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Samstag, 31. Oktober 2015

Rotes Kreuz kann russische Angriffe auf syrische Krankenhäuser nicht bestätigen

Thema: Syrien

Rotes Kreuz:
Können russische Angriffe auf Krankenhäuser nicht bestätigen

Angebliche Bomben-Angriffe durch russische Luftstreitkräfte auf syrische Krankenhäuser wurden durch das Rote Kreuz nicht bestätigt. Unter anderem berichtete der Spiegel von 12 bombardierten Krankenhäusern im Oktober.

In einem Interview mit dem russischen Sender RT äußerte sich der Direktor der Operativabteilung des IRKK, Dominique Stillhart, über Angriffe der russischen Luftwaffe auf Militärkrankenhäuser in Syrien zurückhaltend.

„Wir kennen solche Berichte, doch aufgrund des Fehlens jeglicher Direktinformationen von unseren Mitarbeitern im Konfliktraum kann ich diese Behauptungen weder bestätigen noch widerlegen“, so Stillhart.

Die Mitarbeiter würden nicht nur umfassende humanitäre Hilfe im Konfliktraum leisten, sondern auch die Kampfhandlungen und deren Charakter der Gewaltanwendung beobachten. “Sollten bei uns Befürchtungen entstehen benachrichtigen wir die entsprechende Seite darüber", erklärt Stillhart weiter.

Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenamts, sagte am Donnerstag, Russland wäre empört wegen den erlogenen Informationen über angebliche zivile Opfer russischer Luftoperationen. Sacharowa spricht von Zwecklügen, die mit der wirklichen Lage nichts zu tun hätten.

Ziele der russischen Luft- und Raumstreitkräfte in Syrien seien nur Terror-Gruppierungen und keine Objekte der zivilen Infrastruktur, so die Außenamtssprecherin.

Der Spiegel hatte in einem Artikel vom 29. Oktober die russischen Luftoperationen in Syrien seit Anfang Oktober direkt in Zusammenhang mit angeblichen Bomben-Angriffen auf insgesamt 12 Hospitäler in den Provinzen Idlib, Aleppo und Hama gebracht. Bei diesen Luftangriffen seinen insgesamt 35 Patienten und Ärzte getötet und 72 Menschen verletzt worden, berichten Ärzte ohne Grenzen, laut dem "Spiegel". (dk)

Mit freundlicher Genehmigung von epochtimes.de

» der Kommentar des Blogschreibers «

Scheint eine ansteckende Krankheit zu sein die Halluzinationen erzeugt und bevorzugt Politiker und Journalisten von Nato-Pressestellen befällt. Poroschenko in der Ukraine leidet auch darunter, allerdings sieht er keine Bomber, ihm erscheinen russische Panzer und russische Soldaten, die mit Reisepass zum Kampf in die Ukraine einreisen.

Samstag, 16. August 2014

Ukraine: Russen wollen uns mit Übergriffen provozieren

Thema: Ukraine
Kontrolle des russischen Konvois beginnt
Ukraine: Russen wollen uns mit Übergriffen provozieren

Die Ukraine sieht in dem Vordringen von russischen Militärs nichts Außergewöhnliches. Tatsächlich hat Putin mit dem nächtlichen Übergriff die Ukraine militärisch bloßgestellt. Kiew ist offenkundig nicht in der Lage, seine eigenen Grenzen zu überwachen. Bei der Kontrolle des offiziellen Hilfskonvois hat das Rote Kreuz bisher nichts Verdächtiges gefunden.

Die russischen Streitkräfte ließen am Freitag Dutzende Schützenpanzer an der Grenze in der Nähe des Hilfskonvois auffahren. Nach britischen Presseberichten überquerten in der Nacht zum Freitag 23 russische Schützenpanzer die Grenze, begleitet unter anderem von Tankwagen. Sie hätten dafür eine Lücke im Grenzzaun genutzt, berichtete ein Reporter des Guardian (mehr dazu hier).

Ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte sagte, dies passiere praktisch jede Nacht, um die Ukraine zu provozieren. “Die vergangene Nacht war da keine Ausnahme”, sagte der Sprecher. “Einige gepanzerte Fahrzeuge sind rübergekommen.”

Die Ukraine ist offenkundig nicht in der Lage, die Grenze zu Russland wirksam zu überwachen. Andriy Lysenko, Sprecher des ukrainischen nationalen Sicherheitsrats, sagte in Kiew, dass auch am Freitag ein russischer Trupp mit Militärmaterial nach Lugansk vorgedrungen sei. Man habe das Eindringen zwar nicht stoppen können, werde aber nun verhindern, dass das Kriegsgerät bei den Rebellen zur Verteilung gelangt. Um nicht den Eindruck von Schwäche aufkommen zu lassen, teilte Kiew am Freitag mit, die Militärfahrzeuge, die am Donnerstagabend in die Ukraine eingedrungen seien, seien von der ukrainischen Artillerie zerstört worden.

Rasmussen sagte in Kopenhagen, in der Nacht habe es einen “russischen Übergriff” auf das Gebiet der Ukraine gegeben. Das bestätige, dass es einen kontinuierlichen Fluss von Waffen und Kämpfern aus Russland in die Ost-Ukraine gebe. “Das ist eine klare Demonstration fortgesetzter russischer Beteiligung an der Destabilisierung der Ost-Ukraine”, sagte er vor Journalisten.

In der Ost-Ukraine waren die prorussischen Separatisten nach monatelangen Kämpfen immer stärker in die Defensive geraten. Die ukrainische Armee hatte am Montag erklärt, sie stehe vor dem Beginn der letzten Phase der Einnahme von Donezk. Die Industrie- Metropole und die Stadt Luhansk sind Hochburgen der Rebellen. Dort werden Wasser und Nahrungsmittel knapp. Der russische Hilfskonvoi enthält nach russischen Angaben 2000 Tonnen Wasser, Babynahrung und andere Hilfsgüter.

Finnlands Präsident Niinisto war am Freitag der erste europäische Staatschef, den Putin seit der Eskalation der Ukraine-Krise empfing. Putin sagte nach dem Treffen in Sotschi, er und Niinisto wollten alles in ihrer Macht stehende tun, um den Konflikt in der Ost-Ukraine zu beenden und einen Dialaog zwischen der Regierung in Kiew und den Rebellen herzustellen.

Das Tauziehen um einen russischen Hilfskonvoi für die von prorussischen Separatisten gehaltenen Gebiete in der Ost-Ukraine hält an. Ukrainische Grenzschützer begannen am Freitagmorgen auf russischem Gebiet mit der Untersuchung der etwa 280 Lastwagen. Ein Medienbericht über das Vordringen russischer Schützenpanzer in die Ukraine schürte den Argwohn der Regierung in Kiew, Russland könnte eine Invasion unter dem Deckmantel des Hilfstransports planen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sprach von einem “russischen Übergriff” auf das Territorium der Ukraine. Statt zu einer Entspannung der Lage beizutragen, heize die Regierung in Moskau den Konflikt weiter an. Der russische Präsident Wladimir Putin indes sagte nach einem Treffen mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinisto, er wolle alles zur Beendigung der Ukraine-Krise tun.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) erklärte am Freitagnachmittag, der Hilfskonvoi werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Lastwagen sollen unter der Obhut des IKRK in die zwischen Rebellen und Regierungstruppen umkämpften Gebieten fahren. Dort sollen Mitarbeiter der Organisation die Hilfsgüter verteilen. Vorher benötige das IKRK aber noch Sicherheitsgarantien aller Konfliktparteien. Russland und die Ukraine müssten zudem versichern, dass es allein um humanitäre Hilfe gehen. Die ukrainische Grenzbehörde ließ offen, wann die Inspektion der Lkw beendet sein und der Konvoi die Grenze überqueren könnte.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

noch einer sagt:
Seltsame Positionen
Da behaupten englische Journalisten, russisches Militär hätte die ukrainische Grenze überschritten, ohne einen Beweis zu liefern. Aber diese Behauptung bestimmt die Schlagzeilen der Westpresse. Während aber umgekehrt in der Westpresse kein Wort zu lesen ist, dass die Ukraine mit Gewalt von US/EU unterstützten rechtsradikalen Putschisten eingenommen wurde.

