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Montag, 14. Januar 2019

Spiegel TV über "Neue Deutsche"

Thema: Merkels neue Deutsche

2 Frauen, 6 Kinder, keine Lust auf Arbeit: Ahmad und das süße Leben im deutschen Sozialsystem


Zu obigem Video verweise ich auf meinen Blogbeitrag vom 6. Juni 2018
Tatjana Lorenz: Offener Brief an Frau Merkel
Wiener Fritzl
Am 25.02.2018 veröffentlicht
Offiziell ist die Polygamie in Deutschland nicht gestattet. Doch wer sich als Flüchtling ausgibt, hat offenbar Sonderrechte. Und so darf der Syrer Ahmad hier ganz offiziell mit seinen zwei Frauen und seinen sechs - bald sieben - Kindern auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in einem schicken Einfamilienhaus residieren. Deutsch kann er auch nach über zwei Jahren noch nicht, dafür kennt er sich allerdings offenbar bestens im Rechtssystem aus, um seine Forderungen nach noch mehr Leistungen durchzusetzen. Obwohl er arbeiten dürfte, hat er keine Lust darauf. Ebenso wenig wie auf einen Deutschkurs. Dafür hat er aber größere Pläne: Er möchte noch mehr Ehefrauen haben. Einzige Einschränkung: Muslimisch müssen sie sein.

Kategorie Menschen & Blogs


und noch ein interessantes Video:
Arabische Großfamilie und der Bürgerprotest gegen arabische clans Bremerhafen


tv now-aktuell
Am 23.11.2018 veröffentlicht

Kategorie Menschen & Blogs

Freitag, 23. Februar 2018

Zwei Frauen und sechs Kinder? Im Sozialparadies Deutschland kein Problem

Thema: Flüchtlinge

„Bedanke mich sehr bei Mama Merkel“ –
Syrer lebt mit zwei Frauen und sechs Kindern im Sozial-Paradies
– 20 Kinder? - Kein Problem


Gelebter Sozialismus: Ahmad A. lebt mit seinen zwei Ehefrauen und sechs Kindern seit geraumer Zeit im Landkreis Pinneberg. Statt arbeiten gehen und Deutschkurs bleibt Ahmad lieber bei den Kindern zu Hause. Jetzt besuchte ein Fernsehteam die Groß-Familie im steuerfinanzierten Sozial-Paradies


Um Ahmad A. (32), einen syrischen Flüchtling, seine (noch) zwei Frauen und (noch) sechs Kinder gab es bereits viel Wirbel – politisch als auch in den Medien.

Ahmad lebte bereits mit einer Frau und ihren Kindern hier in Deutschland und durfte dann seine zweite Frau und ihre Kinder nachholen. Gemeinsam leben sie jetzt in einem Haus im Landkreis Pinneberg bei Hamburg (Schleswig-Holstein). Das Haus wurde ihm von der Gemeinde gestellt und wird vom Jobcenter bezahlt. Der Kreis hatte laut „Bild“ zuvor argumentiert, die Mutter und Zweitfrau habe lediglich zum Wohle der Kinder einreisen dürfen.

Gegen den Landrat kam es damals zu mehreren Anzeigen wegen Bigamie bzw. Förderung von Bigamie.

Ahmad wollte schon immer nach Deutschland

Er wollte schon immer nach Deutschland, heißt es in einem „Spiegel TV“-Beitrag der über die Familie berichtet. Er selbst sagt in dem Beitrag:
Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“ (Ahmad A., Flüchtling)

Auf die Frage wie viel sie im Monat bekommen, antwortet er:
„Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen. Ich gehe zur Bank und hebe es ab.“ Die Familie flüchte 2015 aus Aleppo und kam über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland.

Dank an „Mama Merkel“

Ahmad ist sichtlich froh, in Deutschland zu sein. Laut dem Spiegel-Beitrag sagte er:
Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel. Sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrier gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich. Auch wenn es unter ihnen Rassisten gibt. Aber die Deutschen haben schon mal Krieg erlebt und zeigen für die Syrer großes Mitgefühl.“ (Ahmad A., Flüchtling)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Donnerstag, 2. November 2017

Vereitelter Anschlag in Deutschland - Der Bombenbauer kam 2015 als Flüchtling

Thema: Flüchtlinge

Vereitelter Anschlag in Deutschland
Der syrische Bombenbauer kam 2015 als Flüchtling

Der am 31. Oktober 2017 festgenommene Syrer Yamen A. lebte im Schweriner Stadtteil Neu Zippendorf. Ins Land reiste der 19-Jährige als Flüchtling. Yamen A. plante in Schwerin einen grossen Terroranschlag. Er wurde vorher festgenommen.

