Das angebliche Corona-Allheilmittel ist weder ungefährlich noch sicher wirksam — sicher sind nur die Profite der Hersteller. Exklusivabdruck aus „Der betrogene Patient“.
von Gerd Reuther
In einem MedizinerInnenleben gewöhnt man sich an so manches: verstümmelnde Operationen ohne zwingenden Grund oder die Verordnung giftiger Substanzen ohne erwiesenen Nutzen. Der Radiologe Gerd Reuther hat sich in 30 Berufsjahren nicht an alles gewöhnen wollen, was als „state of the art“ bezeichnet wird. In seinem Buch hat er sich mit Prinzipien und Strukturen unserer heutigen Medizin auseinandergesetzt. Der Autor arbeitet heraus, auf welch tönernen Füßen auch unsere heutigen Formen der Behandlung stehen. In diesem Auszug widmet sich Gerd Reuther vor allem dem kontrovers diskutierten Thema eines möglichen Impfzwangs. Statt pauschaler „Impfkritik“ auf der einen und gedankenlosem Impfopportunismus auf der anderen Seite, sollte man genauer hinsehen. Und auch auf Wissen über die tatsächlichen Wirkungen des Impfens zurückgreifen können. Sind Populationen mit Impfpflicht wirklich weniger krankheitsanfällig? Und herrscht in Gegenden wo das Impfen unbekannt ist, immer gesundheitlicher Notstand? Schließlich: geht das etablierte Gesundheitssystem ehrlich mit dem Thema der Nebenwirkungen um?
Das Geschäft mit den Viren und der Seuchenangst
Im Jahr 2009 haben Wissenschaftler der Cochrane belegt, dass
das weithin verschriebene und eingesetzte Grippe-Medikament
Tamiflu
kaum wirksam ist und überdies alle zugrunde liegenden Studien vom
Hersteller beeinflusst wurden. Was ist davon zu halten, dass die
Gemeinsame Kommission für Antivirale Therapie der
Gesellschaft für Virologie (GfV), der
Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) und der
Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) nach der Aufdeckung dieses Skandals die Substanzgruppe der Neuraminidasehemmer, der
Tamiflu und
Relenza
zuzuordnen sind, weiterhin als Grippe-Medikamente empfehlen? Mit
anderen Worten: Eine Medikamentengruppe ohne Evidenz für eine
substanzielle Beeinflussung der Grippe wird als unverzichtbar für
Risikopatienten und medizinisches Personal erklärt (1).
Wir haben es hier mit einer Blaupause für die Anwendung wirkungsloser
Medikamente zu tun: Bei vagem Verdacht werden sie schnellstmöglich
verabreicht, sodass Erfolge alleine daraus resultieren, dass manche
Behandelte überhaupt keine Grippe hatten. Wer viele Menschen bei
leichten Beschwerden behandelt, wird viele Heilungen beanspruchen
können!
Beinahe alles, was Behörden wie beispielsweise die
Weltgesundheitsorganisation WHO zwischen 2004 und 2009 über die
Neuraminidasehemmer mitteilten, um den Schein einer medikamentösen
Behandlungsmöglichkeit zu wahren, ist unzutreffend. Das vor allem für
Krankheitsepidemiologie zuständige
Robert Koch- Institut (RKI)
kommuniziert immer wieder mehr als 20 000 Grippetote in Deutschland (2).
Laborbestätigt sind in den Jahren 2010 bis 2013 aber lediglich 26 bis
198 pro Saison (3)!
Die Ende der 1990er-Jahre im Gefolge des AIDS-Skandals bei Blutern
reaktivierte STIKO (Ständige Impfkommission des RKI) hat sich immer
wieder durch industriefreundliche Entscheidungen hervorgetan. Vergessen
und unterdrückt ist der Skandal um die Polioimpfung (Kinderlähmung), die
heute als eine der großen Erfolgsgeschichten der Medizin gilt. In den
1950er-Jahren haben in den USA Albert Sabin (1906 bis 1993) und Jonas
Salk (1914 bis 1995) unabhängig voneinander Impfstoffe (Vakzine)
entwickelt: Sabin einen Lebendimpfstoff mit funktionsfähigen,
abgeschwächten Viren, Salk einen Totimpfstoff mit inaktivierten Viren.
Kurz nach Beginn der Massenimpfung mit dem inaktivierten Impfstoff von
Salk wurden in den USA etwa 40.000 Kinder mit Poliomyelitis infiziert,
mindestens 200 Fälle mit dauerhaften Lähmungen und zehn Todesfälle (4).
