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Mittwoch, 8. Mai 2019

Die Linke bringt kleine Anfrage ein und schweigt zu importierter Gewalt

Thema: Frauenmorde

Linke bringt Kleine Anfrage zu Frauenmorden in Deutschland ein –
und schweigt zu importierter Gewalt


Von Reinhard Werner
7. Mai 2019 Aktualisiert: 7. Mai 2019 16:15

Zur spezifisch deutschen Ausprägung eines globalen Phänomens des Femizids brachte die Linksfraktion im Bundestag jüngst eine Kleine Anfrage ein. Dabei war viel die Rede von Gesetzgebungen in Guatemala oder Peru. Das gestiegene Sicherheitsrisiko für Frauen seit 2015 blieb unerwähnt.

Meinungsumfragen einschlägiger Institute haben wiederholt bestätigt, was als Phänomen auch in sozialen Medien immer wieder zu beobachten war: Die scheidende Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, genießt als eine von wenigen Politikern ihrer Partei auch rechts der Mitte ein auffällig hohes Maß an Sympathien.

Einer der wesentlichen Gründe dafür dürfte sein, dass sie in der Frage der Migration stets eine kritische Position gegenüber der Politik Angela Merkels bezogen hat und auch von der Ideologie der „offenen Grenzen“ abwich, die von ihrer Partei und der Linksfraktion vertreten wird. Die frühere AfD-Bundessprecherin und Gründerin der „Blauen Partei“, Frauke Petry, hatte zum Jahreswechsel sogar noch eine mögliche Kooperation mit der Linkspolitikerin ins Auge gefasst.

Im Gegenzug sahen manche Konservative sogar darüber hinweg, dass sie als Vorsitzende jede Initiative der Linksfraktion mittrug, insbesondere aber auch über ihren ausgeprägten Antiamerikanismus oder ihre Position zu den Paragrafen 218 und 219.

Femizid im Mutterleib war gar nicht erst ein Thema

Dabei wäre beispielsweise die Praxis in Ländern wie der Volksrepublik China oder Indien, auf dem Wege legaler Abtreibung gezielt weiblichen Nachwuchs im Mutterleib zu töten, ein durchaus interessanter Aspekt gewesen, der mit dem Thema der jüngst eingebrachten Kleinen Anfrage der Linksfraktion (Drucksache 19/9695 vom 26. April 2019) – dem „internationalen Femizid“ – zu tun gehabt hätte. Nicht zuletzt in Indien ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen mit Todesfolge sprunghaft angestiegen, seit sich der Mangel an weiblichem Nachwuchs und in weiterer Folge das unfreiwillige Singledasein indischer Männer im heiratsfähigen Alter immer stärker bemerkbar macht.

Stattdessen lautete das Thema „Frauenmorde – deutsche Ausprägung eines globalen Phänomens“. Von den in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2018 aufgeführten 147 Tötungen an Frauen und 224 versuchten Tötungen durch sogenannte „Partnerschaftsgewalt“ spannt die Linksfraktion darin den Bogen über die Femizid-Gesetzgebung in lateinamerikanischen Staaten bis hin zur Frage, inwieweit dies „eng mit einer diskriminierenden Struktur“ zusammenhänge.

In weiterer Folge ist viel die Rede davon, inwieweit Gewalt gegen Frauen und Mädchen auf „historischer und struktureller Ungleichheit von Machtverhältnissen zwischen Frauen und Männern“ basiere, welche „in allen Ländern der Welt als eine allgegenwärtige Menschenrechtsverletzung andauert“ – und mit welchen Nichtregierungsorganisationen die Bundesregierung international zusammenarbeite, um dem Einhalt zu gebieten.

Anteil tatverdächtiger Asylbewerber bei schweren Gewalttaten 2018 anhaltend hoch

Was an keiner Stelle zur Sprache kommt, ist hingegen, welche Auswirkungen die 2015 verkündete Politik der offenen Grenzen auf die Sicherheit von Frauen und Mädchen hatte, die in weit überdurchschnittlichem Maße jungen, männlichen und allein reisenden Migranten aus arabischen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas die Einreise nach Deutschland ermöglichte.

