Posts mit dem Label Analysen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Analysen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 27. April 2019

Warum segeln viele Promis so bequem mit dem Mainstream?

Thema: Promis

Warum sind so viele Promis SYSTEMTREU?


Neverforgetniki
Am 14.04.2019 veröffentlicht

Sehr viele Promis setzen sich "gegen rechts" ein, fordern die Aufnahme von mehr Migranten und werben für NGOs. Aber die wenigsten dieser Prominenten kann man wirklich ernstnehmen...

Ich freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit noch mehr Menschen die Wahrheit über deutsche Promis erfahren!

Abonniert JETZT den Kanal für kritische Analysen, politische Kommentare und freies Denken!

Ihr wollt meine journalistische Arbeit unterstützen und es möglich machen, dass ich weiter frei und unabhängig arbeiten und Videos produzieren kann? Hier könnt ihr das gerne tun:

https://www.paypal.me/Neverforgetniki

Bankverbindung: IBAN: DE16660908000000143219
BIC: GENODE61BBB
Kontoinhaber: Niklas Lotz
Jede Unterstützung hilft mir wirklich sehr, danke!

Kategorie Menschen & Blogs

Kommentare

Opa Gerd
Es ist sehr gut, daß auch die Jugend erwacht ist.
Bitte mach weiter. 👏👏👏☝️

Georg Dieter
Weil die "Promis" Angst haben, dass es ihnen wie Eva Herman ergeht. Wer nicht nach dem System redet, wird rausgeekelt und das würde für viele Schauspieler, Musiker etc.
eine Bedrohung ihrer Existenz bedeuten, bis hin zur Armut, wenn man sonst nichts kann. Ein paar ganz bescheuerte, sind auch aus Überzeugung dabei. Ein Promi zu sein bedeutet ja noch lange nicht, dass die Person auch intelligent ist, ganz im Gegenteil.

Adlerauge
Ihr braucht doch nur zu sehen,was sie mit Xavier Naidoo versucht haben , der hat wirklich Niveau und steht zu seiner Meinung !! Das hat ihm letztlich sehr viel Respekt eingebracht --- Weiter so Niki ,sehr gut

Peter Paul
Die ganzen bekloppten die gegen rechts sind sollten lieber darüber nachdenken was Recht ist. Wenn Frauen vergewaltigt und abgestochen werden ist das rechtens??? Wenn 100tausende, ohne jegliche Verpflichtung die Sozial Töpfe aussaugen, ist das rechtens???
Wenn Rentner Flaschen sammeln weil sie hinten und vorne nicht mit der Mini Rente zurechtkommen, ist das rechtens???
Wenn die arbeitende Bevölkerung 70 % ihres Einkommens abdrücken müssen, ist das rechtens??? Es sollen sich diese Leute die wie die Made im Speck leben, grün links versiffte hirnlose in Politik und dem Show Geschäft mal Gedanken machen was im Lande durch diese Politik angerichtet wird. In einem islamischen Staat haben diese Typen als erste die Rübe ab, also brüllt und handelt weiter für euren eigenen und des Volkes Untergang.


Sonntag, 29. Juli 2018

Monopolmedien und Parteienrundfunk: So steht es um die Pressefreiheit

Thema: Deutschland

Monopolmedien und Parteienrundfunk:
So steht es um die Pressefreiheit

Unser verfassungsrechtlich verbrieftes Recht auf Pressefreiheit droht zu einer Monotonie gleichgeschalteter Medien zu werden. Während Parteien weitgehend den öffentlichen Rundfunk gängeln, kontrollieren Riesenmonopole die Tageszeitungen.
von Hasan Posdnjakow

Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert die Presse- und Meinungsfreiheit. Doch wie gestaltet sich die konkrete Ausübung jener Freiheit in Deutschland? Die derzeitige Struktur der Medienlandschaft gibt Anlass zur Sorge.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden von Rundfunkräten kontrolliert. Eigentlich müssen sie so zusammengesetzt sein, dass die gesellschaftlich relevanten Gruppen in ihnen vertreten sind und so ein Querschnitt der Bevölkerung erfasst wird. Die Realität der Rundfunkräte weicht jedoch gravierend von diesem Ideal ab. Direkte und indirekte Parteienvertreter üben eine beherrschende Rolle aus.

