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Samstag, 1. Oktober 2016

"Große Besorgnis" in Saudi Arabien wegen des 9/11 Gesetzes in USA

Thema: USA

9/11-Gesetz
Saudiarabien warnt vor «katastrophalen Folgen»

Das gegen den Willen von US-Präsident Obama vom Kongress verabschiedete 9/11-Gesetz wird in Riad mit «grosser Besorgnis» aufgenommen.

Nach der Verabschiedung eines Gesetzes in den USA, das Angehörigen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 Entschädigungsklagen gegen Saudiarabien erlaubt, hat Riad vor «katastrophalen Folgen» gewarnt.

Das US-Gesetz sei «ein Grund für grosse Besorgnis», sagte ein Sprecher des Aussenministeriums in Riad am Donnerstag. Er rief «den amerikanischen Kongress auf, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um den «katastrophalen und gefährlichen Folgen» für die Beziehungen zwischen den USA und Saudiarabien zu begegnen.

Obamas Veto überstimmt

US-Präsident Barack Obama hatte sein Veto gegen das Gesetz eingelegt, da es «schädlich für die nationalen Interessen der USA» sei, doch das Veto wurde am Mittwoch im Senat und im Repräsentantenhaus überstimmt.

Dabei votierten auch viele von Obamas Demokraten gegen das Veto. Dies war eine schwere Demütigung in den letzten Amtsmonaten des amerikanischen Präsidenten. Das Gesetz soll es den Angehörigen der Opfer der Terroranschläge ermöglichen, Entschädigungsklagen gegen andere Staaten einzureichen. Es macht bei Anschlägen auf amerikanischem Territorium eine Ausnahme vom Grundsatz der staatlichen Souveränität.

Gesetz vor allem gegen Saudiarabien

Das Gesetz ist vor allem gegen Saudiarabien gerichtet. Fünfzehn der neunzehn Attentäter vom 11. September 2001 stammten aus dem erzkonservativen Königreich. Seit den Anschlägen waren immer wieder Vorwürfe laut geworden, die Attentäter hätten Hilfe von Seiten der saudiarabischen Führung erhalten.

Die Regierung in Riad hat diese Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen. Saudiarabien ist einer der wichtigsten US-Verbündeten im Nahen Osten und in Konflikten wie den Bürgerkriegen in Syrien und Jemen eine bedeutende Macht.

Das erzkonservative Königreich steht zugleich im Westen in der Kritik, etwa wegen der Menschenrechtslage oder der weltweiten Förderung einer besonders extremen Form des sunnitischen Glaubens, des Wahhabismus. Dieser wird oft mit islamistischen Attentätern in Verbindung gebracht.

Die Regierung in Riad hatte hinter den Kulissen massive Lobbyarbeit in Washington geleistet, um das Gesetz zu verhindern. (chk/sda)

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch

Kommentare

Zekjiri Fadilj
die amis sollten die eigene regierung anklagen jeder weiss wer die täter sind.
Ali
Es ist klar und deutlich.
Jeder weiss, dass es von Kopf bis Fuss bei Amis stinkt. Es war ein "Insider" Job. 3000 opfern, dafür die Bewilligung vom Volk bei Referendum in die Krieg zu ziehen (Bodenschätze erobern, quasi Existenz von Millionen Amerikaner retten) Come on, wir brauchen weder Weltpolizisten noch Steuerbosses aus USA!!!

FrankyB
auge um auge...
Wer nichts zu verbergen hat, muss auch nichts befürchten... ...naja es ist eine reine Form sache. Denn jeder weiss doch das bei diesem Anschlag einige Geschäfte liefen. Jetzt kriegen sie ihre Quittung.

bnc
Das gleiche machen!!
Nun könnte man die USA auf alle Militärischen Aktionen verklagen Schnell ein Gesetz verabschieden und los !!

Peter P. Odermatt
Recht für Alle.
Kämen die Täter nicht aus Saudi Arabien, wäre das Gesetz wohl auch von Obama gutgeheissen worden. Bravo Kongress. Nun werden die Saudis wohl mit schmerzhaften Klagen - die durchgesetzt werden - überhäuft.

