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Sonntag, 2. Juli 2023

Eine tolle Zukunft - China meldet Erfolg mit Gehirn-Computer-Schnittstelle

Eine tolle Zukunft - China meldet Erfolg mit Gehirn-Computer-Schnittstelle

China meldet Erfolg mit Gehirn-Computer-Schnittstelle

In China haben Forscher einen Affen mit einer Gehirn-Computer-Schnittstelle versehen, sodass er einen mechanischen Arm steuern konnte.
Ziel ist das Lesen von Gedanken.

06.05.2023 Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Foto: Pixabay

Am Donnerstag wurde in Peking der weltweit erste Versuch mit einer Gehirn-Computer-Schnittstelle (brain-computer interface, BCI) an Primaten erfolgreich abgeschlossen, wie das Sprachrohr der Kommunistischen Partei Global Times berichtet. Dem Blatt zufolge signalisiert der Erfolg, "dass Chinas BCI-Technologie ein international führendes Niveau erreicht hat". Die Hirnforschung ist eine Front im Technologiekrieg zwischen China und den USA.
[...]
Lesen von Gedanken soll möglich werden

Bei der nicht-invasiven Technologie wird das EEG über das Epikranium abgeleitet, was im Vergleich zur invasiven Methode viel sicherer ist, aber das abgeleitete EEG ist von minderer Qualität. Die interventionelle BCI liegt irgendwo dazwischen, da sie die Verbindung zwischen Gehirn und Computer durch einen minimal-invasiven chirurgischen Eingriff herstellt, ähnlich wie ein Herzstent.

* * *

Liebe Leser,
ist es nicht erstaunlich, was die Chinesen melden?
Es wird ja noch toller, wenn demnächst die Sicherheitsbehörden und wer weiß wer sonst noch alles, die geheimsten Gedanken von Jedem Einzelnen lesen können.

Wenn dadurch die Allgemeinheit mittels Hacker die wahren Absichten der Bewerber für Politikerrollen in der jeweils nächsten Legislaturperiode erfahren würde, wäre es ja noch eine halbwegs sinnvolle Anwendung. So in der Art von Wikileaks und Collateral Murder.

Es dient zu uner aller Sicherheit, wird man uns sagen.
Was soll einem noch großartig passieren, wenn man so überwacht wird?

  • wenn die Behörden schon bestimmen, was man essen und trinken darf,
  • wenn sie wissen, wo man sich gerade aufhält
  • wenn sie bestimmen, wo man sich überhaupt aufhalten darf.
  • wenn sie wissen, was man gerade denkt und
  • wenn sie entscheiden, wer überhaupt womit und wohin noch reisen darf.

Zwischenzeitlich darf man noch arbeiten, aber das Geld, was man dafür auf seine Karte geschrieben bekommt, wird nur eine bestimmte Zeit gültig sein und muss ausgegeben werden, nach Ablauf der Zeit ist es wertlos. Sparen gibt es nicht mehr.

Weil es dann kein Bargeld mehr gibt, wobei an der Abschaffung im Augenblick schon fleissig gearbeitet wird, besteht auch keine Gefahr mehr, dass man es verliert oder das es einem geklaut wird.

Es sollen die Schwarzgeldgeschäfte unterbunden werden - sagen sie.
Wo aber bekommen die zahllosen korrupten Politiker dann ihr Geld her, wenn alles transparent ist?

Noch eine Errungenschaft der Moderne wird es geben.

Wenn sich der Eine oder Andere doch noch ein Auto leisten kann und fahren darf, das Auto über das Internet ständig mit einem Zentralcomputer verbunden ist, bei Einigen ist das heute schon so, dann wird es passieren wenn man ein Bußgeld nicht bezahlt hat, plötzlich im Display aufleuchtet:
Fahren Sie bei der nächsten Parkmöglichkeit rechts ran. Ihr Fahrzeug wird, bis Sie das Bußgeld bezahlt haben, vorrübergehend stillgelegt.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Finanzamt

Ist doch toll so behütet zu sein, oder doch nicht?