Der „Hessische Rundfunk“ berichtete bereits im Vorjahr, dass der Anteil von Tatverdächtigen, die sich als Asylbewerber in Deutschland aufhalten, bei Delikten wie gefährliche Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung überdurchschnittlich hoch ist. Von 100 Tatverdächtigen waren 2017 jeweils rund 13 Migranten.

Die Anfang April von Bundesinnenminister Horst Seehofer präsentierte Statistik für 2018 bestätigte diesen Trend noch einmal. Vor allem in Fällen schwerer Gewaltkriminalität waren junge, männliche Tatverdächtige aus der Gruppe der Asylsuchenden abermals weit überrepräsentiert.

Ökonomische Ungleichheit und „Diskriminierung“ als entscheidende Faktoren im Mia-Mord?

Unter den 144 161 ermittelten Tatverdächtigen in Fällen schwerer oder gefährlicher Körperverletzung fielen 15,7 Prozent in diese Kategorie, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung 16,4 Prozent von 8047 Verdächtigen und bei Mord und Totschlag gar 18,6 Prozent von 2823 Verdächtigen.

Die Linksfraktion hielt es dennoch nicht für erforderlich, in ihrer Anfrage zur „deutschen Ausprägung“ der Gewalt gegen Frauen diesen Zusammenhang anzusprechen. Stattdessen setzt man seine Hoffnung auf die UNO und darauf, dass diese helfen werde, den „Femizid“ in Guatemala oder Mexiko in ähnlicher Weise als Ausdruck ökonomischer Ungleichheit zu begreifen wie die Fälle Mia oder Maria Ladenburger.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Mit freundlicher Genehmigung von EpochTimes.de

Freitag, 23. Oktober 2015

AVAAZ - Nur eine Unterschrift fehlt


Auf dem Schreibtisch des peruanischen Premierministers liegt ein Gesetzentwurf, der eines der prachtvollsten Amazonasgebiete in einen Nationalpark verwandeln würde — er muss ihn einfach nur unterschreiben. Mit jeder Stunde, die verstreicht, wird dieses wertvolle Stück Land zerstört. Helfen Sie jetzt, die Sierra del Divisor zu retten:

UNTERZEICHNEN

Liebe Freundinnen und Freunde,

am Amazonas ist ein traumhaftes, abgelegenes Regenwaldgebiet in Gefahr. Illegale Koka-Bauern und Holzfäller könnten dort ganze Landstriche zerstören, die eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt aufweisen — selbst Jaguare und Pumas sind dort Zuhause. Doch mit nur einem Federstrich könnte Perus Premierminister das Waldstück jetzt retten und es in einen Nationalpark verwandeln.Der Gesetzesentwurf zum Schutz des Waldes liegt auf Premierminister Caterianos Schreibtisch — und er überlegt gerade, ob er ihn unterzeichnen soll. Doch mit jeder Stunde, die verstreicht, wird dieser Naturschatz zerstört. Wenn Cateriano die Initiative ergreift und sich gegen die illegale Zerstörung einsetzt, könnte er andere dazu anregen, das Gleiche zu tun — und zwar über Generationen hinweg. Genau das können wir ihm jetzt bewusst machen.
Aktivisten in Peru sagen, dass Cateriano handeln wird, wenn er Rückenwind aus aller Welt verspürt. Seit zwanzig Jahren setzen sich Umweltschützer und indigene Gruppen für den Schutz dieses Waldstücks ein. Geben wir ihnen jetzt einen letzten Anstoß von Avaaz. Unterzeichnen Sie die Petition — Avaaz überreicht sie direkt dem Büro des Premierministers.

