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Montag, 11. März 2019

Bericht über IPCC im Fernsehen - noch ganz ohne Hofberichterstattung

Thema: Klimawandel

Zu Beginn, als Frau Merkel noch Klima-Kanzlerin war, bevor die Hofberichterstattung und das Gesülze von der "mächtigsten Frau der Welt" losging, nahmen die Öffentlich-Rechtlichen ihre eigentliche Aufgabe noch ernst, wie man sieht.

2007 - IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel


enjoyglobalwarming

Am 23.05.2007 veröffentlicht

Das IPCC macht renommierte Klimawissemschaftler mundtot. Report München ARD Global Warming Swindle Klimaschwindel Update 2009 Klima-Gate Climategate Klimaschwindel Im Zuge von Klima-Gate lässt der Leiter des Klimaforschungsinstitut (CRU) der University of East Anglia seine Ämter ruhen. Das CRU ist einer der wichtigsten Datenlieferanten für den UN-Weltklimarat (IPCC), der vor einem durch Menschen gemachten Klimawandel warnt. Eine unabhängige Untersuchung soll Vorwürfe gegen ihn und das CRU klären, nachdem E-Mails des Instituts durch Hacker an die Öffentlichkeit kamen. In diesen E-Mails schreiben Jones und seine Kollegen davon, wie sie "Tricks" anwenden, um für die Öffentlichkeit und die Medien eine Klimaerwärmung glaubhaft zu machen, obwohl die Welt-Durchschnittstemperatur in den letzten zehn Jahren nicht stieg.

Kategorie Nachrichten & Politik

Kommentare

Mayday
Eine solche Berichtersattung ginge heute nicht mehr..das muss einem doch zu denken geben.

redarmyF
Erstaunlich, daß bis 2007 noch kritische Berichterstattung möglich war. Was ist während der Ära Merkel genau passiert ? Man fühlt sich an SED-Zeiten erinnert. Selbst das Vokabular (Zusammenrottung) kommt aus der Zeit.
Worte wie Rechts(-populistisch), rassistisch, das dümmliche "Klimaleugner", fremdenfeindlich, frauenfeindlich genügen um ein Thema argumentfrei abzuwürgen. "Ich finde Frauen sollten die Wahl haben ihr Kind zuhause zu erziehen oder nicht." DAS IST FRAUENFEINDLICH.
Was soll ich dazu noch sagen?
Geht das nur mir so?

Deschurnaja
ja, damals war freier Journalismus noch möglich.
Heute schwänzen Kinder die Schule und lassen sich damit vor der Karren der Altparteien spannen!
Für die Thunfischgrete habe ich folgende Nachricht: Rettet den Wald, es mehr Spechte und Biber!

Steffen Wiebach
Der Beitrag ist von 2007 das heißt vor der Umwandlung der ARD zum Staatspropagandainstrument heute nur noch flapsig "Lügenpresse" oder "Lückenpresse" genannt. 2007 das heißt vor dem Merkelregim, dass den Volksverrat zur Staatsreson macht. 2007 das heißt vor Hetz.- & Hasskampangen vom Bundespräsidenten empfohlen usw. Heute 2018 leben wir in einen Land der Meinungsmanipulation, in einem Land wo linke Schlägertrupps über Vereinstrukturen gefördert werden, in einem Land wo Widerspruch im Keim erstickt wird , durch verbale bis existenszerstörende Repressionen usw./#/ 2018 ist diese CO2- Lüge längst zur Religion erhoben, eine Religion die dem Menschen alles bisher erreichte abpresst, Freiheit ,Wohlstand ,Demokratie bis hin zur Identität, Tradition & Zukunft.

Fjörgyn
wenn man mal wieder die Kommentare liest wird einem schlecht, grade vor allem wenn man immer wieder liest das die beweiße für den Menschen gemachten Klimawandel erdrückend sind, HALLO? WELCHE BEWEIßE?.....gefakte Grafiken, unvollständige Statistiken, aussagen von gekauften bzw Geldgeilen möchtegern Wissenschaftlern sind eure beweiße?
Wir die sogenannten Klimaleugner(kein Mensch leugnet Klima, nur den Menschen gemachten Klimawandel) sind hingegen der Politik und Wissenschaftler vom PIK nicht Beweiß pflichtig, wir verlangen von KEINEM sein Leben zu ändern, wir verlangen NICHT das die Menschen in Afrika kein Strom aus Fossilen Kraftwerken nutzen dürfen, wir Zerstören NICHT unsere Landschaft durch Ökostrom-Erzeugern, wir geben KEINE Milliarden Euro für Maßnahmen aus die erwiesenermaßen nichts bringen und und und ,kann noch sehr lange so weiter machen.
Und dennoch gibt es etliche Beweiße, die gegen einen Menschengemachten Klimawandel sprechen(ich werde die jetzt hier nicht aufführen)
Die bekanntesten Klimaleugner sind keine Millionäre geworden(ganz im gegen Teil, ihre kritische Einstellung sorgt eher für weniger Geld als vorher)
Die Klimaleugner Stören NICHT im Stil der Hitlerjugend "Klimaveranstaltungen" Die Demokratie stirbt dank der Klimawandel Politik. Diese art Politik hat es schon mal im 20. Jahrhundert gegeben (30er Jahre) dürfte jedem bekannt sein wohin das dann führte
Also in diesem Sinne ihr Klimaschützer, rennt doch weiter mit wehenden Fahnen den Klima-Diktatoren hinterher aber heult dann nicht rum wenn alles den Bach runter geht, Ich bedanke mich schon mal im voraus für alles weitere Übel was wir noch durch die Klima-Politik ertragen müssen.