Dieser nach dem Hersteller als „Cutter-Zwischenfall“ bezeichnete Arzneimittelskandal verhinderte allerdings nicht, dass die
Salk-Vakzine
in der westlichen Welt — 1960 auch in Deutschland mit Empfehlung der
STIKO — als Standard eingeführt wurde, obwohl Sabins oraler Impfstoff
(Schluckimpfung) erwiesenermaßen verträglicher und kostengünstiger war.
Doch
Salk unterhielt offenbar bessere Beziehungen zu
Pharmaindustrie und Politik. Sabin diente seine Vakzine den Russen an,
sodass im Ostblock etwa zur gleichen Zeit Massenimpfungen erfolgten. Die
erfolgreichen Impfkampagnen mit Sabins Lebendimpfstoff ausgehend von
der Sowjetunion werden in westlichen Medien (zum Beispiel auch
Wikipedia) totgeschwiegen.
Während es in Ostdeutschland mit der Impfeinführung 1960 zu einer
drastischen Abnahme der Poliofälle kam, war in Westdeutschland nur eine
mäßige Reduktion zu beobachten und es traten zahlreiche Impfschäden auf
(5). Letztere, „unspezifische Effekte“ genannte Nebenwirkungen von
Impfungen werden nur bei inaktivierten Impfstoffen, aber nicht bei
Lebendimpfstoffen beobachtet (6).
Erst nach der Zulassung des
Sabin-Impfstoffes in der
Bundesrepublik 1962 kam es wie in der DDR zu einem Verschwinden der
Polio, die seit 1986 in Deutschland als ausgerottet gilt. Noch etwas
anderes kann man aus der Geschichte der Polioimpfung lernen: wie
leichtfertig aus tierischen Stoffen ohne ausreichende Absicherung
Medikamente gewonnen werden. Vor ihrer Einführung im Jahr 1955 waren
beide Polioimpfstoffe mit dem Simian-Virus (SV40, auch als „Affenvirus“
bekannt) kontaminiert; das Virus befand sich in Nierenzellen von
Rhesusaffen, die zur Herstellung der Impfstoffe dienten (7).
Jede dritte Impfcharge soll in jenen Jahren betroffen gewesen sein.
Mehrere Millionen Kinder und Jugendliche in Europa, der Sowjetunion und
den USA der Geburtsjahrgänge zwischen 1941 und 1961 sind daher
unwissentlich von ihren Ärzten mit SV40 infiziert worden.
Bei Hamstern löst das Virus todbringende Tumoren aus (8). Seit den
1980er-Jahren wurden Viruspartikel oder sogar intakte Viren von
Forschern in bestimmten Bindegewebstumoren (Mesotheliomen), bei
Hirntumoren und in einigen Formen von Knochenkrebs gefunden (9). Die
Krebsarten mit SV40 beim Menschen sind die gleichen, die das Virus in
Hamstern auslöst.
Ein zwingender Zusammenhang mit einer bestimmten Krebsart beim
Menschen ließ sich bisher allerdings in keinem Fall erhärten. Erst 1961,
lange nach Entdeckung der trojanischen Pferde, wurde das
Produktionsverfahren geändert. In jüngster Zeit ist fetales Kälberserum,
das aus dem Blut von Kuhföten gewonnen wird, als Nährmedium für
Virusimpfstoff- und Stammzellkulturen in den Fokus gelangt, als 100 000
Liter falsch deklariert auf den Markt kamen (10). Fetales Kälberserum
darf nur eingesetzt werden, wenn es vom
European Directorate for the Quality of Medicines and Healthcare (EDQM) in Straßburg zertifiziert ist.
Aber wie stellt man eine Zertifizierung für solche Mengen sicher?
Über tierische Produkte können krankheitserregende Eiweiße jederzeit in
Medikamente und bei Umgehung des Magen-Darm-Traktes auch ohne
Schutzbarriere in den menschlichen Körper gelangen. Bei der heute
üblichen Massenherstellung vermeintlich „personalisierter“ Medikamente
sind Massenerkrankungen ein stetes Damoklesschwert. Auch deswegen sollte
jeder Medikamentengabe, insbesondere Injektionen und Infusionen, eine
zwingende Notwendigkeit und Risikoabwägung vorausgehen.
