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Donnerstag, 20. Mai 2021

SWR1 Leute - Radiologe Gerd Reuther rechnet mit seinem Berufsstand ab

SWR1 Leute - Radiologe Gerd Reuther rechnet mit seinem Berufsstand ab Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab
Gerd Reuther | Radiologe | SWR1 Leute



SWR1 Leute

Ein langes und glückliches Leben in Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Doch wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Das sagt Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie, der nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand schonungslos seziert. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Eine bessere Medizin müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistung beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen - so seine Forderung.
Moderation: Nicole Köster

Kommentare

Saida Islamli
Ich kann nur als Medizinerin das bestätigen,was der liebe Kollege erzählt!
Irina Probsthain
Lieber Herr Reuther, sie sprechen mir aus der Seele, ich danke ihnen. Respekt für ihre Ehrlichkeit
V.
Der Mann ist Ehrlich - sowas ist grade jetzt so selten geworden...
Don Armando
Das ist ja eigentlich klar. Mit gesunden Menschen ist wenig Geld zu verdienen. So was von einem Arzt zu hören ist aber schon bemerkenswert.
tamarita resarts
Phantastische Moderatorin. Ein Arzt, der Mensch geblieben ist.
W. Ahrheit
Tolles Interview, toller außergewöhnlicher Arzt mit interlligenten wahren Worten und eine tolle Moderatorin! Weiter so.

Dienstag, 15. September 2020

Rubikon - Das Impf-Business

Das angebliche Corona-Allheilmittel ist weder ungefährlich noch sicher wirksam — sicher sind nur die Profite der Hersteller. Exklusivabdruck aus „Der betrogene Patient“.
von Gerd Reuther

In einem MedizinerInnenleben gewöhnt man sich an so manches: verstümmelnde Operationen ohne zwingenden Grund oder die Verordnung giftiger Substanzen ohne erwiesenen Nutzen. Der Radiologe Gerd Reuther hat sich in 30 Berufsjahren nicht an alles gewöhnen wollen, was als „state of the art“ bezeichnet wird. In seinem Buch hat er sich mit Prinzipien und Strukturen unserer heutigen Medizin auseinandergesetzt. Der Autor arbeitet heraus, auf welch tönernen Füßen auch unsere heutigen Formen der Behandlung stehen. In diesem Auszug widmet sich Gerd Reuther vor allem dem kontrovers diskutierten Thema eines möglichen Impfzwangs. Statt pauschaler „Impfkritik“ auf der einen und gedankenlosem Impfopportunismus auf der anderen Seite, sollte man genauer hinsehen. Und auch auf Wissen über die tatsächlichen Wirkungen des Impfens zurückgreifen können. Sind Populationen mit Impfpflicht wirklich weniger krankheitsanfällig? Und herrscht in Gegenden wo das Impfen unbekannt ist, immer gesundheitlicher Notstand? Schließlich: geht das etablierte Gesundheitssystem ehrlich mit dem Thema der Nebenwirkungen um?
Das Geschäft mit den Viren und der Seuchenangst

Im Jahr 2009 haben Wissenschaftler der Cochrane belegt, dass
das weithin verschriebene und eingesetzte Grippe-Medikament Tamiflu kaum wirksam ist und überdies alle zugrunde liegenden Studien vom Hersteller beeinflusst wurden. Was ist davon zu halten, dass die Gemeinsame Kommission für Antivirale Therapie der Gesellschaft für Virologie (GfV), der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) und der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) nach der Aufdeckung dieses Skandals die Substanzgruppe der Neuraminidasehemmer, der Tamiflu und Relenza zuzuordnen sind, weiterhin als Grippe-Medikamente empfehlen? Mit anderen Worten: Eine Medikamentengruppe ohne Evidenz für eine substanzielle Beeinflussung der Grippe wird als unverzichtbar für Risikopatienten und medizinisches Personal erklärt (1).
Wir haben es hier mit einer Blaupause für die Anwendung wirkungsloser Medikamente zu tun: Bei vagem Verdacht werden sie schnellstmöglich verabreicht, sodass Erfolge alleine daraus resultieren, dass manche Behandelte überhaupt keine Grippe hatten. Wer viele Menschen bei leichten Beschwerden behandelt, wird viele Heilungen beanspruchen können!

Beinahe alles, was Behörden wie beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation WHO zwischen 2004 und 2009 über die Neuraminidasehemmer mitteilten, um den Schein einer medikamentösen Behandlungsmöglichkeit zu wahren, ist unzutreffend. Das vor allem für Krankheitsepidemiologie zuständige Robert Koch- Institut (RKI) kommuniziert immer wieder mehr als 20 000 Grippetote in Deutschland (2). Laborbestätigt sind in den Jahren 2010 bis 2013 aber lediglich 26 bis 198 pro Saison (3)!

Die Ende der 1990er-Jahre im Gefolge des AIDS-Skandals bei Blutern reaktivierte STIKO (Ständige Impfkommission des RKI) hat sich immer wieder durch industriefreundliche Entscheidungen hervorgetan. Vergessen und unterdrückt ist der Skandal um die Polioimpfung (Kinderlähmung), die heute als eine der großen Erfolgsgeschichten der Medizin gilt. In den 1950er-Jahren haben in den USA Albert Sabin (1906 bis 1993) und Jonas Salk (1914 bis 1995) unabhängig voneinander Impfstoffe (Vakzine) entwickelt: Sabin einen Lebendimpfstoff mit funktionsfähigen, abgeschwächten Viren, Salk einen Totimpfstoff mit inaktivierten Viren. Kurz nach Beginn der Massenimpfung mit dem inaktivierten Impfstoff von Salk wurden in den USA etwa 40.000 Kinder mit Poliomyelitis infiziert, mindestens 200 Fälle mit dauerhaften Lähmungen und zehn Todesfälle (4).

Dieser nach dem Hersteller als „Cutter-Zwischenfall“ bezeichnete Arzneimittelskandal verhinderte allerdings nicht, dass die Salk-Vakzine in der westlichen Welt — 1960 auch in Deutschland mit Empfehlung der STIKO — als Standard eingeführt wurde, obwohl Sabins oraler Impfstoff (Schluckimpfung) erwiesenermaßen verträglicher und kostengünstiger war. Doch Salk unterhielt offenbar bessere Beziehungen zu Pharmaindustrie und Politik. Sabin diente seine Vakzine den Russen an, sodass im Ostblock etwa zur gleichen Zeit Massenimpfungen erfolgten. Die erfolgreichen Impfkampagnen mit Sabins Lebendimpfstoff ausgehend von der Sowjetunion werden in westlichen Medien (zum Beispiel auch Wikipedia) totgeschwiegen.

Während es in Ostdeutschland mit der Impfeinführung 1960 zu einer drastischen Abnahme der Poliofälle kam, war in Westdeutschland nur eine mäßige Reduktion zu beobachten und es traten zahlreiche Impfschäden auf (5). Letztere, „unspezifische Effekte“ genannte Nebenwirkungen von Impfungen werden nur bei inaktivierten Impfstoffen, aber nicht bei Lebendimpfstoffen beobachtet (6).

