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Sendung am 05. Februar 2017 | 21:45 Uhr Die Trumpokratie - Eine Gefahr für die freie Welt? |
Einreiseverbot, wirtschaftliche Abschottung und Kampfansage an die Medien - so startet Donald Trump in die Präsidentschaft. Setzt der US-Präsident damit die Werte der freien Welt außer Kraft?
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einige Kommentare aus dem Blog
Unreg1951 schrieb
"Trumpokratie"?
Ich denke, es herrscht "Trumpomania" in allen deutschen Medien.
Die Werte der freien Welt sind doch nicht erst seit Donald Trump in Gefahr.
Was Europa dem entgegenzusetzen hat? Sie meinen mit "Europa" sicherlich die EU. Meine Antwort lautet, die EU hat dem nichts entgegenzusetzen.
Und was soll Deutschland entgegensetzen? Ein Wahrheitsministerium? Die Amadeu Antonio Stiftung? Gender Toiletten?
Die Alimentierung eines jeden, der nach Deutschland kommt?
Bettina Schubert schrieb
Trump-Bashing auf allen Kanälen- mit Ausnahme des ehrenwerten Prof. Otte mit absolut "treuen" Leuten. Warum diskutiert man nicht die Auswirkungen der verhängnisvollen Merkelschen Politik der offenen Grenzen ? In der vergangenen Woche gab es in meiner Heimatstadt ein Eislauffest für Kinder- Platz von Betonklötzen umstellt, Polizeiautos.
Christa C. schrieb
Ohlala, „Trumpokratie“ wieder eine neue Wortschöpfung unserer ach so gescheiten medialen Eliten. Was hat Europa Trumps Politik entgegenzusetzen? Offensichtlich hauptsächlich hilflose Kläffereien.
Wenn Frau Merkel meint, sie müsse gegenüber anderen demokratisch gewählten Präsidenten wie Trump und Erdogan die westlichen Werte wie Demokratie und Meinungsfreiheit anmahnen, dann sollte sie doch zuerst mal diese Werte in ihrem eigenen Land verteidigen, die gibt es nämlich nur noch für Linke. Schlimm genug, dass sie selbst fast nur noch nach der linksgrünen Pfeife tanzt, scheint es sie nicht zu stören, dass gerade für ihre eigenen früheren konservativen Wähler die demokratischen Grundrechte abgeschafft werden.
Kanzlerkandidat Schulz attackiert Trump in aller Schärfe, wirft ihm Niedertracht vor. Ein bemerkenswertes „diplomatisches Geschick“. Entweder glaubt er selbst nicht daran, dass er zum Kanzler gewählt wird und dann mit Trump eng zusammen arbeiten muss oder er bildet sich in seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung ein, er könnte ihn damit bezwingen. Selbstverständlich glaubt er zudem noch, er müsse Merkel Vorschriften zum Umgang mit Trump machen. Aus meiner Sicht ist dieser Typ nicht weniger gefährlich als Trump.
Pavel Deutscher schrieb
Wenn ich heute in einer Diskussionen Sendung im TV höhren muss. Das die Hälfte der Arbeitnehmer in der USA seit 1989 keinen realen Lohnzuwachs haben! Also 28. Jahre nur zurück stecken mussten. Dann war Donald Trump schon längst über fällig! Da braucht dann keiner mehr überrascht sein. Dann müssen wir uns mit den Folgen der zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit wohl oder übel auseinander setzen. Das sollte vielen aus der Elite zu denken geben ob die bei uns so weitet machen. Dann wird es einen " Trump" nach dem anderen geben in Europa. Frankreich wird den Anfang machen! Ich finde das eine ganz schlimme aber logische Entwicklung!
Demokrat schrieb
Ich frage mich, ob die, die jetzt so lauthals gegen das Einreiseverbot von Trump protestieren, dann auch die Verantwortung übernehmen, wenn genau durch die, die jetzt laut Aufhebung des Dekrets wieder in die USA strömen können, Anschläge größeren Ausmaßes begehen sollte. Ausgeschlossen ist es nicht, wenn man sieht, wie aufgeheizt dort die Atmosphäre ist. Ich begreife nicht, wie man dem eigenen Volk gegenüber (wie unsere Regierung es tut) dermaßen verantwortungslos sein kann und befürworten kann, dass jeder in jedes Land einfach mal so einwandern kann, auch wenn es sich bereits herausgestellt hat, dass dabei auch viele Gefährder sind.
Ute schrieb
Ständig wird hier in Deutschland denjenigen erklärt die die Politik ala Merkel kritisieren,: "Ihr sind die ewig gestrigen, im 21. Jahrhundert muss man anders denken, wir leben in einer globalen Welt, ihr wollt in die Vergangenheit zurück..........!". Jetzt möchte ich im Gegenzug unseren Regierungsschwätzern und den Trumpkritikern mal zurufen:
"Obahma ist weg, der kommt auch nicht wieder, die USA haben jetzt einen anderen Präsident und ob Euch das gefällt oder nicht, der ist demokratisch gewählt! Findet Euch endlich damit ab, Trump ist die Zukunft der nächsten 4 Jahre in den USA! Motzen und meckern wird danicht helfen, sondern das beste draus machen! Also Kopf hoch ihr schafft das schon...!".
Manolo Minkel schrieb
Mein Dank gilt Max Otte für sein Rückgrat sich mit durchaus neutralen Ansichten und Situationsbewertungen in eine derart scheinheilige Runde zu begeben. Das Herr Otte schon immer verstanden hat worum es in Wirtschaft und Politik geht sollte kein Geheimnis sein und man kann es ihm mehr denn je bescheinigen - anders als Maas und Co. die sich in der üblichen arroganten Art über die Politik in Amerika ein Urteil erlauben wie es Ihnen einfach nicht zusteht -
WIDERLICH!
Hotte Dietz schrieb
Je länger die Sendung dauert, desto sympathischer wird mir Trump.
Platon schrieb
Trump wird nie der Heuchelei des Establishments und ihrer Netiquette folgen, er wird immer er selbst bleiben. Der Reichtum macht ihn unabhängig. Politisch abhängige Journalisten und Klientelpolitiker können das naturgemäß nicht verstehen.
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Hanns Schneider schrieb
Nach der Hälfte der Zeit: Die Einseitigkeit der Diskussion ist unerträglich.
Petra Kruse schrieb
Kann ich nur bestätigen
Heinz Hellbach schrieb
Antwort auf: Nach der Hälfte der Zeit: Die Einseitigkeit der Diskussion ist unerträglich. So sehe ich das auch. Bis auf Herrn Otte und Frau Will hören sich alle gerne selber reden.
Peter Mertens schrieb
Was woillen Sie? Herr Trump hat bisher kein Demokratieverständnis gezeigt. Wieso ist die Duiskussion eines nicht normal denkenden Menschen überhaupt Thema. Er kennt nur gut und böse. Böse sind alle, die nicht seiner Meinung sind. So etwas ist mir bisher nur von Größenwahnsinnigen bekannt.
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