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Sonntag, 30. Mai 2021

ARTE - Doku - Lügen und Wahrheiten über Gentechnik

ARTE - Doku - Lügen und Wahrheiten über Gentechnik


ARTEde
17.02.2021
Youtube hat das Video zensiert

hier können sie es ansehen
bei VIMEO ist es anscheinend nicht "Privat".

Der wissenschaftlich fundierte Politthriller über gentechnisch veränderte Organismen (GVO) räumt mit Halbwahrheiten auf und bereichert die unverzichtbare Debatte über die Ernährung der Weltbevölkerung und den Schutz von Gesundheit und Umwelt mit sachlichen Argumenten.

Seit 20 Jahren werden gentechnisch veränderte Organismen (GVO) weltweit angebaut. Durch Manipulationen am Erbgut lässt sich insbesondere der Ertrag von Pflanzen steigern. Doch der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ist weltweit stark umstritten. Umso aufgeheizter ist die Debatte; die Unterscheidung zwischen Fakten und pseudowissenschaftlichen Argumenten fällt zuweilen schwer. Was stimmt, was ist erfunden? Wo liegt die Wahrheit über die Grüne Gentechnik? Durch Gentechnik entwickeln Pflanzen eine höhere Resistenz gegen Insekten oder Herbizide wie Glyphosat. Doch auch die Schädlinge entwickeln eine Immunität gegen die Pestizide, und die Dosen müssen zur Beunruhigung von Gesundheitsexperten erhöht werden. Im Jahr 2015 wurde Glyphosat von der Weltgesundheitsorganisation als „wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen” eingestuft. Monsanto widersprach und berief sich auf eine deutsche Studie, die zwischen Krebs und Glyphosat keinen Zusammenhang fand. Trotzdem sorgen sich Verbraucher zunehmend um ihre Gesundheit, die Umwelt und das Übergreifen der GVO auf traditionelle Pflanzen. Um die Verbraucher zu beruhigen, entwickeln die Forscher nun gentechnisch veränderte Lebensmittel mit offensichtlichen Vorteilen – wie den Goldenen Reis, der mehr Vitamin A enthalten soll als seine natürlichen Verwandten. Ist Gentechnik nun ein Fluch oder ein Segen? Der Film, der in elf Ländern auf vier Kontinenten gedreht wurde, geht der Gentechnik und den damit verbundenen Fragestellungen auf den Grund und lässt Wissenschaftler, Landwirte, Lebensmittelhersteller und Züchter von genmanipulierten Pflanzen und Tieren zu Wort kommen.

Dokumentarfilm, Regie: Frédéric Castaignède (F 2015, 101 Min)


Kommentare

Martin Johannes Altenbach Semic
Die Erde hat genug für Alle, nur nicht für die Gier einiger weniger! (Mahatma Gandhi)
Jason Robinson
Ich möchte mich bei Arte(de) dafür bedanken, dass ihr einen immens wichtigen Teil zur öffentlichen Bildung beitragt. Danke.
Shakazoulu
In was für einer Welt Leben wir eigentlich, in der ein Leon Machere 3 mal so viele Follower hat wie ARTE. Ein Kanal, der wirklich Mehrwert stiftet und die Leute aufklärt.
Jeric Slater
Wenn man Privatunternehmen solche "Rechte" ermöglicht, haben die Länder der Welt keine Kontrolle mehr. Wie kann es möglich sein, dass EIN Unternehmen die weltweite Landwirtschaft "versklavt"?
Die Regierungen werden geschmiert, der Rest verklagt und fertig.
Der Kapitalismus steht über den Menschenrechten und das ein offenes Geheimnis. Es ist eine Schande.

Samstag, 1. Juni 2019

Eine Dissertation ohne wissenschaftliche Erkenntnisse - Doktorarbeit von Angela Merkel

Thema: Angela Merkel

FRAU DOKTOR?
Jetzt hat sich doch glatt mal jemand Frau Merkels Doktorarbeit angeschaut!


Der Konservative
Am 23.05.2019 veröffentlicht

Angela Merkel ist ein Mysterium. Ihre Lebensgeschichte, ihre Laufbahn in der DDR, ihr Privatleben und auch ihre Doktorarbeit. Zumindest in die Doktorarbeit haben jetzt zwei Medien ein wenig Licht gebracht. Besonders schön war es wohl nicht bei Lichte besehen.