Erst nach der Zulassung des Sabin-Impfstoffes in der Bundesrepublik 1962 kam es wie in der DDR zu einem Verschwinden der Polio, die seit 1986 in Deutschland als ausgerottet gilt. Noch etwas anderes kann man aus der Geschichte der Polioimpfung lernen: wie leichtfertig aus tierischen Stoffen ohne ausreichende Absicherung Medikamente gewonnen werden. Vor ihrer Einführung im Jahr 1955 waren beide Polioimpfstoffe mit dem Simian-Virus (SV40, auch als „Affenvirus“ bekannt) kontaminiert; das Virus befand sich in Nierenzellen von Rhesusaffen, die zur Herstellung der Impfstoffe dienten (7).
Jede dritte Impfcharge soll in jenen Jahren betroffen gewesen sein. Mehrere Millionen Kinder und Jugendliche in Europa, der Sowjetunion und den USA der Geburtsjahrgänge zwischen 1941 und 1961 sind daher unwissentlich von ihren Ärzten mit SV40 infiziert worden.
Bei Hamstern löst das Virus todbringende Tumoren aus (8). Seit den 1980er-Jahren wurden Viruspartikel oder sogar intakte Viren von Forschern in bestimmten Bindegewebstumoren (Mesotheliomen), bei Hirntumoren und in einigen Formen von Knochenkrebs gefunden (9). Die Krebsarten mit SV40 beim Menschen sind die gleichen, die das Virus in Hamstern auslöst.

Ein zwingender Zusammenhang mit einer bestimmten Krebsart beim Menschen ließ sich bisher allerdings in keinem Fall erhärten. Erst 1961, lange nach Entdeckung der trojanischen Pferde, wurde das Produktionsverfahren geändert. In jüngster Zeit ist fetales Kälberserum, das aus dem Blut von Kuhföten gewonnen wird, als Nährmedium für Virusimpfstoff- und Stammzellkulturen in den Fokus gelangt, als 100 000 Liter falsch deklariert auf den Markt kamen (10). Fetales Kälberserum darf nur eingesetzt werden, wenn es vom European Directorate for the Quality of Medicines and Healthcare (EDQM) in Straßburg zertifiziert ist.

Aber wie stellt man eine Zertifizierung für solche Mengen sicher? Über tierische Produkte können krankheitserregende Eiweiße jederzeit in Medikamente und bei Umgehung des Magen-Darm-Traktes auch ohne Schutzbarriere in den menschlichen Körper gelangen. Bei der heute üblichen Massenherstellung vermeintlich „personalisierter“ Medikamente sind Massenerkrankungen ein stetes Damoklesschwert. Auch deswegen sollte jeder Medikamentengabe, insbesondere Injektionen und Infusionen, eine zwingende Notwendigkeit und Risikoabwägung vorausgehen.

Der HPV-Impfstoff Gardasil (gegen Humane Papillomviren zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs), der schon vor (!) dem Abschluss von Studien zugelassen wurde, avancierte nach einer Impfempfehlung durch die STIKO bereits im ersten Jahr der Zulassung 2007 zum umsatzstärksten Medikament (11). Der Vorsitzende der STIKO erhielt übrigens im Jahr davor vom Hersteller einen mit 10.000 Euro dotierten Preis für „Hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens“ (12). In zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung ereigneten sich immer wieder unklare Todesfälle von Mädchen und bestätigten schwerwiegende Nebenwirkungen — etwa 8 Prozent aller Nebenwirkungen (13).

Dennoch ist die Impfempfehlung für Mädchen sogar auf das Alter von 9 bis 14 Jahren vorgezogen worden (14, 15). Der damalige STIKO-Vorsitzende wechselte 2008 zur Pharmafirma Novartis, als aus dem Tod von Mädchen ein Medienskandal wurde. Nachträglich bekannt gewordene Studien aus der Zeit vor der Zulassung hatten auf Gefahren hingewiesen, waren aber nicht öffentlich zugänglich. Es ist sicher kein Zufall, dass der Impfstoff nicht gegen ein inaktives Placebo, sondern gegen das neurotoxische Aluminium getestet wurde, um Nebenwirkungen zu untersuchen (16).

Zwei Studien suggerieren, dass der Impfstoff ungiftig für das Nervensystem wäre und daher problemlos verabreicht werden könne (17, 18). Wer sich die Mühe macht, die Studienergebnisse nachzulesen, stellt allerdings fest, dass die Nachbeobachtungszeit für neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose lediglich zwei beziehungsweise drei Jahre betrug, was nichts besagt, weil solche Krankheiten oft erst nach einer wesentlich längeren Zeit auftreten. Eine verringerte Eierstockfunktion mit verzögerter erster Regelblutung und unklare chronische vegetative Symptome sind ein offenes Thema der Impfung (19,20).

90 Prozent der HPV-Infektionen können zu Genitalwarzen führen und heilen spontan aus (21). Dass HPV-Infektionen Zervixkarzinome verursachen, ist bis heute nicht bewiesen, und nur für höchstens 27 Prozent der jährlich etwa 4.500 Fälle wird HPV verantwortlich gemacht (22). Selbst unter günstigsten Annahmen (Reduktion der Krebsvorstufen um 70 Prozent) müssen 98 Mädchen geimpft werden, um einem Zervixkarzinom vorzubeugen (23,24)!

Die Fragwürdigkeit der Impfung kann man auch daraus ableiten, dass für Impfstoffe gegen vier oder neun der mutmaßlich krebserzeugenden HPV-Viren kein höherer Schutz als für den gegen nur zwei Viren wirksamen Impfstoff belegt ist (25). Der medizinische Sinn muss auch in Zweifel gezogen werden, wenn die HPV-Impfung als Ersatz für Abstriche vom Gebärmutterhals propagiert wird: Schützt die HPV-Impfung nicht gegen alle bösartigen Neubildungen, dann bleibt der Abstrich vom Gebärmutterhals trotz einer extrem hohen Zahl falsch positiver Befunde — 125 für ein Karzinom (26) — zum Ausschluss eines Karzinoms unerlässlich (27).

Beim Abstrich werden aber ohnehin alle Krebsfälle entdeckt, sodass die Impfung keine Todesfälle verhüten würde. Ein vergleichbares Missverhältnis zwischen Nutzen und Risiken bestand auch bei der Pockenimpfung, die seit 1979 — als die WHO die Ausrottung der Pocken verkündete — nicht mehr durchgeführt wird. Vorher hatte die STIKO in der Bundesrepublik Deutschland mindestens 360 Todesfälle und 984 Dauerschäden in Zusammenhang mit der Impfung dokumentiert, obwohl nur sieben Todesfälle sicher auf Pocken zurückgeführt wurden (28, 29).