Offiziell sind Parteien zu rund 30 Prozent vertreten. Doch über die Sitze anderer Organisationen steigt dieser Prozentsatz auf bis zu 50 Prozent. So ist etwa Roswitha Müller-Piepenkötter, Ersatzvertreterin des Weißen Rings im WDR-Rundfunkrat, ehemalige NRW-Staatsministerin und Vorstandsmitglied in einem CDU-Ortsverband. Vielfach ändern neue Regierung die Zusammensetzung der Rundfunkräte, um eine möglichst positive Berichterstattung zu ermöglich.

Es ist also Unsinn, von einer "Staatsferne" der öffentlichen Rundfunkanstalten zu sprechen. Zudem finden sich außer den Gewerkschaften kaum Vertreter gesellschaftskritischer Organisationen in den Rundfunkräten. Angesichts all der Vertreter mit äußerst engen Beziehungen zu hohen Staats- und Gesellschaftskreisen wäre es jedoch angemessen, auch kritische Perspektiven im Rundfunkrat miteinzubeziehen.

Während den Kirchen immer mehr Mitglieder davonlaufen, sind sie immer noch sehr prominent in den Rundfunkräten vertreten. Der große gesellschaftliche Block der Konfessionslosen, Agnostiker und Atheisten ist jedoch nicht vertreten.

Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, beide ehemalige NDR-Angestellte, kritisieren, dass potenzielle Intendanten der öffentlichen Rundfunkanstalten eine besondere Nähe zu Parteien aufweisen müssten. Parteiferne Kandidaten hätten kaum Chancen. Diese Kritik wird unterstützt durch Fälle von Intendanten und Chefredakteuren, die abgesägt wurden, weil sie sich gegenüber den beiden großen Parteien kritisch äußerten. Ein prominentes Beispiel ist der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, dessen Vertrag im Jahr 2009 nicht verlängert wurde, weil er vielen der damaligen Landesfürsten der Unionsparteien durch seine kritische Berichterstattung auf die Nerven ging.

Bei den privaten Mainstreammedien sieht die Situation nicht viel besser aus. Mittlerweile herrscht eine enorme Konzentration bei der Tagespresse. Die zehn größten Verlagsgruppen kontrollieren mehr als 60 Prozent der Regional- und Lokalzeitungen. Die Zahl der überregionalen Tageszeitungen bewegt sich im einstelligen Bereich. Die Entwicklung geht hin zu einer noch größeren Medienkonzentration. Im Mai gaben die beiden großen Medienhäuser Madsack und DuMont bekannt, ihre Hauptstadtredaktionen zusammenlegen zu wollen.

Ohnehin ist in den letzten Jahren ein enormer Trend zu Redaktionszusammlegungen und -verkleinerungen zu beobachten. Dadurch ist die Situation entstanden, dass es zwar noch viele formell eigenständige Zeitungstitel gibt, deren überregionale Inhalte aber weitgehend identisch sind, da sie von denselben Redaktionen erstellt werden. Auch die lokale Berichterstattung ist nicht sonderlich vielfältig, da es in vielen Gebieten nur noch eine Regionalzeitung gibt.

Hinzu kommt, dass es mittlerweile nur eine große deutsche Nachrichtenagentur gibt. Auch wenn die Zeitungen noch eigene Redaktionen haben, sind sie also in der Vielfalt ihrer Quellen für Beiträge, die sie nicht selbst abdecken können, äußert eingeschränkt.

Als letzter Punkt wäre noch zu nennen, dass die Sozialisierung und das gesellschaftliche Milieu der meisten Journalisten sie dazu bewegt, weitgehend ähnliche politische Grundüberzeugungen zu vertreten. Die eintönige Russland-Berichterstattung lässt sich durch diesen Umstand erklären. Während bei nebensächlichen Themen eine Scheinpluralität gepflegt wird, sind all jene von den Mainstreammedien ausgeschlossen, die die Grundsätze der transatlantischen Außenpolitik oder die kapitalistische Wirtschaftsordnung in Frage stellen.

Somit entwickelt sich die deutsche Medienlandschaft in einem alarmierenden Tempo immer mehr zu einer Monotonie der Monopolmedien und des Parteienrundfunks. Wen wundert es da, dass den Sendern die Zuschauer und den Zeitungen die Leser in Scharen davonlaufen?

Quelle: RT-Deutsch