Made with sunshine in California.

Kategorie Nachrichten & Politik

Link:
https://www.mmnews.de/politik/124587-merkel-doktorarbeit-ein-fake

Sonntag, 1. Juli 2018

War die Mondlandung von Apollo 11 echt oder ein Hollywood-Fake?

Thema: Mondlandung

Moonfakers - Andreas Märki bei SteinZeit


Stein-ZeitTV
Am 18.02.2017 veröffentlicht
Die Apollo Mondlandungen gelten einerseits als die grösste technische Leistung des 20. Jahrhunderts, andererseits findet man bei genauerem Hinsehen Widersprüche, so dass man sich die Frage stellen muss, ob diese Mondlandungen nun echt oder nur vorgetäuscht seien.
Robert Stein und Andreas Märki besprechen den Ablauf vom Start auf der Erde über die Landung auf dem Mond bis zur Wasserung wieder auf der Erde. Dabei werden diverse Details inklusive Anomalien der Mondbilder angesprochen.

Andreas Märki hat Jahrgang 1955 und arbeitet als Ingenieur seit über 20 Jahren in der Schweizer Raumfahrtindustrie. 2008 fielen ihm Ungereimtheiten der Mondbilder auf. Nach einem Versuch, dies in Wikipedia zu veröffentlichen, wurde ihm dort mit einer Sperre gedroht. Da auch das Fernsehen kein Interesse zeigte, publizierte er seine Erkenntnisse im Internet. Dort können Sie die Argumentation nachvollziehen und auch seine Kontaktdaten finden

Webseite: http://apollophotos.ch

Bitte unterstütze Robert Stein mit einer direkten Spende via paypal: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr...

oder mit einem Unterstützer-Abonnement bei NuoViso: http://nuoviso.tv/premium-abo/

Kategorie Wissenschaft & Technik
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Dienstag, 15. Mai 2018

Giftgaseinsatz am 7.4.2018 in Syrien - ein Riesenfake?

Thema: Syrien

Wir erinnern uns, 09.04.2018 Pressekonferenz - Berlin legt sich fest:
Angeblicher Giftgasangriff in Syrien geht auf Assads Konto

RT Deutsch
Am 09.04.2018 veröffentlicht

Auf der heutigen Regierungspressekonferenz spielte der mutmaßliche Giftgasangriff in Duma vom 7. April eine zentrale Rolle. Laut Regierungssprecher Steffen Seibert deuten die Umstände auf die Schuld der syrischen Regierung hin. Die Tat dürfe nicht ungesühnt bleiben.


Kategorie Nachrichten & Politik
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Russland hat zur Aufklärung beigetragen, wie es Seibert gefordert hat.

Syrische Zeugen wurden von russischen Helfern zum Sitz der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag gebracht und der internationalen Presse vorgestellt, um westliche Behauptungen zu widerlegen, dass die syrische Regierung am 7. April einen Angriff mit chemischen Waffen unternommen habe.

Darunter war auch der elfjährige Hassan Diab, der in einem Video der Weißhelme zu sehen war, welches von den USA, Frankreich und Grossbritannien als Vorwand benutzt wurde, um Syrien mit Marschflugkörpern anzugreifen. Er sagte auf der Pressekonferenz:

"Wir waren im Keller als wir Leute schreien hörten, dass wir sofort ins Krankenhaus gehen sollen. Wir sind dann durch einen Tunnel ins Krankenhaus gegangen, Dort angekommen, fing sofort jemand an, kaltes Wasser über mich zu schütten".

Auch andere Zeugen berichteten von ihnen unbekannten Menschen, die die Notaufnahme, das herbeigeführte Chaos und Menschen filmten, die mit Wasser übergossen wurden.

Ahmad Kashoi, ein Verwalter der Notaufnahme, sprach davon, dass die Geräte, mit denen sie das Wasser versprühten, eigentlich für die Reinigung der Fußböden verwendet werden.
"Niemand ist gestorben, niemand ist chemisch belastet gewesen".

Hier die Aufzeichnung der Pressekonferenz in Den Haag:
Syrian witnesses from Douma testify in The Hague HANDS OFF SYRIA



» der Kommentar des Blogschreibers «

Der erste Gedanke beim Anblick des Videos der Weißhelme mit den "Rettern mit dem Wasser" war: seltsam, keinerlei Schutzanzüge, und die Untersucher des Skripalfalles in England können sich vor lauter Schutzanzügen kaum bewegen. Dabei soll es sich doch in beiden Fällen um äußerst gefährliches Giftgas handeln.

