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Montag, 28. April 2014

Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“

Thema: Europawahl

Die Finanzmärkte im Raum

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erkennt im Desinteresse der Europäer an der EU-Wahl den sicheren Instinkt der Bürger. In einem Interview sagte er, „wirklich entschieden“ werde anderswo und nicht im Parlament. Eine solch offenherzige Diffamierung einer vorgeblich demokratischen Institution zeigt: Die EU ist in ihrer aktuellen Struktur eine autoritäre Hinterzimmer-Veranstaltung - und will das auch bleiben.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gab der scheidende Ratspräsident Herman Van Rompuy einen aufschlussreichen Einblick in die Bedeutung, die die Demokratie in der EU heute spielt.

Kurz gefasst: Keine.

Im Technokraten-Jargon Van Rompuys, zum Mitschreiben:

Der Ratspräsident sagte auf die Frage, warum sich kaum einer in Europa für die Europawahl interessiere:
    „Es gab immer geringe Wahlbeteiligungen, von 1979 bis heute, also lange vor der Finanzkrise und auch vor der Euro-Krise. Die Bürger waren nicht so interessiert, weil es ihr tägliches Leben nicht beeinflusst hat.“

Das sei heute anders, entgegnet die SZ. Van Rompuy:
    „Ja, Europa verändert unseren Alltag. Und natürlich spielt das Europäische Parlament eine wichtige Rolle, spätestens seitdem der Lissabon-Vertrag gilt. Aber die Bürger wissen auch, dass die großen Entscheidungen nicht nur im Parlament fallen, sondern auch woanders.
Die SZ, aufgeschreckt, weil sie eigentlich lieber hätte hören wollen, dass doch alle als gute Demokraten zur EU-Wahl gehen sollten, fragt nach: „Nämlich wo?“

Van Rompuy:
    „Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.
Die SZ fragt, ob der Spitzenkandidat einer der großen Parteien die besten Chancen habe, Kommissionspräsident zu werden.

Es ist Van Rompuy hoch anzurechnen, dass er den ganzen Popanz um einen „Wahlkampf“ von zwei Spitzenkandidaten, die eine demokratische Wahl schlagen, bei der die Bürger wenigstens indirekt das Recht haben, mitzubestimmen, ins Reich der Träume verweist. Er hält nichts von der Idee der Spitzenkandidaten, weil sich die EU-Bürger gar nicht für das EU-Parlament interessieren. Van Rompuy:
    „Ich bin kein begeisterter Anhänger dieser Idee mit den Spitzenkandidaten. Das wird, vorsichtig gesagt, das Verhalten der Wähler nicht groß beeinflussen. Der Wahlausgang hängt von vielen anderen Faktoren ab, von nationalen Sensibilitäten, die nichts mit Europa oder Spitzenkandidaten zu tun haben.
Sodann schildert Van Rompuy, wie der Kommissionspräsident wirklich bestellt wird. Die SZ fragt: „Sie haben die Chefs (der Parteien, vermutlich meint die SZ nur die großen, Anm.d.Red.) zum Abendessen eingeladen, zwei Tage nach der Wahl. Wird der Kommissionspräsident zwischen den Gängen ausgehandelt?“