In Großbritannien war der Impfzwang bereits 1948 entfallen, ohne dass danach die wenigen Pockenfälle zugenommen hätten. Trotz der hohen Gesundheitsrisiken der Pockenimpfung, auf die zwei Drittel aller Impfkomplikationen entfallen waren (30), hat sich die Bundesregierung im Jahr 2004 auf Empfehlung der STIKO mit dem Impfstoff für die gesamte Bevölkerung bevorratet, um beim Wiederauftreten der Pocken gewappnet zu sein (31). Der Impfstoff ist allerdings aufgrund seines Schädigungspotenzials gar nicht zugelassen …

Und da wäre noch der „Schweinegrippe“-Impfskandal. Diese „neue Grippe“ ausgelöst durch einen Subtyp des Influenza-A-Virus H1N1 stellt keine schwere Form der Grippe dar. Dennoch hat die WHO 2009 eine Pandemie mit der höchsten Alarmstufe ausgerufen, weil hierfür ein großes Verbreitungsgebiet ohne besondere Gefährdung ausreicht.
Entsprechend hielt die „Schweinegrippe“ weltweit die Medien in Atem und veranlasste öffentliche Stellen dazu, Impfaktionen ohne Risikoabwägung zu propagieren.
Bis Dezember 2015 sind in der EudraVigilance-Datenbank der European Medicines Agency (EMA) mehr als 1.500 Fälle von „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie) in Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden, darunter 51 aus Deutschland. Die Opfer der überflüssigen Impfung sind in Deutschland und für die Ärzteschaft nur eine Randnotiz. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einer „rätselhaften Epidemie von Narkolepsie-Erkrankungen, zu der es 2009/10 nach der Grippeimpfung mit Pandemrix gekommen war“ und erklärt, dass es sich um eine „Autoimmunerkrankung gegen Hypocretin-Rezeptoren im Schlaf-WachZentrum des Gehirns“ handeln dürfte (32).

Die Beschreibung der Strukturschädigung vernebelt die Ursache. Durch den zweiten „Schweinegrippe“-Impfstoff Focetria sind keine Schädigungen bekannt geworden. Der Skandal ist weniger ein Skandal der Pharmafirma GlaxoSmithKline (GSK), die den Impfstoff Pandemrix herstellt, sondern ein Skandal der Ärzte in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen und Impfgremien, die sich ohne Not für die Impfung einsetzten.
Kein Impfstoff kann zuverlässig frei von unerwünschten immunologischen Effekten sein, da Eiweißverbindungen unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes in den Organismus eingebracht werden.
Circa 1.500 Schädigungen bei über 30 Millionen Impfdosen liegen im Rahmen der Häufigkeit von Impfstoffreaktionen. Zu rechtfertigen wäre der Einsatz eines neu zugelassenen Impfstoffes aber nur, wenn die Erkrankung mit einer starken Beeinträchtigung und hohen Sterblichkeit einherginge. Das war bei der „Schweinegrippe“ definitiv nicht der Fall. Auch die jährlich neu zusammengestellten Subtypen-Impfungen zur „Grippeprävention“ sind nachweislich ineffektiv und beinhalten unerwünschte Impfwirkungen. Selbst gegenüber den in der Impfung enthaltenen Virentypen verbleibt nach drei Monaten nur noch eine 50-prozentige Schutzwirkung (33).

Im Leitfaden der Vakzine-Arbeitsgruppe des Komitees für Medizinische Produkte zur Anwendung beim Menschen (CHMP) der EMA heißt es lapidar:
„Den für einen Schutz vor Grippeerkrankungen verwendeten immunologischen Korrelaten fehlt es an Evidenz“ (34).

Ob beide Hersteller die Impfkampagnen befeuerten oder nicht, die flächendeckenden Impfungen, vor allem in Skandinavien, und die weltweite Bevorratung mit Impfstoffen und „Grippemitteln“ waren ein Riesengeschäft auf Kosten der Steuerzahler ohne jeglichen Gesundheitsnutzen — ermöglicht durch Aussagen und Entscheidungen von Ärzten mit „Expertenstatus“.

Die Verantwortlichen bei der WHO und den nationalen Impfkommissionen sind weiterhin im Amt, wenn auch ohne Würde. Seit die Finanzierung der WHO inzwischen nur noch zu etwa einem Fünftel aus den Beiträgen der Mitgliedstaaten erfolgt und die übrigen Mittel von privaten Geldgebern, Stiftungen und der Industrie stammen, hat die ehemals angesehene Institution ihre Unschuld verloren.

Unverändert empfiehlt die STIKO eine jährliche Grippeimpfung für Personen über 60 Jahre, alle Bewohner von Pflegeheimen sowie beim Vorliegen von Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko für Komplikationen, ohne dass der Nutzen belegt wäre (35). Die Mehrzahl der STIKO- Mitglieder weist bereits gemäß Selbstdeklaration Interessenkonflikte mit Impfstoffherstellern auf (36). Dieser kommerzielle Einfluss erklärt auch die inzwischen schon dogmatische Durchsetzung von Impfkampagnen, die vor einer menschenverachtenden Diffamierung von Impfkritikern nicht zurückschreckt. Wenn die Weltgesundheitsorganisation Menschen, die sich gegen Impfungen aussprechen, mit der tödlichen Seuche Ebola vergleicht, wird deutlich, dass es nicht mehr um eine bestmögliche Medizin geht.
Inzwischen ist die Stiftung von Melinda und Bill Gates, dem reichsten Ehepaar dieses Planeten, der größte private Geldgeber der WHO. Diese Stiftung hat weltweite Pflichtimpfungen ganz oben auf ihrer Agenda und hält gleichzeitig riesige Aktienpakete an Impfstoffherstellern (37).
Das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen wird auch durch offizielle Stellen wie dem Paul-Ehrlich- (PEI) oder Robert Koch-Institut (RKI) untergraben, wenn Impfstoffe nach Todesfällen von Kindern durch die Hersteller vom Markt genommen und ursächliche Zusammenhänge ohne stichhaltige Untersuchungen bestritten werden. Zuletzt geschehen beim Sechsfachimpfstoff Hexavac des Herstellers Sanofi Pasteur MSD. Nach 254(!) unerwarteten Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung wurden die Studienergebnisse jahrelang zurückgehalten und dann wegen Verzerrungseffekten als nicht auswertbar eingestuft (38). Und dann ist bis heute auch den wenigsten Medizinern bekannt, dass Impfstoffe in ihrer Unbedenklichkeit nicht durch wirkliche Placebo-Studien abgesichert sind (39), also nicht die Minimalstandards für Medikamente erfüllen müssen.