Der HPV-Impfstoff
Gardasil (gegen Humane Papillomviren zur
Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs), der schon vor (!) dem Abschluss
von Studien zugelassen wurde, avancierte nach einer Impfempfehlung durch
die STIKO bereits im ersten Jahr der Zulassung 2007 zum umsatzstärksten
Medikament (11). Der Vorsitzende der STIKO erhielt übrigens im Jahr
davor vom Hersteller einen mit 10.000 Euro dotierten Preis für
„Hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens“ (12). In
zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung ereigneten sich immer wieder
unklare Todesfälle von Mädchen und bestätigten schwerwiegende
Nebenwirkungen — etwa 8 Prozent aller Nebenwirkungen (13).
Dennoch ist die Impfempfehlung für Mädchen sogar auf das Alter von 9
bis 14 Jahren vorgezogen worden (14, 15). Der damalige STIKO-Vorsitzende
wechselte 2008 zur Pharmafirma
Novartis, als aus dem Tod von
Mädchen ein Medienskandal wurde. Nachträglich bekannt gewordene Studien
aus der Zeit vor der Zulassung hatten auf Gefahren hingewiesen, waren
aber nicht öffentlich zugänglich. Es ist sicher kein Zufall, dass der
Impfstoff nicht gegen ein inaktives Placebo, sondern gegen das
neurotoxische Aluminium getestet wurde, um Nebenwirkungen zu untersuchen
(16).
Zwei Studien suggerieren, dass der Impfstoff ungiftig für das
Nervensystem wäre und daher problemlos verabreicht werden könne (17,
18). Wer sich die Mühe macht, die Studienergebnisse nachzulesen, stellt
allerdings fest, dass die Nachbeobachtungszeit für neurologische
Erkrankungen wie Multiple Sklerose lediglich zwei beziehungsweise drei
Jahre betrug, was nichts besagt, weil solche Krankheiten oft erst nach
einer wesentlich längeren Zeit auftreten. Eine verringerte
Eierstockfunktion mit verzögerter erster Regelblutung und unklare
chronische vegetative Symptome sind ein offenes Thema der Impfung
(19,20).
90 Prozent der HPV-Infektionen können zu Genitalwarzen führen und
heilen spontan aus (21). Dass HPV-Infektionen Zervixkarzinome
verursachen, ist bis heute nicht bewiesen, und nur für höchstens 27
Prozent der jährlich etwa 4.500 Fälle wird HPV verantwortlich gemacht
(22). Selbst unter günstigsten Annahmen (Reduktion der Krebsvorstufen um
70 Prozent) müssen 98 Mädchen geimpft werden, um einem Zervixkarzinom
vorzubeugen (23,24)!
Die Fragwürdigkeit der Impfung kann man auch daraus ableiten, dass
für Impfstoffe gegen vier oder neun der mutmaßlich krebserzeugenden
HPV-Viren kein höherer Schutz als für den gegen nur zwei Viren wirksamen
Impfstoff belegt ist (25). Der medizinische Sinn muss auch in Zweifel
gezogen werden, wenn die HPV-Impfung als Ersatz für Abstriche vom
Gebärmutterhals propagiert wird: Schützt die HPV-Impfung nicht gegen
alle bösartigen Neubildungen, dann bleibt der Abstrich vom
Gebärmutterhals trotz einer extrem hohen Zahl falsch positiver Befunde —
125 für ein Karzinom (26) — zum Ausschluss eines Karzinoms unerlässlich
(27).
Beim Abstrich werden aber ohnehin alle Krebsfälle entdeckt, sodass
die Impfung keine Todesfälle verhüten würde. Ein vergleichbares
Missverhältnis zwischen Nutzen und Risiken bestand auch bei der
Pockenimpfung, die seit 1979 — als die WHO die Ausrottung der Pocken
verkündete — nicht mehr durchgeführt wird. Vorher hatte die STIKO in der
Bundesrepublik Deutschland mindestens 360 Todesfälle und 984
Dauerschäden in Zusammenhang mit der Impfung dokumentiert, obwohl nur
sieben Todesfälle sicher auf Pocken zurückgeführt wurden (28, 29).
In Großbritannien war der Impfzwang bereits 1948 entfallen, ohne dass
danach die wenigen Pockenfälle zugenommen hätten. Trotz der hohen
Gesundheitsrisiken der Pockenimpfung, auf die zwei Drittel aller
Impfkomplikationen entfallen waren (30), hat sich die Bundesregierung im
Jahr 2004 auf Empfehlung der STIKO mit dem Impfstoff für die gesamte
Bevölkerung bevorratet, um beim Wiederauftreten der Pocken gewappnet zu
sein (31). Der Impfstoff ist allerdings aufgrund seines
Schädigungspotenzials gar nicht zugelassen …
Und da wäre noch der „Schweinegrippe“-Impfskandal. Diese „neue
Grippe“ ausgelöst durch einen Subtyp des Influenza-A-Virus H1N1 stellt
keine schwere Form der Grippe dar. Dennoch hat die WHO 2009 eine
Pandemie mit der höchsten Alarmstufe ausgerufen, weil hierfür ein großes
Verbreitungsgebiet ohne besondere Gefährdung ausreicht.