Samstag, 12. Dezember 2015

Mutter identifiziert dritten Attentäter vom Bataclan

Thema: Terror in Paris

Knapp einem Monat nach der Terrorserie von Paris ist auch der dritte Angreifer auf die Konzerthalle Bataclan identifiziert worden. Den entscheidenden Hinweis gab seine Mutter.

Ein junger elsässischer Dschihadist mit Syrien-Bürgerkriegserfahrung ist der bislang unbekannte dritte islamistische Angreifer auf die Pariser Konzerthalle Bataclan. Die Ermittler identifizierten den 23-jährigen Foued Mohamed-Aggad als einen der Selbstmordattentäter, wie Premierminister Manuel Valls am Mittwoch bestätigte.

Er konnte nach einem Hinweis seiner Mutter durch DNA-Spuren identifiziert werden. Sein Vater äusserte sich entsetzt über die Beteiligung seines Sohnes an den Anschlägen.

Drei Selbstmordattentäter hatten bei der Attacke auf das Bataclan während eines Rockkonzerts am 13. November 90 Menschen getötet. Während zwei der toten Angreifer rasch identifiziert wurden, blieb die Identität des dritten Islamisten zunächst unklar.

Ende November bekam Foued Mohamed-Aggads Mutter dann nach Angaben ihrer Anwältin eine SMS von seiner Frau aus Syrien mit der Nachricht: «Dein Sohn ist mit seinen Brüdern am 13. November als Märtyrer gestorben.» Die alarmierten Behörden konnten die Identität Ende vergangener Woche anhand von DNA-Spuren bestätigen.

Mohamed-Aggad, der in der in der elsässischen Gemeinde Wissembourg aufwuchs, war den Sicherheitsbehörden wegen seiner islamistischen Radikalisierung bekannt. Auch bei der internationalen Polizeiorganisation Interpol war er gemeldet.

Reise zu Islam-Fanatikern nach Syrien

Er reiste Ende 2013 zusammen mit seinem Bruder und einer Gruppe von Freunden aus dem Strassburger Immigrantenviertel La Meinau nach Syrien. Einige flogen zunächst von Frankfurt aus in die Türkei und überquerten dann die Grenze in das Bürgerkriegsland.

Aus der Gruppe wurden zwei Brüder im Kampf an der Seite der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet, die sich zu den Anschlägen von Paris bekannt hat. Sieben weitere Mitglieder der Gruppe reisten Anfang 2014 nach Frankreich zurück. Sie wurden im Mai desselben Jahres in Strassburg festgenommen, ihnen soll der Prozess gemacht werden.

«Ich hätte ihn vorher getötet»

Foued Mohamed-Aggad blieb zunächst als einziger in Syrien. Unklar war zunächst, wie und wann er nach Frankreich zurückgekehrt ist.

Der Vater des 23-Jährigen zeigte sich am Mittwoch überrascht und entsetzt über die Beteiligung seines Sohns an den Anschlägen von Paris mit insgesamt 130 Toten. Wenn er von den Plänen seines Sohnes gewusst hätte, «hätte ich ihn vorher getötet», sagte er vor seinem Haus im Strassburger Vorort Bischheim zu Journalisten.

«Ich wusste, dass er vor zwei Jahren nach Syrien gegangen, aber nicht, dass er zurückgekehrt war», sagte Said Mohamed-Aggad. Er habe mit seinem Sohn immer wieder telefoniert und ihn dabei vergebens zu einer Rückkehr nach Frankreich aufgefordert.

Die Eltern des Attentäters sind geschieden. Foued Mohamed-Aggad lebte einem Nachbarn zufolge bis zu seiner Ausreise nach Syrien bei seiner Mutter in Wissembourg.

Damit ist nun klar, dass alle drei Angreifer auf das Bataclan sich zuvor in Syrien aufgehalten hatten: Auch der 28-jährige Samy Amimour aus dem Pariser Vorort Drancy und der 29-jährige Omar Ismail Mostefai aus dem Pariser Vorort Courcouronnes waren in das Bürgerkriegsland gereist.

Bislang wurden sechs der Angreifer von Paris identifiziert, unter ihnen der belgisch-marokkanische Islamist Abdelhamid Abaaoud. Die Leichen von drei Angreifern konnten noch niemandem zugeordnet werden.