https://secure.avaaz.org/de/sierra_del_divisor_loc/?baLosfb&v=66537

Die Sierra del Divisor ist ein einzigartiger Teil des Amazonas. Viele indigene peruanische Völker sind dort Zuhause und an Artenvielfalt ist die Gegend kaum zu überbieten. Doch die Zeit rennt: Illegale Holzfäller, Goldgräber und Koka-Bauern machen sie zunichte und Gerüchten zufolge könnten der Sierra auch Straßenbauprojekte und Öl- und Gasgeschäfte drohen.Manche mögen meinen, dass es nicht ausreicht, die Sierra del Divisor zu einem Nationalpark zu machen — dass dadurch die illegalen Aktivitäten nicht aufhören werden. Doch mit der Ernennung zum Nationalpark würde man sinnbildlich einen Wasserhahn aufdrehen: Ist der Hahn erst einmal offen, sprudeln die Ressourcen nur so heraus — Arbeitskräfte, finanzielle Mittel, strengere Auflagen und Inspektionen.Wir haben es fast geschafft: Seit 2006 arbeiten Naturschützer, einheimische Völker, Regierungsbeamte und auch der Privatsektor gemeinsam daran, die Sierra del Divisor zum Schutzgebiet zu machen. Nun gibt es nur noch eine Hürde: diese einzige Unterschrift. Unterzeichnen Sie die Petition — zeigen wir Cateriano, dass die ganze Welt seinen heldenhaften Einsatz erwartet:

https://secure.avaaz.org/de/sierra_del_divisor_loc/?baLosfb&v=66537

Immer wieder hat sich die Avaaz-Gemeinschaft für den Schutz unserer Wälder eingesetzt — letztes Jahr haben Zehntausende von uns gespendet, um ein Landstück zu kaufen und zu schützen, in dem viele der letzten Orang-Utans leben. Überzeugen wir Perus Premierminister jetzt davon, die Führungsstärke zu beweisen, die die Welt so dringend braucht, und das prachtvolle Land zu retten.Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Riccardo, Maria Paz, Oscar, Alice, Luis, Caro und das ganze Avaaz-Team.
WEITERE INFORMATIONEN

Auf Englisch:

Peru verzögert neuen Nationalpark in einzigartiger Bergkette am Amazonas (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/andes-to-the-amazon/2015/jul/29/peru-stalling-new-national-park-unique-amazon-mountain-range

Satelliten stellen Abholzung in fast genehmigtem peruanischen Nationalpark fest (Policy Innovations)
http://www.policyinnovations.org/ideas/commentary/data/00370

Sierra del Divisor Update: Erschaffung des Nationalparks geht in die Endphase (Rainforest Trust)
https://www.rainforesttrust.org/news/sierra-del-divisor-update-final-stage-creating-new-national-park-reached/

Wird die Sierra del Divisor bald zu Perus neuestem Nationalpark? (Mongabay - Environmental News)
http://news.mongabay.com/2015/07/will-sierra-del-divisor-soon-become-perus-newest-national-park/

Auf Spanisch:

Koka und Abholzung bedrohen die gefährdete Sierra del Divisor (La Republica)
http://larepublica.pe/sociedad/17701-la-coca-y-la-tala-amenazan-sierra-del-divisor-en-riesgo


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 41 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Donnerstag, 11. Dezember 2014

AVAAZ: Klima - Es passiert etwas ganz Großes

Liebe Freundinnen und Freunde in Deutschland,



Die Welt ist kurz davor, auf 100% saubere Energie zu setzen! Doch das Ziel, die Treibhausgase auf Null zu senken, steht beim Klima-Gipfel in Lima auf der Kippe. Zeigen wir den Verhandlungsführern mit einer Nachrichtenflut, dass die Welt zuschaut und starken Klimaschutz erwartet!


nachricht senden
diese Woche passieren richtig große Dinge ― unsere Regierungen sind kurz davor, ein Ziel zu vereinbaren, um Treibhausgase auf Null zu bringen und 100% saubere Energie anzustreben! Dieses Ziel ist nun im Entwurf des globalen Klima-Abkommens enthalten, doch es steht auf der Kippe.

Im Augenblick sind Minister aus aller Welt in Peru — dort werden sie beim Klima-Gipfel in Lima das Abkommen schmieden. Doch Öl-, Kohle- und Fracking-Unternehmen, und Länder, die weiterhin das Klima verschmutzen wollen, betreiben hartnäckige Lobbyarbeit, um dieses wichtige Ziel aus dem Entwurf zu löschen. Genau da kommen wir ins Spiel. 

Dieses entscheidende Ziel ist mit Bürgerstimmen durchgeboxt worden und nun müssen wir es schützen! Wenn wir das nicht tun, ist ein katastrophaler, unaufhaltsamer Klimawandel nicht mehr zu vermeiden — die Wissenschaft sagt das klipp und klar. Sorgen wir jetzt dafür, dass keine Hinterzimmer-Deals mit Klimasündern besiegelt werden. Am besten erreichen wir das, indem wir unseren Ministern Tausende von Nachrichten senden.

