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Freitag, 31. Juli 2020

Polizei muss Testpflicht im Zweifel mit Gewalt durchsetzen

liest man es bei msn.com

Es hat System, es wurde vorbereitet:

Erst wurden auf Mallorca Videos inszeniert, die zügellose Alkoholorgien beweisen sollen, und in deutschen "Qualitätsmedien" veröffentlicht. Parallel dazu wurden von den Hofberichterstattern "Fake-News" mit Bildern aus früheren Jahren verbreitet, nur um weiter Panik zu schüren und um sich die Zustimmung der Bürger zu sichern, denn anschließend kommt von bekannter Seite die Forderung nach zwangsweiser Durchführung von Tests bei den Rückkehrern.

Dass das den Anschein erweckt, eine neue Nazidiktatur unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes errichten zu wollen, scheint ihnen egal zu sein. Müssen die Nachbarländer wieder Angst vor Deutschland haben, da z,Z. eine gelernte Sekretärin für Agitation und Propaganda den Ratsvorsitz in der EU hat und ihn dazu nutzen könnte, den Zwangstest auf die gesamte EU auszudehenen?

Berlin. Verpflichtende Corona-Tests für Reiserückkehrer könnten nach Einschätzung der Polizeigewerkschaft GdP als letztes Mittel von der Polizei mit Gewalt durchgesetzt werden. Letztendlich müssen aber noch die Bundesländer darüber entscheiden.

„Wir müssen letztlich Recht durchsetzen und am Ende auch mit Zwang“, sagte der Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Wenn die Verwaltungsanordnung zur Corona-Testpflicht durch Zwang durchgesetzt werden soll, ist das Aufgabe der Polizei.“ Die Entscheidung müsse aber auf Landesebene getroffen werden.

Der Gewerkschafter rief Reisende zur Zusammenarbeit auf. „Die Testpflicht erfordert ein hohes Maß an Verständnis von der Bevölkerung, denn so ein Test ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“, sagte Radek. „Grundsätzlich muss man zwischen der körperlichen Unversehrtheit des Einzelnen und den Interessen der Gesellschaft abwägen. Hier haben wir einen Fall, den wir im gesellschaftlichen Miteinander noch nicht hatten.“ Er rechne aber mit der Bereitschaft zu freiwilligen Corona-Tests, betonte Radek.

Speziell für Rückkehrer aus internationalen Risikogebieten mit hohen Corona-Fallzahlen soll eine Testpflicht bei der Einreise nach Deutschland kommen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine Anordnung dafür angekündigt, die in der nächsten Woche in Kraft treten soll. Die Kosten für die kostenlosen Tests soll voraussichtlich der Staat tragen. Der Bund soll dafür den Zuschuss an die gesetzliche Krankenversicherung erhöhen.

Der Vorsitzende der Linke-Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, lehnt die geplante Übernahme der Kosten durch den Bund ab. „Es gibt keinen Grund, dass die Verkäuferin oder die Menschen, die aus Vorsicht oder Geldmangel auf eine Auslandsreise verzichtet haben, nun die Kosten für die Tests aller Reisenden mitzahlen sollen“, sagte Bartsch dem RND. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach forderte eine schnelle und unbürokratische Lösung.
„Wenn wir nicht die Kosten tragen, würden sich die Hochrisikobereiten nicht testen lassen. Also die Menschen, die sich an den Ferienorten, wie zuletzt in Spanien, rücksichtslos verhalten“, sagte er dem RND.

Quelle: msn.com

Samstag, 18. Juli 2020

Mallorca - Chaos-Wochenende an der Playa – Stimmt das wirklich?

oder ist das nur der Wunsch der "deutschen Märchenpresse"?

Eine Urlauberin berichtet:

Ivonne Lenski schreibt
ICH BIN ENTSETZT!!!! BITTE TEILT ES!!!!
Ich habe heute morgen die Nachrichten geschaut, zum Thema Corona auf Mallorca. Ich war 6 Tage dort und bin am Freitag zurück gekommen. Der Urlaub war sehr schön, trotz Corona. Aber seit gestern herrscht auf Mallorca komplette Maskenpflicht. Warum? Weil die Nachrichten lügen. Die zeigen dort die Schinkenstrasse voll mit Leuten die feiern. Die war leer, keine Menschen Seele. War schon gruselig, so leer war es dort. Die Strände zeigen sie überfüllt, auch gelogen. Da war alle paar Meter mal jemand gelegen. Die zeigen Bilder vom Strand aus den vorherigen Jahren, mit aufgebauten Sonnenschirmen und liegen zu vermieten. Da war Kilometer weit kein einziger Schirm zu mieten, nur die Schirme die von den Urlaubern selbst mitgebracht wurden. Die meisten Restaurants waren zu, also auch an der Promenade war kaum was los. Nicht so wie auf den Bildern in den Nachrichten. Menschenmassen die sich aneinander drücken. Es war so als wenn man bei uns am Mittag, auf der Straße spazieren geht. Bierkönig ist zu und wie gesagt, die berühmte Schinkenstraße ausgestorben. Die Menschen dort haben in Geschäften und beim Betreten von Restaurants immer Masken angehabt. Hat man es mal vergessen, wurde man direkt darauf hingewiesen. In den Hotels war es auch so, im Restaurant und in der Lobby Maskenpflicht. Viele haben auch dauerhaft die Maske auf der Straße an gehabt. Wenn man es nicht selbst erlebt hat, glaubt man den Nachrichten auch noch.
🥵 Ich will gar nicht wissen, mit was uns die Nachrichten noch belügen.



BikeKing Mallorca

UPDATE: BILDER WURDEN NICHT BEI RTL GEZEIGT DIE AUFNAHMEN WURDEN VON EINEM REPORTER VON WELT AUFGENOMMEN von Paul Willmann.

Aber an alle TV Sender eure PANIKMACHE in den deutschen Medien geht uns auf den Sack, Zeigt Mallorca doch mal von der anderen Seite und Mallorca ist nicht nur der Ballermann. Wenn Ihr das nicht könnt bleibt doch bitte weg und zeigt nur noch Bilder aus Deutschland.

So belügen euch die Medien über die Lage auf Mallorca #Märchenpresse



Chaos-Wochenende an der Playa –
Medien hofften auf Corona-Skandale.

Veröffentlicht 13 Jul um 13:15 Uhr
Massimo Portelli

Sensationsgeilheit…

Es ist Montag und Mallorca247 blickt auf ein turbulentes Wochenende auf der Insel zurück. Das erste Fazit lautet: Falsche Berichterstattung auf allen Kanälen. Die Sensationsgeilheit insbesondere deutscher Medienanstalten lässt einen wahrheitsgemäßen Journalismus einfach nicht zu. Mallorca247 war das ganze Wochenende mit 4 Mitarbeitern vor Ort und konnte sich ein umfangreiches Bild der Lage machen. Das Ergebnis: Der Skandal sind nicht die Partytouristen, sondern der Umgang mit ihnen durch die Medien, die nun mal “klick-starke” Berichte liefern müssen für ihre Arbeitgeber. Da scheint eine ehrliche Schlagzeile wie “Endlich ein Lichtblick – Erste Touristen feiern umsichtig an der Playa”. nicht erwünscht zu sein.
Lesen sie hier weiter



Nachtrag 18.07.2020, 06:30 Uhr
Hier kann sich jeder selber überzeugen. Livecam auf Mallorca. Nur kurzen Werbespot aushalten, dann erscheint das Livebild.
Palma - Can Pastilla - "Ballermann" - Mallorca

Donnerstag, 17. August 2017

Massenprotest gegen Tourismus auf Mallorca

Thema: Massentourismus

Massenprotest gegen Tourismus auf Mallorca

Foto: tagesschau.de
Die bei Touristen beliebte Ferieninsel Mallorca leidet zunehmend an den Folgen des Tourismus. Die Folgen des Tourismus machen die Mallorquiner immer wütender und treiben sie zum Protesstieren auf die Straße. Mallorca hat nun die größte Anti-Touristendemo der Geschichte erlebt. 50.000 zogen nun durch die Straßen der Hauptstadt Palma, um gegen den ungezügelten Massenansturm zu protestieren.

"Schluss mit der Zerstörung, lasst uns Mallorca retten", skandierten die Demonstranten bei ihrem Marsch durch die Straßen von Palma de Mallorca. Es war die wohl größte Demonstration gegen den ungezügelten Bauboom und die Umweltprobleme auf der Insel, vielleicht die größte Demo, die es gegen Touristen überhaupt jemals gegeben hat.

Im Streit um die Folgen des Massentourismus sind die Proteste allerdings nur eine neue Eskalationsstufe. Die Frage nach der "Überfremdung" und "dem Ausverkauf" der Insel führen bereits seit Jahren zu hitzigen Auseinandersetzungen.

