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Freitag, 27. Oktober 2017

Bundesregierung genehmigt U-Bootlieferung an Israel

Thema: Waffengeschäft

Grünes Licht für U-Boote nach Israel

Erwartete Bewerbung von Thyssen-Krupp

Die Bundesregienmg hat dem Verkauf von drei weiteren U-Booten an Israel zugestimmt.
Wie Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, werden sich die deutschen Steuerzahler mit maximal 540 Millionen Euro an dem Deal beteiligen. Das sei 30% des Geschäftsumfangs.
Im Jahr 2027 sollen die drei U-Boote drei dann veraltete Modelle ablösen.
Wie „Der Spiegel“ berichtet hatte, sei Voraussetzung für das auf 1,7 Milliarden Euro geschätzte Geschäft, dass sämtliche Korruptionsermittlungen und Verdachtsmomente aus einem früheren Auftrag ausgeräumt seien.

Thyssen-Krupp hatte die dann alten U-Boote, die ersetzt werden sollen, geliefert. Man rechnet damit, dass sich deren Marine-Tochter, die ThyssenKrupp Marine Systems GmbH, um den Auftrag bemühen wird, da der Konzern insgesamt schon fünf U-Boote an lsrael geliefert hat und ein weiteres 2021 überstellt werden soll.
Die finanzielle Beteiligung Deutschlands gelte vor dem Hintergrund der historischen Verantwortung gegenüber Israel und dem Beitrag der Bundesrepublik am Schutz und der Existenz des Landes, sagte Regierungssprecher Seibert weiter.

Quelle: WP 24.10.2017

Nachtrag 29.10.2017, 11:10 Uhr Leserbrief aus der WP zum Artikel:
U-Boote nach Israel
In unseren Schulen fällt der Putz von der Wand, die Brücken der Sauerlandlinie sind marode, der Finanzbedarf beim Thema Pflege von Alten und Kranken ist enorm, aber die Bundesregierung hat den Verkauf von drei weiteren U-Booten nicht nur zugestimmt, sondern sie beteiligt sich auch noch mit 540 Millionen Euro an der Beschaffung. Wird die „moralische Keule" noch über unseren Enkeln und Urenkein schweben?
Hans Knickmann, Iserlohn

» der Kommentar des Blogschreibers «

Bereits 2012 gab es Kritik an von Deutschland an Israel gelieferten U-Booten. Nach Medieninformationen wurden sie nämlich von Israel mit atomar bestückten Marschflugkörpern ausgestattet.
Mit Hilfe der deutschen U-Boote sei es Israel gelungen, „sich ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen“, schreibt das Magazin „Der Spiegel“. Es stützt sich dabei auf Recherchen in Deutschland, Israel und den USA, bei noch amtierenden und ehemaligen Ministern, beteiligten Militärs, Rüstungsingenieuren sowie Geheimdiensten.
Focus.de



Gerne wüsste ich, was Steffen Seibert auf folgende Fragen antworten würde:

  • Was ist mit der historische Verantwortung Spaniens gegenüber den Völkern Südamerikas?
  • Interessiert die Europäer insgesamt ihre historischen Verantwortung gegenüber den eigentlichen Besitzer von "Gods own Country", den Indianern, deren Land sie anektiert und sie selber beinahe ausgerottet haben?
    Warum glauben einige der Nachkommen der Invasoren mit europäischem Migrationshintergrund, das Land sei nicht geraubt sondern ihr angestammtes Eigentum seit Entstehung der Erde?
    Warum fragen sich einige von ihnen, wie "ihr amerikanisches Öl" unter arabischen Sand, oder noch schlimmer, unter sibirisches Eis kommt?
  • was unterscheidet das, was Israel mit Palestina macht, von dem was Russland mit der Krim gemacht hat?
    Richtig, die Krim gehörte früher zu Russland, aber Palestina gehörte nie zu Israel.
    Sie anektieren das Gebiet einfach so und das sogar vollkommen sanktionsfrei.
  • Gehört es auch zur historischen Verantwortung gegenüber Israel, dass die deutsche Regierung bei allem was z.B. Russland macht sofort aufzuschreien und Sanktionen zu verhängen, bei allem was Israel macht, still zu sein und weg zu schauen?