Ebenso wenig sind Zeitpunkte und Häufigkeiten der Impfungen im Kleinkindesalter durch valide Studien ermittelt. Ohne Beimischung sogenannter Wirkverstärker führt die Zufuhr entsprechender Antigene zu keiner verwertbaren immunologischen Reaktion, so dass durch die zahlreichen Impfungen im Kleinkindesalter — bis zu 34 Impfungen! — eine unnötige Belastung mit Aluminium resultiert (40).

Bei alten Menschen, für die gerade bei erhöhtem Krankheitsrisiko Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken empfohlen werden, ist die Wirksamkeit wegen einer veränderten Antikörperproduktion bekanntermaßen unzureichend (41). Wer sich genau informiert, entdeckt bei Impfungen mehr ungeklärte Fragen als gesicherte Antworten. Auch ein Grund, warum Studiendaten über Impfungen und Meldungen von Nebenwirkungen über eine eigene Behörde (Paul Ehrlich-Institut) vor der Öffentlichkeit weitgehend geheimgehalten werden.
Impfungen sind nicht die Erfolgsgeschichte als die sie in den Medien dargestellt werden. Überall auf der Welt waren die Erkrankungen, gegen die Impfungen eingeführt wurden, bereits vorher stark rückläufig.
Und nicht dort, wo es viele Impfverweigerer gibt, kommt es zu Epidemien, sondern in Bürgerkriegsländern. Der sogenannte Bibelgürtel in den Niederlanden, wo streng gläubige Menschen leben, die grundsätzlich Impfungen ablehnen, ist genauso wenig ein Hotspot ansteckender Infektionskrankheiten wie die deutschen Universitätsstädte mit Impfraten weit unter 90 Prozent.

Dort sollte es nach der Theorie der sogenannten Herdenimmunität zwingend zu regelmäßigen Krankheitsausbrüchen kommen. Die Sterblichkeit der Menschen im Bibelgürtel ist ebenso wie die der Zeugen Jehovas, die Blutprodukte verweigern, nicht erhöht. Umgekehrt gibt es gerade auch in Ländern mit Impfpflicht regelmäßig Ausbrüche der Krankheiten, gegen die alle geimpft sind (zum Beispiel Keuchhusten) in Australien. Auch unter den 32 Masernfällen in Hildesheim zu Beginn des Jahres 2019 waren sieben Betroffene einmal und fünf Betroffene zweimal geimpft (42).

Impfungen bieten weder einen 100-prozentigen Schutz gegen bestimmte Krankheiten noch sind sie ohne Risiken. Durch die in das Gewebe unter Umgehung unseres schützenden Magen-/Darm-Traktes eingebrachten Fremdeiweiße und Fremdpartikel, ohne die keine Impfung überhaupt wirkt, kann und muss es immer wieder zu lebensbedrohlichen und tödlichen Reaktionen des Immunsystems kommen.

Besonders brisant ist dabei, dass die Risikopersonen mit keinem Test vorher ermittelt und ausgeschlossen werden können. Das amerikanische Center of Disease Control (CDC) hat in einer Analyse von mehreren 100.000 Impfungen relevante Impfreaktionen bei jedem Zehnten ermittelt (43). Von wegen also Krankheitsvermeidung ohne Reue!

Wenn selbst der Leiter des industriefreundlichen Robert Koch-Instituts (RKI) von der Einführung einer Impfpflicht abrät, dann ist ihm wohl allzu klar, dass sich die unabdingbaren „Kollateralschäden“ bei Zwangsgeimpften weniger leicht unter den Teppich kehren lassen werden als bei denen, die freiwillig ihre Zustimmung erteilt haben.

Ganz undogmatisch kommt es auch bei Impfungen darauf an, risikoadaptiert für jede Krankheitsart zu entscheiden. Impfungen machen dann Sinn, wenn durch sie mehr Todesfälle und Behinderungen verhindert werden können als durch die Impfung auftreten. Für die Masern mit zum Beispiel 534 Fällen im Jahr 2018 und einer bleibenden Behinderung oder Todesfall pro circa 1.000 Erkrankungen müssen zur Verhütung eine Erkrankung alle 650.000 Geburten pro Jahr geimpft werden. Und erst mit circa einer Million Impfungen kann der eine zu erwartende schwere oder tödliche Verlauf verhindert werden. Die Risiken der Impfung müssen also mindestens 1.000 Mal geringer sein als die der Erkrankung. Die Quote für schwere Impfreaktionen liegt aber bei mindestens einem Fall pro eine Million Impfungen (44). Und wegen mangelnder systematischer Untersuchungen über Impfschäden ist die Dunkelziffer hoch.

Die wenig erforschten chronischen Gesundheitsrisiken durch Impfungen sind darin noch gar nicht enthalten. Sinn würde eine allgemeine Impfung also erst bei mehreren Tausend Erkrankungsfällen wie zum Beispiel in der Ukraine machen. Die derzeitige Hysterie um eine Impfpflicht ist jedenfalls nicht von Fakten gestützt. Bisher ist nirgendwo eine Krankheit durch eine Impfpflicht ausgerottet oder zurückgedrängt worden. Die vermeintliche Zunahme von Masernerkrankungen in Europa beruht lediglich darauf, dass die WHO zur „Region Europa“ — ganz in der Perspektive der NATO — auch Israel, die Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken zählt. In den Staaten der EU sind nicht einmal 20 Prozent der kommunizierten 82.596 Masernfälle lokalisiert (45).

Als es im Jahr 2001 in Deutschland 6.039 Masernerkrankungen gab, war eine Impfpflicht kein Thema. Bei 534 Fällen im Jahr 2018 (46) aber schon.
Impfungen lassen auch erkennen, mit welch gespaltener Zunge Ärztelobbyisten sprechen. Während man Menschen, die Impfungen verweigern, soziale Verantwortungslosigkeit vorwirft und eine Impfpflicht fordert, wird die weit größere Infektionsgefahr durch eingeschleppte Krankheitserreger über globalisierte Warentransporte, Fernreisen und Migranten ignoriert.
Wer sich aber ernstlich Sorgen um Krankheitsepidemien macht, der müsste dann auch längst eine Quarantäne für Menschen und Waren fordern, die aus fernen Ländern mit anderen Mikroben zu uns kommen.