Pia sagt:
Schon eine sehr interessante Meldung aus Moskau.
15.08.2014, 20:08 Uhr
Moskau bestreitet Grenzüberquerung eines Militärkonvois
Das russische Verteidigungsministerium hat Angaben zurückgewiesen, wonach ein Militärkonvoi aus Russland die Grenze zur Ukraine überquert hat. “Es gibt keinen russischen Militärkonvoi, der angeblich die russisch-ukrainische Grenze überquert hat”, sagte der Ministeriumsvertreter Igor Konaschenkow laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen. Die ukrainische Armee “zerstört Gespenster”, fügte er hinzu.
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/ukraine-krise/02bfu8i-russischer-militaerkonvoi-angeblich-ukraine#.A1000146

Bürger 0816 sagt:
Jetzt lese ich, dass Rassmussen natürlich auch genau weiß, dass da ein Konvoi war, damit wird die Sache natürlich erst recht wahr. Die Kiewer Übergangsregierung erzählt auch gleich, dass sie den Konvoi mit ihrer Artillerie vernichtet hat. So muß sich auch keiner fragen wo den der Konvoi abgeblieben ist. Natürlich ist es für die Ukrainische Armee ein Kinderspiel, 23 fahrende Fahrzeuge komplett zu zerstören. Sie treffen zwar nicht mal die Unterschlupfe von Separatisten und statt dessen regelmäßig Krankenhäuser, Kinderheime Altenheime usw. aber bei beweglichen militärischen Zielen sind sie natürlich besser. War ja auch Nacht. Ich habe Schwierigkeiten zu verstehen, wie man glaubt, dass Menschen das noch ernst nehmen können.

Roberto sagt:
Und das sagen die Russen zu diesem Thema!
Aus dem österreichischen Kurier!
Russland bestritt auch am Abend noch angebliche Gefechte seiner Einheiten in der Ukraine. “Eine russische Militärkolonne, die die Grenze überquert haben soll, existiert nicht”, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow. “Weder am Tag, noch in der Nacht” sei ein solcher Konvoi auf ausländisches Gebiet gefahren. “Aber es ist immer noch besser, die ukrainische Artillerie schießt auf ein Phantom und nicht auf Flüchtlinge oder die eigenen Soldaten”, sagte Konaschenkow.
Dem kann man nur beipflichten!

Adlerauge sagt:
VERWIRRUNG – ein weiteres politisches Führungsinstrument der Politikdarsteller.
Verwirrung führt zu Verunsicherung. Verunsicherung ist das “Einfallstor”, um Zustimmung zu den absurdesten Aktivitäten zu bekommen.
“Ukraine: Krieg unter EU-Flagge”:
“Die Ereignisse in der Ukraine spitzen sich dramatisch zu. Die Berichterstattung ist eine einzige manipulierte Katastrophe. Nun hat sich Ex-Thyssen Vorstand Prof. Dieter Spethmann (88) in einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten gewandt. Er beklagt u.a. Zensur und Fehlinformationen durch die Medien und befürchtet einen Weltkrieg.”
http://www.mmnews.de/index.php/politik/19431-ukraine-krieg-unter-eu-flagge
“Ukraine: Krieg unter EU-Flagge”
“Die Ereignisse in der Ukraine spitzen sich dramatisch zu. Die Berichterstattung ist eine einzige manipulierte Katastrophe. Nun hat sich Ex-Thyssen Vorstand Prof. Dieter Spethmann (88) in einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten gewandt. Er beklagt u.a. Zensur und Fehlinformationen durch die Medien und befürchtet einen Weltkrieg.”

