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Dienstag, 8. September 2015

campact - Christoph Bautz: “Was da passiert, ist gewaltig”

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
08.09.2015 - Abonnent/innen: 1.672.524
Liebe Leser,

eine tolle Welle der Unterstützung: Innerhalb von vier Tagen haben tausende Campact-Aktive mit ihren Spenden etwas mehr als die Hälfte der Summe zusammengebracht, die wir für die Groß-Demo gegen TTIP und CETA benötigen. Jetzt brauchen wir aber noch Ihre Unterstützung – damit die Demo am 10. Oktober in Berlin erfolgreich steigen kann:

Unten habe ich Ihnen die Mail von letzter Woche nochmal angehängt.

Herzlich

Ihr Christoph Bautz, Campact-Vorstand
-----

Liebe Leser,

hunderttausende bestellte Faltblätter, mehr als 500 Busse, volle Sonderzüge: Die Demo gegen TTIP am 10. Oktober in Berlin kommt ins Rollen. Doch jetzt müssen wir kräftig nachlegen – und brauchen dafür Ihre Unterstützung.


Wird die Groß-Demo am 10. Oktober in Berlin der Anfang vom Ende von TTIP und CETA? Angesichts der Dynamik, die diese Demonstration bereits jetzt entwickelt, habe ich genau diesen Eindruck! Campact-Aktive haben schon hunderttausende Flugblätter und Demo-Plakate bestellt. Innerhalb weniger Tage waren viele Tickets für die Sonderzüge weg. Und Gruppen vor Ort haben rund 500 Busse organisiert, mit denen Zehntausende nach Berlin aufbrechen werden. Ich denke: Was da passiert, ist gewaltig!

Damit diese Dynamik noch stärker wird, haben wir Folgendes vor:
  • Die Demo soll im Berliner Stadtbild unübersehbar sein. In den U-Bahnen wollen wir möglichst oft ein Mobilisierungsvideo zeigen. An fast allen Litfaßsäulen, Bauzäunen oder Straßenbahn-Haltestellen sollen große Demoplakate hängen.
  • Kurz vor der Demo verteilen hunderte Campact-Aktive aus Berlin Faltblätter – vor Geschäften um die Ecke oder an der nächsten U-Bahn-Haltestelle.
  • In auflagenstarken Tageszeitungen erscheinen große Anzeigen zur Demo.
  • Um am Demo-Tag auch viele zehntausend Menschen zu erreichen, müssen wir noch die große Bühne und die Lautsprecheranlage mieten. Campact will hierfür mindestens 20.000 Euro zur Verfügung stellen.
Doch noch haben wir all dies nicht finanziert. Daher bitten wir Sie: Unterstützen Sie uns mit einer Spende. Schon 5 Euro bringen uns weit nach vorne!

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel glauben noch, dass sie die undemokratischen Handelsabkommen TTIP und CETA durchsetzen können. Sie hoffen, dass sich der Widerstand nur in vielen Unterschriften ausdrückt und nicht über das Internet hinausgeht. Aber sie irren sich!

Seit diesem Jahr wird unser Protest auch auf der Straße immer stärker: Mit 50.000 Menschen haben wir im Januar zusammen mit dem „Wir haben es satt“-Bündnis in Berlin gegen die Handelsabkommen demonstriert. Im Juni zogen wir mit 40.000 Menschen anlässlich des G7-Gipfels gegen TTIP und CETA durch die Münchner Innenstadt. Das war großartig!
Was wir aber für den 10. Oktober planen, ist noch viel größer. Eine Voraussetzung dafür steht bereits: das einmalig breite Bündnis. Der DGB ist mit all seinen Mitgliedsgewerkschaften dabei, ebenso zahlreiche Umwelt- und Sozialverbände sowie entwicklungspolitische Organisationen. Diese Stärke soll Merkel und Gabriel endgültig zeigen: Die Bürgerinnen und Bürger sind gegen TTIP & CETA! Bitte helfen Sie, unser Ziel zu erreichen und spenden Sie für die Groß-Demo. Schon 5 Euro helfen sehr!

