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Donnerstag, 16. November 2017

Arabische Clans versuchen in Berlin Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen

Thema: Innere Sicherheit

Berliner Polizeiakademie - Gewerkschaft:
Clanmitglieder eingeschleust

Arabische Clans versuchen laut Polizeigewerkschaft, Angehörige in den öffentlichen Dienst in Berlin einzuschleusen. Es gebe "deutliche Hinweise", so der Landesvorsitzende im ZDF.

Die Polizeiakademie in Berlin ist in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen geraten. Dort sollen Polizeischüler mit Migrationshintergrund negativ auffallen. Mitglieder krimineller Großfamilien wollten sich einschleichen, lautet eine der Vermutungen. Nun soll die Polizeiführung im Parlament Stellung nehmen. In der Akademie sollen Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen sein. Auch von einer Unterwanderung durch kriminelle Großfamilien ist die Rede, von Respektlosigkeit und schlechten Deutschkenntnissen. An der Akademie werden laut Polizei rund 1.200 junge Menschen ausgebildet, etwa 40 Prozent von ihnen haben ausländische Wurzeln.

Der Landeschef der Berliner Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, relativierte im ZDF-Morgenmagazin am Mittwoch, dass 90 Prozent der Ausbildung reibungslos verlaufe: "Das sind Einzelfälle, aber man muss denen natürlich nachgehen. Die Einstellungskriterien sind seit langer Zeit unverändert. Wir bilden jetzt mehr Leute aus, das heißt es kommen mehr Leute zum Zug, die normalerweise auf den hinteren Rängen nicht zum Zuge gekommen wären." Im Kern sei aber es nicht hinnehmbar, dass Leute ohne Kinderstube plötzlich zur Polizei kämen.

"Hinweise auf arabische Großfamilien"

Die genannten Einzelfälle haben für Pfalzgraf einen ernsten Hintergrund: "Es gibt durchaus Hinweise darauf, dass arabische Großfamilien einen strategischen Ansatz haben und versuchen bestimmte Familienangehörige von Straftaten freizuhalten, um sie dann im öffentlichen Dienst generell einschleusen zu können. Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo wie der Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden."
Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo wie der Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.
Bodo Pfalzgraf, GdP
Die Polizei hatte Probleme an der Akademie eingeräumt. Es gebe Anwärter, bei denen Respekt, Disziplin und Rücksichtnahme nicht ausreichten, hatte Polizeisprecher Thomas Neuendorf gesagt. Manche beherrschten die deutsche Sprache ungenügend. Es gebe Nachhilfekurse. Einige Anwärter seien zuvor straffällig geworden. Den Vorwurf der Unterwanderung hatte der Sprecher aber zurückgewiesen. Am Freitag hatte die Polizei die Flucht nach vorn angetreten und eine Musterklasse präsentiert, die ein positives Bild vermitteln sollte. Künftige Polizeimeister sprachen von einem respektvollen Klima, in dem jeder jedem helfe.

Heute kommt der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zu einer Sondersitzung zusammen, auf der die Polizeiführung Stellung nehmen soll. Die Oppositionsfraktionen FDP, CDU und AfD haben dies durchgesetzt. Die CDU-Fraktion forderte am Dienstag Innensenator Andreas Geisel (SPD) auf, keinen Vertuschungskurs zu fahren. Informationen dürften nicht unter den Teppich gekehrt werden. Die Fraktion behalte sich weitere parlamentarische Schritte vor. Der Innensenator hatte in der Vorwoche vor schnellen Urteilen gewarnt. Er wehre sich dagegen, "dass - fahrlässig oder vorsätzlich - Stimmung gegen die Polizei gemacht wird", so Geisel. Er zweifle nicht an der Integrität der Polizei und bekenne sich zu Beamten mit Migrationshintergrund. Auch Berlins Regierungschef Michael Müller (SPD) hatte Aufklärung gefordert.

Gewerkschaft warnt vor Imageverlust

Die Vorwürfe landeten über Umwege oder anonym bei der Polizeiführung. Die Gewerkschaft beklagt strukturelle Defizite an der Akademie. Früher gab es demnach fünf Ausbildungs-Polizisten für jede Klasse. Sie hätten Werte vermittelt, Fehlentwicklungen frühzeitig gesehen. Jetzt gebe es lediglich einen Klassenlehrer, sagte ein Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft: "Keiner begleitet die jungen Menschen. Das finden wir nicht gut." Der Polizeipräsident habe jetzt einen Blog für kritische Äußerungen vorgeschlagen. "Das finden wir gut, entscheidend wird aber die Ausführung sein."