Wer ausser dem Hersteller war wohl 2012 in der Lage, die nagelneuen U-Boote so umzubauen, dass sie atomar bestückte Marschflugkörper tragen konnten?

Ist das alles gaaanz was anderes Herr Seibert? Hat die deutsche Regierung es wirklich nötig, das eigene Volk so hinters Licht zu führen?

Mittwoch, 16. August 2017

ZDF History - Israels Atombombe

Thema: Atomwaffen

ZDF History
Israels Atombombe
Video von 2013


Nukleardeal mit Südafrika: Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben Israel hat offenbar versucht, dem südafrikanischen Apartheid-Regime Atomwaffen zu beschaffen. Das berichtet der britische "Guardian" auf Basis jetzt aufgetauchter Dokumente. Es wäre der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Nuklearwaffen - und damit eine politisch brisante Blamage für Jerusalem.
London/Tel Aviv - Israel gilt als Atommacht, auch wenn seine Regierung seit Jahrzehnten die Existenz der Waffen weder bestätigt noch dementiert. Die Politik der Zweideutigkeit bietet einen großen Vorteil: Israel verfügt über nukleares Abschreckungspotential, ohne sich aber dem internationalen Kontrollregime unterwerfen zu müssen.
1986 wurde Israels Atomprogramm bekannt, als der Techniker Mordechai Vanunu entsprechende Informationen öffentlich machte. Erst am Sonntag wurde Vanunu in diesem Zusammenhang erneut verhaftet.

Kategorie Unterhaltung
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Anonymous X Albanian
Guckt euch das an, könnt ihr euch noch erinnern, damals, hieß es: Irak,Afghanistan etc. haben Atomwaffen, anschließend wurde alles dem Boden gleich gemacht. Bei Israel hingegen, hat man einen Informanten gehabt, der alles bestätigt, und bis heute keine Antwort darauf, so eindeutig was da draußen alles schief läuft.

Alberich 480
und nun 2015 haben die Israelis inzwischen alle 6 U-Boote bekommen und sie alle können mit Atomsprengköpfen bestückt werden!


Alberich 480
“Was macht Libyen jetzt, in der Nach-Gaddafi-Ära? Der Angriff auf Bengasi war ein typischer Gladio-Angriff: Es wurden Spezialtruppen [ins Land] geschleust, israelische Störsender blockierten die Kommunikation, die Medien und die Jamestown Foundation koordinierten die “Tarnung und Täuschung” sowie die “[öffentliche] Ausnutzung” [der Situation].

Das Transportdrehkreuz in Tripolis, über welches die CIA ausgelieferte Gefangene und Rauschgift zu den Gulags und auf die Weltmärkte brachte, dient nun zur Belieferung des ISIS mit Dschihadisten und Stinger-Raketen.

Diese schwarzen C-130-Transportmaschinen ohne Kennzeichen, welche regelmäßig dabei beobachtet werden, wie sie Nachschub über den ISIS-Brigaden abwerfen, fliegen von Libyen direkt über Israel und Jordanien, also direkt über die “Eiserne Kuppel” und die verdeckte amerikanische Luftwaffenbasis außerhalb von Amman.”

http://www.politaia.org/terror/wir-sind-die-neuen-sheriffs-in-der-stadt-gordon-duff/

Präsident Putin ist zunehmend besorgt über Israels Intensivierung der Unterstützung für ISIS, einschließlich des heutigen Abschusses einer syrischen MIG-21 zwischen Daara und den ISIS-Nachschublinien durch das Dreiländereck Israel, Syrien und Jordanien. Man geht davon aus, dass ISIS-Dschihadisten und Waffen auf sorgfältig gekennzeichneten Autobahnabschnitten innerhalb Israels angelandet werden (so berichten gut informierte Kreise). Diese Straßen, die als Landebahnen konzipiert sind, sind abgesperrt, um die Landung von C130-Transportmaschinen zu ermöglichen. Dieselben Flugzeuge fliegen nach Libyen, um Waffen und Kämpfer an Bord zu holen, landen Personal zur Infiltration über Jordanien an, und fliegen dann weiter, um Nachschub für die ISIS-Kämpfer außerhalb von Kobani und Kirkuk zu liefern.