Eliza sagt:
Tatsächlich hat Putin….??? Und wo sind denn all die Beweise für all die “Tatsachen”, die die “Freien Medien” so volksverhetzend großartig breitgetreten haben???
Und keine Bange die MSM sind nicht auf Kiews Popaganda reingefallen, die spielen mit, mit in der ersten Liga. Die haben da schon jahrzehntelange Erfahrung.
http://kulturstudio.wordpress.com/2014/08/09/verdeckte-kriegsfuhrung-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-machtpolitik-dr-da
Was mich am meisten erschüttert ist das völlige Desinteresse der westlichen angeblich gut informierten Öffentlichkeit (siehe Montagsdemos).
Man muß es wohl tatsächlich erst selbst erfahren, bevor man aufmerksam wird.
Kleiner Vorgeschmack: http://www.kla.tv/3792

reingelocktundabgezockt sagt:
Es ist mehr als offensichtlich, das Russland mit miesesten Propaganda-Lügenmachwerken in den Krieg gegen Ukraine/USEU gezwungen werden soll. Was war nochmal der aktuelle Auslöser die Hektik? Richtig, die Ankündigung Putins gemeinsam mit China den USD als Weltleitwaehrung abzulösen.

Jürgen Peters sagt:
Ich werde das Gefühl nicht los, dass da einige Leute nur die Börsen mit falschen Meldungen manipulieren wollen, was ihnen ja scheinbar auch gelingt! Dax verliert nach der Meldung, dass die ukrainische Armee angeblich einen Teil eines russischen Militärtransports zerstört habe, innerhalb von ein paar Minuten über 200 Punkte! Fakt ist, es gibt keinen Grenzzaun, sondern nur schwarz/ weiß gestreifte Pfosten als Grenzmarkierung, haben wir letzte Woche über hunderte von Kilometern selbst gesehen!

J.J.Rousseau sagt:
In der Tat! Das mit dem Dax ist nun wirklich interessant. Das zeigt, wie manipuliert wird um eine “Panik” heraufzuschwören und glaubhafft zu machen “es sei Krieg” ABER “keiner geht hin”.

HBS sagt:
Welt-Online meldet die Vernichtung des Konvois
http://www.welt.de/politik/ausland/article131275099/Ukraine-meldet-Angriff-auf-russischen-Armee-Konvoi.html
Zweifel an dieser Meldung bleiben aber bestehen, denn welcher Kriegskonvoi fährt nachts mit voller Beleuchtung über eine Grenze und wird zufällig von britischen Medienvertretern gesehen.
Und prompt wird auch der britischen Premierminister David Cameron von Petro Poroschenko informiert. PS: Bilder von dem zerstörten Armeekonvoi sind bisher noch nicht aufgetaucht.

Argument sagt:
Wenn man die ukrainische Medien verfolgt, stellt man fest, dass die Ukrainische Armee fast jede Nacht einen russischen Konvoi vernichtet.

Jürgen Peters sagt:
Eine Lücke im Grenzzaun? Letzte Woche als wir über 700 km an der russisch / ukrainischen Grenze entlang gefahren sind, gab es noch keinen Grenzzaun. Ich glaube da stehen einige auf Drogen! http://www.topinvestor.info

Dienstag, 12. August 2014

Russland schickt Hilfskonvoi in die Ukraine - Frankreich warnt vor Invasion

Thema: Ukraine
Frankreich warnt vor Invasion
Spannung steigt: Russland schickt Hilfskonvoi in die Ukraine

Russland hat in Moskau einen Hilfskonvoi in Marsch gesetzt. Die Russen wollen Hilfsgüter in die Ost Ukraine bringen. Nach der NATO warnte nun auch Frankreich vor einer getarnten Invasion.

Foto: Screenshot
Das Rote Kreuz hat sie nach eigenen Angaben mit Moskau über die Entsendung eines Hilfskonvois in die Ost Ukraine geeinigt. Russland hat darauf eine Kolonne von Transportfahrzeugen in Marsch gesetzt, die Hilfsgüter in die Ukraine transportieren sollen. Das Rote Kreuz bestätigte zwar die Einigung mit Moskau. Die Organisation gab jedoch bekannt dass sie nicht wisse, welche Gegenstände sich in dem Transport befinden.