Quellen und Anmerkungen:

(1) Jefferson, Tom et alii: Neuraminidase inhibitors for preventing and treating influenza in healthy adults and children. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 4. Artikel Nummer: CD008965.
(2) Zitiert nach: Maybaum, Thorsten: Arm stirbt früher. Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(14): B-543.
(3) Landau, Roman: Leserbrief Influenza: Woher kommt die Zahl der Todesfälle? Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(23): B-879.
(4) Fitzpatrick, Michael: The Cutter Incident: How America’s First Polio Vaccine Led to a Growing Vaccine Crisis. Journal of the Royal Society of Medicine 2006; 99(3): 156.
(5) Dittmann, Sieghard: Elimination der Poliomyelitis in der DDR. Polio-Nachrichten 2006; 2: 11–2.
(6) Shann, Frank: The nonspecific effects of vaccines and the expanded program on immunization. The Journal of Infectious Diseases 2011; 204: 182–4.
(7) Evers, Marco: „Alarmanlage abgestellt.“, Der Spiegel, 1999; 8: 236–8.
(8) Rabson, Alan S.; Kirschstein Ruth L.: Induction of malignancy in vitro in newborn hamster kidney tissue infected with simian vacuolating virus (SV40). Proceedings of the Society for Experimental Biology and Medicine 1962; 111: 323–8.
(9) Zimmermann W et al.: Demonstration of SV40-related tumour antigen in human meningiomas by different hamster SV40-T-antisera. Acta Virol 1981; 25(4): 199–204.
(10) Hibbeler, Birgit: Fetales Kälberserum: Verdacht auf Betrug in großem Stil. Deutsches Ärzteblatt2015; 112 (35– 36): B-1196.
(11) A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH, Berlin; http://www.arznei-telegramm.de/ html/2007_11/0711101_01.html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(12) Zentrum der Gesundheit, Luzern; http://www.zentrum-der-gesundheit.de/stiko-impfkommission-ia. html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(13) http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/downloads/Stellungnahme_Wirksamkeit_HPV-Impfung_ mit_Referenzen.pdf; letzter Zugriff am 8. Juli 2016.
(14) Berndt, Christina: Nach der Impfung gestorben, SZ.de vom 17. Mai 2010; http://www.sueddeutsche.de/ wissen/ungeklaerte-todesfaelle-nach-der-impfung-verstorben-1.272691; letzter Zugriff am 06. Juli 2016.
(15) Markowitz, Lauri E. et alii: Human Papillomavirus vaccination: Recommendations of the advisory committee on immunization practices (ACIP) 2014; 63(RR05):1–30; CDC morbidity and mortality weekly report ; http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/rr6305a1.htm; letzter Zugriff am 08. Juli 2016.
(16) Gøtzsche, Peter C.; Jefferson, Tom: Complaint to the European Medicines Agency (EMA) over maladministration at the EMA. Offener Brief vom 26. Mai 2016; https://nordic.cochrane.org/sites/ nordic.cochrane.org/files/public/uploads/ResearchHighlights/Complaint-to-EMA-over-EMA.pdf; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(17) Langer-Gould, Annette M. et alii: Vaccines and the risk of multiple sclerosis and other central nervous demyelinating diseases. Journal of the American Medical Association JAMA Neurology 2014; 71: 1506–13.
(18) Scheller, Nikolai Madrid et alii: Quadrivalent HPV vaccination and risk of multiple sclerosis and other demyelinating diseases of the central nervous system. JAMA 2015; 313: 54–61.
(19) Ugeskriftet, Kopenhagen; http://www.danmedj.dk/portal/page/portal/danmedj.dk/dmj_forside/PAST_ ISSUE/2015/DMJ_2015_04/A5064; letzter Zugriff am 24. August 2016.
(20) American College of Pediatricians: New Concerns about the Human Papillomavirus Vaccine. Januar 2016; https://www.acpeds.org/the-college-speaks/position-statements/health-issues/ new-concerns-about-the-human-papillomavirus-vaccine; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(21) Haug, Charlotte J.: Human papillomavirus vaccination — reasons for caution. The New English Journal of Medicine 2008; 359: 861–62.
(22) Gerhardus A: Gebärmutterhalskrebs: Wie wirksam ist die HPV-Impfung? Deutsches Ärzteblatt 2009; 106(8): A-330–4.
(23) SBU — The Swedish Council on Technology Assessment in Health Care: General Childhood Vaccination Against HPV 16 and 18 Aimed at Preventing Cervical Cancer. SBU Alert Report No 2008-01. 2008. Stockholm. http://www.sbu.se/en/publications/sbu-assesses/generalchildhoodvaccination-against-hpv-16-and-18-aimed-at-preventing-cervical-cancer/; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(24) Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut. Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) für Mädchen von 12 bis 17 Jahren — Empfehlung und Begründung. Epidemiologisches Bulletin 12/2007: 97–103.
(25) Angioli, Roberto et alii: Ten years of HPV vaccines: State of art and controversies. Critical Reviews in Oncology Hematology 2016; 102: 65–72.
(26) Harding-Zentrum für Risikokompetenz: Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung durch den Pap-Test; https://www.harding-center.mpg.de/de/gesundheitsinformationen/faktenboxen/pap-test; letzter Zugriff am 13. Februar 2017.
(27) Zhai, Lukai; Tumban, Ebenezer: Gardasil-9: A global survey of projected efficacy. Antiviral Research 2016; 130: 101–9.
(28) Pockenimpfung: Tödlicher Schutz; Der Spiegel 1967; 15: 182-3.
(29) Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut: Protokolle 1972-3.
(30) Meyer, Christine et alii: Anerkannte Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland 1990 bis 1999. Bundesgesundheitsblatt — Gesundheitsforschung — Gesundheitsschutz 2002; 45: 364–70.
(31) Robert Koch-Institut, Berlin; http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pocken/Pocken. html#FAQId2437096; letzter Zugriff am 08. Juli 2016.
(32) Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst. Deutsches Ärzteblatt vom 2. Juli 2015; http://www. aerzteblatt.de/nachrichten/63356; letzter Zugriff am 13. Februar 2017.
(33) Ray, Gary Thomas et alii: Intraseason waning of influenza vaccine effectiveness. Clinical Infectious Diseases 2018; doi:10.1093/cid/ciy770.
(34) Zitiert nach: Siegmund-Schultze, Nikola: Grippeimpfstoffentwicklung. Wettlauf gegen Virusvarianten. Deutsches Ärzteblatt 2015; 112 (12): B-448–9.
(35) Wie evidenzbasiert ist die Grippeimpfung? a-t 2004; 35: 120–3.
(36) Robert Koch-Institut, Berlin; http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Mitgliedschaft/ Mitglieder/mitglieder_node.html; letzter Zugriff am 06. Juli 2016.
(37) Simmank, Jakob: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates. Zeit online vom 4. April 2017; https://www.zeit. de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film; Mischke, Tatjana; Pinzler, Jutta: Die WHO — Im Griff der Lobbyisten?, Fernsehfilm ARD; Erstsendung am 4. April 2017; https://programm.ard.de/TV/ Programm/Detailsuche/?sendung=2872498016546; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(38) Nolte, Stephan Heinrich: Offene Fragen. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115 (41): B-1532.
(39) Vergleiche Reuter, Gerd; Der betrogene Patient, Seite 66.
(40) Hirte, Martin; Rabe, Steffen: Verriss war zu erwarten. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(41): B-1532.
(41) Henry Carole et alii: Influenza Virus Vaccination Elicits Poorly Adapted B Cell Responses in Elderly Individuals. Cell Host Microbe. 24. Januar 2019 . pii:S1931-3128(19)30039-38.
(42) Gesundheitsamt Hildesheim; zitiert nach: Rusch, Erich: Impfdebatte in Deutschland: Politik und Ärzteschaft Sklaven der Pharmaindustrie?, Epoch Times vom 30. März 2019, https://www.epochtimes. de/gesundheit/medizin/impfdebatte-in-deutschland-politik-und-aerzteschaft-sklaven-derpharmaindustrie-a2839323.html; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(43) Lazarus, Ross: Electronic Support for Public Health–Vaccine Adverse Event Reporting System. Grant ID: R18 HS 017045. https://healthit.ahrq.gov/sites/default/files/docs/publication/r18hs017045-lazarusfinal-report-2011.pdf; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(44) Vaccine Safety Datalink Team: Risk of anaphylaxis after vaccination of children and adolescents. Pediatrics 2003; 112(4): 815-20.
(45) Measles cases in Europe tripled last year, WHO says. BBC News vom 7. Februar 2019; https://www.bbc. com/news/health-47157020; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(46) Robert Koch-Institut, Berlin.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Der betrogene Patient“ von Dr. med. Gerd Reuther.