Entsprechend hielt die „Schweinegrippe“ weltweit die Medien in Atem
und veranlasste öffentliche Stellen dazu, Impfaktionen ohne
Risikoabwägung zu propagieren.
Bis Dezember 2015 sind in der EudraVigilance-Datenbank der
European Medicines Agency
(EMA) mehr als 1.500 Fälle von „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie) in
Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden, darunter 51 aus
Deutschland. Die Opfer der überflüssigen Impfung sind in Deutschland und
für die Ärzteschaft nur eine Randnotiz. Das
Deutsche Ärzteblatt spricht von einer „rätselhaften Epidemie von Narkolepsie-Erkrankungen, zu der es 2009/10 nach der Grippeimpfung mit
Pandemrix gekommen war“ und erklärt, dass es sich um eine „Autoimmunerkrankung
gegen Hypocretin-Rezeptoren im Schlaf-WachZentrum des Gehirns“ handeln
dürfte (32).
Die Beschreibung der Strukturschädigung vernebelt die Ursache. Durch den zweiten „Schweinegrippe“-Impfstoff
Focetria sind keine Schädigungen bekannt geworden. Der Skandal ist weniger ein Skandal der Pharmafirma
GlaxoSmithKline (GSK), die den Impfstoff
Pandemrix
herstellt, sondern ein Skandal der Ärzte in öffentlichen
Gesundheitseinrichtungen und Impfgremien, die sich ohne Not für die
Impfung einsetzten.
Kein Impfstoff kann zuverlässig frei von unerwünschten
immunologischen Effekten sein, da Eiweißverbindungen unter Umgehung des
Magen-Darm-Traktes in den Organismus eingebracht werden.
Circa 1.500 Schädigungen bei über 30 Millionen Impfdosen liegen im
Rahmen der Häufigkeit von Impfstoffreaktionen. Zu rechtfertigen wäre der
Einsatz eines neu zugelassenen Impfstoffes aber nur, wenn die
Erkrankung mit einer starken Beeinträchtigung und hohen Sterblichkeit
einherginge. Das war bei der „Schweinegrippe“ definitiv nicht der Fall.
Auch die jährlich neu zusammengestellten Subtypen-Impfungen zur
„Grippeprävention“ sind nachweislich ineffektiv und beinhalten
unerwünschte Impfwirkungen. Selbst gegenüber den in der Impfung
enthaltenen Virentypen verbleibt nach drei Monaten nur noch eine
50-prozentige Schutzwirkung (33).
Im Leitfaden der Vakzine-Arbeitsgruppe des Komitees für Medizinische
Produkte zur Anwendung beim Menschen (CHMP) der EMA heißt es lapidar:
„Den für einen Schutz vor Grippeerkrankungen verwendeten immunologischen Korrelaten fehlt es an Evidenz“ (34).
Ob beide Hersteller die Impfkampagnen befeuerten oder nicht, die
flächendeckenden Impfungen, vor allem in Skandinavien, und die weltweite
Bevorratung mit Impfstoffen und „Grippemitteln“ waren ein
Riesengeschäft auf Kosten der Steuerzahler ohne jeglichen
Gesundheitsnutzen — ermöglicht durch Aussagen und Entscheidungen von
Ärzten mit „Expertenstatus“.
Die Verantwortlichen bei der WHO und den nationalen Impfkommissionen
sind weiterhin im Amt, wenn auch ohne Würde. Seit die Finanzierung der
WHO inzwischen nur noch zu etwa einem Fünftel aus den Beiträgen der
Mitgliedstaaten erfolgt und die übrigen Mittel von privaten Geldgebern,
Stiftungen und der Industrie stammen, hat die ehemals angesehene
Institution ihre Unschuld verloren.
