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Mittwoch, 1. November 2023

Skandal: Pfizer-Vertrag wurde geleakt!

Skandal: Pfizer-Vertrag wurde geleakt!

Mark Friedrich
veröffentlich am 31.10.2023
Die bislang geschwärzten Geheimverträge zwischen Pfizer und der EU sind nun endlich geleakt worden und wie erwartet ist der Inhalt skandalös. Das wir die letzten Jahre von der Regierung in Sachen Corona nicht immer die Wahrheit bekommen haben, wissen wir bereits. Die Pfizer-Leaks sind jetzt nur noch ein weiterer Windstoß, der das Kartenhaus der Lügen zu Fall bringt. Was genau in dem Vertrag steht und was das bedeutet erkläre ich diesem Video!

Links:
Vertrag: https://archive.org/details/contract_...
Impfung-Enthüllung: https://www.youtube.com/watch?v=sm1M7...
Masken-Studie: https://www.fr.de/wissen/maskenpflich...

Kommentare

@g.g.202
Warum wird diese Frau, die noch nie etwas geleistet hat, nicht verurteilt wird! Ehrlichkeit ist bei ihr ein Fremdwort!
@gabisax6227
Danke Marc dafür. Für deine Unermüdlichkeit die Wahrheit ans Licht zu bringen. Grossen Respekt 🙏
@t.gassho
Selbst denken und sich informieren macht nicht nur mehr Spaß, es erhält auch die Gesundheit. Ich vergesse nicht. Ex-Verschwörungs- und ungespikte Grüße an alle Nullprobanden! Danke, lieber Marc ❤
@michaelschumann8469
Wir müssen die verantwortlichen und schwerstkrimminellen Politiker endlich zur Verantwortung ziehen.
@Klaus-jy3km
Spannend und erfreulich wie die LIKES und Aufrufe rasant in kurzer Zeit steigen. Weiter so Marc, wir werden gehört!
@michaelbortz-oi2ml
Das darf niemals verziehen werden. Alle Verantwortlichen gehören vor Gericht. Alle lügen werden irgendwann ans Tageslicht gelangen.
@stoanadidi
Die Verantwortlichen haben gegen alle Zehn Punkte im Nürnberger Codex verstoßen, es kann deshalb nur ein Urteil geben.......😡😡😡

Freitag, 27. Oktober 2023

Brisant: Pfizers Corona Vertrag ungeschwärzt veröffentlicht!

Brisant: Pfizers Corona Vertrag ungeschwärzt veröffentlicht! Das Video wurde zwar von Youtube gelöscht, aber der Vertrag ist immer noch herunterladbar.

Gegen das Vergessen


Vermietertagebuch Alexander Raue

veröffentlicht am 26.10.2023
Jetzt fliegen alle Corona Lügen auf, denn Pfizers Vertrag zur Corona-Impfung wurde endlich ungeschwärzt veröffentlicht! Sowohl die Wirksamkeit als auch Langzeitfolgen der Impfung sind unbekannt! Es ist ein riesiges Desaster und deswegen verweigert Lauterbach die Aufklärung!
Hier könnt ihr den Pfizer Vertrag runter laden:
https://tkp.at/wp-content/uploads/2023/10/Contract-EU-Pfizer.pdf

Kommentare

@schreiterkeit
Vergesse nie, wie die Ungeimpften verunglimpft wurden. Kein Mitleid!
@friedhelmmohring2209
Lauterbach muß vor Gericht und in Haft.
@Yuki1888
Niemals vergessen und niemals diesen Terror verzeihen.
@safranpollen
Jetzt fehlen noch die Verhandlungen ungeschwärzt , das Preisgeschachere der Laienversagerin in Brüsse
@jorgschlotterer4958
Kein vergessen, kein verzeihen und kein vergeben 🔥🔥🔥🔥
@N74377
Ein großes Verbrechen, das Millionen Menschen das Leben kosten wird👹🥶

Montag, 10. Januar 2022

Die Faktenchecker und Big Pharma

Die Faktenchecker und Big Pharma https://www.youtube.com/watch?v=Wn5-eA3t4Rk

Actuarium

Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.