Kein Wunder: Die Insel scheint permanent überfordert, mit den stetig wachsenden Touristenströmen fertig zu werden. Es kommmen mehr Urlauber auf die Insel, als diese verkraften kann. Schließlich ist es noch keine fünfzig Jahre her, dass der Pionier des Pauschaltourismus, Neckermann, das spanische Paradies für seine Geschäfte entdeckte und damit den Startschuss gab für den Massenandrang. Inzwischen belagern jährlich zehn Millionen Touristen das sonnige Eiland, über 3,5 Millionen sind Deutsche.

Von Blogger Torpedo - kritischer Gesellschafts- und Politik-Blog
Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise des Blogbetreibers widerspiegeln.

Donnerstag, 28. November 2013

Westerwelle und die NSA: Eine Schande für Deutschland

Thema: Diplomatie

Bei einem Besuch in Berlin machten die Amerikaner klar, dass in Deutschland weiterspioniert wird. Bundesaußenminister Guido Westerwelle vermittelte bei seinem Auftritt eine peinliche Gleichgültigkeit gegenüber seinem Amt und den Anliegen der Bürger. Jeder öffentliche Auftritt von Westerwelle ist eine mutwillige Verschwendung von Steuergeldern. Hat dieses Land denn keine Selbstachtung mehr?


Außenminister Guido Westerwelle: Dieser Mann hat nichts zu sagen, und wir müssen ihm dafür eine hohe Gage bezahlen – unzumutbar. (Foto: dpa)
Dieser Außenminister ist eine Zumutung.

Wann löst er endlich das Ticket nach Mallorca?
In Berlin sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle nach einem Gespräch mit US-Senator Christopher Murphy und dem Kongressabgeordneten Gregory Meeks in holprigen, teils falschen Worten, dass Vertrauen durch die NSA-Affäre verloren gegangen sei. Westerwelle forderte „Transparenz, für das, was in der Vergangenheit war und gleichzeitig klare Regeln für die Zukunft.“

Westerwelle stammelte auf Englisch einige Allgemeinplätze, die so nichtssagend und irrelevant waren wie die gesamte Amtszeit Westerwelles.

Womit haben wir einen Außenminister verdient, dem sein Land, sein Amt und natürlich die Bürger so offensichtlich gleichgültig sind?

Was ist das für ein Haltung, dass da offenbar einer denkt: Ich bin bald weg, mich geht das alles nichts an?

Es ist unzumutbar für den Steuerzahler, dass er derartig unfähiges Personal finanzieren muss – Westerwelles Auftritt war arrogante Arbeitsverweigerung. Im normalen Leben wird dafür man gefeuert – als Aldi-Verkäuferin und als Fußball-Millionär.

Eine US-Delegation von ausgesucht niedrigem Rang war nach Europa gereist, um die Wogen nach den Enthüllungen des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden wieder zu glätten.

Das ist ihnen gründlich gelungen: Sie erklärten den Deutschen, dass sie die Bedenken nicht im mindesten interessieren, dass dort, wo gehobelt wird, Späne fallen; dass bei der NSA vor allem gute Menschen arbeiten; dass Herr Snowden ein schlechter Mensch ist; und dass sich die Deutschen im Übrigen bei ihren eigenen Diensten erkundigen könnten – von dort kommen nämlich die Daten.

Deutschland hat sich bis auf die Knochen blamiert: Dieser Außenminister, der nur noch die Tage zählt, bis er in die steuerfinanzierte Rente nach Mallorca gehen kann, ist der Inbegriff der spätrömischen Dekadenz der deutschen Politik: Keine Würde, kein Biss, keine Überzeugungen, keine Haltung, kein Inhalt.

Westerwelle war von Ex-Botschafter Philip Murphy vor einigen Jahren bereits als unfähig beschrieben worden (mehr dazu in den Depeschen der Botschafter aus Berlin). Es ist Westerwelle gelungen, diesem Image voll und ganz zu entsprechen.

Während in Deutschland noch die lahmen Enten quaken, sind die Dienstboten in Brüssel schon weiter: Entgegen aller Logik hat die Kommission von José Manuel Barroso bekanntgegeben, dass sie am sogenannten „Safe-Harbor“-Abkommen mit den USA festhalten will.

Mit diesem Abkommen werden Google, Facebook, Twitter, der CIA, dem FBI und der NSA alle Daten der deutschen Nutzer zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich innerhalb der strengsten Terrorschutz-Richtlinien – wie bekannt.