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Gerd Reuther Gerd Reuther, ist Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie zwei eigene Bücher. Außerdem hält er Vorträge zur Rolle der Medizin in der Gesellschaft.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Der Artikel ist erschienen bei :Rubikon-News

Montag, 1. Juni 2020

Die Tröpfchen-Desinformation

Die Schein-Wissenschaft der Medizin übernimmt das Kommando.
von Gerd Reuther

Waren es früher päpstliche Bullen und Enzykliken, die den Menschen unmissverständlich sagten, wo es lang geht, hat heute „die Wissenschaft“ diese Funktion übernommen. Zwar geht es schon einmal ohne wissenschaftlichen Heiligenschein wie aktuell die Corona-Willkür zeigt, allerdings müssen spätestens dann akademische Kanonen aufgefahren werden, wenn sich Widerstand regt. Liefert die medizinische Wissenschaft wirklich Fakten?

Ist selbst die inflationäre Steigerung der „Corona“-Tests nicht mehr in der Lage, die Zahl vermeintlich Infizierter und den sogenannte R-Faktor in die Höhe zu hieven, wächst der Druck, wissenschaftliche Belege für Maskenzwang und Kontaktverbote vorzulegen. Das Bedrohungsnarrativ darf keinesfalls ins Wanken geraten. Die Gefahr muss spürbar, aber unsichtbar bleiben. Was bietet sich da besser an als nicht-wahrnehmbare Aerosole in der Luft?

In bahnbrechenden Studien wurde jetzt gezeigt, dass Menschen mit ihrer Ausatmung auch Aerosole freisetzen und diese von Masken vor Mund und Nase reduziert werden (1). Wer hätte das gedacht? Diese nicht gerade neue Erkenntnis dient flugs als Beleg, dass mit einer Maskenpflicht Ansteckungen mit SARS-CoV-2-Viren wirkungsvoll verhindert werden könnten.

Wer mit den Taschenspielertricks der medizinischen Scheinwissenschaft nicht vertraut ist, kann dieser Schlussfolgerung auf den Leim gehen. Einer naturwissenschaftlichen Betrachtung hält diese „Beweisführung“ allerdings nicht stand. Warum?
Bewiesen ist nur dann etwas, wenn tatsächlich das gemessen wird, was gefragt ist. In diesem Falle also die Infektionsprophylaxe von Gesichtsmasken bei asymptomatischen Menschen in Bezug auf das SARS-CoV-2-Virus.
Das ist aber gar nicht untersucht worden! Eine sichtbar gemachte Aerosolwolke um Menschen besagt noch nichts über deren Infektiosität.
Festgestellt wird lediglich, dass eine Maske beim Sprechen die Verbreitung von Aerosolen in der Ausatemluft reduziert. Dies mit einer Verminderung der Infektiosität gleichzusetzen ist eine unzulässige Verallgemeinerung; denn es ist bisher keineswegs belegt, dass Aerosole in der Ausatemluft asymptomatisch Infizierter neue Krankheiten produzieren.

Für eine Beweisführung müssten positiv getestete asymptomatische Menschen einmal ohne Maske mit negativ getesteten zufällig ausgewählten Menschen in einen Raum gebracht und dann die Anordnung mit Masken und einer zweiten Gruppe negativ getesteter Personen wiederholt werden.

Nach 2 Wochen wäre dann zu vergleichen, in welcher Gruppe negativ Getesteter sich mehr Kranke befinden. Nur so wäre eine Maskenpflicht zu rechtfertigen. Und dies auch nur, wenn wir wenigstens eine nennenswerte Anzahl Covid-Infektiöser hätten. Letzteres ist mit einer Häufigkeit von weniger 1 pro 10.000 Menschen in den meisten Landkreisen gar nicht der Fall.
Der Trick, ein unmaßgebliches Testkriterium als „Beweis“ zu verkaufen, hat dabei in der Medizin eine jahrzehntelange Tradition. Man nennt das eine Studie mit einem sogenannten Surrogat-Endpunkt. Im Klartext: ein minderwertiges Zielkriterium wird als Ersatz für das eigentliche Ziel einer Behandlung eingesetzt. So dient etwa der Cholesterinspiegel im Blut als Surrogat für die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Oder der Nachweis von Antikörpern als Surrogat für eine Immunität gegen eine Infektionskrankheit.

Aussagekräftig wäre diese Gleichsetzung von Surrogat und tatsächlichem Kriterium aber nur, wenn das Surrogat mit nahezu 100-prozentiger Zuverlässigkeit das Eintreten der relevanten Situation abbilden würde. Dies ist aber nahezu in keinem Fall gegeben. Weder verhindert ein niedriger Cholesterinspiegel im Blut einen Gefäßverschluss, noch verhindern Antikörper sicher eine Infektion. Aerosole als relevanter Infektionsweg für SARS-CoV-2-Viren sind bis dato reine Spekulation.

Und warum wählt man dann diese Surrogatparameter überhaupt? Eine redliche Anwendung wäre es, wenn man die echte Zielgröße gar nicht bestimmen könnte. Dies ist aber nur selten der Fall. Der maßgebliche Grund liegt darin, dass ein Surrogatparameter gewählt werden kann, der einfacher und schneller auswertbar ist als die gesuchte Zielgröße. Für einen Laborwert trifft dies gegenüber einem Beobachtungsverlauf über Wochen, Monate oder Jahre zu. Aber was nützt dies, wenn das Ergebnis wenig bis gar nichts besagt?