Soll in beiden Fällen mal wieder die ganze Welt verarscht werden?
Anscheinend Ja! Ist ja schon Routine bei den "False-Flag-Experten"

Montag, 20. Mai 2013

Boston - Bombenanschlag - wurde die ganze Welt von den USA verarscht?

Aus der Reihe Manipulation und Volksverarschung,
wie weit wollen es Politclowns und Medien noch treiben?


Immer mehr verdichten sich die Beweise, dass alles in bewährter Hollywoodmanier durchgezogen wurde.
Am Montag, dem 15. April, explodierten nahe der Ziellinie des Bostoner Marathons im Stadtzentrum zwei Bomben. Drei Menschen wurden getötet, mehr als 170 verletzt, einige davon schwer. Dies war ein Verbrechen mit tragischen Folgen. Aber Gewalt, auch Massenmorde und Katastrophen mit vielen Toten, kommen in der amerikanischen Gesellschaft regelmäßig vor. Praktisch gleichzeitig mit dieser Explosion, noch vor Ende des Bostoner Marathons, kamen in Texas bei einer Fabrik-Explosion infolge Sicherheitsmängel weit mehr Menschen ums Leben.

War dieses Gesetzesvorhaben der alleinige Grund für die Inszenierung oder was wurde da geübt?
Was steckt sonst noch dahinter?
Die massive Mobilmachung von Militär-, Polizei- und Geheimdienstkräften vom 19. April in Boston, in einer Region mit über einer Million Einwohnern, ist ohne Beispiel. Tausende bis an die Zähne bewaffnete Polizisten und Nationalgardisten besetzten die Straßen, und gepanzerte Fahrzeuge mit Maschinengewehren, Humvee-Geländewagen und Black Hawk-Hubschrauber kamen zum Einsatz. Wie die WSWS schreibt, erinnerte das Schauspiel an die amerikanische Besetzung Bagdads. Die Bewohner wurden angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben, während Polizisten mit automatischen Waffen ohne Durchsuchungsbefehle Häuser durchsuchten. Einige Bewohner, die draußen blieben, wurden von der Polizei eingekreist und in ihre Häuser geführt. Das öffentliche Verkehrssystem wurde lahmgelegt, der Personenverkehr nach Nordosten unterbrochen, Geschäfte, Universitätsgebäude und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen. Boston, bekannt als Wiege der amerikanischen Revolution, als liberalste Stadt im liberalsten Bundesstaat, als Zentrum der höheren amerikanischen Bildung, – dieses Boston wurde praktisch unter Kriegsrecht gestellt. Die atemberaubende Maschinerie dieser staatlichen, bundesstaatlichen und städtischen Polizeimacht wurde eingesetzt, um einen neunzehnjährigen Jugendlichen zu ergreifen. Weder von Seiten der Politiker, noch aus den Medien hat man bisher Proteste gegen dieses Vorgehen vernommen.


Hier eine der "professionellen" Augenzeuginnen und Unfallbeteiligten
Der von den beiden mutmaßlichen Bombenattentätern von Boston als Geisel genommene Mann hat in einem Zeitungsinterview erstmals die bangen Momente geschildert: Der 26-Jährige erzählte dem "Boston Globe" vom Freitag, wie die Brüder Tamerlan und Dschochar Zarnajew vor einer Woche sein Auto kaperten und mit dem Anschlag auf den Marathonlauf prahlten. "Ich habe das getan", habe ihm Tamerlan mit Blick auf die Attacke gesagt, bei der drei Menschen getötet und mehr als 260 weitere verletzt worden waren.
Der "Boston Globe" identifizierte den Mann, einen Einwanderer aus China, nur mit dem Vornamen Danny.
Soweit t-online vom 26.04.2013

Andere Medien identifizierten Männer und Frauen als Laien-Schauspieler, die immer an solchen Orten auftauchen, wenn nach “Anschlägen” “Zeugen” und “Verwundete” gebraucht werden.

