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Mittwoch, 7. Juni 2017

change.org - Bitte helfen Sie mir

Hallo liebe Leser, dieser Aufruf wurde vor kurzem auf Change.org gestartet. Wir dachten, Sie möchten sich vielleicht engagieren?

Bitte helft mir! Ich will nicht abgeschoben werden. Denn da kann ich sterben!!

Vanesa Sherifi
Deutschland
Ich bin Vanesa, bin 15 Jahre alt und bin seit 2,5 Jahren in Deutschland. Ich besuche die 8 Klasse der Schillerschule in Ettlingen. Ich komme aus Serbien. Ich habe noch zwei Schwestern und meine beide Eltern. Wir sind Muslime, nur meine Mutter ist Christ. Als wir in Serbien waren, hat uns jeder gemobbt. Und die Familie meiner Mutter war damit nicht einverstanden, dass meine Eltern heiraten, weil Muslime und Christen nicht zusammen gehören. Sie haben meiner Familie und mir viel Schaden zugefügt. Sie haben uns nie in Ruhe leben lassen. Immer wieder gab es Kämpfe und Drohungen. Sie haben meine Mutter gezwungen, sich von meinem Vater scheiden zu lassen. Von all dem Stress hat meine Mutter hoch schwanger im 9. Monat ihr Baby verloren. Sie haben gesagt, dass sie unser Haus verbrennen werden. Wenn wir wieder nach Serbien zurückkehren müssen, dann bringen sie uns alle um. Sie halten uns nicht für ihre Enkelkinder, weil wir Muslime sind. 
Die Polizei hat Jahrelang nichts dagegen getan und sie haben es auch nicht vor. Deswegen wollten wir in Deutschland probieren ruhiger zu leben. Leider haben wir von der Ausländerbehörde Bescheid bekommen, dass wir nach Serbien abgeschoben werden sollen. Keiner von uns geht freiwillig in die Tod. Nur mit eurer Hilfe, mit eurer Unterstützung kann ich es schaffen das zu verhindern. Deswegen bitte ich euch alle, die das lesen: bitte, helft mir..!

Dienstag, 16. August 2016

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit

In der Türkei lebende Angehörige von hier krankenversicherten Türken sind kostenlos mitversichert - auch die Eltern. Diese Regelung gilt seit 50 Jahren lt. dem "Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen". Bisher wurde das Abkommen nicht verändert oder außer Kraft gesetzt.

Nach dem „Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen“, das am 30.4.1964 in Kraft getreten ist, sind in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert. Bisher wurde das Abkommen nicht verändert oder außer Kraft gesetzt.

Anders formuliert: „In diesem Abkommen ist festgelegt, dass jeder türkische Mitbürger, der hier in Deutschland Sozialbeiträge leistet, alle seine Verwandten, lebend in der Türkei, mit versichert hat. (Es geht um die Krankenversicherung). Wer zu seinen Verwandten gehört, bestimmt die türkische Regierung. Und die sagt, auch die Eltern gehören dazu.“ (Quelle hier)

Auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro sind dem Abkommen beigetreten (deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12.10.1968).
„Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung…“ schreibt Journalistenwatch.

Und weiter: „Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.“

Im Sozialversicherungsabkommen ist verankert, dass der türkische Berechtigte sich nur legal in Deutschland aufhalten und krankenversichert sein muss, damit seine komplette Familie im fernen Ausland kostenlos mitversorgt ist.

Seit 2003 wird leise nachgefragt – es ändert sich nichts

In einer Fragestunde des Bundestages (Drs 15/337) im Jahr 2003 fragte der Abgeordnete Martin Hohmann (CDU/CSU) die Bundesregierung:
„Wie viele Familienangehörige in Deutschland Krankenversicherter haben nach Kenntnis der Bundesregierung in der Türkei als Leistungsempfänger nach dem deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen Leistungen von deutschen Krankenkassen erstattet bekommen, und wie hoch waren die jährlichen deutschen Erstattungsleistungen in den letzten vier Jahren?“

Antwort der Bundesregierung Nr. 1408/71: 1999 betraf das ca. 33 630 Familien

Originale Antwort: „Diese Regelung hat ihren Grund darin, dass die Beiträge eines Versicherten nicht nur der Abdeckung seines eigenen Krankenversicherungsschutzes dienen, sondern zusätzlich auch der Abdeckung des Schutzes seiner nicht erwerbstätigen Familienangehörigen.“

„Die der türkischen Krankenversicherung hierdurch entstandenen Kosten werden von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, erfolgt die Erstattung der Kosten im Wege von kalenderjährlich zu vereinbarenden Monatspauschbeträgen je Familie. Diese Monatspauschbeträge basieren auf den Durchschnittskosten in der Türkei geschützter Personen nach türkischem Recht und berücksichtigen die durchschnittliche Zahl der in der Türkei wohnenden Familienangehörigen.“