Die Russen fordern seit Tagen Hilfe für die humanitäre Katastrophe (mehr hier).

Frankreich schloss sich unterdessen den Warnungen der NATO an: der russische jetzt Konvoi könne eine getarnte Invasionstruppe sein verlautete aus Paris am Dienstag. Die französische Regierung sagte, Moskau könne den Hilfstransport nutzen um eine Präsenz in in der Ostukraine aufzubauen.

Die NATO hat bereits am Montag davor gewarnt dass Russland zwischen Putin die Hilfsaktion dazu nutzen könne, um eine verdeckte Operation in der Ukraine zu starten (mehr hier).

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


RIA Novosti
Russischer Hilfskonvoi fährt in Ukraine am vereinbarten Punkt ein

Russischer Hilfskonvoi fährt in Ukraine am vereinbarten Punkt ein © RIA Novosti. Maxim Blinov
10:51 12/08/2014 MOSKAU, 12. August (RIA Novosti).
Die Kolonne mit russischen Hilfsgütern wird laut Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, an einem mit Kiew vereinbarten Punkt in die Ukraine einfahren.

Das sagte er in einem Interview für die Financial Times.

Früher war bekannt geworden, dass Russland gemeinsam mit Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz einen humanitären Konvoi in die Ukraine schickt.

Die Kolonne mit Hilfsgütern machte sich am Dienstag aus Alabino, eine Stadt bei Moskau, auf den Weg. Die Hilfsgüter, die Moskau und das Moskauer Umland gespendet haben, werden mit 280 KamAZ-Lastkraftwagen befördert. Es handelt sich dabei um Lebensmittel, darunter 400 Tonnen Grützen, 100 Tonnen Zucker, 62 Tonnen Kindernahrung, 54 Tonnen medizinische Geräte und Arzneien, 12 000 Schlafsäcke und 69 Kraftwerke unterschiedlicher Leistung.


» der Kommentar des Blogschreibers «
Die Paranoia in Kreisen der Nato wird immer ausgeprägter.
Wenn man den "Nebel des Grauens", Fogh Rasmussen, so reden hört, muss man annehmen, dass er unter "westlicher Wertegemeinschaft" doch etwas anderes versteht als jeder Normalbürger.
Seine Aussagen entsprechen, zumindest meiner Auffassung nach, nicht einer christlich- jüdischen Tradition des friedlichen Zusammenlebens, eher der eines dem Wachstum verpflichteten Lobbyisten der US-Kriegswaffenindustrie.


Kommentare von der DWN Seite

ronja w. sagt:
Es wird immer schizophrener, Russland will helfen, die Nato unterstellt den Russen, dass was sie selber sind, nämlich bösartige, gemeingefährliche Heuchler! Realität ist das schon längst nicht mehr und wird tatsächlich immer noch niveauloser, obwohl man meinen müßte, dass es nicht mehr steigerungsfähig ist!

susi62 sagt:
jämmerlich was die nato sich leistet ,eben bedacht auf kriegs-propaganda, statt mal den verstand einzusetzten ,widerlich!

Wolfgang Press sagt:
Wenn Russland einen Hilfskonvoi entsendet, dann ist das erst einmal zu begrüßen auch dann wenn es Gegenstände sind die militärisch genutzt werden können. Das Privileg Waffen zu liefern hat doch nicht nur die NATO u. die USA welch auch Söldner der Regierung in Kiew zur Verfügung stellen.
Es ist offenbar das Privileg des Westens und vor allen der USA weltweit Unruhen zu stiften um einen Vorwand zum eingreifen zu haben. Das wird derzeit in Syrien und dem Irak nachhaltig praktiziert und soll nun auch auf die Ukraine übertragen werden um Russland zu destabilisieren. Wird aber nicht gelingen.