*Korrektur zu 13:00: Der weltgrößte Investmentfond, der in Facebook, Twitter, Microsoft, Pfizer uvm. investiert ist und mit Reuters kooperiert, heißt BlackRock, nicht BlackStone – ein Versprecher. BlackStone hingegen ist ein verwandter Investmentfond mit gleicher historischer Herkunft (daher der ähnliche Name) und kooperiert ebenfalls mit Reuter 

► Wenn ihr Actuarium fördern wollt, freue ich mich über jede Unterstützung. Abo abschließen bei Patreon: https://www.patreon.com/actuarium  

► Oder direkt Unterstützung per Paypal: huseyin@mmnetz.de (als Verwendungszweck bitte "Schenkung für Actuarium" angeben). 

► Kein Video mehr verpassen mit dem Telegram-Kanal von Actuarium (inkl. Diskussionsrunde): https://t.me/actuarium 

Quellen: 

 Reuters Faktencheck: https://www.reuters.com/fact-check 

Facebook starts fact-checking partnership with Reuters (Reuters): https://www.reuters.com/article/us-fa... 

 Twitter partners with AP, Reuters to battle misinformation on its site (Reuters): https://www.reuters.com/technology/tw... 

 Jim C. Smith in einer Rede über Deal mit Blackstone: https://www.reuters.com/article/us-th... Kontrollgremium der Reuters Stiftung: https://www.trust.org/about-us/#who-w... 

 James C. Smith im Aufsichtsrat von Pfizer: https://www.pfizer.com/people/leaders... 

J. Smith im WEF: https://www.weforum.org/agenda/author... 

DPA Faktencheck (Ehemaliger Reuters-Chef sitzt nicht im Vorstand von Pfizer): https://dpa-factchecking.com/germany/...


Sonntag, 19. Dezember 2021

SPD sagt Danke - Danke Pfizer - Danke Microsoft

SPD sagt Danke

Politik Spezial - Stimme der Vernunft

#SPD #Scholz #Lauterbach #Parteitag #Pfizer #Sponsoring Norbert Häring hat es in seinem Blog "Geld und mehr" aufgedeckt: Die SPD ließ ihren Parteitag vor wenigen Tagen unter anderem von Pfizer und dem Bill-Gates-Konzern Microsoft sponsern. Gerade zieht dieser skandalöse Vorgang, der auch von der SPD selbst auf ihrer Webseite zum Parteitag ausgewiesen wird, in den sozialen Medien enorme Kreise. Die Wut und die Empörung über diese "institutionalisierte Korruption" sind groß...

Norbert Häring, "Geld und mehr"
https://norberthaering.de/die-regente...
Parteitags-Webseite der SPD
https://parteitag.spd.de/
CDU - Aussteller und Sponsoren
https://archiv.cdu.de/cdupt16/aussteller

Unterstützen Sie uns durch ein Abo unseres Politikmagazins "PI POLITIK SPEZIAL", es finanziert auch diesen werbe- und kostenfreien VideoKanal mit...
https://politik.der-privatinvestor.de/

» der Kommentar des Blogschreibers «

Der Dank der SPD geht natürlich auch an:



Kommentare

Gretel
Machen Sie weiter so Herr Gärtner, Aufklärung tut Not.
Werner Wilfried Dittmar
Vielen herzlichen Dank für ihre Fantastische Arbeit
Heidi mühlmann
Unglaublich, was hier im Land passiert, das muß beendet werden,
Harry Müller
Danke für Ihre Journalistische Arbeit.
Wer hier hinterfragt bekommt Antworten.
Im Bundestag gehen Lobbyisten ein und aus.
r w
unglaubliche Politik, aber wieder mal ein unglaublich guter Herr Gärtner! Danke, ich bin genauso entsetzt wie Sie!