„Der Bundesregierung liegen keine Zahlen darüber vor, wie viele Familienangehörige in der Türkei von bei deutschen Krankenkassen versicherten Arbeitnehmern Leistungen der türkischen Krankenversicherung erhalten haben, deren Kosten von den deutschen Krankenkassen zu erstatten sind.“

„Nach Mitteilung der auf deutscher Seite für den Bereich der Krankenversicherung zuständigen Verbindungsstelle, der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung-Ausland in Bonn, wurden durch die deutsche Krankenversicherung im Durchschnitt für das Jahr 1998 für ca. 35 450 Familien und für 1999 für ca. 33 630 Familien pauschale Kostenerstattungen gegenüber der türkischen Krankenversicherung vorgenommen.“

Deutsch-türkisches Sozialversicherungsabkommen, Artikel 15a

Hier ein Auszug aus dem Abkommen:

„(2) … Soweit den Pauschalbeträgen Durchschnittsbeträge zugrunde liegen, die unter Einbeziehung der Ausgaben des Trägers des Aufenthaltsortes für anspruchsberechtigte Angehörige ermittelt sind, richtet sich der Kreis der zu berücksichtigenden Angehörigen abweichend von Artikel 15 Absatz 2 des Abkommens nach den für den Träger des Aufenthaltsortes geltenden Rechtsvorschriften.“

Kommentierung:

(55) Der Kreis der anspruchsberechtigten Angehörigen richtet sich nach türkischen Rechtsvorschriften.

(56) Zum Kreis der nach türkischen Rechtsvorschriften anspruchsberechtigten Familienangehörigen gehören: die Ehefrau, der nicht erwerbsfähige Ehemann über 55 Jahre, die ehelichen, für ehelich erklärten und adoptierten sowie die Kinder, für die die Vaterschaft anerkannt wurde, – im allgemeinen bis zum 18. Lebensjahr (Töchter ohne eigenen Leistungsanspruch oder Anspruch gegenüber einer anderen Person auch über das 18. Lebensjahr hinaus) – bei Schulausbildung bis zum 20. Lebensjahr – bei Hochschulausbildung bis zum 25. Lebensjahr – bei Gebrechlichkeit ohne Altersbeschränkung die Eltern des unterhaltspflichtig Versicherten (Voraussetzung ist eine Vorversicherungszeit von 120 Tagen).“

2011 griff der „Spiegel“ das Thema auf

„Die Regelung ist in einer Zeit entstanden, als Deutschland viele türkische Gastarbeiter anwarb – und als Lockmittel gute soziale Standards auch für die in der Heimat verbleibenden Angehörigen versprach.“

„Aber selbst heute ist die Regelung für den deutschen Staat dienlich, weil sie kostengünstig ist. So schreibt das Bundesarbeitsministerium in einem Informationsblatt: ‚Die Ausgaben der Krankenkassen wären deutlich höher, würden die Familienangehörigen nicht in ihren Heimatstaaten leben, sondern von ihrem Recht nach Deutschland nachzuziehen bzw. hier zu wohnen, Gebrauch machen‘, “ schreibt der „Spiegel“ hier.

Historische Einordnung des Abkommens

Nach der Schließung der innerdeutschen Grenze am 13. August 1961 zwischen der DDR und der BRD verstärkte sich das Arbeitskräfteproblem in der BRD. Die Schließung der Grenze durch die DDR hatte durchaus einen ökonomischer Grund: Zu viele gut ausgebildete Menschen arbeiteten im „Westen“ und lebten im „Osten“, wo es billiger zu leben war.

„Von 1949 bis zum Mauerbau 1961 waren 2,7 Millionen Menschen von Ost- nach Westdeutschland übergesiedelt“ schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung. Wobei die Bevölkerungszahl auf dem Gebiet der DDR 1949 18,8 Millionen betrug.

Diese Arbeitskräfte fehlten nach der Grenzschließung, sodass die Bundesrepublik sich anderswo umsehen musste:

„Mit dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik wurden immer mehr Arbeitnehmer gesucht, die auf dem inländischen Markt nicht mehr zu finden waren. Und so schloss die Bundesrepublik am 20. Dezember 1955 mit Italien das erste Anwerbeabkommen ab. Es folgten Abkommen mit Griechenland und Spanien (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und dem ehemaligen Jugoslawien (1968).“ (Quelle: planet wissen)

Und weiter: „Als mit dem Mauerbau der Zustrom von ostdeutschen Arbeitskräften endete, war die Anwerbung außerhalb Deutschlands noch dringlicher geworden. 1964 wurde der millionste Gastarbeiter – Armando Rodrigues aus Portugal – feierlich vom damaligen Bundesinnenminister begrüßt.“ (ks)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de


Ergänzung 16.08.2016, 09:00 Uhr

Passend dazu heute in der "Westfalenpost", Rubrik "Politik"
Studie warnt:
Zusatzbeitrag verdoppelt sich