Wunderer sagt:
OH MEIN GOTT.
In einen Sattelschlepper (oder auch zwei oder drei), passen natürlich “dutzende” Panzer und Batallione an Soldaten.
Macht euch nur alle Lächerlich. Die Welt lacht über diese ganzen Politclowns.

Sabine E. sagt:
Die Franzosen sollten sich besser vor der eigenen Regierung fürchten!

Mr. jones sagt:
Ist es nicht hervorragend wie sich die westliche Presse selbst als Lügenblätter demontieren, ja sogar als Verschwörungs-Propaganda-Maschine entpuppt, die hinter jeder Aktion Putins einen teuflischen Akt sieht und auch noch öffentlich zur Schau stellt. Wie geschickt Putin die westliche Presse als Lügner abstraft ist schon Genial. Das hat man schon nach dem Abschuss der Linienmaschine MH 17 gesehen wie die Presse plötzlich verstummte, als von russischer Seite Fakten auf den Tisch kamen, und zur Frage was Ukrainische Kampfjets in dem Bereich der MH 17 zu suchen hatten. Nichts, aber auch gar nichts kam als Gegenbeweis. Außer weitere Hetze auf Putin!

Mike Körber sagt:
Nun eine Schwierige Situation, sollten da wirklich nur Hilfsgüter drinn sein , und der Konvoi sollte Angegriffen oder Ähnliches werden , ist das dann ein Akt der Aggression . Man bräuchte konkrete genaue Beweise , Stichhaltige.

Aber bleiben wir , beim , was wenn da nur Hilfsgüter drinn sind . Jetzt könnte die Größten Fehler gemacht werden. Diese währen nicht mehr aufzuhalten und würden Europa in einen Krieg enden lassen , der keine Gewinner hat , nur Verlierer.

Gerhard sagt:
Mal eine Frage, wie Blöd sind die (Politiker) aus der EU und den USA eigentlich?
Wenn der Russe verdeckte Kommandos in die Ostukraine schicken möchte dann geht das anders als unter den Augen der Öffentlichkeit.
Ein OSZE- Mitarbeiter der die LKWs kontroliert und die Sache fliegt auf. Die (EUSA) tun gerade so als ob die Grenze zwischen Ukrine und Russland einheitlich geschlossen ist. Die Idioten halten uns (Bürger) noch für Dümmer als wir wirklich sind, ...

Idiot sagt:
Wenn die Russen es denn auch täten. Dann würde der faschistische Westen dumm gucken und den Menschen da würde wirklich mal jemand helfen.

Dagmar sagt:
Wie schön das sich wieder einmal alle zu Wort melden. Sind die wirklich so paranoid (oder naiv), das sie glauben Putin würde einen Hilfskonvoi benötigen, wenn er in der Ukraine einmarschieren wollte?
Niemand hat lauter Verhandlungen mit allen beteiligten Parteien verlangt als Putin. Aber die Putschistenregierung in Kiew wollte das nicht.
Und wo wir gerade dabei sind: Wo bleiben die Auswertungen der Blackbox und der Funkverkehr aus dem Cockpit von MH17?
Ach ja, und wer hat die Aufstände auf dem Maidan finanziert? Wer hat einen Klitschko als Bürgermeister haben wollen? Wo treibt eigentlich Frau Timoschenko gerade ihr Unwesen?
Fragen über Fragen, aber wir werden wie immer dumm gehalten.


Sonntag, 3. August 2014

Ukraine am Rande einer humanitären Katastrophe

Thema: Ukraine
Stimme Russlands:
Ukraine am Rande einer humanitären Katastrophe

Russland hat die Uno, die OSZE und das Internationale Rote Kreuz aufgerufen, humanitäre Missionen im Südosten der Ukraine zu schaffen. Bisher hat keiner reagiert. Die Weltgemeinschaft erkennt ebenso wie die Kiewer Macht die kritische Situation im Südosten der Ukraine nicht an. Anstatt einer Antwort auf ihre Bitte um Hilfe hören die Bewohner der Gebiete Donezk und Lugansk nur neuen Beschuss.

