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Donnerstag, 24. September 2015

unglaubliche WDR-Doku: Polizei - Wenn man auf den Radar schießt

Thema: Blitzer


Kategorie Menschen & Blogs
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Kommentare

Jagenau
Natürlich denken die wirtschaftlich, was denn sonst? Und wer sich da aufregt einfach mal überlegen wer die Kästen finanziert.. besten dank an alle geblitzten. Wenn man wirklich was sinnvolles unternehmen will anstatt Dünnpfiff wie "scheise abgezocke hier" zu grölen ..müsste man halt mal langsamer fahren.

Heinz Dieter
Danke für diesen kompetenten und realistischen Bericht.Endlich hat sich jemand dafür bereit erklärt Licht ins Dunkle zu bringen.
Ich wünsche mir das diese Informationen allen Bürgern zugetragen wird.Diese Abzockerei ist zum Kotzen und muss überall Publik gemacht werden..Sicherheitsrelevante Stellen ja,aber nicht so.

GSIChamp
Ich heul gleich...., bei mir zuhause ist es so, dass vor der Schule bzw. Kindergarten nur die Eltern, die ihre kleinen hinfahren, zu schnell sind.
Deutschland ist ein Wirtschaftsstaat, und der Autofahrer eben die Kuh, die man am leichtesten melken kann. Würde es härter bestraft während der fahrt am Handy, Navi Radio usw zu spielen würde das mehr bringen als die Blitzerei.


Montag, 17. November 2014

Neue Radardaten zeigen: MH17 war nicht allein

Thema: MH17
RT Deutsch

Im Moment des Absturzes haben sich laut Radaraufzeichnungen Militärflugzeuge in der Nähe von MH17 befunden. Die neuen Radarbilder wurden von einem privaten Unternehmen für Flugsicherheit veröffentlicht.

Quelle: Ruptly
Die Beraterfirma Aviation Safety präsentierte einen Ausschnitt der Ablesung einer russischen Radarstation in der Nähe von Rostov, nahe der ukrainischen Grenze, kurz vor und zirka 20 Minuten nach dem Absturz von MH17.

Laut Sergej Melnichenko, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens, befanden sich ein oder zwei Kriegsflugzeuge in der Nähe des malaysischen Jets im Moment der Tragödie. Die Daten werfen Zweifel auf, ob die vor allem von westlichen Staaten bevorzugte Version, dass das Flugzeug von ukrainischen Rebellen mit einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde, so aufrecht erhalten werden kann.

Quelle: Ruptly
Die Daten kommen „von einem Zentrum für Flugsicherung in der Nähe von Rostov,“ sagte Melnichenko der Tageszeitung Moskovsky Komsomolets. Um welches Zentrum und ob es sich um eine militärische oder zivile Flugsicherung handelt, gab er jedoch nicht preis. Er versicherte, dass „wir den Quellen absolut vertrauen, die geholfen haben, dies der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

„Die Daten zeigen klar, dass im Moment des Absturzes und danach, sich Flugzeuge nördlich des Boing-Kurses bewegten. Höchstwahrscheinlich waren sie militärisch, denn die Punkte sind sehr nah beieinander. Der Schluss ist, dass sich dort entweder ein oder zwei Flugzeuge befanden,“ führte Melnichenko weiter aus.

Quelle: http://www.aviasafety.ru

Andere Hinweise darauf, dass die fraglichen Flugzeuge militärisch waren, ist der Fakt, dass sie nicht reagierten als sie abgescannt wurden, so Melnichenko. Zivile Flugzeuge reagieren immer auf Radarsignale, während Militärflieger „meistens nicht mit einem Antwortsender (Transmitter-Responder) ausgestattet sind oder diese von den Piloten während Angriffsflügen ausgeschaltet werden.“

Da die Rebellen über keine eigene Luftwaffe verfügen, sind laut des Experten Russland und die Ukraine die am nächsten liegenden Parteien, die Kriegsflieger in dieses Gebiet schicken würden. Aber es wäre für ein russisches Militärflugzeug unmöglich über die Grenzen zu kommen, ohne von ukrainischen oder NATO-Radarstellen entdeckt zu werden.

„Darauf hätte es schon vor langer Zeit eine Reaktion gegeben – von der NATO und von der Ukraine. Aber es gab keine Reaktion, weil es nichts gab, worauf man hätte reagieren können,“ erklärt er.

MEHR LESEN: Zwischenbericht MH17: Absturz auf Grund von äußerer Einwirkung

Quelle: Ruptly
Bereits einige Tage nach dem MH17 Absturz hatte das russische Verteidigungsministerium Beweise veröffentlicht, dass es zur Zeit der Katastrophe einen ukrainischen Kampfjet neben der Boeing auf dem Radar erfasst hatte. Kiew verneinte, dass an diesem Tag Jets im Einsatz waren, aber es hatte routinemäßig Flieger eingesetzt um Luftangriffe gegen die Rebellen auszuführen.