Dabei habe ich von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), dem Steuersparmodell einiger Multimilliardäre zur weltweiten Machtausübung, die keinerlei demokratische Legitimierung hat, aber aus Sorge um das Überleben der Menschheit, im Bedarfsfall eine Zwangsimpfung anordnen will, noch gar nichts geschrieben


Montag, 15. Mai 2017

Weltweite Attacke auf Computer durch Erpresservirus

12.05.2017
Thema: Computerviren

Cyber-Attacke mit "Wanna Cry"-Virus nimmt globale Ausmaße an

Ein sogenannter Ransomware-Virus legte am Freitagmittag zahlreiche Krankenhäuser in Großbritannien lahm. Nun breitet sich die Cyber-Attacke auch in anderen Ländern aus. Ziel der Attacke ist die Erpressung von Lösegeld.

Der Ransomeware-Virus, der am Freitag zunächst die IT-Infrastruktur von zahlreichen britischen Krankenhäusern attackierte und lahmlegte, breitet sich mit zunehmend auf dem Globus aus. 50.000 Rechner wurden bereits attackiert. Auch der Telekom-Konzern Telefónica in Spanien ist betroffen, sowie weitere Computersysteme rund um den Globus.

Das Virus blockiert zunächst Computersysteme und verlangt dann Geldzahlungen, um die Blockade wieder aufzuheben, berichtet die Sicherheitsfirma Avast. In Großbritannien waren Krankenhäuser unter anderem in London, Blackpool, Hertfordshire und Derbyshire lahmgelegt, wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS mitteilte.Computer seien zum Teil vorsorglich heruntergefahren worden, um Schäden zu vermeiden.

Die britische Patientenvereinigung kritisierte, der NHS habe Lektionen aus früheren Cyber-Attacken nicht gelernt. Verantwortlich für den Angriff seien Kriminelle, aber der NHS habe nicht genug getan, um seine zentralisierten IT-Systeme zu schützen.

Die spanische Telefónica bestätigte einen „Cybersicherheits-Vorfall“. Laut Medienberichten sahen am Freitag einige Mitarbeiter auf ihren Computern die für Erpressungstrojaner typische Lösegeldforderung mit dem Hinweis, dass der Computer verschlüsselt worden sei. Die Währung der Wahl war Bitcoin.

Die Waffe der Angreifer war Experten zufolge die Schadsoftware „Wanna Decryptor“, auch bekannt als „Wanna Cry“. Diese missbraucht eine von der NSA ausgenutzte Sicherheitslücke, die nach entsprechenden Leaks eigentlich gestopft wurde. Aber nicht auf allen Systemen, wie sich nun leidlich zeigt.

Auch Edward Snowden äußerte sich um den Angriff, und beschuldigte die NSA, Cyberwaffen entwickelt zu haben, die nun das Leben von Patienten gefährden
Whoa: @NSAGov decision to build attack tools targeting US software now threatens the lives of hospital patients. https://t.co/HXRV9uYOuU
— Edward Snowden (@Snowden) 12. Mai 2017

Quelle: RT-Deutsch

Dienstag, 22. Dezember 2015

Schon unterm Weihnachtsbaum beginnt die totale Überwachung

Thema: Überwachung

Die totale Überwachung unter dem Weihnachtsbaum!
Windows 10, iPhone, Tablets

Täglich werden Millionen von Windows Nutzern mit dem Geschenk von Microsoft, kostenfrei auf Windows 10 umzustellen, konfrontiert. Dieses Geschenk ist vergleichbar wie ein trojanisches Pferd, da der Weg für Microsoft für die totale Kontrolle jedes einzelnen eröffnet wird.

Die Headdown-Generation
Die privaten Daten samt Kennwörter und Kreditkartennummern, Kontakte und Emails liegen auch bei Microsoft. Microsoft wertet dabei nicht nur Ihre persönlichen Daten aus, sondern zum Beispiel auch – sämtliche getippten sowie handgeschriebenen Eingaben, – den jeweiligen Standort des Gerätes, – aufgerufene Webseitenadressen, – eingegebene Suchbegriffe, – Kontakte zu anderen Personen – und die gekauften Artikel, vor allem Musik oder Filme.