Berlin. Gesetzlich Krankenversicherten droht ein drastischer Anstieg des Zusatzbeitrags. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem Professor für Medizinmanagement an der Universität Duisburg - Essen hat laut ,,Spiegel online“ hochgerechnet‚ dass sich der Beitrag bis 2020 mehr als verdoppeln werde. Ein Durchschnittsverdiener mit 1.960 Euro beitragspilichtigem Einkommen zahle derzeit 21,76 Euro monatlich, bis 2020 seien es 54,74 Euro bei einem Durchschnittseinkommen von dann 2.261 Euro. Die Gesundheitsausgaben stiegen schneller als die Einkommen der Versicherten, sagte Wasem. Die Kassen erhalten Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für jeden Versicherten. Das Geld reicht allerdings wegen stark steigender Kosten nicht aus. rd

Mittwoch, 23. September 2015

Wie die EU-Politiker die Flüchtlinge in die Falle laufen ließen

Thema: Flüchtlinge

Eine Schande:
Wie die EU-Politiker die Flüchtlinge in die Falle laufen ließen

Die Flüchtlings-Katastrophe kommt, anders als von den Politikern in Europa behauptet, nicht überraschend. Vor allem Frankreich und Deutschland haben versucht, mit den Balkan-Staaten und der Türkei Deals abzuschließen, damit diese Staaten die Flüchtlinge geräuschlos aufnehmen. Doch alle geheimen Pläne scheiterten – weil sich der Skandal der unmenschlichen Behandlung der Flüchtlinge nicht länger verbergen ließ.
Lesen Sie hier weiter: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kommentare

21. September 2015 um 07:40
ronja sagt:
Ein exellenter Bericht von DWN.
Wir werden von der Regierung veräppelt und wollen es nicht wahrhaben.
Niemand merkt, dass wir mit unserer Flüchtlingsfeindlichkeit instumentaliesiert werden. Den Flüchtlingen geht es ncht anders. Wir sind gemeinsam die Opfer der Kriegspolitik, während sich die Politiker von ihrer Schuld reinwaschen und so tun als wenn sie das Beste für uns wollen.

21. September 2015 um 09:52
Hardt sagt:
Das schändliche Spiel der Europäischen Politik wird in diesem Artikel so offensichtlich, dass es einen schaudert!!!!!! Und das nennt sich dann „westliche Wertegemeinschaft“. Mein Dank gilt wie immer dem Mut und der Offenheit der DWN-Berichterstattung und den Journalisten, die sich dafür einsetzen!! Danke, danke!!!!!

21. September 2015 um 10:42
H.E. sagt:
Wie sich die Balkanstaaten gegenüber den Flüchtlingen benehmen, ist unerträglich und nicht hinnehmbar.
In meinen Augen haben sie die Mitgliedschaft in der EU nicht verdient, die eine Wertegemeinschaft sein soll. Immerhin erhalten die Oststaaten 55 % der EU-Gelder, 3,7 Milliarden Euro jährlich allein Ungarn und sie werden noch auf Jahre hinaus am Tropf der EU hängen.
Nur Brüssel schaut auch weg und läßt sie gewähren, das geht absolut nicht.

21. September 2015 um 14:01
Petar Jordan sagt:
Werter Herr H.E.
Warum gibt es den Slogan „UNGARN DEN UNGARN“.
Etwa 1/3 Ungarns ist durch sogenannte Taschenverträge in Händen der AGRO-Konzerne Österreichs, was Orban mit seinm Bodenrecht gerade ausficht.
Die Ernten werden in Österreich verkauft, Steuern bleiben in Österreich und nicht in Ungarn; EU-Beihilfen müssen für die Jeweilige Fläche und Anbauart beantragt werden und gehen dann von der EU an die AGRO-Konzerne Österreichs.
Die EU-Mittel werden aber Ungarn zugerechnet, weil es ebend ungarische Fächen sind. Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben.
N.B. Frankreich bedient auch seine Kolonien mit EU-Mitteln, dto GB, die eh nur 85 % einzahlen, die Minusse der Kolonien mindert auch die Leistungan an die EU, die jedes Land zu entrichten hat.
mfg Petar

21. September 2015 um 11:02
Bastian sagt:
Excellenter Artikel! Aber wo bleibt die Berichterstattung über die neuen Direktiven Kerrys, der gestern in Sachen Syrien und Flüchtlinge in Berlin war?

21. September 2015 um 16:05
Bruder Theodor sagt:
Die USA sind bereit, 85.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Und man will die Flüchtlingslager in Syrien finanziell besser unterstützen, weil aufgrund der desolaten Lage in den Lagern eine neue Flüchtlingswelle sich ergeben kann. Das Ganze soll 2,8 Milliarden Dollar pro Jahr kosten dürfen.
→ https://www.tagesschau.de/inland/kerry-berlin-105.html
→ https://www.tagesschau.de/inland/kerry-berlin-107.html
Wenn ein Flüchtling in West-Europa 12 Tsd. € pro Jahr kostet, so sind das bei 1 Million Flüchtlinge 12 Mrd. € pro Jahr.
„Es gibt immer was zu tun.“ – Dr. phil. Hornbach