Ich hoffe sehr, Sie am 10. Oktober in Berlin zu treffen und bedanke mich für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen. Bitte geben Sie Ihre Adresse im Verwendungszweck an:
Campact e.V.
Konto-Nr. 6980510751
Stichwort: TTIP-Groß-Demo Berlin
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510
IBAN DE17251205106980510751
BIC BFSWDE33HAN
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Samstag, 5. September 2015

campact - Dank vieler Leser kein TTIP? Das geht! 10. Oktober - Berlin

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt
TTIP
04.09.2015 - Abonnent/innen: 1.673.671
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Bringen Sie diese Bürgerbewegung zum Laufen
Hunderttausende bestellte Faltblätter, mehr als 500 Busse, volle Sonderzüge: Die Demo gegen TTIP am 10. Oktober in Berlin kommt ins Rollen. Doch jetzt müssen wir kräftig nachlegen – und brauchen dafür Ihre Unterstützung.
Hier für die Groß-Demo spenden...

Liebe Leser,

wird die Groß-Demo am 10. Oktober in Berlin der Anfang vom Ende von TTIP und CETA? Angesichts der Dynamik, die diese Demonstration bereits jetzt entwickelt, habe ich genau diesen Eindruck! Campact-Aktive haben schon hunderttausende Flugblätter und Demo-Plakate bestellt. Innerhalb weniger Tage waren viele Tickets für die Sonderzüge weg. Und Gruppen vor Ort haben rund 500 Busse organisiert, mit denen Zehntausende nach Berlin aufbrechen werden. Ich denke: Was da passiert, ist gewaltig!

Damit diese Dynamik noch stärker wird, haben wir Folgendes vor:
  • Die Demo soll im Berliner Stadtbild unübersehbar sein. In den U-Bahnen wollen wir möglichst oft ein Mobilisierungsvideo zeigen. An fast allen Litfaßsäulen, Bauzäunen oder Straßenbahn-Haltestellen sollen große Demoplakate hängen.
  • Kurz vor der Demo verteilen hunderte Campact-Aktive aus Berlin Faltblätter – vor Geschäften um die Ecke oder an der nächsten U-Bahn-Haltestelle.
  • In auflagenstarken Tageszeitungen erscheinen große Anzeigen zur Demo.
  • Um am Demo-Tag auch viele zehntausend Menschen zu erreichen, müssen wir noch die große Bühne und die Lautsprecheranlage mieten. Campact will hierfür mindestens 20.000 Euro zur Verfügung stellen.
Doch noch haben wir all dies nicht finanziert. Daher bitte wir Sie: Unterstützen Sie uns mit einer Spende. Schon 5 Euro helfen enorm!

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel glauben noch, dass sie die undemokratischen Handelsabkommen TTIP und CETA durchsetzen können. Sie hoffen, dass sich der Widerstand nur in vielen Unterschriften ausdrückt und nicht über das Internet hinausgeht. Aber sie irren sich!

Seit diesem Jahr wird unser Protest auch auf der Straße immer stärker: Mit 50.000 Menschen haben wir im Januar zusammen mit dem „Wir haben es satt“-Bündnis in Berlin gegen die Handelsabkommen demonstriert. Im Juni zogen wir mit 40.000 Menschen anlässlich des G7-Gipfels gegen TTIP und CETA durch die Münchner Innenstadt. Das war großartig!
Was wir aber für den 10. Oktober planen, ist noch viel größer. Eine Voraussetzung dafür steht bereits: das einmalig breite Bündnis. Der DGB ist mit all seinen Mitgliedsgewerkschaften dabei, ebenso zahlreiche Umwelt- und Sozialverbände sowie entwicklungspolitische Organisationen. Diese Stärke soll Merkel und Gabriel endgültig zeigen: Die Bürgerinnen und Bürger sind gegen TTIP & CETA! Bitte helfen Sie, unser Ziel zu erreichen und spenden Sie für die Groß-Demo. Schon 5 Euro bringen uns nach vorne!