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.20min.ch

Montag, 20. Mai 2013

Boston - Bombenanschlag - wurde die ganze Welt von den USA verarscht?

Aus der Reihe Manipulation und Volksverarschung,
wie weit wollen es Politclowns und Medien noch treiben?


Immer mehr verdichten sich die Beweise, dass alles in bewährter Hollywoodmanier durchgezogen wurde.
Am Montag, dem 15. April, explodierten nahe der Ziellinie des Bostoner Marathons im Stadtzentrum zwei Bomben. Drei Menschen wurden getötet, mehr als 170 verletzt, einige davon schwer. Dies war ein Verbrechen mit tragischen Folgen. Aber Gewalt, auch Massenmorde und Katastrophen mit vielen Toten, kommen in der amerikanischen Gesellschaft regelmäßig vor. Praktisch gleichzeitig mit dieser Explosion, noch vor Ende des Bostoner Marathons, kamen in Texas bei einer Fabrik-Explosion infolge Sicherheitsmängel weit mehr Menschen ums Leben.

War dieses Gesetzesvorhaben der alleinige Grund für die Inszenierung oder was wurde da geübt?
Was steckt sonst noch dahinter?
Die massive Mobilmachung von Militär-, Polizei- und Geheimdienstkräften vom 19. April in Boston, in einer Region mit über einer Million Einwohnern, ist ohne Beispiel. Tausende bis an die Zähne bewaffnete Polizisten und Nationalgardisten besetzten die Straßen, und gepanzerte Fahrzeuge mit Maschinengewehren, Humvee-Geländewagen und Black Hawk-Hubschrauber kamen zum Einsatz. Wie die WSWS schreibt, erinnerte das Schauspiel an die amerikanische Besetzung Bagdads. Die Bewohner wurden angewiesen, in ihren Wohnungen zu bleiben, während Polizisten mit automatischen Waffen ohne Durchsuchungsbefehle Häuser durchsuchten. Einige Bewohner, die draußen blieben, wurden von der Polizei eingekreist und in ihre Häuser geführt. Das öffentliche Verkehrssystem wurde lahmgelegt, der Personenverkehr nach Nordosten unterbrochen, Geschäfte, Universitätsgebäude und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen. Boston, bekannt als Wiege der amerikanischen Revolution, als liberalste Stadt im liberalsten Bundesstaat, als Zentrum der höheren amerikanischen Bildung, – dieses Boston wurde praktisch unter Kriegsrecht gestellt. Die atemberaubende Maschinerie dieser staatlichen, bundesstaatlichen und städtischen Polizeimacht wurde eingesetzt, um einen neunzehnjährigen Jugendlichen zu ergreifen. Weder von Seiten der Politiker, noch aus den Medien hat man bisher Proteste gegen dieses Vorgehen vernommen.


Hier eine der "professionellen" Augenzeuginnen und Unfallbeteiligten
Der von den beiden mutmaßlichen Bombenattentätern von Boston als Geisel genommene Mann hat in einem Zeitungsinterview erstmals die bangen Momente geschildert: Der 26-Jährige erzählte dem "Boston Globe" vom Freitag, wie die Brüder Tamerlan und Dschochar Zarnajew vor einer Woche sein Auto kaperten und mit dem Anschlag auf den Marathonlauf prahlten. "Ich habe das getan", habe ihm Tamerlan mit Blick auf die Attacke gesagt, bei der drei Menschen getötet und mehr als 260 weitere verletzt worden waren.
Der "Boston Globe" identifizierte den Mann, einen Einwanderer aus China, nur mit dem Vornamen Danny.
Soweit t-online vom 26.04.2013

Andere Medien identifizierten Männer und Frauen als Laien-Schauspieler, die immer an solchen Orten auftauchen, wenn nach “Anschlägen” “Zeugen” und “Verwundete” gebraucht werden.