Bibidi Babedi
Unfassbar was sich mittlerweile in Bezug auf die öffentlich rechtlichen geändert hat. Heute wäre das undenkbar. Scheiss Lügenpresse

C Nys
Der Klimawandel ist da,,,, so wie er schon seit Milliarden Jahren da ist. Aber er ist weder durch den Menschen verursacht, noch kann er durch den Menschen beeinflußt werden. Hört auf uns zu verarschen. Wie soll man auch etwas unternehmen. Man geht von der Fiktion aus, dass das in Minimengen in der Atmosphäre vorkommnde Gas CO2 (0,038%) Schuld an den Klimaveränderungen sei.
Nein, ein wissenschaftlicher Nachweis wurde nicht erbracht.
Der Klimawandel ist da, so wie es ihn schon immer gegeben hat und wir sollten uns darauf einstellen. Aber nicht dadurch, dass man uns Bürger wieder einmal mit rot/grünen Lügen abzockt.
Der Versuch den Temperaturanstieg des Klimas, durch den Menschen, auf 2 Grad zu begrenzen, ist genauso idiotisch, als wollte man den Lauf der Sonne um 2 Grad verändern. Es ist wohl kein Zufall, dass fast alle dieser 2 Grad-Fetischisten, von der Klima-Lüge gut leben, denn es ist inzwischen ein Milliarden-Geschäft.


Dienstag, 19. Januar 2016

Hart aber Fair - Darf man den Medien wirklich nichts mehr glauben?

Thema: Medien

TV-Kritik: "Hart aber Fair"
Darf man den Medien wirklich nichts mehr glauben?

Von Marc L. Merten
Wenn eine freie Journalistin des WDR in einer Radio-Talkshow erklärt, die öffentlich-rechtlichen Medien seien "angewiesen, pro Regierung zu berichten", dann ist das eine dramatische Aussage. Wenn sie sich tags darauf entschuldigt, "unter Druck totalen Quatsch“ erzählt zu haben, macht es das nicht besser. Im Gegenteil.

Es ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die "Lügenpresse" in ihr tägliches Vokabular aufgenommen haben. Aber was ist dran am Vorwurf, deutsche Medien würden tendenziös berichten? Das diskutierte "Hart aber Fair“ am Montagabend.

"Frisierte Polizeiberichte, bevormundete Bürger – darf man bei uns noch alles sagen?" So lautete eigentlich das Thema der Sendung in der ARD. Es hätte lauten müssen: "Lügenpresse, Nanny-Journalismus und Hofberichterstattung - darf man den Medien noch alles glauben?" Frank Plasberg hatte seine Sendung am Montag zur großen Abrechnung mit der eigenen Zunft erklärt und dabei die passenden Leute eingeladen. Allein, Vertrauen in die Medien wieder aufzubauen, sieht anders aus.

"Jeder beschimpft die andere Seite"

Das lag zum einen an Alexander Gauland, dem stellvertretenden Parteichef der AfD. Seine Partei hat sich den Begriff "Lügenpresse" zu eigen gemacht und findet, wie Gauland erklärte, dass dieser Ausdruck "etwas Richtiges darstellt", weil die Medien mit den politischen Eliten vernetzt seien und gemeinsam für die Willkommenskultur kämpften. Die Symbolfigur dieser "Propaganda-Berichterstattung" sei die NDR-Journalistin Anja Reschke, die im Jahr 2015 zur Journalistin des Jahres gekürt wurde.