Unverändert empfiehlt die STIKO eine jährliche Grippeimpfung für
Personen über 60 Jahre, alle Bewohner von Pflegeheimen sowie beim
Vorliegen von Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko für Komplikationen,
ohne dass der Nutzen belegt wäre (35). Die Mehrzahl der STIKO-
Mitglieder weist bereits gemäß Selbstdeklaration Interessenkonflikte mit
Impfstoffherstellern auf (36). Dieser kommerzielle Einfluss erklärt
auch die inzwischen schon dogmatische Durchsetzung von Impfkampagnen,
die vor einer menschenverachtenden Diffamierung von Impfkritikern nicht
zurückschreckt. Wenn die Weltgesundheitsorganisation Menschen, die sich
gegen Impfungen aussprechen, mit der tödlichen Seuche Ebola vergleicht,
wird deutlich, dass es nicht mehr um eine bestmögliche Medizin geht.
Inzwischen ist die Stiftung von Melinda und Bill Gates, dem reichsten
Ehepaar dieses Planeten, der größte private Geldgeber der WHO. Diese
Stiftung hat weltweite Pflichtimpfungen ganz oben auf ihrer Agenda und
hält gleichzeitig riesige Aktienpakete an Impfstoffherstellern (37).
Das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen wird auch durch offizielle Stellen wie dem
Paul-Ehrlich- (PEI) oder
Robert Koch-Institut
(RKI) untergraben, wenn Impfstoffe nach Todesfällen von Kindern durch
die Hersteller vom Markt genommen und ursächliche Zusammenhänge ohne
stichhaltige Untersuchungen bestritten werden. Zuletzt geschehen beim
Sechsfachimpfstoff
Hexavac des Herstellers
Sanofi Pasteur MSD.
Nach 254(!) unerwarteten Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung
wurden die Studienergebnisse jahrelang zurückgehalten und dann wegen
Verzerrungseffekten als nicht auswertbar eingestuft (38). Und dann ist
bis heute auch den wenigsten Medizinern bekannt, dass Impfstoffe in
ihrer Unbedenklichkeit nicht durch wirkliche Placebo-Studien abgesichert
sind (39), also nicht die Minimalstandards für Medikamente erfüllen
müssen.
Ebenso wenig sind Zeitpunkte und Häufigkeiten der Impfungen im
Kleinkindesalter durch valide Studien ermittelt. Ohne Beimischung
sogenannter Wirkverstärker führt die Zufuhr entsprechender Antigene zu
keiner verwertbaren immunologischen Reaktion, so dass durch die
zahlreichen Impfungen im Kleinkindesalter — bis zu 34 Impfungen! — eine
unnötige Belastung mit Aluminium resultiert (40).
Bei alten Menschen, für die gerade bei erhöhtem Krankheitsrisiko
Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken empfohlen werden, ist die
Wirksamkeit wegen einer veränderten Antikörperproduktion bekanntermaßen
unzureichend (41). Wer sich genau informiert, entdeckt bei Impfungen
mehr ungeklärte Fragen als gesicherte Antworten. Auch ein Grund, warum
Studiendaten über Impfungen und Meldungen von Nebenwirkungen über eine
eigene Behörde (
Paul Ehrlich-Institut) vor der Öffentlichkeit weitgehend geheimgehalten werden.
Impfungen sind nicht die Erfolgsgeschichte als die sie in den Medien
dargestellt werden. Überall auf der Welt waren die Erkrankungen, gegen
die Impfungen eingeführt wurden, bereits vorher stark rückläufig.
Und nicht dort, wo es viele Impfverweigerer gibt, kommt es zu
Epidemien, sondern in Bürgerkriegsländern. Der sogenannte Bibelgürtel in
den Niederlanden, wo streng gläubige Menschen leben, die grundsätzlich
Impfungen ablehnen, ist genauso wenig ein Hotspot ansteckender
Infektionskrankheiten wie die deutschen Universitätsstädte mit Impfraten
weit unter 90 Prozent.
Dort sollte es nach der Theorie der sogenannten Herdenimmunität
zwingend zu regelmäßigen Krankheitsausbrüchen kommen. Die Sterblichkeit
der Menschen im Bibelgürtel ist ebenso wie die der Zeugen Jehovas, die
Blutprodukte verweigern, nicht erhöht. Umgekehrt gibt es gerade auch in
Ländern mit Impfpflicht regelmäßig Ausbrüche der Krankheiten, gegen die
alle geimpft sind (zum Beispiel Keuchhusten) in Australien. Auch unter
den 32 Masernfällen in Hildesheim zu Beginn des Jahres 2019 waren sieben
Betroffene einmal und fünf Betroffene zweimal geimpft (42).
