel von über 200 Verletzten berichtet. Frankfurter Medien beschrieben das Eingreifen der Polizei am 1. Juni ebenfalls als überhart und berichteten von Übergriffen gegen Journalisten. Innenminister Rhein hatte den Einsatz dagegen angemessen genannt. Bei dem Protestzug am Samstag riefen viele der Demonstranten deswegen immer wieder "Rhein raus!". Gefordert wurde auch eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten.

Kommentar

Nun ja, nachdem die Anti-Terror-Übung "Einkesselung hunderter Aufständischer" so erfolgreich abgeschlossen wurde, konnte man wieder zu Deutschlands Vorzeige - Demokratie zurückkehren.
Jetzt kann kommen was will, auch die nächste "Pandemie". Einer "freiwilligen Massenimpfung" steht nichts mehr im Weg. Man weiß ja jetzt: Das Einkesseln klappt. Wenn nur genügend Wasserwerfer und ausreichend Pfefferspray zur Verfügung gestellt werden, ist auch in Deutschland, genau wie in der Türkei, alles "demokratisch" durchsetzbar.

Bei Bedarf können die Landesminister auf die Erfahrung so erfolgreicher Demokraten wie Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsident Mappus und Hessens Innenminister Rhein zurückgreifen.
Ihre Partei, die CDU, hat doch jetzt schon zweimal zuverlässig bewiesen, was sie vom Recht der freien Meinungsäusserung in einer Demokratie hält, jedenfalls haben wir gesehen, was sie darunter versteht.
Und Probleme den Einsatz der Waffen zur Massendemokratisierung zu begründen, haben sie auch nicht gehabt. Da waren sie äussert fantasievoll. Letztendlich haben sie nur Befehle ausgeführt.