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Sonntag, 1. September 2019

ACHTUNG! Verdacht auf WAHLMANIPULATION



Neverforgetniki
Am 31.08.2019 veröffentlicht

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Reiner Wahnsinn
Es muss den Leuten noch schlechter gehen.Viel zu bequem. - Wenn erst mal das Licht ausgeht,geht einigen ein Licht auf.

Karin Rayner
Deutschland ist leider schon lange nicht mehr demokratisch. Leute geht endlich auf die Straße.

Klaus Hartl
Falsche Umfragewerte werden verbreitet um die Bevölkerung zu verunsichern, und letztendlich so zu manipulieren.

Erzengel09
Die mediale Hetze gegen die AFD ist wirklich allumfassend und wirkt wie eine konzertierte Propaganda Show. Man will mit allen Mitteln verhindern, dass die AFD zum Zuge kommen kann. Die Moslem-Zuwanderung muss ohne Störungen weiter laufen, obwohl es in der islamischen Welt vor Unfreiheit, Rückschrittlichkeit, Judenhass, Homophobie und Hass auf alles nichtmuslimische nur so stinkt. Egal, der Buntismus verlangt Islamisierung und Austausch der Bevölkerung, koste es, was es wolle. Daher sind Wahlmanipulationen mittlerweile auch gut vorstellbar.


Mittwoch, 25. Mai 2016

Seltsames tat sich bei der Präsidentenwahl in Österreich

Thema: Österreich

Ungereimtheiten bei Präsidentenwahl:
Wahlbeteiligung 146,9 Prozent in Waidhofen/Ybbs laut Innenministerium

Dabei habe es sich um einen Eingabefehler gehandelt, hieß es aus dem Innenministerium. Dieses veröffentlichte für die niederösterreichische Stadt Waidhofen an der Ybbs eine Wahlbeteiligung von 146,9 Prozent, was den kursierenden Gerüchten um Wahlmanipulationen Wasser auf die Mühlen trägt.

Der Leiter der Wahlabteilung im Innenministerium, Robert Stein, erklärte dazu am Montag in "ZIB 2", dass das Resultat korrigiert werde. Allerdings bedeute dies keine wesentliche Änderung des Gesamtergebnisses, da es sich um einen bloßen Eingabefehler ohne Einfluss auf das Ergebnis gehandelt habe.

Allerdings wird die Wahlbeteiligung rechnerisch aus den eingegebenen Wählerstimmen berechnet. Somit sollten hier bereits Fehler zu finden sein. Den BMI-Daten zufolge soll Hofer in Waldhofen 5.938 Stimmen erhalten haben und Van der Bellen 6.621 Stimmen, obwohl der Bezirk nur 9.026 Wahlberechtigte hat.

Offenbar um Manipulationsgerüchten entgegenzuwirken, soll der Fehler aber bis zur nächsten Woche in den Datensätzen "eingefroren" werden. Bei der Sitzung der Wahlbehörde in der kommenden Woche soll er dann ordnungsgemäß berichtigt werden, so Stein in "ZIB 2", meldete die österreichische "Krone".

Außerdem gebe es "keinen Anhaltspunkt, dass es weitere große Fehler gibt", so der Ministeriumssprecher.

Bereits am Sonntag beschwerte sich FPÖ-Chef Strache über verzerrte Ergebnisse beim ORF. Strache argumentierte, dass die Daten des Innenministeriums "völlig anders aussehen". Auch verwunderte die hohe Anzahl an ausgegebenen Wahlkarten die FPÖ im Vorfeld und deren Generalsekretär Herbert Kickl mahnte zur Sorgfaltspflicht, da "bei der Briefwahl immer wieder Ungereimtheiten auftreten".

Am Sonntag veröffentlichte das Innenministerium kurzfristig sogenannte Dummy-Daten als tatsächliches Endergebnis der Präsidentenwahl inklusive Briefwahlstimmen, die zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht ausgezählt waren. Damit sorgte die Behörde für reichlich Aufregung. "Das Innenministerium bedauert diesen Fehler", hieß es am Wahlabend. (sm)

EpochTimes.de



Danke Klaus für die Email

Mittwoch, 9. März 2016

Grüne - die neue Art des Stimmenfangs: Freigetränke gegen Briefwahlumschlag

Thema: Landtagswahlen

Wahlmanipulation?
Grüne versprechen Erstwählern Freigetränke, wenn man Briefwahlumschlag bei ihnen abgibt

Knapp 9000 Erstwähler in Ulm und Umgebung haben in den vergangenen Tagen Post von den Grünen bekommen. Die Partei verspricht zwei Gratis-Getränke pro Briefwahlumschlag, den man auf ihrer Party am Samstag vor der Wahl abgibt. Die Junge Union ist entsetzt.

"Lieber. . ., am 13. März darfst Du zum ersten Mal den Landtag wählen. Deine Stimme entscheidet, wer unser Land regiert." So heißt es in dem Brief an die Erstwähler, der auflistet, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren für die Jugend erreicht haben. Der Ulmer Landtagsabgeordnete Jürgen Filius warb mit dem Text für sich und Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann.

Auf dem Flyer befand sich ein Gutschein für zwei Freigetränke – einzulösen bei der Wahlparty der Ulmer Grünen am 12. März im Café Jedermann. (Landtagswahl in Ba-Wü ist einen Tag später.)

Die Getränke erhält, wer folgendes tut: Den Grünen auf der Party sein verschlossenes Briefwahlkuvert übergeben „das wir am Sonntag selbstverständlich fristgerecht an das Wahlamt zustellen", so die Partei.

Was passiert mit den Kuverts?

„Was machen die Grünen mit den Wahlbriefen in der Nacht zum Sonntag?“, fragte daraufhin Johannes Schulz, Stadtverbandsvorsitzender der Jungen Union Ulm in einer Pressemitteilung. Der einzige richtige Adressat für Wahlbriefe sei das Postamt oder der Briefkasten des Wahlamtes, das diese entgegen nimmt und dem Wahlakt zuführt. Eine Partei habe mit ihrem Programm um die Unterstützung des Wählers zu werben, sich aber im Wahlprozess nicht zwischen Wähler und Wahlurne zu stellen, kritisiert Schulz laut "Ulm-news.de". Gerade den Erstwählern werde ein "verheerendes Bild" geboten, wenn die Grünen für zwei Getränke Wahlbriefe einsammeln. Der Stellenwert und die Bedeutung demokratischer Wahlen in Deutschland werde durch diese Aktion diskreditiert, so Schulz.

"In Zeiten, in welchen rechte Populisten vor Wahlmanipulationen warnen, sind solche Aktionen Wasser auf die Mühlen von Verschwörungstheoretikern und auch deshalb absolut überflüssig", so Schulz.

Grüne rechtfertigen sich

"Man kann uns beim besten Willen nicht vorwerfen, dass wir Erstwähler manipulieren wollen“, muss sich Grünenpolitiker Filius nun für die Aktion rechtfertigen. „Wir schreiben den Leuten ja nicht vor, wen sie wählen sollen", sagt er laut „Südwest Presse“. Man wolle mit der "vielleicht etwas unkonventionellen" Aktion bei jungen Menschen Politikbewusstsein schaffen. Es gehe um zugeklebte Kuverts. Der Wähler habe seine Entscheidung bereits getroffen.

Sein für die Werbekampagne mitverantwortlicher Fraktionsgeschäftsführer Michael Joukov sieht es ähnlich – man kämpfe hier mit peppigen Mitteln „um die Wahlbeteiligung zu erhöhen." Auch die Junge Union sei selbstverständlich zu der Party eingeladen, ergänzte er.

AfD warnt vor Manipulation

Unregelmäßigkeiten bei Wahlen in Deutschland wurden in letzter Zeit von der AfD ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Die stark umstrittene Partei bat ihre Unterstützer darum, Wahlbeobachter zu werden, weil sie Manipulationen am Super-Wahltag 13. März befürchtet. (rf)

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de