Sonntag, 28. Juli 2013

Was westliche Medien nicht gerne oder gar nicht berichten

Thema: was haben wir was haben unsere Regierungsdarsteller nur für Freunde?

Israel erschwert EU-Hilfe für Palästinenser

(Junge Welt) - Israel hat in einer Reaktion auf EU-Leitlinien, die ausdrücklich Einrichtungen in illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland von der Förderung durch die Union ausnehmen, die Hilfe der Europäer für Palästinenser erschwert.

»Verteidigungsminister Mosche Jaalon hat die Armee angewiesen, nicht mehr mit Vertretern der Europäischen Union im Westjordanland zu kooperieren. Außerdem dürfen die EU-Diplomaten nicht mehr von Israel aus in den Gazastreifen ein- und ausreisen«, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. 

Die EU hatte vergangene Woche angekündigt, dass ab 2014 in jeder Vereinbarung mit Israel ein Ausschluss der Förderung illegaler israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland und Ostjerusalem festgeschrieben sein muss.

Jaalon habe angeordnet, dass EU-Diplomaten deshalb künftig im Westjordanland und bei der Einreise in den palästinensischen Gazastreifen, aus dem sich Israel 2005 zurückgezogen hatte, wie Touristen behandelt würden, berichteten israelische Medien. Touristen dürfen zwar ins Westjordanland fahren, nicht aber Erez, den einzigen Übergang von Israel in den Gazastreifen, passieren. Die Repressalien würden nicht für Diplomaten von EU-Mitgliedsstaaten gelten, betonte der Regierungsvertreter.

http://www.jungewelt.de/2013/07-27/115.php?sstr=israel|erschwert

Israel griff Syrien mit deutschen U-Boot an

Es gibt einige Fragen darüber wie Israel am 5.Juli ein Waffenlager im Hafen von Latakia in Syrien angegriffen hat. Es handelt sich dabei um einen weiteren kriegerischen Akt Israels der gegen das Völkerecht verstößt, der vierte Angriff auf Syrien in diesem Jahr.

Weil die syrische Luftabwehr den Bombenangriff nicht verhinderte gab es Gerüchte, es handelte sich um einen Luftangriff mit israelischen Militärjets die aus der Türkei gestartet waren.

Dies wurde von Ankara vehement dementiert. Jetzt gibt es immer mehr Anzeichen, Israel feuerte einen Marschflugkörper von einem von Deutschland gelieferten U-Booten auf das Waffendepot in Latakia ab.

https://pflueger.org/de/presseschau/189925-israel-griff-syrien-mit-deutschen-u-boot-an.html

Versenkte Syrien ein israelisches U-Boot? War der atomare Angriff vom 4./5. Mai eine Vergeltungsmaßnahme?

Die Behauptung, Syrien habe ein, von Deutschland gebautes und nuklear bewaffnetes israelisches U-Boot versenkt, wurde nicht nur teilweise bestätigt, sondern es ist überdies anzunehmen, daß der gesicherte Atomschlag gegen Syrien eine israelische Vergeltungsmaßnahme auf diese Versenkung war.
Berichtet wird, daß das israelische Dolphin-U-Boot, ein von Deutschland gebautes Boot mit Diesel-/Elektroantrieb, am 02.05.2013 um 02:30 Uhr von einem syrischen Torpedoboot angegriffen und versenkt wurde, während es sich in einer Tiefe von 150 m befand. Vor der Versenkung hielt sich ein deutsches Aufklärungsschiff in der Region auf.

Nach der besagten, oder besser „nicht gesagten“ Versenkung des israelischen U-Boots und der ebenfalls „nicht gesagten“ Nuklearattacke auf Syrien fuhr ein großer russischer Marineverband in das Gebiet ein. Es gibt mehr und mehr Beweise, daß sich Rußland durch das Szenario gezwungen sah, seine Militärkräfte zur Stabilisierung der Region und zur Vermeidung einer Konfliktausweitung einzusetzen.
Die Videoanalyse des Atomschlages, zwei Tage nach der bezeichneten Versenkung ist überzeugend.
http://www.denken-macht-frei.info/versenkte-syrien-ein-israelisches-u-boot-war-der-atomare-angriff-vom-4-5-mai-eine-vergeltungsmasnahme/