Obwohl man schon seit langem in den Mainstreammedien von Boston nichts mehr hört und liest und auch t- online misstrauisch geworden sein sollte, erschien am 16.05.2013 wieder ein Beitrag:

Versteckte Botschaft des Boston-Bombers entdeckt


Versteckt in einem Boot schrieb Dschochar Zarnajew angeblich ein Bekennerschreiben, auf dem Foto beim Verlassen des Bootes war er jedenfalls noch unverletzt Quelle: Reuters)
Zarnajew bezeichnete den Bombenanschlag auf den Marathonlauf in der Ostküstenstadt darin als Vergeltung für US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan, wie die Fernsehsender CBS und CNN berichteten. "Wer einen Muslim angreift, greift alle Muslime an", habe der 19-Jährige geschrieben.
Seine Botschaft kritzelte Dschochar Zarnajew den Angaben zufolge an die Innenwand des Bootes, in dem er sich schwer verletzt versteckt hatte. Zuvor war sein älterer Bruder und mutmaßlicher Mittäter Tamerlan Zarnajew bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben gekommen. Dschochar habe geschrieben, dass sein Bruder nun im Paradies sei und er ihm dorthin folgen werde.
Bei dem Anschlag auf den Boston-Marathon waren am 15. April drei Menschen getötet und mehr als 260 verletzt worden. Zarnajew bezeichnete die Opfer in seiner Botschaft als "Kollateralschäden". Für die Staatsanwaltschaft ist das Bekennerschreiben ein weiterer Beweis für das Motiv Zarnajews, der bereits in Verhören die US-Einsätze im Irak und in Afghanistan als Antrieb für den Anschlag genannt haben soll.
Dem mutmaßlichen Attentäter droht bei einem Prozess vor einem Bundesgericht die Todesstrafe. Quelle: AFP



Nick Vogt, alias Jeff Baumann und "Helfer"
Foto: AP
Versuchen Sie mal dieses Bild eines "Vorzeigeverletzten" im Internet zu finden.
Anfangs stolperte man fast überall über dieses Foto. Erst als der Mann als der ehemalige Soldat Nick Vogt identifiziert wurde, der seine Beine bei einem Anschlag in Afghanistan verloren hat und sich durch solche "Auftritte" etwas Geld verdient, scheint das Internet von seinen Bildern gesäubert zu werden.
Es ist tatsächlich dreist, dem normalen Menschen vormachen zu wollen, einen so schwer Verletzten sitzend zu transportieren und dann auch noch ohne einen einzigen Tropfen Blut zu verlieren, und kann sich jemand vorstellen, dass einer so guckt, dem gerade beide Beine abgerissen wurden.

Auch sei die Frage gestattet, warum 9000 Soldaten sofort verfügbar waren um die Stadt abzusichern und Haus für Haus zu durchkämmen.

... nochmal zur Verhaftung des jüngeren "Attentäters",
erst hieß es, er habe sich in den Mund geschossen, dann gab das FBI zu, er sei bei seiner Verhaftung unbewaffnet gewesen.
Wie und womit er sich aber in den Mund geschossen haben könnte, ist für eine amerikanische Untersuchungskommission uninteressant.
In einem Land in dem, lt. so einer Untersuchungskommission, von mehreren Polizisten ein unbewaffneter schwarzer "Selbstmörder" mit 32 Einschüssen gefunden wurde, wird der Schuß in den Mund ohne Waffe wohl auch ihr Geheimnis bleiben.
Genau wie der "Selbstmörder" muss er es selber gewesen sein, weil: amerikanische Polizisten schießen nicht auf Unbewaffnete.

Und der Clou bei alledem, in den USA detonieren "Bomben" und der deutsche Innenminister schreit nach Videoüberwachung!

Wie bekloppt muss man wohl sein, zu glauben, dass jemand auf der Flucht nicht Besseres zu tun hat, als ein Bekennerschreiben in eine Bootswand zu ritzen?


Ob amerikanischen Politiker ihr eigenes Volk für so blöd halten?

Wer glaubt denn noch den Fernseh- und Radionachrichten in Deutschland?
Wer schenkt denn den Zeitungsberichten in Deutschland noch Vertrauen?


Wer jetzt "ich" sagt, dem ist nicht mehr zu helfen!


Alle anderen sollten sich einmal dies Video ansehen, 11 Minuten die sich lohnen:




Hier der Link für die, die später schauen wollen:
http://www.youtube.com/watch?v=vHiHnZ4eiWw