Weiter besteht für Microsoft die Möglichkeit, Mikrofone oder Kameras, die am Computer angeschlossen sind, ungefragt von außen anzusteuern. Wie unter anderem die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bestätigt, verwandelt das neue Betriebssystem den PC somit in eine „private Abhöranlage“.

Wie in jedem Jahr ist der alljährliche Kaufrausch pünktlich zur Weihnachtszeit wieder im vollen Gange. Ganz oben auf dem Wunschzettel stehen wieder Smartphones, Tablets und Spielkonsolen. Dabei ist nur den Wenigsten bewusst, dass sie nur noch Statisten in einer Welt sind, die George Orwell in seinem Roman „1984“ beschrieben hat – in einer Welt der totalen Überwachung.

Die Autoren waren bislang zuständig für diese Schreckensvisionen der IT-Welt, wie beispielsweise Philip K. Dick in seiner Kurzgeschichte „Minority Report“. Doch die nie abschaltbaren und allgegenwärtigen Bildschirme, die den Menschen die vermeintliche Wahrheit zeigen und das Verhalten der Zuschauer überwachen, wie sie George Orwell beschreibt, sind mittlerweile Realität geworden.

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Wie diese Überwachung im Einzelnen aussieht, kann sehr schön an Apples Patentantrag: 20100207721 erkannt werden, gegen den Google Streetview ein echter Chorknabe ist.

Nach den Vorstellungen Apples sollen Foto und Stimme des aktuellen Smartphone Nutzers aufgenommen sowie der Herzschlag des Nutzers protokolliert werden. Diese Aufzeichnungen können verdeckt erfolgen. Wörtlich steht im Patentantrag: „In einigen Gestaltungen kann die Aufnahme angefertigt werden, während der Nutzer telefoniert. In anderen Fällen kann das Gerät alle Stimmen oder Geräusche aufnehmen, die erfasst werden, unabhängig davon, ob ein Anruf erfolgt oder nicht.“

Die Kamera des Geräts kann beispielsweise Aufnahmen der Umgebung machen und analysieren, wo sich der Nutzer gerade aufhält. Außerdem ist das iPhone in der der Lage Töne, Bilder, Position, Geschwindigkeit und Lage aufzuzeichnen. Wirklich beunruhigend an Apples Patentantrag ist, dass die Überwachungssoftware nicht auf Kommando eines Menschen aktiv wird, sondern dass sie immer mitläuft. Hollywood hat bei der Suggestion der Massen, wie beispielsweise durch Filme wie Staatsfeind Nr. 1 gute Arbeit geleistet, um die Menschen bezüglich der Möglichkeiten der totalen Überwachung abzustumpfen.

Früher wurden bei verdächtigen Personen umständlich Wanzen angebracht, um Gespräche belauschen zu können, mittlerweile kauft man sich die Wanze selbst und ist sogar noch stolz darauf, zum elitären Apple-Club zu gehören.

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Im Bereich der Spielekonsolen sieht es ähnlich aus. Microsoft hat bereits Ende 2012 für die Xbox One einen Antrag auf Patentierung der „Wohnzimmer-Überwachung“ gestellt. So soll jede Xbox One mit einer Kinect-Kamera ausgeliefert werden, deren Mikrofon im Stand-by ständig eingeschaltet sein soll, um auf Kommandos des Nutzers reagieren zu können, Gesichtserkennung und Aufnahmen des heimischen Wohnzimmers inklusive.

Mittlerweile gehören Videoüberwachung, biometrische Gesichtserkennung, Auswertung von persönlichen Informationen aus sozialen Netzwerken im Internet zum Alltag. Die Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union förderte im großen Maße derartige Projekte, zur angeblichen Sicherheit der Bürger. Eines von ihnen heißt „Indect“ (Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die Sicherheit von Bürgern in städtischer Umgebung).