Die EU zeigt sich vor dem Freihandels-Abkommen mit den USA devot wie selten: Schwachstellen des bisherigen Vertrages sollten verändert werden, hieß es in dem Entwurf für eine in dieser Woche geplanten Erklärung, über den Reuters berichtet. „Die Veränderungen sollten die strukturellen Mängel in Bezug auf Transparenz und Durchsetzung ebenso betreffen wie die wesentlichen Prinzipien und Ausnahmen für nationale Sicherheitsbehörden“, hieß es darin weiter. Eine reine Beibehaltung der jetzigen Bestimmungen favorisiert die Brüsseler Behörde demnach ebenso wenig wie eine Kündigung des Abkommens.

Vor allem aus dem EU-Parlament waren Forderungen laut geworden, angesichts immer neuer Enthüllungen über Spähaktionen des US-Geheimdienstes NSA das Regelwerk auszusetzen. Der „Safe Harbor“-Status unterstellt, dass für Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks ein gleicher Rechtsstandard gilt.

In EU-Diplomatenkreisen hieß es, dass man von den USA 13 Maßnahmen zur Veränderung der „Safe-Harbor“-Vereinbarungen fordern werde, die bis Sommer 2014 umgesetzt werden müssten. Die Option, das Abkommen danach ganz auszusetzen, sei damit nicht ganz vom Tisch. Das berichtet auch die FT – doch das glaubt ja kein Mensch.

In dem Entwurf hieß es zudem, dass das Thema Datenschutz in den laufenden Gesprächen zum Freihandelsabkommen mit den USA nicht erörtert werden sollte. Die jeweiligen Datenschutzregeln auf beiden Seiten des Atlantiks müssten aber vollständig respektiert werden.

Das ist also Europa im 21. Jahrhundert: Ein politischer Hedonist, der als deutscher Außenminister seine Tage absitzt wie ein Sanitäter seine finale Zeit bei der Bundeswehr; ein von niemandem gewählter „Präsident“, der im Namen der Völker Europas agiert, als wäre er der Kaiser von China (von wo er gerade zurückgekehrt ist, ohne Ergebnisse, aber vom europäischen Steuerzahler finanziert).

Deutschland torkelt zwischen den Lobbyisten und wird von den Weltmächten am Nasenring durch die Manege geführt.

Es fällt einem schwer, über wen man sich mehr ärgern soll: Über die EU-Bürokraten, die sich anmaßen, sie könnten für die Bürger sprechen; oder die deutschen Politiker, die sich nicht einmal mehr die Mühe geben, die Langeweile zu verbergen, mit der sie sich durchs Amt quälen.

Die lahmen Enten und die aufgeblasenen Gockel sind jedenfalls drauf und dran, die Demokratie in Deutschland und in Europa so nachhaltig zu zersetzen, dass jedem Globalisten-Fuchs das Wasser im Munde zusammenlaufen muss, wenn er diesen Hühnerstall sieht.

Mit freundlicher Genehmigung von DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


Kommentare

» der Kommentar des Blogschreibers «
Schaut mal am Rand, direkt unter Comedypreis 2012
Dieser Herr ist mir einen eigenen Blog-Beitrag wert, nicht nur einen Kommentar.
In den nächsten Tagen.
Solange könnt ihr euch das ansehen - und ihn hören: http://politikparadox.blogspot.de/2013/11/was-lustiges-zum-grauen-november.html

Margarete sagt:
Nicht nur er, der Westerwelle!
Auch die gesamte
selbsternannte,
beste Regierung aller Zeiten.
Schwören ihren Eid. so wahr mir Gott helfe, Schaden vom Deutschen Volk, ab zu wehren!
Und jeden Tag machen sie genau das Gegenteil.

Eulchen sagt:
Die geheuchelte deutsche Empörung über die NSA ist ja auch ein Witz.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494509.html
Was Snowden da zwitschert, konnte man schon 1989 im Spiegel lesen. Sehr detailliert sogar. Und Merkel redet von “Neuland”. Was für ein Theater.
Warum duldet Deutschland fremde Spionageeinrichtungen ganz offen, bis heute?
Auf US – Foren wird die NSA oft mit den Paperclip – Nazis in Verbindung gebracht.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/magazine/4443934.stm
Die USA hatten offenbar keinerlei moralische Bedenken, sich aus diesen Quellen technisches know – how zu besorgen, und die Wissenschaftler kein Problem, die Seiten zu wechseln.
Wer im großen Spiel wirklich die Fäden zieht, ist nicht zu erkennen. Wo die Reise hingehen soll, schon. Und wenn das die “westlichen Werte” sein sollen, ist der Affenfelsen der höchste Gipfel.

