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Dienstag, 12. Dezember 2023

Das ist ja mal eine gute Nachricht aus Norwegen

Das ist ja mal eine gute Nachricht aus Norwegen
Foto: Pixabay
Da berichtet N-TV von einer Maßnahme, die bei den deutschen Grüninnen die Herzen höher schlagen lassen müsste. Den Norwegern sind die Bedürfnisse ihrer indigenen Völker genau so wichtig wie es die indigenen Völker weltweit den Grünen hierzulande sind.

Da muss schon mal die Ideologie der Windmühlen hinter dem Recht der Menschen zurückstehen, da heißt es: die Ungestörtheit von Rentierherden kommt vor dem Profit der Energiebranche.

Gut so! Sollte viele Nachahmer finden.
Hier der Originalartikel als Pdf eingebunden:


Sonntag, 14. Juli 2019

Klima Irrsinn – Panische Gutmenschen und planloser Aktionismus

Thema: Klimairrsinn

Klima Irrsinn – Panische Gutmenschen und planloser Aktionismus
Klimawandel Klimapolitik & Zukunft



Axel Burkart
Am 13.07.2019 veröffentlicht

PDF-Texte
Hier der Link zu diversen Vorträgen in Text als PDF-Datei
https://akademie-zukunft-mensch.com/s...

Kategorie Bildung

Kommentare

Perlen vor die Säue
"planloser Aktionismus" Da ist nichts planlos. Professionelle Politverbrecher tun, was professionelle Politverbrecher tun, dasselbe mit den MSM, weiten Teilen von Forschung und Wissenschaft, zig NGOs, Konzernen etc. Sie alle hängen am Tropf der Banker des Herrn und tun, was verlangt wird, weil sie sonst geliefert sind.

Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass Regierungen für die Bürger da sind, zumal in Staatssimulationen wie der BRiD, die ohnehin nur Bewohner hat. Regierungen agieren fast immer im Interesse der Machtelite. Nie war das so deutlich, als Merkel einfach die Grenzen öffnete, und nichts geschah ihr. Sie kam nicht in den Knast, sie ist immer noch nicht im Knast, und sie wird auch nicht deswegen in den Knast kommen, Gesetze hin oder her.

Dasselbe jetzt mit der CO2-Steuer, die auf dem mit Abstand größten Betrug aller Zeiten basiert, zu deren Durchsetzung die mit Abstand größten Verbrechen aller Zeiten verübt werden, und die Bewohner des vereinigten Wirtschaftsgebietes - "Deutschland" - wie die Menschen anderer Länder sind so indoktriniert, dass sie den Irrsinn noch fordern.

Satya Dieter Janas
Axel Burkhart, zur Rettung der Welt sind nicht die Jugendlichen darauf gekommen, schau Dir mal die Familie der Greta genauer an. Und die Interessen von Lobbygruppen, CO2 Zertifikaten usw. Da stecken nicht die Kinder dahinter, diese haben in der Regel ein gesünderes Leben.

we _nbg
Der Schuldkult, sorgsam von Politik und Medien am Köcheln gehalten, hat mal wieder seinen Zweck mit Bravur erfüllt. Raffiniert wurde das Ganze geplant und eingefädelt. Die führende Politik im Lande läßt sich monatelang widerstandslos von einer Schar Kinder vor sich hertreiben und so gut wie niemand von denen widerspricht. Für Buch und Regie haben die Strippenzieher Meister der Psychologie zu Rate gezogen, um die Massen davon zu überzeugen, daß es was Erstrebenswertes ist bis zum Gehtnichtmehr ausgenommen zu werden. Hurra, endlich dürfen wir mal wieder ordentlich zahlen, je mehr desto besser. Es ist ja schließlich für den guten Zweck. Wer will da schon Abseits stehen und "Nein" sagen. Hauptsache die Damen und Herren da Oben verkünden die Rettung der Welt.


Dienstag, 22. August 2017

campact - Wie der Kohleausstieg kommt

 


 
Liebe Leser,
Schwarz-Gelb macht den Trump. Die neue NRW-Landesregierung hat mit ihrem Koalitionsvertrag faktisch beschlossen, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen: CDU und FDP wollen die Windenergie ausbremsen, das Klimaschutzgesetz abschaffen und weiter uneingeschränkt Kohle abbaggern.[1] Dabei befeuert gerade die Braunkohle den Klimawandel – und im rheinischen Revier wird mehr davon aus dem Boden geholt als irgendwo sonst in Europa.[2]

Deswegen protestieren wir am 26. August gegen den Klimakiller Kohle: Der BUND, Greenpeace und andere Umweltverbände rufen zu einer Demo am Kohle-Tagebau in Kerpen-Buir auf. Direkt am Grubenrand ziehen Kohle-Gegner/innen mit langen Transparenten eine symbolische rote Linie. Ihre Forderung: Bis hierhin und nicht weiter – Kohleausstieg jetzt!

Mitten im Bundestagswahlkampf ist diese Botschaft besonders wichtig. Und unsere Chance auf Erfolg besonders groß. Denn auch, wenn Schwarz-Gelb in Nordrhein-Westfalen bremst – über die Zukunft der Kohlemeiler wird die neue Bundesregierung entscheiden. Hier ist viel in Bewegung: Grüne und Linkspartei fordern bereits ein schnelles Ende. Selbst Kanzlerin Angela Merkel hat eingestanden, man müsse den Ausstieg „ins Auge fassen“.[3] Jetzt ist es an uns: Je lauter unser Protest, desto eher bringen wir die neue Regierung dazu, die Kohlekraftwerke abzuschalten. Machen Sie mit und seien Sie Teil der roten Linie gegen die Kohle!

Ort: Kerpen-Buir (nahe Köln), Parkplatz Manheimer Bürge (Stadtplanlink)
Zeit: Samstag, 26. August, 12 Uhr

Bringen Sie gerne rote Kleidung, Fahnen und Transparente mit zur Aktion!
Mehr Informationen zur roten Linie finden Sie auf der Webseite des Aktionsbündnisses. 
Zeitgleich zur roten Linie ist im Rheinland auch eine Aktion zivilen Ungehorsams geplant: Tausende Menschen wollen im Rahmen des Bündnisses „Ende Gelände“ friedlich die Kohle-Bagger im Tagebau blockieren. Campact hat sich gemeinsam mit dem BUND, Oxfam, den Naturfreunden Deutschlands und vielen weiteren Umweltverbänden solidarisch mit den Kohle-Blockierer/innen erklärt. Denn friedliche Aktionen zivilen Ungehorsams sind für uns ein essenzieller Bestandteil einer streitbaren Demokratie. 

„Wir, die unterzeichnenden Organisationen, sind erschüttert über die Politik des Wegschauens und die existenzielle Gefährdung von weltweit Millionen Menschen durch den Klimawandel“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung. „Wir können angesichts der bedrohlichen Klimakatastrophe nachvollziehen, wenn sich jetzt Menschen zum zivilen Ungehorsam gegen den Kohleabbau gezwungen sehen.“

Es wäre falsch, die Aktionen von „Ende Gelände“ mit dem illegitimen und schädlichen Randalierertum beim G20-Gipfel in Hamburg in Verbindung zu bringen – so wie dies einige Medien und das CDU-geführte Innenministerium von NRW bereits machen. Wenn die Aktionen friedlich und gewaltfrei sowie zuvor öffentlich angekündigt sind, sind sie wichtig und richtig. Im Aktionskonsens von „Ende Gelände“ heißt es hierzu: „Wir werden uns ruhig und besonnen verhalten, von uns wird keine Eskalation ausgehen, wir gefährden keine Menschen. Wir werden mit unseren Körpern blockieren und besetzen.”[4]

Wer mit Aktionen zivilen Ungehorsams die Kohle blockiert, tritt der Ungerechtigkeit, die die Verbrennung von Braunkohle mit sich bringt, mutig entgegen. Das verdient unseren Respekt – Respekt, den wir auch von den politischen und staatlichen Institutionen erwarten.

Unsere Solidaritätserklärung und weitere Informationen zu der Aktion finden Sie hier.
Campact ist nicht Mitveranstalter der Aktionen im Rheinland, aber wir streiten schon lange gegen Kohlekraft und wollen daher über den Protest informieren.
Herzliche Grüße

Luise Neumann-Cosel, Campaignerin
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

[1] „NRW steuert auf Klima-Rollback zu“, klimaretter.info, 14. Juni 2017
[2] „Rohstoff der Superlative“, Kohleatlas 2015, Heinrich-Böll-Stiftung & BUND
[3] „Merkels Ausstieg“, Süddeutsche Zeitung, 17. Juni 2017
[4] Aktionskonsens „Ende Gelände“
Kampagnen | Über Campact | Spenden | Kontakt
  Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden
 

Freitag, 5. August 2016

ARD - Skandalöse Berichterstattung über Windenergie

- bitte protestieren Sie! –
News zur Petition „#Fracking KOMPLETT verbieten – Ausgfrackt is!”

News zur Petition
Sonja Schuhmacher hat gerade ein Update zur Petition „#Fracking KOMPLETT verbieten – Ausgfrackt is!” veröffentlicht.

Skandalöse Berichterstattung über Windenergie - bitte protestieren Sie!

03. Aug 2016 — Liebe Unterstützer, statt uns über die Gefahren des Klimawandels – beschleunigt durch freigesetztes Methan bei Fracking und jeder anderen Erdgasförderung – objektiv zu informieren, liefert die ARD eine Hetzkampagne gegen Windenergie – und das zur besten Sendezeit. Deshalb leite ich gern den Aufruf des Solarenergie-Fördervereins Deutschland an Sie weiter, gegen diese skandalöse Berichterstattung... Weiterlesen
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