„Sobald Sie ein für den Computer unnormales Verhalten zeigen, zum Beispiel auf der Straße zu schnell laufen, werden Sie von den Kameras aufgespürt, identifiziert und gegebenenfalls mit kleinen Drohnen durch die Stadt verfolgt“, sagt der EU-Abgeordnete und Indect-Gegner Jan Philipp Albrecht.

Indect ist aber nicht das einzige Überwachungsprojekt, was die EU fördert. Es sind über 100 Projekte mit einem Forschungsrahmenvolumen von 1,7 Milliarden Euro. Natürlich alles zum Wohle und zur Sicherheit der Bevölkerung.

Die Frage sei erlaubt, wer schützt uns eigentlich vor den Politikern und der EU-Kommission?

Unser Konsumverhalten!
Erkennen-Erwachen-Verändern

Beste Grüße

Ihr Heiko Schrang

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

Mit freundlicher Genehmigung von Heiko Schrang

Freitag, 30. Oktober 2015

Lobbyisten setzen sich durch - EU-Parlament beendet das Internet-Paradies

Thema: Internet

Pressestimmen zur Netzneutralität
EU-Parlament beendet das Internet-Paradies

Die nahe Zukunft des Internets sieht ziemlich düster aus. Darin sind sich Presse, Verbraucherschützer und Netzaktivisten weitgehend einig. Mit seinem "Ja" zum neuen Telekommunikationsgesetzt habe das EU-Parlament einen tragenden Eckpfeiler des Internets erschüttert.

Am Dienstag verabschiedete das Europaparlament das neue Telekommunikationsgesetz. Damit erlangte eine lange und hitzige Debatte einen neuen Höhepunkt. Denn das Gesetz unterspült die Netzneutralität. "Bisher war Netzneutralität ein tragender Pfeiler des Netzes", schreibt die "Landeszeitung" (Lüneburg). "Jedes Datenpaket wurde gleich schnell transportiert – egal, ob es von einem Weltkonzern gesendet wurde oder von einem Aktivisten, der diesen kritisierte. Das EU-Parlament beendet diesen paradiesischen Zustand."

Vorfahrt für zahlende Kunden

Bereits jetzt genießen bei überlasteten Leitungen gewisse Daten Vorrang – zum Beispiel die Kommunikation von Notdiensten. Das gilt aber nur bei Überlastung. Künftig können die Provider den Internetverkehr eines Kunden zugunsten eines anderen drosseln und zahlungskräftigen Kunden

Vorfahrt gewähren.

Das Gesetz sei somit "die Blaupause für ein Internet des Geldes", schreibt "Zeit Online". Das Internet sei aber schon lange kein Ponyhof mehr, die Kommerzialisierung ist längst da.

"Das Netz wird ungleicher"

Die "taz" meint dazu: "Die Rechnung ist einfach: Finanziell gut gerüstete Konzerne (...) können es sich leisten, den Providern ein bisschen etwas zu zahlen, damit ihre Inhalte im nichtneutralen Netz schneller zum Nutzer kommen. Junge Unternehmen, die den Konzernen Konkurrenz machen könnten, jedoch nicht. (...) Das Netz wird also ein Stück ungleicher. Kommerzieller. Ein ziemlich hoher Preis dafür, dass im Gegenzug die Gebühren fürs Roaming fallen sollen."

Das "Handelsblatt" schreibt: "Niemand wird nein dazu sagen, dass ein schneller Datentransfer etwa zwischen Rettungswagen und Krankenhaus in der Internetleitung Vorrang vor der neuesten US-Serie haben sollte. Allerdings ist das Gesetz natürlich nicht so speziell formuliert. Und es schafft noch viele weitere Ausnahmen, die ebenfalls Spielraum für Interpretation lassen."

Kröte, die man schlucken musste

Die "Badener Zeitung" sieht es ähnlich: "Wenn Stau im Netz droht, sollen Videos oder Spezialdienste Vorrang haben. Künftig kann es also passieren, dass ein Werbefilmchen in Spitzenqualität läuft, während die Unterhaltung über Skype rauscht und ruckelt. Das kann die Urlaubsfreude unter Umständen mehr dämpfen als die Mobilfunkrechnung. Viele EU-Abgeordnete sehen es als die Kröte, die man schlucken musste, um den Unternehmen den Nulltarif beim Roaming abzuringen."