Der Syrer, der am Dienstag in Schwerin unter schwerem Terror-Verdacht festgenommen wurde, hatte im Februar 2016 einen Asylantrag gestellt. Yamen A. sei im Herbst 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen, teilte Lorenz Caffier, Landesinnenminister von Mecklenburg-Vorpommern, am Dienstagabend mit.

Laut «Spiegel» hatte der 19-Jährige seit April 2016 eine befristete Aufenthaltsgenehmigung und genoss subsidiären Schutz. Am Mittwoch soll der Mann gemäss «Schweriner Volkszeitung» (SVZ) dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshof vorgeführt werden. Der Richter soll entscheiden, ob ein Haftbefehl erlassen und Untersuchungshaft angeordnet wird.

«Er hat es versprochen»

Der Syrer lebte im Schweriner Stadtteil Neu Zippendorf, einem sozialen Brennpunkt mit vielen Arbeitslosen und Migranten. Eine Nachbarin des Verdächtigen berichtete der SVZ von häufigen nächtlichen Ruhestörungen: «Da haben sich oft junge Leute getroffen und bis in den Morgen laut geredet», so die Rentnerin. Sie habe Yamen A. aufgefordert, sich an die Regeln zu halten, wenn er hier leben wolle. «Er hat es versprochen. Aber es hat nicht funktioniert», sagte die alte Dame, die anonym bleiben will.

Der Polizeieinsatz habe ihn nicht überrascht, sagte ein anderer Anwohner. Er höre von solchen Einsätzen sonst nur aus Grossstädten wie Hamburg oder Berlin, doch auch in seiner Stadt habe die Integration versagt. Vor allem hapere es an der Sprachförderung, so der Mann.

Minister: Anschlagsgefahr ist hoch

Bayerns Innenminister nahm den vereitelten Anschlag unterdessen zum Anlass, bei der Terrorbekämpfung eine bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern anzumahnen. «Bei der Konkretisierung dieses wichtigen Ziels brauchen wir bei den nächsten Sondierungsrunden unbedingt Fortschritte», sagte Joachim Herrmann (CSU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Mittwoch mit Blick auf die laufenden Koalitionsgespräche von CDU, CSU, FDP und Grünen.

Die Festnahme von Yamen A. belege einmal mehr, dass die Gefahr eines islamistisch motivierten Anschlags in Deutschland weiterhin hoch sei, sagte Herrmann. Es sei «ein wichtiger Erfolg der Sicherheitsbehörden». Der Einsatz zeige, dass diese im Kampf gegen den Terror grundsätzlich gut aufgestellt seien.

Der Syrer wird laut Bundesanwaltschaft verdächtigt, eine «schwere staatsgefährdende Gewalttat» vorbereitet zu haben. Er fasste demnach spätestens im Juli den Entschluss, «in Deutschland inmitten einer grösseren Menschenansammlung einen Sprengsatz zu zünden und dadurch eine möglichst grosse Anzahl von Personen zu töten und zu verletzen». Ein konkretes Anschlagsziel hatte er aber offenbar noch nicht ins Auge gefasst. (mlr/afp)
Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Zurück nach Afghanistan - Eine ZDF-Reportage

Thema: ZDF-Reportage

Zurück nach Afghanistan -
Abgelehnte Asylbewerber - Doku 2017


Kategorie Unterhaltung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Stefan Bauer
Wo zum Donnerwetter haben wir das Geld her. Und warum bekommen die Steuerzahler nichts davon!!! Rückkehrcentren auf dem Balkan. Ja hakts langsam bei uns allen. Ein Tip an alle illegalen Flüchtlinge - lernt was aus dem Pflegebereich und es läuft sofort bei Euch. Wieso muss man Rückkehrer auch noch finanzieren???

Wolfgang Schroeter
Durch dieses kriminelle Gesindel wird unsere eigene Gesellschaft in Gefahr gebracht, ohne Diskussion sofort abschieben.

Stoertebekerxyz
Flucht aus Marokko. So ein Lügner. Weg mit dem Scheiß. Die sind nicht verfolgt sondern sind nur arm und wollen hier einwandern. Wir wollen dieses Bettelpack nicht.

    Sven Dittmann
    Der König hat Dez. 2015 sein kriminelles Gesocks aus dem Knast geschmissen, mit der Auflage sich in Marokko nicht mehr blicken zu lassen. Sonst fahren die wieder in den Knast ein ..... ergo, nach Gutmenschmeinung, sind die armen Kriminellen def. verfolgt und brauchen Schutz egal was die bei uns anstellen ...

Stoertebekerxyz
Wie blöd sind diese penetranten Asylforderer. Wir wollen dieses Pack nicht. Es muss viel früher und häufiger abgeschoben werden. Wenn die sich selbst verletzen, dann sollen die in Kabul ihr Glück beim Arzt versuchen. Abgelehnten Asylbetrügern muss jegliche Lebensgrundlage entzogen werden. Illegale weiter zu bezahlen ermuntert die ja nur.


