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Mittwoch, 13. Oktober 2021

Ken Jebsen - Wie weit würdet ihr gehen?

Ken Jebsen - Wie weit würdet ihr gehen? Update: 15.10.2021, 21:45 Uhr

Das private US-Unternehmen Google entscheidet was wir sehen dürfen.
Was denen und/oder ihren Auftraggebern nicht passt wird zensiert.
Hier ein Beispiel, denn Youtube gehört Google.

Die Mehrheit der Bevölkerung merkt immer noch nicht was läuft.

OffAir_22

aber . . .



Thomas
https://apolut.net/

Wenn auch das wieder zensiert wird, dann gibt es das Video noch hier bei Odysee zu sehen

Kommentare

Agnes Wiechmann
Erschreckend auf den Punkt gebracht. Mich als ungeimpfte Querdenkerin gruselt es...
Wie wird diese Geschichte ausgehen - es bleibt spannend.
Güngör xxx
Ken, du bist einfach der beste und für mich ein großes Vorbild. Bitte pass auf dich auf 💜
Thoralf Hakonen
Vielen Dank für diese messerscharfe Analyse Ken. Ich bin seit Anfang des letzten Jahres mehr als ersetzt darüber, dass die Menschen einfach nicht erkennen können, was hier läuft. Dazu muss man ja noch nicht einmal besonders klug sein.
Blumenwiese
Ich habe es mir während des Haushaltsputzes angehört. Aber ständig musste ich stoppen, um mir geniale Zitate zu notieren. Herzlichen Dank!
Bella Block
Dem ist nichts hinzuzufügen! Es ist unerträglich, zu sehen wie unser Land vor die Hunde geht! Alleine das der Großteil unserer Gesellschaft zusieht wie UNSERE KINDER LEIDEN.....sagt alles!
Ken......Danke für deine Worte❤

Samstag, 6. Oktober 2018

Sehr interessant - Erich von Däniken im Gespräch mit Ken Jebsen

Thema: Erich von Däniken

BLVD 7.0 – Erich von Däniken im Gespräch mit Ken Jebsen

Ein hochinteressantes Gespräch - äußerst sehenswert !


KenFM
Am 02.03.2018 veröffentlicht

Als Jules Vernes 1870 seinen Roman „Reise zum Mond“ veröffentlichte, war er bereits ein gefeierter Science-Fiction-Autor. Seine Gabe bestand in der Fähigkeit, den technischen Fortschritt vorauszusehen und diesen in poetische Geschichten zu verpacken. Jules Vernes war kein Spinner, er war Visionär. Als er 1905 starb, hatten die Menschen bereits das Fliegen erlernt und es dauerte nur noch wenige Jahrzehnte bis es gelang, den Mond zu betreten.

34 Jahre nach dem Tod von Jules Vernes wurde in Zofingen in der Schweiz Erich Anton Paul von Däniken geboren. 1968 veröffentlichte er „Erinnerungen an die Zukunft", ein Buch, das ihn über Nacht weltberühmt machte.

Erich von Däniken hatte gewagt zu behaupten, der Mensch wäre nicht die einzige intelligente Spezies im unendlichen Weltall, sondern eher so etwas wie Teil einer interstellaren Familie. Die Erde, so von Däniken, wäre über Jahrtausende immer wieder von nicht menschlichen Astronauten besucht worden, die in den Mythen der Menschheit als Engel und Götter Eingang gefunden hätten. Wer sich die Mühe machen würde, könnte zahlreiche Beweise für außerirdische Intelligenz und ihre zahllosen Besuche auf der Erde finden. Ufos bemannt oder unbemannt hätten den Planeten immer wieder besucht, um uns als Spezies zu studieren. Ohne die Besucher aus dem All säßen wir immer noch auf den Bäumen!

Anders als bei Jules Verne, stießen die Thesen, Ideen und Fantasien des Schweizers zum Teil auf heftigste Ablehnung. War dieser Mann seiner Zeit voraus, oder ein Spinner und Scharlatan?