Auch die "Frankfurter Rundschau" schlägt in diese Kerbe: "Die netzpolitische Grundentscheidung hat aber noch weitreichendere Folgen. Sie untergräbt den digitalen Wettbewerb und stärkt die etablierten Großkonzerne auf dem Telekommarkt. Sie können sich gegen Start-ups einfacher behaupten."

"Am Ende scheitern sie"

"Golem" sieht die Zukunft nicht so düster: "Das Gute an vielen schlechten Internetgesetzen ist bisweilen: Am Ende scheitern sie doch an der digitalen Realität. Was für das deutsche Leistungsschutzrecht gilt, könnte in Teilen auch für die am Dienstag beschlossene Verordnung zum europäischen Binnenmarkt der elektronischen Kommunikation zutreffen."

Quelle: t-online.de

» der Kommentar des Blogschreibers «
Ein weiterer Schritt zur Banken- und Konzerndiktatur und zur totalen Entmündigung der Bürger

Kommentare

Theodor
Da haben Lobbyisten mal wieder ganze Arbeit getan und einen weiteren Beweis geliefert, dass wir in einer Lobbykratie statt einer Demokratie leben. Der Dilettantismus und die Feigheit unserer Abgeordneten nimmt erschreckend zu. Europa hat, so glaube ich fast, seinen Zenit bereits überschritten.

xanthippe
In der EU alles von der Industrie gesteuerte und bestochene Gauner. Siehe Juncker!

Eduard56
Und am Ende können Regierungen filtern, was Ihnen gefällt oder nicht gefällt. bislang machten das nur Diktaturen, demnächst auch die EU. :-)

tokom
Wieder einmal haben sich die Lobbyisten durchgesetzt, leider!

Firstsnip
Das mit den Roaming Gebühren kapiere ich sowie so nicht so richtig, ich fahre öfters mal beruflich in die Niederlande und dort loggt sich mein D1 Handy in T-Mobile NL ein und mein D2 Firmenhandy loggt in Vodafone NL ein. Also in genau in die selben Netze der Mobilfunkanbieter wie in Deutschland und genau die sind es doch die sich die Globalisierung und Liberalisierung des EU Binnenmarktes auf ihre Fahnen geschrieben haben, allerdings scheint das für die Kunden und Verbraucher nicht gelten zu sollen, siehe auch die horrenden Preisunterschiede im Mobilfunk zwischen den einzelnen EU Ländern, z.B. die aus meiner deutschen Sicht billigen Mobilfunkangebote in Österreich, z.B. kostete vor einiger Zeit eine Minute Prepaid in Österreich 0,03€ und in Deutschland immer noch 0,09€. Und DANK der Roaming Gebühren kann ich im ach so Binnenmarkt und Wirtschaftsliberalen EU Europa kein günstigeren Mobilfunkvertrag im EU Ausland abschließen was ich ja laut EU Freizügigkeit eigentlich machen könnte.

TF834
Das Geilste daran ist, dass man so auch Leute mit "falscher Einstellung" etwas drosseln kann.
Schon mal daran gedacht? Oder plappert man einfach nur die linke Stimmungsmache nach?
Das EU-Parlament ist in seiner aktuellen Zusammensetzung eine Ansammlung von meist linken, vollkommen unnützen Gestalten.
Wenn diese Richtlinie nicht für gezielte Meinungssteuerung im Netz benutzt wird, fress ich einen Besen!
Diesen Propagandisten brennt schon seit Monaten unter den Nägeln dass JEDER im Netz seine MEinung äußern kann und Facebook nicht genug zensiert in Europa.
Aber glaubt ruhig weiterhin die Geschichten von den pööösen Konzernen. Es war schon immer die Standard-Vorgehensweise von Linken, den Menschen einzureden dass die kapitalistischen Unternehmen die Wurzel alles Bösen sind.
Deswegen stehen sie auch alle so auf Apple..... HAHAHA!