Wenn genug von uns jetzt handeln, wissen unsere Politiker, dass wir ihnen zusehen und erwarten, dass sie sich für 0 Treibhausgase und 100% saubere Energie einsetzen. Senden Sie jetzt Ihre Nachricht!

https://secure.avaaz.org/de/lima_summit_100_clean_de/?baLosfb&v=49826

Das Avaaz-Team ist vor Ort in Lima und sorgt dafür, dass die Medien und die Delegierten der jeweiligen Länder erfahren, wie viele Nachrichten aus jedem Land gesendet wurden. Unsere Botschaften könnten sogar auf große Leinwände direkt im Konferenzsaal projiziert und persönlich an Minister überreicht werden.
 Erfahrene Klima-Aktivisten sagen, es gebe jetzt mehr Grund als je zuvor, auf tatkräftigen Klimaschutz zu hoffen! Nachdem Hunderttausende von uns im September für das Klima auf die Straße gegangen sind, haben die EU, die USA und China endlich den richtigen Kurs eingeschlagen. Es wäre ein Riesenfortschritt, wenn sie versprechen würden, die Treibhausgase auf Null zu senken. Sichern wir jetzt diesen Fortschritt bevor die Lobbies ihn zunichte machen. Senden Sie jetzt eine Nachricht:

https://secure.avaaz.org/de/lima_summit_100_clean_de/?baLosfb&v=49826

Über Jahre hinweg haben wir uns mit Kampagnen für den Klimaschutz eingesetzt. Jetzt schlagen unsere Regierungen endlich den richtigen Kurs ein, doch es steht unfassbar viel auf dem Spiel — wie es weitergeht, hängt von uns ab. Tun wir nun alles Menschenmögliche, um den Deal zu sichern, der zur Rettung unseres Planeten nötig ist! Voller Hoffnung,

Alice, Iain, David, Emily, Laura, Oscar, Fatima, Ricken und das ganze Avaaz-Team


WEITERE INFORMATIONEN

Wengier CO2: Bundesregierung einigt sich auf Klimaschutzpaket (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vor-lima-klimagipfel-bundesregierung-einigt-sich-auf-klimaschutzpaket-a-1005946.html

Un-Konferenz in Lima: Die Schizophrenie der Regierungschefs (Ntv)
http://www.n-tv.de/politik/Die-Schizophrenie-der-Regierungschefs-article14113521.html

Eine Chance ist eine Chance (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/politik/20-un-klimagipfel-in-lima-eine-chance-ist-eine-chance/11052874.html

Der Gipfel der guten Nachrichten (Klimaretter)
http://www.klimaretter.info/dossiers/klimagipfel-lima/hintergruende/17749-der-gipfel-der-guten-nachrichten

Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk!
Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und akzeptieren kein Geld von Regierungen oder Konzernen. Unser engagiertes Online-Team sorgt dafür, dass selbst die kleinsten Beträge effizient eingesetzt werden: Spendensiejetzt

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 40 Millionen Mitgliedern,
das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.


Um Avaaz zu kontaktieren, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail.Benutzen Sie stattdessen das Formular www.avaaz.org/de/contact?ftr oder rufen Sie uns an, unter: +1 1-888-922-8229 (USA).

Samstag, 4. Januar 2014

AVAAZ: Stoppt das Delfin-Massaker

Liebe Freundinnen und Freunde bei Avaaz,



Bis zu 15.000 Delfine werden jedes Jahr in peruanischen Gewässern getötet -- als Köder, um damit bedrohte Haie zu fangen. Ein neuer Bericht hat die Regierung zum Handeln gezwungen. Doch sie tut noch nicht genug und unterdessen werden Delfine und Haie abgeschlachtet. Wir können das Massaker beenden, indem wir Perus Ruf als Urlaubsziel angreifen. Unterzeichnet jetzt und verbreitet die Aktion:

