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Mittwoch, 24. Juli 2019

Die jüngsten Kotaus der Vasallen - Video Spezial

Thema: Kriechen vor den USA



Privatinvestor Politik Spezial
Am 23.07.2019 veröffentlicht

Sie tun es wieder, mehr denn je: die Transatlantiker in Angela Merkels Führungszirkel überschlagen sich seit Tagen mit immer neuen tiefen Verbeugungen gen Washington. Der Vasall huldigt seinem Master. Peter Altmaier bietet Donald Trump nach dem Besuch in der US-Hauptstadt den Wegfall von Zöllen auf Importautos aus den USA an - ohne Gegenleistungen. AKK fordert deutlich höhere Rüstungsausgaben und spricht von der Wiedereinführung der Wehrpflicht. Bessere Gesänge können sich weder der US-Präsident noch die parteiübergreifende Kriegskoalition in Washington vorstellen. Und mit Ursula von der Leyen steigt eine ausgewiesene Freundin der USA an die Spitze der EU-Kommission auf. Zuletzt hatte sie auf der Münchener Sicherheitskonferenz das Motto "Europäischer werden, transatlantisch bleiben" ausgegeben.
Ganz klar, in den USA knallen die Sektkorken bei solchen Treueschwüren und Unterwerfungs-Handlungen.
Die kommen angesichts der Eskalation im Konflikt mit dem Iran gerade recht. Vor wenigen Tagen hatte ja der US-Präsident lautstark verlangt, Angela Merkel müsse ihre Rechnung bezahlen. Die flattert jetzt sogar mit einem freiwilligen Aufschlag nach Washington.
Man kann sich nur ausmalen, warum sich führende deutsche Politiker zeitlich so auffallend gehäuft in den Sand werfen, um die USA zu beschwichtigen. Der Druck hinter den Kulissen angesichts der Konfrontation mit dem Iran muss erheblich sein. Und neue Minister geben bei ihrer Amtseinführung zudem gerne an, wohin ihr Kompass weist. Dass sich an dessen Ausrichtung hierzulande in der jüngsten Zeit Gravierendes geändert hätte, konnten ja nur die naivsten Zeitgenossen ernstlich erwartet haben.

Kategorie Nachrichten & Politik

Samstag, 6. September 2014

Rumgeeiert hat sie schon immer, die mächtigste Frau der Welt

Thema: Angela Merkel
Eine Merkel als Kanzlerin schon 2003?
Deutschland wäre mit Sicherheit beim Irakkrieg dabei gewesen

Zur Erinnerung

Extra - Die ersten 100 Tage von Kanzlerin Merkel
Stern am 13. Mai 2004
"Ich wollte Eiskunstläuferin werden"

Gelingt ihr der Sprung ins Kanzleramt? stern-Gespräch mit CDU-Chefin Angela Merkel über Frauen und Macht, ihren Masterplan für Deutschland, den Zwist mit der Schwesterpartei CSU - und den Irak-Krieg.


Eine Frau will höher hinaus - © Anne Schönharting
Frau Merkel, wie viele deutsche Soldaten wären im Irak bis heute ums Leben gekommen, wenn die Union die Bundestagswahl vor zwei Jahren gewonnen hätte?

Was die aktive Beteiligung anbelangt, wäre die Lage genau so, wie sie heute ist. Kein Mensch hat erwartet, dass Deutschland Soldaten in den Irak schickt - auch die Amerikaner nicht.

Lesen Sie das komplette Interview hier:
http://www.stern.de/politik/deutschland/angela-merkel-ich-wollte-eiskunstlaeuferin-werden-523894.html

20. Februar 2003 - Merkel in der Washington Post:
Schröder spricht nicht für alle Deutschen

hier: http://menschenfuerdemo-kratie.de/ext/pdf/merkel_wpost_20030220_en.pdf

20.02.2003 Spiegel-Online:
Beitrag in US-Zeitung: Merkels Bückling vor Bush


Schon 2003 - Angela Merkel: Kotau vor der US-Regierung | Foto: DDP
Angela Merkel hat für einen handfesten Eklat gesorgt: In einem Beitrag für die "Washington Post" stimmte die CDU-Chefin in den Kriegsgesang der US-Regierung ein, wetterte gegen die Bundesregierung - und brach damit nach Ansicht der SPD eine Tradition deutscher Politik.

Berlin - Die Blockade der Planungen zur Militärhilfe für die Türkei "untergräbt die Basis der Legitimität der Nato", schrieb Merkel für die renommierte US-Tageszeitung. Die "wichtigste Lektion deutscher Politik", dozierte die CDU-Chefin weiter, sei die, dass es nie wieder einen deutschen Sonderweg geben dürfe. Nur leider werde diese Lektion von der Bundesregierung hinfort gewischt, "anscheinend mit leichter Hand". Und das obendrein nur aus "wahltaktischen Gründen". hier geht's weiter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/beitrag-in-us-zeitung-merkels-bueckling-vor-bush-a-237040.html


20. Februar 2003 | 18.11 Uhr
RP-Online: "Schröder spricht nicht für alle Deutschen"
Merkel kritisiert in US-Zeitung Irak-Kurs der Bundesregierung

Washington (rpo). Angela Merkel hat in einer amerikanischen Zeitung den Irak-Kurs der Bundesregierung kritisiert. Die CDU-Vorsitzende verteidigte einen Irak-Krieg als "letztes Mittel".
hier: http://www.rp-online.de/politik/merkel-kritisiert-in-us-zeitung-irak-kurs-der-bundesregierung-aid-1.2288007

20.02.2003 FAZ
Krise am Golf
Merkel attackiert Schröder in amerikanischer Zeitung
Kurz vor ihrem USA-Besuch hat sich CDU-Chefin Angela Merkel klar von der Irak-Politik der Bundesregierung abgegrenzt. „Schröder spricht nicht für alle Deutschen“, schrieb Merkel in einem Beitrag für die „Washington Post“.
hier: http://www.faz.net/aktuell/politik/krise-am-golf-merkel-attackiert-schroeder-in-amerikanischer-zeitung-190718.html



Bewegende Rede von Roland Düringer ! - MyVideo