Dienstag, 10. November 2020

Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmakonzern Pfizer haben einen Impfstoff angekündigt

BIONTECH/PFIZER:

Das steckt hinter dem Corona-«Impfstoff-Wunder»

Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmakonzern Pfizer bringen einen Impfstoff auf den Markt. Die Zulassung steht noch aus. Das sind die wichtigsten Daten und Fakten zum neuen Impfstoff.

Das Mainzer Biotechunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer wollen in den USA demnächst einen Antrag auf Zulassung eines Corona-Impfstoffes stellen, nachdem ihre entscheidende Studie positive Zwischenergebnisse zeigte. Die beiden Firmen gehen davon aus, in den USA in den kommenden Wochen eine umfassende Notfallzulassung des Impfstoffes für Personen im Alter von 16 bis 85 Jahren zu beantragen. Dazu müssen die Firmen zwei Monate lang Sicherheitsdaten von etwa der Hälfte der rund 44’000 Studienteilnehmer gesammelt haben. Dieses Ziel soll kommende Woche erreicht werden. Die Bekanntgabe, dass ein Impfstoff auf den Markt kommt, hat nicht nur an der Börse für Höhenflüge gesorgt. Deutsche Medien wie die «Bild»-Zeitung sprechen bereits von einem «Impfstoff-Wunder».

Was ist es für ein Impfstoff?

Der Impfstoffkandidat mit der Bezeichnung «BNT162b2» basiert auf der sogenannten Boten-RNA(mRNA)-Technologie. Diese beruht auf synthetischen Genen, die in wenigen Wochen erzeugt und hergestellt und auch in grösserem Massstab schneller als herkömmliche Impfstoffe hergestellt werden können.

Wie hoch sind die Kosten?

Basierend auf dem Liefervertrag mit den USA soll der Preis für eine Behandlung mit zwei Impfstoff-Dosen voraussichtlich bei 39 Dollar liegen. Andere Industrieländer sollen keinen niedrigeren Preis erhalten als die USA, hiess es im Juli. Biontech-Chef Ugur Sahin geht davon aus, dass durch die Impfung eine einjährige Immunisierungs-wirkung erreicht werden kann. Dies sei aber noch nicht sicher. *1) Der in der Zwischenanalyse bekannt gegebene Schutz vor einer Covid-19-Infektion von mehr als 90 Prozent wurde 28 Tage nach Beginn der Impfbehandlung erreicht.

Wann wird der Impfstoff zugelassen?

Pfizer unterzeichnete im März einen Vertrag mit Biontech - aus dessen Laboren BNT162b2 stammt – im Wert von bis zu 750 Millionen Dollar, um den potenziellen Impfstoff gemeinsam zu entwickeln. Im Mai begann die Impfstoffprüfung in den USA, nachdem die Versuche in Deutschland bereits im April gestartet wurden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA verlieh dem Impfstoff Mitte Juli den «Fast-Track»-Status. In der zweiten frühen Studie zeigte der Impfstoff vielversprechende Ergebnisse. Im November kündigten die Unternehmen an, noch im laufenden Monat eine Notfallgenehmigung des Impfstoffes zu beantragen. Derzeit laufen Einreichungsprozesse in Grossbritannien, Kanada und Europa. Versuche mit dem Impfstoff gibt es in mehreren Ländern, unter anderem in den USA, Deutschland, Japan und Brasilien.

Wann wird er auf dem Markt erhältlich sein?

Deutschland hat bereits 375 Millionen Euro investiert. Wann es dort auf den Markt kommt, ist noch unbekannt. Auch Japan weiss noch nicht, wann es seinen Bürgern eine Impfung gegen das Coronavirus geben kann, hat sich aber schon mal 120 Millionen Impfdosen zugesichert. Grossbritannien sichert sich 30 Millionen Dosen. Auch die USA haben sich bereits 100 Millionen Impfdosen gesichert.