Doch es scheint noch andere Probleme an der Akademie zu geben. Auf einer Männertoilette waren dort Anfang September fremdenfeindliche Parolen entdeckt worden. Laut Polizei hatten Unbekannte die Wände unter anderem mit "Fuck Islam" und "Refugees not welcome" beschmiert. In Ermittlerkreisen hieß es zudem, auch ein anonymes Schreiben aus der Akademie zu den jetzigen Vorwürfen, das der Polizei vorliegt, beinhalte rechtspopulistische Vorbehalte.

Polizeigewerkschafter Pfalzgraf will nun die weiteren Ermittlungen abwarten, dennoch müsse man "aufpassen, dass sich gute Leute vielleicht überlegen, ob sie zur Polizei wollen. Ich glaube, dass die Einstellungskriterien noch mal auf den Tisch gehören." Zur Aufarbeitung der Fälle brachte Pfalzgraf im ZDF die Einrichtung einer Taskforce ins Spiel.

Polizeigewerkschaft sieht Hinweise auf Unterwanderung

Nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft versuchen arabische Großfamilien in Berlin gezielt, Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen. Es gebe "deutliche Hinweise" auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, im ZDF. Dazu versuchten sie, "bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten", um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können.

Die Polizei hatte eingeräumt, dass es auch Bewerber gibt, bei denen Respekt, Disziplin und Rücksichtnahme nicht ausreichten. Manche beherrschten die deutsche Sprache ungenügend. Es gebe Nachhilfekurse. Einige Polizeianwärter seien zuvor straffällig geworden. An der Schule werden nach Behördenangaben rund 1.200 junge Menschen für den mittleren Polizeidienst ausgebildet, 45 Prozent von ihnen haben einen Migrationshintergrund.

Laut Vizepräsidentin Koppers wurden in diesem Jahr 33 Disziplinarverfahren an der Ausbildungsstätte eingeleitet, etwa wegen Täuschung in Prüfungen, Beleidigung, Körperverletzung oder Fernbleiben vom Dienst. Drei Fälle seien abgeschlossen. Sie endeten mit einem Verweis und zwei Entlassungen, so Koppers.

Quelle: heute.de

Unterwanderung durch arabische Clans -
ARD & Polizei korrupt?



veröffentlicht von Oliver Janich
am 08.11.2017
Kategorie Nachrichten & Politik
Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Dienstag, 26. Juli 2016

Soll die Bundeswehr bei Terror im Innern und Amoklauf eingreifen?

Thema: Bundeswehr

Bundeswehr bei Amoklauf
Soldaten standen für Einsatz in München bereit

Soll die Bundeswehr bei Terror im Innern eingreifen? Diese Frage ist umstritten und auch das Grundgesetz ist nicht eindeutig formuliert. Beim Amoklauf in München wurden die Feldjäger trotzdem in Bereitschaft versetzt.

Über einen Einsatz der Soldaten hätte die Polizei entschieden. "Sie beobachten die Entwicklung einer Terrorlage und wissen genau, wann die eigenen Kräfte an ihre Grenzen kommen oder spezielle Fähigkeiten gefragt sind, über die nur die Bundeswehr verfügt", sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Die Bereitschaft der Soldaten in München sei aufrecht erhalten worden, so lange das Ausmaß des Anschlags nicht klar war.

Bundeswehreinsätze bei Terroranschlägen im Inneren sind umstritten. Seit Jahren wird über eine Grundgesetzänderung diskutiert, um solche Einsätze zu erleichtern. Die Union ist dafür, die SPD wehrt sich aber dagegen.

Training gemeinsam mit der Polizei

In dem erst in der vergangenen Woche vom Kabinett verabschiedeten neuen Weißbuch zur Sicherheitspolitik verständigte man sich auf den Kompromiss, das Grundgesetz so zu interpretieren, dass die Bundeswehr bei größeren Anschlägen zum Beispiel zur Evakuierung eingesetzt werden kann.

Dazu sollen jetzt auch gemeinsame Übungen mit der Polizei stattfinden. "Damit das Zusammenspiel im Ernstfall funktioniert, wollen wir dieses Szenario gemeinsam mit den Innenbehörden des Bundes und der Länder trainieren", sagte von der Leyen.