Mona Lisa sagt:
Westerwelle hat sich ja in beindruckender Weise als Verfechter “spätrömischer Dekadenz” geoutet. Das macht ihm keiner nach. Auch das Guido-Spaßmobil bleibt in der Erinnerung. Ansonsten bleibt von der FDP nicht viel. Vielleicht die verunglückte Hotelsteuer. Denen weint keiner eine Träne nach.
Ein “Außenminister” ist in Zeiten der globalisierten Weltinnenpolitik sowieso ein Relikt aus alten Zeiten. Der hat doch gar nichts mehr zu sagen außer Blabla. Zustimmung zu flächendeckenden Spitzelaktionen kommt aus der Zentrale, vom dicken Barroso. Also brauchen wir auf den warmherzigen Guido nicht weiter einschlagen. Das Amt ist der Witz. Im Grunde brauchte es nicht neu besetzt werden, solange es keine Weltaußenpolitik gibt. (Mit den Ufos).

Kiwi sagt:
Ein sehr guter Artikel liebe DWN !
Leider ist dem auch gar nichts mehr hinzuzufügen . Er hinterlässt einen wieder einmal sprachlos .Sie haben die Situation und die Personen bestens beschrieben .

Angie die Erste sagt:
Klasse Artikel DWN. So muss das in sämtlichen Medien kommen, vielleicht wacht dann der deutsche Schlaf-Michel endlich mal auf.
Aber für die Rente dieser “Nichtpolitiker” ist immer noch Geld da. Andere müssen sich von der deutschen Rentenversicherung Beleidigungen anhören. Wie z.B. ein schwerkranker Bekannter, der laut Rentenversicherung ja immer noch Toiletten putzen könnte. Braucht er aber nicht mehr, ist letztes Jahr gestorben. Es ist wirklich unerhört, dass man diese … auch noch mit einer satten Rente unterstützen muss.

Eve sagt:
Diesem Punktgenauen Artikel ist ansonsten nichts mehr hinzuzufügen, außer……
daß viele Menschen irgendwann sich an den ständig erneuerten Status Quo gewöhnt haben, sie hören weg und schauen weg, so als ginge sie das Ganze nichts an.
Das ganze nennt man dann Demokratie verpackt in Tüten.
Westerwelle war und ist der absolut unfähigste Mann für den Posten als Außenminister. Eine Schande für sein Land, alle lachen über ihn im Ausland, egal wo er auch auftritt, keiner nimmt diesen Kasper des Zasters wirklich ernst.

Fatson sagt:
Ja diese lahmen Enten und aufgeblasenen Gockel sprechen nicht für die Bürger!
Sie sind nur darauf bedacht das Volk im Zaum zu halten.
Man merkt es schon daran, das Europa in die falsche Richtung geht, wenn es inzwischen wie ich lese viele Aufklärungsabende im gesamten Bundesgebiet gibt, wie man sich bei Demonstrationen verhalten soll.
Menschen die willkürlich Hausdurchsuchungen ausgesetzt sind oder mutwillige Festnahmen bei Demos. Nur weil man mit dem politischen Stil nicht einverstanden ist, und dagegen protestiert.
Ich hätte nie für möglich gehalten, das so etwas in unserem Lande geschieht.
Ja Deutschland torkelt !
Und die Demokratie und Meinungsfreiheit geht vor die Hunde.

Falkenauge sagt:
Solche stelzenden Gockel werden von den EU-Strippenziehern als willfährige Marionetten benutzt. Sie sind dafür besonders geeignet, weil sie sich mit ihrer Eitelkeit und dem Selbstgenuss elitärer Machtgefühle, verbunden mit reichlichen Pfründen, leicht auf die Spur fremder Gedanken, die sie für eigene halten, setzen lassen. Solche Hohlköpfe brauchen die konspirativen Planer und Macher eines EU-Zentralstaates für ihr langfristig angelegtes Werk. Hintergründe dazu: http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung/

Mattes sagt:
Genau dafür wurde Westerwelle als Außenminister doch eingesetzt…
..um in der von den USA besetzten Kolonie “Deutschland” schön den Besatzern in den Arsch zu kriechen…. und als Arschkriecher hätten sie keinen besseren finden können …*g*…
Darum werden Minister auch nicht gewählt sondern nach guter, alter diktatorischer Sitte dem Volk vor die Nase gesetzt.
Wann merken die Leute endlich das sie in keiner Demokratie leben… aber wie Goebbels schon sagte:
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben“
Joseph Goebbels, Reichsminister für Propaganda
Und daran hat sich bis heute nichts geändert!!!

WECKER sagt:
MEHR MUSS MAN DAZU NICHTMEHR SEHEN ODER SAGEN: http://www.youtube.com/watch?v=PSFqjB0Bzu8