Dienstag, 15. Dezember 2015

Ein Syrer erzählt seine Fluchtgeschichte

Thema: Syrien

Ein Flüchtling, der eigentlich ein Reisender war
"Krieg ...? Wir wurden von Euch eingeladen!"

Der Zufall bringt manchmal die interessantesten Geschichten zum Vorschein. Ein junger Syrer aus Damaskus schildert einem Reporter seine Gründe zur Flucht, oder besser, zur Reise nach Deutschland. Heraus kam: Er fühlte sich schon vor über einem Jahr durch die Bundesregierung eingeladen ...

Ein Reporter der "Huffingtonpost" traf zufällig einen jungen Syrer an der Supermarktkasse. Da die Verkäuferin nicht ausreichend Englisch verstand, konnte sie die Fragen des jungen Mannes hinsichtlich Handy-Karten nicht beantworten. Der Reporter, Ramin Paymani, half aus und kam mit dem Migranten ins Gespräch über seine Ausreisemotive – und er erlebte sein blaues Wunder. Nur ein Einzelfall?

Ein Gespräch mit erstaunlichen Wendungen

Nach einem freundlichen Einstieg über das "Woher?" und "Seit wann?", ging das Gespräch mit dem Syrer, der ein Jahr lang im Gießener Asylheim lebte, dieses nach seiner Anerkennung verlassen musste und nun bei Freunden wohnt, näher auf die Hintergründe seiner "Flucht" ein.

Seine Mutter lebe in Amerika, sein Vater sei schon lange tot und die Schwester ist noch in Syrien. Eine Flucht? Nein, keiner von ihnen musste fliehen. Das Assad-Regime sei zwar grausam und ungerecht, aber man könne durchaus in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihnen anlege. Auch der IS war für diesen Syrer, der aus Damaskus kam, wie die meisten seiner Landsleute im Camp, kein Problem. Der IS sei eher in Richtung Irak zu finden, so der Syrer.

An dieser Stelle kommt Ramin Paymani zu einer entscheidenden Frage:

"Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?"

Die Antwort des jungen Mannes ist genauso verblüffend, wie der wahre Grund seiner Reise nach Deutschland. "Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht zur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen." Nun, vielleicht ist ja das Assad-Regime schlimmer geworden, was den ansteigenden Flüchtlingsstrom ausgelöst haben könnte, so die nächste Frage. Doch Fehlanzeige.

"Nein. Er ist ja schon einige Jahre an der Macht. Er ist grausam und lässt Regime-Gegner umbringen, aber meine Familie und ich hat das nicht betroffen. Auch nicht meine Freunde", erläutert der junge Mann und kommt sogleich zum wahren und fast unglaublichen Grund: "Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine."

Aus dem "Flüchtling" wird ein "Reisender"

Der syrische "Reisende" kam über die Türkei, wo er einige Zeit gelebt hatte, nachdem die Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert sei. Er wäre auch dorthin gegangen, habe aber kein Visum bekommen, trotz der Green Card der Mutter. Der Reporter fragt nochmal ungläubig nach, ob er wenigstens in die Türkei wegen des Krieges geflohen sei. Jetzt reicht es dem jungen Mann, er lacht. "Nein", er sei mit Freunden dorthin, weil sie dachten, dort Arbeit zu finden. Aber in der Türkei habe es ihnen nicht gefallen.

Nun mag man denken, es gibt doch tatsächlich Krieg in Syrien. Das stimmt. Aber damit leben die Menschen dort. Die Bomben, der Krieg - das gehöre zu ihrem Leben, keiner wäre deswegen aus Syrien weggegangen, zumindest keiner, den er kenne. Zwei Wochen habe er in die Türkei gebraucht. Er wollte nach Deutschland, weil man da bleiben kann. Ramin Peymani zweifelt immer noch ein wenig: "Ist Deine Geschichte typisch für die Menschen, die aus Syrien weggehen?"

Dann antwortete der junge Syrer, dessen Geschichte vielleicht manchem nicht repräsentativ genug sein mag, jedoch aus erster Hand stammt: "Ich denke, die meisten gehen aus demselben Grund wie ich. Alles Männer in meinem Alter, die eben woanders besser leben wollen. Auf der Bootsüberfahrt nach Griechenland saß eine Frau mit einem Kind mit im Boot. Das war etwas besonderes für uns. Aber keiner hat sie angefasst, da hat einer der Männer aufgepasst. In Gießen habe ich dann einige Familien getroffen, aber die kamen wie ich aus Damaskus und sind nach Deutschland gekommen, weil man hier besser leben kann." (sm)

Mit freundlicher Genehmigung von Epoch Times