Forderungen aus Bayern

Auch der bayerische Innenminister drängt auf eine Grundgesetzänderung: Joachim Herrmann bekräftigte seine Forderung, dass sich die Polizei in Deutschland bei Terrorlagen von der Bundeswehr helfen lassen darf. In extremen Situationen wäre es völlig unbegreiflich, wenn gut ausgebildete Soldaten nicht eingesetzt werden dürfen, obwohl sie bereitstehen.

"Menschen haben ein Recht auf Sicherheit", sagte der CSU-Politiker der "Welt am Sonntag". Das sei in den meisten europäischen Länder selbstverständlich.

Die historisch begründeten Vorbehalte in der Bundesrepublik seien überholt. "Wir leben nicht in Zeiten der Weimarer Republik. Wir haben eine absolut stabile Demokratie", sagte Herrmann. Die Oberhoheit für den Einsatz müsse aber bei der Polizei bleiben. "Die Bundeswehr muss, wohlgemerkt immer unter Federführung der Länder, die für die Innere Sicherheit zuständig sind, auch im Inneren zum Schutz der Bürger eingesetzt werden können."

T-online-Umfrage



Quelle: t-online.de

» der Kommentar des Blogschreibers «

Die Angst in der Bevölkerung muss nur groß genug sein, dann wird jeder Sauerei zugestimmt. Als Beispiel ein Zitat von Bilderberger, Freimaurer und Friedensnobelpreisträger Dr. Henry Kissinger, Berater von George W. Bush, auf der Bilderberg Konferenz in Evians, Frankreich, 1991:

» Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert – egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert – die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.«


Sieht man genau hin, dann erkennt man, dass daran gearbeitet wird, genau diese Situation zu erzeugen. In jedem westlichen Land und es wird weitergehen bis sie ihr Ziel erreicht haben.
Nachtrag 26.07.2016 | 22:00 Uhr
http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2016/anleitung-zur-ausbeutung/
Es lohnt sich, den Beitrag zu lesen

Danke Klaus für den Link

Kommentare

hansi333
Warum soll die Bundeswehr nicht unterstützend bei komplexen Gefahrensituationen eingesetzt werden. Zum Bespiel könnte die BW Gebäude, Infrastruktur , Verkehrsknotenpunkte usw bewachen um die Polizei zu entlasten. Zum Schutz der Bevölkerung sollten alle Möglichkeiten genutzt werden. Dabei sollten aber klare Regeln gelten , die Befehlsgewalt sollte in solchen Situationen immer bei der Polizei liegen . Der Schutz der Menschen sollte immer im Mittelpunkt stehen und nicht Profilierung und Kompetenzgerangel. Abgesehen davon sollte die Polizei personell und Mit modernsten Material in die Lage versetzt werden auch grössere Gefahrensituationen alleine zu bewältigen.

HD68
Die Bundeswehr soll eingesetzt werden , wenn es um die Sicherheit geht darf man nicht überlegen. Jeder ( auch vorallem Politiker ) soll Respekt vor dem Leben der Anderen Mitmenschen habe.
Die Polizei hat einen sehr guten Job gemacht ..... das muss man Loben !!!
Diese soviel beschimpften Mitmenschen riskieren Ihr Leben !

flohhund
Ist das wirklich die primäre Frage?? Oder wären Fragen wie: Sind unsere Pädagogen ausreichend ausgebildet um evtl Veränderungen der Schüler zu erkennen? Ist ein zweifelsfrei festgestelltes Krankheitsbild wie dieses evtl. Meldeflichtig? Weiter sollte man Amoklauf nicht mit Terror verwechseln.

mvrys
Es gibt nichts schlimmeres als an einem Sonntag Morgen diese Karrieregeile, Selbstdarstellerische, Inkompetente Person sehen zu müssen. [v.d.Leyen]

hupsi
Wir haben hinreichend Einheiten zur Terrorbekämpfung. Es soll wohl den Eindruck erwecken - das Deutsche Volk will am Grundgesetz vorbei den Militäreinsatz im Inneren?
Heute im Radio: Die Verteidigungsministerin erwägt den Einsatz von Flüchtlingen beim Militär für "Nebenaufgaben" wie Logistik usw. (sinngem.)
Oder sollen diese Menschen im Anschluss mit Panzern in die Heimat zurückkehren können?