Ich hoffe sehr, Sie am 10. Oktober in Berlin zu treffen und bedanke mich für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen
Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Sie können Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen. Bitte geben Sie Ihre Adresse im Verwendungszweck an:
Campact e.V.
Konto-Nr. 6980500751
Stichwort: TTIP-Groß-Demo Berlin
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 25120510
IBAN DE66251205106980500751
BIC BFSWDE33HAN
Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

Freitag, 28. August 2015

Top Secret: Geheimsache Glyphosat ++ Agrarwende vorantreiben


Mittwoch, 26.08.2015
Newsletter


Top Secret!?
Bewertung von Glyphosat bleibt geheim
Geheim: Der Prüfbericht zum Ackergift Glyphosat
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,
in den nächsten Monaten wird entschieden, ob das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat  erneut für zehn Jahre zugelassen wird. Doch die zuständigen Behörden wollen ihre Bewertung des Spritzmittels unbedingt geheim halten. Wir vermuten: Der entscheidende Prüfbericht ignoriert wichtige Studien, die auf eine krebserregende Wirkung des Kassenschlagers von Monsanto hinweisen.

Um das zu überprüfen, haben wir die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um den vollständigen Originalbericht gebeten. Dort verwies man uns an das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das BfR antwortete wiederum, der Bericht sei bei der EFSA zu bekommen. Andere Umweltschützer wurden ebenfalls abgewimmelt: Der Bericht enthalte Geschäftsgeheimnisse der Pestizidhersteller und sei deshalb geheim. Offensichtlich ist es nicht gewollt, dass die Unterlagen von unabhängiger Seite eingesehen werden können!

Diese Verschleierungstaktik der Behörden dürfen wir nicht tolerieren! Gemeinsam mit foodwatch haben wir eine Online-Aktion gegen die erneute Zulassung von Glyphosat gestartet. Schon knapp 60.000 Menschen haben unterschrieben.

Bitte helfen Sie uns den Druck weiter zu erhöhen:
Fordern Sie jetzt die EFSA auf, Glyphosat endlich von den Äckern zu verbannen!

Helfen Sie uns, die Agrarwende voranzutreiben?
Machen Sie mit bei unserer Agrar-Infokampagne!
Ob es um gefährliche Ackergifte wie Glyphosat geht, oder um die Lebensbedingungen der Tiere in der Massentierhaltung: Wenn man genauer hinschaut, wie unsere Lebensmittel erzeugt werden, kann einem leicht der Appetit vergehen.

Unsere Landwirtschaft muss sich ändern: Wir brauchen die Agrarwende! Für gesunde Lebensmittel, die ohne den Einsatz giftiger Pestizide und Kunstdünger erzeugt werden! Für artgerechte Tierhaltung und gentechnikfreie Futtermittel!
Mit unserer neu aufgelegten Infokampagne zeigen wir Missstände in der industriellen Landwirtschaft auf und informieren über Alternativen. Nur wenn genug Menschen Bescheid wissen, kann der Umstieg auf eine zu 100 Prozent ökologische und naturverträgliche Landwirtschaft gelingen.
So können Sie unsere Aufklärungsarbeit unterstützen:
1.) Verteilen Sie Infomaterial
Auf jeden Aktionskarton kommt es an. Bestellen Sie jetzt ein Infopaket und verteilen Sie die Flyer, Plakate und Aufkleber in Geschäften, Kinos oder Gaststätten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber vergessen Sie bitte nicht zu fragen, bevor Sie auslegen oder Aufkleber anbringen.
Infomaterial bestellen
2.) Einen oder mehrere Kartons spenden
Der Druck und der Versand unserer Infomaterialien kostet viel Geld. Mit Ihrer Spende und Ihren Beiträgen ermöglichen Sie unsere Aufklärungsarbeit für die Agrarwende.
Online spenden
Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.
3.) Fördermitglied werden
Unsere bundesweit erfolgreichen Kampagnen und die kontinuierliche Arbeit des Umweltinstituts sind nur durch die regelmäßigen Beiträge unserer Mitglieder möglich. Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.
Foerdermitglied werden
 Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Unterschrift Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand
Termine
Bundesweite Groß-Demo gegen TTIP, CETA & Co!
Samstag, 10. Oktober 2015
Auftakt: 12:00 Uhr am Berliner Hauptbahnhof
Spenden
Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.
Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München
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