Impfungen bieten weder einen 100-prozentigen Schutz gegen bestimmte
Krankheiten noch sind sie ohne Risiken. Durch die in das Gewebe unter
Umgehung unseres schützenden Magen-/Darm-Traktes eingebrachten
Fremdeiweiße und Fremdpartikel, ohne die keine Impfung überhaupt wirkt,
kann und muss es immer wieder zu lebensbedrohlichen und tödlichen
Reaktionen des Immunsystems kommen.
Besonders brisant ist dabei, dass die Risikopersonen mit keinem Test
vorher ermittelt und ausgeschlossen werden können. Das amerikanische
Center of Disease Control
(CDC) hat in einer Analyse von mehreren 100.000 Impfungen relevante
Impfreaktionen bei jedem Zehnten ermittelt (43). Von wegen also
Krankheitsvermeidung ohne Reue!
Wenn selbst der Leiter des industriefreundlichen
Robert Koch-Instituts
(RKI) von der Einführung einer Impfpflicht abrät, dann ist ihm wohl
allzu klar, dass sich die unabdingbaren „Kollateralschäden“ bei
Zwangsgeimpften weniger leicht unter den Teppich kehren lassen werden
als bei denen, die freiwillig ihre Zustimmung erteilt haben.
Ganz undogmatisch kommt es auch bei Impfungen darauf an,
risikoadaptiert für jede Krankheitsart zu entscheiden. Impfungen machen
dann Sinn, wenn durch sie mehr Todesfälle und Behinderungen verhindert
werden können als durch die Impfung auftreten. Für die Masern mit zum
Beispiel 534 Fällen im Jahr 2018 und einer bleibenden Behinderung oder
Todesfall pro circa 1.000 Erkrankungen müssen zur Verhütung eine
Erkrankung alle 650.000 Geburten pro Jahr geimpft werden. Und erst mit
circa einer Million Impfungen kann der eine zu erwartende schwere oder
tödliche Verlauf verhindert werden. Die Risiken der Impfung müssen also
mindestens 1.000 Mal geringer sein als die der Erkrankung. Die Quote für
schwere Impfreaktionen liegt aber bei mindestens einem Fall pro eine
Million Impfungen (44). Und wegen mangelnder systematischer
Untersuchungen über Impfschäden ist die Dunkelziffer hoch.
Die wenig erforschten chronischen Gesundheitsrisiken durch Impfungen
sind darin noch gar nicht enthalten. Sinn würde eine allgemeine Impfung
also erst bei mehreren Tausend Erkrankungsfällen wie zum Beispiel in der
Ukraine machen. Die derzeitige Hysterie um eine Impfpflicht ist
jedenfalls nicht von Fakten gestützt. Bisher ist nirgendwo eine
Krankheit durch eine Impfpflicht ausgerottet oder zurückgedrängt worden.
Die vermeintliche Zunahme von Masernerkrankungen in Europa beruht
lediglich darauf, dass die WHO zur „Region Europa“ — ganz in der
Perspektive der NATO — auch Israel, die Ukraine und andere ehemalige
Sowjetrepubliken zählt. In den Staaten der EU sind nicht einmal 20
Prozent der kommunizierten 82.596 Masernfälle lokalisiert (45).
Als es im Jahr 2001 in Deutschland 6.039 Masernerkrankungen gab, war
eine Impfpflicht kein Thema. Bei 534 Fällen im Jahr 2018 (46) aber
schon.
Impfungen lassen auch erkennen, mit welch gespaltener Zunge
Ärztelobbyisten sprechen. Während man Menschen, die Impfungen
verweigern, soziale Verantwortungslosigkeit vorwirft und eine
Impfpflicht fordert, wird die weit größere Infektionsgefahr durch
eingeschleppte Krankheitserreger über globalisierte Warentransporte,
Fernreisen und Migranten ignoriert.
Wer sich aber ernstlich Sorgen um Krankheitsepidemien macht, der
müsste dann auch längst eine Quarantäne für Menschen und Waren fordern,
die aus fernen Ländern mit anderen Mikroben zu uns kommen.
Quellen und Anmerkungen:
(1) Jefferson, Tom et alii: Neuraminidase inhibitors for preventing
and treating influenza in healthy adults and children. Cochrane Database
of Systematic Reviews 2014, Issue 4. Artikel Nummer: CD008965.
(2) Zitiert nach: Maybaum, Thorsten: Arm stirbt früher. Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(14): B-543.
(3) Landau, Roman: Leserbrief Influenza: Woher kommt die Zahl der Todesfälle? Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(23): B-879.
