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Freitag, 18. Oktober 2019

phoenix Runde - "10 Jahre nach der Lehman-Pleite – Wo stehen wir heute?"

phoenix Runde:
"10 Jahre nach der Lehman-Pleite – Wo stehen wir heute?"


phoenix
vom 11.09.2018

Eine Pleite wie eine Schockwelle! Am 15. September 2008 meldete die US-Investmentbank Lehman Insolvenz an. Der Bankrott des Bankhauses löste weltweit eine Wirtschaftskrise aus, wie es sie seit dem 2. Weltkrieg nicht gegeben hatte. Eine Kettenreaktion ergriff die internationalen Finanzmärkte. Aktienkurse schossen in den Keller, innerhalb kürzester Zeit wurden Börsenwerte in Billionenhöhe vernichtet, Anleger bangten um ihr Erspartes.

Zwar konnte ein Konjunktursturz wie 1929 verhindert werden, aber Bankaufsehern rund um den Globus wurde klar, dass sie viel zu wenig über ihre Geldhäuser wussten.

Welche Spuren hat die weltweite Finanzkrise hinterlassen? Welche Lehren sind aus der Bankenpleite gezogen worden? Wie gut sind wir für die Zukunft gewappnet? Was bleibt zu tun?

Alexander Kähler diskutiert mit:

- Peer Steinbrück (ehemaliger Bundesminister der Finanzen, SPD)
- Prof. Hans-Werner Sinn (Ökonom, ehemaliger Präsident ifo Institut für Wirtschaftsforschung)
- Andrea Rexer (Süddeutsche Zeitung)
- Marc Friedrich (Buchautor)

Kategorie Nachrichten & Politik

Montag, 4. September 2017

Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro

Thema: Flüchtlingsnachzug

Ifo-Chef Sinn warnt
Jeder Flüchtling kostet Deutschland 450.000 Euro

"Hans-Werner Sinn bezweifelt, dass der Flüchtlingszustrom Deutschland wirtschaftlich hilft. Stattdessen warnt der Ifo-Chef vor gigantischen Kosten für den Staat. Der müsse das kollektive Eigentum der Deutschen schützen - auch mit Zäunen an den Grenzen." schreibt "Focus".

Ab 2018 dürfen allein 390.000 Syrer ihre Familien nachholen. Geht man von 5 Familienmitgliedern aus, bedeutet das eine zusätzliche Einwanderung von 2 Millionen Personen!

Welche immensen Auswirkungen dies auf die Innere Sicherheit haben wird, ist nicht absehbar. Sicher ist aber: Deutschland, wie wir es kennen, wird von der Bundesregierung nachhaltig zerstört.

Auch die finanziellen Folgen sind verheerend: Legt man die von Hans-Werner Sinn (Ifo-Institut) ermittelten Kosten von 450.000 Euro pro Asylbewerber zugrunde, wird der Steuerzahler 900 Milliarden Euro aufbringen müssen, um die von Merkel eingeladenen 2 Millionen zusätzlichen Migranten zu versorgen.

Quelle: Focus: Hans-Werner Sinn - 450.000 Euro pro Asylbewerber



Wie BILD schreibt, liegt ihnen exclusic die Zahl 390.000 vor.
Soviele Syrer dürfen ihre Familien nachholen.


Weiterhin von Merkels Teilnahme am Spitzentreffen in Frankreich mit Präsident Macron und Spitzenpolitikern aus Rom und Madrid, sowie Vertreter aus Libyen, dem Tschad und Niger – den großen drei afrikanischen Staaten entlang der Migrationsroute nach Europa!

Das Ziel soll sein, die Zahl der nach Europa strebenden Migranten aus Afrika zu veringern. Dabei wurden nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen 2015 rund 70.000 Anträge, in 2016 rund 100 000 und im ersten Halbjahr 2017 rund 60.000 entsprechende Gesuche bewilligt.

Ein Großteil der erteilten Visa ging dabei an Syrer und Iraker – sie erhielten seit Januar 2015 zusammen rund 102 000 der erteilten Einreise-Erlaubnisse. 2015 waren es rund 24 000 Visa; 2016 rund 48 000, im ersten Halbjahr 2017 rund 30 000. Prognose für das Gesamtjahr 2017: 72 000 – eine Verdreifachung!

Gemäß einem BILD exclusiv vorliegenden Papier ergibt sich aus den Asylentscheidungen in 2015 und in 2016 „ein Potenzial von Syrern, die berechtigt wären, Familienangehörige nachzuholen von rund 267 500 Personen.“

Doch: „Ab März 2018 erhöht sich dieses Potenzial um derzeit 120 000 Fälle“. Sprich: In 2018 dürfen allein rund 390 000 Syrer ihre Familien zu uns holen!

BILD exklusiv: 390 000 Syrer dürfen ihre Familien nachholen