In der Schweiz prüft die Zulassungsbehörde den Impfstoff bereits im Schnellverfahren. Eine Vorbestellung der Dosen hat der Bund aber noch nicht in Auftrag gegeben. Eine Notfallzulassung, wie sie in den USA angestrebt wird, ist in der Schweiz nicht zulässig. Swissmedic prüfe sämtliche Covid-Impfstoffe mit höchster Priorität, wie der Vize-Präsident der Schweizerischen Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte Philipe Girard gegenüber BaZ-Online sagt.

Wie testen Pharmaunternehmen den Wirkstoff?

Pfizer und Biontech untersuchen die Wirksamkeit ihres Impfstoffs BNT162b2 in einer Phase-III-Studie an rund 43’500 Personen. Die Hälfte davon erhält ein wirkungsloses Placebo. Die Impfung erfolgt in zwei Schritten im Abstand von drei Wochen. Wie gut der Wirkstoff funktioniert, lässt sich abschätzen, indem die Zahl der Corona-Infektionen unter den Geimpften mit der Zahl der Infizierten in der Placebogruppe verglichen wird.

Wird der Impfstoff zu 90 Prozent Schutz vor dem Virus bieten?

Laut Girard ist dies nicht medizinisch bestätigt. «Wir könnten gegebenenfalls auch eine Impfung mit einem Schutz von 50 Prozent zulassen, wenn der erwartete Nutzen grösser ist als die potenziellen Risiken. Wir entscheiden im Interesse der gesunden Menschen, die geimpft werden.»

Können Langzeitfolgen ausgeschlossen werden?

Swissmedic-Vize Girard sagt dazu: «Wenn sich nach der Zulassung noch sehr seltene Nebenwirkungen zeigen, dann muss man im Rahmen der Marktüberwachung die Zulassung anpassen und zum Beispiel für bestimmte Gruppen einschränken.»

Werden die Impfstoffdosen für die ganze Welt reichen?

Pfizer und Biontech, die bereits bei der Entwicklung von mRNA-basierten Impfstoffen gegen Influenza zusammenarbeiten, gehen derzeit davon aus, dass noch in diesem Jahr weltweit bis zu 50 Millionen Dosen des Coronavirus-Impfstoffs hergestellt werden. Das wäre genug, um 25 Millionen Menschen zu impfen. 2021 sollen bis zu 1,3 Milliarden Dosen produziert werden.

Was sagen Experten zum «Impfstoff-Wunder»?

«Ehrlich gesagt ist das die beste Nachricht, die ich seit dem 10. Januar erhalten habe», schrieb der Virusexperte Florian Krammer von der Icahn School of Medicine des Mount Sinai-Krankenhauses auf Twitter. Marylyn Addo, Leiterin der Sektion Tropenmedizin an der Uniklinik Eppendorf (UKE) in Hamburg, findet es heikel ein Urteil über den Impfstoff zu fällen, solange die Daten der Studie noch nicht öffentlich zugänglich sind und noch nicht von unabhängigen Experten bewertet werden konnten, wie Spiegel berichtet.

«Es muss sich noch zeigen, ob der Impfstoff auch in verschiedenen Bevölkerungsgruppen, insbesondere in Risikogruppen wie älteren Menschen, ebenso effektiv ist», so Leif-Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung an der Charité in Berlin. Hinweise darauf, könnten eben die unveröffentlichten Daten aus der Studie liefern.

Kritisch ist zudem, dass gemäss dem Studienprotkoll von Biontech und Pfizer Infizierte mit milden Symptomen als Fälle gezählt werden. Dadurch sei es schwieriger abschätzen, ob der Impfstoff Infektionen mit schweren Verläufen tatsächlich verhindern kann.


Mit freundlicher Genehmigung von 20min.ch
*1) Hervorhebung durch Blogbetreiber