Erich von Däniken hat ein Tabu gebrochen, welches uns als Spezies mehr geprägt hat, als das Zähmen des Feuers oder die Erfindung des Rades. Von Däniken hat es in zahlreichen Publikationen und Filmen gewagt, nicht nur den Menschen als Schöpfung Gottes in Frage zu stellen, er stieß ihn auch vom Sockel der Einmaligkeit.

Werden wir konkret:

Die Erde ist schon lange keine Scheibe mehr. Die Sonne ist nicht der Mittelpunkt des Universums und wir sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die einzige intelligente Lebensform im gesamten Kosmos.

Wenn wir im All aber nicht alleine sind, wäre das mehr als ein Schock für gesamte Zivilisation auf dem Planeten. Der größte Teil der Menschheit lebt nach festen Regeln und in Strukturen, die immer noch von religiösen Normen bestimmt werden. Wir glauben! An die Kirche, an Politiker, an Ideologien, an Werte, an uns als Spezies, der wir einen höheren Sinn angedichtet haben. Hätte von Däniken recht, wäre das das Ende aller von Menschen gezimmerten Machtpyramiden!

Ist unsere Spezies reif, um das Undenkbare zu akzeptieren? Darf Däniken recht haben oder müssen wir ihn als Scharlatan abstempeln und auf Details festnageln, nur um vor und für uns die Krone der Schöpfung bleiben zu können?

KenFM traf den Autor Erich von Däniken in der Schweiz.

Kategorie Unterhaltung

Dienstag, 30. Dezember 2014

Die eigentlichen Verursacher der Pegida-Demos

Thema: Pegida
swisslupe
Medien, Staat und fehlende Bildung:
sind die eigentlichen Verursacher der Pegida-Demos


Absolut hörenswerter Kommentar von Ken Jebsen zur Pegida-Bewegung. youtuber kenFM filosofiert u.a. darüber, warum sich Rentner, Hausfrauen und andere, bisher völlig unscheinbare, Bürger derart naiv, ja banal über die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum äussern und ereifern.

Ken Jebsen fragt sich im Beitrag wortgewaltig, warum solche ansonsten harmlose, biedere Leute sich an völlig unhaltbare Behauptungen bezüglich möglicher Gefahren durch zugezogene Flüchtlinge klammern. Jebsen zeigt nebst einem gewissen Verständnis für diese Pegida-Demonstranten auf, wer diese meist grundlosen Ängste schürte.


medien schürten islam-phobie (screenshot)
Eine grosse Mitschuld trage, nebst der Regierung, die in 111 Staaten Waffen liefere und damit das Flüchtlingsproblem noch beschleunige, seiner Ansicht nach die Massenmedien. Sie würden seit jahren in immer wiederkehrenden, tendenziösen, einseitigen Beiträgen den Islam hauptsächlich negativ thematisieren. Den Hauptgrund für das Aufkommen dieser diffusen, unbegründeten Ängste ortet Jebsen jedoch in der "fehlenden, einseitigen Bildung".

Video-Kommentar zu Pegida von Ken Jebsen. Anmerkung: zu Beginn scheint Jebsen die Kurve nicht ganz zu kriegen, als es um ein Statement zu seiner Person, resp. seinem Webauftritt geht, dann jedoch, ... aber hört selbst :


Quelle: swisslupe

Sonntag, 27. April 2014

Ken Jebsen und Dmytro Jarosch - DAS SPIEGELBILD

Thema: Kriegsvorbereitungen und die meisten deutsche Medien machen mit
Ein Beitrag, gefunden auf Facebook

Dmytro Jarosch und Ken Jebsen, zwei Menschen, die für die deutsche Presse das gleiche vertreten, mit dem Unterschied, dass der eine interviewt wird um ihn Hoffähig zu machen, während der andere einen Tiefschlag nach dem nächsten erfahren muss.