aus den peruanischen Nachrichten habe ich gerade erfahren, dass Fischer jährlich fast 15.000 Delfine schlachten -- als Köder, um damit bedrohte Haie zu fangen. Bei der Geschichte wurde mir richtig schlecht und jetzt will ich diesem Alptraum ein Ende setzen. Macht ihr mit?Meine Regierung zeigt Regung, tut aber noch nicht genug. Die Jagd auf Delfine ist bereits verboten und kann mit mehrjährigen Haftstrafen geahndet werden. Doch die Behörden schauen einfach weg und dulden somit die Schlachtung tausender Haie und Delfine.
Perus weltweites Ansehen ist der Regierung wichtig, insbesondere für den Tourismus. Mit einer gewaltigen globalen Kampagne können wir sie sicherlich an den Pranger stellen und Maßnahmen gegen das Massaker erwirken. Sobald ich der peruanischen Regierung eine Million Unterschriften aus aller Welt überreiche, wird Avaaz Anzeigen in Tourismus-magazinen schalten -- in den Ländern, aus denen die meisten Touristen kommen.
Dann kann die Regierung uns nicht länger ignorieren.
Helft mir, das brutale Abschlachten zu beenden -- unterzeichnet jetzt:

http://www.avaaz.org/de/dolphin_hunt_peru/?baLosfb&v=33642

Als ich Bilder von dieser schrecklichen Jagd sah wurde mir sofort klar, dass ich etwas tun musste, bevor unsere Haie und Delfine für immer verschwinden. Ich beschloss, eine Petition zu starten, und sendete sie an meine Freunde. In weniger als 24 Stunden hatten über 10.000 Menschen unterzeichnet!Unsere Ozeane sind in Gefahr. Haie und Delfine sind jetzt schon von der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel bedroht und bleiben häufig in Netzen hängen.

Als Raubtiere der Ozeane spielen Sie eine wichtige Rolle -- sie müssen geschützt werden, nicht abgeschlachtet. Viele Meeresökosysteme stehen kurz vor dem Kollaps und können nicht abwarten, während unsere Politiker zögern und leere Aussagen machen.Die Tourismusbranche ist Perus drittgrößte Industrie. Sie wächst hier schneller als in anderen Ländern Südamerikas.

Viele Besucher kommen, um unsere Wildnis zu bestaunen, und Ökotourismus spielt eine große Rolle. Mit schlagkräftigen Anzeigen in den Ländern, aus denen die meisten Touristen kommen, könnten wir das notwendige Warnsignal senden. So können wir unserer Regierung zeigen, dass die Menschen unser Land nicht nur wegen Machu Picchu und der guten Küche lieben, sondern auch wegen der Ozeane und Tiere. Unterzeichnet jetzt und erzählt allen davon:

http://www.avaaz.org/de/dolphin_hunt_peru/?baLosfb&v=33642

Als Avaaz-Mitglied hat mich wirklich überrascht, wie viel wir für den Schutz unserer Ozeane tun können. Zuerst wollte ich 15.000 Unterschriften sammeln, für die 15.000 Delfine, die jedes Jahr getötet werden. Doch gemeinsam können wir uns für die Rettung aller Delfine und Haie in Perus Gewässern einsetzen!

Voller Hoffnung und Erwartung,

Zoe -- zusammen mit dem Bürgerpetitionsteam von Avaaz
Diese Petition würde auf der Bürgerpetitionsseite von Avaaz erstellt. Es ist ganz einfach und dauert nicht lange, eine Petition zu einem Thema, das dir am Herzen liegt, zu starten. Klick hier:http://avaaz.org/de/petition/start_a_petition/?30311

WEITERE INFORMATIONEN

Jagd auf Delfine in Peru (Delfinschutz.org)
http://www.delphinschutz.org/projekte/delfinschutz-in-peru/nachrichten-uebersicht/686-peruanische-fi...

Tierschützer: Peruanische Fischer töten 15.000 Delfine pro Jahr (Stuttgarter Zeitung)
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.peru-tierschuetzer-peruanische-fischer-toeten-15-000-delfin...

Delfin-Massaker vom illegalen Haifisch-Handel angetrieben (National Geographic) (Englisch)
http://newswatch.nationalgeographic.com/2013/10/24/dolphin-slaughter-fueled-by-illegal-shark-trade/


Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 32 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen. Erfahren Sie hier, etwas über einige der größten Aktionen von Avaaz oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter.