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Samstag, 6. Juni 2020

"Kriminelles Vorwissen bei Corona-Pandemie" I Heiko Schöning



TV Deutschland

Der Hamburger Arzt und Autor Heiko #Schöning wundert sich über die Panikmache der Bundesregierung in der #Corona-Pandemie. Vieles erinnert ihn an die #Anthrax-Fälle 2001 in den USA. Auch in der gegenwärtigen Krise gäbe es "kriminelles Vorwissen", so Schöning, schließlich könne der angekündigte Impfstoff auch zur Bio-Waffe werden. Das Interview wurde am 7. Mai 2020 im Rahmen der Pressekonferenz des Demokratischen Widerstandes in Berlin geführt.
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Kommentare

Elke B
RNA/ DNA Impfungen mit genmanipuliertem Material können in unsere DNA / Erbgut eingreifen , genauso genmanipulierter Mais usw!
Wahr Heit
Ich werde mich nicht impfen lassen.... Nur über meine "Leiche"
Annemarie Schwab
Herr Schöning, vielen Dank für Ihren Mut. Ich hoffe, dass die Leute, welche uns als Verschwörungstheoretiker etikettieren, endlich aufwachen. Gott schütze Sie!
Maikel
Die Nazis und deren Helfer scheinen es immer noch zu geben ,vor allem die schwer reichen die hitler damals unterstützten in Sachen Eugenik..deren Familien sind schwer kriminell
Untersuchungsausschuss muss dringend her.
Alle die da mit drinen hängen vor ein weltgericht gestellt werden müssen.
Links rechts oben und unten ist ein Teile herrsche Spiel. Lass uns das Spiel nicht mehr mit spielen. # nie wieder spalten lassen Kampf gegen das unrecht gegen die Menscheit..
Michael Kötschau
Sehr guter Beitrag. Es ist erschütternd was häppchenweise zu Tage tritt. Bevölkerungsreduktion ist das offensichtliche Ziel hinter das mit der Pandemie verfolgt wird. Covid-19 als Angstmacher für die Ahnungslosen. Der Impfstoff als Fallbeil. Lasst dies nicht zu. Gehen wir jeder auf die Straße spazieren - am besten das GG mitnehmen und ARt. 20 aufschlagen...

Montag, 18. Februar 2019

Presseclub 17.02.2019 - Kehrt das atomare Wettrüsten nach Europa zurück - Panikmache oder Wirklichkeit?


So. 17. Februar 2019, 12.03 - 13.00 Uhr

Kehrt das atomare Wettrüsten nach Europa zurück -
Panikmache oder Wirklichkeit?



Bild: Screenshot

Moderation:
Volker Herres
ARD Fernsehdirektor

Amerikaner und Russen haben den INF-Vertrag zum Verbot von Mittelstreckenraketen gekündigt. Beide schieben sich dafür die Schuld zu. Jetzt bleibt noch 6 Monate Zeit, das Abkommen zu retten, was Europa 30 Jahre lang Frieden und Sicherheit gebracht hat. Die Uhr tickt also, denn die nuklearen russischen Marschflugkörper zielen nach Erkenntnissen der NATO auf den alten Kontinent. Schon im Kalten Krieg war Europa der wichtigste Schauplatz für das Wettrüsten zwischen Moskau und Washington. Kehren diese Zeiten jetzt zurück?

Am 8. Dezember 1987 unterzeichneten der amerikanische Präsident Reagan und der russische Präsident Gorbatschow den sogenannten INF-Vertrag. In diesem einigten sie sich, für immer auf landgestützte Raketen und Marschflugkörper mit einer Reichweite zwischen 500 und 5500 Kilometern zu verzichten. Erreicht wurde das durch den NATO-Doppelbeschluss, der als Antwort auf die nukleare Aufrüstung der Sowjetunion Atomraketen in Westeuropa vorsah, die dann auch tatsächlich stationiert wurden. Hunderttausende gingen damals dagegen auf die Straße. Die NATO-Strategie hatte Erfolg: Nur wenige Jahre später erklärten sich beide Großmächte dazu bereit, diese Waffen komplett aus dem Verkehr zu ziehen. Es war der größte Durchbruch in der Geschichte der nuklearen Abrüstung. Doch diese Friedensdividende ist zu Ende.

Wie kann man diesen INF-Vertrag jetzt noch retten?

Überall auf der Welt wird aufgerüstet, nicht nur in Moskau und Washington, sondern auch in China, Indien und Pakistan. Wie lassen sich diese Akteure einbinden, um einen nuklearen Rüstungswettlauf zu verhindern? Müssen Deutschland, Europa und die NATO schlimmstenfalls bereit sein, wieder neue Atomraketen zu stationieren, um ein Gleichgewicht des Schreckens zu erreichen? Oder taugen die Antworten des Kalten Krieges heute nicht mehr?

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Kommentare

485 Beiträge, davon 126 gesperrt

Antrin Haddorp schreibt am 17.02.2019, 14:48 Uhr:
Es ist bekannt, dass die Mehrheit der Deutschen eine militätische Konfrontation mit Russland ablehnt. Es erschüttert mich, dass aus der Runde wohlwollend erwähnt wurde, dass sich die Meinung jedoch allmählich drehe. Im Nachgefragt-Teil regte ein Anrufer an, die wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland zu intensivieren. Aus seinen Worten war klar, dass er diesen Weg als Mittel der Annäherung und Friedenssicherung vorschlug. Aus der Runde wurde entgegnet, dass man wirtschaftliche Beziehungen nicht ohne Weiteres als Druckmittel einsetzen kann. Wann wird man je verstehen, wann wird man je verstehen??? Wiederholt wurde Helmut Schmidt als vorbildlicher Kanzler gegenüber Russland gesehen. Ich wünschte mir Williy Brandt zurück: Frieden durch Annäherung. Dafür ist es nie zu spät, wenn gleich in den letzten jahren etliche Chancen vertan worden sind. Ich empfehle jedem einen Besuch von Wolgograd, dem früheren Stalingrad...

    Antwort von Paul Liesner, geschrieben am 17.02.2019, 14:56 Uhr :
    Klasse Kommentar:-)

Viktor schreibt am 17.02.2019, 14:54 Uhr :
Wenn schon über Kosten gesprochen wird und von Wettrüsten, dann fangt doch erstmal bei der Bundeswehr an. Bundeswehr kaputtgespart - aber Milliarden gibt eine unfähige Verteidigungsministerin für Beratung und unsinnige Gorch Fock-Renovierung etc. aus und hat Skandale am Hals. Sie verbrennt unser aller Steuergelder. Sie ist Fehl am Platz und muss sofort zurücktreten.

Werner schreibt am 17.02.2019, 14:50 Uhr :
Russland, also die russische Führung setzt sich für seine Russen ein. Das galt und gilt für die Russen auf der Krim und für die Russen im Donbass. Sich für sein eigenes Volk, wo immer und wie immer einzusetzen, ist unserer Führung zu suspekt (suspekt = fragwürdig, zweifelhaft). Klar erkennbar wurde das leider viel zu spät im September des Jahres 2015 und mit all den Folgeerscheinungen, die danach stattfinden. Deswegen fort mit der Groko und her mit Bundes-Neuwahlen.

E.Dreier schreibt am 17.02.2019, 14:34 Uhr :
Das war ja wieder feinstes Belehrungs und Erziehungsfernsehen einschließlich der Moderation. Das es euch immer noch nicht auffällt das ihr irgendwas falsch macht kommt euch einfach nicht in den Sinn. Die Menschen haben das eigenständige Denken noch nicht verlernt. Eines Tages muss es doch auch mal bei euch Fernsehmachern und Medien" klick" machen um zu begreifen das hier mächtig was schief läuft. Vor allem mit dem politischen Personal ist es nicht bestens bestellt.

Walter Risan schreibt am 17.02.2019, 14:16 Uhr :
"Man kann nicht Krieg unter den gegenwärtigen Bedingungen führen, ohne die Unterstützung der öffentlichen Meinung, die enorm von der Presse und anderer Formen der Propaganda geformt wird." (US-General MacArthur) Jacques Schuster Chefkommentator der Welt (und Gast im Presseclub ) Veröffentlicht am 11.04.2018 ( so ein Traktat wie ich es wahrgenommen habe ) mit dem Titei : Ein Krieg dürfte nicht mit einem plumpen Symbolschlag beginnen. Das kann jeder selbst bewerten !

Martin Gänswein schreibt am 17.02.2019, 14:02 Uhr
Da wird in TV-Talks - auch im Presseclub und hier von Tausendsassa-Journalisten - über teils hochkomplexe politische Belange geschwafelt, und mir kommt das wie ein Schaulaufen vor, wer denn am eloquentesten schwafeln kann. Der Informations-Zugewinn für Zuschauer ist - falls überhaupt vorhanden - sehr überschaubar. Leider aber wird - hier zum Thema Aufrüstung der NATO - der naheliegendste und auch ohne Journalistik-Studium für jeden einfach verständliche Aspekt nicht mal angesprochen... Nämlich das Pushing der eigenen Rüstungswirtschaft plus Peripherie zumindest in den potenten NATO-Staaten, die allesamt auf Wirtschaftswachstum angewiesen sind. Und die deswegen modernste Waffen auch gerne an Dritte verkaufen... oder sich durch Schutzschirm-Stationierungen deren Märkte sichern. ZUM VERSTÄNDNIS: Gegen eine rein defensive Rüstungspolitik habe ich nichts einzuwenden. Aber ich bin dagegen, mir ein überkandideltes Bedrohungsszenario einreden zu lassen, wenn es nur um Industrie-Lobbying geht.

MariA, geschrieben am 17.02.2019, 14:26 Uhr :
Zu P.D.: Was sagen wir dann zu Israel, das bis heute mit Veto-Unterstützung des Kriegstreibets #1 nach dem 2. WK im UN-Sicherheitsrat völkerrechtsgültige UN-Resolutionen zur Räumung völkerrechtswidrig besetzter arabischer Gebiete ignoriert?? Übrigens – falls es Ihnen niemand verraten hat – weit mehr als 90 % der Krim-Bewohner haben sich in einem Referendum dafür ausgesprochen, zu RUS zu WOLLEN! Eine ähnliche Befragung der Araber nach der israelischen Annektion ist mir gerade nicht geläufig. Ich vermute fast, es wurde vorsichtshalber keine durchgeführt...

T. Knopp schreibt am 17.02.2019, 13:54 Uhr :
Europa hat immer noch nicht seine Gschichte verabreitet und Frieden mit sich selber geschlossen, der Brexit lässt grüßen. Man können die europäischen Nationen zusammenarbeiten die die amerikanischen Staaten, nur dann kann es stark genug sein gegenüber den amerikanischen und chinesischen Staaten. Man kann Europa nur zusammen als Kraft gegenüber China und den USA sehen, sowohl von der Größe des Landes als auch der Größe der Bevölkerung. Da wird Russland dazu gehören müssen, da hat es sich als Schutzmacht auch angeboten, weil das Misstrauen immer noch zu groß war, wurde das ignoriert. Man wird darüber reden und verhandeln müssen, anders geht es nicht, die EU wird sonst zerrieben zwischen den Militärmächten.

Maria Anna schreibt am 17.02.2019, 12:46 Uhr :
Deutschland steht bei Russland genauso wie bei Amerika in alter Schuld und das lässt uns keinen Spielraum in irgendeinen Richtung, Forderungen zu stellen oder eigene Entscheidungen zu treffen. Amerika würde sich auch nicht solche jahrelangen Sanktionen aus Deutschland gefallen lassen, wie Russland. Europa ist sich so uneinig, dass eine gemeinsame starke Entscheidung, gegen oder für, Amerika , Russland, nie stattfinden kann. Statt erst mal unser Europa zu stärken haben wir uns in weltweite Unruhen hinein ziehen lassen.

Walter Risan schreibt am 17.02.2019, 10:50 Uhr :
War (ironie) doch alles so angekündigt worden 2000 in Bratislava ! Der Riegel, den die USA bei der Konferenz von Bratislava im Frühjahr 2000, für das östliche Europa zwischen Riga und Odessa angekündigt haben, senkt sich zwischen Westeuropa und der Russischen Föderation. Russland soll aus Europa vertrieben werden, um den USA in Europa ein Standbein in künftigen europäischen und globalen Auseinandersetzungen zu verschaffen.

    Gerd Dietrich schreibt am 17.02.2019, 11:52 Uhr :
    Walter Riesa (149) "Russland soll aus Europa vertrieben werden,..." Wie soll das gehen? Den Erdteil Europa an der russischen Westgrenze teilen, dann die Kontinentalplatten verschieben? Ansonsten gehört Russland zu Europa, zumindest bis zum Ural.

    Antwort von Arno Schmidt, geschrieben am 17.02.2019, 12:14 Uhr :
    Vielleicht, indem man die Grenze Russlands hinter den Ural verlegt?


Sonntag, 24. April 2016

Presseclub 24.04.2016 - Die Angst vor dem Islam - Panikmache oder berechtigte Sorgen?

Thema: Islam


Die Angst vor dem Islam
Panikmache oder berechtigte Sorgen?

Presseclub - So. 24.04.16, 12.03 - 13.00 Uhr
Für den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff war die Sache klar: Der Islam gehört zu Deutschland. Millionen Muslime leben friedlich in unserem Land und bereichern Kultur und Gesellschaft. Ganz im Gegenteil, behauptet die AfD. Der „politische Islam“ sei eine Bedrohung für unsere Freiheit, Rechtsordnung und Demokratie.

Kommende Woche will die AfD ihr erstes Grundsatzprogramm verabschieden und sich einem strikten Anti-Islam-Kurs verschreiben. Sie fordert ein Verbot von Minaretten, Muezzin-Rufen und der Vollverschleierung von Frauen.

Bei vielen ihrer Anhänger kommt das gut an. Die Sorge vor dem Islam ist in Deutschland verbreitet – auch bei Bürgern, die nicht AfD wählen würden. Sie fragen sich, ob die kulturelle Integration der vielen muslimischen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft gelingen kann. Und sie haben Angst vor radikalen Islamisten. Die Anschläge in Paris und Brüssel, die Übergriffe der Silvesternacht von Köln oder muslimisch geprägte Problem-Stadtteile im Ruhrgebiet haben das Misstrauen verstärkt.

Die großen Parteien in Deutschland, Verbände und Gewerkschaften werfen der AfD pure Stimmungsmache vor.

Man dürfe wegen einzelner Problem-Gruppen keine Religion verteufeln. Die AfD sei „eine Schande für Deutschland“, sagt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Gleichzeitig fürchten viele Politiker, die AfD könne nach den erfolgreichen Landtagswahlen mit ihren radikalen Positionen 2017 den Bundestag erobern. Dann hätte auch Deutschland eine populistische rechte Partei im Parlament – so wie der Front National in Frankreich oder die PiS-Partei in Polen.

Wie berechtigt ist die Angst vor dem Islam? Wie gefährlich ist der Anti-Islam-Kurs der AfD? Und was muss passieren, damit die Integration der muslimischen Flüchtlinge gelingen kann?


Fotos: Screenshots
Zu Gast:

  • Malexander Marinos,
    "Westdeutsche Allgemeine Zeitung"

  • Christoph Schwennicke,
    Chefredakteur, "Cicero"

  • Aktham Suliman,
    Publizist und freier Journalist

  • Christiane Hoffmann,
    Stellvertretende Leiterin des Berliner Hauptstadtbüros von "Der Spiegel"



  • Kommentare

    timmy, 24.04.2016, 10:31 Uhr:
    Man stelle sich einmal vor, das zig Millionen Christen nach Iran oder Saudi Arabien kämen, um Asyl zu bitten, Sie den Anspruch der politschen Teilhabe als Christen und Atheisten stellen und aktiv einfordern, Wohnungen und Arbeit zu bekommen ? Was würden die Wahabiten und Schiiten wohl machen ? Was mich neben den interkulturellen und unvereinbaren Gegensätzen zum Islam aber vor allem aber stört ist, das man sich in keinster Weise und im gleichem Maße, wie man sich um Millionen muslimische Flüchtlinge kümmert, sich um die Millionen Hungerlöhner, diejenigen die man zur Tafel und Suppenküche und in Altersarmut treibt den Obdachlosen nicht kümmert ?

    Dagmar Häuser, 24.04.2016, 10:30 Uhr:
    Was macht Menschen zu Terroristen? Ausgrenzung, schlechte Bildung, keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - warum sind dann sämtliche Hartz4-Empfänger noch keine Terroristen? Die Politik ändert nichts an deren Situation. Es müssten mindestens 3,6 Mio neue Stellen geschaffen werden, die auch anständig entlohnt werden. Es müssen mehr Steuern eingenommen werden, damit mehr investiert werden kann. Die Reichen investieren ja nicht, die bringen nur den Aktienmarkt ins schwanken.

    Wolfgang, 24.04.2016, 11:29 Uhr:
    In sehr vielen der über 50 islamischen Länder gibt es keine Religionsfreiheit. Die "Kairoer Erklärung der Menschrechte im Islam" kennt auch keine Religionsfreiheit. In einigen islamischen Ländern steht auf Konvertierung zu einer anderen Religion sogar die Todesstrafe. Aber in Deutschland fordern die Moslems die Religionsfreiheit. Hier werden Forderungen nach Gutdünken gefordert.

    Rita Hoffmann, 24.04.2016, 11:25 Uhr:
    Ich bin der Meinung, dass man dem Islam und dessen Interessensvertretungen einfach zuviel Aufmerksamkeit schenkt. Keine andere Religion hat so ein einnehmendes Wesen und wird so aufdringlich kommuniziert und gelebt, wie der Islam. Die Moscheen spriessen wie Pilze aus dem Boden und nun soll auch noch der Muezzin-Ruf "Allah Akbahr"von den Minaretten erschallen, in öffentl. Einrichtungen diskutiert man, ob man in den Kantinen noch Schweinefleisch serviert, muslimische Lehrerinnen wollen Kopftücher tragen, an den Unis werden Imane ausgebildet, um nur einige Auswüchse des Islams zu nennen. Einerseits bestehen wir auf Integration und andererseits sollen wir alles tolerieren, was die Islamverbände fordern. Ich finde, das geht alles zu weit. Es wird Zeit, die rote Karte zu zeigen. Wir leben in einem christlichen Land und das ist gut so. Ich lebe in einer Stadt im Ruhrgebiet in der mir inzwischen jede 3. Frau mit einem Kopftuch begenet. Ich fühle mich unwohl und vom Islam überrollt. Wir kön ...

    Ralf Schrader, 24.04.2016, 11:23 Uhr: Vor dem Islam und dem Terror habe ich genau so viel Angst, wie vor Akne und Fusspilz. Die einzig reale, täglich währende Gefahr für mich besteht im untergehenden Kapitalismus, in seiner extremsten Form, den US- amerikanischen Hegemonismus. Ohne den wüsste ich wahrscheinlich gar nicht, dass es den Islam gibt und islamistischen Terror gäbe es nicht.
    Jürgen Szepanski, 24.04.2016, 11:23 Uhr: Die muslimischen Migranten stammen aus Gesellschaften, die ein echtes Problem mit Frauen, Juden, Schwulen und Demokratie haben. Die Bundesregierung belegt das auffällige Beibehalten dieser unsäglichen Einstellungen in ihren eigenen Studien. Ich bin in den achtziger Jahren sozialisiert worden: Damals haben wir wegen der letzten Auswüchse des Patriarchats in den Familien gestritten (Stichwort „schlagende Väter“). Die Gleichberechtigung der Frau kam flächendeckend in Gang. Auch Homosexualität zeigte sich endlich in nennenswertem Maße in der Öffentlichkeit. Die Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen war ein großes Thema, besonders des Antisemitismus. – Und all das holen wir nun wieder in auffälliger Konzentration ins Land und laufen Gefahr, dass es sich in Ghettos kultiviert? - Wie irre ist eine Parteienkaste, die das anrichtet und sich als menschlich brüstet?´

    Viktor H., 24.04.2016, 10:58 Uhr:
    Ob die Angst berechtigt ist, ist für mich keine Frage, sondern eine Tatsache! Wer Augen hat, der sehe - wer Ohren hat, der höre! Da hilft auch kein Darumherumreden!!! Deutschland wird jeden Tag islamischer! Alle kennen die Wahrheit, aber keiner traut sich sie auszusprechen! Es ist wie in der früheren DDR, nein eigentlich viel, viel schlimmer!

    Thora Chrest, 24.04.2016, 10:20 Uhr:
    Den gesamt Islam gibt es gar nicht, drum gehört der Islam auch nicht zu Deutschland, Muslime schon. Moscheen und Imame werden von Saudi-Arabien und der Türkei hier gebaut und bezahlt. Ditib untersteht dem Amt für religiöse Angelegenheiten in Ankara und untersteht der dortigen Regierung Erdogan und der will keinen Dialog mit anderen Religionen außerhalb des Islams. Linkspopulistische Politiker erwecken immer den Eindruck vom friedlichen Islam. Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie zur Eroberung der Weltherrschaft und Unterdrückung aller Andersgläubiger. Wer an einem friedlichen Islam glaubt ist naiv und blauäugig.

    Dr. Rudolf Krause, 24.04.2016, 12:31 Uhr:
    Die Angriffskriege der USA und anderer Nato-Staaten werden von Völkerrechtlern als "Staatsterrorismus" bezeichnet. Die Todesopfer dieser christlichen Staaten sind zahlreicher, als die von Muslimen begangenen vorsätzlichen Tötungen. Auch vieles im Neuen Testament ist grundgesetzwidrig, siehe Römerbrief Kapitel 1 zweite Hälfte zur Homosexualität. Also Vorsicht mit Schuldzuweisungen an andere.
    Dr. Rudolf Krause

    margit schmidt, 24.04.2016, 12:42 Uhr:
    Ich bin entsetzt.Die Journalistin vom Spiegel lebt aber in Deutschland? Möge sie ihre Weisheiten in Saudi-Arabien von sich geben. Mit Kopftuch oder Burka. Eine Schande für den deutschen Journalismus.

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