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Dienstag, 13. Februar 2018

Der SPD-Parteivorsitzende geht, aber eines bleibt uns immer noch -

Alien - die unheimliche Macht im Hosenanzug

Die deutsche SPD Politikerin Helene-Charlotte (Lenelotte) von Bothmer, war ihres Zeichens die erste deutsche Politikerin im Hosenanzug und löste damit am 14.Oktober 1970 einen Skandal aus. Der damalige Vizepräsident des Bundestages, Richard Jaeger, hatte bereits Monate zuvor erklärt, dass er es keiner Frau erlauben würde, das Plenum in Hosen zu betreten. Frau Bothmer fühlte sich dadurch herausgefordert und besorgte sich einen hellen Hosenanzug, mit dem sie dann den Bundestag betrat und sich ans Rednerpult stellte. Die Idee des Hosenanzugs aus dem Geiste der Politik war geboren.

Das Bundes-Alien
Foto: Armin Linnartz
Der große Unterschied indes zu unserem Bundes-Alien ist: Frau Bothmer hatte "Arsch im Hosenanzug". The Alien, das Merkel, hätte sehr wahrscheinlich gehorcht und sich den Bestimmungen des Vizepräsidenten gebeugt. Wie überhaupt Beugen und Bücken nach oben und Treten und Trietzen nach unten eine der Hauptmerkmale unseres Bundes-Aliens sind. Bereits Friedrich Nietzsche hatte vor "Frauen" in Hosenanzügen auf deutschen Universitäten gewarnt. Hatte er eine Vision?

Alien Merkel ist ein äußerst angepasstes, fast möchte man sagen - aalglattes Wesen. Eines seiner äußeren Hauptmerkmale sind die stets heruntergezogenen Lefzen, deren Ursachen wohl in erster Linie einer Anpassung an die Schwerkraft entstammen. Zudem ist es zu extrem schnellen Richtungswechseln in der Lage und sagt über sich selbst:"Mal bin ich konservativ, mal liberal, mal christlich sozial..." Je nach Erfordernis und amerikanisch-israelischer Interessen-Gemengelage.

Ein Alien ist es für das deutsche Volk nicht zuletzt auch deshalb, weil es in seinen Entscheidungen stets den Befehlen fremder Mächte und Interessen gehorcht, und gegen das Deutsche an sich eine regelrechte Allergie zeigt, was man auch daran erkennt, dass es die ihm gereichte deutsche Nationalflagge so schnell wie möglich wieder aus den Pfoten legt und sich angewidert wegdreht.

Mr. Spock Foto:
uncyclopedia.wikia.com
Seine Eigenschaften als Literaturkritiker ( "wenig hilfreich"- Thilo Sarrazin) werden nur noch übertroffen von seiner Fähigkeit, den Deutschen zu erklären, welche Demos gut und welche eher böse sind. Sein Verständnis von Demokratie ist noch stark von der Welpenzeit innerhalb der DDR geprägt: Damals sozialistischer Natur - heute eher "marktkonforme" Wir-Machen-Das-Jetzt-So-Diktatur. Aus beruflichen Gründen ist es offenbar der Meinung, dass der Wille des Volkes einer Kraft entspricht, die ständig der Interpretation und Transformation einer promovierten Physikerin bedarf. Denn nur die versteht ja etwas von Kräften.
Ein Seelenverwandter
des Aliens
Ähnlich häufig, wie Mr.Spock den "vulkanischen Gruß" zeigte, macht Alien Merkel "die Raute". Feinmotorische Fähigkeiten, die für die intelligenten Vulkanier kein Problem darstellen, sind nämlich nicht Sache der Merkelianer. Mittels der einfachen Raute kommuniziert das Merkel mit seinesgleichen und empfängt neue Energie.

Durch Wahlen ist das Alien nicht besiegbar. Es ist "wahlresistent" und egal, was das gedemütigte und unterjochte Deutsche Volk auch immer für eine Meinung haben mag: Das Merkel wird stets wiedergewählt.

Die einzige Hoffnung ist, dass irgendwann das deutsche Territorium dermaßen leergefressen und geplündert ist, dass es das Interesse verliert und mit der Nachricht "Mission erfüllt" auf seinen Heimatplaneten zurückkehrt, um dort seine wohl verdienten Auszeichnungen und Altersbezüge zu empfangen.

gefunden im Internet, Verfasser unbekannt

Sonntag, 11. Februar 2018

Es war einmal ein SPD-Parteivorsitzender, der Außenminister werden wollte

Thema: SPD

Aufstieg und Absturz eines SPD-Parteivorsitzenden
Von Null auf Hundert und zurück auf Null innerhalb eines Jahres

Der scheidende SPD Chef Martin Schulz will nicht mehr Außenminister werden

Hatte seine Frau ihn im Sommer noch zum Kampf motivieren können, sieht das Ergebnis nun ganz anders aus. Am Freitag gab der SPD-Vorsitzende seinen Anspruch auf das Außenministerium auf. Doch der Reihe nach.
Bereits am Mittwoch hatte er seinen Rückzug als Parteichef angekündigt. In weniger als einem Jahr ist Schulz vom Hoffnungsträger der SPD zur Belastung geworden. Er war mal wer, er war einst „Mister 100 Prozent“, und nun? Von hundert auf null.