Wie passend, dass Reschke selbst anwesend war. Sie habe nichts von ihrer Symbolkraft gewusst, erklärte sie. Wovon sie aber zu berichten wusste, war die große Kluft, die sich wegen der Flüchtlingsdebatte und noch viel stärker seit den Silvester-Vorfällen in Köln durch die deutsche Gesellschaft zieht. Eine Flüchtlingsdebatte, die nur in Schwarz und Weiß geführt wird. Eine Medienkritik, die Journalisten als Marionetten Merkel’scher "Wir-schaffen-das"-Politik denunziert. "Jeder malt sich sein Schwarz oder sein Weiß und beschimpft die andere Seite, dass sie nicht richtig berichten würde." Differenzierte Berichterstattung wolle keiner mehr hören.

Medien müssen sich Rolle zurückholen

Nach Reschkes Meinung dürfte dazu wohl auch Claus Strunz beigetragen haben. Reschke und der leitende Journalist bei Axel Springer, nicht gerade in Freundschaft vereint, saßen nebeneinander und schienen die Anwesenheit des anderen nur schwer zu ertragen. Nachdem er seine Kollegin wie ein kleines Schulmädchen getadelt hatte, weil diese von den Problemen mit Flüchtlingen nur eine Seite der Medaille sehen wolle, erklärte Strunz: Die deutschen Medien müssten aufpassen, nicht den Eindruck einer "de-Maizièrisierung" zu erwecken. Man müsse sagen, was Sache sei, anstatt wegzulassen, was verunsichern könne.

Ohne es direkt auszusprechen, war es Sebastian Krumbiegel, der Strunz den Spiegel vorhielt, indem er den Gewaltforscher Andreas Zick zitierte: "Wir sitzen in einer Populismus-Falle." Er pflichtete Reschke bei, dass Schwarz-Weiß-Denken nicht helfe. Die Vorfälle in Paris hätten die Menschen paralysiert, der Skandal von Köln das Vertrauen erschüttert. Er warnte davor, die Themen Terrorismus, Flüchtlinge und Sexismus undifferenziert in einen Topf zu werfen. Denn genau diese Vermengung führe zu jenem Vokabular, dass insbesondere von Pegida-Anhängern benutzt werde. Für diese Differenzierung der Themen seien die Medien zuständig. Und diese Rolle müssten sich die Medien wieder zurückholen.

Göring-Eckardt ausgebremst

Diejenige, die die Medienkritik aus der rechtspopulistischen Ecke mit Gauland und der AfD verknüpfen wollte, war Katrin Göring-Eckardt. Allein, sie durfte nicht so recht, weil Frank Plasberg die Grünen-Politikerin immer wieder daran hinderte, den Bezug zwischen der politischen Ausrichtung der AfD und dem Misstrauen in die deutschen Medien zu verbinden. Ein Fehler, wie sich am Ende der Sendung herausstellte: Denn dann hätte Plasbergs letzter Einspieler noch mehr Wirkung erzielt.

In diesem entlarvte die ARD den immer wieder mit dem Begriff "Wahrheit" hantierenden Gauland selbst als Lügner und Weglasser von Kontexten. Der Brandenburger Franktionschef hatte Jürgen Trittin auf einer Demonstration falsch zitiert, woraufhin der Grünen-Politiker von den Demonstranten als Volksverräter beschimpft wurde.

Reschke und Strunz in einem Punkt einig

Aber zurück zur Medienschelte: Gauland fand, die Vorfälle in Köln hätten zu einem "Zusammenbruch der öffentlich-rechtlichen Schweigespirale" in der Diskussion um die Flüchtlinge in Deutschland geführt. Es verwunderte nicht, dass Reschke dagegen hielt und ihm riet, künftig aufmerksamer die mediale Berichterstattung zu verfolgen. Denn: "Ich kann nichts dafür, dass wir es berichten, die Menschen es aber nicht sehen wollen." Zu diesen Menschen zählte sie ganz offenbar auch Gauland.

Es war der Punkt, an dem Reschke und Strunz einer Meinung waren. Auch, wenn es keiner der beiden so aussprach. Strunz aber legte den Finger in jene Wunde, die Plasberg in seiner Sendung eigentlich hätte behandeln wollen: Die Diskreditierung und Diffamierung jener, die kritisch hinterfragen, wo die Probleme der Flüchtlingspolitik liegen, ohne dabei rechtspopulistisch zu werden.

Bei jedweder Kritik an Merkel und ihrer Politik – nicht nur von den Medien, sondern aus der eigenen politischen Mitte – käme sofort der Hetzer- und Rassismus-Vorwurf wie eine moralische Keule. Kritiker sollen mundtot gemacht werden. Eine Entwicklung, unter der die deutsche Demokratie wohl noch viel eher leiden würde als unter Alexander Gauland und dessen Vorwurf der "Lügenpresse".
Quelle: t-online.de

. . . und wie immer wenn keine "politisch korrekten Kommentare" zu erwarten sind:

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