Obwohl man schon seit langem in den Mainstreammedien von Boston nichts mehr hört und liest und auch t- online misstrauisch geworden sein sollte, erschien am 16.05.2013 wieder ein Beitrag:

Versteckte Botschaft des Boston-Bombers entdeckt


Versteckt in einem Boot schrieb Dschochar Zarnajew angeblich ein Bekennerschreiben, auf dem Foto beim Verlassen des Bootes war er jedenfalls noch unverletzt Quelle: Reuters)
Zarnajew bezeichnete den Bombenanschlag auf den Marathonlauf in der Ostküstenstadt darin als Vergeltung für US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan, wie die Fernsehsender CBS und CNN berichteten. "Wer einen Muslim angreift, greift alle Muslime an", habe der 19-Jährige geschrieben.
Seine Botschaft kritzelte Dschochar Zarnajew den Angaben zufolge an die Innenwand des Bootes, in dem er sich schwer verletzt versteckt hatte. Zuvor war sein älterer Bruder und mutmaßlicher Mittäter Tamerlan Zarnajew bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben gekommen. Dschochar habe geschrieben, dass sein Bruder nun im Paradies sei und er ihm dorthin folgen werde.
Bei dem Anschlag auf den Boston-Marathon waren am 15. April drei Menschen getötet und mehr als 260 verletzt worden. Zarnajew bezeichnete die Opfer in seiner Botschaft als "Kollateralschäden". Für die Staatsanwaltschaft ist das Bekennerschreiben ein weiterer Beweis für das Motiv Zarnajews, der bereits in Verhören die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan als Antrieb für den Anschlag genannt haben soll.
Dem mutmaßlichen Attentäter droht bei einem Prozess vor einem Bundesgericht die Todesstrafe. Quelle: AFP



Nick Vogt, alias Jeff Baumann und "Helfer"
Foto: AP
Versuchen Sie mal dieses Bild eines "Vorzeigeverletzten" im Internet zu finden.
Anfangs stolperte man fast überall über dieses Foto. Erst als der Mann als der ehemalige Soldat Nick Vogt identifiziert wurde, der seine Beine bei einem Anschlag in Afghanistan verloren hat und sich durch solche "Auftritte" etwas Geld verdient, scheint das Internet von seinen Bildern gesäubert zu werden.
Es ist tatsächlich dreist, dem normalen Menschen vormachen zu wollen, einen so schwer Verletzten sitzend zu transportieren und dann auch noch ohne einen einzigen Tropfen Blut zu verlieren, und kann sich jemand vorstellen, dass einer so guckt, dem gerade beide Beine abgerissen wurden.

Auch sei die Frage gestattet, warum 9000 Soldaten sofort verfügbar waren um die Stadt abzusichern und Haus für Haus zu durchkämmen.

... nochmal zur Verhaftung des jüngeren "Attentäters",
erst hieß es, er habe sich in den Mund geschossen, dann gab das FBI zu, er sei bei seiner Verhaftung unbewaffnet gewesen.
Wie und womit er sich aber in den Mund geschossen haben könnte, ist für eine amerikanische Untersuchungskommission uninteressant.
In einem Land in dem, lt. so einer Untersuchungskommission, von mehreren Polizisten ein unbewaffneter schwarzer "Selbstmörder" mit 32 Einschüssen gefunden wurde, wird der Schuß in den Mund ohne Waffe wohl auch ihr Geheimnis bleiben.
Genau wie der "Selbstmörder" muss er es selber gewesen sein, weil: amerikanische Polizisten schießen nicht auf Unbewaffnete.

Und der Clou bei alledem, in den USA detonieren "Bomben" und der deutsche Innenminister schreit nach Videoüberwachung!

Wie bekloppt muss man wohl sein, zu glauben, dass jemand auf der Flucht nicht Besseres zu tun hat, als ein Bekennerschreiben in eine Bootswand zu ritzen?


Ob amerikanischen Politiker ihr eigenes Volk für so blöd halten?

Wer glaubt denn noch den Fernseh- und Radionachrichten in Deutschland?
Wer schenkt denn den Zeitungsberichten in Deutschland noch Vertrauen?


Wer jetzt "ich" sagt, dem ist nicht mehr zu helfen!


Alle anderen sollten sich einmal dies Video ansehen, 11 Minuten die sich lohnen:




Hier der Link für die, die später schauen wollen:
http://www.youtube.com/watch?v=vHiHnZ4eiWw