Foto: Screenshot
Jarosch, der Anführer der ukrainischen Ultrafaschisten und bekennender Nationalist, rief in der Vergangenheit zu Terroranschlägen in Russland auf. Mehr noch, er gab an, bis zu seinem letzten Atemzug gegen Russland kämpfen zu wollen und nicht eher zu ruhen bis man den letzten Russen vertrieben habe.

Der frühere ukrainische Nationalist Stepan Bandera der im zweiten Weltkrieg unter Hitler kämpfte und dessen Truppen als besonders kaltblütig und brutal galten, ist für Jarosch ein Held, ein Idol. Der Kopf des „Rechten Sektors“ bewaffnet seine Anhänger und war Hauptverantwortlicher für die Eskalation auf dem Maidan. Darüber hinaus, bildet seine Organisation unter der Übergangsregierung die neu gegründete „Nationalgarde“, die aktuell im Osten der Ukraine dafür zuständig ist, zu tun, was kein anständiger ukrainischer Soldat wagt, die eigenen Menschen zu töten.

Dieser Mensch, noch einmal, bekennender Nationalist, Verbrecher, Mörder und Hitlerfreund, bekommt vom Spiegel ein Podium, um seine Hetze unter das Volk zu bringen.

Auf der anderen Seite haben wir Ken Jebsen, der hier exemplarisch für die restlichen Teilnehmer der Montagsdemonstrationen steht.
Ein freier Journalist, der regelmäßig im Rahmen der Veranstaltungen spricht, der sich klar und unmissverständlich von extremen Gedankengut, rechts wie links distanziert, der für Frieden und den Dialog zwischen allen Menschen einsteht.

Fragt man die Presse, ist er ein Antisemit, ein rechter Verschwörungstheoretiker, der sämtliche Probleme der Menschen, in einer jüdischen Elite vermutet. Nun kann man von ihm halten was man will allerdings, hat er weder jemals zum Mord aufgerufen, noch zur Vertreibung von Menschen, noch hat man ihn schwer bewaffnet durch Deutschland spazieren sehen.
Steht dieser Mensch auf der Bühne, trägt er keine Sturmhaube. Sein wohl einziges Vergehen ist, er hat ein Problem mit Menschen wie Jarosch und ist nicht bereit die Menschen auf einen Krieg mit Russland einzustimmen.
Wir fragen, wenn die Teilnahme einer Handvoll Rechter an der Mahnwache ausreicht um die Veranstaltung als Ganzes in die rechte Ecke zu schieben, welchen Stempel verdient der Spiegel dann für dieses Interview?

An dieser Stelle muss eine Sache klar werden. Warum bekommt ein Dmytro Jarosch die Möglichkeit sich im Spiegel zu äußern, während die Montagsdemonstrationen und ihre Sprecher offen und ohne Grundlage von den selben Medien als eben das beschimpft werden, was Jarosch demonstrativ zugibt zu sein? Weil Jarosch gegen Russland ist!
Es ist so simpel und doch erschreckend, dass offenbar diese Tatsache schon ausreicht um ein Medium zu bekommen.

Man braucht ein paar Minuten um das endgültig zu begreifen, während man Putin mit Hitler vergleicht, während man die Montagsdemonstrationen zerstören möchte, weil sie scheinbar rechts sind, unterstützt man den Führer der Hitlerjugend, NUR weil dieser sich Medienwirksam gegen Russland positioniert.

Man leugnet die Mahnwachen, man greift sie an, weil sie rechts sein sollen, aber interviewt einen Nachwuchs-Hitler.
Sprechen wir aus, was auszusprechen ist, hier laufen Kriegsvorbereitungen!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-interview-mit-rechter-sektor-kommandeur-jarosch-a-965498.html
Nationalistenführer Jarosch: "Jeder Ukrainer soll eine Schusswaffe tragen dürfen"


Danke Klaus für die "Lieferung"