Van Rompuy:
    „Der Lissabon-Vertrag sieht vor zu verhandeln. Der Europäische Rat wird also jemanden bestimmen, der mit dem Parlament redet. Dann werde ich mit den, sagen wir mal, Wünschen des Parlamentes konfrontiert. Der Vertrag schreibt allerdings vor, dass ich zwei Mehrheiten brauche. Eine Mehrheit im Parlament. Und, ganz wichtig, der Rat wird einen Vorschlag machen.“
Bei der Ernennung seien ganz andere Kriterien wichtig als die Frage, ob jemand eine Mehrheit bei den Wählern hat. Van Rompuy:
    „Es ist vollkommen egal, ob der Kandidat ein Deutscher ist. Es stellen sich ganz andere Fragen, etwa: Kann ein Politiker aus dem Süden Kommissionschef werden? Oder aus einem Land, das den Euro-Rettungsschirm gerade verlassen hat? Kann es ein Kandidat aus einem Nicht-Euro-Land sein? Und vergessen Sie nicht, dass wir ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen wollen.“
Van Rompuy offenbarte sich an einer anderen Stelle mit einem Detail, das viel über die Wirkungsweise der EU aussagt. Befragt über die Krise, definierte Van Rompuy seine Sicht auf die EU:
    „Europa ist anders. Sie haben 28 Hauptstädte. Manche sind wichtiger als andere. Und Sie haben die europäischen Institutionen. Und wir hängen ab von den Finanzmärkten. Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefasst haben…“
Das bedeutet: Die Völker Europas sind nicht in dem Raum gewesen, in dem Politiker, deren Namen und Funktionen die meisten der betroffenen Bürger gar nicht kennen, über das Schicksal der EU-Bürger entschieden haben. Aber die Märkte, von denen die EU „abhängt“, haben eine starke Präsenz gezeigt.

Der Grund dafür liegt darin, dass die EU in ihrer gegenwärtigen Form nichts anderes ist als ein großer Lobbyverein für die international agierenden Parteienkonzerne. Deren Geschäftsmodell besteht darin, den Bürgern vorzugaukeln, sie selbst könnten über ihr Schicksal bestimmen. Um dies möglichst ohne Arbeit und Anstrengung zu bewerkstelligen, hat sich das Kartell der Parteien mit dem Kartell der Finanzindustrie zusammengeschlossen. Sie betrieben gemeinsam den Turbo-Vertrieb von Schulden: Die Parteien-Konzerne lassen sich ihre Schulden von den Banken finanzieren, dafür sind „die Märkte“ mit im Raum, wenn es hart auf hart kommt.

Man muss Van Rompuy, den hölzernen Bürokraten, den in Europa niemals mehr als 1 Prozent der Bürger wählen würde, dafür loben, dass er nicht um den heißen Brei herumredet. Das EU-Parlament dient nicht der demokratischen Willensbildung in Europa. Es ist ein zusätzliches Versorgungsreservoir für die Parteien-AGs (Mathew D. Rose). Denn um einen „Wunsch“ an den Rat zu richten, braucht man keine 751 Abgeordneten.

In der Logik Van Rompuys würde es nämlich reichen, wenn die 28 nationalen Parlamente ein Votum hätten – das genauso wenig bindend ist wie das des monströsen EU-Parlaments.

Doch dann würde man dem europäischen Steuerzahler Geld sparen, und er könnte es für Dinge ausgeben, über die er privat entscheiden möchte, ganz ohne staatliche Bevormundung. Das wäre jedoch ein fundamentaler Verstoß gegen das Geschäftsmodell der Parteien-Konzerne. Sie haben sich nämlich nicht nur die einzelnen Nationen Europas unter den Nagel gerissen. Sie haben ihren eigenen Bürgern eingeredet, dass es zu vollkommenen Glück auch den „Überbau“ eines EU-Parlaments geben müsse.

So kommen die Parteien in den Genuss ihres „vollkommenen Glücks“: Sie können herrschen, ohne kontrolliert zu werden. Sie können Verordnungen erlassen, für die sie als Industrie-Lobbyisten wieder kassieren – und keiner kann es ihnen nachweisen. Sie können „Deals“ abschließen, über die niemand erfährt, solange die Deals verhindert werden könnten (wie etwa die Freihandelsabkommen). Sie können sogar Krieg spielen, wie in der aktuellen Ukraine-Krise. Und die Parteien-Konzerne können alle Kritiker ihrer Machenschaften mundtot machen mit dem Hinweis auf das EU-Parlament, das sie den Wählern als Vorzeige-Institution der europäischen Demokratie andrehen wollen.

Herman Van Rompuys: „Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“ – ist ein Wahlaufruf, der an dialektischer Frivolität nicht zu überbieten ist.

Denn: Wer hingeht und wählt, macht sich zum Affen – weil ihm vor der Wahl erklärt wurde, seine Stimme sei wertlos. Wer nicht hingeht, bestärkt jedoch die Technokraten-Fraktion in der EU. Sie werde die schlechte Wahlbeteiligung zu ihren Gunsten umdeuten und sagen: „Die Leute in Europa sind so intelligent! Sie wissen, dass das Parlament nichts ausrichten kann. Der Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar. Lasst uns machen im Hinterzimmer, das ist für alle das Beste…“

Vor vielen Jahrzehnten hat der Niedergang der Demokratie damit begonnen, dass das Parlament als „Quatschbude“ diffamiert wurde.

Doch mit historischen Barbaren kann der feinsinnige Ratspräsident (“Wenn ich mein Büro verlasse, bin ich nicht von Feinden umgeben“) Herman Van Rompuy nicht verglichen werden.

Die SZ fragte den Präsidenten: „Waren sie mal richtig glücklich, dieses Amt zu haben?“

Van Rompuy antwortet wörtlich (Achtung, das ist jetzt keine berüchtigte DWN-Satire):
    „Das war im Rathaus in Oslo, als wir den Friedensnobelpreis für die Europäische Union entgegengenommen haben. Ich hätte mir viele Sachen im Leben ausmalen können, aber das nicht. Ich werde nie vergessen, wie Hollande die Hand von Merkel ergriffen hat und sie aufgestanden sind. Das war ein sehr bewegender Moment.“

Tränen.
Vorhang.
Aquavit.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

heikom sagt:
Jetzt versuchen sie noch nicht mal zu leugnen, dass wir in einer Diktatur leben.

Tante Ho sagt:
Und wir werfen Russland und China mangelnde Demokratie und Transparenz vor.
Ein Haufen Heuchler bezahlt von unseren Steuergeldern.
Es ist abartig und widerwärtig.

Weg mit dieser Verbrecherbande! sagt:
Ich sage, diese Verbrecherbande kann sich mit ihrer menschenunwürdigen Diktatur nicht durchsetzen, weil DAS VOLK DAS NICHT WILL! Geht auf die Straße, zu den Montagsdemos, sagt laut Eure Meinung, macht NICHT MIT bei dieser US-Kriegshetze und der Europa-Diktatur! Ignoriert diese Hetzer, Spinner, Psychopathen, Dummköpfe einfach – macht, was Ihr wollt! Ich wünsche mir, dass diesen Obamas, Merkels, Schäubles, Gabriels, Steinmeiers, Bloomfields, Rasmussens, Rompuys, Ashtons, Barrosos, Schulz’s, Roths, Yellens, Draghis, und wie sie alle heißen, bald der Prozess gemacht wird – die müssen bestraft werden, vor Gericht, am besten LEBENSLÄNGLICH eingebuchtet werden!

Ekkehardt Fritz Beyer sagt:
Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“
Dies war mir spätestens klar, als die Frau Dr. Bundeskanzlerin noch im Oktober 2013 bestimmte: „Barroso-Nachfolger wird nicht demokratisch ermittelt“hier
Allerdings bin ich davon überzeugt, dass selbst die Dr. Merkel dies nicht allein zu entscheiden hat. Denn wie sich immer wieder bestätigt: Was auf diesem Planeten wirklich zu geschehen hat, entscheiden die Bilderberger! hier
Welch ein Segen, dass sich wenigstens die Russen von diesem Pack nicht einschüchtern lassen!
Doch Van Rompuy bestätigte nun auch meine gestern angestellte Vermutung: „Wurde das Ergebnis u. U. schon lange beschlossen?“
Es wurde! Aus meiner Sicht genau wie im September letzten Jahres bei der Bundestagswahl!
Die EU-Wahl wird – diese meine Vernutung hier wurde nun durch van Rompuy erneut bestätigt – mit ziemlicher Sicherheit am 25. Mai auch „nicht“ stattfinden, weil die (fast) Weltdiktatur schon beschlossene Sache ist!? (die BRICS schließe ich davon aus)
Ich meine: Es ist nun allerhöchste Zeit zu überlegen, wie man sich vor diesem „gegen die Völker“ gerichteten – aber schon sehr weit fortgeschrittenen – Vorhaben dieser „möchte gern Eliten“ schützen kann. Die Zeit drängt!


Samstag, 16. November 2013

AVAAZ: Seite an Seite mit den Philippinen

Thema: unsere Hilfe wird gebraucht

Email vom  16.11.2013

Liebe Freundinnen und Freunde,

Filipino Boy
Noch nie haben die Philippinen einen solch verheerenden Sturm verzeichnet. Viele Wissenschaftler machen den Klimawandel dafür mitverantwortlich. Zur Zeit beschließen globale Entscheidungsträger, ob bedrohte Länder die versprochenen Milliarden zum Schutz vor Klimakatastrophen erhalten sollen. Dies könnte den Philippinen helfen, solche Stürme besser zu überstehen. Der philippinische Delegierte fastet nun fürs Klima und hat eine Petition bei Avaaz gestartet ‒ stehen wir ihm zur Seite:

das Ausmaß des Horrors auf den Philippinen ist unvorstellbar. Stürme mit einer Geschwindigkeit von 300km/h haben eine meterhohe Wasserwand vor sich hergetrieben, die zehntausend Menschen in den Tod gerissen hat. Eine Stadt mit 200.000 Einwohnern sieht aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen. Noch nie haben die Philippinen einen solchen Sturm verzeichnet. Doch wenn wir nicht umgehend handeln, könnte dies lediglich der Anfang sein.

Zur Zeit beschließen Entscheidungsträger aus aller Welt auf einer Klimakonferenz, ob sie die versprochenen Milliarden zum Schutz derjenigen auszahlen, die am stärksten vom Klimawandel bedroht sind. Yeb Sano, der philippinische Verhandlungsführer, hat den Delegierten unter Tränen verkündet, dass er fastet ‒ und zwar solange, bis ein Abkommen ausgehandelt wird, um seiner Familie, seinen Mitbürgern und all den Ländern, die von solchen Stürmen am stärksten bedroht sind, zu helfen.

Yeb steht allein vor einem Raum voller Bürokraten, die nahezu keine Hilfe leisten. Doch wenn sich unsere 29 Millionen starke Gemeinschaft hinter ihn stellt, könnten wir das Blatt wenden und die reichsten Verschmutzerstaaten zur Kasse bitten.



Klicken Sie hier, um mitzuhelfen:
http://www.avaaz.org/de/petition/Stand_with_the_Philippines/?bviusbb&v=31114

Yeb Sano, der klimapolitische Verhandlungsführer der Philippinen, versuchte nach dem Sturm stundenlang seinen Bruder zu erreichen. Als er endlich zu ihm durch kam, half dieser gerade dabei, Leichen zu bergen, damit die Aufräumarbeiten beginnen konnten. Infolge dieser Nachricht hielt Yeb Sano eine unglaublich mutige Rede an die Delegierten der Klimakonferenz. Dort sagte er:

"Ich spreche im Namen meiner Delegation. Doch vor allem spreche ich im Namen der zahllosen Menschen, die nicht mehr für sich selbst sprechen können, nachdem der Sturm sie in den Tod gerissen hat. Ich spreche auch im Namen derer, die durch diese Tragödie verwaist worden sind. Und ich spreche für diejenigen, die sich gerade im Wettlauf gegen die Zeit befinden, um Überlebende zu retten und das Leiden der Betroffenen zu lindern. Wir können jetzt drastische Maßnahmen ergreifen, um eine Zukunft, in der Superstürme zum Alltag gehören, zu verhindern… Was mein Land aufgrund dieses extremen Wetterereignisses durchlebt ist schlichtweg wahnsinnig. Die Klimakrise ist wahnsinnig. Wir können diesen Wahnsinn stoppen. Direkt hier in Warschau."

Wir schulden es den Opfern von Haiyan und den Opfern zukünftiger Stürme, mehr Weitblick zu beweisen als unsere Politiker. Der Klimawandel hat Opfer gefordert. Und den Klimawandel gilt es aufzuhalten. Wir brauchen dringend ein globales Abkommen, um den Planeten zu retten und dazu gehören unter anderem stärkere Bemühungen zur Finanzierung von Initiativen zum Klimaschutz. Die reichsten Länder haben bereits Millionen dafür zugesagt! Bislang ist von den versprochenen Geldern fast nichts angekommen, doch das kann und muss sich ändern. Die Tragödie der Philippinen inmitten der Klimakonferenz ist unsere Chance, das zu verwirklichen.

Klicken Sie unten, um Yeb und seinem Land zur Seite zu stehen ‒ und Solidarität mit den Menschen zu beweisen, die bereits Klimakatastrophen erlitten haben oder von ihnen bedroht sind:

Klicken Sie hier, um mitzuhelfen:
http://www.avaaz.org/de/petition/Stand_with_the_Philippines/?bviusbb&v=31114


Yeb beendete seine Rede mit einem schriftlichen Versprechen: “In Solidarität mit meinen Mitbürgern, die zu Hause kaum etwas zu Essen finden, sowie mit meinem Bruder, der in den vergangenen drei Tagen nichts gegessen hat. Bei allem Respekt, Herr Präsident, ohne jegliche Missachtung Ihrer Gastfreundschaft werde ich jetzt anfangen, freiwillig für das Klima zu fasten. Das bedeutet, dass ich während dieser Konferenz solange nichts essen werde, bis ein bedeutender Beschluss in Sicht ist." Gemeinsam kann unsere Bewegung diese Herausforderung annehmen und Yeb, seiner Familie und zukünftigen Generationen von gefährdeten Bürgern aus aller Welt Hoffnung schenken.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Ricken und das ganze Avaaz-Team

PS - Diese Kampagne wurde von Yeb Sano, dem Verhandlungsführer der Philippinen bei der Klimakonferenz in Warschau gestartet. Starten auch Sie eine erfolgreiche Kampagne -- egal ob regional, national oder global: http://www.avaaz.org/de/petition/start_a_petition/

Weitere Informationen:

Philippinen rechnen mit mindestens 10.000 Toten (Die Welt)
http://www.welt.de/vermischtes/article121730861/Philippinen-rechnen-mit-mindestens-10-000-Toten.html

Taifun stürzt Philippinen ins Chaos (Frankfurter Rundschau)
http://www.fr-online.de/panorama/taifun--haiyan--taifun-stuerzt-philippinen-ins-chaos,1472782,24986106.html

Delegierter der Philippinen kündigt Hungerstreik an (Zeit online)
http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/un-klimakonferenz-warschau-delegierter-philippinen


Taifun Haiyan: Philippiner alarmiert, dass reiche Länder den Klimawandel ignorieren (The Guardian) (Englisch)
http://www.theguardian.com/commentisfree/2013/nov/08/typhoon-haiyan-rich-ignore-climate-change

Taifun Haiyan vom Klimawandel beeinflusst, so Wissenschaftler (Sydney Morning Herald) (Englisch)
http://www.smh.com.au/environment/climate-change/typhoon-haiyan-influenced-by-climate-change-scientists-say-20131111-2xb35.html

Taifun Haiyan: Zerstörung auf den Philippinen 'absolutes Chaos' (BBC) (Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-24894529