(4) Fitzpatrick, Michael: The Cutter Incident: How America’s First Polio
Vaccine Led to a Growing Vaccine Crisis. Journal of the Royal Society
of Medicine 2006; 99(3): 156.
(5) Dittmann, Sieghard: Elimination der Poliomyelitis in der DDR. Polio-Nachrichten 2006; 2: 11–2.
(6) Shann, Frank: The nonspecific effects of vaccines and the expanded
program on immunization. The Journal of Infectious Diseases 2011; 204:
182–4.
(7) Evers, Marco: „Alarmanlage abgestellt.“, Der Spiegel, 1999; 8: 236–8.
(8) Rabson, Alan S.; Kirschstein Ruth L.: Induction of malignancy in
vitro in newborn hamster kidney tissue infected with simian vacuolating
virus (SV40). Proceedings of the Society for Experimental Biology and
Medicine 1962; 111: 323–8.
(9) Zimmermann W et al.: Demonstration of SV40-related tumour antigen in
human meningiomas by different hamster SV40-T-antisera. Acta Virol
1981; 25(4): 199–204.
(10) Hibbeler, Birgit: Fetales Kälberserum: Verdacht auf Betrug in
großem Stil. Deutsches Ärzteblatt2015; 112 (35– 36): B-1196.
(11) A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH, Berlin;
http://www.arznei-telegramm.de/ html/2007_11/0711101_01.html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(12) Zentrum der Gesundheit, Luzern;
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/stiko-impfkommission-ia. html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(13)
http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/downloads/Stellungnahme_Wirksamkeit_HPV-Impfung_ mit_Referenzen.pdf; letzter Zugriff am 8. Juli 2016.
(14) Berndt, Christina: Nach der Impfung gestorben, SZ.de vom 17. Mai 2010;
http://www.sueddeutsche.de/ wissen/ungeklaerte-todesfaelle-nach-der-impfung-verstorben-1.272691; letzter Zugriff am 06. Juli 2016.
(15) Markowitz, Lauri E. et alii: Human Papillomavirus vaccination:
Recommendations of the advisory committee on immunization practices
(ACIP) 2014; 63(RR05):1–30; CDC morbidity and mortality weekly report ;
http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/rr6305a1.htm; letzter Zugriff am 08. Juli 2016.
(16) Gøtzsche, Peter C.; Jefferson, Tom: Complaint to the European
Medicines Agency (EMA) over maladministration at the EMA. Offener Brief
vom 26. Mai 2016;
https://nordic.cochrane.org/sites/ nordic.cochrane.org/files/public/uploads/ResearchHighlights/Complaint-to-EMA-over-EMA.pdf; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(17) Langer-Gould, Annette M. et alii: Vaccines and the risk of
multiple sclerosis and other central nervous demyelinating diseases.
Journal of the American Medical Association JAMA Neurology 2014; 71:
1506–13.
(18) Scheller, Nikolai Madrid et alii: Quadrivalent HPV vaccination
and risk of multiple sclerosis and other demyelinating diseases of the
central nervous system. JAMA 2015; 313: 54–61.
(19) Ugeskriftet, Kopenhagen;
http://www.danmedj.dk/portal/page/portal/danmedj.dk/dmj_forside/PAST_ ISSUE/2015/DMJ_2015_04/A5064; letzter Zugriff am 24. August 2016.
(20) American College of Pediatricians: New Concerns about the Human Papillomavirus Vaccine. Januar 2016;
https://www.acpeds.org/the-college-speaks/position-statements/health-issues/ new-concerns-about-the-human-papillomavirus-vaccine; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(21) Haug, Charlotte J.: Human papillomavirus vaccination — reasons
for caution. The New English Journal of Medicine 2008; 359: 861–62.
(22) Gerhardus A: Gebärmutterhalskrebs: Wie wirksam ist die HPV-Impfung? Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(8): A-330–4.
(23) SBU — The Swedish Council on Technology Assessment in Health
Care: General Childhood Vaccination Against HPV 16 and 18 Aimed at
Preventing Cervical Cancer. SBU Alert Report No 2008-01. 2008.
Stockholm.
http://www.sbu.se/en/publications/sbu-assesses/generalchildhoodvaccination-against-hpv-16-and-18-aimed-at-preventing-cervical-cancer/; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(24) Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut.
Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) für Mädchen von 12 bis 17
Jahren — Empfehlung und Begründung. Epidemiologisches Bulletin 12/2007:
97–103.