Nach Angaben Melnichenkos stimmen die neuen Daten mit denen des Militärs überein. „Unsere Daten sind etwas präziser. Sie hatten die Flugbahn des Flugzeugs nicht so klar dargestellt. Aber vielleicht hatten sie Gründe dafür, das weiß ich nicht,“ sagte er.

Der Experte fügte hinzu, dass die Position der Militärflugzeuge nördlich der Boeing bedeutet, dass sie links von ihr flogen. Einige Fotos der Absturzstelle zeigen Schäden an der linken Seite des Cockpits, im Einklang mit einem Szenario, dass diese Flugzeuge eine Attacke ausgeführt haben könnten.

MEHR LESEN Bundesregierung: “Keine gesicherten Erkenntnisse zu Absturzursache von MH17″
Quelle: RT Deutsch



Hier gibt es eine sehr gute Beschreibung: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43335/1.html

Russischer Fernsehsender enthüllt:
Diese Bilder sollen den Abschuss von MH17 durch einen ukrainischen Kampfjet zeigen


- Ausland - FOCUS Online - Nachrichten

+++ BRISANTE BEWEISE !!! +++ EIN ASS ZUM G-20 GIPFEL !!! +++
Russland liefert pünktlich zum G-20 Gipfel in Australien unwiderlegbare Beweise bezüglich des MH17-Abschusses !!!

+++ Radaraufnahmen und hochauflösende Satellitenbilder als eindeutige Beweise, die unabhängige Experten mit Sicherheit nach Vorlage bestätigen können !!!

+++ Sonst würde Russland das nicht liefern !!!

+++ Zum Einen damit die "unabhängigen" MH17-Ermittler endlich mit dem Ermitteln beginnen und die Ermittlungen nicht weiter verschleppen !!!

+++ Zum Anderen bekommt das Ganze zusätzliche Brisanz, dass womöglich ein Snowden-2 aufgetaucht ist !!!

+++ Denn die Satelliten-Beweisfotos stammen womöglich jetzt von einem US-Spionagesatelliten, damit keiner sagen kann, den russischen Spionagesatelliten kann man nicht trauen !!! (Das müssen jetzt Experten analysieren!)

+++ SEHR GUT GEPOKERT ODER SCHACH MATT ?

Danke Klaus für den Beitrag

Dienstag, 2. September 2014

Wo war die viel gepriesene Überlegenheit der NATO-Waffensysteme?

Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm

Ein russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funk-elektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.


Sukhoi Su-24M of the Russian Air Force
Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported
Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands:
    „Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durch-führung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammen-hang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“
Als Antwort darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst.

Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal.

Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen. Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen, sagt Pawel Solotarjow:
    „Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an. Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚Aegis’ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte. Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.“
Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte.

Welche eventuellen Auswirkungen hat der Zwischenfall im Schwarzen Meer, der von den USA provoziert worden war? Die Prognose von Pawel Solotarjow lautet:
    „Ich glaube, dass sich die Amerikaner irgendwie Gedanken über eine Vervollkommnung des Systems ‚Aegis’ machen werden. Das wäre der rein militärische Aspekt. In politischer Hinsicht würden da wohl kaum irgendwelche Demonstrationsschritte von dieser oder der anderen Seite folgen. Das genügt. Indessen ist das für die Amerikaner ein äußerst peinliches Moment. Insgesamt verschlingt das Raketenabwehrsystem, das sie entfalten, kolossale Mittel. Jedes Mal muss man nachweisen, dass man sie aus dem Haushalt bewilligen sollte. Zugleich ist die bodengestützte Komponente der Raketen-abwehr, die in Schächten untergebrachten Antiraketen, unter idealen Bedingungen erprobt worden, wobei sie eine niedrige Effektivität gezeigt hatte. Das Pentagon verheimlicht das sorgfältig. Die modernste Komponente, das schiffgestützte System ‚Aegis’, hat in diesem Fall ebenfalls seine Mängel gezeigt.“
Das System, mit dem die russische Su-24 den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ in einen Schockzustand versetzt hatte, trägt die bedingte Bezeichnung „Chibiny“. Das ist der Name eines Gebirgsmassivs auf der Kola-Halbinsel hinter dem Polarkreis. Bei „Chibiny“ handelt es sich um den neuesten Komplex für funkelektronische Niederhaltung des Gegners. Mit ihm sollen alle perspektivischen russischen Flugzeuge ausgestattet werden. Unlängst hatte der Komplex die fällige Prüfung bei einer Kriegsübung auf einem Versuchsfeld in Burjatien absolviert. Nach allem zu urteilen, müssen die Tests erfolgreich gewesen sein, da nun beschlossen wurde, den Komplex unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.
Quellen: Reuters/Ria Novosti/derstandard.at vom 21.04.2014
Mit freundlicher Genehmigung von http://pravda-tv.com