Zerstörte Krankenhäuser und Wohnhäuser, Zigtausende Flüchtlinge und Hunderte Verletzte. In den Apotheken mangelt es an Medikamenten, die Geschäfte sind praktische leer. In der Zone der Kampfhandlungen leben die Menschen ohne Gas, Strom und Wasser. Mit jedem Tag verschlimmert sich die Situation im Südosten der Ukraine nur, wo seit April eine Strafoperation seitens der Kiewer Macht im Gange ist. Der Beschuss dauert an, die Zahl der Opfer wächst.

Der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, appellierte an die UNO, die OSZE und das Internationale Rote Kreuz, humanitäre Hilfe für die Bewohner des Südostens der Ukraine zu organisieren. In der entstandenen Situation sei die Mitwirkung aller internationalen und gesellschaftlichen Organisationen erforderlich, betonte der russische Außenminister. Konkret sagte er Folgendes:
    „Die humanitäre Katastrophe in den Gebieten Lugansk und Donezk ist offensichtlich. Von dort fliehen die Menschen, vor allem nach Russland, aber manche auch in andere Gebiete der Ukraine. Jene, die nach Russland kommen, erzählen, was sie Schreckliches erlebt haben, wie Kinder, Greise, Frauen leiden. Auf dem Territorium der Russischen Föderation erhalten sie die notwendige Hilfe. Hilfe wird auch den ukrainischen Militärangehörigen erwiesen, die manchmal, nachdem sie verwundet wurden, um Hilfe bitten. Wir tun es. Dann kehren sie zurück. Ich weiß nicht, wohin: wieder in die Reihen der Armee, der Nationalgarde oder ins friedliche Leben? Doch alle Flüchtlinge aus der Ukraine erhalten im Gebiet Rostow und in den anderen Regionen Russlands die ganze erforderliche Hilfe. Sie erzählen, dass viele einfach nicht aus Donezk und Lugansk wegfahren können. Dort liegen Kinder in Krankenhäusern. Sie brauchen dringend medizinische spezialisierte Hilfe, aber sie können diese nicht bekommen.“
Die humanitäre Situation in der Ukraine wurde in dieser Woche in Russland auf höchster Ebene erörtert. Der Leiter des Rats für Menschenrechte, Michail Fedotow, übergab Präsident Wladimir Putin einen Sonderbericht über die Lage der ukrainischen Flüchtlinge und jener, die auf dem Territorium des bewaffneten Konflikts bleiben. Man müsse unverzüglich die Frage ihrer Evakuierung entscheiden, erklärte Michail Fedotow und fuhr fort:
    „Wir haben uns wegen der kranken Kinder, die medizinische Hilfe brauchen, an die ukrainischen Behörden gewandt. Leider antwortet uns keiner. Schweigen. Man wundert sich nur! Wie das? Es geht um Kinder! Es geht um eine humanitäre Aktion. Überhaupt werden in allen zivilisierten Ländern im Fall einer Gefahr zuerst die Kinder gerettet. Und Bombenangriffe - sind sie etwa keine Gefahr?“
Ungeachtet aller Tatsachen haben die Kiewer Behörden eine dritte Welle der Mobilmachung unter der Bevölkerung eingeleitet. Die Mütter und Frauen der Soldaten wehren sich dagegen. Sie haben buchstäblich die Wehrkreiskommandos besetzt und blockieren Straßen. Sie verlangen, ihnen ihre Söhne und Männer zurückzugeben. Rentner demonstrieren gegen die Preissteigerungen bei Lebensmitteln und den Kommunaltarifen.

Die ukrainische Regierung reagierte mit der Einführung einer sogenannten Militärsteuer. Nun werden 1,5 Prozent von Lohn und Gehalt für die Bedürfnisse der Armee und für die Fortsetzung der Strafoperation im Südosten abgeführt. Das aber bedeutet, dass es neue Opfer unter der friedlichen Bevölkerung geben wird.
Quelle: Stimme Russlands