21. September 2015 um 12:54
Petar Jordan sagt:
Ich finde diesen Artikel super und hervorragend, da er auch die schmutzigen Handlungen und Fakten hinter der Bühne ins Licht stellt.
Einige Anmerkungen seien aber erlaubt:
1, Die „gefürchteten ungarischen Polizisten“ gab es erst, als die gewaltbereiten Asylanten das Tor aufbrachen, mit bis zu 3 kg schweren Steinen auf die hinter der Absperrung stehenden Polizisten warfen und zusätzlich von den Dächern ebenfalls Steine warfen.Mit dem Hinüberwerfen von 2 Kleinkindern über die Absperrung war die Zurückhaltung der Polizei vorbei und schlug gegen den immer wieder anbrandenden Mob mit Wasserwerfern und Tränengas zurück.Unverständlich, dass die Steinewerfer auch mit Babies im Arm bis an die Absperrung heranliefen.Einer Gruppe Frauen mit Kindern wurde daraufhin der Durchgang geöffnet.

21. September 2015 um 14:24
Nika sagt:
Danke, das hört man viel weniger in den Medien.

21. September 2015 um 14:23
Nika sagt:
Warum widmen die DWN nicht einen Artikel der Tatsache, dass diese Zerstörung des Nahen Ostens aufhören muss.
Formulieren Sie einen Appel an die USA, die IS, Al Quaida, Bokum Harem seit Jahren unterstützen.
Hier Hillary Clinton, sie sagt es selbst.
https://www.youtube.com/watch?v=WnLvzV9xAHA

21. September 2015 um 17:07
Redaktion sagt:
Hier sind zahlreiche Artikel dabei, die dieses Thema berücksichtigen
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/syrien/
Herzliche Grüße
Die Redaktion

21. September 2015 um 15:34
Kater Bolle sagt:
Sollte das alles so stimmen stellt sich die Frage, wo da eigentlich die UNO bleibt. Von der Truppe ist in dem Drama nichts zu hören.
Hier sollte man auch langsam über einen Austritt nachdenken. Die UNO hat aus bekannten Gründen bisher keine der Konflikte verhindern bzw. beenden können.
Das Geld (Beitrag+ Sonderzahlungen) kann man also sparen.
Auch die EU hat hier auf der ganzen Linie versagt.
Den Beitrag kann man auch sparen für wichtiges.
Von den berühmten Werten brauchen wir schon gar nicht mehr reden.
Auch Deutschland braucht dringend eine ordentliche Regierung.
Das bedeutet für mich weder CDU/CSU/SPD/FDP/ Grüne dürfen mit dabei sein.
Für diese Parteien ist unser Land schlicht zu ihrer Beute verkommen.

21. September 2015 um 16:45
Der Sprache nicht mächtig sagt:
Alles richtig beschrieben. Und doch kommt mir DWN wie ein einsamer Schrei in der Wüste. Egal welcher Sender im Fernseher läuft, oder welcher Radiosender sendet, auch die Zeitungen – alle sind nur bemüht den schönen Schein zu erhalten. Alles ist gut. Merkel ist die beste, dazu lächelt sie noch. Ja sie lächelt, dort wo man weinen soll. Sie hat nicht einmal gemerkt, wo sie die Grenze überschritten hat. Sie hat wieder den Krieg in die Ukraine gebracht. Das ist ein Tabu. Deutschland durfte nicht zum wiederholten mal das tun. Auch wenn es nicht direkt passiert ist. Es ist passiert. Und es sind wieder tausende Menschen gestorben. Die Flüchtlinge sind nur die Vorboten, es wird einiges auf uns zukommen.


Freitag, 16. August 2013

Katholische Kirche lehnt „Rückkehr in die Nationalstaaten“ ab

Thema Eurovisionen

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, glaubt, dass die Zukunft Deutschlands in Europa liegt, nicht in der „Rückkehr in die Nationalstaaten“. Der Euro sei alternativlos, weil er die Europäer „zwinge, weiter zusammenzukommen“. Für die eurokritische Partei Alternative für Deutschland wünscht sich der Erzbischof ausdrücklich, dass „die nicht in den Bundestag einziehen werden“. Der Fall zeigt, wie tief sich die EU-Ideologie bereits in die deutsche Gesellschaft gefressen hat.
 


Für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofs Konferenz, Robert Zollitsch, ist der Euro die Zukunft und Kritiker am System Nostalgiker, die sich die katholische Kirche keinesfalls im Deutschen Bundestag wünscht. (Screenshort: DWN/KNA)
Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat in ungewohnt offener Form in den Bundestags-Wahlkampf eingegriffen: Er sagte in einem Interview mit dem Badischen Tagblatt auf die Frage, was denn die wichtigste außenpolitische Aufgabe der neuen Bundesregierung sein werde:
Zollitsch: Das ist die große Aufgabe, Europa weiterzubauen. Denn wir brauchen Europa. Wir sollten jetzt in der Finanzkrise nicht die ganze Schuld nach Brüssel schieben; denn es sind viele Länder, die zu der Krise beigetragen haben. Wir müssen den Ländern, die Hilfe brauchen, wirklich helfen – aber sie auch zur Selbsthilfe verpflichten. Ich sehe auch keine Alternative zum Euro. Denn der zwingt uns, weiter zusammenzukommen. Und ich bin froh, dass die baltischen Staaten sagen: Unsere Zukunft liegt im Euro.
BT: Die Alternative für Deutschland, die die Wiedereinführung der D-Mark fordert, hat nicht Ihren Segen?
Zollitsch: Nein, unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten. Ich hoffe, dass wir diese Frage auf Dauer überwunden haben, und dass es nur ein paar Nostalgiker sind, die nicht in den Bundestag einziehen werden.
Dies ist ein bemerkenswerter Auftritt: Bisher galt es als Tabu, dass ein Kirchenführer parteipolitische Wahlempfehlungen abgab – und sei es, durch den Ausschluss einer Partei. Es ist das demokratische Recht jeder Partei, sich zu bilden und zu kandidieren.

Dass man einer Partei pauschal vorwirft, nur aus ein „paar Nostalgikern“ zu bestehen, ist aus dem Munde eines Kirchenführers unseriös und unzulässig. Die Alternative für Deutschland (AfD) reagierte auf die Exkommunikation empört: Beatrix von Storch attackierte in einem offenen Brief den Erzbischof und forderte eine Erklärung, ob Zollitsch wirklich im Namen aller katholischen Bischöfe gesprochen habe (im Wortlaut bei der Freien Welt).

Die AfD-Leute sind von der Zollitsch-Ohrfeige besonders verletzt, weil sie klasssiche wertkonservative Bürger sind. Die meisten sind langjährig verheiratet, viele davon treue und praktizierende Katholiken – denen eine solche Schelte wirklich wehtut. Storch fragt daher in ihrem Brief mit einiger Berechtigung, warum der Bischof nicht die Grünen oder die Piraten attackiere, wo diese Parteien doch – anders als die AfD – die klassische Vater-Muter-Kinder-Familie nicht mehr als erstrebenswert ansehen.

Wirklich bemerkenswert ist jedoch Zollitschs Denunziation der Nationalstaaten. Der Kirchenführer unterstellt, dass die Nationalstaaten bereits abgeschafft sind – anders wäre eine „Rückkehr“ nicht zu erklären. Da die meisten Deutschen von der Abschaffung der Bundesrepublik Deutschlands noch nichts mitbekommen haben, muss man den Erzbischof fragen: Weiß er etwas, was wir nicht wissen? Er hofft ja, dass diese „Frage auf Dauer überwunden“ sei. Demnach ist der Deutsche Bundestag in der Tat entweder eine Folklore-Veranstaltung, eine Fata Morgana oder aber eine Illusion.
Auch die Reduktion der Euro-Krise auf das Fehlverhalten einiger „Länder, die zu der Krise beigetragen haben“, zeugt von einer abenteuerlichen politischen Ahungslosigkeit.
Diese untermauert der oberste Chef der deutschen Katholiken schließlich in seiner Vision über den zwingend notwendigen EU-Beitritt Serbiens.
Zollisch: Im Jahr 2005 habe ich den serbisch-orthodoxen Patriarchen besucht und ihm gesagt: Die Zukunft liegt in der Europäischen Union. Für Serbien gibt es keine Alternative. Die jetzige Regierung ist klar auf dem Weg in die EU. Denn sonst müsste Russland denen viele Milliarden jedes Jahr geben – und Russland hat an diesem kleinen Eckchen nicht mehr so ein starkes Interesse. Die Jugend hat keine Perspektive, das ist mir bei meinen Besuchen klar geworden. Von Landwirtschaft allein können heute nicht mehr viele leben.
Diese krude Logik ist bestechend: Russland hat kein Interesse, Serbien Milliarden zu geben – doch die EU soll die Milliarden einem Volk geben, dessen Jugend keine Perspektive mehr hat und in dem viele nicht mehr von der Landwirtschaft leben können?

Zollitschs Aussagen belegen, dass in weiten Teilen der deutschen Gesellschaft eine unreflektierte Euro-Ideologie um sich gegriffen hat wie der hartnäckige Virus einer asiatischen Sommergrippe. Hier kommen eine blinde EU-Hörigkeit und ein unerklärliches Misstrauen der eigenen Nationalität zum Vorschein. Es ist erstaunlich, dass für den Chef der Katholischen Bischofskonferenz Deutschlands die Verfassung des Grundgesetzes offenbar ein Anachronismus und das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein eingefrorenes Posthorn aus dem 19. Jahrhundert ist.
Kirchenführer sollen keine Partei-Empfehlungen abgeben. Das gebietet der Respekt vor der Demokratie. Kirchenführer sollten sich auch nicht zu wirtschaftspolitischen Themen äußern, mit denen sie sich nachweislich nicht befasst haben. Kirchenführer sollen den verfassungsmäßigen Nationalstaat und seine Organe achten, bis der Nationalstaat per Volksabstimmung abgeschafft wurde.

Kirchenführer dürfen sich selbstverständlich in politische Debatten einmischen.
Sie müssen es jedoch mit einem Minimum an Sachverstand tun. Der Theologe Karl Rahner hat im Zuge der Glaubensvermittlung in der modernen Gesellschaft von der „intellektuellen Redlichkeit“ gesprochen, die in jeder Diskussion Pflicht sei.

Der große liberale Theologe Karl Rahner hat einen legendären „Grundkurs des Glaubens“ geschrieben.

Zollitsch und Kollegen sollte man schnellstens einen „Grundkurs der Demokratie“ zuschicken.
Damit sie verstehen, bevor sie predigen.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentar


Ein Mann des himmlischen Glaubens will auch in irdischen Dingen mitreden.
Sein oberster Chef sagte vor mehr als zweitausend Jahren, sein Reich sei nicht von dieser Welt und er somit nicht zuständig.
Das ihm nachfolgende Bodenpersonal aber hat schon immer Interesse nicht nur an der himmlischen Hohheit, sondern auch an irdischer Macht und Reichtum gehabt.

Jetzt wollen Sie noch massgeblich mitmischen und ihre "Schäfchen" in eine politische Richtung drängen?

Werter Herr Erzbischof Zollitsch, (oder muss man Eminenz sagen?)

hat die katholische Kirche nicht genug Probleme in den eigenen Reihen zu lösen?

Wollen Sie tatsächlich Ratschläge geben, welche Parteien gewählt oder nicht gewählt werden sollen?
Wenn Sie die AfD nicht im Bundestag haben möchten, dann sollten Sie sagen, was an den anderen Parteien in Ihren Augen "christlicher" ist.
Die Dauerlügerei der Regierungsparteien kann es ja wohl nicht sein.
Soweit ich weiß ist Lügen ja nicht gerade eine christliche Tugend, - obwohl gerade in der katholischen Kirche der Abstand zur christlichen Lehre schon immer sehr groß war: (Pädophilie, Vatikanbank, streben nach irdischer Macht und Reichtum uvam.)


Ganz nebenbei gefragt: "Warum soll die EU in ein marodes Serbien investieren an dem Moskau kein Interesse mehr hat?"
Wenn Sie sich schon in die Politik einmischen wollen, dann sollten Sie Westerwelle, Wowereit und einigen anderen aber auch zum Ausgleich zugestehen, bei den Gesetzen der katholischen Kirche mitzureden. - Finden Sie das nicht gut?

Dann sollte doch Jeder bei dem bleiben, wovon er was kennt, oder?

... und was heisst "Rückkehr zu den Nationalstaaten? Haben wir denn keine mehr? Habe ich was verpasst?




The veritas valebit sagt:
Beatrix von Storch erwidert Zollitschs Ausfall gegen die AfD
http://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-erwidert-zollitschs-ausfall-gegen-die-afd-10006804/


Frau mit Katz sagt:
Rom. Das römische Imperium wird planmäßig wieder aufgebaut, die Priestergeheimsekte spricht.
Der Kaiser wird in Aachen gekrönt, Charlemagne mit EU-Parlamentspräsidenten
“Martin Schulz” – wer kennt ihn NICHT?
Soso, nun kommts raus, die Bitchhöfe stecken mit der Politik unter einer Decke und setzen sich vehement für Politik und Verarmung ein.
Rückkehr zu Nationalstaaten non grata…. dass ich nicht lache! Bald kommt die Inquisition….
Dieser Kinderschänderverein hat ja auch die Bibel verfälscht und die Frauen entrechtet und als minderwertig über 2 Jahrhunderte erniedrigt. Was hat denn so ein Priester so heimlich für eine Sexualität?
Männer oder Kinder?
Also es ist unglaublich, wie die hier das Drama durchboxen, mit allen Mitteln.
Hm, dass der sich da so aus dem Fenster lehnt?
Hm, also AFD ist immer noch besser als rot grün schwarz.
Jedoch find ich auch die Tierschutzpartei gut.:-)
Leute, tretet aus der Kirche aus, denn die Kirchensteuer zahlen nur die Deutschen. Setzt das Geld lieber gegen Armut ein, statt diese Riesenbabys von Priestermaurer zu pampern.
Und die evangelischen sind auch nicht besser, die verheiraten jetzt schon Homosexuelle als sei das die heilige Familie aus der Kinder und Glück entspringt!
Die Moral ist auf dem Nullpunkt.
Im Tv ist nachts eine abartige Frauenwerbung und im ARD tönen laxe Moderatoren, dass sie ständig in den Puff gehen, sie könnten das ja frei sagen, sie haben ja keine Freundin.
Menschenhandel und Kinderhandel boomt, eine minderjährige Prostituierte finden die auch normal, auch klatschen dann noch alle, dass die ständig auf Pufftour sind.
Ich bin sprachlos, ———- fast. ;-)
Gibt es da eigentlich noch eine verkommene Steigerung? Das kann doch nicht alles gewesen sein, wenns jetzt schon soweit gekommen ist?
Ich vermute mal, es gibt eine Steigerung und das bahnen die gerade an, wenn nämlich die Kleinkinder schon frühsexualisiert werden, werden die das auch früher machen.
Denn sie werden ja krass darauf dressiert und hingewiesen.
Dann werden die sagen: schaut, sie sind schon reif, sie machens und werden das legale Sexalter massiv herabsetzen, wenn nämlich 6 Jährige masturbieren und 10 jährige sich als sexuelle Wesen empfinden (kinsey lässt grüssen, auf dem das ganze fusst)
Dann können sich Priester legal zu Kindern bekennen und die restlichen Pädophilen in den Logen und Regierungen auf. Das ist wohl das Bonbon.
In armen Ländern ist es auch heute schon so, dass die ihre Kinder aus Armut verkaufen.
Leute Leute, bitte geht gegen diese Pläne vor… :-(
Und bitte stellt diesen Menschenhandel mit Frauen ab. Das kann doch nicht mehr wahr sein. Man kauft keine Frauen, sie haben ein Recht auf gleichwertiges Leben und genügend Geld zum Leben, damit sie dort nicht landen. Ausgebeutet und erniedrigt…


Unbestechlicher sagt:
Immerhin hat der Zollstock vorgeschlagen, nicht die GANZE Schuld nach Brüssel zu schieben…klingt in meinen Ohren wie die Aussage: “Brüssel hat an allem schuld, aber wir sollten Brüssel entlasten, indem wir die Schuld auch bei anderen suchen.” Bekanntermaßen kann der Euro nicht funktionieren, siehe bekannte Argumente wie von Schachtschneider. Dennoch forciert Brüssel ihn weiter, und es wird in einem großen Knall enden. Zollstock mischt sich nicht nur in die Politik ein, und verwässert so die Trennung von Kirche und Staat, sondern er tritt jetzt sogar als Finanzexperte auf. Unglaublich, dass er den Zwang durch den Euro gutheißt. Aber nicht verwunderlich, die Katholiken arbeiten seit Jahrhunderten mit dem Instrument des Zwangs wie auch mit zwingenden Instrumenten. Bitte lieber weiter in der Vatikanbank aufräumen (aber keine Beweise vernichten). Die Verquickung der Katholiken mit den Weltreichfabrikanten in Brüssel lässt fragen: Cui Bono? Und: Wem wird es schaden?
Dem Herrn Zollstock wie auch weltlichen Justizministerinnen empfehle ich dringend, die unterschiedliche Behandlung von Tätern bei sexuellem Kindesmissbrauch zu beenden. Sonst wird das Kirchenrecht fallen müssen. Ich dulde keine Ungleichbehandlung von Straftätern innerhalb des Deutschen Staatsgebietes.


Synd sagt:
So ein Unsinn aus dem Munde dieses hohen katholischen Würdenträgers! Es ist kaum auszuhalten! Zollitsch hat das schlechte Ansehen der bereits stark angeschlagenen katholischen Kirche weiter verschlimmert. Hat er etwa nicht das Buch vom Papst Johannes Paul II. ” Erinnerung und Identität”, Augsburg 2005, über Vaterländer (Patrimonium) gelesen??? Zollitsch ist eine Schande!


Peppermint Bach Atomkraft und die D-Mark sagt:
Auch der Kirche geht es nur noch um hunderte von Milliarden. Um deren Existenz diese Angst hat. Also sollen die europäischen Staaten, vielmehr die es noch können, den Wertverlust des EURO immer weiter unterfüttern. Die Kirche/kath., berücksichtigt dabei nicht die Inflation, mit der die Menschen immer mehr zu kämpfen haben. Also die geringe Kaufkraft, die ihnen noch verblieben ist. Das deren Leben, mehr und mehr, mit einem reinen Existenzkampf zu vergleichen ist. Gerade in den kath. Staaten, wie Spanien, Italien und Portugal. Und, nur weil der EURO in Nationalwährungen zurückkehren würde, zerbricht doch nicht Europa. Allerdings ein fremdbestimmtes Europa über eine Brüsseler Kommissarsregierung, so wie jetzt, muss man natürlich strikt ablehnen. Ein Europa der Vielfalt und nicht der Einfalt, das ist es das wir wieder schaffen müssen. Länder regieren sich wieder selbst. Und sind für ihre Menschen da und nicht um Banken und Brüssel zu ernähren. Der Mann begreift leider nur katholisch.
Priester die nicht heiraten dürfen, die noch nicht einmal mit einer Frau zusammen leben können, das ist pervers aber nicht katholisch.

Ich habe eher mehr den Eindruck, das hier besonders qualifizierte Banken, Angst davor haben, ihr Privileg der Geldwäsche zu verlieren. Sind doch gerade die Banken in Kirchenbesitz, aufgrund des Glaubens, international aufgestellt und verflochten.

http://einestages.spiegel.de/s/tb/25023/roberto-calvi-der-tod-des-bankiers-von-mafia-und-vatikan.html
Und der Vatikan ist hochpolitisch. Man darf dessen negativen Einfluss auf unser Leben nicht verniedlichen oder gar vergessen. Der Vatikan macht immer die Politik, die nicht gegen, sondern für die Hauptmacht auf dem Planeten ist. Das liegt insbesondere an seinem international aufgestelltem Vermögen.
“Seinen letzten Hilferuf richtete der Finanzberater des Vatikan und Bankier der renommierten Mailänder Banco Ambrosiano, Roberto Calvi, 1982 an den Papst. Calvi verschaffte damals Firmen, die der Vatikanbank IOR (“Institut für religiöse Werke”) gehörten, einen Kredit von 1,3 Milliarden Dollar. Die Vatikanbank ihrerseits ließ einen Betrag in dieser Größenordnung wiederum der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc und antikommunistischen Gruppen zugute kommen, die damals in Opposition zur polnischen Regierung standen”.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/04/13/ermordung-des-bankiers-roberto-calvi-welche-schuld-hat-der-papst-mit-welchen-mitteln-die-vatikanbank-den-gesellschaftlichen-umsturz-in-polen-ermoglichte/

Und bei den vielen Entführungsfällen der Nachkriegsgeschichte nutzte der Vatikan auch seinen Draht zur Mafia.

http://www.seite3.ch/Der+Bankier+Gottes+Roberto+Calvi+/444321/detail.html
….und, wenn man so will, ist der Vatikan ja ein Beispiel für ein Schnüffelsystem, das nur an das Geld seiner “Schäfchen” will.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung185728.html


Alte Frau sagt:
Wenn meine Info stimmt, dann gehört die Vatikan Bank seit 1923 der Familie Rothschild.
Die Rothschilds, das sind doch die, welche uns Deutsche so gerne komplett gemeuchelt sehen und das durch den 2. Weltkrieg nicht geschafft wurde.
Und nun mit Zwang den EU-Zusammenhalt – das ist eine Dreistigkeit sondergleichen, was mit uns Menschen gemacht bzw. zugemutet wird.


Munnie sagt:
Zollitsch geht sogar noch weiter, als den Katholiken nur das Festhalten am Euro und Europa zu predigen. Vor ein paar Monaten habe ich ein Interview mit ihm gesehen, in dem er die NWO für unerlässlich und gut für die Welt hält. Das sei doch eine sehr erstrebenswerte und notwendige Sache!
Dieser Mann ist ein ganz übler Gesell und eine Schande für jede Kirche. Kein Wunder, dass so viele Leute aus der Kirche austreten. Die Kirche hat immer nur ihre eigenen Interessen und ihren Vorteil vertreten und benutzt die Menschen, um ihre Macht ausüben zu können und das nötige Kleingeld dafür zu bekommen.
Dafür waren sie auch bereit, mit den Nazis einen Pakt einzugehen. Die behördlich verordnete Kirchensteuer gibt es nur in Deutschland. Das haben wir dem Gekungel der damaligen Kirche mit Hitler zu verdanken.
Aber man muss sich fragen, warum Zollitsch sich hier so weit aus dem Fenster lehnt? Warum predigt er, dass die Leute die EU befürworten sollen? Welches Interesse hat die Kirche daran, dass Europa vereinigt über Brüssel regiert wird und die Nationalstaaten aufgelöst werden sollen?

Läuft hier ein geheimer Deal? Hat Brüssel bereits signalisiert, dass zukünftig alle EU-Bürger Kirchensteuern zu zahlen haben, wenn die EUdSSR erst mal realisiert ist?

Für Geld werfen sie alle Grundsätze über Bord. Wie kann man Nächstenliebe und Selbstlosigkeit predigen und gleichzeitig den Serben empfehlen, doch in die EU zu kommen, weil sie dort sicherer finanzielle Zuschüsse als von den Russen bekommen?

Unglaublich, was dieser Mann sich erdreistet.

Abgesehen von der Tatsache, dass er sich als Kirchenmann überhaupt nicht in die Wahlentscheidungen der Bürger einzumischen hat, zeigt dieser Rat gegen die AfD doch, dass dieser “Gottesvertreter” ganz andere Ziele verfolgt, als das Wohl der Menschen. Gerade das Wahlprogramm der AfD beinhaltet, dass diese Partei zwar nicht speziell christlich ist, aber doch ethische und gemeinschaftliche Werte vertritt. Werte, die man bei den etablierten Parteien inzwischen kläglich vermisst. Auf dem Papier wohl, aber das sind alles nur Lippenbekenntnisse. Gelebt wird etwas ganz anderes.

Aber man muss sich fragen, was dieser Bischof für Werte hat, wenn er die Werte der AfD ablehnt?

Geld? Macht? EUdSSR? NWO? Alles schön versteckt unter dem Mantel der Nächstenliebe?

Man kann nur hoffen, dass die Menschen diese üble Art der Manipulation als solche erkennen und ablehnen.

Ich werde es so halten wie ein Leser vorher schon geschrieben hat: Ich trete aus der Kirche aus ( jetzt reicht’s! )und wähle die AfD !