Hier kommt die Manipulation ins Spiel. Man will gar nicht wissen, ob das Ergebnis mit dem Surrogatparameter zutrifft. Es ist wichtiger, dass das Resultat dem eigenen Wunsch entspricht. Beim Maskenversuch ist dies anzunehmen, da man ein Infektionsexperiment auch unter ethischen Aspekten verantworten könnte. Jahrzehntelang haben Ärzte schließlich ihre Patienten mit infektiösen Menschen gemeinsam in Wartezimmer gesetzt — ohne Masken und Skrupel.
Wenn man jetzt wieder Surrogat-Studien statt aussagekräftiger Vergleiche durchführt, geht es einmal mehr nicht darum, Sinn und Nutzen bestimmter Vorgehensweisen zu untersuchen. Es sollen willkürliche Maßnahmen der Freiheitsberaubung mit einem wissenschaftlichen Heiligenschein gerechtfertigt werden.
Dies gilt schon jetzt für alle Impfungen, von denen noch keine belegen konnte und musste, dass es einen positiven Netto-Effekt für die Bevölkerung gibt. Und dies wird in naher Zukunft wieder für eine „Covid-19“-Impfung gelten. Der Bürger sollte daher wissen, dass er für viele Milliarden seines Steuergeldes nur eine „positive Immunreaktion“, aber keineswegs eine garantierte Immunität bekommt.

In Bezug auf die Ausbreitung von Aerosolen in unserer Ausatemluft sollte man darüber hinaus nicht nur untersuchen, ob diese infektiös sind, sondern auch, ob die Rückatmung der eigenen Ausatemluft in einer Maske nicht gesundheitsschädlich ist (2). Da Menschen alles andere als keimfreie Lebewesen sind, benötigen wir auch das Zusammentreffen mit Viren und Bakterien aus unserer Umgebung, um gesund zu bleiben.
Wäre für das Überleben der Menschheit ein Aerosolfilter vor Mund und Nase ein Überlebensvorteil, wäre uns in 2 Millionen Jahren längst eine Maske als Anhangsgebilde im Gesicht gewachsen...

Quellen und Anmerkungen:
(1) https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c03252
(2) https://childrenshealthdefense.org/news/the-risks-vs-benefits-of-face-masks-is-there-an-agenda/?utm_source=salsa&eType=EmailBlastContent&eId=94285a66-0edc-4ff8-8531-43b518228e92
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Gerd Reuther Gerd Reuther ist Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie zwei eigene Bücher. Außerdem hält er Vorträge zur Rolle der Medizin in der Gesellschaft.
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Erschienen ist der Beitrag am 31. Mai 2020 bei Rubikon.News

Freitag, 19. April 2019

Arzt rechnet nach 30 Berufsjahren mit seinem Berufsstand ab

Thema: Medizin

Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab
Gerd Reuther | Radiologe | SWR1 Leute


SWR1 Baden-Württemberg
Am 09.04.2019 veröffentlicht

Ein langes und glückliches Leben in Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Doch wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Das sagt Dr. med. Gerd Reuther, Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie, der nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand schonungslos seziert. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Eine bessere Medizin müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistung beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen - so seine Forderung.
Moderation: Nicole Köster

Dies ist ein offizieller Kanal des Radioprogramms SWR1. Hier finden Sie alle Clips der Radio-Sendung „SWR1 Leute“ – die vergangenen Interviews und alle brandaktuellen Talks der laufenden Woche. Der Begriff wird gern benutzt, hier trifft er zu: Kult. Vor drei Jahrzehnten als erste Talkshow im Popradio aus der Taufe gehoben, ist sie heute aus der Radiowelt nicht mehr wegzudenken. Viel Zeit für (meist) einen Gesprächspartner. Menschen, die im Mittelpunkt stehen. Menschen, die Herausragendes leisten. Menschen mit einer spannenden Lebensgeschichte. Bei unseren Moderatoren Wolfgang Heim und Nicole Köster ist alle Welt zu Gast: Show- und Sportstars, Schauspieler, Musiker, Politiker, Unternehmer, Nobelpreisträger, Wissenschaftler oder einfach Menschen mit einer interessanten Biografie. Schauen Sie doch einfach in unsere Kult-Sendung rein!

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

moma
Danke Herr Reuther, ich hoffe, Sie werden von der Medizinmafia in Ruhe gelassen. Gott schütze und segne Sie!

Susan Hoffmann
Danke für das offene Gespräch 👍 hoffe auf mehr solcher Informationen👍❣️

Gabi Hirsemann
War mir immer schon klar. In der Medizin geht es vor allem um eins: Ums Geldverdienen!!

Sylvia Grotsch
Tolle Moderatorin, die ihren Job versteht - interessanter Arzt. Mehr davon, bitte.

moma
Herzlichen Dank! Immer mehr Ärzte sprechen Wahrheit! Als HP habe ich auch Ärzte behandelt, erfolgreich. Bei Gesundung haben fast alle die Ärzte ihre Stelle gekündigt und praktizierten wieder mit Naturheilmittel , Liebe und dem Gespräch.Ein Stationsarzt einer großen Klinik in Berlin ( Krebsstation) war erkrankt, weil er erkannte, welche Schäden er durch den Einsatz der Geräte und der chemischen Keule angerichtet hatte. Er kündigte seine gut bezalhte Stationsarztstellung und praktizierte später als Landarzt. :)
Ich habe die ersten Jahre der ersten medizinischen Magazine studiert, Hufeland, Sauerbruch u.s.w. Interessanterweise haben die damaligen Ärzte u.a.vor der Veränderung in der Landwirtschaft gewarnt. Sie sprachen von den gesundheitlich erschreckenden Folgen der Industrialisierung. Was sie vorrausgesagt haben, ist bei weitem übertroffen worden. Mit G5 ist dann ja wirklich der Rest erreicht und die Ausrottung der Lebewesen garantiert.


Sonntag, 23. Dezember 2018

Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther im Gespräch mit Robert Fleischer

Thema: Gesundheit

3 Dinge die Dein Leben verlängern! -
Ein Arzt packt aus und verrät, worauf es wirklich ankommt


Welt im Wandel.TV
Am 14.12.2018 veröffentlicht

Wer möchte es nicht: ein möglichst langes und gesundes Leben führen. Und tatsächlich gibt es einen Haufen Angebote, die das bewerkstelligen sollen. Nur: Welche davon sind sinnvoll, und worauf kommt es wirklich an? Das verrät der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther im Gespräch mit Robert Fleischer bei Welt im Wandel.TV.

Kategorie Bildung

Links:
Deutsches Ärzteblatt
Wissenschaft: Radikale Medizinkritik

inFranken.de
"Medizin schadet oft mehr, als sie nützt"
- Kulmbacher Arzt rechnet mit Medizinsystem ab

Thüringer Allgemeine
„Wer Ärzten rückhaltlos vertraut, schadet sich“
Ein Saalfelder Arzt deckt auf

Kommentare

Tilo Christen
Als von 4,5 Jahren Leberkrebs bei mir festgestellt wurde (trinke niemals Alkohol und konsumiere auch keine Tabakerzeugnisse), wollte man mir die berühmte Chemotherapie verpassen. Was ist die Chemo eigentlich, diese Frage wurde von mir an mich selbst gestellt!? Ab an den Rechner und mal genau im Netz recherchieren.