(25) Angioli, Roberto et alii: Ten years of HPV vaccines: State of
art and controversies. Critical Reviews in Oncology Hematology 2016;
102: 65–72.
(26) Harding-Zentrum für Risikokompetenz: Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung durch den Pap-Test;
https://www.harding-center.mpg.de/de/gesundheitsinformationen/faktenboxen/pap-test; letzter Zugriff am 13. Februar 2017.
(27) Zhai, Lukai; Tumban, Ebenezer: Gardasil-9: A global survey of projected efficacy. Antiviral Research 2016; 130: 101–9.
(28) Pockenimpfung: Tödlicher Schutz; Der Spiegel 1967; 15: 182-3.
(29) Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut: Protokolle 1972-3.
(30) Meyer, Christine et alii: Anerkannte Impfschäden in der
Bundesrepublik Deutschland 1990 bis 1999. Bundesgesundheitsblatt —
Gesundheitsforschung — Gesundheitsschutz 2002; 45: 364–70.
(31) Robert Koch-Institut, Berlin;
http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pocken/Pocken. html#FAQId2437096; letzter Zugriff am 08. Juli 2016.
(32) Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst. Deutsches Ärzteblatt vom 2. Juli 2015;
http://www. aerzteblatt.de/nachrichten/63356; letzter Zugriff am 13. Februar 2017.
(33) Ray, Gary Thomas et alii: Intraseason waning of influenza
vaccine effectiveness. Clinical Infectious Diseases 2018;
doi:10.1093/cid/ciy770.
(34) Zitiert nach: Siegmund-Schultze, Nikola:
Grippeimpfstoffentwicklung. Wettlauf gegen Virusvarianten. Deutsches
Ärzteblatt 2015; 112 (12): B-448–9.
(35) Wie evidenzbasiert ist die Grippeimpfung? a-t 2004; 35: 120–3.
(36) Robert Koch-Institut, Berlin;
http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Mitgliedschaft/ Mitglieder/mitglieder_node.html; letzter Zugriff am 06. Juli 2016.
(37) Simmank, Jakob: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates. Zeit online vom 4. April 2017;
https://www.zeit.
de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film;
Mischke, Tatjana; Pinzler, Jutta: Die WHO — Im Griff der Lobbyisten?,
Fernsehfilm ARD; Erstsendung am 4. April 2017;
https://programm.ard.de/TV/ Programm/Detailsuche/?sendung=2872498016546; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(38) Nolte, Stephan Heinrich: Offene Fragen. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115 (41): B-1532.
(39) Vergleiche Reuter, Gerd; Der betrogene Patient, Seite 66.
(40) Hirte, Martin; Rabe, Steffen: Verriss war zu erwarten. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(41): B-1532.
(41) Henry Carole et alii: Influenza Virus Vaccination Elicits
Poorly Adapted B Cell Responses in Elderly Individuals. Cell Host
Microbe. 24. Januar 2019 . pii:S1931-3128(19)30039-38.
(42) Gesundheitsamt Hildesheim; zitiert nach: Rusch, Erich:
Impfdebatte in Deutschland: Politik und Ärzteschaft Sklaven der
Pharmaindustrie?, Epoch Times vom 30. März 2019,
https://www.epochtimes.
de/gesundheit/medizin/impfdebatte-in-deutschland-politik-und-aerzteschaft-sklaven-derpharmaindustrie-a2839323.html;
letzter Zugriff am 30. April 2019.
(43) Lazarus, Ross: Electronic Support for Public Health–Vaccine Adverse Event Reporting System. Grant ID: R18 HS 017045.
https://healthit.ahrq.gov/sites/default/files/docs/publication/r18hs017045-lazarusfinal-report-2011.pdf; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(44) Vaccine Safety Datalink Team: Risk of anaphylaxis after
vaccination of children and adolescents. Pediatrics 2003; 112(4):
815-20.
(45) Measles cases in Europe tripled last year, WHO says. BBC News vom 7. Februar 2019;
https://www.bbc. com/news/health-47157020; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(46) Robert Koch-Institut, Berlin.
Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Der betrogene Patient“ von Dr. med. Gerd Reuther.
|
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende.
Jetzt spenden
oder klicken Sie hier
oder senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon5 oder Rubikon10 an die 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 5 oder 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.
|
|
Gerd Reuther, ist Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie zwei eigene Bücher. Außerdem hält er Vorträge zur Rolle der Medizin in der Gesellschaft.
|
|
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
|
|
Der Artikel ist erschienen bei :
Rubikon-News