NRW-SPD entzog ihm die Unterstützung

Zur Überraschung vieler in der Parteiführung kam der größte Druck aus der Basis des größten Landesverbandes, aus Nordrhein-Westfalen, wo bislang seine treuesten Anhänger gesessen hatten. Dieser hatte sich innerhalb weniger Tage aufgebaut, nämlich als bekannt wurde, dass Schulz entgegen früheren Beteuerungen selbst in die Regierung wollte. Gleichzeitig wehrte sich der amtierende Außenminister Sigmar Gabriel gegen seine eigene Verdrängung.

Am frühen Nachmittag erklärt Schulz: „Daher erkläre ich niermit meinen Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung und hoffe gleichzeitig inständig, dass damit die Personaldebatten innerhalb der SPD beendet sind.“ Und Weiter: „Wir alle machen Politik für die Menschen in diesem Land. Dazu gehört, dass meine perSönlichen Ambitionen hinter den Interessen der Partei zurückstehen müssen“.

Außerdem beklagte sich der Chefdiplomat bei einem Zeitungsinterview darüber, dass er von der SPD-Führung respektlos behandelt worden sei. Ihm war versprochen worden,.er könne im Amt bleiben. Und nun wollte er seine Enttäuschung nicht verbergen. Wortbruch ist ein schlimmer Vorwurf und wirft wieder einmal die Frage nach der Glaubwürdigkeit der SPD auf. Schulz hatte eine große Koalition und dann auch einen Platz im Kabinett von Angela Merkel für sich ausgeschlossen um hinterher nicht Wort zu halten. „Eine totale Last“ sei die Diskussion, stöhnt ein Präsidiumsmitglied ob der Eskalation der Ereignisse.
Jetzt sind alle aber auch irgendwie erleichtert. „Unausweichlich“ nennt SPD-Vize Ralf Stegner den Schritt seines Parteichefs. „Folgerichtig“, meint Familienministerin Katarina Barley. Michael Groschek, der Chef des NRW-Landesverbandes, erklärte, Schulz leiste „einen notwendigen Beitrag dazu, die Glaubwürdigkeit der SPD zu stärken“.

Und was ist mit Sigmar Gabriel?

Keiner nimmt Gabriel in Schutz, schon keiner aus der engeren Parteiführung. Zu nervig, zu aufbrausend, zu unberechenbar, zu viele offene Rechnungen. Aufreizend unsentimental kommentiert Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann: „Ämter werden nur auf Zeit vergeben Damit muss er sich abfinden, und ich glaube, das schafft er auch.“
So wie er ehrlich nicht in eine große Koalition gehen und Kanzlerin Angela Merkel nicht als Minister dienen wollte. traut man Schulz zu, dass er Gabriel das Auswärtige Amt versprochen hat, irgendwann im Überschwang der Gefühle. So ist der Mann. Aber die Realität richtete sich in den vergangenen zwölf Monaten nur selten nach dem, was Schulz wollte.

Der Außenminister stellte klar, dass er doch zur Münchner Sicherheitskonferenz in der nächsten Woche fahren will, weil doch viele Außenpolitiker da sind und weil der deutsche AußenminiSter da nicht fehlen darf. Das Auswärtige Amt beeilte sich, klarzustellen, dass Gabriel nicht alle seine Termine abgesagt habe. An seiner Partei mag er zwar die Lust verloren haben, an der Außenpolitik nicht.

Quelle WP 09.02.2018

» der Kommentar des Blogschreibers «

Das Problem des Martin Schulz war, mit seiner Unerfahrenheit im politischen Sumpf der vollkommen unmoralischen, neoliberalen Politik in Berlin die Machtspiele mitspielen zu wollen.
Waren ihm als unbekannten "Neueinsteiger" aus Würselen, mit europapolitischem Migrations-Hintergrund, in die nationale Politik, noch alle Herzen zugeflogen, wurde er als der "Heilsbringer St. Martin" gefeiert, erhielt er nach entsprechendem Trommelfeuer der Medien 100% Zustimmung.
Aber genauso steil wie der Aufstieg war, genauso steil war der Absturz, als sich den Genossen seine naive Politikvorstellung offenbarte und er dem Postengeschacher nur laienhaft folgen konnte.
Wie man das richtig macht, hätte er sich bei den Profis des Kolitionspartners abschauen sollen. Wenn Herr Martin Schulz geglaubt hat, genauso dreist und folgenlos die Wähler belügen zu können wie seine Kanzlerin das macht, dann hat er jetzt schmerzhaft erfahren können, dass er dazu nicht nur in der falschen Partei ist, sondern dass ihm auch die geballte Unterstützung der Hofberichterstatter-Medien an entscheidenden Stellen gefehlt hat.