Der blanke Horror kam dabei heraus! Dieses Zeug wurde zwischen 1917/18 als Senfgas den feindlichen Truppen in die Gräben geschossen um sie damit zu töten. Nun war mir klar warum um die 97% der Patienten daran starben, es müsste doch Alternativen geben. Irgendwann stieß ich dann auf MMS- Tropfen. Die einen sagten es ist absolut wirkungsvoll und die anderen es sein giftige Chlorbleiche. Was nun!? Mal sehen wie die molekulare Zusammensetzung ist.

Also Chlorbleiche kann es nicht sein, da deren Zusammensetzung anders als die von MMS ist. Daraufhin folgten Dokumentationen von Andreas Kalker und Ali Erhan, die enorme Erfolge durch MMS verkündeten. Tja, dann hatte ich mir die Komponenten bestellt und MMS- Tropfen selbst hergestellt.
Erst einmal wurde meinerseits eine geringe Mischung (3 Tropfen fertiges MMS) angerührt, da doch immer im Hinterkopf die negativen Kommentare rumorten. Es dauerte geschlagene 4 Tage, bis von mir der Mut gefunden wurde dieses auch zu trinken. In den 3 vorab vergangenen Tagen wurde das MMS immer im Endeffekt in den Ausguss befördert. Dann nun mal runter damit und Schluss mit lustig zu zögern. Der Geschmack war übelst, aber eine negative Wirkung gab es nicht.
Ab dem folgenden Tag wurden dann 3 x 3 Tropfen täglich von mir jetzt mutiger eingenommen aber mit Wasser und Saft (ausnahmslos ohne Vitamin C) gemischt damit der doch widerlich Geschmack verschwindet. So langsam wurde die Anzahl der Tropfen erhöht, was eine leichte Übelkeit bei 3 x 20 Tropfen täglich und ein wenig Durchfall auslösten. Das aber ist normal, weil die Bakterien, Pilze und Viren absterben und unser Körper ihre "Leichen" ausscheiden muss.

Nach 6 Wochen ging es dann noch einmal zum Arzt, um zu erfahren was mit dem Krebs geworden ist. Es war wirklich nicht leicht zum Arzt zu gehen, es waren Gefühlswallungen zwischen Hoffnung und Angst dem Tod sehr bald in die Augen blicken zu müssen.
Ab in die Untersuchung und als mein Arzt mit steinerner Mine vor mir Platz nahm, schüttelte dieser nur seinen Kopf und sagte dann: "Wie kann das nur möglich sein? Ich Krebsgeschwür ist komplett verschwunden! Das ist mir in meiner gesamten medizinischen Laufbahn noch niemals untergekommen!"

Er wurde von mir gleich überglücklich nach der positiven Diagnose aufgeklärt, warum es so ist wie es ist. Mein Arzt entgegnete mir er habe schon von befreundeten Kollegen aus der USA von den MMS- Tropfen gehört und von dessen positiven Eigenschaften. Wir haben aber eine Verbot bekommen darüber offen mit Patienten zu reden. Wie auch immer, mein Leberkrebs war verschwunden aber lange vorab noch die Arthose in meinen beiden Händen. Seitdem von mir die MMS- Tropfen eingenommen wurden, hat nie wieder das Herpes, was dann und wann seit meiner Kindheit auftrat, geärgert.
Seit nun 4,5 Jahren werden nun von mir auch präventiv die MMS- Tropfen eingenommen und es gibt bis heute nicht einmal mehr den kleinsten Schnupfen. Das Tolle an diesen MMS- Tropfen ist, das sie mehrere hunderte von Krankheiten erfolgreich bekämpfen können, unter denen z. B. Alzheimer, Demenz, Parkinson, AIDS, Hepatitis, Hashimoto, ALS, MS und und und komplett ausheilen. Die Pharmaindustrie ist nun ständig dabei das MMS negativ darzustellen, weil ihnen die Felle davon schwimmen. Ihre Aktionäre wollen ihre Dividende und diese bringt ihnen nur ein kranker Mensch aber nie die gesunden. In meinem Verwandten und Bekanntenkreis sind bereits 27 Menschen aller ihrer Leider durch MMS- Tropfen erlöst worden. Bei einigen waren die Ärzte Jahre lang dabei ihre Krankheiten leider erfolglos zu bekämpfen, sie kannten eben keine MMS- Tropfen! Für alle Menschen die meinen Beitrag lesen und wieder gesund werden möchten wüsche ich heute frohe Feiertage und sehr viel wiedererlangte Gesundheit dazu!

    R. Held
    MMS ist schon ein starkes Oxidationsmittel, ein Dampfhammer der wohl doch helfen kann.

    Karin Ich bin
    Tausend Dank für deinen Bericht. Beinahe unglaublich aber nur beinahe. Es bestätigt meine Recherchen. Endlich ein Anwender, der davon berichtet, dass der Krebs weg ist. Ich muss mich wiederholen: Tausend mal herzlichen Dank und auch schöne Feiertage und ein langes und gesundes Leben 🖖🌈💋🐾🍀!

    Umm Hany
    Wie verstehe ich das jetzt richtig: " ausnahmslos ohne Vitamin c"? Zusammen mit mms nicht sinnvoll sondern nur getrennt In Abständen zur einander richtig?

    Karin Ich bin
    Umm Hany so habe ich das auch verstanden. Wer weiss schon, wie MMS mit Vitamin C reagiert? Meines Wissens nach zerfällt MMS nach 2 Std. (dazu ein Video von Anne Hübner /Tanja und MMS. Suche auf Utube dazu "Indien - Reiseerfahrung mit MMS" Tanja mischt die Komponenten und trinkt das mit Wasser verdünnt vor der Kamera) Also denke ich, dass du danach ruhig Vitamin C trinken, resp. einnehmen kannst?

    Enrico Kühnemund
    Danke für Ihren Bericht! Wir sind auch sehr begeistert von MMS, sind aber jetzt auf CDL umgestiegen.

Christa Glück
Was ich bei diesem Gespräch besonders angenehm empfand, ist, daß der Moderator seinen Gesprächspartner ausreden ließ, nicht unterbrochen hat. Leider erlebe ich das sehr oft anders.
War deshalb ein stressfreies Zuhören für mich.
Ein großes Dankeschön dafür !!!

nando4674
Ich finde das Interview absolut klasse und kann den meisten Dingen zustimmen.Leider finde ich es etwas schade dass man auf Krankenhauskeime mindestens 40.000 Tote pro Jahr in Deutschland keine Stellung genommen hat und die Antibiotika auch nicht erwähnt hat.Man muss sich vorstellen, dass in den Niederlanden der Arzt Antibiotika überhaupt nicht verschreiben darf ...sollte er es für notwendig halten muss der Patient in eine Klinik um sich dort auf das entsprechende Antibiotika einstellen zu lassen... und hier wird Antibiotika wie trocken Brot verordnet